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Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – eine Analyse (I)

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Von EUGEN PRINZ | Ein Bürgerkrieg ist ein bewaffneter Konflikt auf dem Territorium eines Staates zwischen verschiedenen Gruppen. Noch vor wenigen Jahren hätte hierzulande niemand auch nur im Traum daran gedacht, dass ein solches Ereignis in Deutschland in den Bereich des Möglichen rücken könnte. Inzwischen wird die Zahl derer, die eine solche Gefahr als realistisch einstufen, größer.

Haben diese Leute recht oder handelt es sich nur um Spinner und Verschwörungstheoretiker? Dieser Frage wollen wir hiermit nachgehen.

Es sind meist politische, ethnische, soziale, wirtschaftliche und/oder religiöse Spannungen innerhalb der Bevölkerung eines Staatsgebietes, die zu einem Bürgerkrieg führen.  Um die Gefahr eines solchen Ereignisses für unser Land realistisch einschätzen zu können gilt es,  zunächst einmal die gegenwärtige Situation dahingehend zu analysieren, ob derartige Konfliktfelder existieren und wie wahrscheinlich es ist, dass sie eskalieren.

Politisches Konfliktpotential

Die Zahl der in Deutschland lebenden Türken und türkischstämmigen Deutschen liegt bei etwa 3.5 Millionen.

Es kann als gesichert gelten, dass sich die meisten „Deutsch-Türken“ trotz des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit als Türken fühlen. Ein nicht geringer Teil der Türken und der türkischstämmigen Deutschen zählt zu den Anhängern von Recep Tayyip Erdogan. Die DITIB, der größte Moschee -Verband in Deutschland mit Sitz in Köln untersteht der „Religionsbehörde“ Diyanet in Ankara. Diese wiederum ist direkt dem türkischen Präsidenten unterstellt. So reicht Erdogans langer Arm tief hinein in unser Land. Bekanntermaßen ist das Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei derzeit sehr angespannt. Wenn Erdogan es einmal für nötig halten sollte, kann er mit Sicherheit zehntausende der hier lebenden Türken für seine Zwecke mobilisieren. Daneben gibt es noch etwa eine halbe Million Kurden in Deutschland, deren Verhältnis zu den Türken wiederum sehr angespannt ist. Ob sich aus dieser Konstellation die Gefahr eines Bürgerkrieges ableiten lässt, ist schwer zu beurteilen. Das Potential für schwere Unruhen ist jedoch gegeben.

Religiöses Konfliktpotential 

Wir indigenen Deutschen wurden dazu gezwungen, unseren Lebensraum mit einer hohen Zahl von kulturfremden Menschen zu teilen.  Die Entwicklungspsychologie lehrt uns, dass der Mensch das Produkt seiner Umwelt ist. Es hat die Regierenden nicht interessiert, ob wir willens und bereit sind, das Risiko eines Zusammenlebens mit Produkten gewaltaffiner Regionen, geprägt von archaischen Gesellschafts- und Denkstrukturen, einzugehen.

Diese Situation wird verschärft durch eine gefährliche Fehleinschätzung, der wir unterliegen. Es ist von höchster Bedeutung, dass wir diese erkennen und verinnerlichen: Von unserem westeuropäischen Standpunkt aus gesehen, sind die Migranten aus muslimischen Ländern arme und unglückliche Menschen, die den Europäern dafür dankbar sein müssten, in ihrer von Wohlstand und Sicherheit geprägten Welt leben zu können.

Doch Moslems sehen das nicht so. Aus Sicht der muslimischen Migranten sind die Europäer vollkommen gottlose Geschöpfe, die aus unerklärlichen Gründen einen hohen Lebensstandard genießen.  Sie haben keine Ehre, keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen. Ihr Leben ist geprägt von sexueller Liederlichkeit, Kinderlosigkeit, Abtreibungen, Massenbesäufnissen, FKK, schamlosen Frauen, also von allem, das bei strenggläubigen Muslimen „religiöse“ Wut hervorruft.

Das führt zu der Denkweise:  „Wir verachten euch, ihr seid es nicht wert, hier zu leben, denn dieses Land gehört euch nicht, es gehört Allah!“

Diese beiden extrem konträren Denkansätze und die daraus folgenden Fehleinschätzungen durch die Westeuropäer sind von höchster Bedeutung, denn sie sind die Erklärung dafür, warum Integration niemals stattfinden wird. Das Bild, das Moslems von uns haben, ist vielmehr die Brutstätte des Terrors, denn daraus holen sich die Fanatiker ihre Motivation für das Töten Ungläubiger mit Messer, Axt, Bombe, Kalaschnikow oder LKW. Für die weniger fanatischen ist unsere Lebensweise immer noch Grund genug, sich streng von uns abzugrenzen und höchstens neben uns, aber nicht mit uns zu leben.

Die Existenz eines erheblichen religiösen Konfliktpotentials in Deutschland muss also bejaht werden. Dies kann langfristig nicht gut gehen, da die Muslime mit steigendem Anteil an der Gesamtbevölkerung dazu neigen, ihre Religion und Lebensweise mit Nachdruck auf breiter Front zu etablieren und der Mehrheitsgesellschaft aufzuzwingen. Mit öffentlichen Massengebeten auf Straßen, Plätzen und vor Kirchen wird bereits damit begonnen, den religiös begründeten Anspruch auf unser Land zu demonstrieren.

Sollte sich diese Entwicklung weiter fortsetzen, muss die Gefahr eines Bürgerkrieges  aus religiösen Gründen mittel- bzw. langfristig eindeutig bejaht werden.

Ethnisches Konfliktpotential

In der muslimischen Welt definiert sich der Ehrbegriff über die sexuelle Unversehrtheit der Frau, dazu gehört auch eine züchtige Kleidung. Wenn also eine Frau eine Beziehung eingeht, die nicht von der Familie legitimiert wurde, so hat sie nicht nur ihre eigene Ehre verloren, sondern auch ihre männlichen Verwandten in die „Ehrlosigkeit“ gestürzt. Schon durch das Tragen unislamischer Kleidung kann die Ehre bedroht sein. Die westliche Lebensweise unserer Frauen und ihre nach den islamischen Wertvorstellungen freizügige Kleidung machen uns daher in den Augen der Muslime  zu ehrlosen, verachtenswerten Geschöpfen. Dazu kommt, dass es in diesem Kulturkreis üblich ist, Konflikte nicht durch Diskussionen und Kompromisse zu lösen, sondern durch Gewalt. Recht hat immer der Stärkere, nicht der mit den besseren Argumenten. Entgegenkommen, Kompromissfähigkeit und Handeln nach dem Motto „Der Klügere gibt nach“ wird von den meisten Moslems als verachtenswerte Schwäche interpretiert. Während wir unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit erziehen und ihnen dadurch alle möglichen Hemmschwellen und Sicherungen mitgeben, identifizieren sich viele muslimische Jugendliche nicht über eine erfolgreiche Schul- und Berufsausbildung, sondern legen Wert auf ein ausgeprägtes Männerbild, das von Gewaltausübung und religiösen Vorstellungen geprägt ist.

So ist es nicht verwunderlich, dass muslimische Jungen bereits in der Schule lernen, dass ihre deutschen Altersgenossen ängstliche Weicheier sind, die jedem Kampf aus dem Weg gehen und keine Ehre im Leib haben. Ihre Verachtung bringen sie nicht selten durch Bezeichnungen wie „Hunde“, „Kartoffel“ und „Schweinefleischfresser“ für jene zum Ausdruck, die sie in ihr Land aufgenommen haben. Ethnische und religiöse Spannungsfelder sind eng miteinander verzahnt, deshalb ist auch die Beurteilung des Gefahrenpotentials gleich. Auch hier gilt die Befürchtung, dass die Muslime, überzeugt von der Überlegenheit ihrer „Religion“ und ihrer Ehr- und Moralvorstellungen versuchen werden, diese der autochthonen  Gesellschaft aufzuzwingen mit dem Ziel, die Dominanz über sie zu erlangen. Die daraus resultierende Gefahr eines Bürgerkrieges mit „unwilligen Ungläubigen“ ist wie beim religiösen Konfliktpotential mittel- bzw. langfristig gegeben.

Wirtschaftliches Konfliktpotential

43,1 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Bei den Hartz IV Empfängern sind es sogar 52,6 Prozent.

Asylbewerber bekommen Leistungen nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz, solange über ihren Asylantrag noch nicht entschieden ist. Danach landen sie meistens in Hartz IV. Fazit: Ein großer Teil der in Deutschland lebenden Migranten, meist Muslime, lebt von staatlichen Transferleistungen.

