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Warum ich die AfD wähle! (29)

Von H. | Im Zelt am Rhein bei Godesberg, hinter der Bank der Mutter am Sandkasten (Opfer sieben Jahre, Greiz 2015, Ostpresse schwieg!) , auf der Damentoilette (schon vier Fälle), in der Shoppingmall, am Strand in der Sonne oder auf der Promenade am Abend, bei einem Glas Wein in einer Bodega, mit einem Sommerkleid, auf der Treppe einer U-Bahn, im Tunnel, im Schwimmbad, bei Abiturfeiern, an der Haltestelle, mit dem falschen „Gschau“ und dem falschen Blick… nirgendwo ist man/frau dank Merkels gewissenloser Schrottpolitik mehr vor Umzingelung, Befummelung, Beraubung, Kopftreterei, Messerattacke (über 1.600 allein in der BRD in 2016), Vergewaltigung sicher.

Überall kann man vorsätzlich dschihadkonform überfahren werden oder eine Bombe geht hoch oder es wird in (vor allem koscheren) Einkaufszentren und Cafes um sich geschossen.

Vor zwei Jahren wurden am Hafen von Saloniki schon zwei randvolle Container mit sauber weiß eingeschweißten Kalaschnikows abgefangen, letzte Woche die nächsten 10.000 Gewehre. In und an diversen „deutschen“ Moscheen befanden sich Waffenlager, die frommen Beter rennen mit Macheten und Dönermessern durch die Gegend, um den Willen des angeblich Höchsten an den Kuffar (gern ungeheuer unverschämt, aber harmlos als „Ungläubige“ übersetzt, die richtige Übersetzung lautet aber „die Lebensunwürdigen“) zu vollstrecken. Genau so sind Denke und Praxis der Adepten und Aktiven. In Barcelona flog der Imam, das Vorbild der Dschihadjugend, in die Luft, bevor die Kathedrale in die Luft flog.

Deutschland, ein Einwanderungsland für Radikalinskis 

Wir sind Binnenvertriebene durch den Multikulti-Irrsinn, der ja nach dem Grundsatzprogramm der CDU von 2007, das ja aufs Haar den Thesen von Pegida gleicht (!) – „Laufen Sie denen nicht nach…“ (Angela Merkel), nach 35 Jahren Nichtstunund Wegsehen endlich enden sollte. Schön wärs. Was wir mit den uns Aufgedrungenen erlebt haben füllt Bände.

Heute, zehn Jahre später, ist Deutschland, als sei das ein Naturgesetz, wie selbstverständlich Einwanderungsland für Radikalinskis aller Art aus aller Welt, die sich hier ausleben dürfen, wie sie Bock haben.

Wir müssen dies, wir müssen das. Wir müssen gar nichts. Den Frommen unter den Biodeutschen wird Sonntag für Sonntag der Gutmenschenmist erzählt, der sich angeblich aus dem Wort Gottes ergäbe. Nix von wahr! Lügengemeinden! Lügenkirchen! Auf Tagungen derer, denen Luther zu „ungerecht“, aber Käßmann nüchtern genug erscheint, wird nun gegrübelt, was man vom Islam lernen kann. Siehe Einleitung, falls man das lernen möchte.

Außer „Juden ins Gas“ oder ins Meer, wäre da noch das erst am Teddy, dann an einer Katze oder einem Huhn geübte, ab acht auch an einem eigenen Schaf (kostet 130 Euro, von der Wiese geklaut auch günstiger zu haben) Kehle durchschneiden für Fortgeschrittene, Hand und Fuß abhacken, Steinigen, Frauen vermöbeln, mit Säure übergießen, Ehrenmord nach Händedruck mit dem anderen Geschlecht (muss bei linientreuen Kurden nun mal leider sein), Vagina besäbelt bekommen im Urlaub bei der Familie und breitbeinig aus den Ferien gehumpelt kommen nach (Dänemark oder Schweden oder Finnland oder Österreich oder…) Germony, wo das aussterbende und ständig nur arbeitende Pack so Sch… ist, wenn nicht die Gratiskohle wäre, die, neben den heiligen Aufträgen der Umma, an die kalte deutsche Scholle bindet.

