1

Nicht „Islamisten“, nicht „Dschihadisten“ – Islamfaschisten!

Karikatur: Götz Wiedenroth.

Von C. JAHN | Das islamische Mörderpack, das sich in unseren Städten austobt, hat keinen Hauch Respekt, nicht die geringste Andeutung von Verständnis für ihr Barbarentum verdient. Der Islam ist eine faschistoide Ideologie, deshalb sind auch die Mörder im Namen dieser Ideologie Faschisten. Wir sollten uns die Gewohnheit zulegen, diese einfache Wahrheit bei jeder Gelegenheit konsequent auszusprechen.

Die Propagandapresse nutzt derzeit verschiedene sprachliche Tricks, um den Islam als ideellen Hintergrund der Terrorangriffe in Westeuropa möglichst auszublenden. Zum einen wird der Terror anonymisiert: Man liest dann in der Presse von einem abstrakten, nicht näher bezeichneten „Terror“, der „in die Stadt kommt“, als handele es sich um eine Art eingeschleppte Krankheit, gegen die man nicht viel ausrichten kann. Dass Menschen einer ganz bestimmten Ideologie für diesen „Terror“ verantwortlich sind, dass diese Menschen mit ihrer Gewalt ganz bestimmte politische Zielsetzungen verbinden – dem eigenen Sympathisantenkreis Macht- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen, um für den Bürgerkrieg zu werben – wird hinter diesem anonymisierten Terrorbegriff sprachlich versteckt. In der offiziellen Propaganda gilt ja weiterhin die Fake News-Parole: Islam heißt Frieden.

Neben einer solchen Anonymisierung des Terrors nutzt die Propagandasprache auch den seltsamen Kunstbegriff des „islamistischen“ Terrors. Diese eigens für den Islam erfundene sprachliche Konstruktion, einerseits zwischen der Religion selbst („Islam“) und ihrer politischen Auslegung („Islamismus“) zu unterscheiden, soll beim Leser, ebenfalls bewusst irreführend, den falschen Eindruck erwecken, die Religion des Islam habe mit dem Terror nichts zu tun, sie werde nur missbraucht. Bei allen anderen Religionen wird eine solche sprachkünstliche Unterscheidung natürlich nicht gemacht: Es gibt weder „Christianismus“ noch „Buddhihismus“. Auch der seinerzeit im Namen des Christentums gerechtfertigte Krieg der Spanier gegen die Azteken wird in der Propaganda selbstverständlich völlig undifferenziert dem „Christentum“ zugeschrieben, nicht irgendeiner sektenhaft-extremistischen Variante. Kein Journalist käme jemals auf die Idee, Pizarros Inka-Kriege als „Missbrauch der christlichen Religion“ zu bezeichnen oder sie einem ominösen „Christianismus“ in die Schuhe zu schieben, um ja nicht das Christentum zu beleidigen.

Kunstgriff „Dschihadismus“

Der dritte Ansatz, den die Lügenpresse wählt, um den Islam aus dem ganzen Thema möglichst herauszuhalten, besteht darin, den islamischen Terror mit einem Begriff zu bezeichnen, der zwar dem Islam entnommen ist, aber ganz anders klingt, so dass der Leser keinen direkten Zusammenhang herstellt. Dieser Kunstgriff gelingt ihr mit dem Wort „Dschihadismus“, als habe der von Mohammed propagierte Heilige Krieg ebenfalls nichts mit dem Islam zu tun. Gleichzeitig übernimmt die Propagandapresse durch diesen Ansatz die Selbstbezeichnung der Mörder, die sich ja ausdrücklich auf den „Dschihad“ als Rechtfertigung berufen – ein geschickter journalistischer Schachzug, für das Projekt „Dschihad“ sogar noch indirekt zu werben. Denn die Übernahme der Eigenbezeichnung des Mörderpacks ist nicht nur ein Kotau vor der Ekelsprache der Täter. In dieser Übernahme klingt zugleich ein Hauch Verständnis an: ein Verweis auf das hinter den Taten stehende besondere geistige Gedankengebäude, das sich natürlich wie jedes Gedankengebäude unterschiedlich interpretieren lässt. Das ist in etwa so, als würde man Hitlers Mörder der Juden während des Zweiten Weltkriegs aus intellektueller Rücksicht auf die dahinterstehende Rassenlehre freundlicherweise als „Endlöser“ bezeichnen, statt als das, was sie wirklich waren: menschenverachtende, primitive Barbaren, für deren steinzeitliches Gedankengut es nicht die geringste geistige Rechtfertigung in der modernen Welt gibt – und damit auch keine Debatte mit ihnen.

In der Politik müssen die Dinge beim Namen genannt werden, es gibt keine falsche Rücksichtnahme. Der Islam ist faschistoides Gedankengut in reinster Form: die ekelhafte Einteilung der Menschen in solche, die an einen „Allah“ glauben und solche, die das nicht tun, und die mit dieser Einteilung einhergehende Rechtfertigung einer rassistischen, menschenverachtenden Zweiklassenlehre: Lebenswerte Allah-Glauber als Obermenschen gegenüber nicht so lebenswerten Nicht-an-Allah-Glaubern als Untermenschen, die man im Zweifelsfalle töten darf. Das ist lebendiger, zutiefst verachtenswerter Faschismus!

Es sind keine namenlosen „Terroristen“. Es sind keine „Islamisten“, es sind keine „Dschihadisten“ – es sind widerwärtige Islamfaschisten!




SAT.1-Komplott gegen AfD! Bystron „verschoben“

Von JOHANNES DANIELS | Haben sie es wirklich so bitter nötig? Getürkte Wahlumfragen, „verschobene“ Bystron-Sendung, linke U-Boote in wichtigster TV-Debatte zur Wahl. UPDATE: Jetzt mit dem Youtube-Video zur Sendung. Bei 11:50 min. erwähnt Bystron neben anderen auch PI-NEWS.

Die panische Angst der Kartell-Parteien nimmt immer krankhaftere Züge an. Nicht nur die zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen hetzen gegen die erfolgreichste Partei der deutsche Nachkriegsgeschichte, auch der Privatsender SAT.1 hat sich nun offenbar dem medialen Skandal-Reigen angeschlossen. Die Vorgehensweisen nehmen perfide Züge an.

Auf der SAT.1-Homepage wird am 2. September zur Sonntagsfrage zur Bundestagswahl kolportiert: „FDP stark wie nie (9%), AfD steigt ab (6%)“.

Laut den seriösen Umfrageinstituten liegt die AfD jedoch derzeit bei über 10% und wäre bei der Bundestagswahl drittstärkste Partei!

Die SAT.1-Umfrage wurde vom Hamburger Meinungsforschungsinstitut GMS bei einer Grundgesamtheit von 1.000 Personen durchgeführt, und bezieht sich auf „Bayern“, wie in einer kleinen Fußnote aufgelöst wird. Aber gerade in Bayern findet Bystrons Bürgerliche Mitte immer mehr Zuspruch speziell von enttäuschten ehemaligen CSU-Anhängern.

