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Kommentar zur lustigen Bürgermeistern und der „Gaudi“ von Barcelona

Von JOHANNES DANIELS | Ungeachtet aller gebotener Pietät über die islamischen Massenmorde von Barcelona [1] und Cambrils [2] scheint bei der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, schon wieder die „klammheimliche Freude“ der linkischen Linken eingekehrt zu sein. Bei der Trauerfeier für die Opfer kalauerte Colau neben König Felipe und Letitia von Spanien (PI-NEWS berichtete [3]). Jedoch nicht ohne zuvor fünf Pesos ins Protokoll-Phrasenschwein geworfen zu haben: „Barcelona, Stadt des Friedens. Der Terror kann nicht ändern, was wir sind: Eine offene, mutige, solidarische Stadt.“ Die etablierten Mainstreammedien feiern sie für diese Attitüde der fröhlichen Versöhnung mit den zukünftigen Tätern.

Kurz zuvor waren in Barcelona, einer dunkelroten Enklave des freiheitsliebenden Kataloniens zwei der Terrorverdächtigen schon wieder auf freien Fuß gesetzt worden! Dabei gaben die beiden überlebenden Anhänger des sprenggläubigen Dschihadisten-Imans Abdelbaki Es Satti noch zu Protokoll, dass sie es eigentlich auf Antoni Gaudis Basilika Sagrada Familia abgesehen [4] hätten und das Gotteshaus samt aller christlichen Dhimmis mittels umweltschädlichem Butangas pulverisieren wollten. Vor deutschen Gerichten dürfte ein solches mehr oder weniger freiwilliges „Abrücken von der Haupttat“ sogar mit mindestens Bewährung für die räudigen reuigen Gotteskrieger belohnt werden.

Gaudis Meisterwerk des Modernismus wurde 1882 begonnen und könnte bereits 2026 fertig gestellt werden, falls nicht wieder was dazwischenkommt. Von einem solchen Fertigungseifer können die „Macher“ des Hauptstadtflughafen BER nur träumen.

Während dort die reformsozialistische Vize-Fraktionsvorsitzende des Bundestages, „Tinky Winky“ Eva Högl [5] ihre tiefe Verbundenheit mit den Barcelona-Opfern auf ihre Weise bekundet, steht auch die streng sozialistische „Alcaldesa“ der katalonischen Metropole im Fokus der Kritik:

Kaum im Amt [6] beschloss die tatkräftige Unterstützerin der europäischen Asylpolitik die Zusammenarbeit Barcelonas mit dem griechischen Lesbos und dem italienischen Lampedusa in einem linkskakaphonen Dreiklang „Podemos – Syriza – Partito Democratico“.

Im Rahmen dieses „EU-Städte-Netzwerks“ wurden diese Anlauf-Hotspots von spanischer Seite mit erheblichen Steuermitteln in „logistischen Belangen des Migrantenzustromes“ unterstützt: Speziell in Barcelona und Umgebung wurden zahlreiche „staatlich organisierte Unterkünfte“ für Zuwanderer aus Nordafrika errichtet, oftmals mit staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen die Hauseigentümer.

Ist es eine Ironie des Schicksals, dass gerade die Stadt, die sich durch Ada Colau so stark für „Schutzbedürftige“ engagiert hatte, nun selbst verwundbar und schutzbedürftig wurde? Möglicherweise erklärt dieses späte Erweckungserlebnis den närrischen Frohsinnsausbruch beim Opfer-Requiem.

Wer die Gaudi bestellt, muss sie bezahlen – Ein Exempel in Eixample!

Im Glauben an die friedvolle Integrationsbereitschaft der Neu-Europäer wurden von Ada Colau alle Sicherheitshinweise ignoriert – exemplarisch ließ sie die Fußgängerzone Las Ramblas nicht mit Betonpollern absichern – den sogenannten Merkel-Legos – obwohl es eine eindeutige Empfehlung der nationalen Sicherheitsbehörde gab sowie konkrete Terrorwarnungen vor Islamisten. Das Anordnungsverlangen wurde nach dem LKW-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt erlassen und zwischen 2012 und 2017 wurden alleine in Katalonien 77 mutmaßliche Dschihadisten verhaftet. Die Metropolregion Barcelona wurde durch Colaus ideologische Fehleinschätzungen zum Epizentrum des Salafismus und des radikalen Islam in Spanien. Kein Wunder, dass die Friedliebenden gerade im Modernistischen Stadtteil „Eixample“ selbiges an der Bevölkerung statuieren wollten.

Podemos – Po-Demos und Pinkel-Protest gegen feine Pinkel

Im internationalen Mainstream wurde Ada Colau lange Zeit als „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ gefeiert. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie linksradikale Aktivistin und nahm an zahlreichen Hausbesetzungen teil.

Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Zur Pressesprecherin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine weitere feministische Aktivistin, die für eine mediale Fotoaktion schon mal ramblazamba in die Ramblas pinkelte. Und auch die Ergüsse ihrer Chefin haben sich gewaschen: „Der Wunsch nach einem Wandel hat die Angstkampagne der nationalistischen Gegner bezwungen“, rief die 41-Jährige, während ihre Fans zu einem begeisterten „Yes we can“ anstimmten: Podemos – yes we gähn.

Ada hat gut Lachen

Die Marschrichtung gegen das verhasste libertäre Bürgertum war auch bei dieser Mutter der Geflüchteten schon immer vorgegeben [7]: Protest gegen Golfkrieg, gegen Irakkrieg, gegen Globalisierung, gegen die Wohnungsnot der Spanier, gegen Fremdenhass und „Rechts“. Für Soziale Gerechtigkeit und die Bekämpfung von „Ungleichheit“ und der Diskriminierung „Andersgläubiger“. Sie mündete in die Zwangsräumung von Wohneigentum, um die kommunale Versorgung mit frischen Friedfertigen zu gewährleisten. Es mag einem spanisch vorkommen: Der erstaunliche Siegeszug der „okupa“-Hausbesetzerin im Dienste der Relocaciòn Internacional!

Ein Priester … zelebriert die Reconcista

Verharrt nun ganz Spanien in einem Zustand der migrationsbeflissenen Duldungsstarre  – ähnlich der befohlenen deutsch-dümmelnden Staats-Dhimmitude? Der aufrechte Pfarrer Santiago Martín [8] scheint sich zumindest auf das stolze spanische Erbe der „Reconcista de los Reyes Católicos zu besinnen: Er sieht eine klare Mitschuld der adipösen Ada. Seine vielfach geteilte Predigt beginnt er mit den Worten:

„Wir müssen etwas tun, wir können nicht nur beten. Ein Teil der Schuld liegt bei der Bürgermeisterin von Barcelona. Die Täter sind Mörder, aber ein Teil von ihr hat es auch getan.“

Venceremos! La Miseria sabremos vencer – aus dem Elend befreit sind wir groß!

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