1

Wie überzeuge ich Unentschlossene, die AfD zu wählen?

Von EUGEN PRINZ | Angela Merkel hat die CDU weit nach links gerückt  und der SPD und den Grünen damit das Wasser gründlich abgegraben. Horst Seehofer folgt ihr auf diesem Kurs. Er gibt zwar ab und zu den bösen Cop in dieser Schmierenkomödie, dennoch tut die CSU zum Schluss schön brav, was Merkel will und unterlässt ebenso brav, was Merkel missfallen würde. Eine Klage wegen der rechtswidrigen Grenzöffnung zum Beispiel.  Auch auf die Klage gegen die „Ehe für alle“ werden wir lange warten können.

Kein Wunder, dass sich viele konservative Wähler, die alten, eingefleischten „Schwarzen“, nun heimatlos fühlen und bitter enttäuscht sind von der Politik jener Partei, der sie jahrzehntelang die Treue gehalten haben.

Viele dieser enttäuschten Unions-Wähler geben jetzt ihre Stimme jener Partei, die das Vakuum gefüllt hat, das Merkel mit ihrem Linksruck hinterließ: der AfD. Diese Leute machen alles richtig, deshalb brauchen wir hier keine weiteren Worte zu verlieren.

Die Nichtwähler

Andere wiederum glauben, die CDU/CSU damit abstrafen zu können, indem sie überhaupt nicht zur Wahl gehen. SPD, Grüne oder die Linke zu wählen, käme für diesen Personenkreis ohnehin nicht in Betracht und mit einer Stimmabgabe für die FDP würden sie nur den Boden für eine Koalition bereiten, die auch wieder Merkel ins Amt bringt. Also bleibt man daheim.

Die meisten würden wohl zur AfD tendieren, sind aber  oft verunsichert von dem Bild, dass die Systemmedien von dieser Partei gezeichnet haben. „Ich hätte kein gutes Gefühl, wenn die AfD an die Regierung käme“, hört man immer wieder.

Und genau an diese ehemaligen Unions–Anhänger richten sich diese Zeilen. Zunächst einmal müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie die Union mit Ihrer Wahlenthaltung nicht bestrafen, sondern belohnen. Es gibt nämlich für jede Partei „schlechte“ und „gute“ Nichtwähler.

Um beim Beispiel der Union zu bleiben sind die „schlechten Nichtwähler“ jene, die die CDU oder CSU wählen würden, aber zu faul sind um zur Wahl zu gehen, weil sie lieber mit der Tüte Chips vor dem Fernseher hocken oder einen Ausflug ins Grüne machen.

Die „guten Nichtwähler“ sind jene, die eigentlich die gegnerische Partei wählen würden oder zumindest dazu tendieren, aber dennoch zuhause bleiben.

Im ersten Fall ist die nicht abgegebene Stimme eine verlorene Stimme für die Union, im zweiten Fall ist die nicht abgegebene Stimme eine weniger, die der Union schadet. Ein Grund zur Freude also.

Was noch hinzukommt: Selbst wenn nur noch 10 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben würden, wäre der Bundestag nicht leerer. Den Abgeordneten, die drin sitzen, ist es sch… egal, wie die Wahlbeteiligung war, Hauptsache sie haben ihren Sitz. Pro forma werden ein paar Krokodilstränen vergossen und die schlechte Wahlbeteiligung beklagt, aber das ist nur Show. In Wirklichkeit geht ihnen die Höhe der Wahlbeteiligung am Hintern vorbei.

Merkel vom Thron stoßen

Der nächste Punkt: Niemand braucht Angst davor zu haben, dass die AfD in die Regierungsverantwortung kommt. Ich lasse jetzt mal alle weltanschaulichen Argumente, über die man streiten kann und die deshalb nicht dazu geeignet sind, die Ängstlichen zu beschwichtigen, weg. Übrig bleibt ohne wenn und aber die Tatsache, dass noch viele Jahre vergehen werden, bis sich eine Partei findet, die bereit ist, mit der AfD eine Koalition einzugehen. Es wird noch für lange, lange Zeit  keine Regierungsbeteiligung für die AfD geben. Und an eine absolute Mehrheit der AfD glaubt nicht einmal der größte Optimist (oder Pessimist, je nach Standpunkt).