Die GMS ist ein berüchtigtes CSU-U-Boot. In der Affäre um CSU-orientierte Meinungsumfragen der bayerischen Staatskanzlei, für die der Steuerzahler aufkommt, hat das „Institut“ schon immer eine Schlüsselrolle eingenommen. So erhielt GMS laut Medienberichten bereits 2010 108.000 Euro, um die politischen Gegner klein zu halten.

Regelmäßige CSU-Expertisen – nicht immer „im Auftrag der Wahrheit“

Sowohl die CSU, die parteinahe Hanns-Seidel-Stiftung, als auch die Staatskanzlei haben über viele Jahre hinweg regelmäßig bei der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) Expertisen in Auftrag gegeben. In der Partei gilt die GMS als „Haus- und Hof-Demoskopie-Institut der CSU“. Seit 20 Jahren arbeiten der bayerische Staat und die CSU mit den wahrheitsverbiegenden Hamburger „Meinungsmachern“ zusammen. Auch einige staatsnahe bayerische Unternehmen und Verbände zählen seit langem zu ihren „Klienten“, darunter SAT.1.

GMS-Inhaber Dr. Helmut Jung leitete zwischen 1972 und 1979 die Abteilung Wahlforschung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Danach stieg er zu einem der führenden Meinungsforscher für die Union auf. Das „Institut“ soll neun feste Mitarbeiter haben.

Die gesetzlich vorgeschriebene Trennung hat bereits zu einigen Skandalen und parlamentarischen Anfragen geführt: Mal befragte Jung „die Menschen in Bayern“ im Auftrag der Partei, mal im Auftrag der Stiftung, mal im Auftrag der Staatskanzlei. „Informell sind die Studien schon aufeinander abgestimmt worden“, berichten zwei Funktionäre übereinstimmend über die früher gängige Praxis. Ein erfreulicher, aber oftmals illegitimer Synergie-Effekt für die CSU.

AfD- und FDP-Fernsehduell „verschoben“ – „17.30“ wird um 17.00 Uhr ausgestrahlt

Das für die bayerischen Wähler enorm wichtige „Fersehduell 17.30“ zwischen dem bayerischen AfD-Spitzenkandidaten und Landesvorsitzenden Petr Bystron und dem FDP-Generalsekretär Daniel Föst im SAT.1-Regionalfenster (hier das Video des Talk-Duells) ging erstaunlicherweise bereits um 17.00 Uhr on air. Ab 17.30 Uhr lief nur noch üblicher Schrott auf der SAT.1-Flimmerkiste. AfD und FDP sind gerade hinsichtlich der gefährdeten absoluten CSU-Mehrheit bei der Landtagswahl 2018 in Bayern die „Erz- und Erbfeinde“ der „Christlichen“.

In den Programmhinweisen z.B. auf SAT.1-Facebook findet man heute gar den Ausstrahlungshinweis für „Morgen, 17.30 Uhr“. Dort läuft dann übrigens „Ice Age 4 – Voll verschoben!“  Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Der charismatische Petr Bystron schlug sich dabei hervorragend. Nur für die extra um 17.30 Uhr zugeschalteten potenziellen AfD-Wähler blieb diese Tatsache im Verborgenen.

Kommunisten-U-Boot in SAT.1-Wahlsendung geschleust

Bereits vor zwei Tagen musste sich SAT.1 für die AfD-Hexenjagd öffentlich entschuldigen. In der wichtigsten Wahlsendung Deutschlands hinsichtlich der “Follow-Up“-Parteien um die drittstärkste politische Kraft in Deutschland kam es zum Skandal (PI-NEWS berichtete).  Dabei kam Linken-Kandidatin Katja Kipping durch die Zusprüche einer „Frau aus dem Volk“ am besten weg, die eloquente Dr. Alice Weidel ging leer aus beim „Voting“ der vier „Besorgten Bürger“. „Wie gewährleisten Sie die Finanzierung des Gesundheitswesens?“, fragte Dana Lützkendorf. Ihre Frage war eine der „Zehn wichtigsten Fragen der Deutschen“ auf SAT.1. Die Spitzenkandidaten von FDP, Grüne, Linke und AfD mussten antworten – und Lützkendorf durfte anschließend sagen, wem sie nun ihre Stimme geben wolle. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Der Linken.“

Sat.1: Fake statt Fakten!

Tatsächlich wurde die Krankenschwester Dana Lützkendorf von den linken Linken angeblich „ungeprüft“ als Fragestellerin bei SAT.1 eingeschleust. Sie trat bereits in vielen TV-Sendungen auf. Sie ist bei den Berliner Linken in Friedrichshain-Kreuzberg aktiv. Lützkendorf ist sogar gewählte Delegierte des Bezirksverbands für den Bundesparteitag der Linken.

Eine recht linke Tour von Faky-News SAT.1!

Kontakt:

ProSiebenSAT.1 Digital GmbH
Medienallee 4, D-85774 Unterföhring
Tel: 0 89 / 95 07 – 10
Email: kontakt@prosiebensat1digital.de 

Verantwortlich für den Inhalt:
Privatfernsehen in Bayern GmbH & Co. KG,
Hollerithstraße 3,  81829 München
Email: info@sat1bayern.de




Norwegens Integrationsministerin: Schwedische Zustände verhindern

Von ALSTER | Sylvi Listhaug, FRP (Fortschrittspartei) ist Norwegens Einwanderungs- und Integrationsministerin der bürgerlichen Regierung, und ganz anders als die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz möchte sie die Sorgen ihrer norwegischen Landsleute entsorgen und die Kultur Norwegens bewahren. Sylvi Listhaug ficht es nicht an, dass sie, wo immer möglich, von den Medien kritisiert und gemobbt wird; sie hat den inzwischen überbordenden Hass der Medien ihr gegenüber benutzt und diese zu ihren nützlichen Idioten werden lassen. So profitiert die bürgerliche Seite, und insbesondere die FRP wächst eindeutig durch die hysterische mediale Empörung.

Begleitet von vielen norwegischen und schwedischen Journalisten besuchte Sylvi Listhaug am Dienstag den No-Go Stadtteil Rinkeby in Stockholm und sorgte für weitere mediale Hysterie. Sie wolle aus den Fehlern, die dort gemacht worden sind, lernen, um sie in Norwegen zu vermeiden.

