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Bürgermeister entsorgt AfD-Plakat und zeigt sich gleich selbst an

Heiko Senking, Bürgermeister und Vorsitzende eines Sportvereins in der Lüneburger Heide

Von WINSTON KIRCHBERG | Heiko Senking ist Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft „Lüneburg“ und Bürgermeister von „Ebstorf“. Da die dortige Staatsanwaltschaft offenbar derzeit stark unterlastet ist, hat Heiko S. schnell ein AfD-Plakat gestohlen und sich mittels eines „Selfies bei Tatbegehung“ bei seinem Arbeitgeber angezeigt. Auf Steuerzahlerkosten natürlich!

Welch komplett irre Auswüchse wird die Treibjagd gegen die AfD, ihre Mitglieder und ihr Eigentum in Deutschland noch annehmen? Gerade die tätlichen Übergriffe durch Politiker anderer Parteien zeigen erschreckende Formen auf, so wie man sie nur aus dunkleren Zeiten Deutschlands kennt. In den letzten Wochen vor der Bundestagswahl wurden vermehrt Wahlkampfhelfer der demokratischen „Alternative für Deutschland“ von „politischen Gegnern“ angriffen und verletzt. Die Hemmschwelle zur Aggression gegen die AfD läuft hierzulande nun gegen null.

In Berlin sind über ein Drittel aller beschädigten Plakate von der AfD. Die Plakate werden beschädigt, beklebt oder gestohlen, meist wenige Stunden nach der rechtmäßigen Anbringung.

Erst am vergangenen Mittwoch wurde ein von wachen Wählern ertappter CSU-Bürgermeister auf YouTube mit Spott, Hohn und Häme überschüttet. Der Franke war der absolute  YouTube-Star für einen Tag, immerhin etwas Ruhm für den Helfershelfer des umtriebigen „Spin-Doktor“ Andreas Scheuer, CSU.

Dieser „Heiko“ zeigt sich gleich selbst an. Praktisch.

Gegen „Ausländer-Hass“ startete der Bürgermeister von Ebstorf in der Lüneburger Heide seine Vandalismus-Straftat gegen die AfD. Dabei trägt Heiko Senking, UWG, sein Unrechtsbewusstsein schuldstolz zur Schau. Deshalb schreibt er gleich zu Beginn seines Posts: „Gerne können Sie rechtliche Schritte gegen mich einleiten, allerdings habe ich mich bereits dahingehend heute selber angezeigt.“

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„Unglaubliche Courage !“ – Männliche Schwangerschaftsphobie?

Senking stieß mit seiner Erklärung auf „geteilte“ Resonanz im Netz: Innerhalb weniger Stunden wurde sie über 4.400-mal kommentiert. Die meisten Kommentatoren auf dem sozialistischen Blog „Neues Deutschland“ loben derzeit seine „sehr geile Aktion“, feiern seine unglaubliche „Courage“ und bieten ihm sogar finanzielle Hilfe an. Es handelt sich bei dem von Heiko Senking entfernten Plakat um ein Motiv aus der aktuellen AfD-Kampagne: „‚Neue Deutsche? Machen wir selber“ zur Bundestagswahl.

Bürgermeister Heiko leidet nicht etwa unter einer männlichen Schwangerschaftsphobie, sondern begründet seine Straftat folgender-maasen: „Ich fand es unerträglich, dass die Mitglieder meines Vereins an diesem Schild vorbei in die Geschäftsstelle gehen mussten“. Für ihn war das Plakat des Wettbewerbers „eine gezielte Provokation, die er nun „abgestellt“ habe. Laut Mitteilung des Kommunalpolitikers Senking bestehe „sein Verein“, der TuS Ebstorf zu einem großen Teil aus Menschen mit Migrationshintergrund, verschiedener Religionen und unterschiedlicher sexueller Orientierungen.

Angelika Klee, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Lüneburg, bestätigt die Straftat ihres geschätzten Kollegen auf Nachfrage. „Wir prüfen eine mögliche Sachbeschädigung“, sagt sie. Zu dem Umstand, dass diese mögliche Sachbeschädigung ein Mitarbeiter begangen hat, könne sie noch nichts sagen. Man werde jetzt alle notwendigen Informationen einholen und dann die Angelegenheit bewerten.

In den sozialen Netzen wird Senking aber auch vorgeworfen, mit seiner Straftat zwar für angebliche „Toleranz einzutreten, selbst jedoch keine andere Meinungen zu dulden.“ Ein altbekanntes sozialistisch-kommunistisches Problem. Als Bürgermeister wäre Heiko S. der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet.

Aber auch andere Heikos in Deutschland haben ernstzunehmende Probleme mit Rechtsstaatlichkeit und Justiz (Zensurgesetz, Beleidigung, Hetze, Westwing-Sponsoring-Affaire). Bislang wurde der Text auf Facebook mehr als 19.000 Mal weiter verbreitet und mehr als 120.000 Mal mit »Gefällt mir« markiert. Der Post wurde allerdings noch nicht von seinem Namenkollegen und obersten Dienstherrn gesperrt.

Heiko, du bist nicht der einzige Straftäter, der „diesen Namen trägt“ – hoch am Himmelszelt.




Bremen: Timke droht mit Klage

Erst im Februar hat der Bremer Landtagsabgeordnete Jan Timke (46, BIW) ein wegweisendes Urteil zur Stärkung der Abgeordnetenrechte vor dem Bremer Staatsgerichtshof errungen (PI-NEWS berichtete). Jetzt haben die BIW durch den Wechsel zweier LKR-Abgeordneter eine parlamentarische Gruppe formiert und prompt bahnt sich das nächste juristische Scharmützel an. Dieses Mal steht die Gleichbehandlung in Bezug auf die finanzielle und sachliche Ausstattung der neugegründeten Parlamentsgruppe auf dem Prüfstand.