Ich glaube, wir sind uns darüber einig, dass man also „gefahrlos“ AfD wählen kann. Und diese Wahlentscheidung können Sie dazu nutzen, die konservativen Kräfte in der Union zu stärken. Ja, Sie haben richtig gelesen! Auch das will ich kurz erläutern:

Solange eine Partei gute Wahlergebnisse erzielt, sitzt der Parteivorsitzende fest im Sattel. In der Regel hat er ein System etabliert, das treue Gefolgsleute mit Ämtern und guten Listenplätzen belohnt und unbotmäßige Querulanten mit dem Entzug derselben abstraft. Dieses System garantiert seinen Machterhalt.  Und wann wackelt der Stuhl eines Parteivorsitzenden? Wenn seine Partei  starke Stimmeneinbußen hinnehmen muss. Das ist wie beim Fußball: Ist der Verein im Tabellenkeller, geht der Trainer. Das Druckmittel mit Mandaten und Posten greift in diesem Fall nicht mehr, weil durch schlechte Wahlergebnisse der Verlust der Regierungsverantwortung und damit ein Totalverlust sämtlicher Posten und Ämter drohen. Viele Mitglieder der CDU und der CSU sehnen sich nach der guten alten Union mit den nationalkonservativen Werten eines Alfred Dregger und eines Franz Joseph Strauß zurück. Deshalb haben sich konservative Mitglieder beider Schwesterparteien im „Freiheitlich Konservativen Aufbruch“ zusammengeschlossen. Sie wollen ihre „alte Union“ zurück. Doch solange Merkel und Seehofer fest im Sattel sitzen, sind sie chancenlos. Die einzige Möglichkeit, das zu ändern ist, bei den kommenden Wahlen die AfD zu wählen. Wenn die Union massiv an Stimmen verliert und die AfD stark zunimmt, wird das die konservativen Kräfte in der Union stärken und Merkels Position schwächen. Bei Beibehaltung dieses Wahlverhaltens werden Merkel und Seehofer über kurz oder lang ihren Parteivorsitz verlieren. Dann haben die konservativen Kräfte wieder das Sagen und die Union kehrt zu ihren früheren Werten zurück, um die AfD überflüssig zu machen. Wer also die konservativen Kräfte in der Union unterstützen will, sollte jetzt die AfD wählen!




Münchens Rote Flora – SPD kämpft für Antifa-Fördergeld

Von WINSTON KIRCHBERG | Die Münchener SPD stemmt sich derzeit gegen eine Initiative, der Linksextremen-Hochburg „Kafe Marat“ dringend benötigte Fördergelder zu streichen. Damit tritt sie „unbestätigten Vorwürfen entgegen“, die gegen die „Brutstätte linker Gewalt“ vor den Bundestagswahlen plötzlich seitens der CSU laut werden. Auf einem an der „Jugendeinrichtung“ platzierten Plakat soll ein Einsatzwagen der Polizei mit eingeschlagenen Scheiben, darüber der Schriftzug „Hass auf Schweine – Kämpf mit uns!“ angebracht gewesen sein.

SPD: Keine Aufrufe zu extremistischer Gewalt bekannt … da schau her!

Die Linksautonomen wehren sich dagegen: Keine der Gruppen aus dem „Kafe Marat“ habe das Plakat gedruckt oder angebracht oder kennt wen, der das Plakat gedruckt oder angebracht haben könnte. Aber auch der unschuldigen SPD-Fraktion seien „keine Aufrufe zu extremistischer Gewalt aus dem „Kafe Marat“ oder vom Trägerverein“ bekannt. Sie bitten Stadtrat und Verwaltung, die Vorwürfe objektiv zu prüfen. Der Verein und die dort beheimateten linken Initiativen würden immer wieder von „Rechtsaußen“ attackiert. Alle Vorwürfe gegen den Verein hätten einen „rechtsradikalen Hintergrund“ gehabt, so die Münchner Sozis: „Natürlich sind auch wir alle gegen Aufrufe zur Gewalt. Aber wir sind auch gegen Diffamierung und Fake News in Stadtratsanträgen“.

Die CSU fördert. Die CSU fordert … Der Kasperl und sein Seppel

Kurz vor der Bundestagswahl sieht ausgerechnet die CSU „Gefahr von links“ beim berüchtigten Linkentreff. Anlässichlich der Vorstellung einer Internetseite über die „linksextremistische Szene in Bayern“ forderte Innenminister Joachim Herrmann von der Stadt München, die finanzielle Förderung des „Kafe Marat“ mit 30.000 Euro im Jahr einzustellen: „Das ist nicht akzeptabel, München muss sich von diesem Treiben distanzieren“, wetterte der Innenminister medienwirksam.

Die rot-schwarz-regierte Stadt München erwiderte, dass sie „lediglich ein Bürgerhaus mit vielen verschiedenen Nutzern unterstütze, das einen Mietzuschuss von rund 40.000 Euro im Jahr erhalte. Das Sozialreferat bestätigte, dass sich im alten „Tröpferlbad“ Jugendliche und junge Erwachsene träfen, die der „alternativen, linken oder autonomen Szene zuzurechnen“ seien. Die Münchner CSU unter „Seppl Schmid“ trägt bekanntermaßen diese Finanzierung linksextremer Gewalt mit.

