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Merkel, Garantin der Instabilität

Fotocollage

Von ANGELA MOGEL | Merkel verkauft sich im Wahlkampf als Garantin der Stabilität. Die Welt sei aus den Fugen, nur Merkel kann sie zusammenhalten – das ist die Botschaft der CDU und der ihrer dienstbaren Lügenpresse. Wenn die vergangenen zwölf Jahre Merkel in der Erinnerung der Deutschen tatsächlich eine Zeit der Stabilität waren, dann haben die Deutschen echt starke Nerven.

Stabilität, das bedeutet laut CDU-Wahlkampf: ein Millionenheer an unbekannten Gestalten aus Schwarzafrika und Nahost dringt von heute auf morgen, ohne jede Rechtsgrundlage, nach Deutschland ein, wird ohne Rechtsgrundlage bezahlt und gefüttert und darf so lange bleiben, wie es will – ebenfalls ohne Rechtsgrundlage.

Der Trend zu Slum und Schleiereulen

Stabilität bedeutet für die CDU offenbar auch: Dank Merkels Euro-Rettung und der dadurch ausgelösten Flucht aus der Dauerkrisenwährung Euro steigen die Wohnungspreise jetzt so rasant, dass man sich als Normalverdiener keine Drei-Zimmer-Wohnung mehr leisten kann – außer vielleicht im Vorstadtslum zwischen jeder Menge türkischer Schleiereulen. Da man nie weiß, wann das eigene Stadtviertel ebenfalls zum Vorstadtslum verkommen sein wird – Schleiereulen liegen im Trend –, bedeutet Stabilität für die CDU daher auch, dass sich heute in Deutschland kein Mensch mehr sicher kann, ob die jahrelang als Alterssicherung mühsam abgezahlte Wohnung im Alter tatsächlich sicher ist.

Aus Sicht der CDU bedeutet Stabilität natürlich auch eine instabile Energieversorgung, bei der wir nun vor jedem Wintereinbruch zittern müssen, ob im OP-Saal des Krankenhauses bei der nächsten Dunkelflaute Mitte Januar die Lichter ausgehen. Und Stabilität bedeutet für die CDU natürlich auch, dass die Rente nie so unsicher war wie heute – wie auch sonst alles: der Nachhauseweg hinter der Bushaltestelle, die Morgenrunde Jogging im Park, selbst die letzten Hubschrauber der Bundeswehr, bevor sie wegen fehlender Ersatzteile abstürzen und unsere Soldaten in den Tod reißen. All das ist gelebte CDU-Stabilität.

Gibt es bald wieder Planwirtschaft?

Vor allem aber bedeutet die Stabilität der CDU, dass kein Mensch weiß, was sich dieses Weib im Kanzleramt als nächste politische Kehrtwendung einfallen lässt. Jede Legislaturperiode der Angela Merkel hatte ihre eigenen Überraschungen. Dürfen wir auch in Zukunft noch Auto fahren, dürfen wir noch Fleisch essen, oder werden wir alle die uns angepriesene „Verzichtskultur“ leben müssen? Dürfen Wohnungseigentümer auch in den nächsten Jahren noch marktgemäß vermieten, oder werden die Mieten in Zukunft im Amt für Planwirtschaft vorgeschrieben? Was wird man am Ende der nächsten vier Merkel-Jahre in der Bundesrepublik noch sagen dürfen, für welche freien Gedanken wird man ins Gefängnis müssen? Wird es die sogenannte „EU“ auch in vier Jahren noch geben, oder hat die Meisterin der europäischen Spaltung bis dahin schon das nächste Land aus der „EU“ getrieben? Welchen Vertrag wird diese Frau als nächsten brechen, welchen Grundgesetzartikel – Stichwort Art.16a: kein Asyl bei Einreise aus EU-Ländern! – wird sie als nächsten in den Schmutz treten? Ziehen wir für Merkel bald in einen Krieg gegen Russland? Oder wird uns irgendein nordafrikanisches Miststück, gegen das die angeblich mächtigste Frau der Welt total machtlos ist, vor der eigenen Haustür das Messer in den Bauch rammen? Auf welchem Weihnachtsmarkt werden Merkels nächste Tote liegen?

„Angela Merkel“ – dieser Name stand noch niemals für Stabilität. Dieser Name stand schon immer nur für die personifizierte Unberechenbarkeit, das gelebte Hauruck, die garantierte politische Berg- und Talfahrt, von einer Krise in die nächste. Unter Merkel ist alles ungewiss. Nur eins ist unter Merkel wirklich sicher: Langweilig wird es den Deutschen unter der Fuchtel dieser Frau garantiert auch in den nächsten vier Jahren nicht.


Angela Mogel ist Verfasserin des Buches: „Angela Mogel und Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“, DKM-Verlag.




Warum Linkssein nicht mehr rebellisch ist

Symbolbild für linke Deppen

Von JUNGER REALIST | Die Zeiten der linken Rebellion sind vorbei. Um zu rebellieren, braucht es vorrangig eines: ein mächtigeres Gegenüber. Sobald die Seite der Rebellierenden zum Großteil das Establishment formt, macht ein weiteres Aufspielen als intellektuelle Minderheit nicht nur keinen Sinn mehr, es wirkt verlogen und lächerlich.  Eine immer extremer werdende Denunzierung von jeglicher Meinung rechts der Mitte kommt wohl deshalb zu Stande, weil die Mitte mittlerweile links ist. So  ist es also eine Frage der Perspektive und des Ausgangspunktes auf der politischen Skala, ob das Rechts von der Mitte nicht einfach genau diese ist: Die neue Mitte.

Ein weiteres Problem ist die begriffliche Gleichstellung von „rechts“ mit „rechtsextrem“. Genau wie ein linkes Spektrum gehört das rechte nämlich genauso zur politischen Kultur, und ist mitnichten auszuklammern oder zu diffamieren. Um eine ausgewogene Debattenkultur zu erhalten (oder überhaupt herzustellen…), braucht es linke und rechte Lager. Es gibt immer zwei Seiten, welche für einen demokratischen Diskurs überlebensnotwendig sind. Natürlich ist es jedoch einfacher, alles abseits des eigenen Standpunktes auszuklammern. So ist es schön gemütlich, man muss keine Standpunkte erörtern oder verteidigen. Dass das ein falscher und sehr feiger Weg ist, brauche ich an dieser Stelle wohl kaum anführen.

So lässt sich auch der bei den deutschen Politikern allseits beliebte Begriff des „Rechtsrucks“ der Gesellschaft anders deuten. Ist die deutsche Bevölkerung eventuell einfach daran interessiert, den politischen Ausgangspunkt wieder in die Mitte zu rücken, um so die Balance zwischen verschiedenen Meinungen herzustellen?