Leipzig: Passant vor Hauptbahnhof vor Auto gestoßen

Fußgängerübergang vor dem Leipziger Hauptbahnhof

Von JOHANNES DANIELS | Immer mehr geistig verwirrte „Einzeltäter“ verunsichern die Menschen in Deutschlands Städten. Am Leipziger Hauptbahnhof warteten am Donnerstag gegen 17.15 Uhr einige Fußgänger an einer Ampel. Plötzlich wurde ein Passant laut Zeugenaussagen von „hinten gestoßen“, so Polizeisprecherin Maria Braunsdorf.  „Die Autos fuhren gerade los, als er auf die Straße fiel“. Ein Citroen-Fahrer erfasste den Fußgänger, worauf das Opfer mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation kam. Es bestand keine Beziehung zwischen dem Gewalttäter und dem Verletzten.

Ein weiterer willkürlicher Straßen-Dschihad? Der Strategiewechsel von Dschihadisten in Deutschland verläuft plangemäß. Neben größeren geplanten Attentaten gegen die Bevölkerung (Berlin, Ansbach, Barcelona, London, Brüssel, Stockholm) sollen vor allem spontane Mordattacken der schutzsuchenden Gäste die Deutschen in ihren Lebensgewohnheiten verunsichern. Grausame Beispiele dafür gibt es im #Merkelsommer2017 bedauerlicherweise genug.

Der Täter tauchte anschließend in der Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof unter. Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: vermutlich arabischer Herkunft, schwarze Haare, 165 – 170 cm groß, 18 – 30 Jahre alt, er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend, schlanke, sportliche Figur, leicht bräunlich-karamellfarbene Haut, sehr dunkle, fast schwarze Haare.

„Bräunlich-karamellfarbener“ Täter

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung. Sie bittet Zeugen, sich bei der Leipziger Kripo zu melden. Nach einer grausamen Vergewaltigungsserie im Leipziger Rosental und verschiedenen Schießereien steht die sächsische Metropole erneut im Zentrum des Verbrechens: Nachdem Frauen „möglichst nicht mehr alleine joggen gehen sollten“, sollten auch Männer möglichst nicht mehr allein auf die Straße gehen oder sich besser „umsehen“, wer hinter ihnen steht.

Die AfD fordert die konsequente und ausnahmslose Verwahrung und Abschiebung aller „Gefährder“. Es wäre zu wünschen, dass die von Deutschland entgegengebrachte Gastfreundschaft auf andere Art und Weise honoriert werden würde. Das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt wohl kaum zu erwarten.




Bergisch-Gladbach: AfD legt Schweigeminute für Thomas K. ein

Kompetenz pur (v.l.n.r.): Dr. Roland Hartwig, Prof. Harald Weyel, Moderator Martin Schiller, Guido Reil und Martin Renner.

Prominenten Besuch hatte diesen Mittwoch die AfD des Rheinisch-Bergischen Kreises zu verzeichnen. Mit dem Essener „Steiger“ Guido Reil, bundesweit bekannt geworden durch seinen famosen Auftritt bei „Hart, aber Fair“, und dem Mitgründer der Alternative für Deutschland und NRW-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Martin Renner, kamen gleich zwei Hochkaräter der „Blauen“ in den Bergischen Löwen und sorgten vor knapp 200 Zuhörern für einen emotionalen Abend.

Emotional deshalb, weil erst wenige Tage vorher nur ca. 300 Meter entfernt vom Veranstaltungssaal in der Hauptstraße, der 40-jährige Thomas K. von einer Gruppe türkischer Jugendlicher zu Tode geprügelt wurde (PI-NEWS berichtete). Grund genug für den Moderator des Abends, Martin Schiller, nach der Vorstellung der Bundestagskandidaten Dr. Roland Hartwig und Prof. Dr. Harald Weyel, eine Schweigeminute für den zweifachen Familienvater Thomas K. einzulegen.

Dass sich Gewalttaten wie diese nicht mehr wiederholen, dafür will sich vor allem der fünffache Familienvater (vier Söhne, eine Tochter) und Jurist, Dr. Roland Hartwig, einsetzen. Der gebürtige Berliner, Nr. 14 der NRW-Landesliste, betonte in seiner knapp 20-minütigen Rede, dass die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit und die Wahrnehmung deutscher Interessen in der Innen- und Außenpolitik für seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter Priorität haben werden.

Einen nicht weniger versierten Eindruck machte der Professor für Betriebswirtschaft an der FH Köln und Drittplatzierter der NRW-Landesliste, Harald Weyel, der sich unter anderem gegen deutsche und europäische Fehlanreize bei der Sozial- und Wirtschaftspolitik einsetzen wird. „In Europa müssen kurzfristig nicht nur die neuen Rettungsfonds verschwinden, sondern mittelfristig auch die meisten alten Dauersubventions-Futtertröge“, so der 58-jährige in seiner fesselnden Rede.

Sehen wir wohl bald im Bundestag: Die AfD-Kandidaten Dr. Roland Hartwig (l.) und Prof. Harald Weyel.
Sehen wir wohl bald im Bundestag: Die AfD-Kandidaten Dr. Roland Hartwig (l.) und Prof. Harald Weyel. (Foto: privat)

„Da wird einiges an Kompetenz in den Bundestag einziehen“, zeigte sich dann auch der Ex-SPD-ler Guido Reil in seiner wie immer vor dem Pult und aus dem Stehgreif gehaltenen Rede sichtlich beeindruckt. Reil, der im Landtagswahlkampf das Gesicht der Ruhrgebiets-AfD war und im Essener Norden für die AfD über 20 Prozent der Stimmen einfuhr, machte sich an diesem Abend mit seiner gewohnt geradlinigen Art zum Publikumsliebling. Schade, dass man Reil wohl nach dem 24. September nicht im Bundestag wiedersehen wird. Der 47-Jährige ist nicht über die Landesliste abgesichert, sondern bewirbt sich im Nordwahlkreis 119 um ein Direktmandat.