Der Zeitung Aftenposten sagte sie:

„Schon bevor ich nach Schweden flog, war die Kritik immens, aber inmitten all der Schwierigkeiten hatte ich eine sehr nützliche Reise, die mir einen Einblick in die Herausforderungen gab, die Schweden in gefährdeten Gebieten hat. Der schwedische Polizeipräsident gab mir einen sehr guten Rat. Er sagte, es ist wichtig, frühzeitig Anstrengungen zu unternehmen, wenn die Probleme auftreten. Das ist die Lektion, die ich mit mir nach Norwegen nehmen möchte. Denn obwohl Norwegen weit davon entfernt ist, solche Bedingungen wie in den gefährdeten Gebieten in Schweden zu haben, hat unsere Polizei berichtet, dass es eine unglückliche Entwicklung in Teilen von Oslo mit Banden und zunehmenden Verbrechen gibt. Es ist wichtig, das frühzeitig zu bekämpfen und mehr Aufwand zu betreiben… Wir müssen den Einwohnern von Oslo Sicherheit zurückgeben. Gute Integration und Kriminalitätsbekämpfung sind wichtige Schlüssel zur Verhinderung schwedischer Zustände in Norwegen. Versuche, die Debatte zu verhindern, ist keine Lösung.“

Auf die Frage, warum sie die Reise jetzt im Wahlkampf gemacht habe, antwortete sie: „Dass ich das noch nicht getan habe, war allein meiner Schwangerschaft und Geburt geschuldet.“

Der Trump-Vergleich

Sylvi Listhaug bekam vor kurzem ihr drittes Kind. Die linke Opposition, die Medien in Norwegen und noch mehr Politiker und Medien in Schweden rasten. „Schwedische Zustände“ – die Verwendung dieses Begriffs machte aus Listhaug den Trump.

Die schwedische Migrationsministerin Hélene Fritzon weigerte sich, ihre norwegische Kollegin planmäßig zu treffen. Sie verlautbarte, dass Listhaug „Unsinn“ und ein irreführendes Bild von Schweden verbreiten würde. Die Stockholmer Stadtratsvorsitzende Karin Wanngård verlangte gar eine Entschuldigung gegenüber den Stockholmer Bürgern. Schwedens ehemaliger Staatsminister von 1991 bis 1994 und Außenminister von 2006 bis 2014 meinte: „Schweden ist eine gut funktionierende Gesellschaft und wir haben Fortschritte mit unserer Einwanderungspolitik gemacht.“

Nun sieht es so aus, als ob Sylvi Listhaugs Besuch in Schweden dazu beigetragen hat, eine Debatte darüber zu beginnen, wie die Realität in Schweden wirklich aussieht. Die Zeitung Göteborg Posten findet, dass Listhaug das gleiche beschrieben habe, was die Polizei sagt und greift die schwedische Migrationsministerin an: „Migrationsminister Hélene Fritzon reagierte falsch, als sie ihre norwegische Kollegin Sylvi Listhaug nicht empfing. Fritzon sollte sich nicht nur bei der norwegischen Integrationsministerin entschuldigen, sondern auch bei den Menschen, deren Wirklichkeit sie nicht sehen will.

Im August 2017 arrangierte Sylvi Listhaug (Foto Mitte) eine Meinungsfreiheits-Konferenz mit der dänischen Migrationsministerin Inger Støjberg und der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali.

Norwegen wählt am 11. September. Wer die natürliche, freundliche aber bestimmte Sylvi Listhaug umringt von Medien, die ihr durchaus kritische Fragen stellen, sehen und hören will: hier ein Eindruck.




Frauen nur in Begleitung raus – der polizeiliche „Klassiker“ ist da!

„Der Klassiker“, so leitet vorrangig eine Pressemitteilung der Polizei zu einem brutalen Verbrechen im Leipziger Rosental ein.  Am Donnerstagvormittag wurde im Auwald in der Waldstraße eine Joggerin überfallen. Die Frau lief von der Emil-Fuchs-Straße Richtung Rosentalwiese und folgte den Waldwegen.

Bei einer Hundewiese traf sie auf ihren späteren Peiniger. Sie überholte ihn, kurz darauf griff er sie von hinten an und riss sie zu Boden. Er schlug und trat sie mehrmals hart ins Gesicht, zerrte sie vom Weg und vergewaltigte sie brutal, dabei soll er kein Wort gesprochen haben.

Das Opfer trug schwerste Verletzungen davon und musste in der Leipziger Klinik notoperiert werden.

Beschrieben wird die Gewaltfachkraft als südländischer Typ, 25  bis 35 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, stämmige/kräftige Statur, dunkle Haare, kurzer, dunkler ungepflegter Bart.

Statt heißer Spur, nur heiße Tipps

Nun wird auf „Hochtouren“ ermittelt, man habe aber „bislang noch keine heiße Spur“, so ein Polizeisprecher.

Was man aber hat, ist ein Tipp für alle Frauen, der dem kleinen Scharia-Büchlein aus der „Perlenreihe“ entnommen worden sein dürfte. „Es wäre besser, zu zweit joggen zu gehen, oder zumindest zu schauen, ob immer jemand anderes irgendwo in der Nähe ist“, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt. Beim Überholen solle man darauf achten nicht von hinten angegriffen werden zu können.

Dann dürfte ihm aufgefallen sein, dass diese Ratschläge so nicht im Beschwichtigungshandbuch empfohlen werden und er fügte hinzu:  „Man kann natürlich weiterhin auch alleine joggen gehen, aber man sollte Obacht geben.“

Liebe Polizei, bei allem Verständnis für die leider in Deutschland zur Alltagsroutine gewordenen Ermittlungen nach Vergewaltigungen und der Suche nach diversen Trieb- und Tritttätern, ist es wenig sensibel gegenüber den tatsächlich fürs Leben traumatisierten Opfern solcher Taten, selbige in öffentlichen Aussendungen mit „Der Klassiker“ einzuleiten. Das „Klassiker-Prädikat“ sollte unserer Kultur entsprechend Vergewaltigung niemals und nirgends erhalten, das sollte anderen Dingen vorbehalten sein, auch wenn es nur missverständlich in der einleitenden Überschrift dargestellt ist.

Und auch, dass es ein fast undurchführbarer Spagat ist, zwischen Ratschlägen für Eigensicherung und dem Bestreben, keine Panik zu verbreiten, sich in der Öffentlichkeit zu solchen Fällen zu äußern, ist einzusehen. Dennoch sollte an erster Stelle stehen, den Bürgern nicht nur Sicherheit zu vermitteln, sondern diese auch garantieren zu können. Das ist für die monetär und personell ausgehungerte Polizei schwierig? Mag sein. Dann ist es aber an der Zeit, sich endlich als dem Bürger und Steuerzahler verpflichtetes Schutzorgan klar zu positionieren, sich auch in offene Konfrontation mit den Zerstörereliten dieses Landes zu begeben und klar zu stellen, dass man seinen Verpflichtungen gegenüber Amt und Bürger nicht mehr nachkommen kann. Das wäre nicht nur vor der Wahl sehr hilfreich, sondern jenseits des Drahtseilaktes zwischen political correctness und der Pflicht gegenüber dem Bürger wenigstens ehrlich. (lsg)




Gauland (AfD) über Konservatismus

Wenn man gefragt wird: Wählst du AfD? Sagt man natürlich „Ja!“ Was bleibt auch anderes übrig. Und wenn weiter nachgehakt wird: Was sind die Gründe dafür? Da fällt einem vieles ein. Flüchtlingsmassen, Merkels dreiste Politik, linke Gewalt, Islamisierung, Lügen der Medien, GEZ-Zwangsabgabe, Energiewende, Klimaschwindel und so weiter …

Aber jenseits der tagesaktuellen Notwendigkeit der AfD gibt es noch etwas Anderes, das uns antreibt. Wir sind keine Gutmenschen. Keine Weltverbesserer. Keine Utopisten. Keine Fanatiker. Keine Extremen. Wir sind wir. Wir lieben unser Land, unsere Werte, unsere Familien, unsere Heimat – und das macht uns konservativ im guten Sinne.