Die Antwort: Konservatismus als Gegenkultur

 Nicht nur der britische konservative Youtuber Paul Joseph Watson stellt in einem seiner Videos fest: „Conservatism ist he new counter-culture“. Provoziert wird schon lange nicht mehr mit linkspolitischen Stickern und Bannern. Diese sind vor allem eines: Langweilig. Warum Straßenschilder mit in der Politik gängigen Narrativen vollpflastern?  Was dagegen auffällt, sind Sticker und Banner Konservativer und Patrioten, wie beispielsweise der Identitären Bewegung. Diese bringen unabhängig von der eigenen Sichtweise frischen Wind in den politischen Diskurs. Sich gerade in jungen Jahren als konservativ zu outen, tut oft weh. Man gehört nicht mehr dem politischen Mainstream an, was einige Lebensbereiche erheblich erschweren kann. Dafür kann man sich nun zum Beispiel öffentlich über die vom Staat geförderte Antifa lustig machen, die tatsächlich immer noch denkt, sie sei in irgendeiner Art rebellisch.

Um es mit Nikolás Gómez Dávilas Worten zu sagen:

„Die Ideen der Linken sind vor allem langweilig“.




Esslingen: Schokos locken Sechsjährige mit Schokolade

Symbolbild

Von MAX THOMA | Achtung Verdunklungsgefahr! Zwei „dunkelhäutige Männer, die sehr schlecht deutsch sprachen“, hielten in Wolfschlugen (Baden-Württemberg) ein sechsjähriges Mädchen fest. Sie sollen das Kind aufgefordert haben, mit ihnen mitzukommen und haben es laut Polizeibericht „in der Bauchgegend angefasst“.

Laut Aussagen des Mädchens hätten sie „Süßigkeiten“ versprochen, wenn es mit ihnen mitkäme.

Einer der Männer sei schlank und habe eine runde Brille mit schwarz-grünen Gläsern sowie eine Bluejeans getragen. Der zweite Tatverdächtige wird von der Sechsjährigen als etwas kräftiger beschrieben. Er sei ebenfalls mit einer Jeans bekleidet gewesen.

Die Kriminalpolizei Esslingen hofft darauf, dass Zeugen eventuell beobachtet haben, wie das Mädchen am letzten Freitag im Bereich der Waldhäuser Straße in Wolfschlugen „angesprochen“ worden ist. Möglicherweise seien Passanten die beschriebenen Personen aufgefallen. Hinweise unter der Telefonnummer 0711/399 03 30 entgegen.

Grenzenlos

Die interkulturellen Kommunikationsanbahnungen im „Land des Übergangs“ 2017 kennen keine Altersbarrieren. Dies veranschaulichen auch die dezidierten Nötigungs- und Vergewaltigungsfälle der letzten Wochen aus dem Münchner Villenviertel Nymphenburg mit einer „Altersrange“ der (weiblichen) Opfer von 16 bis 90 Jahren! Die Tatbestände wurden durch osteuropäische und afghanische Zuwanderer verübt (PI-NEWS berichtete).

tz München: „Nymphenburg-Neuhausen“ – Ein Paradies für jung und alt! Der Bericht stammt aus dem Jahr 2013 ..




Video: AfD-Kundgebung in Jena mit Alice Weidel

Alice Weidel, die Spitzenkandidatin der AfD zur Bundestagswahl, ist die Hauptrednerin einer Kundgebung unter dem Motto „Wir rocken Deutschland“, heute Abend auf dem Holzmarkt in Jena. Weitere Redner sind Stephan Brandner, Spitzenkandidat der AfD Thüringen, sowie Denny Jankowski, Direktkandidat im Wahlkreis Jena–Sömmerda. Den Livestream gibt es hier auf PI.

Gleichzeitig sind natürlich die schon beinahe obligatorischen Gegendemonstrationen angekündigt. Insgesamt sind es diesmal sechs an der Zahl. Eine davon wird von der „Jungen Gemeinde Stadtmitte“ unter dem Motto „Menschenrechte statt rechte Menschen“ organisiert. Die Polizei will diesmal aber die linken, teilweise gewalttätigen Störer strikt von der AfD-Demo abgrenzen. Schon ab 14 Uhr bis voraussichtlich in die Nachtstunden sind daher Straßensperren geplant. Ein Zugang zu den Geschäften und Wohnhäusern soll zwar gestattet sein, allerdings müssten sich Passanten auf Ausweiskontrollen einstellen, heißt es. Derartige Maßnahmen zeigen vor allem das demokratiefeindliche Klima im Land, das ausschließlich von den Altparteien und ihren, teils von Steuergeld bezahlten, Fußtruppen ausgeht.




Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

„Das Heerlager der Heiligen“, sorgte für reichlich Diskussionen. Es schilderte die Millionenmassen aus Asien und Afrika, die Europa fluten würden. Viele taten das 1973 erstmals publizierte Buch ab. Es sei apokalyptisch, eine Dramatisierung, Orwell von rechts! Nun: Es kam wie es kommen musste: Der Autor Jean Raspail behielt weitgehend Recht. Europa wird überfremdet – und die Politik schaut ebenso zu wie die Kirchen. Doch wie geht es weiter? Noch ist ja nicht aller Tage Abend. Hofft man jedenfalls. Noch kann es Weckrufe geben! Das ist die Botschaft eines neuen Romans, der viel mehr als nur ein „Heerlager 2.0“ darstellt und – wie die Hoffnung – aus dem Osten kommt.

Denn mit Jelena Tschudinowa gelang es dem kleinen Renovamen-Verlag aus der Nähe von Leipzig, eine der mutigsten und populärsten russischen Schriftstellerin überhaupt zu gewinnen. Ihr wundervoll gestaltetes Buch „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“, ein Genuss für Augen wie Geist, lässt einem den Atem gefrieren, so spannend ist es! Die Handlung ist leicht erzählt (ohne zu viel zu verraten!): Das Westeuropa, wie wir es kennen, hat alle Entwicklungen vollzogen, die jetzt bereits angelegt sind. Radikale Strömungen des Islams sind immer stärker geworden, rechte Gruppen bekämpft, linke Politiker erfolgreich. Paris hat sich unterworfen. Die neue Elite ist islamisch. Christen und Andersgläubige müssen ins Exil oder in die „Katakomben“. Widerstand wird organisiert. Er muss neu beginnen, so schwer es auch ist. Die Hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern – nie.

Das Buch ähnelt tatsächlich Raspails „Heerlager“ und Houellebecqs „Unterwerfung“. Wer diese beiden Titel schon mag, wird „Die Moschee Notre-Dame“ sogar lieben. Kein Wunder, dass es in Russland mehrere hunderttausend Mal verkauft wurde. Es wurde ins Englische, ins Französische, ins Serbische, Polnische usw. übersetzt. Und jetzt endlich auch ins Deutsche. Für diese deutsche Fassung hat der Verlag ein exklusives Nachwort von Tschudinowa gewinnen können. Sie schreibt über ihren Ruf der Verzweiflung, über den Schmerz angesichts des europäischen Untergangs. Allein das Nachwort würde es verdienen, als Broschüre verteilt zu werden. Es zeigt, dass Romanautoren keine Studierzimmer-Intellektuellen sein müssen. Tschudinowa ergreift Partei für das christliche Abendland, sie leidet spürbar an der Islamisierung des Westens.

