1

Video: André Poggenburg bei „Illner intensiv“

Nachdem AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel am Dienstag die ZDF-Sendung mit Agitamoderatorin Marietta Slomka zurecht verlassen hat (auch 94% der PI-NEWS-Leser sehen das so), wird sie am Donnerstagabend von André Poggenburg bei „Illner intensiv“ (22.45 Uhr, ZDF) vertreten. Der Landesvorsitzende der AfD in Sachsen-Anhalt, der auch Mitglied im Bundesvorstand ist, hat kurzfristig zugesagt, in der Sendung aufzutreten. Weidel hatte am Donnerstagvormittag dem ZDF abgesagt. Thema der Sendung ist: „Angst vor Armut und Krankheit – wer schützt uns im Alter?“ Poggenburg wird sich mit SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die derzeit wegen der Einschulung ihres Sohnes auf einer Privatschule in der Kritik steht, und Karl-Josef Laumann (CDU) auseinandersetzen müssen.




Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Von EUGEN PRINZ | Google Earth ist eine Software des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., die einen virtuellen Globus darstellt. Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösung mit Geodaten überlagern und auf einem digitalen Höhenmodell der Erde zeigen.

Mit dieser Software, die es zum Download auf den PC, als APP oder zur Verwendung im Browser gibt, lassen sich vom Bürostuhl aus virtuelle Reisen an jeden Punkt der Erde unternehmen und Sehenswürdigkeiten berühmter Städte zu besichtigen, ohne sich dorthin begeben zu müssen.

Es muss nicht unbedingt eine berühmte Stadt sein, die man virtuell besucht. Es kann auch eine schöne, mittelalterliche Stadt sein, mit Bauwerken, die ihresgleichen suchen.

Seltsamer Kreuzschwund

Da ist zum Beispiel die Martinskirche in Landshut. Der Turm dieser Kirche ist mit 130,1 Metern Höhe der höchste Backsteinturm der Welt sowie der höchste Kirchturm Bayerns. Beim Betrachten dieses Meisterwerks christlich-abendländischer Baukunst mit Google Earth stutzt allerdings der ortskundige Betrachter zunächst einmal.

Fehlt da nicht etwas? Richtig, das eindrucksvolle Turmkreuz des Martinsmünsters ist nicht vorhanden.

Screenshot Google Earth

Hier im Vergleich eine Luftbildaufnahme, die mittels einer Kameradrohne gemacht wurde:

Und hier nochmal Google Earth aus derselben Perspektive:

Screenshot Google Earth

Ein Zufall? Schauen wir mal bei einer anderen Kirche, zum Beispiel dem Dom zu Speyer. Hier ein Bild von Wikipedia:

Und das macht Google Earth daraus:

Screenshot Google Earth

Und wieder wurde das Kreuz „vergessen“. Oder etwa wegretuschiert, um die Gefühle der Menschen einer bestimmten „Glaubensrichtung“ nicht zu verletzen?

Bevor wir der Sache weiter auf den Grund gehen, hier ein Aufruf an unsere Leser: Wenn es in Ihrer Stadt ein große Kirche mit einem schönen Turmkreuz gibt und Sie Lust auf ein bisschen Recherche haben, dann bemühen Sie Google Earth und sehen mal nach, ob das Kreuz noch da ist.

Sollten Sie auf krasse Fälle stoßen, nehmen wir Rückmeldungen und Fotos (bitte an info@pi-news.net senden) gerne entgegen.




Bystron wird BR-Publikumsliebling – geht doch!

Von MAX THOMA | Im beliebten TV-Bash-Format „5 Systemlinge gegen AfD-Kandidat“ gab es am Mittwoch einen klaren Gewinner. In der wichtigsten Sendung des Bayerischen Rundfunks zum Wahlcountdown, der “Kontrovers-Wahlarena“ (PI-NEWS berichtete), traten neben Petr Bystron (AfD), Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), Uli Grötsch (SPD), Ekin Deligöz (B’90/Grüne), Klaus Ernst (Die Linke) und Katja Hessel (FDP) an – und zunächst auf ihn ein.

Mit fundierten Argumenten garniert mit Witz und Charme gelang es dem bayerischen AfD-Landesvorsitzenden und Bundestagskandidaten im Verlauf der Sendung, immer mehr Sympathien der Zuschauer im Studio zu gewinnen. Sachlich und souverän meisterte Bystron die üblichen Anfeindungen des Altparteienkartells und verkörperte die neue, moderne Volkspartei AfD – die Partei der bürgerlichen und konservativen Mitte in Deutschland.

Bystron ist derzeit nicht nur in den bayerischen Festzelten (wie zuletzt in Halbergmoos mit Jörg Meuthen) der Matador, er unterstützte nun auch telegen die letzten „30% unentschlossenen Wähler“ hinsichtlich ihrer Zukunftsentscheidung am 24. September. Die „Wahlarena“ war professionell und ausnahmsweise fair moderiert: Moderatorin Ursula Heller wies den AfD-Politiker (ein Tag nach dem Slomka-Eklat) vor der Sendung darauf hin, dass die Studiotüren auch verschlossen bleiben. „Machen Sie sich keine Sorgen, ich laufe nicht weg“, so Bystron.

