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Afghanische Gruppenvergewaltigung zum Wiesn-Anstich!

Symbolbild

Von MAX THOMA | Der Oktoberfestauftakt in München steht im Zeichen der intensiven Umvolkung! Pünktlich zum Nationalrausch-Anstich durch Oberbürgermeister Dieter Reiter, SPD („Wählen Sie Martin SCHMIDT … als nächsten Bundeskanzler“!) wird eine weitere, mittlerweile alltägliche Vergewaltigung eines jungen Mädchens in Bayern gemeldet:

Gruppenvergewaltigung nach traditioneller Kultur

Ein 16-jähriges Mädchen ist am Freitag auf offener Straße in Höhenkirchen im Landkreis München am helllichten Tag Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch drei Afghanen geworden. Die Kripo München:

„Nach derzeitigem Ermittlungsstand führten zwei der drei männlichen Begleitpersonen einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr an der Jugendlichen durch.Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und einen 17-jährigen Afghanen. Bevor die dritte Begleitperson, ein 18-jähriger Afghane, den Geschlechtsverkehr ausüben konnte, kam ein Augenzeuge hinzu, woraufhin die drei Täter die Flucht ergriffen.“

Bei einer umgehend eingeleiteten Fahndung mit einer Vielzahl an Einsatzkräften, bei der auch Polizeihubschrauber zum Einsatz kamen, konnten Beamte der Polizeiinspektion Unterhaching und der Polizeiinspektion Perlach die flüchtigen Geflüchteten noch in Nähe des Tatorts festnehmen. Die Tatverdächtigen wurden in die Haftanstalt des Polizeipräsidium Münchens gebracht. Die 16-jährige Münchnerin erlitt durch den Übergriff Verletzungen.

Spitzenversager Herrmann „schockiert“: 50% mehr Vergewaltigungen in Bayern – öha!

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat vor vor kurzem Schock-Zahlen präsentiert, was die Zahl der Vergewaltigungen in Bayern angeht. Die Gründe für die Steigerung im ersten Halbjahr 2017 seien noch unklar, so Herrmann. Die Polizei arbeite derzeit aber an einer detaillierten Analyse.

Wie PI-NEWS bereits am Mittwoch berichtete, stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 die Zahl der Vergewaltigungen zum Vergleichszeitraum des Vorjahres in Bayern um 47,9 Prozent an. Einem Bericht der Staatsregierung zufolge ist nicht nur die Zahl der Vergewaltigungen exorbitant angestiegen, sondern es sticht auch eine bestimmte Tätergruppe heraus. Die Zahl der durch Zuwanderer begangenen Vergewaltigungsdelikte stieg gar um 90,9 Prozent auf 126.

Somit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen in Bayern bei 18 Prozent – 2016 waren es 14 Prozent. Sexualstraftaten sollen laut Spitzenversager Herrmann zukünftig noch gezielter bekämpft werden, auch in den Asylunterkünften. „Neben einer erhöhten Polizeipräsenz gehören dazu auch gezielte Präventionsmaßnahmen“, so Herrmann und er fordert bei der Registrierung von Flüchtlingen neben Fingerabdrücken auch DNA-Proben zu nehmen.

Dazu sei angemerkt: In der Statistik „Zuwanderer“ sind anerkannte Asylbewerber NICHT aufgelistet. Dies würde die Zahlen ja nochmals erheblich erhöhen.

Die LÜGDEUTSCHE ZEITUNG kennt die Hintergründe.

Eine SZ-Analyse der Umvolkung!

Berichte über Vergewaltigungen und Grapschen schienen sich zuletzt zu häufen. Die Zahlen, die Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag zur Kabinettssitzung mitgeteilt hat, zeichnen ein erschreckendes Bild. [..] Auch wenn die Herkunft eines mutmaßlichen Täters nichts an einem Übergriff ändert – der Trend lässt aufhorchen. Anzeichen waren in der Kriminalstatistik 2016 bereits erkennbar, bei den neuen Zahlen handelt es sich um einen Zwischenstand. [..]

Knapp 6.100 Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 2016 erfasst, damit blieb die Zahl über die Jahre stabil. In 30 Prozent der Fälle registrierte man nicht-deutsche Verdächtige, in elf Prozent Zuwanderer. Letztere machten 2015 nur 6,4 Prozent der Verdächtigen aus, 2007 waren es 1,3 Prozent.

„70 Prozent aus dem Nahen und Mittleren Osten“ – Rest aus Zentralafrika

Für Verdächtige bei Sexualstraftaten zeigt sich innerhalb der Gruppe der Zuwanderer: 70 Prozent der Verdächtigen kommen aus dem Nahen und Mittleren Osten, ein beträchtlicher Teil aus Zentralafrika; selten stammen sie aus dem Maghreb und vom Balkan. Eine statistische Trübung gibt es: Unter den Flüchtlingen sind überdurchschnittlich viele junge Männer, diese Gruppe wird unabhängig von der Herkunft häufiger straffällig. Doch das relativiert kaum, dass eine Gruppe von Personen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung allenfalls im niedrigen einstelligen Prozentsatz liegt, bei fast 20 Prozent der Vergewaltigungen im ersten Halbjahr als mutmaßliche Täter galten. [..]