Die wird wegen der ekelhaften Christenreste ausgekoffert, wenn einer von uns ohne Sarg beerdigt werden muss. Hygiene? Alles egal. Die erst relativ kurz hier Lebenden mit Doppelpass oder nachgeschmissener Staatbürgerschaft bestimmen die Regeln. (Ich kann auf 86 biodeutsche Generationen väterlicher und mütterlicherseits verweisen, da weiß Madame Käßmann natürlich ganz klar, woher der dunkelbraune Wind weht).

Wir sind Binnenvertrieben

..wie tausende Deutsche mit uns, denen niemals jemand zugehört und keiner geholfen hat jemals, schon gar nicht die SPD.

Glaubt einer von Euch Lesern, mir würde in, sagen wir mal, Bukarest, ein Bett bezogen, Teddies, Gesundheitskarte, Führerschein, Taxidienst, kostenlose Nachhilfe für meine Plagen und kostenloser Sprachkurs für mich gereicht, Essen gekocht und nach Wunsch serviert, ein Handy überlassen, Klo und Küche geputzt, ein Fahrrad geschenkt, wenn ich morgen mein Ränzlein schnüre, um dort zu leben? Glaubt Ihr, daß ich da irgendwelche Kohle oder gar eine Wohnung für Lau bekäme? Da würde es heißen, Deutscher, hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner. Auf Dich hat hier keiner gewartet.

Geboren in Essen, zu dem ich wohl hier nichts mehr ausführen muss, da gucke ich nicht mal mehr aus dem Autofenster, nichts wie Gas und weg, aufgewachsen in Bielefeld, eine herrliche, saubere, wohlhabende und supergrüne Stadt. Nette Schule, nette Lehrer, frommer, kinderlieber Pastor (er hatte selber sieben Stück) nette, kultivierte Nachbarn. Ruhe, Frieden, topgepflegte Wohnumgebung ohne Grafitti und Müll und Siff. Nie bin ich als Kind in irgend eine auch nur mulmige Situation geraten, der Teuto stand mir zum Wandern mit Butterbrot und Speck offen, alle waren herzlich und hilfsbereit. Heute? Mein tiptoppes Wohngebiet? Fahr mal hin, wenn Du einen Dahlschlag bekommen willst. Bielefeld = Istanbul am Teutoburger Wald.

Heute stehen die Pöbelburschen am Bahnhof, die Grabscher und Fingerreinstecker in der Innenstadt, die „Kesselbrinkdealer“ (Westfalenblatt) und ein zuletzt bei einer Bielefelder Sishabar gesichteter brutaler Türkenrocker im medialen Interesse. Ja, Bielefeld hat aufgeholt auf der nach oben offenen Multikultiwahnsinnsskala. Jedes zweite Kind hat Migrationshintergund. In hoch subventionierten Vereinen wird „Kultur“ gepflegt, d.h. Nachhilfe für Migranten, Fastenbrechen und Zuckerfest etc. Das dient der Integration, sagt das Ministerium und die Brünnlein fließen. Doofdeutschland, die Beispiele sind Million.

Lang ists her, da gab es auch mal prima SPD – Bürgermeister, die hatten Haltung, Kultur, Manieren, Ordnungssinn, kümmerten sich echt bemüht ums Soziale, um die vielen Industriearbeiter der blühenden, von echtem Bürgersinn getragene Gewerbestadt.