„Konservativ“ heißt nicht: altbacken, reaktionär, altmodisch. Es heißt Liebe zum Bewahren, Liebe zum Eigenen. Alexander Gauland beweist nun, dass er nicht nur Wahlkampf kann, sondern auch tiefgründige Gedanken formulieren. In seinem überarbeiteten und aktualisierten Buch „Anleitung zum Konservativsein“ beschreibt er die Geschichte des Wortes „konservativ“ und erklärt, was es heißt, wirklich konservativ zu sein. So viel sei verraten: Ständig CDU wählen und denken, das sei konservativ, ist falsch. Genau wie die Ablehnung jeder Veränderung.

Gauland zeigt historisch bewandert auf, was Konservatismus in Deutschland bedeutet – und was nicht. Er meidet kein heikles Thema. Auch den Nationalsozialismus spart er nicht aus. Zum Konservatismus zählt auch, unideologisch und ehrlich die eigene Geschichte aufzuarbeiten: Weder Rechtsradikalismus noch linke Vergangenheitsbewältigung. Ein weiteres Thema: Zuwanderung. Hier leistet Gauland eine herausragende Analyse, ohne in Propagandafloskeln zu verfallen. Sein Streifzug durch Wirtschaft, Medien und Politik sollte jedermann gelesen haben, der heute in der Zuwanderungsdebatte sachlich und fachlich bestehen möchte.

Erfrischend ist auch, dass Gauland selbst keine negativen Einstellungen sein eigen nennt, die manchmal als „konservativ“ gelten. Nein. Gauland schaut nach vorne – eben weil er konservativ ist und retten will, was zu retten ist. Die alte Bundesrepublik ist zu Ende. Man muss alles dafür tun, dass die „neue“ nicht noch schlechter wird. Der Verlust der Heimat hat unsere Gesellschaft ohnehin schon ins Trudeln gebracht, wie Gauland zu Recht erklärt. Jetzt aber nur auf Wirtschaftsleute oder auf „Experten“ zu vertrauen – wäre liberal. Nicht aber konservativ! Gauland sagt klipp und klar: Nur wertgebunden kann man die Fehler korrigieren. Konservative müssen Staat und Gesellschaft, Familie und Heimat, gegen Ideologen jeder Couleur und auch gegen die schrankenlose Wirtschaft verteidigen.

Gauland abschließend: „Nur wenn ein Volk fest in seiner Geschichte verankert ist und nicht von immer neuen Selbstzweifeln überwältigt wird, kann es seine Zukunft meistern.“ Dabei helfen uns Mut, Selbsterkenntnis – und dieses Buch von Alexander Gauland.

Bestellinformation:

» Alexander Gauland: „Anleitung zum Konservativsein. Zur Geschichte eines Wortes“ (16,80 €), hier bestellen.


Dass Gauland auch „anders kann“, bewies er am 30.8. in Ahlen:

https://www.youtube.com/watch?v=2L_m4RWOTzI&t=1241s




Harakiri-Mann mit Messer in Brust – dafür ohne Hose

Von JOHANNES DANIELS | Schon Karneval? Nein, Alltag in der Düsseldorfer Innenstadt im Jahr 2017. Ein halbnackter „Mann“ (30) läuft durch die Ludwigshafener Straße, in seiner Brust steckt zentimetertief ein Küchenmesser. Er war mit herunter gelassener Hose unterwegs.

Eine Zeugin: „Dann kroch er über den Boden, joggte plötzlich und sprang mir fast vor das Auto. Erst dann sah ich das Messer in seiner Brust stecken und rief die Polizei.“

Während der Polizeiverfolgung zog sich der Mann das Messer aus der Brust und brach vor einer Unterführung zusammen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Es gebe keine Hinweise auf eine Straftat, sagte eine Sprecherin. Der Mann sei psychisch krank. Er soll in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen werden.

Autoaggressives Verhalten ist oftmals das Resultat von seelischen „Grenzerfahrungs“-Syndromen. Das selbstverletzende Verhalten kann laut Psychologen durch Lektüre eines falschen Buches, fehlende Nutella in der Unterkunft oder Sozialhilfe-Leistungen im nur vierstelligen Bereich hervorgerufen werden.

Durch die illegalen Grenzflutungen werden wir in Zukunft wohl öfter über sogenannte Borderline-Störungen zu berichten haben.




Nicolaus Fest zu Peloton und Kanzlerin

Als ich noch im Prenzlauerberg wohnte, war ich Teil des Peloton-Berlin, einer Facebookgruppe ambitionierter Radler. Kürzlich traf ich bei einer kurzen Tour in diesem Trikot zufällig auf den Chef der Truppe, der mich mit Helm und Brille zwar erst nicht erkannte, mir nun aber die Aufforderung schickte, künftig dieses Textil nicht mehr zu verwenden. Man distanziere sich aufs Schärfste von den Zielen der AfD. Soviel zum demokratischen Verständnis von Leuten, die über das Radfahren leider nie hinausgekommen sind. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)




Köln: Randalierer greifen in Bahn mit Schlägen und Tritten an

Als ein Mitfahrer diese beiden Randalierer in der Bahn Höhe Köln-Merheim ansprach, wurde er von ihnen brutal zusammengeschlagen.