Um die Integration zu fördern und Spannungen aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Migranten zu vermeiden, müssten diese die deutsche Sprachkompetenz erwerben, eine Schul- und Berufsausbildung absolvieren und dauerhaft in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.  Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass dem überwiegenden Teil der Flüchtlinge neben den erforderlichen Sprachkenntnissen jegliche Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt fehlt. Kann diese nachträglich erworben werden?

An dieser Stelle eine kurze Auflistung des durchschnittlichen Intelligenzquotienten der Menschen aus den verschiedenen Fluchtstaaten:

Türkei: 89, Syrien: 82, Afghanistan: 80, Irak: 86, Tunesien: 81, Marokko: 82, Eritrea: 63. Zum Vergleich: Deutschland 100, Japan 105, Südkorea 106, Singapur und Hongkong 108. Wie es scheint, gäbe es geeignetere Länder, in denen nach Fachkräften gesucht werden könnte.

Ob es angesichts dieser Werte leicht für die Flüchtlinge sein wird, die erforderlichen Kompetenzen zu erwerben, ist fraglich. Es ist daher zu erwarten, dass der überwiegende Teil der Flüchtlinge und der nachziehenden Familienangehörigen ein Leben lang auf Transferleistungen des Staates angewiesen sein wird.  Damit stellt sich die Frage, was passieren wird, wenn der Staat aufgrund einer schweren Rezession oder eines Zusammenbruch des Finanz- und Währungssystems nicht mehr in der Lage ist, diese Menschen zu alimentieren.  Hier ist eine hohe und relativ kurzfristige Gefahr für einen Bürgerkrieg gegeben. Wenn der Staat die vom Sozialtransfer abhängigen Migranten nicht mehr alimentieren kann, ist zu befürchten, dass sich diese dann anderweitig holen werden, was sie zum täglichen Leben brauchen. Zuerst in den Läden, dann in den Häusern.

» Demnächst Teil II: Wie sind wir auf einen Bürgerkrieg vorbereitet?




Großes Finale der Merkel-muss-weg-Tour

Auch letzte Woche schlug Angela Merkel an den Stationen ihrer Wahlkampftournee die geballte Wut und maßlose Enttäuschung der von ihr betrogenen deutschen Bevölkerung lautstark entgegen. Sei es in Rosenheim, Augsburg oder Trier. Sei es ganz im Westen in Dillingen an der Saar oder im idyllischen Ostseebad Binz in Mecklenburg-Vorpommern, wo Merkel sogar schon am Hintereingang zur Bühne gebührend begrüßt wurde (Video oben).

Auch die verstärkte politisch-mediale Hetze gegen den friedlichen Bürgerprotest („rechtsextreme Bratzen“, „Krawalle“, „Gewalt“) hat daran nichts ändern können. Stattdessen hat die plumpe Regierungspropaganda nur für eine breite Diskussion über die Vorgänge in den Mainstreammedien gesorgt, die vorher versucht hatten, die wahre Stimmung in der Bevölkerung zu kaschieren.

Am Montag startet Merkel dann in ihrer letzten Wahlkampfwoche in Baden-Württemberg (Freiburg, 12.30 Uhr) und in Bayern (Regensburg, 16 Uhr und Passau, 18.30 Uhr), wo derzeit die massiv gestiegene Zahl an Vegewaltigungen durch Zuwanderer Schlagzeilen macht.

Ebenso stehen noch weitere Stationen in ganz Deutschland auf dem Programm:

  • Dienstag, 19.9., 16-17 Uhr: Merkel in Wismar
  • Dienstag, 19.9., 18-19 Uhr: Merkel in Schwerin
  • Mittwoch, 20.9., 17-18 Uhr: Merkel in Kappeln
  • Mittwoch, 20.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Hamburg
  • Donnerstag, 21.9., 15 Uhr: Merkel in Fritzlar (Domplatz)
  • Donnerstag, 21.9., 17-18 Uhr: Merkel in Gießen
  • Donnerstag, 21.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Neuss
  • Freitag, 22.9., 14.30-15.30 Uhr: Merkel in Heppenheim
  • Freitag, 22.9., 17-17:45 Uhr: Merkel in Ulm
  • Freitag, 22.9., 19-20 Uhr: Merkel in München

» Alle aktualisierten Merkel-Wahlkampftermine vom 18.-22.9. hier.




Verboten gut: Bestsellerautor Thorsten Schulte und Alice Weidel …

Von JOHANNES DANIELS | Was halten Sie von der Antwort des Bestsellerautors Thorsten Schulte (Megaseller: „Kontrollverlust“) auf die Jagd des Meinungskartells, die immer extremere Auswüchse annimmt?

Eine Woche vor der Bundestagswahl versucht praktisch der gesamte Mainstream, Schulte sowie Frau Dr. Weidel „ruhig“ zu stellen. Aber weder mutige Leser, vernünftige Bürger, noch der erfolgreiche Enthüllungsautor lassen sich davon einschüchtern.

Wer hat es in die „WELT“ gesetzt, Herr Lindner?

Die WELT am Sonntag heute total verblüfft: „Alice Weidel ist verwundet – und die AfD profitiert davon!“ Ausgerechnet die WELT unter stv. Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld (-Lindner) versucht seit einer Woche mit einer gezielten Kampagne, Weidel und Schulte medial zu vernichten – und sie erreicht damit genau das Gegenteil … Schlafmichel-Deutschland öffnet die Augen – sieben Tage vor der Wahl!

Thorsten Schulte:

„Mit diesem Video gehe ich volles Risiko. Mein Buch steht gerade auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste und bei Amazon auf Platz 1 unter allen Büchern, aber die letzten Tage haben es absolut in sich. Meine Antwort auf das üble Vorgehen der WELT am Sonntag, die Fälschung der Bestseller-Listen, den Boykott meines Buches gebe ich hier. Auch wenn ich weiß, dass dies meine Gefährdung erhöht. Mein Aufenthaltsort wird geheim gehalten und ich stehe unter Personenschutz. Sieht so das Deutschland 2017 aus, in dem wir gut und gerne leben sollen?“

Die „WELT am Sonntag“ hatte in ihrer letzten Ausgabe kurzfristig die gebuchte und bereits bezahlte Anzeige für „Kontrollverlust“ ohne Angabe von Gründen storniert. In der gleichen Ausgabe erschien dafür die gefälschte E-Mail, die die WELT-Chefredaktion Frau Dr. Alice Weidel „zuschrieb“.  Ein Doppel-Skandal im schmutzigsten Wahlkampf aller Zeiten!

Langsam sieht es aber so aus, dass das Medienkartell denn Deckel nicht mehr auf dem Topf halten kann, bei 11% AfD-Potential. Ein krasser „Kontrollverlust“ … des Kartells.

Kontrollverlust – Sachbuch Nr. 1:

Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst. Thorsten Schulte läutet deshalb die Alarmglocken. Mit anschaulichen Zahlen, Daten und Fakten verdeutlicht er, in welch dramatischer Lage wir uns befinden. Und während andere schweigen, redet er unmissverständlich Klartext. Thorsten Schulte demonstriert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Belieben gegen Recht und Gesetz verstößt und Verträge bricht. Er zeigt aber auch, wie Brüsseler Technokraten immer mehr Macht an sich reißen und den deutschen Bürger entmündigen. Wenn jedoch die Herrschaft des Rechts endet, brechen keine guten Zeiten an. Es liegt daher an uns allen, unsere Freiheit und damit eine lebenswerte Zukunft zu verteidigen.

Wir dürfen unsere Freiheit, den Schutz unserer Privatsphäre, das Recht auf eine eigene Meinung, den Anspruch auf Meinungsvielfalt, die Rechtsstaatlichkeit und unser Bargeld als Voraussetzung für Freiheit und Privatsphäre nicht preisgeben. Denn eines ist klar: Haben wir unsere Freiheit erst einmal verloren, werden wir sie nie wieder zurückbekommen.

Angesichts der verhängnisvollen Politik der EZB, die früher oder später in einem noch nie da gewesenen Kollaps der Finanz- und Wirtschaftssysteme enden wird, liegt eine besondere Stärke dieses Buches nicht zuletzt in den vielen kleinen und leicht umsetzbaren Empfehlungen, die Ihr Vermögen vor hohen Verlusten bewahren können.

Das Versprechen für Rechtsstaatlichkeit und Wiedererlangung der Kontrolle

Thorsten Schulte:

„Lassen Sie uns alle eine Leuchtfackel für unsere Freiheit werden. Wir dürfen nicht kapitulieren! Wir müssen für unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung kämpfen“.

Dr. Alice Weidel:

„Wir sehen mit großer Sorge viele Rechtsbrüche in Deutschland in letzter Zeit – wir werden alles daran setzen, Rechtsstaatlichkeit und Regeltreue in unserer Verfasstheit wieder herzustellen – das wird die Aufgabe der AfD-Bundestagsfraktion werden !“

Die neue Volkspartei AfD will engagiert für die Freiheit in Deutschland kämpfen. Nun auch mit Autor Thorsten Schulte.

