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Angela-alternativlos-Merkel will „demokratisch argumentieren“

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Von SELBERDENKER | Frau Merkel ist jetzt seit ziemlich genau 12 Jahren Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Eine gesellschaftlich argumentative Auseinandersetzung hat es zu den wichtigsten Entscheidungen in dieser Zeit nicht gegeben. Potentielle oder tatsächliche Kontrahenten aus den eigenen Reihen hat sie alle abserviert.

Andere Parteien konnten ihre Macht nicht ernsthaft gefährden, weil sie einfach deren Positionen übernommen oder sogar selbst umgesetzt, beziehungsweise ohne Not durchgewunken hat: Die faktische Abschaffung der Wehrpflicht, der panische Atomausstieg aus fadenscheinigen Gründen, die maßlose „Eurorettungspolitik“ auf Kosten Deutschlands, die „Demokratieabgabe“ (GEZ-Zwang), die schnelle „Homoehe“, die eigenmächtige Öffnung der Grenzen für alle und zuletzt das unsägliche Netzwerkdurchsetzungsgesetz – sind nur die bekannteren, die folgenreichsten Beschlüsse in Merkels Amtszeit und liegen alle in ihrer direkten Verantwortung.

Eine wirklich breite argumentative Auseinandersetzung innerhalb der Gesellschaft, eine Diskussion oder gar eine demokratische Abstimmung durch die Bürger gab es zu keiner dieser gravierenden, folgenreichen und unvernünftigen Fehlentscheidungen.

Merkel fühlt sich von „Hassern“ (die schon länger hier leben) gestört

Wenige Tage vor der Wahl möchte Merkel nun, wenn man sie richtig versteht, eine Diskussion über längst beschlossene Dinge, die bereits Unmengen unseres Geldes vernichtet und sogar zahlreiche Menschenleben gefordert haben – „argumentativ“, quasi noch nachträglich, führen. Sie beschwert sich gleichzeitig, dass sie dabei nun von „Hassern“ gestört wird:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den massiven Protest auf ihren Wahlveranstaltungen als Ausdruck von Hass bezeichnet – und damit als unerreichbar für politische Argumente.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „Ein erheblicher Teil hört keine Sekunde zu und kommt auch gar nicht, um für Argumente erreichbar zu sein“, sagte Merkel dem „Weser-Kurier“ (Dienstagsausgabe). „Auslöser mögen konkrete politische Entscheidungen sein, aber Menschen, die dort pfeifen und brüllen, haben erkennbar kein Interesse mehr zuzuhören.“ Die Kanzlerin sprach im Zusammenhang mit den aggressiven Störungen ihrer Auftritte von „Hass“, dem sie allerdings bewusst nicht ausweichen wolle.

„Mir ist es wichtig, auch im Wahlkampf nicht nur die vermeintlich bequemen Orte zu besuchen“, sagte Merkel. Sie wolle den vielen Menschen, die zuhören und sich eine Meinung bilden wollen, die Möglichkeit dazu geben. „Und jede Veranstaltung ist auch eine Ermutigung derer, die sich gegen Hass stellen.“

Man dürfe nicht vergessen, dass auf den Plätzen die „Menschen, die zuhören und sich demokratisch informieren möchten“ immer „in der großen Mehrzahl“ seien, sagte Merkel. (dts-Nachrichtenagentur vom 12.09.2017 um 13:48 Uhr)

Gut, könnte man sagen, Merkel will nicht diskutieren, sie will ihre „Argumente“ unbelästigt verkünden. Doch selbst das tut sie nicht. Sie rechtfertigt nicht, was sie angerichtet hat – sie spricht es noch nicht mal direkt an! Ihre Reden sind verklausuliertes nettes Gefasel aus Textbausteinen – wie wir alle bereits auswendig aufsagen können. Es sind Dankesworte an die, die ihre Eigenmächtigkeiten brav ausbaden, es sind wage Ankündigungen und Versprechungen, was ihre zukünftige Herrschaft über Deutschland betrifft. Das ist doch keine Argumentation! Außerdem sind Wahlkampfreden völlig ungeeignet, sachlich zu diskutieren. Die Leute pfeifen, weil Merkel das Kind bereits in den Brunnen geworfen hat, gravierende Entscheidungen zu ihrem Nachteil getroffen hat, die sie nun ausbaden müssen. Die Leute pfeifen, weil Merkel, die Macht über sie ausübt, nun erneut diese Macht erlangen will!

Macht gegen Machtlosigkeit

Macht ist auch der Hauptunterschied zu den „friedlichen Gegendemonstranten“, die schon seit Jahren gegen PEGIDA pfeifen. Doch Macht ist nicht der einzige Unterschied. Hier trällern zum Teil mit Steuergeldern finanzierte, von Kirchen und Gewerkschaften unterstützte „Anständige“ gegen eine privat organisierte Bürgerbewegung, die reiner Idealismus antreibt und nicht Machtgeilheit.

  • PEGIDA und auch die AfD haben die gesamte etablierte Presse gegen sich. Merkel hat die gesamte etablierte Presse gerade treu an ihrer Seite.
  • Demonstranten gegen das herrschende System Merkel riskieren Sanktionen und soziale Stigmatisierung. Demonstranten gegen PEGIDA oder die AfD riskieren – nichts, sie kassieren teils noch auf unsere Kosten ab.
  • Protest gegen Merkel ist friedlich. Protest gegen den Widerstand ist es nicht – Steine sind geflogen, Autos wurden verbrannt, Büros und Wohnungen wurden beschädigt, Menschen wurden teils schwer verletzt. Einfache Pfiffe gegen sie nennt Merkel „Hass“ – wie nennt sie die rohe Gewalt gegen Andersdenkende?
  • Der Widerstand argumentiert, lädt den Gegner sogar zum fairen argumentativen Austausch ein. Das System Merkel verunglimpft, weicht der argumentativen Auseinandersetzung aus, indem behauptet wird, man unterhalte sich nicht mit „Demokratiefeinden“.

Man unterhalte sich nicht mit den „Demokratiefeinden“, die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild auch in Deutschland einführen möchten. Was diese Leute unter argumentativer Fairness verstehen, wurde zuletzt gegen Frau Weidel (AfD) demonstriert. Wie sie mit fundierten Argumenten gegen ihre Politik umgehen, sehen wir ebenfalls hier: Kriminalisierung und Zensur.

Sie brauchen uns weder Demokratie, noch Argumentation zu erklären, Frau Merkel!




Schwedendemokrat vergleicht Koran mit „Mein Kampf“

Der Politiker der Schwedendemokraten, Mattias Karlsson, hat den Koran mit "Mein Kampf" verglichen.

Von ALSTER | „In einer christlichen Kirche laut aus dem Koran vorzulesen, dass Christen getötet werden sollen, ist wie wenn man ‚Mein Kampf‘ in einer Synagoge vorliest“, das sagte der Fraktionschef der Schwedendemokraten (SD), Mattias Karlsson, auf einer Veranstaltung zur anstehenden Kirchenwahl (Kyrkovalet) im Konzerthaus in Göteborg.

Am 17. September sind 5,8 Millionen Kirchenmitglieder der Volkskirche in Schweden aufgerufen, eine neue Zusammensetzung der Vertrauensleute in den Kirchengemeinden im Land per Wahl zu bestimmen. 29 Männer und Frauen haben die Schwedendemokraten ins Rennen geschickt. Vor allem, um die Kirche wieder auf den rechten Weg christlichen Glaubens zu lenken. Die Partei ist der Meinung, dass die Kirche zu sehr dem Zeitgeist folgt. Sie predigt Feminismus, die Ehe für Homosexuelle und die multikulturelle Gesellschaft, und die Kirchen würden mit ihrem interreligiösen Projekt für die Fortsetzung und Zunahme der Asyl-Einwanderung aus der islamischen Welt linke politische Positionen einnehmen.

In seiner Rede meinte der Fraktionschef der Schwedendemokraten: „Die Kirche ist eine Kraft zur Islamisierung Schwedens geworden.“ Als Beispiel nannte Karlsson die von den Priestern eingeladenen Imame, die aus dem Koran vorlesen: “Es ist absurd, dass die Kirche von Schweden die Muslime dazu einlädt, dieses Buch Christen in unseren Kirchen vorzulesen. Es ist mehr als absurd, es ist direkt anstößig, es ist schrecklich. Und ich denke, diejenigen, die diese Art von Aktion unterstützen, diejenigen, die es sanktionieren – sie sollten sich schämen und von ihren Posten gejagt werden“, so Karlsson. “Ich möchte so weit gehen zu sagen, in einer christlichen Kirche laut aus dem Koran vorzulesen, dass Christen getötet werden sollen, ist wie wenn man ‚Mein Kampf‘ in einer Synagoge vorliest. Das, was die Kirche von Schweden veranstaltet, ist die Unterwerfung unter den Islam.“

Und weiter: „Eine Stimme für die Schwedendemokraten garantiert, dass die Kirche damit aufhören muss, das Geld der Mitglieder für eine Propaganda für die Masseneinwanderung zu verwenden, weshalb den wirklich gefährdeten Flüchtlingen in der Welt nicht geholfen werden kann. Die Masseneinwanderung erodiert die Wohlfahrt, worunter die Schwächsten und Kränksten leiden – eine Masseneinwanderung, die bedeutet, dass die Gesellschaft kälter wird und sich spaltet. Eine Stimme für die Schwedendemokraten ist eine Garantie dafür, dass das Kirchengeld nicht für diese Art von Propaganda verwendet wird.“

Der Zeitung Expressen erklärte er: “Es (‚Mein Kampf‘ und der Koran) ist fast vergleichbar, weil die Forderungen in ‚Mein Kampf‘ zur Gewalt und Verfolgung von Juden geführt hat. Dazu gibt es keine Parallele in der Weltgeschichte. Aber es gibt eine Reihe von Anordnungen im Koran, die zu Töten, Enthaupten, Gefangennahme, Versklavung und Entführung von Christen aufforden. Es ist genau das, was in der Welt passiert. Es gibt heute einen Völkermord an Christen in der Welt.“

Wir kennen unsere entchristlichten Priester, aber die Schweden sind auch ihnen immer noch ein Stückchen „voraus“: Als die aktuelle Erzbischöfin, Antje Jackelén (sie ist auch Deutsche), berufen wurde, nahm sie kurz zuvor an einer Frage-und-Antwort-Sitzung im Herbst 2013 teil. Eine der Fragen war: „Vermittelt Jesus ein wahrhaftigeres Gottesbild als Mohammed? “ Überraschenderweise sagte die baldige Erzbischöfin nicht sofort ja, sondern ließ sich in einem langen Monolog darüber aus, dass es viele Wege zu Gott gebe.