Und dann war da noch Martin Renner aus Haan (nahe Düsseldorf), der in der mit Abstand längsten Rede des Abends eindrucksvoll unter Beweis stellte, dass er zurecht zum NRW-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2017 gewählt wurde. Der Islamexperte („es heißt nicht islamistischer Terror, sondern islamischer“), der mit seiner Marketingagentur einst Kommunikationsstrategien für internationale Pharma- und Kosmetikkonzerne entwickelte, berichtete den erstaunten Zuhörern, wie das damals in 2013 so abgelaufen ist bei der Gründung der AfD. Von seinen Treffen mit Bernd Lucke in Haan (Luckes Mutter wohnt dort), wie wichtig die Farbe blau für seine Partei ist, wie er das schwungvolle Logo entwarf und wie schwierig es für ihn war, die 15 Gründungsinitiatoren vom Namen „Alternative für Deutschland“ zu überzeugen. „Bei dem Wort Deutschland hatten einige schon Bauchschmerzen“, so Renner, „das muss man sich einmal vorstellen.“

Nach den Reden hatte das Publikum noch die Möglichkeit, Fragen an die vier Politiker zu stellen, wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde. Einer wollte wissen, ob der AfD-Spitzenpolitiker Alexander Gauland mit seiner Äußerung („entsorgen“) nicht über das Ziel hinausgeschossen wäre? Darauf Renner: „Ja, mei!“ Und damit war eigentlich alles gesagt…

Fazit: Eine sehr erfolgreiche Wahlkampfauftaktveranstaltung der AfD im Rheinisch-Bergischen Kreis mit vier grandiosen Rednern, einem begeisterten Publikum und keinem einzigen linken Störer. Die AfD scheint im Bosbach- und Lindner-Stammwahlkreis sehr gut aufgestellt!




HH: Anti-AfD-Demo vor der Parteizentrale und zur Roten Flora

Polizeiaufmarsch vor dem linken Gewaltzentrum "Rote Flora" in Hamburg beim G20

Von ALSTER | Für Samstag, den 9. September hat ein linkes Bündnis zu einer Anti-AfD-Demonstration aufgerufen. Der Protestzug soll sich gegen „islamfeindliche Hetze“ und Rassismus wenden – und explizit gegen den möglichen Einzug der AfD in den Bundestag nach der Wahl am 24. September. Es soll eine Zwischenkundgebung vor der AfD-Zentrale geben und auf der Abschlusskundgebung werden „Künstler“ vor der Roten Flora auftreten.

„Vor dem „Stadtteilzentrum“ Rote Flora wollen die Veranstalter zudem ein Zeichen gegen die zunehmende staatliche Repression und Kriminalisierung linker und emanzipatorischer Politik setzen. Das Verbot von linksunten.indymedia etwa sei auch ein Schlag gegen alle Menschen, die sich gegen die extreme Rechte und ihr Parteiprojekt der AfD organisieren.  Auch die Rote Flora bilde einen wichtigen Ort linker Subkultur und Politik, der einen wesentlichen Beitrag gegen Rechts leiste. „Mit der Abschlusskundgebung und dem Konzert wollen wir zeigen, dass wir nicht nur die besseren Argumente haben, sondern auch die besseren Partys feiern…“ so die Veranstalter.

Wie diese Partys aussehen, konnte Hamburg und die ganze Welt am Rande des G-20-Gipfels verfolgen. Im Umfeld des linksautonomen Zentrums „Rote Flora“ im Hamburger Schanzenviertel, war es während der Gipfeltage zu Plünderungen, Brandstiftungen und anderen schweren Gewalttaten gekommen. Direkt nach dem G20-Gipfel wurde angesichts der Gewaltexzesse und der Dimension der hemmungslosen, entfesselten Aggression gegen Polizeibeamte sowie der Zerstörungswut seitens linksextremer Demonstranten und Autonomer  eine gewaltsame Räumung der Roten Flora nicht ausgeschlossen. Sogar der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz hat die Existenz des Zentrums infrage gestellt. „Da muss etwas passieren“, sein Geduldsfaden sei  „gerissen“, sagte er Anfang August im Abendblatt und betonte, niemand solle glauben, es könne alles bleiben, wie es war.

Was ist daraus geworden?

Als sich die Mitglieder des Sonderausschusses G20 der Bürgerschaft am Donnerstagabend erstmals trafen, wurde der AfD-Antrag, dem Ausschuss eine Ortsbesichtigung der Roten Flora zu ermöglichen, abgeschmettert. Nach der Ausschusssitzung war klar: die rot-grüne Koalition wollte vor der Bundestagswahl keinen Ärger mit der extremen Linken. Man setze auf einen „langfristigen Wandel und Gewaltverzicht des besetzten Zentrums“.

Die Hamburger Linken, bei denen eine Sarah Rambatz gerne Deutsche sterben sehen will, haben auch einen Brief an ihren roten Bürgermeister, der sie so nett in Ruhe lässt, geschrieben: „Bieten Sie Herrn Gauland im Rathaus kein Podium! Das „Hamburger Bündnis gegen rechts  (HbgR)“  bittet Sie dem Beispiel ihres Nürnberger Parteikollegen, Herrn Christian Vogel, zu folgen und dem Spitzenkandidaten der rechtspopulistischen AfD einen Auftritt im Hamburger Rathaus am 21. September zu untersagen… Mit freundlichen Grüßen .. “

Ob der Bürgermeister Olaf Scholz auch so eine Niederlage wie sein Parteikollege in Nürnberg einstecken will? Neben den üblichen Unterstützern laufen auch die Mittelmeer-Schlepper-Helfer Sea-Watch mit.




Proteste gegen Merkel: ZEIT-Autorin versteht die Welt nicht mehr

Kam mit ihrem neunjährigen Sohn zur Merkel-Kundgebung nach Finsterwalde - ZEIT-Autorin Jana Hensel.

Überall, wo Angela Merkel dieser Tage hinkommt, hagelt es Proteste mit Trillerpfeifen, Plakaten und Sprechchören gegen die unbeliebte Kanzlerin. So wie vor einigen Tagen auch in Finsterwalde im südlichen Brandenburg (PI-NEWS berichtete), wo auch die linke ZEIT-Autorin Jana Hensel und ihr neunjähriger Sohn unter den Besuchern waren. Sie war so verzweifelt, mitansehen zu müssen, dass sich das Volk lautstark gegen die Massenflutungspolitik von Merkel zur Wehr setzte, dass sie in der ZEIT einen Offenen Brief an Merkel schrieb. Titel „Warum haben Sie denen nicht die Meinung gesagt?“

Auszüge:

[…]

Genau in diesem Augenblick hob ein unfassbares Pfeifkonzert an, plötzlich riefen die Leute „Hau ab, hau ab“ und bliesen wie wild in ihre Trillerpfeifen, die sie sekundenschnell aus ihren Jackentaschen gezogen hatten. Ein ohrenbetäubender Lärm. Da war sie, diese Wut und Brutalität, die man sonst hinter den schönen Fassaden nur vermuten kann, plötzlich war sie mit Händen zu greifen. Und Sie liefen weiter, mussten weiterlaufen, auf diese Menge zu, durch diese Menge hindurch. Jeder andere wäre weggerannt. Und Sie versuchten zu lächeln, mussten lächeln, natürlich, was sonst hätten Sie tun sollen. In den Gesichtern aller anderen, normalen Bürger war großes Entsetzen zu lesen. In meinem sicher auch.