Die Autorin hat an kein russisches Publikum gedacht. An kein deutsches. Ihr geht es um alle europäischen Völker:

Ich liebe die ursprünglich christlichen Länder in ihrer Gesamtheit – mit all ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Auf sich allein gestellt wird keines überleben.

Sie hat Recht. Und so bleibt ihr Roman wie auch ihr politischer Begleittext nicht nur ein schmerzhafter Aufschrei, sondern spendet auch Hoffnung und Zuversicht. Es stärkt den Geist und die Standhaftigkeit. Mehr kann ein Buch wahrlich nicht leisten.

Bestellinformation:

» Jelena Tschudinowa – „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“ (22 €)




Neukölln: Christ wegen Kreuzkette mit Messer attackiert

Symbolbild

Erst vor einigen Wochen war in Berlin ein 39-Jähriger von Nafris angegriffen worden, weil er ein Kreuz um den Hals trug (PI-NEWS berichtete). Am Montagabend gegen 22 Uhr gab es nahe des S-Bahnhofs Neukölln eine neuerliche Attacke. Laut Polizeibericht seien zwei „Männer“ an einen 23-Jährigen herangetreten und hätten ihn auf das Kreuz, das er an einer Kette um den Hals trug, angesprochen. Selbiges wurde ihm dann auch schon abgerissen und der junge Mann mehrmals brutal mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Einer der beiden Angreifer habe ihn festgehalten, während der zweite ihm zusätzlich mit einem Messer Schnittverletzungen am Oberkörper zufügte, heißt es. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Ob es dem afghanischen Opfer nun mehr geschadet hat, weil es selbst offenbar vor dem Islam aus Afghanistan geflohen ist oder seine Herkunft es doch davor bewahrte, gleich geschlachtet zu werden, ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass es in Deutschland eine offene Christenverfolgung gibt, während die heuchlerischen Amtskirchen zeitgleich dem Mörderkult Islam huldigen, ihm gestatten, christliche Gotteshäuser mit ihrem Schlachtruf zu entweihen und ihre Vertreter sogar devot ihre Kreuze ablegen, wenn sie die Nähe der Rechtgläubigen suchen. (lsg)




Abgewiesener Provinz-FDPler macht gegen AfD mobil

Marco Altinger

Von EUGEN PRINZ | „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag´ ich dir den Schädel ein“, frei nach diesem Zitat lautet offenbar die Devise eines ehrgeizigen Provinzpolitikers, der auszog um politische Karriere zu machen und sich der AfD vergeblich andiente. Selbige wollte seine Führungsambitionen nicht unterstützen und nun wird, wie so oft im Leben, aus einer verschmähten Liebe ein Schlachtfeld. Der Wahlkampf bietet dazu das passende Ambiente man muss ja nicht erwähnen,  was jedem den Geruch der Rache offenbaren würde. Die AfD droht nun ob seiner Aussagen mit Strafanzeige.

Wüsste der FDP-Vorsitzende Christian Lindner von der Existenz seines Parteifreundes Marco Altinger, würde er wahrscheinlich um seinen Posten zittern. Denn nicht nur die Großstadt bringt charismatische Politiker hervor, nein, auch in der Provinz blüht so manche verborgene Rose.

Niederbayerns Bezirkshauptstadt Landshut hat einen umtriebigen, charismatischen Tausendsassa mit einer beeindruckenden Vita hervorgebracht. Hier eine (unvollständige)  Aufstellung über seine Tätigkeiten, Posten und Ämter:

  • Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten, anschließend 10 Jahre Polizeidienst in München, am Münchner Flughafen und in Landshut
  • Danach Gründer und Inhaber von „njusan Karate Altinger“ einem modernen Kinder-Karate System
  • Seit Januar 2017 Präsident des Werteorientierten Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID)
  • Seit Juni 2017 „Senator“ der Wirtschaft vom Senat der Wirtschaft ernannt
  • Seit Juli 2017 „Verwaltungsrat“ bei der BKK ProVita

Erwähnenswert ist auch noch, dass Altinger Präsident des „Bund der Selbstständigen Gewerbeverband Bayern e. V.“ war, bevor er dann im November 2016 zurücktrat. „Marco Altinger verliert Machtkampf im BDS“, titelte die Lokalzeitung damals.

Wie das Landshuter Wochenblatt berichtete, soll sich Altinger in seiner Amtszeit einen „Verbandschauffeur“ gegönnt und die Aufwandsentschädigungen für das Präsidentenamt erhöht haben. Es kam offenbar auch nicht gut an, dass sich Altinger eine goldene „Präsidentennadel“ anfertigen ließ.

Selbstverständlich muss auch die Politik von so einem Allrounder profitieren. Deshalb war er über 10 Jahr bei der FDP. Dort trat er dann aus, kandidierte als Parteiloser für den Kreistag und den Stadtrat Landshut und trat dann im Dezember 2016 wieder in die FDP ein. Jetzt ist er wirtschaftspolitischer Sprecher des Kreisverbandes Dingolfing-Landau.

Die Pointe

Der Stadtjugendring Landshut veranstaltet am 19. September in der Alten Kaserne eine Podiumsdiskussion für Jugendliche, bei der sich die lokalen Bundestagskandidaten den Fragen des Plenums stellen müssen.

Mit von der Partie ist auch der Kandidat der AfD, Günter Straßberger. Dies wiederum passt der DGB -Jugend nicht, die zusammen mit dem lokalen Dachverband des DGB eine Petition mit dem Ziel gestartet hat, Straßberger wieder auszuladen. Natürlich war diese gute Nachricht der Landshuter Zeitung einen fetten Artikel wert. Und klar, dass auch Herr Altinger im Rahmen seiner wöchentlichen Leserbriefe, in denen er „die Leser mit seiner persönlichen Sicht von Gott und der Welt beglücken will“ (O-Ton eines anderen Leserbriefschreibers) seinen Kommentar abgeben musste.

Zunächst ließ er den geneigten Leser wissen, dass er es für falsch halte, die AfD nicht inhaltlich zu stellen, weil „wir Demokraten sollten den Herausforderungen der Demagogen gewachsen sein.“

Und dann ging es in die Vollen:

Die AfD ist natürlich keine Partei wie die anderen, sie deligitimiert die rechtliche Ordnung der BRD, will Menschen erschießen und die Erinnerung an den millionenfachen Mord der Nationalsozialisten schleifen. Sie will unsere Menschlichkeit mit Füßen treten und Europa auseinanderbrechen“

Und sie will kleine Kinder fressen, möchte man noch hinzufügen.