Auch über die AfD-Positionen zum „Erhalt des technologischen Vorsprungs Deutschlands“, zur „Sicherheits- und Asylpolitik“, zur „Bildungsoffensive“, zur „Grundsicherung im Alter“ und zu einer „verantwortungsvollen Oppositionspolitik“ muss sich der deutsche Wähler nun weniger Sorgen machen. Das Wort „radikal“ war natürlich in aller Munde, das Publikum gähnte beim 17. Mal und beflügelte Bystron zunehmend bei seinen Statements mit Applaus.

Verbale Ausrutscher

Für den verbalen Ausrutscher des Abends sorgte MdB „Porsche-Klaus“ Ernst von den „Linken“: „Mir ist ein arabischer Jugendlicher lieber, … als ein Rechtsradikaler von der AfD.“ Allen Ernstes, Klaus Ernst, da hört der Spaß auf.

Nicht sehr viel Spaß hatte auch der CSU-Grande Alexander Dobrindt bei der Frage nach der CSU-Obergrenze, die mautanalog nun unterschwellig ganz sicher eventuell schon möglicherweise doch käme. Er musste etwas „obergrenzdebil“ stark rudern, zum sichtlichen Spaß der nachhakenden Moderatorin Ursula Heller und der Zuschauer. Danach lief der BR-Einspieler „Parteitausch – ein Politexperiment“. Gut gemeint, aber Deutschland musste in den vergangen Jahren bereits einige ideologisch verirrte „Politexperimente“ hinnehmen. Nicht immer zum Vorteil der Bevölkerung.

„5 Systemlinge gegen AfD-Kandidat“ – ein informatives und unterhaltsames Format, wenn der richtige Mann im Rampenlicht steht: Petr Bystron – dann klappt’s auch mit der Gunst des Publikums. Und der Wähler.

Anbei noch einige Kommentare zur Sendung beim „meistaufgerufenen Beitrag heute“ auf PI-NEWS:

Bystron schlägt sich gut, und die Sendung ist wesentlich fairer als Slomka’s Lynchshow.

Wow: Bystron ist richtig gut! Smart, eloquent, klar. Hammer!
Ich würde mir wünschen, dass Bystron eine größere Rolle in der AfD-Spitze spielen würde.

Bystron war richtig gut.

Herr Bystron müsste über die bayerischen Landesgrenzen hinaus viel öfter die AFD öffentlich vertreten. Mit ihm kann man nur gewinnen.

Ich sehe Bystron als Geheimwaffe aus Bayern an. Vor allem: Er ist ein harter Hund. Er kann sehr gut argumentieren. Er hat fundiertes Wissen. Und er kann sich durchsetzen. Für Talkshows in ARD und ZDF wäre er super!

Wäre schön mal vergleichsweise zu sehen, wie Bystron eine GEZ-Medienhuren-Sendung meistert.
Ich denke: recht souverän.

Bystron ist ein Kämpfer. Der gibt sich nicht geschlagen. Er kann auch argumentativ und sachlich austeilen. Die AfD sollte ihn in die Talkshows bei ARD und ZDF schicken. Er lässt sich nicht so leicht einschüchtern.

Die beiden Moderatoren beim Bayrischen Rundfunk haben das gestern nach meiner Meinung gut und seriös gemacht. Plasberg und Slomka sollten bei denen mal in die Lehre gehen.

Bystron ist aber auch durchsetzungsfähiger als z.B. Weidel. Ich denke, er hätte sich auch gegen Slomka und Co durchgesetzt. Zur Not wäre es zum Eklat gekommen. Aber er hätte nicht klein bei gegeben.

Vor kurzem habe ich die Sendung eingeschaltet und muss sagen, dass Petr Bystron sich sehr gut „schlägt“ und – sich vor allem nicht provozieren lässt, sondern sehr gut kontert! Alle Achtung und – weiter so, Herr Bystron!

Bystron war für mich der klare Punktsieger dieser Runde und er hat dafür auch erstaunlich viel Beifall aus dem Publikum erhalten. Schlusslichter waren die Vertreter der Grünen und der Linken.
Im Gegensatz zu der katastrophalen Propagandashow gestern im ZDF war das eine relativ faire und gut moderierte Talkshow des BR. Geht doch!

Nur 3 mal Nazi da geht doch noch was !

Ich fand die Sendung recht fair geleitet. Das war nicht so ein verquaster ZDF-Müll, wo linkische Medien-Huren die Garantie für linkische Einseitigkeit sind.

Die linken Hetzer sind etwas gehemmt, weil Bystron kein Bio-Deutscher ist.