Erst als Sie auf der Bühne standen, als Sie an das Rednerpult getreten waren und zu sprechen begannen, konnte ich sehen, wie schockiert auch Sie waren. Dass Sie ebenfalls fassungslos waren über diese verbale, größtenteils männliche Gewalt. Sie sprachen frei, Sie hielten Ihre ganz normale Wahlkampfrede über transatlantische Partnerschaften, die Bildungschancen von Kindern und Steuerfreibeträge. Und doch konnte man sehen und spüren, dass Sie diese Worte nur aufsagten, dass Sie mit den Gedanken und Gefühlen woanders waren. Wie gelähmt standen Sie da. Jedem von uns in der Nähe ging das so. Die auf den Bierbänken sitzenden Menschen starrten ausdruckslos vor sich hin, wie paralysiert taten sie so, als ob sie Ihnen zuhörten. Aber niemand hörte Ihnen zu, ich glaube, nicht einmal Sie selbst hörten sich zu. Und die Männer mit ihren Trillerpfeifen wurden immer lauter.

So ging das eine halbe Stunde, wie eine halbe Ewigkeit kam es mir vor. Hinter der Absperrung Wut, rund um und auf der Bühne Lähmung. Ich lief zwischen beiden Lagern hin und her. Und je öfter ich diesen Weg ging, desto mehr begann ich mich zu fragen, warum Sie die pöbelnde Menge ignorierten. Diese Apathie musste doch irgendwie zerschlagen werden, diese Pfiffe und Schmährufe waren doch ohnehin nicht zu überhören. Warum wandten Sie sich nicht einziges Mal an die Störer? Mit ein, zwei, drei klaren Sätzen. Sie sind doch so mächtig, Sie standen doch auf einer großen Bühne. Alle warteten darauf. Und ich glaube, all die Menschen, die gekommen waren, um Ihnen friedlich zuzuhören, hätten Sie unterstützt. Sie wären aufgestanden, hätten laut geklatscht, hätten sich den Trillerpfeifen auf ihre Art zeigen und entgegenstellen können. Ohne Gewalt, ganz menschlich. […]

Hier gehts zum kompletten Artikel von Jana Hensel.

Auch bei Merkels Besuch in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern) heute um 18 Uhr haben sich wieder viele Gegenproteste angekündigt. Und sie zeigen nicht nur bei der ZEIT-Autorin Wirkung, sondern auch bei der nervösen CDU: Am frühen Morgen teilte deren Kreisverband mit, den heutigen Wahlkampfauftritt von Merkel vom Rathausplatz kurzfristig in eine Halle zu verlegen. Als Grund wurde „das schlechte Wetter“ genannt. Wer’s glaubt…

Karikatur: Wiedenroth.

» Die weiteren Stationen von „Angies Tour of Desaster“ gibt’s wie immer hier.




Kyffhäusertreffen 2017: Reden von Höcke, Meuthen und Gauland

Am 2. September hatte der „Flügel“ wieder zu seinem beliebten und seit Wochen ausgebuchten Jahrestreffen auf den Kyffhäuser in Thüringen geladen. Der Einladung der patriotischen Gesinnungsgemeinschaft innerhalb der AfD sind auch der Bundesvorsitzende Prof. Jörg Meuthen und der Spitzenkandat zur Bundestagswahl, Dr. Alexander Gauland, gerne nachgekommen. Neben diesen beiden Spitzenfunktionären hielt der Thüringer Fraktions- und Landesvorsitzende Björn Höcke die viel umjubelte Hauptrede des Tages.

Die rund 600 Besucher der Veranstaltung, darunter zahlreiche Landesvorsitzende, Abgeordnete und Bundestagskandidaten aus ganz Deutschland, hörten eine mitreißende Rede, die einmal mehr verdeutlichte, warum das verkommene politisch-mediale Establishment Björn Höcke so sehr hasst: Verbindet er doch rhetorische Qualität mit geistigem Tiefgang und authentischer Vaterlandsliebe.

Grundsätzlich in der Sache, aber dennoch offen für die politische Realität und auch für eine Verantwortungsübernahme in der Zukunft – wenn die alten politischen Kräfte sich auf die AfD zubewegt haben und nicht umgekehrt. Diesen Geist atmet auch das durch Akklamation der Teilnehmer verabschiedete Kyffhäuser-Manifest 2017, in dem sich der „Flügel“ ausdrücklich zur Einheit der AfD bekennt und jegliche Spaltungstendenzen in der Partei scharf verurteilt.

Abschließend bleibt feszuhalten, dass Höckes mitreißender Auftritt bei den Zuhörern nur einen Wermutstropfen hinterließ: Dass man auf solche Reden von ihm im nächsten Bundestag leider (noch) verzichten muss…




Wuppertal: Hetze gegen AfD über Mailaccount der Stadt

Symbolbild.

Ein linker Verein verteidigt die verbotene Antifa-Plattform Indymedia, hetzt in plumper Manier gegen die AfD und ruft zur Behinderung derer genehmigten Wahlkampfstände auf – und das alles wird verbreitet über einen offiziellen Mailaccount der Stadt Wuppertal: Völlig zu Recht spricht der örtliche AfD-Kreisverband von einem Skandal und fordert die Wuppertaler Pro-Ratsgruppe begleitend dazu eine umfangreiche Aufklärung der Hintergründe im Stadtrat ein.