Mit Bildern einer Überwachungskamera der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) Linie 1 vom 23. August sucht die Polizei nach zwei Schlägern. Die jungen Männer stehen im Verdacht, am Mittwochabend (23. August) gegen 22 Uhr einen 34-Jährigen in der Bahn mit Schlägen und Tritten massiv angegriffen und verletzt zu haben. Die Beiden hatten zuvor im Wagon randaliert und um sich getreten. Als der 34-jährige Mitfahrer die Randalierer ansprach, richteten sich in Höhe der Haltestelle Merheim plötzlich die Aggressionen gegen ihn selbst. Nach Zeugenaussagen handelte es sich bei den Tatverdächtigen um einen kleineren, etwa 14 Jahre alten Jugendlichen und einen etwa 1,80 m großen, 20-25 jährigen Mann. Beide hätten nur gebrochenes Deutsch gesprochen und seien dunkelhaarig sowie dunkel gekleidet gewesen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bielefeld: Die Kriminalpolizei sucht die Täter und einen Zeugen, zu einer Körperverletzung am Sonntag, 27.08.2017, in Wellensiek, bei der eine 18-Jährige verletzt wurde. Die junge Bielefelderin war an der Stadtbahnhaltestelle Wellensiek, am Zehlendorfer Damm, ausgestiegen. Gegen 22:25 Uhr benutzte sie einen Fußweg, der an der linken Seite entlang von Garagen führt und auf die Straße Wellensiek mündet. Am Ende des Fußwegs tauchten plötzlich zwei oder drei junge Männer auf, die die 18-Jährige festhielten. Dabei richtete einer seinen Angriff gegen ihren Kopf. In diesem Moment tauchte ein Passant mit einem schwarzen Hund auf. Durch sein Erscheinen und seine Ansprache vertrieb er die Angreifer. Sie entkamen in unbekannte Richtung. Die 18-Jährige und der Zeuge entfernten sich ebenfalls von dem Fußweg. Markant war bei den Angreifern: Eine Bauchtasche, ein Kinnbart und eine auffällige Kurzhaarfrisur, bei der das Deckhaar etwas länger war. Die jungen Männer sollen sich in türkischer Sprache unterhalten haben.

Mannheim: Am späten Mittwochabend, gegen 22:00 Uhr war der Geschädigte, ein 24-jähriger Mannheimer zu Fuß in der Oppauer Straße, in unmittelbarer Nähe eines Dönerimbisses unterwegs, als er plötzlich und scheinbar grundlos von drei Unbekannten angegangen wurde. Einer der Täter sprang hoch und trat dem jungen Mann ins Gesicht. Dieser ging daraufhin zu Boden. Im Anschluss sollen alle Drei auf den am Boden Liegenden eingeschlagen und auch eingetreten haben. Erst als ein ebenfalls bislang unbekannter Zeuge ins Geschehen eingriff, flüchtete das Trio. Der Angegriffene erlitt Prellungen und Schürfwunden. Des Weiteren bestand der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Er kam in ein Mannheimer Krankenhaus. Die Polizei sucht sowohl nach dem Zeugen, hierbei soll es sich um einen Englisch sprechenden Asiaten gehandelt haben, als auch nach den Angreifern. Diese wurden wie folgt beschrieben: Vermutlich türkischer Herkunft, etwa 20 bis 30 Jahre alt.

Wehrdohl: Eine hochaggressive Gruppe Jugendlicher hat Sonntagfrüh eine Privatparty im Märkischen Kreis gewalttätig aufgemischt und 2 Polizeibeamte verletzt. Die zuständige Polizeibehörde des Märkischen Kreises schildert diesen massiven Gewaltausbruch wie folgt:Geg en 00.30 Uhr versuchte eine Gruppe Jugendlicher ohne Einladung auf eine Privatparty in Werdohl zu gelangen. Dies wurde ihnen vom Veranstalter verwehrt. Die Gruppe reagierte aggressiv. Die Polizei kam. Auch den Polizisten gegenüber zeigte sich die Gruppe hochaggressiv. Neben Pöbeleien störten die Jugendlichen die Maßnahmen der Beamten massiv durch Zwischenrufe und Diskussionen. Die Beamten sprachen allen Anwesenden Platzverweise aus. Die wurden ignoriert. Statt dessen schlug die Gruppe gegen Türen, gingen weiter aggressiv auf die Beamten zu und pöbelten auch andere Partygäste an. Als ein 18-jähriger Werdohler nun auch die Beamten beleidigte, fesselten sie ihn. Worauf sich der Rest mit ihm solidarisierte und gemeinsam gegen die Beamten vorging. Ein Polizist wurde zu Boden gerissen. Sofort traten mehrere Gewalltäter auf den am Boden liegenden Beamten ein. Eine Beamtin bekam Faustschläge ins Gesicht. Der zuvor gefesselte Mann nutzte die Gelegenheit zur Flucht. Kurz darauf entfernten sich auch die übrigen Beteiligten vom Einsatzort. Mit Unterstützungskräften aus Altena, Lüdenscheid und Plettenberg wurde nach den Beteiligten gefahndet. “Insgesamt 6 Personen konnten schließlich an der Lennebrücke angetroffen werden”, schließt die Polizei MK diese erschreckende Schilderung. Unter den Erwischten war auch der bereits zuvor Gefesselte. Selbst in Handfesseln sperrte er sich massiv gegen die erneute Ingewahrsamnahme und trat in Richtung der Polizisten. “Alle Beteiligten zeigten sich von den polizeilichen Maßnahmen völlig unbeeindruckt und stießen im gesamten Einsatzverlauf Beleidigungen aus”, schließt der Polizeibericht. Zu den jungen Männern teilt die MK-Polizei Wohnort und Alter mit: 2x 18 Werdohl, 21, 22, 26 und 29 aus Neuenrade. Alle kamen ins Polizeigewahrsam. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung.
Update: Wie uns Polizeisprecher Marcel Dilling auf Anfrage per Mail mitteilte, haben alle sechs Männer einen türkischen Migrationshintergrund.

Kassel: Ein 61 Jahre alter Anwohner der Fünffensterstraße ist am Samstagnachmittag mit schweren Kopfverletzungen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert worden. Ein bislang Unbekannter, er wird mit 20 bis 25 Jahren, 1,90 m Größe und schwarzen kurzen Haaren beschrieben, soll ihn während eines Streits wegen unberechtigten Parkens bewusstlos geschlagen haben. Nun sucht die Kasseler Polizei nach dem Mann, den Zeugen mit einem türkischen Äußeren und mit einem blauen Hemd und dunkler Mütze beschrieben. Der Streit entfachte gegen 16:30 Uhr. Zu dieser Zeit habe der Anwohner im Innenhof eines dortigen Mehrfamilienhauses, nahe der Rathauskreuzung, einen Autofahrer zur Rede gestellt, der seinen Wagen offenbar unberechtigt im Innenhof abgestellt hatte. Während der lautstarken Auseinandersetzung seien mehrere Personen hinzugekommen. Ein bislang unbekannter Mann aus dieser Gruppe habe daraufhin massiv auf den Anwohner eingeschlagen. Schließlich sei dieser zurück auf die Fünffensterstraße und von dort in unbekannte Richtung geflüchtet. Ein Notarzt und der Rettungsdienst versorgten den bewusstlosen Anwohner und brachten ihn mit mehreren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Trotz der Schwere der Verletzungen, soll keine Lebensgefahr bestehen.