Ich glaube, ich habe mich verhört. Ich war leider abgelenkt. Hat dieser Klaus Ernst von den Linken sich vor etwa zehn Minuten wirklich dahingehend geäußert, dass ihm kriminelle arabische Jugendliche in Deutschland lieber seien als die Wähler der rechtsradikalen der AfD?
Ich werde mir diese Stelle morgen nochmals in der Mediathek anschauen. Wenn seine Aussage so war, wie ich meine sie mitbekommen habe; dann hat die Staatsanwaltschaft einiges zu tun!
P.S.: Das Petr Bystron nach 1990 nicht in die Tschechei zurückgezogen ist, das ist ein ernsthaftes Argument unserer Gegner. Ich muss wohl hier nicht sagen, dass ich froh bin, dass er hier ist.

Zum Thema Flüchtlingsverteilung wies Bystron darauf hin, dass Spanien eine hohe Jugendarbeitslosigkeit hat und es dem Land deshalb nicht zuzumuten ist, arabische Flüchtlinge aufzunehmen. Daraufhin kläffte der Ernst, arabische Jugendliche seien ihm auf jeden Fall lieber als Rechtsradikale. Womit er natürlich Deutsche meinte.

Genau das hat er gesagt. Mit anderen Worten kann man es so verstehen, Millionen Deutsche die AfD wählen bedeuten für diesen Beton Kopf nichts, lieber sind ihm da schon die Araber.

Bitte schaut euch den Asyl-Einspieler noch einmal an.
Balkendiagramm Asylzahlen: 2013, 2014, 2016,2017 – Der Balken 2015 fehlt.
Außerdem: Jetzt 6% Moslems in Deutschland

Souveräner Auftritt des AfD Mannes. Viele wichtige Dinge angesprochen.
Schön die Ansprache an die Linken Genossen

Dieser Ernst von den LINKEN ist richtig richtig gut. Kommt richtig richtig unsymphatisch rüber. Und der herumbayernde SPD’ler sieht aus wie Frosch Kermit. Er spricht auch so.

Wurde dem Bundestag und den Öffentlich-rechtlichen Rechtlichen nicht per Gerichtsbeschluss untersagt, die AfD als rechtsextremen zu bezeichnen?

Alle wollen Herrn Bystron in eine Falle locken! Ein anderer, Name Dobrindt, wird sogar restlos asozial . Er schmettert Herrn Bystron ungefragt wie grundlos frech ins Gesicht: „Ich möchte mit ihnen nichts zu tun haben!“ Macht man so etwas als Mensch mit Kinderstube in einer Gesprächsrunde?? Diese Leute haben ein paar billige Taschenspielertricks auf Lager, die sie jedes Mal wieder aus der Kiste holen, solange bis die Kiste leer ist.

Die Altparteienpolitiker lassen alle Masken und Vorsicht fallen… Sie kennen keine Grenzen mehr beim Angriff auf die AfD. Das Gesülze der türkischen Grünen ist kaum zu ertragen. Als Bystron gerade Zahlen nannte, meinte die Moderatorin sinngemäß, dass die Zahlen den Faktencheck nicht bestehen würden.

Ich hoffe am 24. wird die AFD deutlich drittstärkste Kraft. Ich freue mich auf die ganzen Gesichter der anderen.

Ich halt das nicht mehr aus – und schalte aus gesundheitlichen Gründen solche Sendungen nicht mehr ein. Einen Zusammenschnitt intelligenter Aussagen (meist von der AfD-Seite) gönn ich mir dann später.

Siehe Video oben…




Sieg für AfD vor Gericht: Gauland darf in Nürnberg sprechen

Die AfD hat vor Gericht Recht bekommen: Ihre geplante Wahlkampfveranstaltung am Samstag in Nürnberg mit Spitzenkandidat Alexander Gauland darf wie geplant stattfinden.

Das Verwaltungsgericht Ansbach gab am Donnerstag einem Eilantrag der Partei gegen die städtische Kündigung des Mietvertrags für den Veranstaltungsort statt (Az. AN 4 S 17.01868, zunächst AN 2 E 17.01852). Die Stadt will dagegen keine Beschwerde einlegen und nicht vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof ziehen.

Man könne nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass bei der Veranstaltung etwas gesagt werde, das jemanden in seiner Menschenwürde verletze, ihn verächtlich mache oder dass Straftaten wie Volksverhetzung begangen werden, teilte eine Gerichtssprecherin zur Begründung der Entscheidung mit.

Nach der Äußerung Gaulands über Aydan Özoguz (SPD) hatte die Stadt Nürnberg die AfD zunächst aufgefordert, zu versichern, dass Gauland bei der Veranstaltung nicht sprechen wird. Bei einer Wahlkampfveranstaltung im thüringischen Eichsfeld hatte Gauland davon gesprochen, Özoguz in der Türkei zu „entsorgen“.

Nachdem die Partei der Aufforderung der Stadt nicht nachkam, kündigte die Kommune den Mietvertrag für die Meistersingerhalle – mit Verweis auf einen Passus in den Vertragsbedingungen. Darin heißt es, dass die Stadt den Vertrag widerrufen kann, wenn eine Schädigung des Ansehens der Kommune durch die Veranstaltung zu befürchten sei.