Schnell ist die Statistik Wahlkampfthema geworden. Die Bayern-AfD, die in ihren Online-Kanälen scheinbar mit Genuss oft die Straftaten von Flüchtlingen dokumentiert, klagt an: „Was habt ihr uns da nur ins Land geholt?“ Die digitalen Hetzer in derlei Foren schlagen Kastration vor. In der CSU weiß man um die Sensibilität der Bürger, wenn es um Sicherheit geht. Die neuen Zahlen waren prägendes Thema im Kabinett.

Kein Witz – Realsatire!

Der Sozial- und Sexualpädagoge Christian Zech arbeitet in Eichstätt mit Flüchtlingen zusammen. Er selbst hat in seinen Begegnungen nur wenige erlebt, die er für gefährlich halten würde; teils große kulturelle Unterschiede machten sich aber durchaus bemerkbar. Hinzu kämen oft scheinbar perspektivlose Situationen, Frust und der geringe Zugang zum alltäglichen Leben. „Frühzeitige und mehr Aufklärung würde helfen“, sagt er. Es gebe unterschiedliche Rollenbilder sowie teils ein anderes Verständnis im Umgang mit und der Annäherung an Frauen – das führe zu Missverständnissen und dazu, eigene Schlüsse aus Situationen zu ziehen, oft die falschen.

Die neuen Zahlen lösen auch im Kreis der Asylhelfer Betroffenheit aus. „Ich bin erschüttert“, sagt etwa Peter Barth, der sich im oberbayerischen Hebertshausen um Asylbewerber kümmert. [..]

Was Barth auffällt, ist die Frustration, die sich bei vielen Asylbewerbern breit mache – jenen vor allem, die vergebens auf eine Arbeitserlaubnis warten. „Wenn wir so weitermachen, dann schaffen wir uns Probleme, die wir irgendwann nicht mehr bewältigen können“, sagt er.

GdP-Vorsitzender Peter Schall sagt:

„Um das Sicherheitsgefühl der Menschen zu erhöhen, tut die Polizei, was sie kann. Das geht vor allem durch erhöhte Präsenz, auch von Kollegen in zivil.“ Differenzierung hält Schall aber für nötig: Es handele sich letztlich doch um Einzelfälle … “.




Wenn Medien zum Täter raten zwingen

Von DAGOBERT | Ärgert Sie auch immer wieder die erzieherische und belehrende Attitüde in den meisten deutschen Medien? Da wird mal wieder jemand gemessert, eine Rentnerin sexuell überfallen oder ein Mädchen Gruppen-vergewaltigt. Aber über den oder die ermittelten Tatverdächtigen schweigen sich die Behörden und Zeitungen meistens eisern aus oder verschleppen die Identität. Jugendschutz, Minderheitenschutz, ermittlungstaktische Grüne, heißt es dann zur Begründung. Wenn es hoch kommt, werden gerade noch Geschlecht, Alter und Wohnort angegeben, nicht die Nationalität, schon gar keine ethnischen Hinweise. Wie sagte die Kanzlerin doch gleichmacherisch? „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

So abgekanzelt macht sich der Deutsche Michel eben seine eigenen Gedanken. Ihm leuchtet nämlich nicht ein, dass niemand bei Verbrechen unter Generalverdacht werden darf, er aber sehr wohl, nämlich dann, wenn seine eigene Nationalität multikulti-verwurstet wird. Und er möchte schon einschätzen können, ob die Biodeutschen plötzlich massenhaft notgeil geworden sind oder die drastische Zunahme der sexuellen Gewaltdelikte (wie in Bayern) andere Ursachen hat, vor denen er sich ggf. schützen muss.

Wenn Behörden und Zeitungen mauern, weiß er sich auf andere Weise zu helfen. Kann und sollte man vom Tatgeschehen die Nationalität bzw. ethnische Herkunft ableiten? Wenn ihn Politik, Behörden und willfährige Zeitungen mit entsprechenden Informationen bewusst im Stich lassen, wenn sie ihm nicht zutrauen, vorurteilsfrei mit Wissen umzugehen, wenn sie ihn also und zum Täterraten zwingen – dann ist es auch nur menschlich und keineswegs rassistisch, wenn der Leser sich auf den gesunden Menschenverstand verlässt, sich sein eigenes Bild macht, und sich seinen eigenen gedanklichen Täterraster bastelt. Er tut dies nicht zur Neugierbefriedigung, sondern zum Selbstschutz. Etwa wie in der DDR, wo Leser die Kunst beherrschten, zwischen den Zeilen zu lesen. Oder man schaute Westfernsehen, obwohl das strafbar war.

Geschöpft aus den Lese-Erfahrungen seit Herbst 2015, könnten z.B. die Art und Weise der Delikte in solchem Raster hängen bleiben, etwa: Sind die Taten extremer sexueller Natur, z.B. Gruppenvergewaltigung, anonymes Umzingeln mit Penetrieren, wird gemessert, angetanzt und geklaut, eingebrochen, extrem brutal zusammengeschlagen, sind Kopftreter am Werk, handelt es sich um Überfälle auf Seniorinnen, um Ehrenmorde?