Bestellinformation:

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro!




Geert Wilders: „Es ist nicht zwei vor Zwölf, es ist bereits Morgen!“

Geert Wilders
In einem Interview mit der niederländischen Tageszeitung De Telegraaf zeigt sich der Politiker Geerd Wilders tief besorgt über die Integration der Muslime. „Es ist nicht mehr fünf vor Zwölf oder zwei vor Zwölf. Es ist bereits Morgen“, so der Islamkritiker Wilders.

Auszüge und Übersetzung von Marilla Slominski:

Wilders ist von einer neuen schockierenden Umfrage nicht besonders überrascht. In ihr geben nur 13 Prozent der Befragten an, dass sie glauben, die Probleme mit der Integration würden sich von selbst lösen. Nur 10 Prozent der Niederländer sehen im Islam eine Bereicherung. Durch diese Umfragewerte sieht sich Wilders in seinen Aussagen, die er seit Jahren standhaft vertritt, bestätigt.

„Hätte ich das vor drei Jahren gesagt, hätte es zehntausende Strafanzeigen gegen mich gehagelt. Aber inzwischen haben die Leute komplett die Nase voll“, so der 54-jährige Politiker.

Wie erklären Sie sich die Zahlen?

„Vor Jahrzehnten kamen ein paar tausend Menschen aus islamischen Ländern vorübergehend. Doch aus diesem zeitweisen Zustand ist ein andauernder geworden. Aus den paar hundert Gastarbeitern sind hunderttausende geworden. Millionen in ganz Europa. Damals wurden sie aufgefordert, sich zu integrieren und zu assimilieren. Doch der Islam strebt danach zu dominieren. Vor kurzem fand Professor Koopman heraus, dass 70 Prozent der Muslime die islamischen Regeln wichtiger sind als unser säkulares Recht. In Europa werden inzwischen wöchentlich unschuldige Menschen im Namen Allahs und des Islam abgeschlachtet. Uns ist der Krieg erklärt worden und wir müssen uns verteidigen.“

Wer ist dafür verantwortlich?

„Ich denke, das Schlimmste daran ist, dass westliche Politiker erlaubt haben, dass es dazu gekommen ist. Politiker wie Sybrand Buma von den christlichen Demokraten CDA geben sich jetzt islamkritisch. Doch sie sind seit mehr als 50 Jahren an der Regierung. Sie haben es soweit kommen lassen.“

Ist das nicht ein bisschen plump, zu sagen…

Nein!“

…dass Muslime sich nicht integrieren?

„Ich rede über den Islam. Untersuchungen zeigen, dass 11 Prozent der niederländischen Muslime bereit sind, im Auftrag ihrer Religion Gewalt anzuwenden. Das sind 110.000 Menschen, doppelt so viele wie unsere Armeestärke!“

Aber viele Muslime nehmen den Islam nicht so ernst und praktizieren ihren Glauben hinter ihrer Tür, friedlich. Intergrationsminister Asscher hat uns gegenüber vergangene Woche erklärt, dass man diese Menschen nicht für Terrorattacken verantwortlich machen könne.

„Wissen Sie, Minister Asscher und Premier Rutte sind zwei Seiten derselben Münze. Nach dem zweiten Anschlag im Juni, sagte Rutte, die Muslime seien in doppelter Hinsicht Opfer. Nicht nur durch die Terrorattacken, sondern auch weil sie als Gruppe dafür die Schuld bekämen…Aber wir werden untergehen, wenn wir so weitermachen. Es erinnert mich an den Mord an Theo van Gogh. Einige Leute, auch Mitglieder des Königshauses, besuchten als Antwort darauf als erstes eine Moschee. Das ist totale Feigheit. Wir sind die Opfer.“

Wer ist wir? Sind das nicht auch die Muslime, die nicht fanatisch sind? So werden doch Menschen einer Gruppe zugerechnet, zu der sie sich nicht zugehörig fühlen?

…Natürlich sage ich nicht, dass alle Muslime diesen Attacken Beifall klatschen. Aber ich kann den Gedenkfeiern im Parlament nur noch schwer zuhören. Natürlich wohne ich ihnen bei, schon aus Respekt vor den Angehörigen und den Opfern und ich werde das auch weiterhin tun. Aber jedes Mal liest Rutte sein gleiches DIN-A4 Blatt vor und tauscht nur den Namen der Stadt und des Landes aus, in dem der Anschlag stattgefunden hat. Der Mann zeigt keine Aktion.“

Wie kann man sich Ihrer Meinung nach vom Joch des Islam befreien?

„Verlassen Sie den Islam.“

Also müssen die Menschen ihren Glauben aufgeben?

„Sie müssen gar nichts. Aber ich würde sagen: die Freiheit ist eine strahlende Sache. Im Islam gibt es nichts Derartiges. Ich kann niemanden zwingen, den Islam zu verlassen. Sie müssen selbst wissen, was in ihren Köpfen vorgeht. Doch die wahre Bedrohung ist das, was im öffentlichen Raum vor sich geht. Was in meinem Land passiert und ob wir davon mehr oder weniger wollen.“

Es gibt Muslime, die in den Niederlanden geboren wurden. Die Niederlande sind genauso deren Land wie Ihres.

„Das gilt für die Menschen, aber nicht für den Islam.“

Aber wenn es nach der Verfassung geht, ist es so. Muslime, die hier geboren sind, gelten als Niederländer. Und nach der Verfassung haben sie das gleiche Recht, mitzubestimmen, wie die Niederlande aussehen sollen.

„Wir leben in einem freien Land. Meiner Meinung nach ist der Islam keine Religion. Er ist eine totalitäre, gefährliche und gewalttätige Ideologie, verkleidet als Religion. Die Menschen dürfen denken, was immer sie wollen, aber ich habe ebenso das Recht zu sagen, dass der Islam nicht Bestand der verfassungsmäßigen Freiheiten sein sollte.“

Können Muslime nicht moderat sein?

„Laut Koran ist das unmöglich. Ich persönlich glaube, dass es extremistische Menschen und moderate Menschen gibt. Aber ich glaube nicht an zwei verschiedene Versionen des Islam. Es gibt nur eine. Eine, die nicht reformierbar ist. Und selbst wenn, wir können es uns nicht leisten, weitere 150 oder 300 Jahre darauf zu warten. Ich denke, das wird nie passieren. Dir wird der Kopf abgeschlagen, wenn Du den Islam anders interpretieren willst.“

Was sollte Ihrer Meinung nach passieren?

„Das Problem muss wahrgenommen werden. Wagen wir es, zu sagen, der Islam ist nicht integrierbar. Definieren wir den Islam als eine gewalttätige, totalitäre, undemokratische Sache. Und stoppen wir die Einwanderung aus muslimischen Ländern. Unter der zweiten Amtszeit von Premier Rutte sind weitere 100.000 Muslime dazugekommen. Sie sind nicht alle Terroristen oder schlechte Menschen, aber es ist 100.000 mal mehr Islam, der in die Niederlande gekommen ist.“

Es gab einen Krieg. Menschen sind geflüchtet, haben ihr zu Hause verloren.

„Das ist nicht der Grund. Wenn sie Flüchtlinge sind, wären sie im ersten sicheren Land nach Syrien geblieben. Das ist auch ein Teil der Lösung. Alle Syrer müssen zurückkehren! Morgen! Warum nicht? Das Land ist sicher. Warum sollte ein Syrer aus einem Flüchtlingscamp im Libanon oder in Jordanien zurückgehen können, aber jemand aus einer hiesigen Asylunterkunft nicht?“

Weil das Land in Trümmern liegt und Diktator Assad Giftgas gegen seine Bevölkerung einsetzt, zum Beispiel?

„Es gibt auf dieser Welt viele Länder, die nicht so nette Regime haben.“

Wir haben in den Niederlanden eine Verfassung, die die Freiheit der Erziehung und der Religion schützt. Sollte das geändert werden?

„Ich kann das Wort Islam nirgendwo in der Verfassung finden, aber die Rechtsprechung betrachtet den Islam als Religion.“

Wollen Sie gesetzlich festlegen, dass der Islam keine Religion ist?

„Wir werden uns die legalen Möglichkeiten ansehen müssen. Ob es möglich ist, wie es möglich ist und wie es umgesetzt werden kann. Aber es ist definitiv eine überlegenswerte Prüfung.“

Sie wollen also den Islam verbieten?

„Ich schließe nicht aus, dass das auf lange Sicht nötig sein könnte. Es wird die Art und Weise des Auslebens betreffen. Man kann eine Idee nicht verbieten, das ist unmöglich. Man kann auch den Kommunismus nicht verbieten.“

Es gibt Religionsfreiheit in unserem Land. Aber Sie wollen festlegen, dass der Islam keine Religion ist.