Das Verwaltungsgericht erklärte nun: Gauland habe zwischenzeitlich öffentlich erklärt, dass er die kritisierte Formulierung „entsorgen“ in Zukunft so nicht mehr verwenden werde. Dem sei letztlich auch die Stadt Nürnberg „nicht konkret und substanziiert entgegen getreten“.

Gegen den Beschluss hätte die Stadt Nürnberg Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof in München einlegen können. Ein Sprecher der Stadt sagte, dieser habe in ähnlichen Fällen aber schon öfters zugunsten von Parteien entschieden. Daher verzichtet die Stadt auf diesen Schritt.

Die AfD begrüßte die Entscheidung: „Die Meinungsfreiheit und Demokratie haben gesiegt“, erklärte der Nürnberger AfD-Bundestagskandidat Martin Sichert mit.




Linken-Politikerin will Deutsche sterben sehen

Von L.S.GABRIEL | Einmal mehr zeigt sich, wes Geistes Kinder die Personen sind, die den Altparteien nicht nur angehören, sondern dort auch auf Listenplätzen für den Bundestag aufgestellt sind. Sarah Rambatz, 24 Jahre jung und offenbar nicht nur linksradikal, sondern auch menschenverachtend und eine ausgewachsene Deutschland- und Deutschenhasserin hat sich jedenfalls als Beispiel dafür hervorgetan.

In einem Facebookpost in der Gruppe „Deutsch mich nicht voll“ gierte die Hamburger Bundessprecherin der Linksjugend danach alles zu sehen, „wo Deutsche sterben“.

Nachdem ein aufmerksamer User diesen kranken Auswuchs verbaler Offenlegung der eigenen Gesinnung via Screenshot empört in den sozialen Netzwerken weiterverbreitete und auch den Bundesverband damit konfrontierte, sah man sich dort, offensichtlich im Sinne des Wahlkampfes für den 24. September, genötigt sich davon zu distanzieren und zu handeln.

„Sarah Rambatz wird aufgrund dieses Vorfalls von ihrem Listenplatz in Hamburg zurücktreten. Die Linke steht für eine menschenwürdige Politik“, hieß es seitens des Bundesverbandes, wenn auch wenig glaubhaft als Rechtsnachfolger der SED-Mauermörderpartei.

Der politische Einzelfall™

Auch die Hamburger Linke ging auf Distanz. Spitzenkandidat Fabio de Masi erklärte laut NDR, er bekomme „das kalte Kotzen“ – das sei keine linke Position. Aber es sei auch ein absoluter Einzelfall.

Nun gibt es also auch den parteipolitischen Einzelfall™.

Die deutschenfeindliche Linksjunge selber klagt unterdessen über Morddrohungen und einen „rechten Shitstorm“. Gegenüber der Hamburger Morgenpost soll sie in Tränen ausgebrochen sein: „Ich stehe seit Tagen in Kontakt mit der Polizei und dem Staatsschutz. Meine Familie und ich erhalten Morddrohungen. Ich werde als Staatsfeindin diffamiert, Vergewaltigung wird mir angedroht, ich bin völlig fertig“, wird sie zitiert. Um dennoch aber in ihrer linken Überheblichkeit gegenüber den Deutschen fest verhaftet zu bleiben. In einer Stellungnahme auf Facebook bezeichnete Rambatz ihr Statement als „unbedacht“. Es sei lediglich „satirisch überspitzt“ gewesen, sie akzeptiere aber, dass „die Lesart bei vielen Menschen eine andere ist und nicht jeder diese Überspitzung“ verstehe“. Und sie erklärt: „Die Reaktionen der AfD und ihrer Sympathisant*innen zeigen aber das Kernproblem: Der Rechtsruck schreitet voran. Mehr denn je stehe ich hinter dem Slogan meiner Partei: „Entschieden gegen rechte Hetze!“

Klar, wer Links kritisiert kann nur ungebildet und/oder ein „Nazi“ sein.

Wohl auf Druck aus der Partei, die offenbar erkannt hat, dass man mit Linksradikalen Wählern allein kaum Erfolg haben wird, verzichtet sie auf weitere Wahlaktivitäten und auch auf ein Mandat, im Falle des Falles, denn auf der Kandidatenliste bleibt sie aus „wahlrechtlichen“ und formalen Gründen dennoch stehen.

Da anzunehmen ist, dass sie nicht die einzige Kandidatin mit derartigen Ansichten ist, ist das auch egal. Wer Alt- und Verursacherparteien wählt, entscheidet sich so oder so gegen Deutschland und offenbar auch dazu zur Freude solcher Leute sein Leben zu beenden.