Es kann natürlich passieren, dass man bei so vielen wichtigen Ämtern und dem damit verbundenen Stress mal das eine oder andere vergisst. Das wollen wir Herrn Altinger selbstverständlich zugutehalten. Glücklicherweise gibt es ja da noch die von ihm geschmähte AfD, die seinem Gedächtnis etwas auf die Sprünge helfen kann. Das hat sie in folgender Pressemitteilung getan:

Alternative für Deutschland
– Kreisverband Landshut-Kelheim –
Postfach 4040, 84016 Landshut

Pressemitteilung vom 10.09.2017

Erwiderung des Kreisvorsitzenden zum Leserbrief des Herrn Marco Altinger in der Landshuter Zeitung vom 09.09.2017:

Marco Altinger oder Die Rache des verschmähten Liebhabers

Landshut. Kein Schmerz sitzt so tief wie der einer unerwiderten Liebe. Diese Erfahrung mußte auch der Karate-Tausendsassa Marco Altinger aus Landshut machen. Der dortige Kreisverband der Alternative für Deutschland hat nämlich sein Liebeswerben vom November vorigen Jahres für eine Direktkandidatur zum Bundestag nicht erhört. Er kehrte daraufhin reumütig in sein vorheriges politisches Feuchtbiotop für charakterfreie Opportunisten, die FDP, zurück, wo er als „wirtschaftspolitischer Sprecher“ des Kreisverbandes Dingolfing-Landau unterkam. Daß ein Mini-Kreisverband einer Mini-Partei einen „wirtschaftpolitischen Sprecher“ im Siegel führt, ist für sich genommen schon politische Hochstapelei. Erst recht dann, wenn es sich um einen mit dem Lebenslauf des Herrn A. handelt, der es unter dem Titel eines „Präsidenten“ schon mal gar nicht macht, sei es im BDS oder im selbstgegründeten WEMID e.V..

Die Stunde der Vergeltung sah Herr A. nun offenbar gekommen, als es ihm gelang, in der Landshuter Zeitung am 09. Sept. einen Leserbrief veröffentlicht zu bekommen, in welchem er seinen politischen Status geflissentlich verschweigt. Darin überzieht er seine heimliche Liebe, die AfD, mit absurden und tatsachenfreien Schmähungen und befördert sich selbst zum Wahrer der Demokratie. Bei aller Lächerlichkeit dieser Attitüde wird das nicht ohne Folgen bleiben: Eine Strafanzeige ist in Vorbereitung.

Übrigens wartet die AfD schon seit langem vergeblich darauf, dass man sie inhaltlich stellt. Stattdessen übernehmen die Altparteien laufend schamlos deren vorher vehement bekämpften Positionen – wie zuletzt ausgerechnet FDP-Dressman C. Lindner. In 14 Tagen wird man sehen, wie viele Wähler sich davon noch in die Irre führen lassen.

„Ach du Sch…“ möchte man angesichts dieser Enthüllungen ausrufen. Wer mit dem Begriff „Fremdschämen“ vorher noch nichts anfangen konnte, wird nun wissen, was damit gemeint ist.

Als erstes hat der Blog klartext.la die Pressemitteilung veröffentlicht. Flugs verbreitete sich die Kunde in der lokalen Facebookgruppe. Ungläubiges Staunen, Schadenfreude, Zweifel und der Verdacht auf Fake – News vereinen sich nun zu einem lokalen Hype. Dazwischen Altinger, der alles abstreitet und klartext.la bereits mit rechtlichen Konsequenzen gedroht hat.

„Wer schreibt, der bleibt“, heißt ein altes Juristen – Sprichwort. Hätte Herr Altinger den bayerischen AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron aufgesucht oder angerufen, würde es Sinn machen, jetzt alles abzustreiten. So aber schickte er Bystron Ende letzten Jahres eine Email, die PI-NEWS exklusiv zur Veröffentlichung vorliegt, aus der wir hier auszugsweise zitieren:

[..] Ich war über 10 Jahre FDP-Mitglied und hatte hier erschiedene Posten inne. Vor über drei Jahren trat ich aus der Partei aus. Kandidierte erfolgreich für den Bezirkstag als Parteiloserund verhalf noch dem FDP Kandidaten in den Bezirkstag. Bei der letzten Stadtratswahl  kandidierte ich parteilos für die junge Liste Landshut und wurde hier erster Nachrücker für den Landshuter Stadtrat.

Momenten kamen die FDP und die Freien Wähler auf mich zu und bekundeten Interesse, dass ich mich für diese Bundes- und Landtagswahl aufstellen lasse.

Leider sind beide Parteien von Ihren Programmen und Ihrer Art der Außendarstellung momentan für mich schwer anzunehmen. Des Weiteren bemängele ich schon lange diese Internen Machenschaften, wie vom Kreissaal – zum Hörsaal – zum Plenarsaal. Hier geht es oft um persönliche Kontakte und rumgeschachere als Kandidaten nach ihren Qualifikationen und Erfahrungen auszuwählen.

Ich habe mich schon länger mit Ihrer Partei und deren Ansichten beschäftigt. Gleichzeitig bin ich selbst der Meinung, dass auch unsere Presse und ähnliches  Regierungsfreundlich und Linksorientiert arbeitet…

Ich überlege gerade mich Ihnen zur Verfügung zu stellen, da ich mich persönlich und meine Erfahrungen, vor allem in der Wirtschaft und genauso in der inneren Sicherheitspolitik (als ehemaliger Polizist) einbringen möchte und gerne für eine Kandidatur zur Verfügung stehe.

Für weiterführende Gespräche stehe ich gerne zur Verfügung. Sie erreichen mich persönlich auch unter [..]

Es würde mich freuen von Ihnen zu hören. …. [Orthografische Fehler haben wir aus dem Original übernommen.]

Angesichts dessen stellt sich noch die Frage, welche Art von Werten der Präsident des Werteorientierten Mittelstandes e. V. vertritt und ob die Kinder, die in seine Karateschule kommen, von diesen Werten profitieren.




Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche, Schlappe für Sozialdemokraten

Eine der großen Wahlsiegerinnen in Norwegen: Sylvi Listhaug von der islamkritischen FRP.

Von ALSTER | Bei der Parlamentswahl in Norwegen am Montag hat die bürgerliche Regierung unter der konservativen Ministerpräsidentin Erna Solberg einen Sieg errungen. Die letzten Vorhersagen erwarteten noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem konservativen Regierungbündnis und der linken Opposition. Es ist die erste konservative Regierung in über 30 Jahren, die eine Wiederwahl geschafft hat.

Die Grünen (MDG) konnten als vorgesehenr Bündnispartner der AP (Arbeiterpartei/Sozialdemokraten) die Vier-Prozent-Hürde nicht überwinden. Sie erreichten nur 3,2 Prozent. Der sozialdemokratische Herausforderer Jonas Gahr Støre sammelte zwar Stimmen bei den Moscheen, aber diesmal reichte es noch nicht. Vor ein paar Wochen wurde der sozialdemokratisch geführten Opposition noch ein klarer Sieg vorausgesagt.

Die Ministerpräsidentin Erna Solberg führte in den vergangenen vier Jahren eine Minderheitsregierung mit ihrer konservativen Partei Høyre und der Fortschrittspartei FRP, die von Linken als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird. Geduldet wurde die Koalition von der christlichen KRF und der liberalen Venstre. Diese Zusammenarbeit wolle sie fortsetzen, sagte Solberg. Minderheitsregierungen sind in Norwegen üblich.