Denn schlimm genug, dass sich der Wuppertaler „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ mehr der Antifa-Arbeit verschrieben hat als dem eigentlich satzungsgemäßen Vereinszweck. Doch richtig skandalös wird es, wenn deren plumpe Anti-AfD-Hetze auch noch über einen städtischen Mailaccount an zahlreiche städtische Mailadressen weiter geleitet wird.

Von parteipolitischer Neutralitätspflicht der Stadt Wuppertal kann da keine Rede mehr sein, wie selbst eine Sprecherin der Stadt gegenüber dem WDR einräumen musste und für die Zukunft Abhilfe versprach (im hier verlinkten Video ab Minute 14).

Es gilt deshalb überall in Deutschland, in jeder Stadtverwaltung und in jeder sonstigen Behörde, solche illegalen linken Netzwerke aufzudecken und anzuprangern. Der Wind steht günstiger denn je, die krakenhaften Verästelungen der Alt-68er in Politik, Verwaltung und Medien Schritt für Schritt zurück zu drängen.

Kontakt:

» Stadt Wuppertal
Oberbürgermeister Andreas Mucke
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Telefon +49 202 563 0
Telefax +49 202 563 8199
E-Mail: stadtverwaltung@stadt-wuppertal.de

» Tacheles e.V.
Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal
Tel:   0202 – 31 84 41
Fax:  0202 – 30 66 04
E-Mail: info@tacheles-sozialhilfe.de




Nürnberg: Massenschlägerei mit Nordafrikanern

Am 6.9.2017 kam es nach derzeitigem Ermittlungsstand am Nürnberger Bahnhofsvorplatz zur sexuellen Belästigung einer 13-Jährigen und im Weiteren zu mehreren Körperverletzungsdelikten. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 01:00 Uhr soll die 13-Jährige am Bahnhofsvorplatz zunächst aus einer Gruppe von mehreren, nach Zeugenaussagen, nordafrikanischen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen angesprochen worden sein. Im Weiteren soll ein bislang unbekannter Täter aus der Gruppe das Mädchen unsittlich berührt haben. Dies beobachteten mehrere andere anwesende Personen, die versucht haben sollen, schlichtend einzugreifen. Zwischen den nun rivalisierenden Personengruppen kam es daraufhin zu körperlichen Auseinandersetzungen. Diese verlagerten sich vom Bahnhofsvorplatz bis in die Osthalle des Hauptbahnhofs. Es dürfte sich insgesamt um über ein Dutzend beteiligter Personen gehandelt haben. Von der Polizei konnten mehrere Personen aus beiden Lagern noch angetroffen bzw. im Rahmen der eingeleiteten Fahndung festgenommen werden. Einzelne Beteiligte erlitten leichte Verletzungen. Alle bisher bekannten beteiligten Personen wurden nach der abgeschlossenen Sachbehandlung wieder entlassen.

Kommentar PI-NEWS: „Qualitäts“medien wie „infranken“ berichten zwar über den Vorfall. Sie „vergessen“ aber, ihren Lesern mitzuteilen, dass es sich bei dem Grapscher samt seiner Schlägerkollegen um Nordafrikaner handelt, sondern schreiben pauschal von „Jugendlichen“. Ansonsten passt das interkulturelle Missverständnis nicht so recht in die fränkische Medienwelt, so dass man lieber nicht darüber berichtet. Schließlich ist ja auch noch am Samstag eine große „AfD-Veranstaltung in Nürnberg und da will man sich die schöne heile Multi-Kulti-Welt mit Tatsachen nicht kaputt machen lassen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Stuttgart-Mitte: Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag (31.08.2017) in der Tübinger Straße einen 20 Jahre alten Mann attackiert und schwer verletzt. Der 20-Jährige war gegen Mitternacht mit drei Begleitern zunächst in der Kleinen Königstraße unterwegs. Dort gerieten sie mit einer vierköpfigen Gruppe in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich in die Tübinger Straße, wo es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 20-Jährigen und zwei der Unbekannten kam. Dabei erlitt der 20-Jährige schwere Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper, offenbar mit einem spitzen Gegenstand. Die Gruppe um den 20-Jährigen flüchtete in Richtung Cottastraße und schleppte den Verletzten dabei ein Stück weit mit. In der Hauptstätter Straße schickte der 20-Jährige offenbar seine Begleiter weg. Passanten fanden ihn wenig später und verständigten die Polizei. Rettungskräfte versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Zu den Angreifern konnten die Zeugen nur sagen, dass sie ein afrikanisches Erscheinungsbild haben sollen

Winnenden: Ein 24-jähriger Mann ging am Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr von der Waiblinger Straße in die Palmer Straße, als auf einem dortigen Parkplatz zwei Männer auf ihn zugingen. Er wurde von denen auf türkisch angesprochen und beleidigt. Als der 24-Jährige die Männer anschrie, wurde einer der Unbekannten handgreiflich. Nachdem dessen Komplize sich nun auch einmischte, wurde der 24-Jährige niedergeschlagen. Noch auf dem Boden liegend wurde offenbar auf den Geschädigten eingeschlagen. Erst als der laut schrie, flüchteten die Angreifer. Der 24-jährige wurde bei der Auseinandersetzung am Finger verletzt und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Von den Tätern liegt folgende vage Beschreibung vor: Die beiden waren mit hoher Wahrscheinlichkeit türkischer Abstammung, sind ca. 175cm groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt und hatten kurze dunkle Haare.

Essen: Gegen 17:30 Uhr wurden Bundespolizisten auf eine Auseinandersetzung im Hauptbahnhof aufmerksam gemacht. Ein 20-jähriger Mann soll einem 67-Jährigen absichtlich gegen das Schienenbein getreten haben. Auf Grund der Aggressivität und der starken Alkoholisierung des pakistanischen Staatsangehörigen, wurde er in Gewahrsam genommen. Ein Polizeiarzt entschied später, dass der Mann auf Grund seiner erheblichen Alkoholisierung in eine Essener Klinik eingeliefert wurde. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Nur wenige Stunden später, gegen 20:45 Uhr, trafen Bundespolizisten den immer noch alkoholisierten und aggressiven Essener erneut im Hauptbahnhof an. Daher wurden gegen ihn mehrere Platzverweise für den Bereich des Hauptbahnhofs erteilt, denen er nicht nachkam. Erneut wurde er deswegen zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort schlug er einem Bundespolizisten in das Gesicht und bespuckte zwei weitere Beamte. Sofort wurde er überwältig, gefesselt und in eine Gewarsamszelle gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab später einen Wert von 2,1 Promille. Nach der Entnahme eine Blutprobe wurde er in das Polizeigewahrsam gebracht. Gegen den bereits wegen Widerständen polizeibekannten Mann wurde ein erneutes Ermittlungsverfahren wegen Widerstands eingeleitet.