Warum ich die AfD wähle! (38)

Von C.P. | Vorab für alle, die mich für einen Nazi halten: Ich habe Verwandte im europäischen Ausland. Mein Vater stammt aus Schlesien und hatte polnische Wurzeln. Ich habe türkische und mazedonische Freunde. Ein Teil meiner Familie lebt in der Schweiz und ist mit Italienern verheiratet. Soviel dazu.

In den bereits erschienenen Leserzuschriften und deren Aussagen finde ich mich mit meiner Meinung und meiner Gemütslage gut aufgehoben. Daher schreibe ich hier über meine Mitmenschen. Über meine Freunde, meine Arbeitskollegen, meine Nachbarn und alle, die mich für einen durchgeknallten Spinner und einen Verschwörungstheoretiker halten.

Die meisten Deutschen sind systemkonforme Lemminge. Sie jammern und beklagen sich über die Politik und die Politiker im Allgemeinen. Sie klagen über die Benzinpreise, Baukosten, niedrigen Sparzins, holländische genetisch veränderte Treibhaustomaten, griechische Erdbeeren, antibiotikaverseuchte Scampis, Nordseekrabben, die in Marokko ausgepult werden, billige T-Shirts für zwei Euro, die sich nach der dritten Wäsche in Luft auflösen, usw.. Und was machen diese Trottel? Sie rennen in den nächsten Supermarkt und kaufen genau das von ihnen verbrämte Zeug.

Seit Jahren höre ich mir ihr Geheule an

Gleiches gilt für die Einheitsparteien in Deutschland und deren Politiker.  Vier Jahre lang, nach jeder Wahl wird gemeckert und gepöbelt auf Teufel komm raus, wie wir verarscht, über den Tisch gezogen werden. Dann kommen sie aus den Löchern gekrochen, unsere Volksver(räter)treter. Versprechen uns das Blaue vom Himmel. Was macht das Volk? Das Kreuz immer schön an die gleiche Stelle setzen. Egal mit wem ich spreche, egal wie ich argumentiere: die AfD ist gleichbedeutend mit der NSDAP –  weil: das sagen ja ALLE. Nazis halt. Das steht in jeder Zeitung, wird im Fernsehen so vorgetragen. Habt ihr euch das 76-seitige Wahlprogramm der AfD durchgelesen? Steht dort irgendetwas von den Lügen über die AfD und deren Forderungen, die von unserer Lügenpresse verbreitet werden? Zweimal als Antwort: Nein.

Wie ihr mich alle ankot..! Ihr seid so dumm, Ihr habt es nicht besser verdient. Ich habe meinen Glauben an Deutschland und deren Lemminge verloren. Es wird so kommen, gleich den unzähligen, sich im Laufe der Jahre bestätigten Verschwörungstheorien, die ich ihnen immer und immer wieder vorgekaut habe. Und zwar:

Ja, ja, du hattest ja recht mit allem, heißt es dann. Umdenken? Wo kommen wir denn da hin. Nee, das ist doch ein Spinner.

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“  [Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen]

Ich wähle die AfD, weil ich mir erhoffe, dass wir uns aus dieser Lethargie, aus den aufgezwungenen Fesseln, diesem eingeimpften Schuldkomplex befreien. Deutsche erwacht, steht auf! Werdet wieder frei und stolz.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Neue Höhepunkte bei Angies „Tour of Desaster“

Von MARKUS WIENER | Wer geglaubt hatte, dass Wut und Enttäuschung über Angela Merkels Politik gegen das eigene Volk nicht mehr weiter wachsen könnten, wurde gestern in Sachsen und Brandenburg erneut eines Besseren belehrt: Hunderte Merkel-Kritiker empfingen die Bundeskanzlerin in Torgau (PI-NEWS berichtete) und Finsterwalde mit gellenden Pfeifkonzerten, Anti-Merkel-Sprechchören und einem Plakatwald der Ablehnung. Einigen Augenzeugenberichten und sogar medialen Schätzungen zu Folge waren mindestens so viele Gegner wie Anhänger auf den Merkel-Kundgebungen.

Überhaupt ist auch die Merkel-Hofberichterstattung der etablierten Medien angesichts des immer noch anschwellenden Protest-Tsunamis an ihre Grenzen gelangt. Unisono müssen Zeitungen wie Fernsehen inzwischen ihre Berichte mit den unüberhörbaren Unmutsbekundungen der „schon länger hier Lebenden“ aufmachen. Irgendwann wird es halt wirklich lächerlich, von „vereinzelten Protesten“ zu sprechen, wenn trotz Mega-Lautsprecher praktisch nichts mehr zu hören ist außer Pfeifen und „Merkel muss weg“-Rufen.

Wer sich selbst ein Bild von den Vorgängen im Land machen möchte, dem sei eine kurze Youtube-Suche mit den Stichworten „Merkel“ und „Torgau“ bzw. „Merkel“ und „Finsterwalde“ empfohlen. Da kommt selbst der Zensur-Maas nicht mit dem Löschen nach …

Aber so kann es halt einer Machtelite ergehen, die zwischen den Wahlen regelmäßig auf die Interessen ihrer Bürger pfeift: Im Wahlkampf kann es dann schon mal ein Echo geben und das Polit-Establishment am Wahltag sein blaues Wunder erleben!