Die Sozialdemokraten von Jonas Gahr Støre legten eines ihrer schlechtesten Ergebnisse der vergangenen Jahrzehnte hin. Støre hatte im Wahlkampf das Bild eines Landes in der Krise gezeichnet und mehr soziale Gerechtigkeit versprochen (ganz so wie ein gewisser Herr Schulz). Das Problem: Viele Wähler erkannten ihr eigenes Land in seiner Beschreibung nicht wieder. Zwar durchlebte Norwegen nach dem Ölpreissturz tatsächlich eine Krise, bei der rund 50.000 Arbeitsplätze in der Ölindustrie wegfielen. Doch das Land erholte sich schnell wieder, auch, weil man auf andere Industrien wie Fischfang und IT setzte.

Der Sozialdemokrat Jonas Gahr Støre sammelte eifrig Stimmen bei den Moscheen.
Der Sozialdemokrat Jonas Gahr Støre sammelte eifrig Stimmen vor Moscheen, es hat nichts genutzt.

Als Wahlgewinnerin gilt die Einwanderungs-und Integrationsministerin Sylvi Listhaug, die in ihrem Wahlkreis Møre og Romsdal 22,4 Prozent gewonnen und maßgeblich zum Wahlerfolg der FRP und der Regierung beigetragen hat. Die Fortschrittspartei erreichte 15,3 Prozent. Sylvi Listhaug hatte sich für die strengste Asylpolitik Europas in Norwegen ausgesprochen. PI-NEWS hat über die norwegische Integrationsministerin, die „schwedische Zustände“ verhindern will, bereits berichtet.

Zur Zeit sind knapp über 95 Prozent der abgegebenen Stimmen ausgezählt: Der blaue Block bekommt 89 Mandate. Der rote Block bekommt 80 der insgesamt 169 Mandate. Das Wahlergebnis der FRP, das trotz massiver Anfeindungen über das realistische Auftreten von Sylvi Listhaug erreicht wurde, sollte der AfD in den letzten Wahlkampftagen noch einmal Mut machen. Nach einer Untersuchung der Vereinten Nationen zählen die Norweger zu den glücklichsten Menschen der Welt. Hier das Wahlergebnis von bisher 95,1% der Stimmen.




Frankreich: Loblieder auf Scharia, Dschihadisten und IS an Schulen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bernard Ravet (Foto l.) war fünfzehn Jahre lang Direktor von drei staatlichen Schulen der Oberstufe, die zu den schwierigsten „Problemschulen“ von Marseille gehören. Hat natürlich etwas mit dem Islam zu tun, und zwar ausschließlich, denn bis zu 95 Prozent der Schüler sind dort Moslems. Tendenz steigend. Je mehr Moslems, desto mehr Radikalisierung, das konnte Ravet mit eigenen Augen beobachten. Er schwieg aber die ganze Zeit, da er die begründete Angst hatte, als „islamophober Rassist“ stigmatisiert zu werden. Nach seiner Pensionierung schrieb er seine erschütternden Erfahrungen in dem Buch „Direktor eines Gymnasiums oder Imam der Republik?“ (Foto r.) nieder, das jetzt veröffentlicht wurde.

Katholisches Info berichtet über den Inhalt, der allen Regierungspolitikern eine eindringliche Warnung sein müsste, keine Islamisierung ihrer Länder zuzulassen:

„Es ist höchste Zeit, das Schweigen zu brechen, das in Sachen Religion auf bestimmten Schulen lastet. Der Fanatismus klopft an die Türen der Schulen und zwingt dem schulischen Raum seine Symbole und seine Gesetze auf, ob während der Pausen, in der Mensa oder im Schwimmbad.“

Weibliche Lehrkräfte würden als „Huren“ beschimpft, nur weil sie Röcke tragen. Die Französischlehrer müssten sich jeden Tag anhören, daß Französisch „eine Fremdsprache“ sei, nämlich „die Sprache der Ungläubigen.“ Der Islamische Terror-Staat erfreue sich bei den jungen Moslems äußerster Beliebtheit:

Ravet warnt vor den großen Sympathien unter jungen Muslimen in Frankreich für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Täglich „werden Loblieder auf die Dschihadisten und die Scharia angestimmt“, so der inzwischen pensionierte Schuldirektor.

Mohammedaner mit langen Bärten hätten sich in Schulnähe herumgetrieben und Drogen an seine nicht-moslemischen Schüler verkauft, denn:

„Nur Ungläubige konsumieren Drogen. Wenn Drogen töten, töten sie nur Ungläubige, daher widerspricht es nicht dem Koran, Drogen zu verkaufen“.

Von moslemischen Eltern habe Ravet immer wieder schariakonforme Einstellungen gehört. Beispielsweise, dass Ehebrecherinnen zu steinigen seien. Über das hochproblematische Verhältnis zu diesen Eltern habe er genaue Berichte an die vorgesetzten Schulbehörden und das Unterrichtsministerium erstattet, worauf es aber keinerlei Reaktionen gab.

Juden seien in einem solchen moslemisch dominierten Umfeld nicht mehr sicher. Einer französischen jüdischen Mutter, die ihren Sohn nach einem längeren Aufenthalt in Israel an seiner Schule einschreiben wollte, habe er beschämt geraten, sich besser eine jüdischen Schule zu suchen, denn er könne die Unversehrtheit des Jungen nicht garantieren. Einem Journalisten, der einige Monate später die Schule besucht und ihn nach dem Verhältnis zwischen moslemischen und jüdischen Schülern gefragt habe, sagte er, dass es keine Juden gebe, und wenn es sie gäbe, müßten sie sich verstecken. Über den Holocaust bräuchten Lehrer nicht zu unterrichten, denn dies werde sofort von den Moslems im Unterricht mit lautstarkem Protest erstickt.

Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, warnt ebenfalls mit drastischen Worten vor der starken Islamisierung der französischen Gesellschaft, dokumentiert am 12. Juli 2017 von der britischen Zeitung Dailymail:

„Die muslimischen Gläubigen wissen sehr gut, dass ihre Geburtenrate so ist, dass es bereits jetzt zur großen Umvolkung kommt. Sie erzählen Ihnen in einer sehr ruhigen, sehr zufriedenen selbstsicheren Art, dass eines Tages das alles, das uns gehört, ihr Eigentum sein wird.“

Dies haben viele verfolgte Christen in verschiedenen Ländern der Welt schon längst am eigenen Leib erfahren müssen. Islamische Bevölkerungsgruppen üben seit Jahren Druck auf sie aus, um sie aus ihrer Heimat zu vertreiben.