Gießen: Offenbar aus einer Gruppe von drei Personen wurde ein 26 – Jähriger am Sonntag, gegen 00.30 Uhr, in der Westanlage angegriffen. Nach den ersten Schlägen nahm einer der Angreifer offenbar noch ein Bierflasche und versuchte den 26 – Jährigen damit zu verletzen. Als Verdächtige konnte ein drei Asylbewerber aus Marokko im Alter von 19, 24 und 26 Jahren ausgemacht werden. Der 19 – Jährige musste die Nacht in einer Ausnüchterungszelle verbringen

Mannheim: Schwer verletzt wurde ein 24-jähriger Mann bei einer tätlichen Auseinandersetzung am Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr an der Haltestelle in der Otto-Selz-Straße. Nach einem verbalen Streit mit einer sechsköpfigen Personengruppe wollte der 24-Jährige die Situation zunächst beruhigen. Anschließend wollte er sich entfernen, als nach wenigen Metern durch einen Tritt zu Boden ging und ihm anschließend ins Gesicht getreten wurde. Der alkoholisierte Geschädigte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, eine Fahndung nach der Gruppe mit mehreren Streifenfahrzeugen verlief erfolglos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 23 Jahre, ca. 180 cm groß, dunkelhäutig.

Greven: Die Polizei hat nach einigen Körperverletzungsdelikten, die sich am vergangenen Kirmeswochenende im Stadtgebiet ereignet haben, die Ermittlungen aufgenommen. Wiederholt war eine unmittelbare Klärung der Vorfälle, auch aufgrund des alkoholbedingten Zustandes der Beteiligten, nicht möglich. In der Nacht zum Samstag (26.08.2017) kam es gegen 02.00 Uhr Am Hallenbad zu einem Streit zwischen zwei unbekannte Männern und einem 19-Jährigen. Den Schilderungen zufolge wurde der junge Mann zunächst geschlagen und dann am Boden liegend getreten. Die beiden Unbekannten hatten einen dunklen Teint. Einer war etwa 20, der an der cirka 40 Jahre alt. … Gegen 23.00 Uhr besuchten zwei 25-jährige Männer die Kirmes. An der Straße Hinter der Lake wurden sie im Gedränge angerempelt. Ein Unbekannter schlug dann abwechselt auf die Beiden ein. Schließlich verschwand der Mann, dunkler Teint, Mitte 20 Jahre alt, hellblauer Pullover und einer Jeanshose im Gedränge.

Warendorf: Am Sonntag, 27.8.2017, griffen vier unbekannte Männer gegen 5.00 Uhr einen Warendorfer vor einer Diskothek an der Wallpromenade in Warendorf an. Die Tatverdächtigen folgten dem 33-Jährigen, als dieser das Lokal verließ. Sie schlugen ihm ins Gesicht, rangen ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Ein 36-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes kam dem Warendorfer zu Hilfe und erhielt ebenfalls einen Schlag. Die Unbekannten verletzten den 33-Jährigen leicht. Einer der Beteiligten stieg in einen weißen Golf, die drei Mittäter flüchteten zu Fuß in Richtung Innenstadt. Die Tatverdächtigen hatten kurze Haare und ein südländisches Aussehen.

Mannheim-Innenstadt: Am Montag gegen 19 Uhr gebärdete sich ein 20-Jähriger in den S-Quadraten aggressiv. Nachdem er zuerst Passanten angepöbelt und beleidigt hatte, schlug der Mann auch noch auf die Scheiben vorbeifahrender Autos ein. Als ein 42-Jähriger daraufhin ausstieg und den Wüterich zur Rede stellte, stach dieser mit einem spitzen Gegenstand nach dem Geschädigten, welcher eine Schnittwunde erlitt. Er wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt. Im Rahmen einer Fahndung konnten sofort vor Ort eilende Beamte des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt den Verdächtigen im Bereich der T-Quadrate feststellen. Die Tatwaffe wurde bei dem Mann aus Gambia nicht aufgefunden. Er wurde vorläufig festgenommen und musste die Beamten in Handschellen auf das Revier begleiten. Eine Überprüfung ergab, dass er mit knapp 2,5 Promille deutlich alkoholisiert war. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren und eine Anzeige.




Warum ich die AfD wähle! (32)

Am Anfang der "Flüchtlingskrise" sah Bahnhofsklatscherinnen noch häufig. Heute, zwei Jahre danach, ist die Realität der Naivität gewichen.

Von JÖRG B. | Liest man Texte über das Asylantenproblem, findet man zwei Seiten. Die einen meinen, das wäre alles nicht so schlimm oder behaupten sogar, das wäre für die Blutauffrischung ja ganz gut, und die anderen verfallen langsam in Panik. Logisch und naturwissenschaftlich begründet ist bei beiden nichts, die Argumente kommen nur aus dem Bauch.

Als Naturwissenschaftler mit profundem Wissen in Paläontologie und Evolutionsbiologie sehe ich die Zuwanderung allerdings wohlbegründet mit großer Sorge. Man kennt nämlich sowohl aus der Erd- wie in der Menschheitsgeschichte, wie sich Invasionen auswirken.

Zuerst die Biologie: Es gibt ein Gesetz in der Biologie, das besagt, daß eine an ihre ökologische Nische angepaßte Art nicht durch eine neu entstehende Art ausgelöscht werden kann, da diese sich erst an die Nische anpassen müßte – was nicht geht, weil diese bereits besetzt ist. So betrachtet könnte uns also niemand unsere Nische hier streitig machen.

Aggressive Einwanderung

Es gibt aber eine Ausnahme von dieser Regel, und das ist die Zuwanderung. Lebt eine Art (oder auch eine ganze Faunengemeinschaft) in ökologischem Gleichgewicht miteinander und wandern dann von außen Fremde ein oder werden eingeschleppt, kann sich das einheimische Leben gegen sie nicht wehren. Die neuen Feinde werden nämlich nicht als solche wahrgenommen, die einheimische Fauna stirbt aus, die Neuen übernehmen ihre Nischen. Dies ist in der Erdgeschichte viele Male geschehen, in der Regel durch Kontinentalverschiebungen, Sinken des Meeresspiegels und ist unter anderem auch der Grund, warum es mit Ausnahme des Opossums keine Beuteltiere in Südamerika gibt. Die spezifisch südamerikanische Fauna hatte gegen die aggressiv aus Nordamerika einwandernden Räuber beim Zusammenwachsen von Süd- und Nordamerika nicht den Hauch einer Chance.

Kommt einem das – wenn man nur einzelne Begriffe austauscht – nicht bekannt vor?

Es gibt aber noch einen anderen – ebenfalls biologischen – Aspekt der Sache, wobei ich beim menschlichen Tier bin; ein Umstand, der nur zu gern ausgeblendet wird und der damit zu tun hat, wie groß der Anteil der hormongesteuerten Instinkte am Verhalten des Homo sapiens ist. Unsere Art ist nicht sehr alt, die Zivilisation noch jünger und das, was man heute als zivilisiertes Verhalten bezeichnet, ist gerade mal 250 Jahre alt. Auf dem Begriff »Dekadenz« möchte ich dabei gar nicht herumreiten, denn der führt in die Irre. Viel wichtiger ist die Frage, auf was unsere ganze Existenz seit etwa 600 Millionen Jahren – da spielen 250 Jahre europäischer Zivilisation keine Rolle – gründet. Es ist ausschließlich die Fortpflanzung, das heißt, die Produktion der nächsten Generation und der Arterhalt. Dies steckt ganz tief in unseren Genen und läßt sich auch durch Umerziehung nur übertünchen, jedoch nicht auslöschen.

