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Nach „Rimini“ – Italien entsorgt Integrationsbeauftragten

Hier am Strand von Rimini geschah die Gruppenvergewaltigung.

Von JOHANNES DANIELS | Die brutale Gruppenvergewaltigung einer Touristin an einem beliebten Strand in Rimini sorgt für hohen Wellengang in der italienischen und polnischen Medienlandschaft und Politik. In den deutschen Kartellmedien hingegen wird der dreifache Mordversuch nordafrikanischer illegaler Zuwanderer bis auf sehr wenige Ausnahmen vertuscht. Lediglich der „Welt“, stern.de und rtlnext scheinen die symptomatischen Tatausführungen überhaupt berichtenswert. PI-NEWS berichte am Montag zunächst als erstes deutsches Medium mit Einzelheiten und Täterprofilen.

Ein polnisches Touristenpaar wollte seinen letzten Abend am Küstenabschnitt 130 am beliebten Spiaggia Miramare romantisch ausklingen lassen, als sie von vier Männern angegriffen wurden. Die „Gruppe“ schlug zunächst den Mann zusammen, bis er das Bewusstsein verlor und raubte ihn aus. Danach vergewaltigten sie seine Freundin, mehrmals hintereinander. Nach „Freiburger Manier“ versuchten sie danach, die junge Polin im Meer zu ertränken. Im Nachgang vergewaltigten die vier Männer eine peruanische Transvestitin und legten die schwerstens Verletzte auf eine viel befahrene Straße in der Nähe des Tatorts.

Laut italienischen Medienberichten soll es sich bei den Tätern um vier illegale Nordafrikaner handeln, die in der Gegend als Drogenhändler (wie immer) „polizeibekannt“ seien. Der Kreis der Verdächtigen konnte auf 15 Nafris eingegrenzt werden, berichtet die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“.

„Intrigationsbeauftragter“ pakistanischer Herkunft suspendiert

Abid J. (24), Integrationsbeauftragter für die Stadt Bologna, postete unverzüglich nach der Tat seine Einschätzung der kulturellen Gepflogenheiten mancher europäischen Neubürger: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“

Er leitete bis gestern eine Einwanderungseinrichtung in Bologna, die im Auftrag der italienischen Behörden die Erstaufnahme und Unterbringung von Schutzsuchenden leistet. Es sei „falsch, dass der Verdacht bei Taten dieser Art immer gleich auf Einwanderer aus Afrika“ falle, so leistete Abid Abbitte. Er könnte durchaus recht mit seiner Einschätzung haben – die traditionelle Taharrush-Fucklore erstreckt sich bekanntermaßen vom Subsahel bis Ostindien, inklusive Bangla-Desh, woher derzeit die zweitgrößte Anzahl an „Syrischen Geflüchteten“ stammt.

Hier nun eine Verknüpfung zur „Religion des Friedens“ herzustellen, die weitgehend mit diesem geopolitischen „Terrortorium“ korreliert, kann einem scharf analytischem PI-NEWS-Autor schnell sechs Monate Freiheitsentzug in einer deutschen Verwahranstalt einbringen.

In Zoppot hätte es keine Gruppenvergewaltigung gegeben

Nachdem in Polen bereits der Rechtsbruch eines deutschen Gerichts im „Stürzenberger-Urteil“ zur Hauptsendezeit thematisiert wurde, ist das Gewaltverbrechen von Rimini nun ein weiterer Auslöser für die Intervention der Polnischen Regierung. Diese äußert nun vermehrt den „Verdacht“, dass die EU-Länder die Zuwandererkriminalität nicht mehr kontrollieren können, während die Visegard-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn hinsichtlich des Schutzes ihrer eigenen Bevölkerung weitsichtiger handelten. Die Visegard-Gruppe wehrt sich gegen den EU-forcierten Versuch, auch diese Länder mit illegalen Kriminellen zu fluten und stehen rechtstreu als einzige zum paraphierten Dublin-Abkommen. In der Tat ist in Polen nun die Zahl der Morde und Diebstähle seit einigen Jahren jeweils um fast zwei Drittel gesunken, die Zahl der Vergewaltigungen habe sich fast halbiert. Bei Morden sei die Aufklärungsquote in Polen auf 96,3 Prozent gestiegen.

Das hinsichtlich der momentanen Einwanderungssituation im Resteuropa sichtlich ahnungslose polnische Paar habe die nun drastische Sicherheitslange in Italien schlichtwegs unterschätzt. Im Ostseebadeort Zoppot habe es auch noch nie eine Massenvergewaltigung gegeben. Unter #Rimini fordern manche Polen polemisch, dass man die „Täter ihrer Tatwerkzeuge berauben solle“.

Kastrierte Kassationsgerichte in Deutschland – Primat des Primatenbonus

Möglicherweise ein effektives Sanktionsmodell an kastrierten Kassationsgerichten zur Strafprävention für Menschen, die sich zwar im deutschen Sozialsystem, aber „in unseren Rechtssystemen noch nicht so wohlfühlen“. Denn im willkommensaffinen deutschen Justizapparat gilt zunehmend – der Primat des Primatenbonus.

Laut der polnischen Nachrichtenagentur PAP hat Warschau einen Rechtshilfeantrag an Italien gestellt und vier polnische Beamte nach Emilia-Romagna entsendet, darunter einen Staatsanwalt und einen Kriminaltechniker: „Wir überlassen das nicht nur den Italienern“.

Wohlwissend, dass in Italien seit Wochen ein regelrechter Bürgerkrieg von illegalen Zuwanderern gegen die Bevölkerung herrscht, bei dem der Italienische Staat als zweiter Sieger hervorgehen droht. Nicht nur die Kampfhandlungen von tausenden schutzbedürftigen Schwarzafrikanern ausgerechnet an der „Piazza dell’Indipendenza“ in Rom sind ein untrügliches Indiz dafür.

Die Lügdeutsche Zeitung: „Rimini – Die Lust auf’s Mehr …“

Während deutsche Freibäder und Hallenbäder im Summer of 2017 zunehmend zu „Frauenfreigehegen“ für schatzsuchende Badegäste verkommen, ist Rimini immer noch der beliebteste Ferienort insbesondere von süddeutschen Badegästen. Bei Google ergibt die Eingabe „Süddeutsche Zeitung“ und „Rimini“ aber lediglich folgendes: „Rimini – Die Lust auf’s Mehr!“

Beihilfe durch Unterlassen der Online-Berichterstattung, § 27 StGB – oder ist Google nur zu blöd, Prantl? Du machst Dich schuldig am nächsten Taharrush-Gewaltverbrechen an Deinen wenigen Noch-Leserinnen in einer „Eros-und-Ramozotti“-seligen Sommernacht.

Una notte speciale, Heribert – die deutsche Regierung wird sicher nicht intervenieren.