„Meiner Meinung nach sollte er nicht unter die Religionsfreiheit fallen. Das ist mein politischer Wunsch. Wie man das umsetzen könnte, ist mein zweites Anliegen.“

Viele Leute werden erschreckt sein, wenn sie das lesen.

„Wir werden nicht durch die Häuser ziehen und die Koranbücher einsammeln. Was sie hinter verschlossenen Türen machen, ist ihre Sache. Wir sprechen über den öffentlichen Raum, aber es ist zu früh darüber zu diesem Zeitpunkt etwas zu sagen.“

Sie haben schon einiges gesagt, aber den Islam zu verbieten ist etwas Anderes.

„Wenn es möglich ist, das gesetzlich zu regeln, werden wir es gesetzlich regeln. Aber es wird um das Ausleben gehen…Ich weiß, die Probleme sind morgen nicht damit gelöst, eine Moschee zu schließen. Aber wir müssen es unattraktiv machen, sich in unserem Land zum Islam zu bekennen. Menschen, die aus islamischen Ländern in die Niederlande kommen wollen, müssen denken: das ist nicht der Ort, wo wir hinwollen. Wir tun das nicht, um Muslime zu tyrannisieren, aber um die Niederlande auch in Zukunft als die freien Niederlande zu erhalten.“

(Zuerst erschienen bei Journalistenwatch)




London-Terror: „Flüchtlingskind“ und weiterer Verdächtiger verhaftet

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Nach dem Terroranschlag am Freitag in der Londoner U-Bahn (PI-NEWS berichtete), bei dem eine selbstgebaute Bombe in einem vollbesetzten Zug nahe der Haltestelle Parsons Green detonierte und 30 Menschen verletzte, wurden mittlerweile zwei Tatverdächtige festgenommen.

Bei einem davon handelt es sich um ein vermutlich 18-jähriges sogenanntes „Flüchtlingskind“ aus dem Irak, das aus lauter Dankbarkeit gegenüber seinen Versorgern den Sprengsatz im Pendlerzug deponiert haben soll. Der „Schutzbedürftige“ hatte, wie viele andere vor ihm schon, bei Penelope Jones (71) und ihrem Ehemann Ronald (88), südwestlich von London Unterschlupf gefunden. Er galt in der Nachbarschaft als „schwierig“, heißt es.

Am Samstag fasste die Polizei das „schwierige Kind“ im Abreisebereich des Hafens von Dover, nachdem davor schon Hausdurchsuchungen stattgefunden hatten. Später am Tag dann wurde ein 21-Jähriger Syrer in Hounslow, im Westen Londons unter Terrorverdacht festgenommen, gab Scotland Yard bekannt. Mit näheren Details halten sich die britischen Behörden wie üblich zurück, allerdings heißt es, es bestünden kaum Zweifel an der Täterschaft des angeblich 18-Jährigen.

Obwohl der IS den Anschlag für sich reklamierte, bestätigen die Behörden eine tatsächliche Beteiligung der islamischen Mörderbande nicht. Es sei üblich, dass sich der IS zu Wort melde, um die Verantwortung zu übernehmen. Es gebe aber keine Hinweise, die das nahelegten, erklärte die britische Innenministerin Amber Rudd gegenüber der BBC.

Bombe sollte „enorme Schäden“ anrichten

Schon kurze Zeit nach dem Anschlag bestätigte die britische Premierministerin Theresa May, welch fatale Folgen es gehabt hätte, wäre der Sprengsatz effizienter gewesen, er „sollte enorme Schäden anrichten“, so May.

Nach dem Attentat wurde die Terrorwarnstufe vorerst von „ernst“ auf die höchstmögliche – „kritisch“ – erhöht. Das bedeutet eine höhere Präsenz polizeilicher, bewaffneter Einsatzkräfte an öffentlichen Plätzen und die Hinzuziehung des Militärs. Diese Maßnahme deutet auf jeden Fall darauf hin, dass die Regierung mit weiteren Anschlägen rechnet. Wer hätte das gedacht? (lsg)




Warum ich die AfD wähle! (47)

Aquarell von Elena Winter.

Von U.F. | Was ich heute als „alter Mann“ in meinem deutschen Vaterland erlebe, hätte ich nie, aber auch wirklich niemals für möglich gehalten. Ich bin tief traurig über eine Entwicklung, die für die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder nichts Gutes erwarten lässt. Ich bin traurig, wenn eine eingebürgerte Politikerin behaupten kann, Deutschland habe keine Kultur. Ich bin traurig, dass meine deutschen Mitbürger, die Politik und die Medien dieses ohne Aufschrei schweigend entgegen nehmen.

Ich bin traurig darüber, wenn Politiker auf Kundgebungen unter dem Banner „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ mit marschieren. Ich bin 1946 nach dem Krieg geboren und habe in den vielen Jahrzehnten erleben dürfen, wie dieses Land, unser Deutschland, wieder aufgebaut wurde. Kluge Politiker verschiedener Parteien haben durch weise Entscheidungen für Wohlstand und Frieden in diesem Land gesorgt. Meine Kinder und meine Enkel erlebten in diesem Land Sicherheit, Bildung und wachsenden Wohlstand.

Die jetzigen politischen Parteien in Regierung und Opposition sind dabei, genau das zu zerstören. Hier trifft das zu, was der Prophet Jesaja in Kap. 9,15 sagt: „Die Führer dieses Volkes sind Verführer geworden und die von ihnen geführten sind verloren“. Wir leben heute hier in Deutschland schon gar nicht mehr in einer Demokratie, weil sich die regierenden über den Willen des Volkes hinwegsetzen und die Opposition ohne jeglichen Widerstand alles mitmacht, nur um die eigenen Pöstchen nicht zu gefährden.

Parlament als Puppentheater

Das Parlament ist ein Puppentheater. Politische Auseinandersetzungen wie ich sie noch kennengelernt habe mit Politikern wie Strauß, Wehner und anderen, sind zu Sandkastenspielen verkommen. Die etablierten Politiker lügen, denunzieren und betrügen in einem Maße, das einfach abscheulich ist. Eine legitimierte Partei wird als Schande für Deutschland bezeichnet und man übersieht dabei, dass man in seinem politischen Niveau selbst inzwischen zu einer Schande für Deutschland abgesunken ist. Die US-Wahl wurde von unseren Politikern als eine Schlammschlacht beschimpft, aber das was hier bei uns kurz vor der Wahl gegen die AfD stattfindet, den Schlamm, mit dem sie diese Partei überschütten, empfinden genau diese Leute dann aber als legitim.

Das Volk wird verführt durch lügende Politiker, lügende Medien und manipulierte Talksendungen. Das öffentlich rechtliche Fernsehen ist zum „Staatsfernsehen“ verkommen. Das Volk wird bewusst und gezielt desinformiert. Die bislang gültige und akzeptierte Meinungsfreiheit wird massiv abgebaut und unterdrückt. Richter fällen inzwischen Unrechtsurteile. Jeder, der auch nur die kleinsten Bedenken gegen das System und die Politik äußert, wird als Nazi und Rassist beschimpft.

Das durfte ich selbst erfahren, obwohl ich Kurden und Iraner als persönliche Freunde habe. Politiker beschimpfen diese Menschen als Pack und Mischpoke. Eine Kanzlerin setzt sich über bestehende Gesetze hinweg und verstößt gegen ihren geleisteten Eid, zum Wohle des Volkes zu handeln. Wenn ich die heutigen Sicherheitsvorkehrungen bei Volksfesten und öffentlichen Veranstaltungen sehe, dann denke ich gerne an die vielen Jahre zurück, in denen wir Menschen solche Veranstaltungen ungezwungenen und sorglos erleben durften.

Politiker halten das Volk für dumm und naiv

Das Ansteigen von Sexualdelikten aufgrund der Überflutung durch Asylbewerber wird geleugnet. Die Nationalität von Straftätern wird nicht preisgegeben. Warum wohl? Für wie dumm halten uns heute diese uns regierenden Politiker. Es macht mich am meisten wütend, dass diese Politiker das Volk für dumm und naiv halten, wo doch ihren Machenschaften gegen das Volk und die AfD so primitiv und durchschaubar sind.

Politiker und Kirchenfürsten huldigen dem Islam und demontieren das Christentum. Das störende Kreuz als Symbol der Christen wird abgehangen und auf Bildern wegretuschiert, alles im vorauseilenden Gehorsam, die angeblich friedliche Religion des Islam nicht zu beleidigen. Es bricht mir mit meinen 70 Jahren das Herz, wenn ich deutsche Bürger sehe, die ihre Rente durch Aushilfsjobs aufbessern und wenn ich sehe, wie Geld im Überfluss vorhanden für die massenhafte Überflutung unseres Landes mit Menschen ist, von denen nur eine Minderheit echte Flüchtlinge sind.