Sie waren evangelisch wie Heinemann und hatten Gesinnung wie Gustav Radbruch. Die gabs. Inzwischen links-grün versiffte Scharia-Partei-Deutschlands pur. Das volle Syptomenspektrum in der Nußschale: Genderschwachsinn, Zeichen der „großen Verschwulung“ (Pirincci) allüberall, Transitiontralala, linke Uni, seit den 70-ern pädoanarchische Pädagogenbrutstätte.

Die geistigen Folgen sind merklich

In der Kirche Kabarett und Spott über Jesus, die größten DichterInnen, die größten Musiker, die größten Spender und Wohltäter, alles in die Tonne, wenn sie „für Hitler waren“. Generation superschlau und supergut hat übernommen. Vor allem kriegt man auf die Weise jedes „Projekt“ finanziert, das bei Lichte betrachtet zersetzend und beleidigend ist und überflüssig wie ein Kropf. Ach, das nur am Rande: ein Nachfahre Pastor Bodelschwinghs, das ist der, der Bethel gegründet und die Dächer der Pflegeanstalten recht flach gehalten hat, damit beim jüngsten Gericht die Engel leichter landen können, ist Imam im total islamverseuchten Hameln. „Man“, d.h. die steuerfinanzierte Kirche und der zum Hass auf den Gottessohn und die Juden Konvertierte versteht sich prächtig…

Dann in Berlin studiert. Muss ich dazu noch etwas sagen? Rostlaube, Blockaden, Sit-Ins? Unsere herrschaftliche Altbauwohnung am Tiergarten, von den Insulanern unter tausend Opfern wieder bepflanzt und aufgebaut? Mussten wir verschleudern, nachdem wir drei Jahre renoviert hatten. Bei leicht veränderter Nachbarschaft eben. Wie es da heute aussieht? Fahr mal hin. Heute Zentralgrillplatz für Zuwanderer, rauchgeschwängert den ganzen Sommer. Sie jammern, wir haben keinen Platz, keinen Garten, so kleine Balkone. Heißer Tipp: die echten Berliner haben das auch nicht. Die fragt aber keiner.

Machen kann man da seitens des Senates übrigens nichts, Wir sind in Berlin, wo man nie irgendwas nicht Grünbuntes machen kann, das aber für ganz viel Kohle mit Punktbeförderung.

Lampedusa in Berlin

Ja, Berlin, wo sich zu meinen Studienzeiten nicht nur Monika Berberich in diversen Gremien und in Gegenwart von Genossen wohl fühlte, die sich heute daran nicht erinnern möchten. Berlin, wo eine Truppe dunkler und schwarzer Männer und einiger ebensolcher Kreischweiber nach Fortwerfen der Residenzbescheide einmarschieren und einen Stadtteil besetzen, der alsbald pleite war. Lampedusa in Berlin etc. Man macht es sich gemütlich, pinkelt vom Dach, nervt rum und schon läufts. Sitzt die Grüne Monika Herrmann eigentlich schon hinter Gittern? Ich habe nichts vernommen.

Bonn – Bad Godesberg

Da trugen meine Mutter und meine Oma weiße Leinenkleider und Strohhut nebst niedlichen Täschchen. Man promenierte. Heute dreckiger Salafistenschwerpunkt und nur noch im Besitz eines Bahnhofes, weil es im Buchladen eine Kamera gab, auf dem das liebe Gesicht des Hobbysprengers mit heiligem Antrieb mit hinreichender Genauigkeit zu erkennen war. Auf dem Bahnsteig, wo jeder als Nicht – Fahrgast herumlatschen kann heutzutage ohne Schranke, ohne Kontrolle und ohne Bahnsteigkarte, und sich entscheiden kann, wen er denn heute nach Beraubung mal zusammenschlagen oder auf die Gleise schubsen möchte, gab es keine. Danke, lieber Zeitungsladen!