Freiburg: Am Montagmorgen, 04.09.2017, gegen 04:45 Uhr, wurde ein 56-jähriger Zeitungszusteller in der Hansjakobstraße (Freiburg-Waldsee) von hinten angegriffen, zu Boden gestoßen und dabei verletzt. Möglicherweise war das Opfer kurzzeitig bewusstlos. Er kann sich derzeit nicht daran erinnern, ob er möglicherweise nach Wertsachen durchsucht worden ist. Der Mann erschien nach der Tat mit einer stark blutenden Kopfverletzung beim Polizeiposten Littenweiler, um Anzeige zu erstatten. Aufgrund seines Zustandes, auch wegen der Dunkelheit zur Tatzeit und des überraschenden Angriffs von hinten, konnte der Geschädigte nur die folgenden Beschreibungsmerkmale der Angreifer wiedergeben: zwei ca. 25 Jahre alte, dunkelhäutige Männer (möglicherweise afrikanische Herkunft), ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, beide dunkel gekleidet. Gesprochen hatten sie nicht. Am Donnerstagnachmittag kam es gegen 14 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Zwerchstraße in Bruchsal. Die Stadt Bruchsal hat in dem Gebäude Flüchtlinge untergebracht.

Auch Italien wird immer „bunter“ und „weltoffener“

https://www.youtube.com/watch?v=k88L_3fbacE

Parma: … Der Busfahrer lebt in Angst. Er hat einen acht Jahre alten Sohn und die Zuwanderer drohten sein Zuhause aufzusuchen und es ihm heimzuzahlen. Obwohl die Carabinieri die Ermittlungen aufgenommen haben, macht sich der 51-Jährige wenig Hoffnung. „Sie haben nichts zu verlieren und das wissen sie auch“, so der Busfahrer. Gegenseitig hätten sie ihm zufolge gesagt: „Uns passiert ja doch nichts.“ (Die ganze Geschichte gibt es bei unsertirol24.)

Kopftücher und Unterwäsche passen nach islamischen Glauben nicht zusammen

Berlin: Rania Abu El-A. verkauft in einem Laden in Berlin-Neukölln Kleidung für muslimische Frauen, Brautmoden und Dessous – ihre Waren preist sie in arabischer Schrift unter anderem als „Scharia-Bikinis“ an. Für eine vollverschleierte Frau war das wohl zu viel. Die wütende Frau überfiel die Verkäuferin in ihrem Geschäft und griff sie tätlich an. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Demnach stand die 40 Jahre alte Ägypterin Rania Abu El. A am 26. August in ihrem Geschäft, als plötzlich eine Frau mit einem sogenannten Nikab in den Laden stürmte. In der „Bild“ beschrieb die Überfallene die Szene: “ Sie beschimpfte mich als Schlampe, als Hure, sprach Deutsch und Arabisch durcheinander. Sie wollte, dass die Sachen aus dem Fenster kommen. Kopftücher und Unterwäsche passen nach islamischem Glauben nicht zusammen. Das sei Sünde.“

„Schutzsuchende“ halten nichts von Anweisungen durch Frauen

Oberösterreich: „Der Anlass war nichtig, es handelte sich um eine normale Zurechtweisung im Umgang miteinander“, kennen Ermittler den banalen Hintergrund. Jedenfalls zuckte der 17-jährige Afghane, der als Problemfall gilt, völlig aus und ging auf die Betreuerin aus Freistadt los. … Das war bereits der zweite ähnliche Vorfall in einem Asylwerberquartier in Oberösterreich in nur einer Woche. Zuvor hatte es in St. Martin im Mühlkreis Ärger mit zwei Iranern (18, 26) gegeben, die ebenfalls von einer Betreuerin zur Einhaltung der Hausordnung aufgerufen worden waren. Die 26-Jährige verlangte, dass nach einer Party die Asylwerber sauber machen sollten. Daraufhin stieß das Duo die junge Helferin nieder – Rückenverletzungen! Auch diese Iraner wurden verlegt. (Über die neue Trendsportart: „Schutz suchen“ vor Schutzsuchenden“ berichtet krone.at).

Eritreer bereichern Hofer Innenstadt

Hof: Die Auseinandersetzung der vier Männer mit den Türstehern des Lokals entwickelte sich gegen 3.15 Uhr. Nachdem sich die Vier nicht von der Örtlichkeit entfernten und der Streit zu eskalieren drohte, zog das Sicherheitspersonal schließlich die Hofer Polizei hinzu. Auch hier zeigten sich die jungen Männer im Alter von 19 bis 22 Jahren nach mehrfach ausgesprochenen Platzverweisen belehrungsresistent und wollten die Örtlichkeit nicht verlassen. Deshalb drohten die Polizisten wiederholt auch eine Gewahrsamnahme an, die sich letztendlich mit weiterer Unterstützung bei den jungen Männern durchsetzten. Weil sich einer der jungen Männer zunehmend aggressiver gegen die eingesetzten Beamten zeigte, mussten ihn die Polizisten auch fesseln. Die vier jungen Eritreer wurden in den Hafträumen der Polizeiinspektion Hof untergebracht. Als sich die Männer in den Zellen beruhigt hatten, konnten entsprechende Alkotests durchgeführt werden, die Werte zwischen 0,88 und 2,20 Promille ergaben. Am Samstagvormittag konnten die Ausgenüchterten wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

„Flüchtling“ hat Feuerchen gemacht

Bruchsal: Am Donnerstagnachmittag kam es gegen 14 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Zwerchstraße in Bruchsal. Die Stadt Bruchsal hat in dem Gebäude Flüchtlinge untergebracht. Nach den ersten Feststellungen brach der Brand in einem Zimmer einer Wohnung im zweiten Obergeschoß aus. Alle Bewohner wurden zunächst aus dem Haus gebracht und konnten nach den Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurück. Die 3-Zimmer-Wohnung ist nach Angaben der Polizei allerdings derzeit unbewohnbar. Der Schaden wird von den Behörden auf zirka 50.000 Euro geschätzt. Beim Eintreffen der ersten Streife konnte ein 24-jähriger Bewohner der Wohnung mit einem Feuerzeug in der Hand im Hausflur angetroffen und festgenommen werden. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei hat der Tatverdächtige ein Zimmer in der Wohnung in Brand gesetzt.