Es ist auch eine traurige Tatsache, dass Juden bereits zu Tausenden aus Frankreich flüchten, da sie sich massiv durch die Islamisierung bedroht sehen. Auch in Deutschland wird bereits ein wachsender Judenhass registriert, der eindeutig auf die ansteigende Zahl von Moslems zurückzuführen ist. Aber die Reaktion von jüdischen Verbänden, beispielsweise der Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde in München, Charlotte Knobloch, ist unfassbar, wie dieser Artikel aus der BILD vom vergangenen Samstag zeigt:

Sie drischt bei dem Thema in erster Linie auf AfD und Pegida ein, was völlig absurd ist. Ganz beiläufig erwähnt sie, dass es „auch“ unter Moslems Judenhass gebe, der von „Hasspredigern“ aus den Islam-Ländern in die Köpfe deutscher Moslems hineingetragen werde. Falsch, Frau Knobloch. Der Judenhass trieft seit 1400 Jahren aus dem Koran und den Hadithen, seit Mohammed hunderte von ihnen in infernalischer Wut köpfen ließ. Es sind ganz normale Imame, die diesen Hass auch hierzulande predigen.

Es ist nicht nur völlig verantwortungslos, sondern geradezu eine Unverschämtheit, den Islam so zu verharmlosen und die ach so bösen „Rechtspopulisten“ zu verdammen. Aber das ist schließlich noch Mainstream unter den Machthabenden, und so kann man sich als Verbandsfunktionärin weiterhin Fördergelder und Wohlwollen der Regierenden sichern.

Ich bin dafür bekannt, dass meine Solidarität dem israelischen Volk und den Juden in Europa gilt, die genauso wie wir vom Islam bedroht werden, aber ein Verhalten wie dieses kann nur als übles opportunistisches Appeasement bezeichnet werden. Frau Knobloch kann sich ja auch mal fragen, warum ein Sicherheitsdienst die neue Gedenkstätte für das mohammendanische Olympia-Attentat 1972 in München bewachen muss. Ganz sicher nicht wegen AfD-oder Pegida-Anhängern:

Der aufrüttelnde Bericht von Katholisches Info zeigt uns einen Blick in die Zukunft unseres eigenen Landes. Die ersten Leidtragenden werden die deutschen nicht-moslemischen Kinder sein, die in ihren Klassen einer absolut intoleranten und machtbewussten Islam-Dominanz ausgesetzt sind. Die SPD-Ministerpräsidentin aus Mecklenburg-Vorpommern „Küstenbarbie“ Schwesig weiß ganz genau, warum sie ihr Kind auf eine Privatschule schickt. Wasser predigen und Wein saufen, typisch SPD-Politiker.

Der ehemalige Kriminalkommissar und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Markus Melzl, spricht in der Basler Zeitung ebenfalls Klartext über das Mehrheitsverhalten von Moslems:

Man verweigert den Handschlag und den gemischten Schwimmunterricht, Schullager für die Mädchen sind weitgehend tabu und auf Friedhöfen sind separate Felder vorgesehen, damit kein Muslime in einer Erde bestattet wird, wo früher mal ein Christ oder Heide seine letzte Ruhestätte fand. In Frankreich getrauen sich junge Französinnen in vorwiegend von Muslimen bewohnten Vierteln nicht mit freizügig geschnittenen Kleidern auf die Strasse, und in einer Kölner Moschee sagte ein Vorbeter, dass der islamische Glaube nicht mit einer demokratischen Staatsform kompatibel sei.(..)

Dass Menschen aus Ländern mit einer rigiden Religionsauslegung nach Westeuropa flüchten, nur um augenblicklich die gleiche rigide Religionsauslegung einzufordern, ist nur vordergründig ein Widerspruch. Ein beträchtlicher Teil der Zugewanderten ist an unserem Geld und Wohlstand interessiert, lehnt jedoch unsere hier geltenden Werte und freiheitlichen Errungenschaften rigoros ab. Manchmal auch gewaltsam mit Toten und Verletzten.

Die Zugfahrt geht in einer gewaltigen Schussfahrt vor eine betonharte Islamwand. Auf dem Fahrersitz der Lokomotive sitzt eine Frau, die sich in den vergangenen Jahren als ausgewiesene Islam-Kollaborateurin einen Namen machte. Am vergangenen Wochenende saß sie beim grotesken „Internationalen Weltfriedenstreffen“ in Münster einträchtig mit dem Chef der islamischen Denkfabrik Al-Azhar in Kairo, Ahmad Muhammad Al-Tayyeb (Bild rechts) zusammen. Dieser Taqiyya-Spezialist streut europäischen Politikern permanent Sand in die Augen und faselt völlig verlogen vom „friedlichen Islam“, während weltweit in gehorsamer Ausführung von Koranbefehlen massengemordet wird. Von Al-Azhar wurden bekannterweise auch zwei Todesurteile gegen den in Deutschland lebenden Islamkritiker Hamed Abdel-Samad ausgesprochen.

Im ARD Tagesschau-Bericht vom Sonntag Abend ist Merkel zu sehen, wie sie vom „friedlichen Auftrag aller Religionen“ phantasiert (Minute 7:20). Es könne „keine Rechtfertigung von Krieg und Gewalt im Namen einer Religion geben“. Die Kanzlerin beweist einmal mehr, dass sie keine Ahnung vom Islam hat. Zumindest tut sie öffentlich so. Die widerliche Islam-Kollaboration wurde vom Rabbi der jüdischen Gemeinde Frankfurt, Avichai Apel, gekrönt (ab Minute 8:10). Er meinte, dass man den „rechtsextremistischen, rassistischen, antisemitischen und islamfeindlichen Gruppen“ ihre Rechte nicht lassen dürfe. Kein Wort vom Hass des Islams auf Juden und alle anderen Nicht-Moslems.

Merkel ist mit ihrer brandgefährlichen „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Politik ein Sicherheitsrisiko für unser Land. Leider hat dies die Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die mit Dauerpropaganda von linksgestrickten GEZ-Funkern à la Slomka, Reschke & Co gehirngewaschen werden, noch nicht erkannt. Das Aufwachen muss wohl erst im eigenen Blut erfolgen. Wie die Mechanismen bei fortschreitender Islamisierung von Gesellschaften erfolgen, ist in diesem Video zu sehen:

Eindringliche Anschauungsbeispiele liefern 57 islamisierte Länder und dutzende Länder weltweit, in denen sich der Islam ausbreitet und überall für Terror sorgt. Wer die Augen verschließt, wird irgendwann die Rechnung begleichen müssen. Und die wird sehr lang und sehr teuer ausfallen. Viele werden sie mit ihrem Leben bezahlen..




Was wäre Merkel ohne die Presse?

Hat von der deutschen Presse keinen Gegenwind zu erwarten: Grökaz Angela Merkel.

Von GEORG S. | Ohne die Nibelungentreue der gesamten deutschen Presse hätte es Merkel angesichts der fragwürdigen Bilanz ihrer dritten Amtszeit sicher deutlich schwerer. Dass die deutsche Presse völlig parteiisch pro-Merkel ist, bekommt im laufenden Wahlkampf allerdings nicht nur die AfD als der eigentliche Gegner zu spüren, sondern erstaunlicherweise auch die SPD und die Grünen – also die eigenen Parteien der Journalisten. Wieso aber ergreift die traditionell linkslastige deutsche Presse erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik so einseitig Partei für die CDU?