Hier ein Video aus Finsterwalde:

https://www.youtube.com/watch?v=llnIQC71YI4

Die weiteren Stationen von „Angies Tour of Desaster“ gibt’s wie immer hier.




Video: EU-Freizügigkeit gefährdet Arbeitsplätze für Deutsche

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Münchner Osten werden gerade die Messehallen neu gebaut. Wilfried Biedermann, dem dortigen AfD-Kreisvorsitzenden und Direktkandidaten für die Bundestagswahl, fielen dort viele osteuropäische Bauarbeiter auf. Neben dem Bauplatz befindet sich eine große Containersiedlung, in der Arbeiter aus der Slowakei, Rumänien, Ungarn, Slowenien und Polen unter einfachsten Bedingungen hausen. Möglich werden diese Zustände durch die EU-Freizügigkeitsregel und die Vorschrift, bei allen öffentlichen Baumaßnahmen europaweite Ausschreibungen vorzunehmen. So können sich ausländische Unternehmen die Aufträge mit Billig-Angeboten sichern und gleichzeitig Subunternehmen beauftragen, die Löhne unter dem Mindestlohn zahlen. Deutsche Bauarbeiter werden durch solche Zustände vom Arbeitsmarkt verdrängt. Hierzu ein Interview vor Ort mit Wilfried Biedermann.

In Artikel 45 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist die Freizügigkeit von Arbeitnehmern ein verankerter Grundsatz. EU-Bürgern steht es demnach zu, in einem anderen EU-Land Arbeit zu suchen, dort zu arbeiten, ohne dass eine Arbeitserlaubnis erforderlich wäre, zu diesem Zweck dort zu wohnen, selbst nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses dort zu bleiben sowie hinsichtlich Zugang zu Beschäftigung, Arbeitsbedingungen und aller anderen Sozialleistungen und Steuervorteilen genauso behandelt zu werden wie die Staatsangehörigen des Aufnahmelandes.

Die Forderung der AfD nach einer grundsätzlichen Umstrukturierung der EU ist dringend geboten. Nicht nur, um deutsche Arbeitnehmer in einigen Branchen vor der Verdrängung durch Lohndumping zu schützen. Die Übernahme von Schulden anderer Länder, der Verlust der Souveränität über das eigene Land, kollektivistische Zwangsmaßnahmen wie die „Flüchtlings“-Verteilung und die deutsche Sparer praktisch enteignende Nullzinspolitik sind untragbar.

(Kamera: Armon Malchias)




Pfeif-Inferno für Merkel in Torgau

Von TUBE und GERD | Die Merkel-Tour-of-Desaster geht weiter. Gestern stand nun die nordsächsiche Stadt Torgau auf dem Programm. Wir kamen gegen 15 Uhr an und fanden problemlos einen Parkplatz am Elbufer. Von dort sind es nur zehn Minuten Fußweg bis zum Marktplatz. Torgau ist eine wirklich schöne und sehenswerte Stadt mit vielen Renaissance-Bauten.

Auf dem Marktplatz die überdachte Bühne für die Kanzlerin, davor der abgesperrte VIP-Gäste-Bereich und drumherum noch reichlich Platz fürs gemeine Volk. Die Identitären und eine lokale Widerstandsgruppe aus Torgau verteilten Flyer, die AfD war mit ca. 100 bis 200 Leuten auf dem Platz vertreten. Auf der Bühne lief das Vorprogramm zum Aufwärmen. Deutsche Schlager, Karel Gott, Helene Fischer und so weiter.

Die CDU-Wahlkampfmanager waren vermutlich vom desaströsen Verlauf der bereits in den anderen Städten absolvierten Merkel-Auftritte ziemlich entsetzt und hatten einen Plan entwickelt, um die Pfeifkonzerte der Merkelgegner irgendwie einzudämmen. Sie hatten große Plakate gedruckt auf denen stand „Zuhören statt Pfeiffen“. Die Wahlkampfhelfer verteilten sich, mit diesen Plakaten ausgerüstet, auf dem Marktplatz. Ganz schön raffiniert, auf so eine Idee muss man erst mal kommen.

Hier ein weiteres Video:

https://youtu.be/FlQQOddQdHQ

Es kam aber doch anders als von der CDU erhofft. Um 17 Uhr war der Marktplatz gut gefüllt und mit Ankunft der Kanzlerin nahm die Katastrophe ihren Lauf. Gellende Pfiffe, Buh-Rufe, Sprechchöre aus allen Richtungen – die Veranstaltung glich einem Inferno.

Und der Protest kam keineswegs nur von den organisierten Gruppen. Die normalen „unorganisierten“ Bürger der Stadt pfiffen nicht nur zahlreich und lautstark, sie brachten auch viele selbstgeschriebene Poster und Transparente mit.