Ist von Gruppenbildung die Rede? Wie man liest, ist es zunehmend ein beliebter „Volks“-Sport, im Rudel aufzutreten oder sich zusammenzurotten und zuzuschlagen oder zu stechen.

Finden sexuelle Überfälle auf Frauen tagsüber statt? Nämlich dann, wenn der deutsche Michel zur Arbeit gehen muss und seine Frau alleine durch den Park joggt.

Mit hoher Trefferquote sind i.d.R. Terrorattacken zu verorten. Das schafft nur die Berliner Polizei nicht auf Anhieb, wie man am Fall Amri gesehen hat.

Evtl. Rückschlüsse könnten auch noch als „Einzelfälle“ und „Phänomene“ apostrophierte Taten zulassen.

Ein hilfreiches Indiz könnte es manchmal sein, wenn die ermittelten Täter vor Gericht gestellt werden und von den Richtern ordentlich „Rabatt“ bekommen. Wie jüngst in Hildesheim. Dort war ein mittlerweile 17-Jähriger aus Berlin angeklagt, der im Sommer 2016 nächtens in Hildesheim mit einem heute 27-Jährigen in Streit geraten war und den am Boden Liegenden mit mehreren Messerstichen in Bauch und Rücken lebensgefährlich verletzt hatte. Das Opfer verlor eine Niere und kann seinem Job nicht mehr nachgehen.

Die milden Richter waren großzügig und verpassten dem Jugendlichen wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung nur zwei Jahre Jugendstrafe auf Bewährung. Als strafmildernd rechneten sie an, dass er sich reuig zeigte und freiwillig an einem Anti-Aggressionskurs teilgenommen und außerdem vorab schon mal 5.000 Euro an das Opfer überwiesen hatte. Ach ja, der Täter hatte Alkohol getrunken und war deshalb nach Meinung der Richter vermindert schuldfähig. Schließlich habe die Kammer auch keine besonderen Erziehungsdefizite erkennen können. Warum der 16-Jährige aus Berlin allerdings nachts um 2 Uhr in Hildesheim mit einem Messer herumgelaufen ist, das konnten die Richter in der Verhandlung nicht so recht klären.

Wie gesagt, wir wissen nicht, ob der verurteilte Berliner einen Migrationshintergrund hat. Und wir müssen betonen, dass die vorgenannten Hinweise subjektiver Natur sind, per se keine sicheren Rückschlüsse auf ethnische Verhaltensweisen ermöglichen. Richtig wäre es allerdings, wenn Politik, Behörden und Medien aufhören würden, Fakten zur Nationalität und ethnischen Herkunft zu verschweigen oder Straftaten nur auf Nachfrage zu bestätigen. Dies ist kontraproduktiv, weil es Vorurteile und Verallgemeinerungen geradezu provozieren und zementieren kann.

Der ständig bemühte redaktionelle Minderheitenschutz muss da aufhören, wo Minderheiten oder Teile davon ihre Gastgeber, die sie vor Verfolgung und Tod gerettet haben, zum Dank mit Schmutz bewerfen und zur direkten Bedrohung werden.




Steinhöfel: Acht Jahre sind genug!




AfD-Wahlkampfteam und Direktkandidat mit Steinen attackiert

Fotocollage aus Tatortfotos (rechts oben: AfD-Direktkandidat Stephan Schmidt).

Von L.S.GABRIEL | In der Nacht auf Samstag griff eine Gruppe von rund 15 teils Vermummten den AfD-Direktkandidaten Stephan Schmidt und ein Plakatiererteam in der Rostocker Innenstadt an und nahm offensichtlich schwere Verletzungen der Opfer billigend in Kauf. Um Schlimmeres zu verhindern musste die Polizei zweimal mit mehreren Streifenwagen ausrücken.

Das vierköpfige Team mit dem AfD-Direktkandidaten für den Wahlkreis 14 (Rostock Landkreis II), Stephan Schmidt war dabei Plakate anzubringen, als es das erste Mal gegen Mitternacht an der Breiten Straße, Ecke Lange Straße von etwa fünf dunkel gekleideten Personen attackiert wurde. Gezielt sollen dabei auch auf Personen, die auf Leitern standen Steine geworfen worden sein, Der Transporter des Teams geriet ebenfalls unter Beschuss. Ein Stein verfehlte den Kopf eines Mitarbeiters nur knapp. Rund 45 Minuten später fand der zweite Angriff im Bereich der Kröpeliner Straße statt. Dort versammelte sich eine Gruppe von bis zu 15 Personen des lichtscheuen Gesindels, um die Wahlkämpfer zu attackieren.

„Wir haben die Identität festgestellt und eine Gefährderansprache durchgeführt“, heißt es seitens der Polizei. Es wurden diverse Steine sichergestellt und die Beschädigungen am AfD-Transporter dokumentiert. Verletzt wurde niemand.  Nach dem zweiten Angriff brachen die Vertreter der AfD die Plakatierungsaktion ab.