Ich könnte noch viele Gründe aufzeigen, Gründe, die mich dazu veranlasst haben, keiner der etablierten Parteien und ihren Politikern zu glauben, geschweige denn, diese zu wählen. Mit meinen 70 Jahren brauche ich mir um meine Zukunft in meinem Vaterland nicht mehr viele Sorgen zu machen. Aber ich mache mir Sorgen um meine Kinder und Enkelkinder. Wenn diese Generation jetzt nicht aufwacht und sich weiterhin durch die lügenden Politiker und durch die Lügenmedien manipulieren lässt, dann werden sie dieses eines Tages ganz fürchterlich bereuen. Wer jetzt nicht die AfD wählt, der hat bisher noch nichts begriffen. Wie heißt es doch so schön in einem Sprichwort: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




„Flüchtlinge“ im Paternoster

Von CHEVROLET | Vor allem eins sind  die Abschiebungen von „Flüchtlingen“, die in Deutschland kein Asyl bekommen und ausreisen müssen, wenn sie denn überhaupt stattfinden: teuer für den Steuerzahler. Das passiert bekanntermaßen den allerwenigsten der Abgelehnten, sie werden mit fadenscheinigen Begründungen „geduldet“ und dürfen letztlich im geliebten und bequemen sozialen Netz bleiben und fordern, fordern, fordern – und in den meisten Fällen bekommen sie es auch noch.

Wenn dann doch mal abgeschoben wird, wie unlängst Schwerkriminelle nach Afghanistan, ist es ein kleines Häuflein von Leuten, die raus müssen, natürlich medienwirksam bejammert von Pro Asyl, anderen Bessermenschengruppen und den eigenen Landsleuten. Die Abgeschobenen bekommen eine luxuriöse Reise spendiert, geradezu im Privatjet, denn gerade acht Abzuschiebende in einem eigens gecharterten Airbus, von soviel „Beinfreiheit“ können deutsche, zahlende Reisende nur träumen.

Eigentlich müsste es ja selbst ins dümmste Hirn der abgeschobenen jungen Herren gehen, dass sie in Europa nichts verloren haben, doch diese haben auch bei der Rückführung in die Heimat, nichts Anderes im Kopf, als schnellstmöglich wieder nach Deutschland und Europa zu kommen, zumeist um luxuriös leben zu können und ihren dunklen Geschäften und Vergewaltigungshobbys nachgehen zu können.

Nach zwei Wochen war er wieder da

Ein solcher Fall ist jetzt aus Österreich dokumentiert, wie die Kronen-Zeitung berichtet: Da wurde für teures Geld ein 25-jähriger Nigerianer (warum der wohl geflüchtet sein mag?), nachdem er zuletzt im „Anhaltezentrum Vordernberg“ in der Steiermark randaliert und einen Polizisten schwer verletzt hatte, am 22. August nach Italien zurückgeschickt, von wo er gekommen war.  Bei seiner Abschiebung hatte er aber schon angekündigt: „Ich bleibe in Österreich“. Und diese Drohung machte er wahr: Am 4. September war er wieder im Lande. Schon recht bald wurde er aufgegriffen und wartet abermals auf die Abschiebung. Das Spiel „Flüchtlinge im Paternoster“ beginnt also von Neuem.

Verhindern könnten das nur wirksam gesicherte Grenzen.




Lindner-Blatt: Schamlose Wahlwerbung gegen die AfD

Großes Interview heute auf Seite 4 der "Welt am Sonntag" mit Christian Lindner, dem Ehemann der stellv. WamS-Chefin Dagmar Rosenfeld-Lindner. Ein Schelm wer böses dabei denkt...

Von PLUTO | Journalistisch schamloser geht`s kaum noch: eine Woche vor der Bundestagswahl gönnt die „Welt am Sonntag“ in der Printausgabe und in WO+ dem FDP-Spitzenkandidaten Christian Lindner nochmals eine satte Wahlwerbung. Stoßrichtung Anti-AfD. Was man wissen muss: Vizechefin des Sonntagsblattes ist die Ehefrau des schönen Dressmans von Seite 1, Dagmar Rosenfeld-Lindner. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Zweifellos liegt Frau Rosenfeld-Lindner mit ihrem Göttergatten gern unter einer Decke, wie sie freimütig in der „Zeit“ bekannte. Die Frage ist aber: Wie sehr steckt sie mit Lindner unter einer Decke?

Denn schon am vergangenen Sonntag hatte die WamS mit unfairen Mitteln gegen den politischen Shootingstar AfD geschossen und eine angebliche Email dessen Spitzenfrau Alice Weidel von 2013 zum Skandal aufgebauscht. Heraus kam ein Lacherfolg.

Nun legt die WamS nach. Denn die AfD ist der wirkliche Konkurrent der FDP, kann dieser sogar mächtig in die Suppe spucken und gegebenenfalls von einer Regierungsbeteiligung abhalten, wenn es ihr gelingt, die FDP von Platz 3 fernzuhalten. Auf politischer Premiumseite darf Lindner nun im Wahlkampfendspurt gegen eine „völkisch-autoritäre“ AfD wettern und einen Zweikampf um den drittstärksten Platz im Bundestag zwischen FDP und AfD herbeireden. Die Absicht ist klar: Lindner will verhindern, dass Wähler weiterhin von seiner Partei zur AfD überlaufen. Wenn sein Kalkül aufgeht, empfiehlt er sich gleichzeitig als Königsmacher unter einer Kanzlerin Merkel, Regierungspartner FDP inklusive.

Die Leser der WamS aber durchauen das schäbige Spiel, für das die Welt die willfährige Plattform bietet und sind „not amused“. Sie haben nicht vergessen, dass die FDP vor Jahren als Umfallerpartei abdankte und sich nun geläutert gibt, um “Mutti“ in Schach zu halten. Um es biblisch zu sagen: Eher geht aber ein Kamel durch ein Nadelöhr, als Lindner durch die Raute.

Die Kommentare in WO sind denn auch fast durchweg ablehnend. Eine Auswahl:

Consanesco: Wieviel offensichtliche Wahlwerbung für die FDP will man auf WO eigentlich noch betreiben? Folgt jetzt für die letzte Woche vor der Entscheidung jeden Tag diese Art von Berichterstattung?

Platon Sedlmeier: Es ist schon öfter darauf hingewiesen worden: Dagmar Rosenfeld-Lindner (WElt) und Christian Lindner. Lobhudelnde Artikel in diesem Kontext wären in normalen Unternehmen ein Compliance-Verstoß oder indizieren Schwächen in der Governance.

Leser m.: Da kann man gleich die CDU wählen. Die FDP dient sich als Mehrheitsbeschaffer der CDU an und sie wird niemals in der Lage sein, ihre Politik gegen Merkel und Co. durchzusetzen.

Geronimo: Was masst sich dieser Mann eigentlich an, dass er Wähler einer zugelassenen Partei bevormunden bzw. diese „im Zaum halten“ will?

Friedrich Spee: „Völkisch-autoritäre“ AfD? Ja, klingt für mich auch nur wie einer der bekannten Anbiederungsversuche der FDP als Mehrheitsbeschaffer um an die Fleischtröge der Macht zu kommen.

Momentumviri: Im Endspurt kommen nun die Einlullartikel. Die FdP hatte ihre Chance bei mir. Und ich habe nicht vergessen. Blau ist meine Alternative. Und dabei bleibe ich.

Bernd Z: Wenn die FDP mitregiert gibt es vorher viel heiße Luft und Nachher ein paar Vergünstigungen für ihre Klientel. Unvergessen ist die Einführung eines einfacheren und gerechteren Steuersystems, dass damit endete, dass man jetzt auf eine Hotelübernachtung 7% und aufs Frühstück 19% Mwst. bezahlt.

» Kontakt: leserbriefe@wams.de




Provinzposse am Amtsgericht Heilbronn

Nein, es geschah nicht in Schilda. Keine Geschichte von Ephraim Kishon. Es ist eine aktuelle Story aus dem altehrwürdigen Amtsgericht Heilbronn.

Die Beteiligten: ein Richter am Amtsgericht, ein Staatsanwalt, ein 35-jähriger Angeklagter mit kroatischer Staatsbürgerschaft, Verteidigerin, etwa zehn interessierte Zuschauer, ein verurteilter Dschihad-Mörder und ein seltsamer Richter vom dortigen Landgericht.