Vorige Woche waren wir in Bitterfeld dabei, da ging es schon ziemlich heftig zu. Aber Torgau war gestern abend noch sehr viel heftiger.




Wo sind die moderaten Muslime?

(Quelle: unitedwithisrael.org)




Standing Ovations für Erika Steinbach bei der AfD-Pforzheim

Von PI-PFORZHEIM | Alexander Gauland, Alice Weidel, Jörg Meuthen und Ex-CDUlerin Erika Steinbach auf einer Bühne vereint: Das war in der Tat ein wenig zu viel des Guten für Pforzheims Linke und Gutmenschen, die bereits im Vorfeld höchst erfolglos versucht hatten, dem AfD-Bundesvorstand und Spitzenkandidaten Alexander Gauland das Wort aus hinlänglich bekannten Gründen (Özoguz) zu verbieten. Im Rahmen des Wahlkampfes war das blau-rote Quartett am Mittwochabend nach Pforzheim gekommen, wo es im städtischen Kongresszentrum auf eine begeisterte Zuhörerschaft von über 1200 Personen stieß. Immer wieder wurden die einzelnen Beiträge von lauten „Merkel muss weg!“-Rufen begleitet.

War die Pforzheimer SPD ob des Gauland-Auftrittes um den „guten Ruf der Stadt“ besorgt (was die Sozis aufgrund der exorbitant hohen Rate an kriminellen, arbeitslosen, bildungsfernen und Islam-faschistischen Ausländern, der desolaten Haushaltslage und der allgemeinen sozialen Verwahrlosung eindeutig weniger sind!), so zeigte sich drinnen die geballte Politkompetenz, die einmal mehr verdeutlichte, warum man am 24.9. sein Kreuz bei der AfD machen sollte. Der Zuspruch sei, so Meuthen, in den letzten Wochen enorm angestiegen. Derzeit stehe die Partei wohl zwischen zehn und zwölf Prozent.

Ein besonders Augenmerk galt natürlich dem Auftritt der ehemaligen CDU-Politikerin Erika Steinbach, die im Rahmen der vierstündigen Veranstaltung gut und gerne die Werbetrommel für die Alternative für Deutschland rührte. Im Gegensatz zu ihrem Auftritt bei Marietta Slomka blieb Alice Weidel bis zum Schluss und auch Jörg Meuthen ließ es sich nicht nehmen, seine verbalen Torpedos in Richtung Berlin abzufeuern. So wäre es eine der ersten Aufgaben der AfD nach Einzug in den Bundestag, einen Untersuchungsausschuss gegen Angela Merkel einzuleiten, um sie des Eids- und des Rechtsbruches strafbar zu machen.

Der Bundessprecher erklärte zudem, die jetzige „Regierung werde eine Opposition erleben, wie sie Deutschland noch nie zuvor gesehen hatte“ und erntete tosenden Beifall dafür. Sogar noch einen Schritt weiter ging Waldemar Birkle, Bundestagskandidat für Pforzheim und den Enzkreis: „Wenn wir nicht die Regierung austauschen, dann tauscht die Regierung das deutsche Volk aus!“ In Anbetracht der erwarteten 390.000 Familiennachzügler, die im Schneeballeffekt wiederum für unzählige Neu-Asylanten sorgen werden (man rechnet im Schnitt mit bis zu sieben Angehörige pro Person), war dies mit Sicherheit eine Aussage von immens hohem Wahrheitsgehalt.

Dass sich hinter der schlichtweg peinlichen Proklamation des bunten und multikulturellen Pforzheims eine Fassade der Verwahrlosung und des inneren Zerfalls auftut, weiß jeder, der die ehemalige Schmuck- und Uhrenstadt nicht nur vom Hörensagen her kennt: Rund 550 Besucher will die Pforzheimer Zeitung an Gegendemonstranten vor dem Kongresszentrum gezählt haben, doch es könnten auf den ersten Blick auch etliche weniger gewesen sein. In typischer Manier wurde mal wieder gegen Rassismus und für eine abstruse Völkerzusammenführung geworben, die in Wahrheit keine ist, sondern nur ein abscheuliches Sammelsurium aus Gewalt, Verarmung, Niveauverlust und dem Hass auf Deutschland und die Deutschen, die leider unzählige muslimische Migranten mit sich bringen.

Mit fadenscheinigen Sprüchen wie „AfD wählen ist so 1933“ oder „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie in Geschichtsbüchern oder fragen Sie Ihre Großeltern“ wurde erneut mit dem Urkomplex der Deutschen gespielt – ohne zu erkennen, dass die Probleme in der Gegenwart liegen. Dass Hitler tot ist, aber Merkel ihre unheilvoll-destruktive Politik betreibt und dass die Gräueltaten aus der Vergangenheit kein Freifahrtschein für Scharia, Terror und tägliche Einzelfälle sind! Weder in Deutschland noch Europa oder sonstwo!