Insbesondere während der G20-Verwüstungen Hamburgs war das „Kafe Marat“ komplett leer – man genoss gemeinsam den militanten Ausflug an die Waterkant auf Kosten der Münchner Steuerzahler. Viele Anschläge auf Einrichtungen der AfD haben ihre Wurzeln in dem AntiFa-„Kaffeehaus“

Ein Sprecher des von CSU und SPD geförderten Vereins „Zeit, Schlacht und Raum“, betont hingegen, dass sich im alten Tröpferlbad ganz verschiedene Gruppen tropfenweise träfen – von Flüchtlingen bis hin zu Feministinnen. Die Stadt hatte im April angekündigt, eine Stellungnahme des Trägervereins anzufordern. Auf dieser Grundlage werde dem Stadtrat ein Vorschlag für die weitere Nutzung unterbreitet, Hinweise auf verfassungsfeindliche Aktivitäten in dem „AntiFa-Szenetreff“ lägen aber nicht vor. Das Thema soll am 20. September im Stadtrat behandelt werden, vier Tage vor der Wahl.

Wegschauen ist derzeit die Hauptaktivität der Kartellparteien, um mit aktiver linker Gewaltverherrlichung umzugehen. Siehe Hamburg oder Berlin … oder München!

Nur die AfD-Bayern fordert einen konsequenten und bedingungslosen Stopp staatlicher Finanzierung des linksradikalen Szenetreffs.

Dazu der Klassiker von Manuela Schwesig, SPD, die in diesem Jahr mit 100 Millionen Euro Steuergeld den „Kampf gegen rechtes Gedankengut“ befeuerte: „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem!“

Der Namensgeber Jean-Paul Marat (geb. 1743) war er ein demagogisches Sprachrohr der „Sansculotten“. Er war während der Revolution für die Hinrichtungen des französischen Adels und für das Pariser Septembermassaker mit verantwortlich. Durch seine Ermordung wurde er zum „Märtyrer der Revolution“ – er starb in der Badewanne – ähnlich wie sein Agitations-Kollege Uwe Barschel.

Die Revolution frisst ihre Kinder. Nur in München sind SPD und Linksextreme friedlich vereint.




AfD-Wahlkampf in Gera mit Björn Höcke und Stephan Brandner

Überall in Deutschland finden in den letzten Tagen vor dem 24. September Wahlveranstaltungen der AfD statt. Unter anderem auch heute im thüringischen Gera, wo in diesen Minuten eine AfD-Demo auf dem Geraer Marktplatz mit 500 Teilnehmern und dem thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke, Stephan Brandner, Robby Schlund und Denny Jankowski vonstatten geht.

Hier die weiteren Reden des Abends:

Stephan Brandner:

https://www.youtube.com/watch?v=QawEEWhVb_8

Robby Schlund:

https://www.youtube.com/watch?v=tAzInpQRNDU

Denny Jankowski:

https://www.youtube.com/watch?v=RdxQK-hT5sc




WELT boykottiert Thorsten Schulte!

Von JOHANNES DANIELS | Die Jagd des Medienkartells auf den derzeitigen Mega-Bestseller „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte geht weiter: Die „WELT am Sonntag“ hatte in ihrer letzten Ausgabe kurzfristig die gebuchte und bereits bezahlte Anzeige für das erfolgreiche Schulte-Sachbuch ohne Angabe von Gründen storniert. In der gleichen Ausgabe erschien dafür die gefälschte E-Mail, die die WELT-Chefredaktion Frau Dr. Alice Weidel „zuschrieb“. Ein Doppel-Skandal!

„Frau Springer, Sie ruinieren das Vermächtnis Ihres Mannes – Ihr Mann liebte die Freiheit!“, so der Appell von Thorsten Schulte an die alles kontrollierende Medienmogulin und Merkel-Intima Friede Springer. Angesichts gleich zweier veritabler Rechtsbrüche in EINER Ausgabe kann sich zumindest niemand über „Kontrollverlust“ bei der WELT-N24 GmbH in der Berliner Axel-Springer-Straße beschweren. Hier hat das Pressekartell noch die Daumenpresse drauf.

Aber wie lange noch? Der Boykott der Online-Versender scheint angesichts der Gewinnerwartungen langsam zu bröckeln. Bei „amazon.de“ ist das Buch bestellbar. Auch Internet-Versender „bücher.de“ hat vor einigen Tagen seinen Boykott aufgegeben, nachdem das Buch aus seiner Spiegel-Bestseller-Liste „weg-gesiefert“ wurde. So wie es in Zeiten des Schweigekartells und kurz vor der Bundestagswahl mittlerweile guter buntdeutscher Brauch ist. Früher wurden Bücher verbrannt, heute erfolgt das inquisitorische Autodafé digital – so wie im Fall der gefälschten „Lille-Leaks“.