Journaille und Parteienkartell reden von „Effekthascherei“

Erst am vergangenen Mittwoch meuchelte die Ostseezeitung in Gemeinunion mit der rotgrünen Parteienphalanx gegen polizeiliche Schutzmaßnahmen für AfD-Wahlkämpfer. „Effekthascherei? AfD lässt sich von der Polizei begleiten“, titelte das Blatt, weil Polizisten die bedrohten AfD-Mitglieder beim Plakatieren begleiteten, um sie zu schützen.

„Das ist schon eine merkwürdige Aktion“, sagt Bürgerschaftsmitglied Torsten Sohn (Grüne). Mithilfe der Beamten habe die AfD ihre Klientel bedienen und in den sozialen Netzwerken hohe Reichweiten erreichen können. Auch sei der Eindruck enstanden, es gebe in Rostock sogenannte No-Go-Areas, rechtsfreie Räume.

Linke und SPD halten den Einsatz ebenfalls für übertrieben. „Dass man beim Plakatieren kritisiert wird, muss man aushalten. Das geht uns auch so“, sagt Eva-Maria Kröger (Linke). Körperliche Übergriffe seien äußerst selten und die Polizei habe wichtigere Aufgaben. Christian Reinke (SPD) spricht von einer Effekthascherei der AfD. Schließlich sei nichts konkretes passiert. [Orthographische Fehler wurden übernommen.]

Schmidt selbst hatte damals um Schutz der Polizei gebeten, diese hatte in Anbetracht der bekannt gefährlichen Situation für AfD-Wahlkämpfer selbigen gewährt und sicherte so, dass alle wieder unbeschadet heim kamen.

In der Nacht auf Samstag war keine Polizeistreife mit dabei und es zeigte sich, wie vorausschauend Schmidts Schutzansuchen an die Polizei gewesen war.

Stephan Schmidts Stellungnahme zum Vorfall:

Ich bin schockiert über die Brutalität der Gewalt auf die AfD in Rostock. Das ist eine neue Qualität des Hasses gegen Andersdenkende. Sie haben billigend das Leben von Menschen gefährdet.

Unsere Plakatierung in der Rostocker Innenstadt am Freitagabend endete mit einem organisierten und schnell durchgeführten und brutalen Angriff von Linksextremisten. Als wir am Ende der Breiten Straße (Höhe Kaufhof) das letzte Plakat in dieser Straße anbringen wollten, griff uns ein vermummter Mob unter lautem Schreien an. Sie warfen Pflastersteine auf unser Wahlkampffahrzeug. Die Schiebetür und das Beifahrerfenster waren offen. Zwei Unterstützer befanden sich im Transporter, ein weiterer hielt sich vor dem Fahrzeug auf. Ich wollte gerade eine 3m Leiter besteigen. Wäre der Angriff 5 Sekunden später erfolgt, wäre ich mit hoher Wahrscheinlichkeit drei Meter in die Tiefe gestürzt. Ein Pflasterstein traf die B-Säule des Transporters. Wäre der Stein nur ein paar cm weiter rechts eingeschlagen, hätte dieser Stein den Kopf unseres Fahrers getroffen. Es wurde eine schwere Verletzung, die bis zum Tode führen kann, eines unserer Unterstützer billigend in Kauf genommen. Ein zweiter Unterstützer saß schutzlos bei offener Schiebetür im Transporter als die Pflastersteine auf das Fahrzeug geworfen wurden. Wir hatten sehr viel Glück. Die feigen Täter konnten nach Eintreffen der Polizei nicht mehr ermittelt werden. Der ganze Angriff wurde in einer fast militärisch organisierten Weise durchgeführt, sodass dieser in nur knapp eine Minute durchgeführt wurde. Das zeigt die neue Qualität der organisierten Gewalt der linken Szene in Rostock.

Wenig später, als wir die Rückfahrt durch die Kröpeliner Straße antraten, wurde unser Transporter erneut von Linken angegriffen. Diesmal waren es ca. 15 Personen. Da wir alle im Fahrzeug saßen, konnten wir schnell flüchten. Die Polizei war diesmal sehr schnell vor Ort und konnte die Personalien der Personen aufnehmen. Ob sie im Zusammenhang mit dem ersten Angriff stehen, kann man zurzeit nicht feststellen.

Mitnichten also Effekthascherei! Nicht nur die Meinungsfreiheit ist seitens des Regimes in Gefahr, diese nach „Maasgabe“ zu beschneiden ist nur eine Vorstufe und war immer schon der Beginn von Diktaturen. Den Wahlkampf einer legitimierten Partei nicht nur zu stören, sondern deren Mitglieder körperlich zu attackieren, Leib und Leben zu gefährden ist ein realer Angriff auf die Demokratie. Dass sich Journaille und politische Gegner zumindest verbal auch noch offen gegen die Opfer positionieren zeigt nur, wie weit dieser Prozess schon fortgeschritten ist.




Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD

Martin Schulz weiß: Schon vor der Wahl ist er gescheitert. Die SPD fällt und fällt, liegt 16 Prozentpunkte hinter der Union. Dennoch bietet Schulz der Kanzlerin den Posten des Vizes in einem von ihm geführten Kabinett an. Witzig findet das nur, wer die Realitäten nicht erkennt. Für einen, der Kanzler werden will, ist Weltfremdheit keine Empfehlung. Auch die Union ist hochgradig nervös. An die 38 Prozent, die ihr prognostiziert werden, glaubt niemand. CDU-Politiker mögen rückgratlose Merkelianer sein, die zwölf Minuten klatschen, aber doof sind sie nicht. Sie wissen, sie haben zu viel verbockt: Altersarmut, prekäre Jobs, Wohnungsnot, kopflose Energiewende, „Ehe für alle“. Und offene Grenzen, also unkontrollierte Zuwanderung, importierter Terrorismus, Staatsversagen. (Weiter im Video von Nicolaus Fest.)