Das Ausmaß an unterwürfiger Lobhudelei, das auch gestandene deutsche Journalisten im aktuellen Wahlkampf gegenüber der regierenden Person an den Tag legen, ist in der westlichen Welt derzeit vermutlich einzigartig. Merkel wird von der deutschen Presse nicht nur mit Samthandschuhen angefasst, die deutschen Journalisten gerieren sich in unglaublich peinlicher Weise regelrecht als vorauseilende Pressesprecher des Kanzleramts. „Merkel reagiert genau richtig“, „Merkel hat eine klare Botschaft“, „Merkel, die Führerin der freien Welt“ – das leicht nordkoreanische Flair im Tonfall der deutschen Presse gegenüber „der Kanzlerin“ zählt zu den ganz besonderen Auffälligkeiten in diesem seltsamen Wahlkampf.

Wer sich demgegenüber an die Wahlkämpfe Gerhard Schröders oder Helmut Kohls erinnert, der wird zugleich auch an die Härte und Offensivität der Presse zurückdenken. Damals kannte die Presse keinerlei Scheu vor dem angeblich so hohen Amte und legte keine Zurückhaltung an den Tag, den Finger in die Wunde zu legen und die Amtsinhaber in die Enge zu treiben. Bei Merkel hingegen ist die Presse nicht nur handzahm und schießt sich zugleich mit größter Lust auf die AfD als den eigentlichen Herausforderer ein, sie lässt erstaunlicherweise auch an den noch linkeren Parteien SPD, SED („Die Linke“) und Grünen kaum ein gutes Haar. Im Grunde kann sich die Wahlkampfleitung der CDU zurücklehnen und gemütlich dabei zuschauen, wie die einst so CDU-kritische deutsche Presse den eigenen Job erledigt.

Grund ist nicht nur die Sympathie für Merkels linke Politik

Um diese neue CDU-Affinität der deutschen Presse zu erklären, reicht ein Hinweis auf die neuartige Politik der unter Merkel radikal nach links geschwenkten CDU nicht aus. Natürlich begrüßen die meisten deutschen Journalisten Merkels Politik: Die Ansiedlung von Millionen Arabern in Deutschland gilt ihnen als willkommener Meilenstein beim Aufbau der totalen Bunten Republik und genießt umso mehr Sympathie, als Merkel sich bei ihrer Siedlungspolitik bis heute nicht um irgendwelche Rechtsgrundlagen schert: Anarchie ist machbar. Auch Merkels Zerrüttung des außenpolitischen Verhältnisses zu Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, aber auch Großbritannien, Griechenland, Österreich, sogar der Schweiz, wird vorbehaltlos gutgeheißen – weil in all diesen Ländern aus Sicht des deutschen Journalismus offenbar nur dumme Menschen leben, mit denen man keine freundschaftlichen Beziehungen zu pflegen braucht. Und auch die übrigen Merkelschen Leistungen finden aus dem ein oder anderen linksideologischen Grund – Verzichtskultur, Willkommenskultur – ungeteilte Zustimmung in der schreibenden Zunft, sind keiner kritischen Frage wert: die Verdopplung der Strompreise, die galoppierenden Mieten, die schwindende Qualität der medizinischen Versorgung, die zunehmende Straßenkriminalität, die seit Jahren sinkende Kaufkraft der Löhne der unteren Einkommenschichten, die sinkenden Renten, während Merkels aufgeblähter Staat sich die Taschen vollstopft.

Dass aber hinter der schleimigen Kriecherei deutscher Journalisten gegenüber der GRÖKAZ mehr steckt als nur Sympathie für linksgrüne Politik, zeigt die gleichzeitige Geringschätzung der Presse für die traditionell noch weiter links stehenden Parteien. Die meisten Presseberichte über die Grünen stellen die Partei als völligen politischen Flop dar, geführt von zwei ausgedienten Langweilern. Mit dieser Einschätzung der Grünen liegt die Presse zwar richtig – allerdings waren die Grünen schon immer ein muffiger Haufen mit einem Hang zur Spinnerei. Über die SED liest man fast gar nichts, außer wenn sich Frau Wagenknecht kritisch zu Merkels Siedlungspolitik äußert – und dann wird draufgehauen. Und warum muss man sich als Journalist im traurigen Elend eines Herrn Schulz geradezu suhlen, nachdem man ihn selbst erst hochgejubelt und dann genauso selbst wieder zum Absturz gebracht hat? Die SPD hat gegen die CDU doch schon viel leichtgewichtigere politische Pappnasen als diesen Schulz aufgestellt, die damals trotz ihrer offensichtlichen Unfähigkeit von der Presse zumindest ansatzweise ernstgenommen wurden – denken wir allein an Rudolf Scharping!

Die Hintergründe für die derzeitige politische Parteilichkeit der deutschen Presse zugunsten der CDU sind also offenbar nicht allein in der Sympathie für Merkels linke Politik zu suchen. Sie stehen ebenfalls nicht im Zusammenhang mit den inhaltlichen und personellen Schwächen der noch weiter links stehenden Gegner. Auch ihre Person kann es nicht sein: Merkel besitzt heute immer noch genauso wenig Ausstrahlung wie vor zwölf Jahren, sie hat sich rhetorisch nicht weiterentwickelt und langweilt jedes Publikum mit ihrer monotonen Stimmlage binnen weniger Minuten. Das Geheimnis für die Nibelungentreue der deutschen Presse gegenüber der GRÖKAZ ist daher anderswo zu suchen: in ihrer ganz besonderen politischen Taktik und ihrem ganz besonderen politischen Stil.

Merkels raffinierte, pro-linke Machttaktik macht sie für Journalisten unersetzlich

Merkels Taktik ist bekannt: Sie regiert seit Jahren asymmetrisch mit der linken Opposition gegen den konservativen Flügel der eigenen Partei. Dadurch hat sie für beide Seiten eine politische Zwickmühle geschaffen. Sie besänftigt die noch linkeren Parteien, indem sie deren Programm in die Tat umsetzt und den mächtigen linken Strukturen im gegenwärtigen Deutschland keinen Angriffspunkt liefert – einschließlich den linken deutschen Pressehäusern. Die innerparteiliche Opposition in der CDU hält sie durch die Regierungsbeteiligung in Schach. Im Ergebnis regiert Merkel also mit der linken Opposition gegen den konservativen Flügel ihrer eigenen Partei. Diese Taktik hat sie damals auch nicht während der Koalition mit der FDP aufgegeben. Der liberale Koalitionspartner konnte bekanntlich keinen einzigen Punkt seines Wahlprogramms durchsetzen, Merkel agierte im Zweifel stets im Sinne der linken Opposition. Denn solange sie links regiert, ist sie angesichts der realen Machtstrukturen in der Bundesrepublik – Kirchen, Presse, NGOs – immer auf der sicheren Seite. Diese taktische Grundhaltung wird ihr natürlich von den Journalisten gedankt.