München

… die ehemals leuchtende Stadt, wo man an Bussi-Bussi, aber nicht an „Ficki-Ficki“ öffentlich und im Rudel dachte, wo man am Hasenbergl durchaus nette Freunde haben konnte, was heute nicht mehr geht. Schwarze Nachtgespenster mit Guccitäschchen und finster blickenden Männern dabei akzentuieren die allgegenwärtigen Kopftuchgeschwader in der Stadt. Wozu eigentlich in der Schule oder Behörde oder im Empfang bei Arzt? Da ist ein Dach drüber. Kopfbedeckungen aller Art sind entbehrlich. Religiöse Symbole wie das Kreuz am Hals der Lehrerin sind verboten, das religiöse Eroberungs – und Unterwerfungssymbol der Geschenkten nicht? Das ist alles nur noch angewandte Schizophrenie.

Den Lenbachbrunnen reißen wir ab. Wird Zeit, daß da ins einstmals stramm katholische, heute rotgrünverdrallte München eine von Terrorkatar bezahlte Großmoschee gepflanzt wird. Ist Idris denn noch nicht so weit?

Apropos Großmoschee: In Schleswig-Holstein, wo man jüngst wieder eine im Biovolk wenig beliebte Minderheit, die „nun einmal da“ ist, als solche staatlich anerkannte, was heißt, daß noch mehr Staatsknete fließen wird, Haus gebaut, alles nett gemacht. Nun steht die Moschee, samt Minarett nahe bei und jodelt jeden Morgen in aller Herrgottsfrühe. Die Berufstätigen freuen sich sehr, die Kinder pennen in der Schule ein. Kopf auf Bank.

Wir Alten haben die Schnauze gestrichen voll

Einige unserer Kinder bleiben hier und kämpfen weiter für sich und die Enkel.

Wir verkaufen Haus und Hof und alles, was wir haben und ziehen nach Ungarn. Da ist das Wetter besser, und die Politik wird nicht von irren verschwulten, absichtlich wehrlosen Bessermenschcliquen dominiert. Merkel gehört vor Gericht gestellt, am besten gestern. Ungarns Schaden soll es nicht sein. Wir werden uns erkenntlich zeigen.

Schulz soll noch einen nehmen und dann in die Produktion und sich noch ein bisschen nützlich gemacht. Memoiren schreiben am wohl verdienten Feierabend ist auch schön, und die FDP soll – wie im Moormerland als Wahlkampfknaller – gern weiter Sisha rauchen für ihren gelb benebelten Daueropportunismus, den sie uns als Politik verkaufen möchte (FDP Programm 2012: „Es darf kein Ihr und Wir mehr geben“ „Legalisierung aller Illegalen“ „Kultursensible, sprich islamtreue, Pflege“ und andere Knüller).

Freiheit statt Sozialismus, ja, das hätten wir gern gehabt, liebe CDU, die bei uns im Landkreis die bodenlose Unverschämtheit hat, „Sicherheit und Ordnung“ zu plakatieren.

Bevor wir abrücken – Geld spenden für die gerechte Sache unseres Vaterlands können wir auch von dort aus – verteilen wir noch Flyer ohne Ende, klären auf und wählen mit beiden Stimmen in Bund und Land AfD – die einzig wählbare Partei in diesem einstmals wirklich herrlichen, aber dank Schröder, Merkel und Konsorten inzwischen total beschickerten Land.

Wenn wir noch die Kraft haben und fit sind, kommen wir wieder, – wenn die AfD, was wir uns sehnlichst wünschen, mit absoluter Mehrheit regiert und die Verbrecher, denen wir diese Zustände verdanken, da sind, wo sie hingehören.

Ansonsten sterben wir eben in Ungarn, wo uns keine Nutten pflegen werden (die ja nach grünem Plan so schön mit Menschen umgehen können und deshalb für diesen Job per se geeignet sind…), umgeben von friedlichen Christen und Juden und ganz ohne den Anblick von Wackelstrom – Vogelshredder – Windrädern und Submissions – Kopftüchern.

In diesem Sinne Eure Eheleute H.


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