Als Antje Jackelén die Wahl gewann und erster weiblicher Erzbischof Schwedens wurde, wählte sie zu ihrem Motto „Gott ist größer“ – „Allahu Akbar“ auf Arabisch. Jackelén bezog sich auf 1. Johannes 3: 19-20, in dem es [in der Lutherbibel von 1912] heißt:

Daran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit stillen, daß, so uns unser Herz verdammt, Gott größer ist denn unser Herz und erkennt alle Dinge. […]

In letzten Umfragen waren die Schwedendemokraten mit 25,2 Prozent erstmals größte Partei des Landes.

Mattias Karlsson im Video:




Die neue Gewaltkultur im Land

Symbolbild

Von EUGEN PRINZ | Wie PI-NEWS heute berichtete, ist nach Angaben des bayerischen Innenministers Herrmann die Zahl der Vergewaltigungen im ersten Halbjahr 2017 um 47,9 Prozent angestiegen. Einen zusätzlichen Schock  bereitet dabei die Tatsache, dass die durch Zuwanderer verübten Vergewaltigungen sogar um 90,9 Prozent zunahmen. Die Polizeibehörden müssten nun Ursachenforschung betreiben, damit Präventionsmaßnahmen greifen können, meinte Herrmann.

Gerne helfen wir bei dieser Ursachenforschung. Diese beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen, denn oft stecken in den richtigen Fragen auch schon die richtigen Antworten.

Da hier ein Teil der Bürger unseres Landes bis hinein in die hohe Politik, offenbar intellektuell nicht in der Lage war, die Auswirkungen bestimmter Handlungen vorauszusehen, obwohl das nicht schwierig war, müssen wir davon ausgehen, dass nun eine Ausdrucksweise in einfacher Sprache angezeigt ist, damit dieser Personenkreis es versteht.  Zudem ist wohl angezeigt, die Fragen mit einer gewissen Deutlichkeit zu formulieren, die keinen Raum für Interpretation lässt. Damit sind wir bei einer Formulierung, die die Gefühle sensibler Leser verletzen könnte. Wer sich als einen solchen einschätzt, möge jetzt bitte die Lektüre dieses Beitrags beenden und einen anderen lesen.

Die richtigen Fragen zum Thema

  1. Was habt ihr Nobelpreisträger eigentlich erwartet, dass passiert, wenn ihr eine geschätzte dreiviertel Million Testosteron geladener junger Männer zwischen 18 und 35 Jahren, voll im Saft, aus einem Kulturkreis mit einem Frauenbild, dass es einer alten Sau graust und in dem die Frauen von Kopf bis Fuß zugehängt sind, zu uns hereinlasst?
  2. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn diese virilen Testosteron-Bomben tagein, tagaus nichts zu f…  haben und Frauen ihnen in Hotpants, ohne BH mit Trägertop oder im Schwimmbad mit String Tanga über den Weg laufen?
  3. Was habt ihr erwartet, dass passiert, wenn Frauen in solcher Kleidung im Kulturkreis der Zugehängten als Schlampen und Huren gelten, die keine Scham und keine Ehre haben und deshalb um Vergewaltigung betteln?
  4. Was glaubt ihr, was passiert, wenn ihr noch mehr von ihnen hereinlasst?
  5. Habt ihr nicht daran gedacht, dass diese „neue Mode“ auch Einfluss auf den allgemeinen Zeitgeist unseres Landes haben könnte und dem einen oder anderen notgeilen Biodeutschen jene Hemmung nimmt, die ihn bisher von so etwas abgehalten hat?

Abschließend noch ein Tipp an die Joggerinnen, die ja nun den Rat erhalten haben, künftig nur noch in Kohorten-Stärke auf den Trimmpfad zu gehen: Wenn ihr am 24. September in der Wahlkabine steht, dann solltet ihr euch darüber im Klaren sein, dass die Altparteien nichts daran ändern werden, dass ihr euch beim Laufen nach jedem zweiten Schritt umdrehen müsst, ob euch nicht von hinten jemand anspringt.




Opposition in Deutschland: Schweigende Masse hilft Etablierten

Von FRITZ GRAF | Das Thema Flüchtlingskrise bewegt jeden, ob links, liberal oder rechts, doch wird diese im Wahlkampf nicht und schon gar nicht konträr diskutiert. Im Gegenteil, jede Kritik als Ausgangspunkt einer möglichen Diskussion wird ignoriert oder reflexartig als rassistisch, ausländerfeindlich oder islamophob deklariert. Damit wird jede Diskussion unter Einsatz von immensen Steuergeldern und einem Gesetz, das sowohl vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages, der EU und der UN bescheinigt bekam, verfassungswidrig zu sein oder internationale Vorgaben für Meinungsfreiheit Abrede widrig einzuschränken, im Keime erstickt.

Warum wird dieses Thema und werden die viele andere Themen, die den Deutschen und Europäern unter den Fingernägeln brennen, nicht zum Gegenstand einer Diskussion in einer immer mehr gespalteten Gesellschaft vor einer Wahl gemacht?

Die traurige Wahrheit – oder die aktuelle Situation in Deutschland

Die von unserer Regierung, den Politikern, der EU, der absoluten Majorität der Journalisten und dem großen Teil der Verwaltung und Justiz gelebte Unterbindung einer kritischen Auseinandersetzung mit diesem Thema stellt eine denkbar schlechte Ausgangssituation für einen freien und kritischen Diskurs dar. Dies alleine ist ein Armutszeugnis für unsere Demokratie, erst recht wenn dieser Demokratie ein Grundgesetz zugrunde liegt, das Meinungsfreiheit generell schützt und jeden Abgeordneten (und auch die Regierungen in Bund und Ländern) nicht nur an Recht und Gesetz bindet, sondern sie nach Artikel 38 Grundgesetz als Vertreter des ganzen Volkes (und nicht der ganzen Welt) privilegiert, sich nicht an Aufträge und Weisungen halten zu müssen und nur ihrem Gewissen unterworfen zu sein.

Der politische und damit unser tagtägliche Alltag sieht anders aus. Eine Meinungssgestapo der Regierung, der bezahlten Stiftungen und Meinungsmacher, der Werbeunternehmen, der Politiker, der Journalisten, der Kirchen, der Arbeiterwohlfahrt und Gewerkschaften unterbindet jeglichen Diskurs, sofern dieser nicht der Regierungslinie zu entsprechen droht, verleumdet Andersdenkende und billigt zumindest die Einschüchterung oder sogar die Gewalt gegen besonders hervortretende Abtrünnige oder Oppositionelle. Leben wir noch in einer Demokratie? Jedenfalls muss jeder Bürger für diese eintreten und sei es auch unter Hinnahme von Nachteilen, wenn diese erhalten bleiben soll. Doch die bewusst herbeigeführte Verkrustung der Gesellschaft und Einschränkung der grundgesetzlich garantierten Individualrechte als Auswuchs von vormals für Basisdemokratie und eine offene und kritische Gesellschaft angetretenen Menschen mit grünem und linken Hintergrund begründet sich bezogen auf die letzten Jahre in einem exponentiellen anwachsenden Anstieg von Intoleranz und Meinungsunterdrückung sowie der Aufkündung von Grundgesetz, Gesetz, Rechtsstaat und innerer Sicherheit.

Leider zeigen sich für den aufmerksamen Betrachter viele und hinreichende Parallelen zu den letzten Jahren der Weimarer Republik, in der es die Parteien, die knapp siebzig Prozent der Wählerschaft hinter sich gebracht hatten, nicht geschafft haben, gegen die NSDAP erfolgreich weil geeint anzutreten, da diese mit Gesetzen und Schlägertrupps die öffentliche Meinung unterdrückt und die Opposition klein gehalten oder ausgeschaltet hat. Bürgermeister (und andere gewählte Repräsentanten des Wahlvolks) aller etablierten Parteien fördern heute sowohl in München, Berlin, Leipzig, Dresden, Hamburg und vielen anderen Städten gewaltbereite Linke, unterbinden oder verhindern hingegen Zusammenkünfte der AfD und anderer der aktuellen Politik kritisch gesonnenen Organisationen. Dabei sind die Bürgermeister nicht alleine. Politiker insgesamt, Kirchenvertreter, Gewerkschaftler, Richter, Journalisten und nicht zuletzt unserer Regierung sind sich offensichtlich einig darin, dass man im heutigen Deutschland Meinungsvielfalt nicht dulden darf.