Der stationäre Bücherhandel, z.B. die Thalia-Buchhandlungen, tut sich derzeit noch schwer mit Silberjunge Thorsten Schulte: hier ist das Buch in den meisten Filialen nicht lieferbar, jedoch bereits online bestellbar. Die Thalia Bücher GmbH gehört zum christlich geprägten Herder-Verlag.

Zumindest auf dem Spiegel-Sachbuch-Podest hält der „Silberjunge die Silbermedaille“ – Tendenz: GOLD. Ein kritischer Kontrollverlust des Kartells.

Zum „umstrittenen“ Inhalt:

„Kontrollverlust“ ist ein Weckruf: es ist hochpolitisch und benennt äußerst bedenkliche Fehlentwicklungen klar und deutlich. Denn die Eliten in Deutschland, Europa und der Welt arbeiten daran, uns unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere Rechte zu nehmen. Auch unser Vermögen und unser Wohlstand sind in Gefahr.

Das Erschreckende: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst. Thorsten Schulte läutet deshalb die Alarmglocken. Mit anschaulichen Zahlen, Daten und Fakten verdeutlicht er, in welch dramatischer Lage wir uns befinden. Und während andere schweigen, redet er unmissverständlich Klartext.

Thorsten Schulte demonstriert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Belieben gegen Recht und Gesetz verstößt und Verträge bricht. Er zeigt aber auch, wie Brüsseler Technokraten immer mehr Macht an sich reißen und den deutschen Bürger entmündigen. Wenn jedoch die Herrschaft des Rechts endet, brechen keine guten Zeiten an. Es liegt daher an uns allen, unsere Freiheit und damit eine lebenswerte Zukunft zu verteidigen.

Wir dürfen unsere Freiheit, den Schutz unserer Privatsphäre, das Recht auf eine eigene Meinung, den Anspruch auf Meinungsvielfalt, die Rechtsstaatlichkeit und unser Bargeld als Voraussetzung für Freiheit und Privatsphäre nicht preisgeben. Denn eines ist klar: Haben wir unsere Freiheit erst einmal verloren, werden wir sie nie wieder zurückbekommen.

Angesichts der verhängnisvollen Politik der EZB, die früher oder später in einem noch nie da gewesenen Kollaps der Finanz- und Wirtschaftssysteme enden wird, liegt eine besondere Stärke dieses Buches nicht zuletzt in den vielen kleinen und leicht umsetzbaren Empfehlungen, die Ihr Vermögen vor hohen Verlusten bewahren können.

Lassen Sie uns alle eine Leuchtfackel für unsere Freiheit werden. Wir dürfen nicht kapitulieren! Wir müssen für unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung kämpfen! (Thorsten Schulte)

Bestellinformation:

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro!




Warum ich die AfD wähle! (45)

AfD-Wahlplakat in Schwerin.

Von HJ STROHMEYER | Die Antwort lautet für mich kurz zusammengefasst und zutreffend: Wegen der Alternative, die sich Gott sei Dank vom politischen Einheitsbrei abhebt. Denn sie fordert ein generelles Umdenken, Handeln und Umgestalten in der deutschen Politik.

Was ist in den fast zwölf Merkel-Jahren passiert? Es wurde nicht agiert, es wurde keine Politik betrieben, die diesen Namen verdient hätte. Es wurde stattdessen reagiert, ausgesessen und verschoben, immer in der Hoffnung, dass sich Probleme durch Zeitablauf von selbst erledigen. Was ist mit unserem Souverän, dem Parlament/Bundestag geschehen?

In den Dreißigern wurde das Weimarer Parlament, der Reichstag, als „Quasselbude“ bezeichnet. Das erscheint mir heute sogar als Kompliment, wenn ich mir die Arbeit unseres Parlaments vergegenwärtige: Hier wird noch nicht mal gequasselt, es wird genickt und applaudiert. Von parlieren, d.h. Argumente austauschen und diskutieren, keine Rede. Man denke auch mal an den schäbigen Abgang der früheren CDU-Vertriebenenfunktionärin, der einfach nur peinlich war.

Jede Entscheidung – und mag sie noch so angreifbar sein, wird kommentar- und kritiklos abgenickt und durchgewunken. Und das soll Aufgabe des Parlaments sein?

Die Merkeljahre sind gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Fehlentwicklungen und -entscheidungen. Es lohnt sich nicht, sie einzeln aufzuführen. Die Kanzlerin ist auf jede Sau geklettert, die durchs Dorf getrieben wurde. Dabei zeigt sich, dass sie immer nur den aktuellen Problemen hinterhergelaufen ist und – je nach Windrichtung – den Kurs über Nacht geändert hat. Und die CDU hat alles mitgetragen und dabei ihre Seele verloren! Und diese „Politik“ soll das Land weitere vier Jahre ertragen?

Abschließend eine Zusammenfassung: Wenn Christoph Kolumbus vor 500 Jahren seine kleine Flottille so plan-, steuer- und ziellos geführt hätte wie die Kanzlerin ihre Regierung: Der hätte nie Amerika entdeckt!!