Zum anderen ist es aber auch ihr eiskalter, absolut rücksichtsloser Stil, mit dem sie diese linke Politik auf Biegen und Bechen durchzusetzen bereit ist, der ihr in den deutschen Redaktionsstuben Respekt einbringt. Hätte ein Helmut Kohl ein so ekelhaftes Ereignis wie die Kölner Silvesternacht politisch überlebt, nachdem er zuvor hauptverantwortlich zwei Millionen völlig unbekannte vagabundierende Männer ohne jegliche Kontrolle ins Land gelassen hätte? Hätte man einen Gerhard Schröder nicht spätestens nach den Morden vom Berliner Weihnachtsmarkt journalistisch unter Dauerfeuer genommen und nach seiner politischen Mitverantwortung gefragt? Merkel hat beide Ereignisse, obwohl maßgeblich verantwortlich, erfolgreich ausgesessen. Dies ist ihr aber nur gelungen, weil sie als geniale Machtspielerin die Verantwortlichkeiten in beiden Fällen – wie in allen anderen Fällen ihrer Politik – erfolgreich auf Personen abwälzen konnte, die eigentlich nur mittelbar Verantwortung trugen: nach Köln auf die dortige Oberbürgermeisterin, nach den Morden auf dem Berliner Weihnachtsmarkt auf die schlampige Landesregierung von NRW und weitere nachrangige Behörden. Dieses Kunststück, die eigene Verantwortung stets auf unter ihr stehende Personen und Institution abzuschieben, gelang ihr auch nach den G20-Krawallen in Hamburg, wo erneut ein einfacher Bürgermeister ins Kreuzfeuer der Kritik geriet, obwohl es Merkels Bundesregierung ist, die seit Jahren den Linksextremismus systematisch mit Millionensummen päppelt. Dieses immergleiche Muster, das Blut und den Dreck an den eigenen Händen an andere abzustreifen, hat sich in den vergangenen Jahren ihrer Kanzlerschaft dutzendfach wiederholt.

Genau diese Kombination aus einer raffinierten, pro-linken Machttaktik, und dem geschickten Delegieren eigener Verantwortung durch den Tritt nach unten als ganz besonderer Führungsstil macht Merkel für das linke Establishment – und damit auch den deutschen Journalismus – so unersetzlich: Nur Merkel verfügt über die notwendige emotionalie Kaltschnäuzigkeit, buchstäblich über Leichen zu gehen, um linke Politik und sich selbst an der Macht zu halten. Kohl hätte nach der Silvesternacht zurücktreten müssen, Schröder hätte nach den Morden in Berlin vermutlch sogar freiwillig seinen Rücktritt erklärt. Nur Merkel macht einfach weiter, als wäre nichts geschehen. Nur eine Figur wie Merkel garantiert deshalb absolut sicher, dass auch in den nächsten Jahren weiter eine konsequent linke, in vielerlei Hinsicht sogar linksextreme Politik betrieben werden wird, komme, was wolle. Diese absolut sichere Garantie macht sie für den deutschen Journalismus so unersetzlich – und dafür gibt der deutsche Journalismus dieser Frau allen nötigen Feuerschutz, ohne den sie in Anbetracht der real existierenden Zustände in ihrem Reich keine Chance hätte, von den Deutschen zum vierten Mal gewählt zu werden.




Weltstadt mit Schmerz: Vergewaltigungen mitten in München

München

Von MAX THOMA |  Als Frau niemals alleine nach Anbruch der Dunkelheit … ! Das ist das traurige Schicksal der hübschen Münchnerinnen im Jahr 2017. Im Jahr der übergriffigen schutzsuchenden Schatzsuchenden. Gemeldete und nicht gemeldete Vergewaltigungen nun fast im Tagestakt: Nach der Vergewaltigung einer Joggerin in Rosenheim am Samstag (PI-NEWS berichtete) heute das nächste Gewaltdelikt, mitten im Herzen der Weltstadt mit Herz.

Feier-Werk und Merkels Beitrag!  (John Irving: „Gottes Werk und Teufels Beitrag“) Eine Münchner Studentin (28) machte sich am Samstagabend auf den Weg zum Feierwerk, einer großen Kulturhalle und Diskothek in Sendling. Sie nimmt dabei den Bus, um sich dort mit Freunden zu treffen.

Nach dem Ausstieg in der Garmischer Straße erfolgt  der brutale Überfall: Ein unbekannter Mann zieht die Studentin in ein abgelegenes Gebüsch, drückt sie zu Boden, bringt sie in Bauchlage und vergewaltigt sie. Der Geflüchtete konnte fliehen, die Fahndung läuft mit Hochdruck.

Die Täterbeschreibung: „zirka 40 Jahre, ungefähr 1,75 Meter groß und dunkler Teint.“ Beim Überfall soll der Mann einen schwarzen Pullover mit Querstreifen getragen haben.

Zeugen, die im angegebenen Zeitraum in der Garmischer Straße 19 etwas gesehen haben, werden gebeten sich bei der Polizei (089/2910-0) zu melden.

Novum in Neuhausen – Eine Vergewaltigung pro Woche

Allein im überschaubaren gemütlichen Münchner Nobel-Stadtteil Nymphenburg-Neuhausen erfolgten vier Vergewaltigungen durch „Zuwanderer“ innerhalb von vier Wochen – ein billigend in Kauf genommenes Novum im Zeichen der großen Umvolkung. Das Opferspektrum ist relativ breit gefächert: Vom 16-jährigen Mädchen, das auf der Donnersberger Brücke von einem Afghanen fast vergewaltigt wurde, bis über eine 82-jährige und eine 90-jährige Dame im Krankenhaus Neuhausen.

Nicht nur in der Stadt ist Action, auch auf dem Land gibt’s Satisfaction

Das wichtigste Wahlkampfmotto der CSU heißt: „Sicherheit durch Stärke!“. Doch stärker sind komischerweise immer erst die Merkel-Importe. Nach sexuellen Übergriffen auf drei Jugendliche auf einem Volksfest im oberfränkischen Hirschaid sind Haftbefehle gegen drei Asylbewerber erlassen worden. Wie die Staatsanwaltschaft Bamberg am Montag mitteilte, sollen am Samstagabend zunächst zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren von einer Gruppe „Männer“ abgedrängt und von Unbekannten unsittlich berührt worden sein. Wenig später soll dieselbe Männergruppe eine 17-Jährige unter einer Brücke festgehalten haben; sie wurde den Angaben zufolge ebenfalls begrapscht.

Täter gewaltsam befreit – schutzbedürftige Iraker und Syrier beteiligt

Der mutmaßliche Täter des zweiten Vorfalls konnte von einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes festgehalten werden – wurde dann aber von den drei Asylbewerbern gewaltsam befreit. Während das Trio wenig später festgenommen wurde, fahndete die Polizei zunächst vergeblich nach dem Haupttäter. Die Festgenommenen kommen aus dem Irak und Syrien und haben laut Staatsanwaltschaft Asyl in Deutschland beantragt.

Sie sitzen nun in Untersuchungshaft, aber sicher nicht sehr lange, dank der exzellenten Anwälte der Flüchtlingsindustrie. Mit einem ordentlichen Migrantenbonus werden sie die ganze Härte des deutschen Rechtssystems gegenüber Nichtdeutschen kennenlernen.

Finis Bavaria.