Meinungsvielfalt nicht erwünscht im heutigen Deutschland

Jeder, der öffentlich Kritik äußert oder eine nicht regierungskonforme, genderfreundliche, illegale Migranten begrüßende Meinungsäußerung tätigt, wird gesellschaftlich ignoriert, ausgebootet, beruflich kaltgestellt, verachtet, von der Antonio-Amadeo-Stiftung als „neuer Rechter“ gebrandmarkt (ist dieser Vorgang bereits eine Hassbotschaft, Herr Maas?) oder sogar von Schlägertrupps angegriffen, ob auf Eigentum gerichtet oder gegen die Person selbst oder dessen Familie. Das Ganze wird von unserer Regierung mit Steuermitteln gefördert: der Kampf gegen rechts (was immer auch als rechts zu definieren ist), die Meinungsunterbindung in sozialen Medien und die Gesinnungsbildung durch staatlich veranlasste und finanzierte Kampagnen wie „Demokratie leben“ oder „Zusammenhalt stärken“ sind sämtlich regierungsgetrieben.

Eine Stufe weiter geht die Verleumdung (z.B. der Achse des Guten) durch regierungsnahe Eiferer, diese übertroffen durch die Finanzierung von linker Gewalt und gipfelnd in einer Judikative, die klare Sympathien für Gewalt gegen rechts formuliert und nur widerwillig milde Strafen für Angriffe auf Polizisten im Rahmen dieses gewaltsamen Kampfs gegen rechts ausspricht. Diese Meinungsgestapo macht weder vor ehemaligen SPD-Mitgliedern wie Guido Reil (AfD) noch vor Boris Palmer von den Grünen halt. Dieses Vorgehen muss als ein gesetzlich und von der Regierung gesteuertes Mobbing, das ihre Rechtfertigung in dem Kampf gegen das Böse, gegen rechts also, benannt werden. Und auch dieses Faktum hat die so aufgeschlossenen Linken und Blocklinken wie die CDU noch nicht zu der Einsicht gebracht, zu demokratischen Mitteln der politischen Auseinandersetzung zurückzukehren. Vielmehr halten sie ein, äußern keine Kritik oder springen denjenigen nicht bei, deren Meinung unterdrückt wird, da man die eigene Position oder die Macht der Partei beschädigen könnte.

Jedem Deutschen muss die Wasserscheide in der Migrationsfrage für die nächste Wahl klar sein. Hat der Wähler für sich festgelegt, dass eine Grenzöffnung und die damit einhergehende ungesteuerte und unkontrollierte und dauerhaft nicht finanzierbare Massenmigration nicht gewollt ist, kann man weder die FDP noch die CSU wählen, die sich halbherzig und ohne Konsequenz gegen eine solche Politik gestellt haben. Die anderen Parteien als Blockparteien in Sachen Migration sind mit marginalen Unterschieden alle für offene Grenzen und scheiden daher als wählbare Parteien aus. Daran ändert auch ein freiheitlich-konservativer Aufbruch innerhalb der CDU nichts, da man die Kanzlerin vor der Wahl gerade nicht mit den schmerzlichen Themen konfrontiert und man aus Gründen der Parteiräson sich zunächst hinter Merkel stellt. Die dahinter stehende Logik und Strategie ist atemberaubend: Wird Merkel wiedergewählt, ist eine Kritik an ihrer Position so gut wie ausgeschlossen, da sie mit einer Position für offene Grenzen gewählt wurde. Wird Merkel abgewählt, müsste man feststellen, dass eine interne Aufarbeitung und Positionsänderung vom Wähler wohl besser goutiert worden wäre. Der freiheitlich-konservative Aufbruch mit seinen braven Parteisoldaten befindet sich mit seinem Ansatz innerhalb der CDU zu Merkel daher in einer klassischen lose-lose (als Gegenteil von win-win) Situation.

Was fehlt?

Eine vernehmbare (außerparlamentarische) Opposition existiert in Deutschland nicht und über die wenigen kleinen Ansätze, die überall in Deutschland sprießen, berichtet die Systempresse nicht.

Viele Menschen, die sich bisher noch nicht öffentlich zum Thema Migrationspolitik geäußert haben, sollten ihre Angst und Scheu ablegen, ihre Meinung kundzutun. Denn das Schweigen der Masse ist der Nährboden, auf dem die etablierten Parteien ihren aktiv gestalteten Gesinnungsterror implementieren können. Ein Aufruf an die Mitbürger, den Mut zu haben, kritische Standpunkte einzunehmen und unbequeme Meinungen zu vertreten, überzeugt hoffentlich, da ein Schweigen zu den Problemen die Situation noch schlimmer macht.

Was fehlt denjenigen, die sich zwar äußern und ihre Meinung kundtun, ohne sich aktiv zu engagieren? Fehlt diesen Menschen als voll im Arbeitsleben Stehenden und häufig mit Familie Ausgestatteten die Zeit, sich zu engagieren? Wahrlich triftige Gründe, jedoch sollte man seine Prioritäten klar setzen. Wer dieser grundgesetzgefährdenden Lage in Deutschland nicht aktiv entgegentritt, wird sich in wenigen Jahren in einem Land wiederfinden, in dem weder Menschenrechte, Rechtssicherheit, innere Sicherheit, staatliche Struktur noch ein Durchsetzen von staatlicher Gewalt möglich und üblich sein werden, da der Staat diese wesentlichen Elemente eines Staatsgefüges nicht mehr gewährleisten können wird. Daher gilt es, aktiv zu werden und die richtigen Prioritäten zu setzen.

In diese Gruppe von Unentschlossenen und noch nicht Aktiven fallen weitere zwei Untergruppen. Die einen wissen nicht, wo sie sich aktiv einsetzen sollen. Die simple Antwort lautet, dass der Einsatz in jeglicher Weise die bedenkliche Situation in Deutschland und Europa ändern kann und wird. Hilfe kann angeboten werden, ohne gleich Vereinsmitglied werden zu müssen.

Diejenigen, die sich deshalb nicht engagieren, da sie sich und ihre Engagement nicht einer rechtsradikalen Organisation zur Verfügung stellen wollen, sollten anfangen zu hinterfragen, was von unserer staatlichen Meinungsgestapo als rechtsradikal dargestellt wird. Organisationen wie die Identitäre Bewegung werden als rechtsradikal gebrandmarkt und teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet, obwohl sich die Identitäre Bewegung dem gewaltfreien Protest verschrieben und dies in den bisherigen Aktionen auch eingehalten hat. Folgende Frage stellt sich daher für den Zweifler an einer Rechtmäßigkeit seines Handelns: Ist es für unser Grundgesetz bedenklicher, sich für eine Organisation einzusetzen, die gegen die Politik der Regierenden gewaltfrei protestiert, als durch Nichtstun zu billigen, dass unsere Regierung gegen Gesetze verstößt und Gesetze erlässt, die wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von EU, der UN und dem eigenen wissenschaftlichen Dienst des Bundestags für unvereinbar mit den internationalen Regeln zur Meinungsfreiheit und dem Grundgesetz erklärt wurden? Die Antwort auf diese Frage sollte eindeutig sein und damit den Fragenden zu einer Schlussfolgerung führen, nach dem er sein Handeln ausrichten kann.

Es fehlt an Koordination unter den verschiedenen Widerstands-Gruppen

Woran scheitern diejenigen, die sich bereits lautstark und aktiv gegen die aktuell bedenkliche und grundgesetzgefährdende Situation in Deutschland (und Europa) einsetzen? Die einzelnen Gruppen und Personen leisten trotz gesellschaftlicher Ächtung, beruflicher Nachteile bis hin zum Besuch der Schlägertrupps zur Durchsetzung der linken Regierungsgesinnung meist neben ihrer täglichen Arbeit (im starken Gegensatz zu den Schlägertrupps und anderen mit staatlichen Mitteln bezahlten Berufsgesinnungsverbreiter) sehr viel. Vieles wird jedoch doppelt gemacht, vielfach nebeneinander gearbeitet. Vielstaaterei, ein typisch deutscher Ansatz. Und man ergeht sich gerne in der formellen Gründung eines Vereins und der Diskussion der Satzung. Auf den Punkt gebracht: Es fehlt an Stringenz und vor allem an Koordination unter den verschiedenen Gruppen.

Die AfD ist ein gutes Beispiel für die Ineffizienz der (außerparlamentarischen) Opposition. Interne Machtkämpfe und der Kampf gegen (auch vermeintliche) Rechtsradikale (gegebenenfalls auch Nationalisten?) in den eigenen Reihen insbesondere wegen drohender Unterwanderung halten die Partei davon ab, ihre Arbeit als Opposition trotz Ignorierung durch Medien, Verleumdungen der etablierten Partien und Gewalt gegen Politiker und Parteieigentum zu machen. Natürlich läuft bei einer jungen Partei nicht alles geräuschlos, soll es auch nicht. Die AfD droht aber der Bundestagswahl die notwendige Priorität einzuräumen und bringt Deutschland damit um eine starke, tatsächliche und wohl einzige im Bundestag vertretene Oppositionspartei.