Meiers zoffen sich wieder mit den Müllers

Essen:
Massenschlägerei in Essen-Horst
. Gegen 14:30 Uhr riefen Anwohner die Polizei und meldeten, dass sich an der Geschwister-Scholl-Straße mehrere Personen prügeln würden. Als die Polizei wenig später eintraf, war die Schlägerei beendet. „Wir gehen aber davon aus, dass es tatsächlich eine Schlägerei gab“, sagt Polizeisprecher Lars Lindemann im Gespräch mit DER WESTEN. Wie viele Menschen sich an der Schlägerei beteiligten, ist unklar.
Auch beim Eintreffen der Polizei standen noch Dutzende Personen an der Geschwister-Scholl-Straße herum. „Es waren mindestens zwei Familien“, so Lindemann. Aktuell seien Teile einer Hundertschaft vor Ort, um die Situation zu beruhigen. „Wir zeigen gerade verstärkt Präsenz“, so Lindemann. Die Hintergründe des Streits sind noch unklar. Die Polizei nahm zwei mutmaßliche Täter fest, sie sitzen jetzt in Gewahrsam und werden verhöhrt.




Warum ich die AfD wähle! (39)

AfD-Plakat irgendwo in Deutschland...

Von DANIEL | Mitte der achtziger Jahre geboren, bin ich Mitglied einer weitgehend entpolitisierten Generation. Auch dann noch, als ich dem Kindesalter entwachsen war, lebte ich in dem Glauben, dass „die da oben“ (also die politische Elite) schon ihr Bestes zum Wohle des Volkes geben und die Dinge regeln würden. Sofern ich überhaupt nennenswerte politische Ansichten hatte, waren sie wohl eher als „links“ zu bezeichnen; doch es dominierte das Desinteresse und die Gleichgültigkeit angesichts politischer Fragen. Auch mein damaliges Vertrauen in die Medien kann ich heute nicht anders als naiv nennen.

Die Wende brachte erst kürzlich der Skandal um Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“. Ich tat, was ich früher nie getan hätte: Ich kaufte und las ein Buch des als „rechts“ verfemten Antaios-Verlages, und ich las auch Sieferles zweites posthum herausgegebenes Buch, das in bestechender Klarheit das Migrationsproblem analysiert. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich durchschaute in wenigen Monaten die gut geölte Maschinerie der medialen Verleumdung von unbequemen Positionen, die Heuchelei und Doppelmoral der Gutmenschen, den Gesinnungsdruck im heutigen Deutschland. Ich las täglich die Acta diurna von Michael Klonovsky, ich las die Junge Freiheit, abonnierte die Blogs von Vera Lengsfeld und Nicolaus Fest, wurde vom politisch Desinteressierten mit einem gewissen Hang zu „linken“ Positionen zu einem überzeugten Konservativen. Es war wie das Öffnen eines Fensters in der miefigen Luft eines engen Zimmerchens namens „politische Korrektheit“. Der frische Wind tat mir gut.

Doch wenn ich mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern über meine neuen Gedanken sprach und verriet, dass ich Sympathien für die AfD hege, stieß ich fast immer auf Ablehnung. Ich sei dem Einfluss von „Fake News“ und „rechten“ Blogs erlegen und solle mich doch mehr mit den Produkten des „Qualitätsjournalismus“ der Öffentlich-Rechtlichen beschäftigen. Selbst wenn Einzelne sich auf meine Argumente (beispielsweise über die Schädlichkeit von Merkels Flüchtlingspolitik und der Euro-Rettungspolitik) einließen und eingestehen mussten, dass ich zumindest teilweise recht habe, kam niemand auf die Idee, seine Ansichten über die AfD zu revidieren. Mittlerweile habe ich es fast schon aufgegeben, darüber zu debattieren – der Borniertheit, der Resilienz gegenüber Argumenten und der Voreingenommenheit gegenüber der AfD ist bei den meisten leider nicht beizukommen. Mich deprimiert eine Diskussionskultur, die nicht auf Fakten, Argumenten und einer Auseinandersetzung mit Gegenpositionen beruht, sondern auf Halbwahrheiten, Verdrehungen und Vorurteilen.

Gut, dass ich am 24. September meinen politischen Willen als deutscher Staatsbürger in einer freien und geheimen Wahlentscheidung kundtun kann. Augustinus schrieb: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ (De civitate dei, IV, 4, 1) Leider entwickelt sich der deutsche Staat gegenwärtig zu einer großen Räuberbande. In dem Augustinus-Zitat sind die beiden besorgniserregenden Entwicklungen, die zur Zeit in Deutschland stattfinden, zusammen genannt: die schleichende Aufweichung des Rechtsstaates und die Re-Tribalisierung, vor der auch Sieferle gewarnt hat. Die AfD steht für den Protest gegen diese Entwicklung. Ob sie sie aufhalten kann, weiß ich nicht, doch die Hoffnung will ich noch nicht aufgeben.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




„Wo wir gut und gerne leben…“ – und die bittere Realität

Von CHEVROLET | Allmählich wird es eng für Deutsche in Deutschland: Was in den westlichen Bundesländern schon länger Realität ist, nämlich, dass die „schon länger hier Lebenden“ (frühere Bezeichnung: Deutsche) zunehmend aus ihren Wohngebieten wegziehen, weil sie von den Massen von moslemischen arabischen, türkischen und afrikanischen Eindringlingen übernommen werden, scheint jetzt auch auf die östlichen Bundesländer überzugreifen. Die litten bislang nicht so extrem unter der Moslem-Invasion wie zum Beispiel Großstädte in Nordrhein-Westfalen und anderswo.