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Husum: Windkraft zerzaust Windkraft-Messe

Von GÖTZ WIEDENROTH (Text und Karikatur) | „Husum Wind – The German Wind Trade Fair and Congress“ heißt die Messe (12. bis 15. September 2017), auf der die Profiteure des politisch-gesetzlich verordneten „Klimaschutz“-Tourettes die Euro- und Dollarzeichen in ihren Augen umhertragen. Diese Veranstaltung brachte der Kleinstadt und Kreisstadt Nordfrieslands, Schleswig-Holstein, in den vergangenen Jahren überregionale, ja internationale Aufmerksamkeit. Stadt von Welt! Dieser lukrative Zweck heiligt allhier allemal den Glauben an den CO2-Götzen. Was sonst? Was wäre Husum heute ohne den Windmühlenzirkus?

Den Touristen wieder wie früher nur Krabbenbrötchen und Theodor Storm (sic!), den großen Sohn der Stadt, anbieten, dessen hiesige Erlebnisse in allen Ecken der Stadt an zahlreichen Gedenktafeln nachzulesen sind? Wieder nur graue Stadt am Meer sein? Da sei das IPCC, der „Weltklimarat“, vor! Dieser macht’s mit seinen unbewiesenen und unbeweisbaren, dafür aber schwer ideologisierten Klimapanik-Dogmen möglich, daß Husums provinzielles Grau in mondänes Tiefblau getaucht wird, etwa mit einem Flaggenspalier entlang der Einfallstraße, der Bundesstraße B 200. Flatternde Tücher, die den teuren und unberechenbaren Flatterstrom der Windenergie kaum trefflicher repräsentieren könnten.

Aber in die vollen gehauen: Begleitend zur Messe gibt es ein „Windwanderer-Festival“ mit Live-Musik, Eintritt frei, „wetterunabhängig“ in verschiedenen Lokalitäten rund um den Hafen, gleich am Abend des Eröffnungstages. Möge die feierfreudige Jugend ohne Umschweife tänzelnd aufs Parkett des richtigen Klima-Fühlens und Wind-Handelns gebracht werden. Sei Windwanderer, junger Freund, der Weg des Windes wird dich reich machen. Wenn du selbst Windmühlenbesitzer oder Windhändler bist, natürlich. Anderenfalls wirst du einfach nur zu denen gehören, die gesetzlich erzwungen Windstrom kaufen und immer höhere Strompreise zahlen müssen. Und die subventionierenden Steuermittel gleich dazu.

Die Windbegeisterung ist freilich auch in der Nordseefischerstadt Husum nicht uneingeschränkt. Am zweiten Tag der Windmühlenmesse war es den Husumer Masters of Wind („Wir können Wind. Schon immer.“) dann doch ein wenig zu viel, denn Sturmtief „Sebastian“ schaute als ausgewiesener Fachmann neugierig vorbei, um sich die Storm-Gedenktafeln benebst der „windigen“ Geschäfte von wahnsinnig erfolgreichen Steuergeld- und Energieeinspeisungs-Nutznießern einmal aus der Nähe anzusehen – und zeigte ihnen mal so richtig, was eine Windharfe ist. Da pfiff es nicht nur in die Räder und Hallenzelte, sondern auch in die profitbeschwerte Büx: Man entschied, die Hallen erstmal zu räumen und später, bei günstigerem Wind, weiterzutraden.

„Heute hat sich in Husum wieder gezeigt: Mit Wind in jeder Form können wir umgehen“, erklärt selbstbewußt Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum & Congress. Er fährt fort: „Sturmtief Sebastian hat gestern einiges durcheinander gewirbelt, dennoch lief die Räumung der Hallen geordnet ab. Dafür möchte ich mich herzlich bei den Besuchern sowie Ausstellern und nicht zu letztlich bei der Feuerwehr für Ihre Unterstützung bedanken – wenn es ernst wird, hält die Windbranche zusammen.“

Zuviel Wind und zuwenig Wind, das sind Luftbewegungen, die die Luftikusse des Windmühlengewerbes zur Pflege ihres Goldrausches routiniert ausblenden. Für sie gibt es nur den genau richtigen Wind, und das ist der, der die Segel ihres wirtschaftlichen Fortkommens bläht. Um die anderen vier Winde sollen sich die Zahlesel kümmern, die der Gesetzgeber zum Glück in großer Zahl bereitgestellt hat. Etwa die, welche die Negativstrompreise finanzieren, wenn überschüssiger Windstrom zur Entlastung der Netze ans Ausland verschenkt werden muß – gegen Zahlung barer Münze ans Ausland versteht sich, damit es das in deutscher Netz-Not dargebrachte Geschenk auch in seine Netze hereinnimmt.