Der ganz „normale“ Multikulti-Alltag in einer deutschen Stadt

Von PI-PFORZHEIM | Freunde der rotgrünen Multikulti-Ideologie in Deutschland hängen immer noch an ihrer Illusion von einer schönen, bunten und friedlichen Welt, wo sich alle die Hände halten und ganz lieb zueinander sind. Abgehoben in ihrer bunten Traumblase meinen diese rotgrünen Dumpfbacken, dass nur die bösen Rechtspopulisten das letzte Hindernis zu ihrer Traumwelt seien. Würde man diese böse rechte „Nazis“ mundtot machen oder alle ins Gefängnis sperren, dann wäre der Weg offen für eine bunte, weltoffene, vielfältige schöne, neue und lebenswertere Welt, so die rotgrünen Einfaltspinsel.

Nüchtern betrachtet gleicht die rotgrüne Multikulti-Ideologie eher einem LSD-Trip. Benebelt von Marihuana-Dämpfen und gepaart mit ein paar Flaschen Rotwein mag das Wunschdenken der linken Asylflutungs-Befürworter ja ganz schön sein. So berauscht kann man ohne Probleme unter lauten Jubelschreien dutzendweise Teddybären auf die islamische Invasoren werfen. Merkel hat gerufen und gekommen sind Millionen fast ausschließlich männliche Scharia-Anhänger aus meist untersten sozialen und bildungsfernsten Schichten.

Vollversorgt gewalttätig – der alltägliche Wahnsinn

Die regierungstreuen und faktisch gleichgeschalteten Medien erklären gleichzeitig immer noch, es kämen Ärzte und Ingenieure ins Land. Längst herbeigesehnte Fachkräfte, die mal unsere Rente bezahlen und unsere Wirtschaft retten würden. In Wahrheit kamen jede Menge  Asoziale und Analphabeten. Aber das schlimmste an der „Massenflutung“ durch Merkels Asylwahnsinn ist, dass die „Goldstücke“ extrem gewaltbereite und intolerante Schariagläubige sind, die sich im Land von „Mama Merkel“ von der deutsche Bevölkerung lebenslänglich „all inklusive“ vollversorgen lassen wollen. Diese arabischen und/oder afrikanischen „Neubürger“ führen, indoktriniert durch den Islam, mehrheitlich „nichts gutes im Schilde“! Den Beweis dafür treten sie selber an, in unseren Straßen.

Damit sind nun aber gar nicht nur die schon täglichen Vergewaltigungen, Messerstechereien, Raubüberfälle oder gar Morde, über die unsere Qualitätsmedien nur mit angezogener Handbremse oder gar nicht berichten gemeint. Nein, auch das ganz „normale“ alltägliche Verhalten in der Öffentlichkeit.

In einer von Moslems dominierten Straße im Zentrum einer süddeutschen Stadt hat es die AfD gewagt zum Wahlkampf zwei blaue Wahlkampf-Poster mit der Aufschrift „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ und „Unser Land unsere Regeln“ an einem Laternenmast anzubringen. Die Szenen, die sich seit Tagen dort abspielen haben einen hohen Erkenntniswert. Fast täglich werden die zwei blauen Schilder von Moslems mit heruntergerissen und meist sofort oder noch mal selben Tag durch die AfD wieder erneuert.

„The point of no return“

Erst vor ein paar Tagen hatte der Autor dort vor Ort ein extrem bereicherndes Erlebnis, denn dort haben Mohammeds Anhänger zwischenzeitlich selbst tagsüber jegliche Hemmungen vor dem deutschen Staat verloren. Ich konnte beobachten, wie um das besagte Wahlkampf-Plakat ca. acht Goldstücke standen, die fast schon tierähnliche Laute von sich gaben. Einige fotografierten das Plakat mit dem Handy und ließen sich den Text mit einer App ins Arabische übersetzen.

Dann ging’s zur Sache. Unter lauten „Allahu-Akbar“-Schreien der Menge versuchte einer der arabischen Fachkräfte das Plakat mit den Händen herunterzureißen. Ich erschrak über das Gotteskrieger-Geschrei, bekam eine Gänsehaut und dachte nur, dass die durchgeknallte Merkel jetzt den Islamischen Staat direkt in diese Straße importiert hätte. Der Asylant, der das Plakat für Allah entfernen wollte, hatte sich aber überschätzt. Die AfD-Schilder sind nicht aus Pappe, sondern aus reißfestem Kunststoff und mit Kabelbindern befestigt. Der Ingenieur aus dem Morgenland holte sich also erstmal blutige Hände. Nun wurde die Horde noch aggressiver und ein anderer zückte einen Gegenstand (Messer oder Metallkamm?) und stach auf das Plakat ein, riss es in zwei Teile, die dann mit den Händen heruntergerissen wurden. Die Meute grölte dazu.