Die AfD sollte sich jedoch nicht zum Generalvertreter aller aufspielen, die gegen die grundgesetzgefährdende Politik der etablierten Parteien sind. Ein Generalstabsplan unter Führung einer Person oder einer Organisation wäre einer Koordination abträglich, da die Vielfalt der Ideen eingeschränkt und alle Beteiligten in eine eng vorgegebenen Richtung gedrängt würden, wie dies für ganz Deutschland unter dem jetzigen Regime und deren Vasallen der Fall ist. Eine Abstimmung der verschiedenen Gruppen wie die Identitäre Bewegung, der Gruppe „Widerstand steigt auf“, Defend Europe Aktion, der lokalen Parteien wie die Bürger in Wut und eben auch die AfD sowie auch der kritischen Medien wie achgut.com, Junge Freiheit, PI-NEWS, Tichy’s Einblick, philosophia perennis, dem von David Bendels gegründeten Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bu?rgerlichen Freiheiten e.V. mit dem neu aufgelegten Deutschland-Kurier etc. Diese Abstimmung darf nicht verpflichtend oder bevormundend sein, sollte lose über soziale Medien wie Threema erfolgen, bei der man sich gegenseitig unterstützen, absprechen oder Hilfe nachfragen kann.

Basis für ein Koordinationsnetzwerk sollte ein gemeinsames Verständnis im Rahmen eines Zweiklangs sein. Gemeinsam gegen die aktuelle grundgesetzgefährdenden und unsere Gesellschaft zerstörende Politik angehen mit klarer Verneinung von Gewalt und Abgrenzung zu grundgesetzwidrigen Kräften. Ein Eintreten für Deutschland und für deutsche Interessen ist weder rechtsradikal noch rechts. Vielmehr ist das Eintreten für deutsche Interessen Teil des Amtseids der Mitglieder der Bundesregierung, die in der aktuellen Besetzung diesen mehrfach und dauerhaft gebrochen haben. Der mündige Bürger sollte sich daher nicht von der bewusst diffus gehaltenen Agenda des Kampfs gegen rechts blenden lassen, insbesondere wenn dieser mit illegitimen Mitteln, staatlich finanziert gegen politische Gegner und gegen die im Grundgesetz niedergelegten Grundrechte geführt wird.

Die anderen Themen über die im Wahlkampf nicht gesprochen wird, sind soziale Ungerechtigkeit, Krise der Eurozone, europäische Staatsschuldenkrise, Maastricht, indirekte Vermögensentziehung durch Nullzinsen, Struktur einer zukünftigen EU (nachdem diese in der heutigen Struktur nicht gleiche Lebensverhältnisse sondern nur mehr Bürokratie schafft), Wiedereinsetzung von Schengen und Dublin, Aufgabe des Rechtstaats, Demokratieverlust, Versorgungssicherheit bei Strom, Zukunftsfähigkeit insbesondere durch Ausbau der Netzinfrastruktur, Haftung von Politikern für gesetzeswidriges Handeln, Konfrontation mit Russland, europäische Verteidigungsbund und und und; eine weitere Aufzählung echauffierte noch mehr.




Warum ich die AfD wähle! (43)

Von M.K. | Warum ich AFD wähle? Weil es für einen Konservativen alternativlos ist! Ich möchte an dieser Stelle nur auf drei Themenbereiche eingehen, da ich ansonsten tagelang schreiben müsste.

1) Demokratie: Die bundesrepublikanische Theorie der Parteiendemokratie gründet darauf, dass demokratische Willensbildung durch Wahlen bzw. Abstimmungen erfolgt und der Bürger hier das wählt, was diese Parteien in ihren Partei- bzw. Wahlprogrammen vorher kundgetan haben. Dieser Prozess der Willensbildung innerhalb der Parteien muss dann konsequent demokratisch sein und die jeweiligen Parteivorsitzenden der Wahlvereine haben sich an die Beschlüsse der Parteitage zu halten.

Dies ist bei der CDU der „großen Kanzlerin“ anders, hier wird zwar beschlossen, aber Frau Merkel hält sich nicht daran.

Dies war nur ein Beispiel, warum Demokratie so sicher nicht funktioniert und die Parteiendemokratie der Väter und Mütter unseres Grundgesetzes schon gleich zweimal nicht. Aus diesem Grunde ist die Forderung plebiszitärer Elemente wichtiger denn je. Großbritannien wird durch den EU-Austritt nicht zu Grunde gehen.

Daher wähle ich AFD.

2) Euro: Die Einführung des Euro war eine (vorhersehbare) Katastrophe für Europa und hat, bzw. wird noch schlimmere Folgen für unser Land haben:

Aktuell wird der deutsche Sparer durch die „Geldpolitik“ der EZB massiv entspart, die Inflationsrate ist höher als das, was der normale Bürger an Zinsen bekommt. Notwendige Altersvorsorge ist schwierig, da die Renditen kaum vorhanden sind, so dass man das Geld besser in Schweizer Franken tauscht, und es sich dann in die Matratze legt.

Die Zeitbombe der Target-Transferpolitik und damit einer deutschen Exportfinanzierung zugunsten der nicht ausgeglichenen EZB-Salden platz dann, sobald ein „Euro systemrelevantes“ Land, wie z.B. Italien kollabiert (Griechenland ist marginal). Dann wären nämlich die wunderbaren Zahlen der deutschen Wirtschaft und vor allem der Regierung Merkels nur noch Makulatur, da das virtuelle Geld zwar den Unternehmen zu Gute kam, es letztendlich aber Staatsschulden sein werden.

Wer bezahlt`s? Ist offensichtlich, wir alle, also die, die schon länger hier leben und sich an Recht und Gesetz halten.

Deutschland war auch in Zeiten flexibler Wechselkurse und einer starken D-Mark ein starker Exporteur, weil gute Produkte international gekauft werden, auch wenn die „große Kanzlerin“ gerade dabei ist, die deutsche Automobilindustrie mit der Scheindebatte „Diesel“ zu ruinieren. Dies hat sie ja auch bereits, alternativ- und vor allem parlamentarisch diskussionslos bei der sog. „Energiewende“ auch getan.

Daher wähle ich AFD.

3) Willkommensgesellschaft: Ein Beispiel: Wenn man sich das, als einer, „der schon länger hier lebt“ mal so durchliest, überfliegen genügt auch, dann erkennt man, dass hier ein Irrweg beschritten wird, der seinesgleichen sucht.

Der Art. 16 unseres GG wurde von Menschen erdacht, die die politischen Verfolgungen von 33 bis 45 in Deutschland erlebt haben. So etwas darf in unserm Land nicht mehr geschehen, leider habe ich den Eindruck, es geschieht in diesem Land wieder, wenn man sich die „Handlungsempfehlungen“ mancher Gewerkschaften betrachtet.

Der Art.16 des GG wurde sicher nicht erdacht, um jedem, warum auch immer Einlass in ein Sozialsystem zu gewähren, weil es auf dieser Welt leider Überbevölkerung, Kriege und menschenverachtende Zustände gibt. Das Ergebnis der derzeitigen Auslegung unseres GG – und unterstützt durch eine unbegreifliche EU-Bürokratie- ist das Ende des deutschen Sozialstaates, sein Ruin.

Schließen möchte ich mit dem Hinweis auf das obige Video von Franz Josef Strauß, denn wenn der das sehen würde, würde er sich im Grabe umdrehen, da rechts von der CSU damals keine demokratische Partei existieren konnte…. daher AFD!


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Potsdam: 66-Jährige nach Schwächeanfall vergewaltigt

Das Phantobild des Täters von Potsdam.

In der Nacht zu Mittwoch hatte eine 66-Jährige Potsdamerin mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Als ihr schwindelig wurde und sie umfiel, kam ihr ein scheinbar netter Mann zur Hilfe, von dem sich die Frau aber besser fern gehalten hätte. Gegen 2 Uhr morgens begleitete der Mann sie nach dem Schwächeanfall noch nach Hause und brachte sie bis zur Tür. An der Wohnung zeigte ihr vermeintlicher Retter dann sein wahres Gesicht. Zuerst soll er die 66-Jährige in ihrer eigenen Wohnung bedrängt haben. Dann fiel er über die alte Dame her und vergewaltigte sei. Nach der Tat verließ er sofort die Wohnung. Nun sucht die Polizei nach dem Täter mit einem Phantombild des Mannes und hofft auf Hinweise zu seiner Identität und seines Aufenthaltsortes. Beschreibung des Täters: ca. 165-170 cm groß, ca. 38-42 Jahre alt, kräftige, sportliche Figur, schwarze Haare, blaue Jeanshose, graues Shirt, ausländisches Aussehen, sprach Deutsch mit Akzent.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Winsen: Heute (7.9.2017), gegen 06 Uhr, ist eine 39-jährige Frau auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle von einem Mann angegriffen und vergewaltigt worden. Die Frau war vom Schützengehölz kommend an der Stadthalle vorbei die Zufahrt zur Luhdorfer Straße entlang gegangen. Kurz vor Erreichen der Luhdorfer Straße überrumpelte der Täter die Frau, zerrte sie hinter ein Gebüsch und brachte sie dort zu Boden. Bei der Tat erlitt die 39-Jährige mehrere Prellungen und Abschürfungen. Der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Sofort nach Eingang der Meldung leitete die Polizei eine Fahndung ein. Die 39-Jährige kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus und wurde dort ambulant behandelt. Aufgrund der Personenbeschreibung geriet ein 27-Jähriger Marokkaner unter Tatverdacht. Der Mann ist der Polizei bereits wegen verschiedener Eigentumsdelikte bekannt. Er wurde von Fahndern vor seiner Flüchtlingsunterkunft angetroffen und vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

München: Am Sonntag, 10.09.2017, gegen 02.00 Uhr, befand sich eine 28-jährige Münchnerin auf dem Weg in eine Diskothek in der Garmischer Straße. Auf dem Weg dorthin wurde sie plötzlich von hinten gepackt und in eine Wiese bzw. ein Gebüsch gezerrt. Der Täter brachte die Frau in Bauchlage, zog ihre Hose herunter und führte den Geschlechtsverkehr durch. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen durch das Kriminalkommissariat 15 laufen. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkler Teint; schwarzer Pullover mit Querstreifen.