Vernunft? Markt? Augenmaß? Realismus? Pustekuchen. Möge dieser jämmerliche gesellschaftliche Darmwind des klimatisch-eingebildeten Weltrettertums und seiner einhergehenden planwirtschaftlich kranken, verzerrenden Begleiterscheinungen recht bald abgehen!

„Husum Storm“ wäre doch auch ein schöner Name für eine Messe. Würde genausogut auf die blauen Flatterfahnen passen. An einer Lobby in Berlin für ein paar diesbezügliche Subventiönchen ließe sich ja basteln.


(Im Original erschienen auf dem Blog von Götz Wiedenroth)




Die Manipulationen von ARD und ZDF sind nachgewiesen

Wenns um Merkel und ihre Flüchtlingspolitik geht, wird bei den Öffentlich-Rechtlichen nichts dem Zufall überlassen: Gästeliste mit Bild und vorgeschriebener Frage in der ZDF-Sendung "Klartext, Frau Merkel!" am 14.9.

Von WOLFGANG HÜBNER | Wochenlang wurden die Deutschen im Spätsommer 2015 in den Nachrichtensendungen der Fernsehkanäle, vor allem von ARD und ZDF, regelrecht bombardiert mit Bildern verzweifelter „Flüchtlinge“. Dabei richteten sich die Kameras vorwiegend auf Mütter und Kinder, die allerdings, wie sich nach erfolgter Invasion über die offenen deutschen Grenzen erwies, weit in der Unterzahl gegenüber den Heerscharen junger Männer aus aller Welt waren.

Mit diesen in der Regel von grün-links orientierten Journalisten ausgewählten Bildern wurde ebenso erfolg- wie folgenreich Politik gemacht, die Deutschland grundlegender verändert hat, als es zuvor etlichen demokratisch gewählten Regierungen gelungen ist. Selbst die besten Propagandisten der totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts hätten allen Grund, vor Neid zu erblassen, hätten sie all dies noch erleben können.

Die Macht über die Bilder ist politische Macht: Das ist das tatsächliche Ergebnis einer Studie, die am Institut für Publizistik der Universität Mainz vorgenommen wurde. Untersucht wurde für den Zeitraum von Anfang Mai 2015 bis Ende Januar 2016 die Berichterstattung der überregionalen meinungsbildenden Zeitungen FAZ und Süddeutsche Zeitung sowie der Hauptnachrichten von ARD und ZDF über die sogenannte „Flüchtlingskrise“. Eine der untersuchten Zeitungen, die FAZ, hat nun einen längeren Bericht über die Ergebnisse der Studie veröffentlicht.

Die Rolle der beiden Zeitungen soll hier ausgeblendet bleiben, doch sie war offenbar zurückhaltender als die der beiden faktischen Staatssender. In dem FAZ-Artikel, verfasst von den Mainzer Professoren Hans-Mathias Kepplinger und Marcus Maurer, heißt es:

Die Fernsehnachrichten betonten in mehr als der Hälfte („Tagesschau“) beziehungsweise knapp der Hälfte („heute“) ihrer Beiträge den Vorrang der Interessen der Migranten vor den Interessen der Einheimischen. Nur jeweils in einem Viertel stellten sie die Interessen der Einheimischen als entscheidend dar.

Damit ist nun auch wissenschaftlich der Beweis erbracht worden: ARD und ZDF sind die Interessen ihrer Gebührenzahler deutlich weniger wichtig als die der Multikulti-Ideologen und Einwanderungsprofiteure. PI-NEWS-Leser haben das allerdings schon längst gewusst.

Ein ganz besonderes Kapitel ist die Bildberichterstattung der beiden Fernsehsender. Die „Tagesschau“ zeigte im betreffenden Zeitraum 222, „heute“ 200 mitleiderregende Bildsequenzen von toten Migranten, Gewaltopfern und Geretteten. In dem FAZ-Artikel ist zu lesen:

Emotional erregende Bilder lösen generell stärkere spontane Wirkungen aus als nüchterne sprachliche Stellungnahmen. Allerdings dürfte schon die schiere Masse schrecklicher Szenen eine wichtige Ursache von emotional grundierten Folgerungen und Forderungen sowie der Entstehung der „Willkommenskultur“ gewesen sein.

Wie sehr ARD und ZDF der merkelschen Grenzöffnung Vorschub geleistet haben, beschreiben die Autoren genau:

Die beiden Nachrichtensendungen zusammen brachten im Mai 2015 68 Aufnahmen von Migranten in Notsituationen oder von ihrer Rettung. Zwei Drittel dieser Aufnahmen zeigte die „Tagesschau“. Im Juni ging die Zahl der erschreckenden Szenen auf 16 zurück, im Juli stieg sie auf 28 und erreichte im August mit 88 Aufnahmen von hilflosen, verzweifelten und anklagenden Migranten ihren Höhepunkt. Am 4. September entschied Angela Merkel … die Grenze zu öffnen.