Aus sicherer Entfernung rief ich dem islamischen Mob zu: „Was soll das?“ Ein kleines Mädchen antwortete mir: „Scheiß Deutschland“ und das ganze Rudel fing an echote hinterher: „Scheiß Deutschland“. Leider hatte ich kein Handy dabei um dieses Schauspiel aufzuzeichnen oder die Polizei anzurufen. So blieb ich auf sicheren Abstand. Auf keinen Fall wollte ich riskieren wegen eines Wahlplakats vielleicht zu sterben. Die Horde verteilte sich aber dann rasch in alle Richtungen. Auf eine Anzeige habe ich bewusst verzichtet, da es für Bio-Deutsche, bzw. „schon länger hier Lebende“ nur unglaublichen Ärger bringt gegen diese Fachkräfte Widerstand zu leisten.

„The point of no return“ ist in unseren Städten zum Teil schon längst überschritten. In ein paar wenigen Jahren haben diese extrem gewaltbereiten und islamischen Intelligenzbestien dank Zuwanderung ohne Obergrenzen, massenhafter Vermehrung, gesponsert durch deutsches Kindergeld und mit Unterstützung der rotgrünen Kartellparteien um Mama Merkel, hier in Deutschland das Sagen. Und dann Gnade uns Gott.




Der 24. September – die verweigerte Volksabstimmung über Einwanderung!

Von WOLFGANG HÜBNER | Die meisten Altparteien sind bekanntlich keine Freunde von Volksabstimmungen und Volksentscheiden. Und eine ganz besondere Abstimmung möchten sie allesamt auf keinen Fall und unter keinen Umständen: Die Abstimmung der Deutschen über Maß und Grenzen von Ein- und Zuwanderung. Da auch bei der bevorstehenden Bundestagswahl weiterhin mit einer deutlichen Mehrheit der Altparteien zu rechnen ist, wird sich daran einstweilen auch nichts ändern.

Die Verweigerung legitimer und notwendiger Rechte für das Volk, zumindest bei Schicksalsfragen der Nation mitzubestimmen, kann sich am 24. September für die Altparteien allerdings als Bumerang erweisen, der ihnen viele Mandate, Gelder und öffentliche Dominanz kosten dürfte. Denn das einzige wirklich beherrschende Thema dieser Wahl, die Folgen der Grenzöffnung von 2015, stellt Millionen Wähler vor die Frage, diese Entscheidung Merkels mit ihrer Stimme für eine der Altparteien zu akzeptieren bzw. hinzunehmen, oder mit der Wahl der AfD Widerspruch bzw. Widerstand gegen die Umvolkung Deutschlands anzumelden.

Diese Situation macht die Bundestagswahl zu einem verkappten Volksentscheid. Zwar kann an der Mehrheit der Stimmen für die Altparteien nicht gezweifelt werden, schließlich ist es ja keine wirkliche Volksabstimmung. Aber jede Stimme, die zugunsten der einzigen relevanten Partei gegen die Umvolkung Deutschlands gegeben wird, jede Stimme die dazu beiträgt, der AfD ein möglichst hohes zweistelliges Ergebnis zu ermöglichen, wird eine Hürde gegen weitere Invasionen nach Deutschland darstellen.

Es sollte allerdings auch klar sein, dass ein ohne Wahlmanipulation zustande gekommenes Wahlergebnis der AfD unterhalb der Zweistelligkeit von den Altparteien als Freikarte für die weitere Umvolkung Deutschlands, in welcher Variante auch immer, verstanden und genutzt werden wird. Zwar ist allein der Einzug der AfD in den Bundestag für alle patriotisch-freiheitlichen Kräfte in unserem Land ein gewaltiger, wenngleich längst überfälliger Fortschritt.

Es geht um die Zukunft und den Fortbestand Deutschlands

Doch es wird am 24. September mehr gebraucht. Denn es geht nicht allein um die Etablierung einer neuen Partei auch im Bund, sondern es geht auch um die Zukunft und den Fortbestand des deutschen Volkes, der deutschen Kultur, Demokratie und des Sozialstaats. Letzteren kann es nur einem großen Zusammenhalt, nämlich der souveränen Nation, geben. Deswegen ist die AfD trotz aller programmatischen Leerstellen auch die sozialste Partei, die sich zur Wahl stellt. Das alles ist eine schwere Last, die auf den immer noch jungen und ungefestigten Schultern der AfD abgeladen wird.

Es gibt jedoch keine realistische Alternative zu der Partei, die sich bei ihrer Gründung 2013 so mutig Alternative für Deutschland genannt hat. Sie kann und wird hoffentlich maximal von der verkappten Volksabstimmung am 24. September profitieren. Die AfD, vor allem ihre künftige Fraktion im Bundestag, muss sich allerdings an jedem Tag nach der Wahl ihrer Verantwortung für Deutschland und seiner Zukunft bewusst sein.