Ein nicht vorbestrafter Bürger wurde am Freitag vom Amtsgericht Heilbronn zu einer Geldstrafe von 200 € verurteilt, weil er einem Mörder, der eine ihm unbekannte Rentnerin in ihrem eigenen Schlafzimmer ermordete (PI berichtete) und dies mit seiner Religion begründete, mitteilte, dass er aus Sicht der „Religion des Friedens“, dem der Mörder angehört, ein „kuffar“ (richtigerweise „kafir“, Einzahl von kuffar), also ein „Ungläubiger“ wäre. Er bezeichnete also sich selbst als „kuffar“. Das ist nach Ansicht der Staatsanwalt strafbar, weil der Anwesende so unerlaubterweise dem Mörder diese äußerst wichtige Nachricht am Rande des damaligen Prozesses mitteilte, an dem er als unbeteiligter Zuschauer teilnahm. Hintergrund war, dass der später verurteilte Mörder Abu Bakr C. die Verfahrensbeteiligten während seines Prozesses immer wieder als „kuffar“ bezeichnete.

Zur absurden Begründung herangezogen wurde dabei der §115 des OwiG:

„Verkehr mit Gefangenen“: Ordnungswidrig handelt, wer unbefugt: 1. einem Gefangenen Sachen oder Nachrichten übermittelt oder sich von ihm übermitteln läßt …….

Vorausgegangen war dieser Posse eine noch schrägere Vorstellung des damaligen Vorsitzenden Richters am Landgericht, Roland Kleinschroth, der wegen dieser Bemerkung dem Besucher sogar eine Ordnungsstrafe von 500 € verpasste, obwohl er offensichtlich gar keine Ahnung davon hatte, was „kuffar“ bedeutet und sich erst auf Nachfrage bei einem Dolmetscher dessen vergewisserte. Von diesem ließ sich Kleinschroth die Personalien geben. Bereitwillig händigte er ihm als EU-Bürger seinen kroatischen Pass aus. Darauf fragte ihn Kleinschroth, ob er wohl ein Asylant sei. Verständlicherweise ärgerte sich der Besucher über diesen Affront.

Konfrontiert damit, gab der später verurteilte Mörder zu Protokoll, dass nicht er, sondern der Besucher und sein mitanwesender Bruder die Mörder seien. Anstatt diese Schutzbehauptung als absurd abzutun, wurden auf Veranlassung Kleinschroths sowohl der Besucher als auch sein Bruder von der Polizei verhaftet, zur Vernehmung zur Polizeidienststelle mitgenommen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieses wurde erst nach einiger Zeit eingestellt.

Vom Amtsgericht in Heilbronn ist man ja schon einiges gewohnt. Aber hier wurde einmal mehr die Justiz der Lächerlichkeit preisgegeben. Kein Wunder, dass die Bürger das Vertrauen in die Justiz mehr und mehr verlieren. Zeit für Veränderung! Zeit für Rechtsstaatlichkeit!




Video: Die Qual der Wahl

In genau einer Woche wählen die Deutschen einen neuen Bundestag. Wem die Mitglieder der an der Wahl beteiligten Parteien ihre Stimme geben werden, ist klar. Doch was denken und wie entscheiden sich parteilose Deutsche? Einer davon ist Patrick Schenk, Fraktionsvorsitzender der parteiunabhängigen Bürger Für Frankfurt -BFF im Römer. Sehen und hören Sie selbst, was Schenk in einer neuen Episode der hessischen Erfolgsserie „Die grüne Couch“ so vor sich hinüberlegt.




Tübingen: 42-Jährige beraubt und vergewaltigt

Lichtkunst am Kanzleramt - siehe auch merkeldieeidbrecherin.com.

Am Freitagnachmittag zeigte eine 42-jährige Frau bei der Kriminalpolizei Tübingen an, dass sie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beraubt und vergewaltigt worden sei. Die 42-Jährige befand sich zum Ereigniszeitpunkt im Hautbahnhof Tübingen, saß auf einer Bank gegenüber einem Fast-Food-Restaurant und war dort immer wieder eingeschlafen. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen ca. 12-jährigen Jungen, der sich an ihrem daneben stehenden Rucksack zu schaffen machte. Nachdem sie den Jungen angesprochen hatte, mischte sich ein ca. 30- jähriger Mann ein. Nach den Angaben der Frau wurde sie von diesem Mann im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt. Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein. Die 42-Jährige gab an, dass sie dem unbekannten Täter aufgrund ihrer Gegenwehr während der Tatausführung mehrere Kratzer im Gesicht zufügte. Als die Geschädigte anschließend wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Die beiden Tatverdächtigen sollen in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Sie werden wie folgt beschrieben: Der Vergewaltiger soll ca. 30 Jahre alt und ca. 178 cm groß sein. Er hatte eine schlanke Statur und braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen, zudem einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einer grün, gelb, roten Mütze, einer schwarzen Hose sowie einer dunklen Jeansjacke. Der Junge soll ca. 12 Jahre alt und ca. 140 cm groß sein, er hatte braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind sowie braune Augen und helle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeanshose, einem braunen Pullover und braunen Adidas Turnschuhen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Leer/Emden: Am 15.9. wurde die Polizeiinspektion Leer/Emden über eine im Umlauf befindliche WhatsApp-Nachricht informiert, aus der hervorgeht, dass am vergangenen Sonntag ein sexueller Übergriff auf eine Frau durch mehrere Männer ausländischer Herkunft stattgefunden haben soll. Daraufhin wurden umgehend umfassende Ermittlungen zum Inhalt dieser Nachricht eingeleitet. Nach bisherigem Ermittlungsstand besteht nunmehr der Anfangsverdacht einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die sich vor etwa zwei Wochen zugetragen hat. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und die entsprechenden Ermittlungen zum Tathergang werden intensiv geführt. Sobald gesicherte Erkenntnisse zur Tat und zur Herkunft der Täter vorliegen, wird es eine gesonderte Mitteilung geben.

Moers: Ein Unbekannter griff am Montag, in der Zeit von 09.15 Uhr bis 09.20 Uhr, eine 20-jährige Moerserin im Bereich eines, zwischen der Lauff- und Heinestraße gelegenen Garagenhofs an und vollzog sexuelle Handlungen an der Frau. Anschließend flüchtete der Täter vom Tatort über einen Fußweg in Richtung einer angrenzenden Kleingartenanlage. Beschreibung: Etwa 182 cm groß, 50 – 60 Jahre alt, kräftige Figur, Dreitagebart, kurze, schwarz-graue Haare, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer kurzen, dunkelblauen Jeanshose (knielang), einer grauen Sweater-Jacke mit Reißverschluss und Turnschuhen.

Limburg: Am Donnerstagvormittag wurden in der Limburger Altstadt drei 11 und 12 Jahre alte Mädchen unsittlich berührt. Die Mädchen hatten im Rahmen einer Klassenfahrt eine Stadtrallye durch die Limburger Altstadt gemacht. Während der Rallye wurden die Schülerinnen dann gegen 11.00 Uhr im Bereich der Obermühle von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihnen seine Hilfe bei der Beantwortung der Fragen anbot. Im weiteren Verlauf soll er die Mädchen dann im Bereich der Fahrgasse gegen deren Willen umarmt und am Po berührt haben. Die Kinder erzählten anschließend ihrer Lehrerin von dem Vorfall und diese verständigte daraufhin die Polizei. Der Mann soll ca. 50- 60 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß gewesen sein und eine dunklere Hautfarbe sowie grau-weiß gelockte Haare gehabt haben. Getragen habe er eine Brille, ein kariertes Hemd, einen schwarzen Mantel und eine blaue Jeans.

Wiesbaden: Am frühen Mittwochmorgen wurde der Polizei mitgeteilt, dass eine 18-jährige Wiesbadenerin am Dienstag, um kurz nach 22:00 Uhr, von drei jungen Männern sexuell bedrängt wurde. Die junge Frau wurde gegen 22:00 Uhr von den Männern angesprochen, ob man denn gemeinsam Drogen konsumieren wolle. Danach sei man in der Schwalbacher Straße in ein nahegelegenes Parkhaus gegangen. Dort habe dann ein Beteiligter sie sexuell bedrängt. Dies habe sie jedoch abgelehnt und sich von der Örtlichkeit entfernt. Der Täter sei circa 20 Jahre alt, 1,75 – 1,80 Meter groß, habe braune, rundliche Augen und gezupfte Augenbrauen, sehr markante Gesichtszüge und trage einen Dreitagebart. Er sei sehr dünn und habe schwarze Haare. Bekleidet sei er mit einer schwarzen Jogginghose, einer Trainingsjacke und einer Basecap gewesen. Die 18-Jährige beschreibt das Aussehen des Täters als „südländisch“.