Exakt 174.438 Tatverdächtige in der Kategorie „Zuwanderer“ weist die Kriminalstatistik des Bundes vom vergangenen Jahr aus – was einen Anstieg von satten 52,7 Prozent bedeutet, so Steinbach in ihrer vielumjubelten Rede. Und Sommer/Herbst 2015 – war da nicht was? Es gab unendlich vieles, über das man in den vier Stunden noch hätte reden und debattieren können: Die Abschaffung der GEZ-Gebühren oder das klare „Nein!“ zu Bargeldobergrenze (Weidel), Russland als starken Partner in Sachen Wirtschaft sowie dem Eindämmen der Massenmigration (Gauland – „Die Regierung entsorgen!“), die sichere deutsche Kernenergie und der Merkel´sche Fukushima-Effekt, die Christenverfolgung in den Ländern der „Traumatisierten und Hilfsbedürftigen“, oder den Wahlkampflügen der anderen Parteien (Steinbach) waren nur ein Teil dessen, was an dem Abend auf den Tisch kam und zutage gebracht wurde.

Ein nicht unwesentlicher Teil der Verantwortung und der Bringschuld bleibt jedoch dem Bürger überlassen, der in nicht einmal drei Wochen das Kreuz an der richtigen Stelle machen muss, um damit über Sieg oder Niederlage bzw. die Zukunft oder den Untergang Deutschlands abzustimmen. „Die Entscheidung fällt am 24. September“, so Birkle in seiner Ansprache. Wer die Wahl hat, der wählt die AfD!

Video der Rede von Erika Steinbach:

https://youtu.be/qXI-EUWsoM4

Video der AfD-Pressekonferenz davor:

https://youtu.be/WcekgSszXaA




Massenmigration am Ende? Ein Grüner schert aus!

Boris Palmer.

Es ist ja immer schwierig mit den „Systemlingen“, die plötzlich aufwachen. Die auf einmal merken, was sie und ihre Freunde da angerichtet haben. Die vielleicht merken, dass sich der Wind dreht. Dass also das rotgrüne Buntland fertig hat. Man will solchen Leuten kein Podium bieten, weil sie selbst mitgewuselt haben beim Untergang Deutschlands. Aber ist das immer richtig? Nein. Denken wir an Thilo Sarrazin. Als Bundesbanker und SPD-Funktionär hat er Schuld auf sich genommen. Aber seine Bücher haben nur deshalb eingeschlagen wie eine Bombe, WEIL er aus dem etablierten Spektrum kam! Und wir alle heute, von PI-NEWS bis AfD, von Antaios bis Junge Freiheit, profitieren heute von dieser „Türöffner“-Rolle. Die hatte Sarrazin zweifellos. Er warnte als einer der Ersten jenseits des „rechten Randes“.

Nun werden es mehr. Und das ist ein Zeichen, dass es auch im Mainstream brodelt. Boris Palmer, Grünen-Oberbürgermeister von Tübingen, hat losgelegt. Er hat den Einblick in das Leben vieler Menschen vor Ort. Und er will diesen Einblick nicht mehr durch ideologische Brillen bewerten müssen! Er hat sich jetzt freigeschwommen. Von Denkverboten, von Politischer Korrektheit, von rotem Gesinnungsterror – kurz: von seiner eigenen Partei…

Sein Buch „Wir können nicht allen helfen“ zeigt: Auch Establishment-Politiker wachen bisweilen auf. Und wie sie es tun, schenkt uns Einblicke, die wir nicht hätten als reine Opposition.  Das Buch liest sich daher auch für Kenner der ganzen Überfremdungsgeschichte gewinnbringend. Die letzten Jahre werden erklärt und eingeordnet. Man erfährt, wieso Palmer seine eigene Partei so verärgern MUSSTE. Er ertrug die selbstgerechte Scheinheiligkeit seiner grünen Freunde nicht mehr.

Allein die Tatsache, dass die Mehrheit der Einwanderer unser Alphabet nicht kennt – ein Tabu, dies auszusprechen! Palmer bringt Fakten und Handfestes zusammen. Er kann zudem gut schreiben. „Wir können nicht allen helfen“ ist daher informativ und spannend zugleich. Im Wahlkampf kann es – da haben Palmers Feinde Recht – der AfD helfen. Denn die Kritik des grünen OB, die über dutzende Seiten anschaulich dargelegt wird, zeigt: Alle Positionen (z. B.: „Asyl und Arbeitsmigration sind zwei völlig verschiedene Dinge“ – samt Folgen!) können nur von der AfD so vertreten werden. Palmer hätte als einziges Resultat den Parteiausschluss vor sich. Doch das ist sein Problem. Zu weit sollte man sich nicht in grüne Belange einmischen. Aber dass es ein grünes Buch ist, das der freiheitlichen Bewegung Auftrieb verleihen wird – das ist doch ein netter ironischer Wink der Geschichte!

Bestellinformation:

» Boris Palmer: „Wir können nicht alle retten – Ein Grüner über Integration und die Grenzen der Belastbarkeit“ (18 €), hier bestellen.