Die beiden Kommunikationswissenschaftler folgern abschließend:

Wenn sich jemand angepasst hat, dann nicht die „Medien“ an die Politik, sondern die Politik an die von der Masse der Elendsbilder des Fernsehens ausgelösten Emotionen der Bevölkerung.

Zwar ist das etwas kurzschlüssig, denn an der Hauptverantwortung von Kanzlerin Merkel für die Grenzöffnung ist nicht zu rütteln. Und oft genug werden Emotionen und Wünsche der Bevölkerung von Politikern und Parteien einfach ignoriert. Richtig ist jedoch, dass ganz wenige Menschen an den entsprechenden Schalthebeln von ARD und ZDF mit der Informations- und vor allem der Bildauswahl über ungeheure Macht zur Beeinflussung vieler Millionen Zuschauer verfügen. Diese Macht wird selbstverständlich weiterhin genutzt und weiterhin bewusst missbraucht.




Eilt: Terror-Anschlag in London – „Feuerball“ in U-Bahn-Waggon

Polizei- und Krankenwagen am Ort, wo die Feuerbombe explodierte.

Und wieder ein Terroranschlag in der britischen Hauptstadt: In einem Waggon eines U-Bahn-Zuges in London hat sich am Freitag Morgen eine Explosion ereignet. Augenzeugen berichteten von einem „Feuerball“ und mehreren Verletzten, unter anderem schwere Verbrennungen im Gesicht. Ob es auch Tote gab, ist bislang nicht bekannt.

Wie die britische Daily Mail berichtet, seien verängstigte Reisende um ihr Leben gelaufen.

Auf Twitter kursiert ein Bild (siehe Foto unten), das eine brennende Tasche in einem Kübel zeigt. Auf dem Bild sind Kabel zu sehen, bei dem es sich aller Voraussicht nach um einen selbst gebauten Sprengsatz handelt. Die Polizei hat allerdings noch nicht bestätigt, dass es sich um eine Bombe handelt.

Auf Twitter wurden zahlreiche Berichte von Augenzeugen veröffentlicht. So schreibt Emma Stevie: „Ich bin in Sicherheit – habe gerade bei der Station Parsons Green um mein Leben rennen müssen. Eine Frau hat ihr Gesicht mit Wasser besprüht, ein kleiner Junge blutete und ist verletzt. Wir sind alle erschüttert.“ Es sei furchtbar gewesen, wie die Leute in Panik geflüchtet seien.

Ist das die Bombe? Eine brennende Tasche in einem Kübel in der Londoner U-Bahn.
Ist das die Bombe? Eine brennende Tasche in einem Kübel in der Londoner U-Bahn.

Video der brennenden Tasche in der U-Bahn:

http://video.dailymail.co.uk/video/mol/2017/09/15/6254600548563436264/640x360_MP4_6254600548563436264.mp4

Wir halten unsere Leser mit Updates über neue Entwicklungen auf dem Laufenden.




Video: Massenschlägerei zwischen Asylbewerbern und Einheimischen

Bereits letzten Samstag ereignete sich in der fränkischen Provinz nahe Nürnberg eine Massenschlägerei zwischen einheimischen Jugendlichen und jungen Asylbewerbern, die es bis ins Lokalfernsehen des Bayerischen Rundfunks geschafft hat. Laut BR-Fernsehbericht gerieten demnach rund 100 Menschen bei einerm Kirchweihfest in Hirschaid aneinander, nachdem zuvor junge „Flüchtlinge“ drei einheimische Mädchen bedrängt und sexuell belästigt hatten. Ein Vorgehen, das bei der fränkischen Landjugend offenbar auf weniger Toleranz stieß als in mancher Großstadt.

Laut Augenzeugenberichten haben die Asylbewerber dabei nicht nur mit Maßkrügen um sich geworfen, als sie wegen der sexuellen Übergriffe von Einheimischen zur Rede gestellt wurden. In einem Handyvideo ist auch ein junger Orientale zu sehen, der mit einem Ledergürtel wie wild auf umstehende Festbesucher eindrischt

Offensichtlich ist diese Art von Peitschenakrobatik – neben Messerstechen und sexuellen Gruppenübergriffen – in Deutschland seit einiger Zeit stark im Kommen, wie auch auf einem im Frühjahr in Pforzheim aufgenommen Video zu begutachten ist.

Oder wie unsere allseits geliebte Bundeskanzlerin es auszudrücken pflegt: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben!“




Die Schlammschlacht des Kartells

Wer wie Sachsens AfD-Kandidat Ulrich Oehme alles für Deutschland geben will, macht sich strafbar!