Die  Instinkte der Bahnhofsklatscherinnen

Die Mechanismen der Fortpflanzung sind altbekannt: Ein paarungsbereites weibliches Exemplar sucht sich das bestmögliche männliche Exemplar derselben Art und produziert mit diesem den bestmöglichen Nachwuchs. Dies ist keineswegs eine bewußte, sondern eine vom Instinkt gesteuerte Handlung. Das vom weiblichen Exemplar ausgesuchte männliche Exemplar sorgt dafür, daß Mutter und Kind und damit seine weitergegebenen Gene den maximalen Schutz erhalten. Frauen sind schon deshalb aus rein biologischen Gründen als Verteidiger ungeeignet, weil sie auch jederzeit von den Invasoren befruchtet werden können und dadurch ihre Gene genauso weitergeben wie mit dem Einheimischen. Wobei der Invasor, der sich als stärker herausgestellt hat, für die Fortpflanzung sogar deutlich attraktiver ist als der lokale Verlierer. Der weibliche Anreiz, das »Heimatrevier« zu schützen, ist damit automatisch viel geringer ausgeprägt als bei Männern (soviel als Erklärung des Versagens weiblicher »Verteidigungsminister«).

Und damit kommen wir zur menschlichen Geschichte und den garantiert nicht logisch, sondern rein instinktmäßig durchgeführten Massenmorden an Männern. Der letzte Fall in Europa ist noch gar nicht so lange her und fand in Bosnien statt. Auch wenn die Zivilisation dieses Verhalten scheußlich findet, ist es ganz natürlich. Warum die Frauen von Massenmorden nie betroffen sind, stand schon im letzten Absatz: Die Frauen werden sich nämlich – wieder ganz unbewußt – für die übriggebliebenen Eroberer und Mörder entscheiden, es bleibt ihnen ja auch gar nichts anderes übrig, da sie instinktiv ihre eigenen Gene weitergeben müssen.

Deshalb bin ich beunruhigt; und zwar nicht aus irgendwelchen diffusen Gefühlen, sondern weil ich ganz klar sehe, was auf uns zukommt. Es ist völlig gleichgültig, woher die Schar viriler Männer kommt, die zu Hundertausenden ins Land strömen. Ich weiß nur, daß ich als weißer Mann gefährdet bin und mich gegen sie wehren muß, um mich und meine Verwandtschaft zu schützen. Da ich mich nicht mehr mit Speer, Pfeil und Bogen, Armbrust oder Flinte gegen die Invasion zur Wehr setzen kann, muß ich wenigstens die einzige Partei wählen, die sich traut, etwas dagegen zu sagen. Deshalb wähle ich AfD. Die anderen Gründe für die AfD wie Euro, GEZ und der Kampf gegen den Gender-Schwachsinn unterstütze ich auch, sie sind für mich aber nur Nebengeplänkel im Kampf ums Überleben.

Aber: Die Bahnhofsklatscherinnen verhalten sich ganz instinktgemäß. Das kann man so festhalten.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Bergisch-Gladbach: 40-Jähriger von „Jugendlichen“ zu Tode geprügelt

Hier irgendwo geschah die Tat: Die Hauptstraße in Bergisch-Gladbach, auf der es außer dem Eckcafé Kamps kaum mehr deutsche Geschäfte gibt.

Unfassbare Tat im früher einmal beschaulichen Bergisch-Gladbach: Ein 40-jähriger ist am Donnerstagabend auf der stark bereicherten Hauptstraße von einer Gruppe „Jugendlicher“ angegriffen und zu Tode geprügelt worden. Polizeibeamte nahmen einen Tatverdächtigen (16) vorläufig fest, schweigen aber eisern über die Herkunft des Täters und der anderen Jugendlichen.

Der Focus schreibt:

Gegen 20.30 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Bergisch Gladbach zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und den jungen Männern. „Wir müssen noch ermitteln, worum es dabei ging. Fest steht bislang nur, dass den Worten eine körperliche Auseinandersetzung folgte und der 40-Jährige in deren Verlauf zu Boden stürzte“, erklärte Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer auf EXPRESS-Anfrage.

Zeugen riefen die Polizei und Rettungskräfte, die den lebensgefährlich verletzten Mann in eine Klinik brachten. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen.

Die Kölner Todesermittler vom KK11 haben die Ermittlungen übernommen und befragen derzeit mehrere Zeugen der Attacke. Der festgenommene 16-Jährige könnte für den Angriff verantwortlich sein. „Die Ermittlungen zu den Tathintergründen und der Beteiligung weiterer Verdächtiger dauern an“, so Bremer.

Die Beamten suchen weiter nach Zeugen. Hinweise an das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Köln unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

Während also die Polizei bislang nichts über die Täterherkunft verlauten lässt, sprechen die Kommentare unter dem Focus-Artikel eine deutliche Sprache. Hier nur vier Stimmen von über 80:

Frank D.: Ich wohne hier in Bergisch-Gladbach. Keine 500 Meter vom Tatort entfernt. Dass es dieser Fall bis in die Presse geschafft hat, wundert mich ehrlich gesagt schon sehr. Wenn man das Volk sieht, was da seit einigen Jahren des nachts in der Fußgängerzone unterwegs ist, da geht glaube ich kein nichtorganisierter Bürger mehr freiwillig raus. Dass so etwas wie in dem Bericht erwähnt schon um 20.30 Uhr passiert, ist zwar auch nicht gänzlich so ganz neu, aber das macht wie viele Dinge im neuen Deutschland schon nachdenklich. Ich hoffe sie erwischen die Bande, vorausgesetzt man möchte dies im Interesse der politischen Korrektheit auch. Der Familie des Opfers wünsche ich viel Kraft.

[…]

Karl G.: Der Mann war nur Zigaretten holen und ist jetzt tot. Wer sind die jungen Männer? Darf man das heute überhaupt noch fragen? Die Schwester des Opfers möchte anonym bleiben. Warum? Wo leben wir eigentlich? In einem Land, indem wir gut und gerne leben? Finden Sie den Fehler! Ich für meinen Teil hab extrem Mühe mit dem Werbeslogan der BK. Deswegen bekommen die Blauen meine Stimme!