München: Am Montag, 11.09.2017, zwischen 06.30 Uhr und 07.00 Uhr, ist ein 14-jähriges Mädchen im Bereich des Riemer Sees spazieren gegangen. Ein zunächst unbekannter Mann sprach das Mädchen an und wollte, dass sie ihm die deutsche Sprache beibringt. Im weiteren Verlauf umarmte der Mann das Mädchen und küsste sie auf die Stirn. Die 14-Jährige wehrte sich nur leicht, indem sie den Mann mit den Unterarmen versuchte von sich wegzudrücken. Damit hatte sie jedoch keinen Erfolg. Der Mann griff ihr an die Brust und küsste sie auf den Mund. Dabei gab er ihr einen Zungenkuss gegen ihren Willen. Anschließend ließ der Mann von ihr ab und gab ihr einen Zettel, auf dem sein Vorname und seine Telefonnummer stand. Er vereinbarte mit dem Mädchen ein weiteres Treffen. Dieses Treffen wurde von der Polizei überwacht, der Mann konnte festgenommen und der Haftanstalt überstellt werden. Bei dem Mann handelt es sich um einen 29-jährigen sierraleonischen Staatsangehörigen. Er ist derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft untergebracht.

Ingolstadt: In der Nacht auf Donnerstag (07.09.2017) griff ein bislang unbekannter Täter eine 30-jährige Frau in der Innenstadt mit offensichtlich sexueller Motivation an. Die Geschädigte wurde leicht verletzt. Die 30-Jährige war am Donnerstag, gegen 01.40 Uhr, nach dem Besuch einer Sportbar von der Gerbergasse in Richtung Brunnhausgasse unterwegs. Dort wurde die Frau plötzlich vor einem Anwesen von hinten von einem Unbekannten gepackt und herumgerissen. Im Anschluss zerriss der Angreifer das T-Shirt seines Opfers und versuchte gewaltsam die Hose der Frau zu öffnen. Nachdem sich die Überfallene mit Fußtritten zur Wehr setzte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete zu Fuß. Das Opfer verständigte sofort die Polizei. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Flüchtigen blieb ohne Erfolg. Nach Angaben des Opfers wird der unbekannte Täter wie folgt beschrieben: Etwa 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, athletische Figur, dunkelhäutig, afrikanischer Typ, bekleidet mit schwarzer Jeansjacke und schwarzer Hose.

Rems-Murr-Kreis – Schorndorf: Eine junge Frau wurde am Sonntagmorgen von mehreren Männern sexuell belästigt. Die 19-jährige Frau befand sich kurz nach 5 Uhr beim Bahnhof Schorndorf vor einer Bar sitzend, als sich ihr vier Männer annäherten. Zwei der Männer stellten sich vor sie, zwei der Männer setzten sich neben sie, wobei einer der Männer die junge Frau in der Folge unsittlich berührte. Beim Weggehen der jungen Frau wurde ihr durch einen der vier Männer an den Po gefasst. Die Kripo Waiblingen hat nun die Ermittlungen zum Vorfall übernommen und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Hierzu ist insbesondere von Interesse, ob das Geschehen von möglichen Passanten beobachtet wurde. Zudem wäre es auch möglich, dass die vier unbekannten Männer am Bahnhof gesehen wurden. Die Männer wurden als dunkelhäutig, circa 180 cm groß mit schmächtiger Figur und dunkler Kleidung beschrieben.

Osnabrück: Eine Passantin wurde am Samstagabend in der Johannisstraße Opfer einer sexuellen Belästigung. Die Frau war gegen 19.45 Uhr auf dem Weg zur Bushaltestelle, als an der Einmündung zur Seminarstraße plötzlich ein unbekannter Mann hinter der Hausecke hervorsprang und der 53-Jährigen in den Schritt fasste. Geistesgegenwärtig schubste die Frau den Täter von sich weg und vertraute sich an der Bushaltestelle einer dort stehenden Frau an. Zur Beschreibung des Täters konnte das Opfer sagen, dass dieser dunkelhäutig und etwa 175cm groß war, eine untersetzte Figur hatte und einen schwarzen, knielangen Mantel trug.

München: Am Samstag, 09.09.2017, gegen 21.10 Uhr, stiegen eine 24-jährige Münchnerin und eine 31-jährige Münchnerin nach einem Restaurantbesuch in ihren geparkten Pkw. Plötzlich trat ein 50-jähriger Afghane vor dem Pkw und begann zu onanieren. Dabei grinste er die beiden Frauen an und hielt Blickkontakt zu diesen. Durch eine hinzugerufene Polizeistreife konnte im Rahmen einer Sofortfahndung der 50-Jährige in Tatortnähe vorläufig festgenommen werden.

Mosbach/Bad Friedrichshall: Ein bislang unbekannter Täter hat am Samstagmorgen (09.09.2017) gegen 08:50 Uhr in der Stadtbahn zwischen Mosbach-Neckarelz und Bad Friedrichshall offenbar eine noch unbekannte Frau bedrängt. Ein Reisender beobachtete den Vorfall und erstattete am heutigen Tag Anzeige beim Bundespolizeirevier Heilbronn. Laut Angaben des Mannes stieg der mutmaßliche Täter gemeinsam mit zwei Begleitern im Alter von etwa 20 bis 23 Jahren in Mosbach-Neckarelz in die Stadtbahn und setzte sich in unmittelbarer Nähe zu der jungen Frau. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen belästigte er die etwa 17 bis 24 Jahre alte Frau direkt nach dem Einstieg in körperlicher Weise, woraufhin der Zeuge einschritt und ihn aufforderte die Handlungen zu unterlassen. In der Folge ließ er von der Frau ab und es entwickelte sich zwischen ihm und dem Reisenden eine verbale Auseinandersetzung. Anschließend liefen die drei Männer, welche laut Zeugenaussagen südländischen Phänotyps waren, in das hintere Wagenabteil. Die Frau stieg in Bad Friedrichshall aus. Nach jetzigen Erkenntnissen verließen die drei Männer in Neckarsulm die Stadtbahn und beleidigten hierbei zudem den Zeugen.

Hirschaid: Zu Übergriffen und einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen jüngerer Leute kam es am späten Samstagabend auf dem Kirchweihgelände in Hirschaid. Die Polizei Bamberg-Land hat noch in den Abendstunden die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Am späten Abend meldeten sich drei Mädchen bei den Einsatzkräften die angaben, gegen 21.15 Uhr sexuell belästigt worden zu sein. Nach ihren Angaben hielten sie sich beim Kirchweihgelände im Bereich des Damms auf, als sie eine Gruppe mehrerer junger Männer unter eine Brücke drängte. Dort seien sie festgehalten und unsittlich berührt worden. Die Mädchen konnten kurz darauf flüchten. Im Rahmen der Fahndung nach den Tatverdächtigen nahmen die Polizisten drei junge Asylbewerber vorläufig fest. Die Ermittlungen zu den jungen Männern, weiteren Beteiligten sowie dem genauen Tathergang dauern an. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zudem auf dem Festgelände bei der Luitpoldstraße gegen 23 Uhr zunächst zu einem Streit zwischen zwei größeren Gruppen Einheimischer und Asylbewerbern. Bei der sich anschließenden Schlägerei sollen auch Bierkrüge geworfen worden sein. Die Beamten der Inspektion Bamberg-Land konnten mehrere Personen vorläufig festnehmen. Nach bisherigem Stand wurde ein junger Mann leicht am Arm verletzt. Insbesondere die beteiligten Personen sowie der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sind zurzeit Gegenstand der umfangreichen Ermittlungen der Polizei Bamberg-Land.

Halle: Am 08.09.2017 zeigte eine junge Frau an, dass sie, als sie gegen 10:40 Uhr nach der Post schauen wollte, im Hausflur des Mehrfamilienhauses in der Muldestraße von einem Unbekannten angegriffen, unsittlich angefasst und an der Kleidung gezerrt worden sei. Die Frau gab an, laut geschrien zu haben und als im Hausflur ein lautes Türgeräusch zu hören war, sei der Angreifer geflüchtet. Der dunkel gekleidete Mann wurde beschrieben als ca. 180 cm groß, von dunkler Hautfarbe und schlanker, muskulöser Statur. Er soll sich in Begleitung eines weiteren dunkelhäutigen und dunkel gekleideten Mannes vom Ort entfernt haben. Beide hätten Handschuhe getragen.