Doberlug-Kirchhain: Eine Frau zeigte Mittwochabend eine sexuelle Belästigung an, die sich zuvor im Stadtpark an der Karl-Liebknecht-Straße ereignet hatte. Demnach näherte sich der 40-Jährigen gegen 19:30 Uhr ein junger Mann mit einem Fahrrad und hielt neben ihr an. Anschließend äußerte er Interesse an einem sexuellen Kontakt und berührte sie plötzlich unsittlich. Die Frau wehrte sich, schlug die Hand weg und schrie den Mann an, woraufhin er sich entfernte. Im Zuge der ersten Ermittlungen wurde ein 19-jähriger sudanesischer Asylbewerber als Tatverdächtiger identifiziert und in Gewahrsam genommen. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Vernehmung mit Unterstützung eines Dolmetschers, werden am Donnerstag fortgesetzt.

Kappel: Gegen 13.50 Uhr befand sich eine 42-jährige Frau mit ihrem Kind (8) am Mittwoch auf der Straße Usti nad Labem. Als sie den Park zwischen der dortigen Schule und einem Küchenstudio durchquerten, nahmen sie einen Mann mit heruntergelassener Hose an einem Gebüsch wahr, der an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau lief mit ihrem Kind rasch weiter und informierte die Polizei. Den Täter beschrieb die 42-Jährige als schlank, etwa 18 bis 22 Jahre alt und zirka 1,70 Meter groß. Er sei zudem „Südländer“, habe kurze, schwarze Haare sowie ein kirschfarbenes Sweatshirt und blaue Jeans mit schwarzen Streifen an den Innenseiten getragen.

Winnenden: Gegen 23:00 Uhr folgte einer 23-Jährigen, die zu ihrem Fahrzeug ging, das auf dem Parkplatz des Rems-Murr-Klinkums in der Straße Am Jakobsweg abgestellt war. Der Mann habe dabei an seiner Hose „herumgemacht“ und sein Geschlechtsteil entblößt. Auch als sie mit ihrem Pkw den Parkplatz verließ, folgte ihr der Unbekannte noch ein Stück zu Fuß. Die 23-Jährige beschrieb den Mann als dunkelhäutig, ca. 170 bis 175 cm groß.

Gera: Die Straftat zum Nachteil des zwölf Jahre alten Mädchens, geschehen am 01.08.2017 im Bereich Spielwiese in Gera (Medieninfo vom 04.08.2017 unten angeführt), konnte aufgeklärt werden. Als der Tat dringend verdächtig wurde ein 17-jähriger Asylbewerber aus Algerien ermittelt. Dieser sitzt momentan bereits wegen anderer Delikte in Hessen in Untersuchungshaft. Medieninformation vom 04.08.2017 12-jährige sexuell belästigt – Zeugen gesucht Gera: Am Dienstag (01.08.2017), gegen 15:30 Uhr, saß ein zwölf Jahre altes Mädchen auf einer Bank im Park der Jugend, als es zunächst von einem Mann angesprochen wurde. Da das Kind keine Lust auf Konversation hatte, lief es in Richtung Spielwiese davon und hielt sich dort im Bereich auf. Der Mann soll ihr allerdings gefolgt sein und nahe der Spielwiese sei es dann zu sexuellen Handlungen gekommen.

Geldern: Am Sonntag (10. September 2017) gegen 5.00 Uhr war eine 24-jährige Frau zu Fuß auf dem Nordwall unterwegs. In Höhe der Nordgasse sprach sie ein unbekannter Mann in gebrochenem Deutsch an. Er sagte, dass er Araber sei. Der Mann umarmte die 24-Jährige. Sie konnte sich losreißen. Der Unbekannte folgte der Frau und sprach sie in französischer Sprache erneut an. Dabei küsste er mehrfach ihre Hand. Erst als die 24-Jährige in ein Haus ging, ließ der Unbekannte von ihr ab. Der Täter war etwa 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,90m groß, schlank und hatte dunkelblonde, mit viel Gel frisierte Haare. Er trug einen dunklen Pulli und eine dunkle Jeanshose.

Oberstdorf: Am Montagabend, gegen 22.30 Uhr, befand sich eine 17-Jährige zu Fuß im Kurpark. Nach ihren Angaben wurde sie dort von einem jungen Mann bedrängt. Sie zeigte den Vorfall am Dienstagmorgen bei der Polizei Oberstdorf an. Ein ca. 20-Jähriger sprach sie auf Höhe der Bühne an. Daraufhin hielt der junge Mann Sie am Arm fest und umarmte sie. Hierbei soll er ihr auch mit einer Hand an den Po gefasst und sie auf den Hals geküsst haben. Daraufhin stieß die Frau den Mann weg und rannte in Richtung evangelische Kirche davon. Sie blieb unverletzt. Der Mann war ca. 170 cm groß und schlank, er hatte braune kurze Haare und sprach mit tiefer Stimme in gebrochenem Deutsch.


Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Hamburg: Tatzeit: 14.09.2017, 00:55 Uhr Tatort: Hamburg-Finkenwerder, Johann-Camper-Stieg/Bausenhof, dortige Grünanlage -In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde eine 37-Jährige Opfer eines Sexualdelikts. Die Polizei Hamburg fahndet nach den beiden bislang unbekannten Tätern. Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen ging die 37-jährige Geschädigte vom Johann-Camper-Stieg zu Fuß durch die dortige Grünanlage in Richtung Bausenhof. In der Grünanlage sei sie plötzlich von zwei Tätern angegriffen und in ein Gebüsch am Fleetgraben gestoßen worden. Im weiteren Verlauf habe mindestens einer der Täter sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Die 37-Jährige habe sich massiv gewehrt. Die Täter hätten schließlich von ihr abgelassen und sie in dem Gebüsch zurückgelassen. Die Ermittlungen ergaben, dass die Täter mutmaßlich in Richtung Nordmeerstraße und dann weiter in Richtung Palstek geflüchtet sind. Aufgrund ihrer Hilfeschreie wurden Anwohner auf die 37-Jährige aufmerksam. Diese verständigten auch Polizei und Feuerwehr.
Durch die Dornen des Gebüschs erlitt die 37-Jährige diverse Kratzverletzungen. Sie wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der beiden Täter, die wie folgt beschrieben werden:

männlich -ca. 1,80 m -ca. 20 bis 25 Jahre alt -normale Statur

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, die die Tat beobachtet oder sonst verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

POLIZEIDIREKTION FLENSBURG: POL-FL: Pellworm – Polizei sucht Zeugen nach Vergewaltigung 14.09.2017 – 13:55- Am Montagabend (21.08.17), zwischen 21.12 Uhr und 21.53 Uhr wurde eine 33-jährige Pellwormerin von einem fremden Mann überfallen und vergewaltigt. Die Frau befand sich an der Seeseite des Deiches, zwischen der Auffahrt zum Deich am Tammwarftsweg und der Alten Kirche, als sie plötzlich von einem Unbekannten von ihrem Fahrrad gestoßen wurde. Sie stürzte daraufhin die Steinbefestigung des Deiches hinunter und zog sich dabei nicht unerhebliche Verletzungen zu. Der Mann schubste sie an die Wattkante, schlug sie mit einem Stock und vergewaltigte die 33-Jährige. Diese versuchte noch sich mit einem Pfefferspray zu wehren, welches der Mann ihr jedoch entriss und sie damit besprühte. Nachdem der Mann von ihr abließ, gelang es der Pellwormerin einen Notruf abzusetzen. Die Kripo Husum hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Angaben zu einem männlichen Fahrradfahrer machen können, der sich zwischen 20 Uhr und 22.30 Uhr in der Nähe des oben beschriebenen Ortes aufgehalten hat. Wichtig sind auch Hinweise zu Personen, die sich in drei Wochen zuvor im Tatortbereich aufhielten, da die Geschädigte regelmäßig diesen Bereich aufgesucht hat und der Täter sie beobachtet haben könnte. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich an die Polizeistation Pellworm (04844-310) oder an die Polizei Husum (04841-8300) zu wenden.

Ulm: Der Vorfall war in der Zeit zwischen 18 Uhr und 19 Uhr im Bereich Heimstraße/Willi-Brandt-Platz. Die 18-Jährige befand sich auf Höhe der Unterführung am Zundeltor, als sie dort von einem Mann angesprochen wurde. Der Unbekannte zog sie an ihrer Jacke in Richtung Unterführung und begrapschte sie. Die junge Frau konnte sich losreißen und unverletzt wegrennen. Sie erstattete erst am Donnerstag Anzeige bei der Polizei. Die ermittelt jetzt wegen sexueller Belästigung. Der Täter war komplett schwarz bekleidet und hatte ein Kapuze über den Kopf gezogen. Im Gesicht hat er in Augennähe eine auffällige Narbe. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Telefon: 0731/188-0. Uwe Krause, Pressestelle, Telefon: 0731 188 1111, E-Mail: ulm.pp.stab.oe@polizei.bwl.de

Bad Wörishofen: Am Donnerstag folgte kurz vor Mitternacht ein ca. 40-jähriger Mann einer 81-Jährigen, die zu Fuß in Bad Wörishofen in der Füssener Straße unterwegs war. Im Bereich der Straße Am Trieb zog der Mann, der eine dunkle Schildmütze trug und einen braunen Pullover über seine Schultern hängen hatte, plötzlich mitten auf der Straße seine gemusterte kurze Hose herunter und zeigte sich der Dame völlig entblößt mit erigiertem Glied. Im Anschluss verfolgte der ca. 1,80 m große, athletische Mann die Frau nackt bis in ein angrenzendes Grundstück und ließ erst von ihr ab, als diese an die Tür eines Anwohners klopfte.