Doch das ändert sich. Ein trauriges Beispiel, wie das „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“, wie Merkel bei ihrer bizarren Wahlkampftour mantraartig herunterbetet, jetzt auch im Osten aussieht, liefert eine aktuelle Meldung aus Ebersdorf, einem Vorort von Chemnitz.

Brennpunkt: Spielplatz

Am Ende der Huttenstraße, wo es einen Spielplatz gibt, ist ein neuer Brennpunkt des Asylbewerber-Terrors entstanden. Dort, so berichtet „Tag24“, prügelten sich immer wieder „junge Leute“, insbesondere auch Asylbewerber. Andere belästigen Besucher und vertreiben Mütter mit Kindern.

Claudia Kuhnt (39) wohnt über der Kreuzung. Sie sagt: „Die Asylbewerber saufen, pöbeln, schlagen sich und treten gegen Autos. Ich lasse meine Kinder nicht mehr auf den Spielplatz.“

Andere Mütter wie Doreen Eulenberger (32) sehen unter den Störenfrieden auch Deutsche. Das macht’s nicht besser: „Hier liegen viele gefährliche Scherben.“

Die Mutter zieht deshalb aus Ebersdorf weg. Nach Gablenz, „wo ich hoffentlich meine Ruhe habe“.
Auch die Ergotherapeutin Susan Richter (36) hat ihre Praxis in der Krügerstraße dichtgemacht: „Kunden blieben aus. Ich traute mich abends nicht, zu arbeiten.“

Doch es sind nicht nur die bösen Deutschen, auch Fayik Sahin (48) ist genervt von den neuen Mitbürgern. Der Dönerbuden-Besitzer: „Vor allem nordafrikanische Flüchtlinge haben die Angst nach Ebersdorf gebracht“. Er mache schon den Wachmann und fege die Scherben weg.

Für mehr Sicherheit für die 6.500 Ebersdorfer will die Polizei sorgen, wie Polizeisprecher Andrzej Rydzik sagte: „Die Parkanlage ist als Treffpunkt der Asylbewerber bekannt. Bekannt ist auch, dass dort Alkohol konsumiert wird.“

In diesem Jahr registrierte die Polizei laut „Tag24“ 14 Straftaten, darunter Körperverletzungen, Widerstand, Bedrohung und sexuelle Belästigung. Sie ermittelte zehn Tatverdächtige – sämtlich „Flüchtlinge“ – in „Deutschland, wo sie gut und gerne leben“.




Waltrop: Bürgermeisterin zeigt ihr diffuses Demokratieverständnis

In Begleitung eines verbalen Lynchorgans vom „Medienhaus Bauer“ hat sich letzten Samstag die Bürgermeisterin von Waltrop, Nicole Moenikes (CDU) in die Innenstadt begeben, um dort in der Manier eines NS-Blockwarts zu lamentieren, dass ihr Herrschaftsbereich noch nicht AfD-frei sei, wie sie es wohl gerne ihrer Parteiführerin in Berlin vermelden würde.

In „ihrem“ Bezirk wagen es tatsächlich immer noch Oppositionelle, Flyer mit abweichenden Meinungen zu verbreiten, und so beklagt Moenikes angefasst, dass die Opposition in Deutschland – und hier bei ihr in Waltrop – immer noch das Recht hat, ihre Meinung so wie die nationale Front offen auszusprechen.

Das Bedauern ist auch dem Reporter deutlich anzumerken, dass der AfD-Stand im Zentrum der Stadt überhaupt erlaubt worden ist. Seine einleitenden Worte:

Die AfD hat einen – freilich erlaubten – Stand in der Innenstadt aufgestellt. Trotzdem hat sich in den letzten paar Minuten, in der letzten halben Stunde so eine kleine Front gegen die AfD gebildet. Das hat viele Gründe. […]

Moenikes:

Ja, hier in der Waltroper Innenstadt hat sich heute natürlich die Parteienlandschaft aufgestellt, um für den Bundestagsw ähm für die Bundestagswahl in den Wahlkampf zu gehen und auch die AfD hat natürlich auch wie andere Parteien …

… das Recht? Nein, nicht nach Auffassung von Nicole Moenikes, jedenfalls kommen ihr diese Worte nicht über die Lippen.

Moenikes:

… auch die Möglichkeit bekommen sich hier darzustellen. Jetzt hat sich eine Front gebildet der anderen Parteien gegen die AfD. Und natürlich als ganz klares Signal, dass wir diese Partei hier in Waltrop nicht haben möchten.

Wer ist wir?

Normalerweise sprechen Bürgermeister ja gerne in der Mehrzahl von sich und ihren Einwohnern („Wir brauchen …“). Das klappt schematisch, hat sich so eingespielt. Allerdings nur, wenn man sich unter Kontrolle hat. Nicole Moenikes spricht schneller vor freudiger Erregung, als sie die Blockade der nicht erwünschten Menschen beschreibt.

Und dabei bläht sich die kleine Bürgermeisterin zu ihrem „Wir“ auf, ob als (Lokal-)Chefin der Nationalen Front oder im selbstgefälligen Pluralis Majestatis, weiß man nicht so genau.

Ein herrschaftlich undemokratisches „Signal“

An die AfD jedenfalls und an ihre noch nicht auf Linie gebrachten Untertanen richtet sie ihr „Signal“, ihre Warnung, in der Reportage visualisiert als herunter geschmissene AfD-Flyer:

Ich denke, das ist auch ganz wichtig, dieses Signal ganz klar an die AfD und auch an die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zu senden. Und ich hoffe, dass dieses Signal Wirkung zeigt.

Das hoffen wir auch. Möge jede und jeder, den die Geifernde auf so unverschämte Weise und in alt hergebrachter Herrenmenschenattitüde gängeln will ihr und der ihr angeschlossenen Kloake die rote Karte zeigen und sie am 24. September entsorgen.

Auf der Internetseite der Stadt Waltrop ist zu lesen:

Wenden Sie sich mit ihren Anliegen an Nicole Moenikes:
Tel.: 02309-930213
E-Mail: buergermeisterin@waltrop.de

Dem sollte dann wohl Folge geleistet werden…


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)

(Spürnase: Lorbas)