Bonn: Am Donnerstag, 07.09.2017, wurde eine Spaziergängerin von einem bislang unbekannten Mann auf der Rheinaustraße belästigt und unsittlich berührt. Die Frau befand sich gegen 15:30 Uhr mit ihrem Hund auf Höhe der Rhenusallee und blieb kurz stehen, als der Unbekannte sie von hinten anfasste und ansprach. Als die Geschädigte ankündigte, die Polizei zu rufen, lief er in Richtung Südbrücke davon. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung führte nicht zur Feststellung des Mannes. Dieser wird auf der Grundlage von Zeugenangaben folgendermaßen beschrieben: Etwa 25 Jahre alt – ca. 1,80 m groß – normale Statur – Glatze – schwarzer Vollbart mit gekräuseltem Barthaar – dunklerer Hautteint – bekleidet mit einer rot-schwarzen College-Jacke – gepflegtes Erscheinungsbild – sprach akzentfreies Deutsch.

Nienburg: Am Freitag, 08. September 2017, gegen 03.00 Uhr morgens wurde eine 61-jährige Zeitungsausträgerin in Nienburg am Berliner Ring in Höhe eines dortigen Autohauses überfallen. Die Frau war mit ihrem Fahrrad in der Innenstadt unterwegs, um die Tageszeitung auszutragen. Auf dem Gelände des Autohauses am Berliner Ring verstaute sie Zeitungen in die Taschen, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Er forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Sie versuchte sofort, sich mit ihrem Rad zu entfernen. Der Mann folgte ihr und griff sie von hinten an. Als der Täter versuchte, sein Opfer auf den Boden zu drücken, gelang es ihr, ein Reizgasspray aus ihrer Tasche zu nehmen und dem Täter damit ins Gesicht zu sprühen. Glücklicherweise setzte die Wirkung sofort ein und die Überfallene konnte fliehen. Umgehend benachrichtigte sie die Polizei. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten leider nicht zur Festnahme des Täters. Der Täter, nach dem die Nienburger Polizei nun fahndet ist ca. 190 – 195 cm groß und schlank. Seine Augen waren sehr dunkel und nach der Hautfarbe handelt es sich um einen dunkelhäutigen Südländer.

Pfungstadt: Nachdem ein Autofahrer am Mittwoch (05.09.2017) eine junge Frau belästigt hatte, sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu dem noch unbekannten Mann geben können. Nach ersten Ermittlungen war die 15-Jährige gegen 18.25 Uhr auf dem Fußweg zwischen Eschollbrücken und Eich unterwegs, als der Fahrer eines roten Autos neben ihr hielt und nach dem Weg fragte. Der Fahrer fuhr daraufhin weiter, wendete aber nach kurzer Zeit und fuhr zurück. Er hielt erneut neben der Jugendlichen und sprach diese wiederum an. Hierbei bemerkte die Jugendliche, dass sich der Mann in unsittlicher Weise berührte. Der Unbekannte wird zwischen 20 und 30 Jahre alt beschrieben. Hatte dunkle kurze Haare und einen Bart. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Bei dem Auto handelte es sich um einen roten Kleinwagen.

Gießen: Einen schnellen Fahndungserfolg konnte die Polizei am Samstag, gegen 04.00 Uhr, in der Gießener Innenstadt verzeichnen. Sehr wahrscheinlich hatte ein 24 – Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan eine 21 – Jährigen unsittlich angefasst. Die Frau hatte zu diesem Zeitpunkt schon telefonisch Kontakt zu einem Beamten der Gießener Polizei. Durch die gute Zeugenbeschreibung gelang es einer Streife der Wachpolizei den Verdächtigen in der Nähe festzunehmen. Es stellte sich heraus, dass der Verdächtige unter erheblichem Alkoholeinfluss stand. Ein Test ergab einen Wert von 1,22 Promille.

Esslingen: Noch Zeugen sucht die Kriminalpolizei Esslingen zu einem Vorfall am Freitagnachmittag in der Waldhäuser Straße. Ein sechsjähriges Mädchen war dort gegen 14.30 Uhr auf dem Nachhauseweg und wurde zwischen der Friedrich- und Uhlandstraße von zwei Männern angesprochen. Die Männer wollten, dass sie mitkomme und haben ihr auch Süßigkeiten angeboten. Während einer sie an der Hand festhielt, habe sie der andere im Bereich des Bauches angefasst. Das Mädchen ging einfach weiter und erzählte den Vorfall ihrer Mutter. Bei den Tatverdächtigen soll es sich um dunkelhäutige Männer gehandelt haben, die sehr schlecht deutsch sprachen.

Frankfurt am Main: Am Frankfurter Hauptbahnhof konnten Beamte der Bundespolizei am Samstag, gegen 16.30 Uhr, einen 36-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen festnehmen, der eine 48-jährige Reisende sexuell belästigte. Mit offener Hose verfolgte der Mann die Reisende und ließ erst davon ab, als sie die Bundespolizei verständigte. Eine Streife konnte ihn wenig später in der Bahnhofsmission festnehmen und zur Wache bringen. Nachdem dort seine Personalien festgestellt werden konnten und ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet war, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Hildesheim: Gestern Nachmittag, Montag, 11.09.2017, gegen 16:00 Uhr , ist eine 54-Jährige Frau am Hohnsensee spazieren gegangen. Als sie auf der westlichen Gehwegseite des Sees, der rund um das Wasser führt, in Höhe des dortigen DLRG Hauses war, bemerkte sie am Wegesrand einen in einem Gebüsch stehenden Mann, der laut gestöhnt habe. Der Mann sei unten herrum unbekleidet gewesen, seine Jogginghose heruntergelassen. Da sich der Mann in Richtung Fußweg gedreht hatte, konnte sie ihn von vorne sehen. Der Mann habe ein erigiertes Glied gehabt. Weitere Handlungen habe er nicht vorgenommen. Die 54-Jährige sei weiter gegangen und habe dann später die Polizei alarmiert. Folgende Personenbeschreibung ist bekannt: männlich arabisches Aussehen (so die Geschädigte !) ca. 25 Jahre schlank, athetisch ca. 175 -180 cm bekleidet vermutlich mit einer dunklen Jogginghose, schwarz – weißes T-Shirt, Basecup. Er soll ein schwarzes Mountainbike mitgeführt haben.

Eppstein: Wie ein Zeuge der Polizei mitteilte, hat ein ca. 40 Jahre alter Mann Exhibitionistische Handlungen auf einer Bank im Wald von vollzogen. Der Zeuge traf den Mann bei einem Waldspaziergang nahe der Friedrich-Ebert-Straße. Als der Zeuge den bislang Unbekannten auf seine Handlungen ansprach, ergriff dieser die Flucht. Der Unbekannte sei ca. 170 cm groß, von schlanker Statur und habe einen dunklen Teint.

Ravensburg: Ein unbekannter Fahrer in einem weißen Sportwagen hat am Montagnachmittag, gegen 17.00 Uhr, an der Bushaltestelle in der Schmalegger Straße neben einer wartenden Frau angehalten und diese nach dem Weg zum Fußballstadion gefragt. Während sie dem Autofahrer die Strecke beschrieb, soll der Unbekannte seine Hose geöffnet und sein entblößtes Glied in die Hand genommen haben. Daraufhin wandte sich die Frau ab und entfernte sich von dem Auto. Der Unbekannte war anschließend in unbekannte Richtung weitergefahren. Zu dem Täter liegt der Polizei folgende Personenbeschreibung vor: 24 bis 28 Jahre alt, südländischer Typ, schlank, dunkle Haare, Dreitagebart, bekleidet mit einer schwarzen Daunensteppjacke.


Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Wendlingen/Stuttgart: Durch bislang unbekannte Täter ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag (09.09.2017) in den S-Bahnen der Linien S1 und S3 offenbar zu zwei exhibitionistischen Handlungen gekommen. Auf Höhe Wendlingen begab sich zunächst ein unbekannter Mann gegen 03:30 Uhr in das 1. Klasse Abteil der S1 in Richtung Stuttgart und setzte sich neben eine 57-jährige Reisende. Als er die Frau nach der Uhrzeit fragte, bemerkte diese sein entblößtes und erigiertes Geschlechtsteil. Im Anschluss entfernte sich der Mann unerkannt. Etwa eine Stunde später setzte sich ein ebenfalls bislang unbekannter Täter mit seinem entblößten und erigierten Geschlechtsteil neben eine 20-jährige Reisende, die mit ihrer Freundin in der S3 zwischen Stuttgart-Stadtmitte und Winnenden unterwegs war. Auch er entferne sich unerkannt. Die 20-Jährige beschreibt den Mann als sehr schlank, zwischen 18 und 24 Jahre alt, etwa 1,75m groß mit schwarzen Haaren sowie dunklen Augen. Zur Tatzeit soll er eine dunkle Jeans sowie In-Ear-Kopfhörer getragen haben. Inwieweit die beiden Vorfälle im Zusammenhang stehen, wird derzeit noch ermittelt.

Nürnberg: Am Montagmorgen (11.09.2017) belästigte ein bislang Unbekannter in einem Waschsalon an der Bucher Straße eine Frau in sexueller Weise. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der Tatverdächtige die Geschädigte gegen 08:30 Uhr an und verwickelte sie in ein Gespräch. Diesen Umstand nutzte er, um die Frau mehrfach unsittlich zu berühren. Im weiteren Verlauf zeigte er sich ihr in schamverletzender Weise und forderte sie auf, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Die Geschädigte verließ daraufhin den Salon und erstattete Anzeige bei der Polizei. Beschreibung des Unbekannten: ca. 30 Jahre, etwa 160 cm groß, schlank, kurze rotblonde Haare. Bekleidet mit einer hellblauen Jeanshose, grauem T-Shirt und hellblauen Stoffschuhen.