Hamm: Am Freitag, 15.September, um 22.40 Uhr, bemerkte eine 20-jährige Frau am Hans-Böckler-Platz einen Mann, der hinter einem Pkw hockte, Frauen beobachtete und dabei onanierte. Der Exhibitionist ist 30 bis 40 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß, hat einen Bart und trägt dunkle, mittellange Haare. Er war mit einer Art Bomberjacke in weiß und einer dunklen Hose bekleidet. Zeugen, die den Mann ebenfalls beobachtet haben und / oder Hinweise auf seine Identität geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02381 916-0 bei der Polizei zu melden.

Recklinghausen: Ein Zeuge beobachtete am Montag, wie gegen 18.50 Uhr ein Mann sich vor einer Frauengruppe entblößte. Der Mann war im Wartehäuschen am Bahnsteig am Münsterplatz und zog seine Hose bis zu den Knien herunter. Dann soll er eine Gruppe junger Frauen angesprochen haben und sie aufgefordert haben, zu ihm zu kommen. Die Polizei traf in der Nähe einen Verdächtigen an und bittet jetzt bittet weitere Zeugen, insbesondere die Frauengruppe, sich unter 0800 2361 111 zu melden.

Gütersloh: Am Mittwochnachmittag (13.09., 16.00 Uhr) war eine 88-jährige Gütersloherin auf dem Fußweg an der Dalke in Richtung Dalker Straße unterwegs. Auf ihrem Weg wurde sie von einem bislang unbekannten, circa 50-jährigen Mann unsittlich angesprochen. Dieser Mann lief etwa 15 Minuten neben der Frau her und sprach sie dabei immer wieder an. Als die 88-Jährige an ihrem Zuhause angekommen war, ging der Mann davon. Die Polizei wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt über diesen Vorfall informiert. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Recht klein (etwa 160 cm), normale Figur, kurze Haare, dunkelblauer Jogginganzug. Er sprach akzentfreies Deutsch.

Schorndorf: Eine Frau wurde am Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr sexuell belästigt. Ein etwa 50 bis 60-jähriger Mann hatte die Frau in der Goethestraße vor Gebäude 4 nach dem Weg befragt. Bei diesem Kontakt berührte der Mann die Geschädigt nun mehrmals unsittlich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise auf den gesuchten Mann, der grau-schwarz gelockte Haare und den Informationen zufolge auch einen leicht hinkenden Gang hatte.

Waren: Am gestrigen Abend, gegen 18:10 Uhr, befand sich ein Jugendlicher (17) in der Goethestraße in Waren. Eine ihm unbekannte männliche Person sei zunächst mit einem Fahrrad an ihm vorbei gefahren und hätte sich nach einer Weile in kurzer Distanz ihm gegenüber gestellt. Der unbekannte Tatverdächtige entblößte sich teilweise und führte exhibitionistische Handlungen an sich durch. Nach einem kurzen Wortwechsel in deutscher Sprache fuhr der Unbekannte mit seinem Rad in Richtung Mozartstraße davon. Der Geschädigte beschrieb den Tatverdächtigen als etwa 170 cm groß, von normaler Statur. Sein braunes Haar trug er kurz. Auffällig sei die starke Akne in seinem Gesicht gewesen. Der Unbekannte könnte vom äußeren Erscheinungsbild her ein Heranwachsender – um die 18 Jahre alt – sein. Bei dem mitgeführten Fahrrad handelt es sich um ein blaues Mountainbike.




Wahlkampfhilfe der etwas anderen Art

Von INXI | Wie auch hier schon mehrfach berichtet wurde, macht es das Kartell der AfD alles andere als leicht in diesem Bundestagswahlkampf. Erst am Samstag haben wir über die Anfeindungen gegen Ulrich Oehme aus Sachsen berichtet. Dazu ein Nachtrag: MdB Wanderwitz (CDU) ist wegen Beleidigung und Verleumdung angezeigt worden, aber auch die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Spruchs: Alles für Deutschland! So viel dazu.

Nun sollte man meinen, dass in solch schweren Zeiten die Reihen geschlossen werden und jeder einzelne seinen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg beiträgt. Persönliche Befindlichkeiten und andere Animositäten haben im Wahlkampf nichts verloren – schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Freilich scheint das Frauke Petry etwas anders zu sehen. Nicht anders ist der Inhalt des Interviews zu erklären, das am Samstag auf Tag24 veröffentlicht wurde. Der selben Gazette, die erst in den letzten Tagen über Ulrich Oehme herfiel. Fehlender Spürsinn oder Kalkül? Schon bei der Überschrift: „Warum bringt die AfD so viel Wut in den Wahlkampf, Frau Petry?“ hätten alle Alarmglocken schrillen müssen. Es ist die alte Taktik linker Demagogen; Ursache und Wirkung wird verdreht und Lügen werden so oft wiederholt, bis man selber daran glaubt.

Antidemokratische Störer?

Der Autor dieser Zeilen ist selbst im Wahlkampf aktiv und von daher gezwungen, Seiten wie Tag24 zumindest zu überfliegen. Man könnte fast an einen Fake glauben – aber nein, Frauke Petry bezeichnet allen Ernstes die Gegendemonstranten bei den unsäglichen Auftritten der Totengräberin Deutschlands als antidemokratische Störer! An dieser Stelle: Vielen Dank für die Würdigung unserer Wahlkampfarbeit, Frau Bundesvorsitzende. Schwamm drüber; die vielen Helfer, Plakatierer, Standbetreuer und Austräger wissen, dass ihr Engagement an anderer Stelle entsprechend gewürdigt wird.

Seltsames Demokratieverständnis

Bedenklich und besorgniserregend sind hingegen Petrys Aussagen zu Alexander Gauland, neben Alice Weidel, der Spitzenkandidat der AfD. Es ist bekannt, dass im Februar diesen Jahres ein Parteiausschlußverfahren gegen Björn Höcke inszeniert wurde. Gegen diesen Unsinn stimmten im Bundesvorstand:

– Alexander Gauland
– Jörg Meuthen
– Paul Hampel
– Andrè Poggenburg.

Gauland hat aus seiner Sicht der Dinge nie einen Hehl gemacht – im Gegenteil: Er bezeichnete Höcke (zu Recht) als „Seele der Partei“.

Dazu Petry (Zitat):

Es gehört zum demokratischen Prozedere, Mehrheitsbeschlüsse mitzutragen, auch wenn man persönlich anderer Meinung ist. Schade, dass das für einen so erfahrenen Politiker nicht selbstverständlich ist.

Per se richtig. Zur richtigen Einordnung des Zitats ist für den interessierten Leser allerdings ein Ausflug in den sächsischen Landesverband nötig.

Die Causa Jens Maier

Jens Maier ist Richter am Amtsgericht in Dresden und Direktkandidat der AfD im WK 159. Darüber hinaus wurde Maier auf dem letzten Landesparteitag mit über 70% der Delegiertenstimmen auf Platz 2 der Landesliste gewählt. Nun, auch gegen Jens Maier läuft ein Parteiausschlußverfahren, inszeniert von Frauke Petry und Uwe Wurlitzer, dem Generalsekretär der AfD in Sachsen. Auf demselben Parteitag wurde die Parteispitze per Antrag aufgefordert, dieses Verfahren einzustellen. Die überwältigende Mehrheit war derart groß, das auf eine Zählung der Stimmen verzichtet werden konnte.

Passiert ist bisher nichts; der Parteitagsbeschluß habe nur empfehlenden Charakter. Ja, so ist das mit den Mehrheitsbeschlüssen, die mitzutragen sind und der persönlichen Meinung….

Fazit

Die erste Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag braucht keine Intriganten. Sie muss bestimmt sein von Menschen, die über den Dingen stehen und sich der Arbeit für das Wohl unserer Heimat und dem deutschen Volk verpflichtet fühlen. Nichts wäre verheerender als eine von Beginn an zerstrittenen Fraktion! Wer der Verantwortung für unser Volk nicht gerecht werden kann, weil er/sie persönliche Dinge in den Focus stellt, sollte verzichten.