Von INXI | Der Wahlkampf in unserer Heimat ist mitten in der heißen Phase und war noch nie seit 1949 derart hart, gesteuert und unsauber seitens der Regierenden und ihrer Nutznießer. Grund ist die Angst und die helle Panik vor der Partei, die dem System den Spiegel hinhält und tagtäglich den Finger in die Wunde des historischen Versagens des Kartells legt. Man muß eindringlich und deutlich von einem Kartell sprechen, weil – anders als jemals zuvor – Koalition, „Opposition“ (besteht nur aus Grünen und Linken), Medien, Konzernbosse, Gewerkschaften, Justiz und Staatskirchen einen gemeinsamen Nenner gefunden zu haben scheinen. Es geht schlicht und ergreifend darum, eine wirkliche Opposition in Deutschland zu verhindern. Einmal im Bundestag gibt es seit Jahren keine echte, streitbare und polarisierende Opposition mehr; wo blieb denn der Aufschrei, als Merkel das Grundgesetz und europäische Gesetze brach? Nichts. Auch nicht von der Linkspartei. Insofern darf man nicht nur von einem Kartell sprechen, man muß es sogar!

Das System der Schande

Nicht erst jetzt, so kurz vor der Schicksalswahl, ist den Vertretern des Kartells jedes noch so dümmliche und kriminelle Mittel (siehe Pöbel-Ralles Twitter-Aufruf) recht, um die AfD zu diffamieren. Die Fakes gegen Alice Weidel, die Anwürfe gegen Alexander Gauland sind ebenso aktuell wie gegenstandslos. Den Tränen nahe, wimmert der oberste Diplomat, Außenminister „das Pack“ Gabriel, erstmals seit 1949 würden wieder „echte Nazis“ in den Deutschen Bundestag einziehen. Völlig ungestraft und mit einer Selbstverständlichkeit, die klar denkenden Bürgern Angst machen sollte. Merkels Lakai, Hermann Gröhe, nennt die Protestbürger bei den Auftritten der deutschen Totengräberin „rechtspopulitische Bratzen“. Der gleiche Gröhe, der sich von Merkel auf der Bühne die Deutschlandfahne wegnehmen ließ und trotzdem weiter dümmlich grinste und klatschte.

Eine solche Indoktrination schlägt selbstredend nach unten durch: „Alles für Deutschland“, diese für jeden deutschen Bürger und Patrioten selbstverständliche Aussage, hat sich der AfD-Direktkandidat für den Deutschen Bundestag im sächsischen Wahlkreis 163 (Erzgebirge II, Chemnitzer Umland), Ulrich Oehme, auf seine Flyer und Plakate drucken lassen.

Oehme ist Mitglied des sächsischen Landesvorstandes der AfD, Direktkandidat und steht auf Listenplatz 7 der AfD in Sachsen. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und glücklicher Großvater. Beruflich selbständig (Dipl-Ing.), liegen seine politischen Schwerpunkte innerhalb der AfD auf Wirtschafts- und Außenpolitik. Letzteres ist bedingt durch jahrelanges Engagement in Rußland.

Nun hat irgendein linkes Element allerdings entdeckt, dass die drei Worte: „Alles für Deutschland“ schon vor über 80 Jahren von der SA verwandt wurden. Skandal! Man muß wissen, dass die Slogans der Plakate und Flyer durch den Generalsekretär der AfD in Sachsen geprüft werden; es gab keine Beanstandung. Logisch – „Alles für Deutschland“ – das liegt uns doch allen am Herzen!

Allen? Nein! Natürlich sprang das Kartell sofort an und zwar in Form der Schmuddelpresse Tag24 (gehört zu 40% der SPD) und des direkten Mitbewerbers um das Direktmandat, Marco Wanderwitz (CDU), der Oehme daraufhin als „reinrassigen Nazi“ bezeichnete.

Marco Wanderwitz (CDU): "Alles, was ich über Ulrich Oehme gelernt habe, ist, dass er ein reinrassiger Nazi ist. So ein Mann gehört nicht in ein Parlament."
Marco Wanderwitz: „Alles, was ich über Ulrich Oehme gelernt habe, ist, dass er ein reinrassiger Nazi ist. So ein Mann gehört nicht in ein Parlament.“

Abgerechnet wird am 24.9. – dem Schicksalstag in der neueren deutschen Geschichte!




Laut Gedacht #50: Alice Weidel vs Angela Merkel

Die Bundestagswahl rückt näher und der Wahlkampf ist das alles bestimmende Thema. Während Merkel ständig ausgebuht wird, steigt die AfD in den Umfragewerten. Das dürfte nicht zuletzt an Alice Weidels guten Auftritten in Funk und Fernsehen liegen. Sie kann vor allem potentielle FDP-Wähler gewinnen und macht somit einer schwarz-gelben Koalition einen Strich durch die Rechnung. Was für ein Zufall, dass gerade jetzt skurrile Emails von ihr auftauchen.