Nürnberg: In Nürnberg-Gebersdorf trat am Donnerstagnachmittag (07.09.2017) auf Höhe der Tauberbrücke ein Exhibitionist auf. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Es war ca. 14:25 Uhr, als sich der Täter in schamverletzender Weise gegenüber einer Frau zeigte. Er stand am Ende der Brücke und suchte Blickkontakt zu der Geschädigten, die sich in Richtung Süd-West-Park auf dem Weg zur Arbeit befand. Die alarmierte Polizei ließ unter Einsatz eines Hubschraubers nach dem Mann fahnden, konnte den Unbekannten aber nicht mehr antreffen. Beschreibung des Gesuchten: Circa 170 cm groß, dick und zur Tatzeit mit einer langen Hosen und Pullover bekleidet. Näheres ist nicht bekannt.

Osterholz-Scharmbeck: Am Montagmittag hat ein Exhibitionist sein Unwesen auf der Berliner Straße getrieben. Bisherigen Ermittlungen zufolge trug der Unbekannte einen weißen Rock oder eine weiße Jogginghose, als er sich kurz nach 13 Uhr vor den Augen eines Kindes entblößt hat. Anschließend lief der Täter unerkannt davon. Bei ihm soll es sich um einen etwa 35 Jahre alten und 170 bis 175 cm großen und schlanken Mann handeln. Neben dem weißen Rock oder der weißen Jogginghose, möglicherweise mit Druckknöpfen an der Seite, trug der Mann ein dunkles T-Shirt und eine dunkle Schirmmütze. Nachdem sich das Kind seinem Vater anvertraut hatte, suchte dieser in der Nachbarschaft nach dem Verdächtigen.




Damals wie heute – das Abendland verteidigen!

Die auf Felsen errichtete Festung Alcázar in der spanischen Oberstadt Toledos.

Das Abendland, unser Europa, kennt viele Bedrohungen. Seit Jahrtausenden muss es sich zur Wehr setzen. Ob Mauren oder Sarazenen abgewehrt wurden von Karl Martell und seinen Helden. Ob man die Hunnen im Osten vertrieb. Immer ging es insbesondere um die Verteidigung der christlichen Kultur der europäischen Völker. Im Spanischen Bürgerkrieg, der ab 1936 tobte, war es dann wieder so weit: Kirchen wurden angezündet, Nonnen vergewaltigt, Mönche getötet, Priester gefoltert. Das christliche Spanien stand auf und verteidigte sein kulturelles Erbe. Alles andere wäre das Ende der Religion in Spanien gewesen. Ein Domino-Effekt wäre möglich geworden für ganz Europa!

Dass der Krieg gegen Bolschewisten und deren Verbündete in Spanien gewonnen wurde, hing wesentlich mit Mythen zusammen. Mythen, die Hoffnung spendeten. Mythen, die Mut einflössten. Mythen, die der Verzweiflung des Augenblicks eine positive Geschichte entgegenstellten. Ein solcher Mythos war jener des Alcazars von Toledo. Junge christliche Offiziersschüler, Kadetten, waren in der dortigen, altehrwürdigen Festung, als die linken Republikaner und kommunistische Brigaden auf Toledo marschierten. Diese hinterließen auf ihrem Vormarsch eine Spur der Verwüstung und geschändete Kirchen. Der rote Terror war von Russland nach Spanien gedrungen. Die Kadetten wussten: Wenn wir den Alcazar nicht halten können, sterben wir alle – einschließlich der Zivilisten, die wir in unsere Obhut nahmen. Die Kadetten, teilweise 16 Jahre alt, hielten stand. Die Belagerer wüteten und mordeten – und scheiterten.

Henri Massis und Robert Brasillach, zwei katholisch-monarchistische Schriftsteller, waren damals in Spanien vor Ort. Das Buch „Die Kadetten des Alcazar“ erzählt die Geschichte der jungen Spanier, die standhielten, um Glauben und Nation zu bewahren. Die Novelle liegt nun erstmals in deutscher Veröffentlichung vor. Sie erzählt von Tapferkeit und Liebe, von Hoffnung und Zuversicht, eben auch in schweren Stunden. Man beginnt zu lesen und will nicht mehr aufhören.

In unseren Tagen, in denen die identitären Aktivisten von „Defend Europe“ auf dem Mittelmeer ihren Kopf riskieren, wird wieder deutlich: Die Jugend ist immer die Hoffnung des Kontinents. Heute geht es nicht nur um das eigene Land, nicht nur um die eigene Haut. Es geht um Europa, wie es war, und wie es bleiben soll. Frei, ungebrochen und christlich geprägt. Und: Der Mythos des Alcazar passt hier hervorragend rein. Denn auch damals kämpften die Kadetten von Toledo nicht allein für ihr Spanien, nein: sie verteidigten das christliche Abendland.

In der hitzigen Atmosphäre der Gegenwart, in der christliche und patriotische Haltungen unter Extremismus-Verdacht gestellt werden. In der linke Gewalttäter Jagd auf Andersdenkende machen. In der Medien dies leugnen oder glorifizieren. In der man – ob als AfD-Wahlkämpfer oder als „Marsch für das Leben“-Engagierter – das Gefühl hat, allein zu stehen gegen ein Meer aus Feindschaft, das einen umgibt.

Genau da können Bücher wie „Die Kadetten des Alcazar“ helfen. Helfen, sich aufzurichten. Sich neu zu finden. Nach vorne zu blicken, in dem Bewusstsein: Keine Anstrengung ist vergebens. Man ist nicht allein. Gemeinsam ist alles möglich. Dass die wunderschön gestaltete Novelle dann auch noch in die Jackentasche passt und hervorragende Lektüre für die morgendliche U-Bahn-Fahrt zur Arbeit abgibt – umso besser.

Bestellinformation:

» Henri Massis und Robert Brasillach: „Die Kadetten des Alcazar“ (12 €)

 




Fliegen die Grünen aus dem Bundestag?

Für die Grünen könnte es laut aktueller INSA-Wahlumfrage am 24.9. knapp werden.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kurz vor der Bundestagswahl befinden sich die Grünen bei der Wählergunst in einem steilen Sturzflug. Eine im Auftrag der BILD-Zeitung erstellte Insa-Umfrage erbrachte nur noch sechs Prozent für die Öko-Stalinisten und Flüchtlings-Fetischisten. Je mehr Göring-Eckhardt & Co von der ungebremsten Aufnahme aller Versorgungssuchenden dieser Welt schwärmen und hemmungslos auf Benzinfahrzeuge eindreschen, desto weiter dürften diese Werte in den Keller gehen. Mittlerweile darf man auf eine Wiederholung des FDP-Debakels im Jahr 2013 hoffen, als die Liberalen an der 5%-Hürde scheiterten.

Wolfram Weimer erkennt bei den Grünen eine Weltuntergangsstimmung und sieht die bedröppelte Frontfigur der Grünen, Katrin Göring-Eckhardt, vor dem Rauswurf aus dem Bundestag. Bei ntv ist zu lesen:

Die neuen Umfragen sind für die Grünen ein Desaster. Anderthalb Wochen vor der Wahl sackt die Partei in der Wählergunst weiter ab und liegt nurmehr knapp über der Fünf-Prozent-Hürde. In Berlin grassiert bereits der Spruch „Die Grünen von 2017 sind wie die FDP von 2013“ – es droht der Rauswurf aus dem Bundestag. Tatsächlich sinkt ihr Rückhalt in der Gesellschaft so rapide wie der der Liberalen vor vier Jahren.

In eineinhalb Wochen kann noch viel geschehen und es ist noch Luft nach unten. Weimer bezeichnet dieses politische Auslaufmodell als „so cool wie eine knarzende Tür im Öko-Altersheim“. Wähler und Unterstützer liefen der Partei davon, als hätte sie „eine ansteckende Krankheit“. Der linke Flügel um Trittin, Hofreiter und Künast, der sich mit den bürgerlichen Realos in einem leidenschaftlichen Kampf befände, würde bereits „die Messer für den Machtkampf nach dem Wahldebakel wetzen“. Weimer führt vier wesentliche Gründe an, warum diese Alt-68er-Truppe so langsam wie Metallschrott der Entsorgung zugeführt werden kann. Punkt drei liest sich besonders amüsant:

Die Grünen sind mehr als jede andere Partei ein Generationenprojekt gewesen – eine postideologische Wärmestube der 68er. Die aber werden langsam alt. Die Grünen ergrauen daher in ihren Themen, ihrer Sprache, ihrem Politikstil. Die Christian-Lindner-Generation wirkt neben den Veggie-Day-Bevormundern wie lässige Enkel neben meckernden Omas. Der Pädophilen-Skandal und die Hamburger G20-Gewalt-Debatte belasteten die Akzeptanzwerte obendrein.