Das von den Altparteien umfassend entmündigte Volk wird am 24. September aller Voraussicht nach in Teilen die Notbremse AfD ziehen. Sollte sich diese Bremse entgegen den Hoffnungen von Millionen als zerstrittener Notbeschleuniger erweisen, wäre das schon bald das Ende der Partei, doch schlimmer noch: Eine Katastrophe für die Zukunft des deutschen Volkes. Jetzt aber gilt es dringend, die Stimme denen anzuvertrauen, die von den Altparteien und Altmedien unter bewusster und zynischer Tolerierung krimineller Methoden bekämpft werden. Wer weiter im Land und Staat der Deutschen leben will, hat in wenigen Tagen keine andere Wahl!




Warum ich die AfD wähle! (46)

Freitag Nacht hat sich ein anonymer Lichtkünstler am Kanzleramt ausgetobt. Siehe auch merkeldieeidbrecherin.com.

Von MARKUS D. | Ich bin 55 jahre alt und seit 1980 Bundespolizeibeamter. Bei allen bisherigen Wahlen war ich Stammwähler der CSU/CDU. Nun fühle ich mich durch die CSU/CDU in keinster Weise mehr vertreten, ich kann sie nicht mehr als meine politische Heimat betrachten.

Jetzt wähle ich aus Überzeugung die AfD. Den einen oder anderen Grund hierfür, der nicht für jedermann ersichtlich sein kann, möchte ich im Folgenden nennen.

Zu Beginn der Flüchtlingskrise verrichtete ich am Münchner Hauptbahnhof, sowie im weiteren Verlauf von Dezember 2015 bis März 2016, an der Grenze in Passau, meinen Dienst als Polizeibeamter in vorderster Front.

Vor Ort musste ich leider feststellen, dass die Medienberichte über die Zusammensetzung der Einreisenden schlichtweg falsch waren. Die in den Medien gezeigten Bilder von traurigen Kinderaugen und Familien, konnte ich unter den Asylsuchenden nahezu nicht feststellen. Statt dessen kamen zu geschätzten 90 % junge Männer im Alter von 15 bis 35 Jahren in Deutschland an. Die wenigsten der einreisenden Männer waren in der Lage zu schreiben oder zu lesen. Ich weiß nicht, wer auf den Begriff Fachkräfte gekommen ist, aber Fachkräfte, die weder lesen noch schreiben können, ich weiß ja nicht.

Polizeibeamte als Quasi-Schleuser missbraucht

Als Polizeibeamter kann ich nicht nachvollziehen, wie man jeden, der bewusst kurz vor der Einreise in das Bundesgebiet seinen Pass entsorgt, offensichtlich falsche Angaben über Alter oder Nationälität macht und in keinster Weise dazu bereit ist, seine wahre Identität preiszugeben, einreisen lassen muss. Wie kann man nur durch politische Vorgaben das geltende Recht dermaßen beugen? Man kann sich kaum vorstellen, dass wir als Polizeibeamte sogar dazu missbraucht wurden, die illegalen Einreisenden aus Österreich mit Bussen abzuholen und folglich in gewisser Weise als Schleuser fungieren mussten.

Und damit noch nicht genug: Nachdem wir eine riesige Anzahl illegaler Einwanderer in einem bis dahin ungekannten Akt der Rechtsbrechung in unser Land einwandern lassen mussten und ihnen ein „Rundumsorglospaket“ zugute kommen lassen, muss ich mich tagtäglich in meinem Dienst mit straffällig gewordenen Asylanten auseinandersetzen. Es vergeht so gut wie keine Dienstschicht, in der nicht Straftaten durch Ausländer begangen werden.

Sollte man sein Kreuz bei der Wahl am 24. September 2017 bei der CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen, Linken oder egal wie sie alle heißen, setzen, wird der Einreisewahnsinn ungehindert weiter gehen. Offensichtlich rollt die nächste Welle Einreisewilliger Schwarzafrikaner bereits auf Italien zu. Es ist allen klar, wo die Reise enden wird. Ich sehe mich schon wieder an der schweizerischen oder österreichischen Grenze stehen, um illegale junge Männer ohne Pässe nach Deutschland durchzuwinken.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Wahlaufruf durch Systemmedien künstlich skandalisiert

Plakatwand vor einem Firmenareal in Egesheim.

In Egesheim, im äußersten Südwesten der Republik, am Rande der Schwäbischen Alb, da haben ein paar Firmen ein Plakat aufgestellt, ein Wahlplakat. Auf dem ist folgendes Bild zu sehen: Ein kleiner blonder Junge wird neugierig von den Umstehenden bestaunt, weil er so eine weiße Hautfarbe und blonde Haare hat.

Bei der derzeitigen Geburtenrate von Migranten und Deutschen im Vergleich wird niemand bestreiten können, dass dies den Endpunkt einer Bevölkerungsentwicklung in Deutschland andeuten könnte, bei dem unser eigenes Volk (mit einer Reproduktionsrate von vielleicht 1,6) binnen weniger Jahrzehnte als Minderheit gegenüber Einwanderern, die vor Geburten nur so strotzen, dastehen wird. Das kann man so wünschen, wie die Kanzlerin und die Grünen es tun, man kann es auch kritisieren. Mit Wort, Schrift und Bild, so erlaubt das (noch) unser Grundgesetz.