Peter F.: Hmmm wem haben wir das denn zu verdanken?? Wer hat denn nochmal die Grenzen weit aufgerissen und jegliches Klientel nach Deutschland gelassen ohne auch nur den Hauch einer Überprüfung der Menschen?? Ich fühle mich nicht mehr sicher in diesem Land!!! Und Wir brauchen dringenst ein Politikwechsel an höchster Stelle!!! Wie viele Wieviele Opfer braucht es denn noch?? Sind nicht genug Straftaten begangen?? Ich bin überwältigt von der Dankbarkeit einiger Asylbewerber! Und Wir müssen die Straffälligen endlich ausweisen um den Leumund der wahren Asylbewerber die sich hier gut verhalten und somit wirklich dankbar sind zu schützen!!!! Diese Menschen werden durch Taten Ihrer anderen Landsleute mit schlecht gemacht also Tut endlich was dagegen!!!!!!!

Tim W.: Es wird enden wie immer – die Polizei wird die anderen Täter ermitteln und der Justiz übergeben. Diese wird in einem Gerichtsprozeß dann nicht feststellen können, wer denn nun letztendlich den tödlichen Tritt ausgeführt hat. Am Ende wird das übliche empörende und jeden Gerechtigkeitssinn verspottende Witzurteil stehen, die Täter werden lachend den Gerichtssaal verlassen.

PI-NEWS wird an dem Fall dran bleiben und versuchen, nähere Einzelheiten herauszufinden. Hinweis für alle Bergisch-Gladbacher: Am Mittwoch, dem 6.9., wird es eine AfD-Veranstaltung im Bergischen Löwen mit Martin Renner und „dem Steiger“ Guido Reil geben. Nähere Infos dazu auf der Facebook-Seite der AfD Rheinisch-Bergischer Kreis.




Lidl entfernt Kruzifixe auf Verpackungsbildern

Der Lebensmittel- und Billigkram-Discounter Lidl nimmt von Zeit zu Zeit ein Sortiment ausländischer Produkte in sein Angebot auf. Vor kurzem bot die Kette typisch griechische Spezialitäten an. Es gab also u. a. Feta, Joghurt, Tzatziki, Moussaka, gefüllte Oliven und Weinblätter – alles unter der Lidl-Marke „Epidanous“. Illustriert wurden die Produkte mit einem Bild aus Santorini und seiner Kirche in Oia auf den Verpackungen – weil die weißgetünchten Häuser mit blauen Dächern unter dem strahlend blauen Himmel einfach ein tolles Motiv hergeben, um für Griechenland zu werben.

Einigen Kunden in Belgien, wo die Aktion „Griechenland-Sortiment“, die es auch in Deutschland gibt, kürzlich lief, fiel auf, dass das Unternehmen auf den Werbebildern die Kreuze auf den Kuppeln der Kirchengebäude wegretuschiert hatte. In den sozialen Netzwerken wurden die Bilder schnell verbreitet und das Unternehmen mit wenig freundlichen Posts geflutet. Die orthodoxen Gotteshäuser gehören zu Santorini wie das Meer und der blaue Himmel und zu den Kirchen gehören nun einmal auch Kreuze.

Lidl und die Vielfalt

RTL-Belgien berichtete zuerst darüber und hat auch Lidl mit den Bildern und der Empörung der Kunden konfrontiert. Ein Sprecher von Lidl in Belgien erklärte, man vermeide den Gebrauch religiöser Symbole, weil man „keine religiöse Überzeugung ausschließen“ wolle. Man stehe für Vielfalt und wolle das auf den Verpackungen zeigen, man entschuldige sich aber bei jenen, die sich persönlich betroffen fühlten, so die Antwort.

Da stellt sich nicht nur die Frage, warum man als Motiv ausgerechnet eine Kirche wählt, nur um ihr dann das sie auszeichnende Symbol zu nehmen, sondern wir lernen auch einmal mehr, Vielfalt, wie Linksverstörte und Unterwerfungsakrobaten sie verstehen, hat mitnichten etwas mit Mannigfaltigkeit, Fülle oder gar Reichhaltigkeit zu tun, sondern eher mit der Einfalt eines werte- und traditionszerstörerischen Handelns. (lsg)




Migrantenbonus: Bewährung vs. zehn Jahre Haft

Von INXI | Immer öfter wundert sich nicht nur der juristische Laie, wenn deutsche Gerichte „im Namen des Volkes“ Recht sprechen. Nicht nur, aber vor allem im Strafrecht, scheinen der gesunde Menschenverstand und das Empfinden für Gerechtigkeit außer Kraft zu sein. Unter Gerechtigkeit versteht der Autor, dass die verhängte Strafe der Tat angemessen ist – ohne Ansehen der Person. Das dem nicht (mehr) so ist, verdeutlichen zwei Fälle aus Dunkeldeutschland, also Sachsen.

Fall 1: Anfang Januar 2016 waren vier Jugendliche in Chemnitz um Mitternacht auf dem Weg in eine Diskothek. Während der Fahrt wurde einem 19-Jährigen unwohl, also hielt man (mitten in einem Wohngebiet) an und der junge Mann stieg aus, um frische Luft zu schnappen. Aus einem Gebüsch fielen zwei Tunesier über ihn her und schlugen und traten brutal zu. Die anderen Insassen des Autos kamen zu Hilfe und wurden laut Polizei von drei weiteren Personen aus dem „arabischen Raum bzw. Nordafrika“ attackiert. Das 19-jährige Opfer wurde schwer im Gesicht verletzt, ein weiteres Opfer erlitt durch Steinwürfe einen angebrochenen Knöchel. Die Gesichtsverletzungen des 19-Jährigen zogen mehrere zahn – und kieferchirurgische Operationen nach sich, auf deren Kosten das Opfer sitzen blieb. Der Sachschaden durch die Invasoren an zwei Autos betrug rund 3.000 Euro, außerdem wurde ein Smartphon geraubt. In der Lügenpresse wurden die Schläger als „Rowdys“ bezeichnet; also alles halb so wild, da haben halt ein paar Jungens über die Stränge geschlagen. So soll uns das wohl suggeriert werden.

Das Urteil:
Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung: Knast, rund vier Jahre sollten es schon sein! Oder? Weit gefehlt: Das Amtsgericht Chemnitz entschied auf viermal Bewährung und einen Freispruch!*

Fall 2: Bei der Sonnenwendfeier im Juni 2016 in Polenz kam es zu einer Schlägerei zwischen Biodeutschen und Bulgaren. Dabei griff ein deutscher Schläger auf den Abend zwei Bulgaren und einen Rumänen und verletzte eines seiner Opfer schwer. Der Bulgare erlitt einen Schädelbruch, weil der angeklagte Haupttäter mit einem Bierglas zuschlug. Schwere Körperverletzung, etwa vier Jahre? Nein.

Das Urteil vom Freitag: Neun Jahre und zehn Monate Haft! Der Vorsitzende Richter am LG Dresden bezeichnete die Tat als menschenverachtend.

Das mag ja richtig sein, scheint aber für die Täter aus Chemnitz in Fall 1 nicht zu gelten; da war das Opfer ein Deutscher.

*Zu Fall 1 legte die Staatsanwaltschaft Chemnitz Berufung ein. Ergebnis: Verfahren eingestellt! 

Gute Nacht, Rechtsstaat!