Die AfD hingegen befindet sich im Aufwärtstrend und ist derzeit mit 11% drittstärkste Kraft knapp vor den Linken. Der Merkur listet alle Umfragewerte der wichtigsten Institute zur AfD seit Februar dieses Jahres auf, die eine klar ansteigende Tendenz aufzeigen. Zugleich stellt er die Frage, ob die SPD jetzt vor der einzigen Alternative in Deutschland zittern müsse, denn noch immer seien 37 Prozent der Wähler unentschlossen. Da den Deutschen derzeit nach der Bildungspolitik der Anti-Terror-Kampf und die Flüchtlingspolitik die wichtigsten Themen sind, spiele das gerade der AfD in die Hände. Viele Protestwähler, die für die AfD stimmen wollen, könnten aufgrund der negativen Schlagzeilen über die Rechtspopulisten ihre Wahlabsicht verhüllen, wenn ein Meinungsforscher bei ihnen anrufe. Den Sozen geht deswegen der Arsch mächtig auf Grundeis, weswegen Gabriel und Stegner wieder einmal die lächerliche Nazi-Keule aus der verstaubten roten Mottenkiste herauskramen.

Auch in der Union steige laut Merkur die Nervosität, dass die Werte von CDU/CSU bis zur Wahl noch sinken und die der AfD steigen könnten. Das erklärt die zunehmenden Diffamierungen der Schwarzen, beispielsweise durch CDU-Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, für den die AfDler, die Angela Merkel als Volksverräterin beschimpfen, „rechtspopulistische Bratzen“ seien, die „Hass verbreiten“. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer fiel auf das offensichtliche email-Fake zu Alice Weidel herein und ließ sich zu der idiotischen Aussage hinreißen:

„Hinter der pseudobürgerlichen Fassade von Frau verbirgt sich die erschreckende Ideologie einer Reichsbürgerin.“

Absolut treffsicher ist dieses Plakat des Wahlvereins „Recht und Freiheit“, das die CSU mächtig wurmt:

Strauß-Tochter Monika Hohlmeier reagierte durch die Veröffentlichung eines Zitates, bei dem sie den Namen ihres eigenen Vaters falsch schrieb:

Man sollte als Tochter schon wissen, dass der Vorname des Übervaters nicht mit Bindestrich getrennt wird. Die Welt dokumentiert ihre aufgeregte Reaktion. Seit Tagen postet sie nun auf ihrer Facebookseite Zitate ihres Vaters, um zu „beweisen“, dass er heute mit der AfD nichts zu tun haben würde. Das wirkt wie ein verzweifelter Kampf gegen Windmühlen, wie auch der Kommentarbereich der Welt mit bisher 354 Einträgen zeigt. Dort geht die Tendenz klar in Richtung AfD:

Diese Bundestagswahl könnte wirklich noch sehr viel spannender werden als lange Zeit angenommen. Bleibt die AfD drittstärkste Kraft, wie nahe kann sie der SPD noch kommen und fallen die Grünen tatsächlich unter die 5%-Hürde?




Bayern: Vergewaltigungen + 48%!

Die Zahl der Vergewaltigungen in Bayern hat durch die "Flüchtlingskrise" exorbitant zugenommen. Das kann auch Bayerns CSU-Innenminister Joachim Herrmann nicht mehr länger verschweigen.

Die Zahl der Vergewaltigungen ist im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Bayern um 47,9 Prozent angestiegen, so ein Bericht aus der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung vom 12. September. Man jubelt zwar, dass die Kriminalität insgesamt gesunken sei, hat aber sicherheitshalber „Ausländerrechtliche Verstöße“ heraus gerechnet.

Im Bericht der Staatsregierung offenbart sich, ganz weit unten stehend, aber noch weiteres. So ist nicht nur die bloße Zahl der Vergewaltigungen exorbitant angestiegen, auch eine bestimmte Tätergruppe sticht hier heraus. Gerade die Zahl der durch Zuwanderer begangenen Vergewaltigungsdelikte ist mit +90,9 Prozent ein Offenbarungseid gescheiterter Grenzsicherung. Die absolut hilflose Erklärung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann dazu: „Unsere Polizeiexperten arbeiten derzeit an einer detaillierten Analyse der Statistikdaten“.

Natürlich wurde in der Kriminalitätsstatistik alles heraus gerechnet, was unter dem Oberbegriff „Ausländerrechtliche Verstöße“ zu verbuchen ist. So geschönt stellt sich die Statistik natürlich besser da. „Das ist nicht mit anderen Straftaten zu vergleichen“, heißt es immer wieder von Medien und Staat und vermittelt damit den Eindruck, diese Art von Verbrechen gehören nicht genauer betrachtet, sind vielleicht gar nicht so schlimm. Aber greifen nicht gerade „Ausländerrechtliche Verstöße“ in den letzten Jahren besonders massiv die Grundfesten unserer Gesellschaft an? So wurden vor allem die illegalen Grenzübertritte aus der Präsentation der bayerischen Kriminalstatistik verbannt.

Klartext: Ohne die massenhaften illegalen Grenzübertritte hätte es auch nicht den explosionsartigen Anstieg an Vergewaltigungen gegeben und das nicht nur in Bayern. Fernab jeder statistischer Daten ist eine Vergewaltigung für jede betroffene Frau zu 100 Prozent eine nicht wieder gut zu machende Katastrophe. Diese Erkenntnis ignorieren die etablierten politischen Kräfte in Deutschland offensichtlich absichtlich. Es ist höchste Zeit, wieder ans eigene Volk – insbesondere die Frauen – zu denken und entsprechend zu handeln!




AfD-Gegner im Sturzflug!

Übermut tut meist der Dummheit gut.

Von WINSTON KIRCHBERG | Der „Darwin Award 2017“ geht an … einen Berliner! Zeugenberichten zufolge soll der Mann am Wochenende, anlässlich seines mutwilligen Versuchs ein Wahlplakat der AfD abzunehmen, ausgeglitten sein. Er stürzte von der Lichtenberger Brücke mehrere Meter tief auf den Parkplatz auf der Einbecker Straße und wurde lebensgefährlich verletzt.

Zwei Zeugen kümmerten sich um ihn und leisteten Erste Hilfe. Rettungskräften gelang es, den Mann zu reanimieren und ihn in die Intensivstation einzuliefern. Seine Begleiterin musste mit einem Schock ebenfalls behandelt werden.

Etwas mehr Glück im Unglück hatte der mittelfränkische CSU-Bürgermeister Werner Stöcker, der beim Abhängen von missliebigen Wahlplakaten erkannt wurde (PI-NEWS berichtete). Seine Strafe erfolgte stante pede als Instant-YouTube Star, wo er mit Spott, Hohn und Häme überschüttet wurde. Für seine mutige Straftat sollte er nun in München mit der silbernen „total B.-Scheuert-Nadel“ von A. Scheuer, CSU-Generalsekretär, ausgezeichnet werden.

AfD-Plakate am häufigsten zerstört 

Der Bürgermeister von Ebstorf, Heiko Senking, gelangweilter Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Lüneburg, entwendete wiederum ein AfD-Plakat und zeigte sich mittels eines „Selfies“ gleich bei seinem Arbeitgeber an (PI-NEWS berichtete). Das anhängige Strafverfahren geht zulasten des Steuerzahlers. Die meisten Kommentatoren auf dem sozialistischen Blog „Neues Deutschland“ lobten seine „sehr geile Aktion“, feierten seine unglaubliche „Courage“ und boten ihm sogar finanzielle Hilfe an. Es handelt sich bei dem von Heiko S. entfernten Plakat um ein Motiv aus der aktuellen AfD-Kampagne: „‚Neue Deutsche?‘ Machen wir selber“ zur Bundestagswahl.

In den sozialen Netzen wird Senking aber auch vorgeworfen, mit seiner Straftat zwar für angebliche „Toleranz einzutreten, selbst jedoch keine andere Meinungen zu dulden.“ Ein altbekanntes sozialistisch-kommunistisches Problem.

Derzeit werden ca. 80 Prozent aller AfD-Plakate in Deutschland zerstört oder entwendet. Im Berliner Wahlkampf sind bisher insgesamt 600 Wahlplakate beschädigt oder entwendet worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, traf es mit rund 200 Plakaten am stärksten die AfD.

„Flüchtlingskind“ zerstört AfD-Plakat und ist stolz drauf

Nicht nur Linke haben mittlerweile offenbar kein Problem mehr damit ganz frank und frei Verbrechen zu begehen und das auch noch aller Welt mit stolz geschwellter Brust Kund zu tun. Im Video unten ist ein Teil des „Rap-Duos SXTN“ am Werk. SXTN ist eine Gruppe aus Berlin und besteht aus „Juju“ und „Nura“. Erstere ist gebürtige Marokkanerin, Tochter einer Deutschen und eines Marokkaners und wuchs bei der Mutter in Berlin auf. Nura wurde in Saudi-Arabien geboren. Die Mutter stammt aus Eritrea, der Vater ist ein Saudi. Sie kam mit drei Jahren mit ihrer Mutter und drei Geschwistern als „Flüchtling“ nach Deutschland.

Das Video, das zuerst auf den Twitteraccount der Plakatzerstörerinnen gepostet worden war, zeigt, wie Nura in einem Tigeranzug einen Laternenpfahl erklimmt und ein Plakat von Sibylle Schmidt, die für den AfD-Wahlkreis Berlin Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost kandidiert, herunterreisst. Ihre Begleiterin, die Produzentin Mel Beatz, schreit dazu „Zerreiß die Scheiße.“

https://www.youtube.com/watch?v=YwHXrtv4s6Y

Inzwischen hat die Berliner AfD die SXTN-Rapperin Nura angezeigt. Die bayerische AfD geht noch einen Schritt weiter: Sie hat aus gegebenem Anlass unlängst insgesamt 20.000 € für die Ergreifung von Straftätern ausgelobt, die AfD-Plakate zerstören.