Das mögen sich auch drei Firmen aus Egesheim gesagt haben, die – vertrauend auf die Gültigkeit dieses Grundgesetzes – mit eben diesem Bild eben diese Botschaft vermitteln wollten und zum Nachdenken über Wahlalternativen bei der Bundestagswahl aufriefen. „Haben wir eine Alternative?“, so lautete die Fragestellung zu dem Bild. „Alternative“ – klingt das nicht irgendwie nach „Alternative für Deutschland“?

Blogwarte, Schnüffler und Denunzianten 

Wir wären nicht im Deutschland der Schnüffler und Denunzianten, der Arschkriecher und Lohnsklaven, wenn sich bei solch einer naheliegenden Assoziation zur AfD nicht umgehend ein paar Blogwarte der Systempresse gemeldet und aufgemacht hätten, um sich darüber zu echauffieren, auszuloten, ob man das nicht irgendwie rückgängig machen könnte. Da lohnte sich der (GEZ-)Aufwand des merkelschen NDR, der bereits im vergangenen Jahr die Urheber des Fotos ausfindig gemacht hatte, nachdem Erika Steinbach es via Twitter ebenfalls verbreitete hatte.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der NDR-Journalist Fiete Stegers die Urheber des Bildes ausfindig gemacht: Eine australische Familie hatte bei einem Urlaub in Indien ein Kinderheim besucht und dabei eine Spende übergeben […]

Dabei war das Foto entstanden, das den kleinen Sohn der Familie mit Kindern des Heimes zeigt. „Wir sind sehr traurig, dass das Bild für solche Propaganda verwendet wird“, hatte die Mutter im vergangenen Jahr dem NDR-Medienmagazin ZAPP gesagt. „Wir hatten genau das Gegenteil im Sinn.“ Der Vater des Jungen hatte verurteilt, dass das Foto für politische Zwecke missbraucht wird. „Das unterstützen wir auf gar keinen Fall.“

Mission erfüllt. NDR-Journalist Stegers moralisiert jetzt als Fazit: „[..] es geht um Kinder, niemand würde wohl gerne das Foto seines eigenen Kindes auf einem solchen Plakat wiederentdecken wollen.“

Ja richtig, ein Foto, das zur Teilnahme an einer demokratischen Wahl aufruft. Bei dem gefragt wird, ob man eine Alternative zur Regierungspolitik hat, auch zur Bevölkerungspolitik. Und dafür wird ein Foto verwendet, das die Eltern selbst ins Internet stellten um es weltweit zugänglich zu machen und zu verbreiten. Was für ein Skandal. Sonst noch was, NDR?

Ja, doch noch, kleiner Nachtrag: Der NDR als qualifizierte Vorhut der merkelschen Medienhuren hat erreicht, dass das Bild in Egesheim aus „Urhebergründen“ jetzt abgedeckt werden muss. Der Aufwand hat sich gelohnt. Glückwunsch, der Stürmer wäre neidisch und zugleich stolz auf euch.

UPDATE: Inzwischen sieht das Plakat so aus:

(Spürnase: Kevin)




Frankreich: Zwei Allahu Akbar-Attacken innerhalb weniger Stunden

Antiterror-Mission „Sentinelle“ (Symbolbild).

Am Freitagmorgen gegen 6.30 Uhr attackierte ein 39-jähriger Dschihadist (politisch korrekt: verwirrter Einzeltäter) in der Pariser Metrostation Châtelet-les Halles, im Zentrum der Stadt einen Soldaten mit einem 20 Zentimeter langen Messer. Während des Angriffs soll der Täter „Allahu akbar, ihr seid alle Ungläubige“ gebrüllt haben. Der Soldat war auf Patrouille im Rahmen der Anti-Terror-Mission „Sentinelle“. Dieser Inlandseinsatz des Militärs wurde nach den islamischen Anschlägen auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt im Januar 2015 in Paris ins Leben gerufen. Der angegriffene Soldat konnte die Attacke abwehren und den Täter zu Boden bringen. Die Staatsanwaltschaft stuft den Vorfall als Terrorakt ein.

Nur wenige Stunden später wurden in Chalon-sur-Saône, einer Stadt in der Region Bourgogne-Franche-Comté zwei Frauen von einem schwarz gekleideten „Allahu akbar“ plärrenden Moslem mit einem Hammer angegriffen. Das erste Opfer wurde gegen Mittag attackiert und nur 15 Minuten später traf der Hammer die zweite Frau. Eine der beiden Frauen wurde am Hinterkopf getroffen. Die Wunde musste im Krankenhaus genäht werden. Der Täter konnte flüchten.

Derzeit sind in Frankreich im Rahmen des militärischen Antiterroreinsatzes „Sentinelle“ bis zu 10.000 Soldaten im Inneren im Einsatz.

Erst am 9. August war im Pariser im Vorort Levallois-Perret ein Moslem in eine Gruppe von Soldaten gerast. Bei dem Angriff wurden sechs Männer verletzt, zwei davon schwer (PI-NEWS berichtete).

Die Angriffe der Koranhörigen scheinen sich zu täglichen Ereignissen zu steigern. Europa ist auf dem besten Weg Zustände zu erlangen, wie wir sie bisher aus Israel kannten. (lsg)