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Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil II: Sind wir vorbereitet?

Fotocollage

Von EUGEN PRINZ | Ein Bürgerkrieg ist ein bewaffneter Konflikt auf dem Territorium eines Staates zwischen verschiedenen Gruppen. Noch vor wenigen Jahren hätte hierzulande niemand auch nur im Traum daran gedacht, dass ein solches Ereignis in Deutschland in den Bereich des Möglichen rücken könnte. Inzwischen wird die Zahl derer, die eine solche Gefahr als realistisch einstufen, größer.

Haben diese Leute recht oder handelt es sich nur um Spinner und Verschwörungstheoretiker? Dieser Frage wird hier nachgegangen.

Tschechien und Ungarn bewaffnen ihre Bürger

Es sollte uns durchaus auch bedenklich stimmen – vor allem die Gründe dafür -, dass die Regierung in Tschechien mit einer Verfassungsänderung die Rechtsgrundlage für eine Bewaffnung ihrer Bürger geschaffen hat (PI-NEWS berichtete) und Ungarn 197 zusätzliche Schießstände für die Bevölkerung errichtet.

Warum ist das so? Es existieren offenbar Geheimdienstanalysen, die ein solches Vorgehen als geboten erscheinen lassen. So warnte der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, Ende Juli zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Er gehe davon aus, dass sie aus den sogenannten “No-Go-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern würden. Gleichzeitig würden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen würden.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich Ungarn in der Flüchtlingskrise bisher immer als Quelle zuverlässiger und korrekter Informationen, die von der Rest-EU gerne verschwiegen worden wären, erwiesen hat.

Schon deshalb muss man die Ausführungen Földis mit großer Sorge zur Kenntnis nehmen. Auch kann man davon ausgehen, dass Tschechien eine so tiefgreifende Maßnahme wie eine Änderung der Verfassung nicht ohne triftige Gründe durchführt.

Wie sind wir auf einen Bürgerkrieg vorbereitet?

Die klare Antwort lautet: Überhaupt nicht! Durch die Aussetzung der Wehrpflicht, die zudem in den letzten Jahren ihres Bestehens nicht einmal mehr konsequent durchgezogen wurde, fehlt den jungen Menschen in Deutschland die Ausbildung an der Waffe. Dieses Defizit dürfte bei den Zuwanderern, die aus gewaltaffinen Regionen zu uns gekommen sind, nicht vorhanden sein.

Zudem haben die Ereignisse in Hamburg während des G20 Gipfels gezeigt, dass schon mehrere tausend gewaltbereite junge Männer genügen, um die versammelte Polizeireserve Deutschlands, in Höhe von etwa 20.000 Beamten, an die Grenzen der Belastbarkeit zu bringen.

Wie soll uns dann diese Polizei vor zehntausenden, vielleicht sogar hunderttausenden über soziale Netzwerke konzertiert agierende Zuwanderer schützen? Das ist anscheinend auch der Polizei in Nordrhein-Vandalen klar, weshalb sie jüngst beim kurdischen Kulturfest in Köln nicht eingeschritten ist, obwohl dort verbotswidrig massenweise Portraits des Kurdenführers Öcalan gezeigt wurden. Aus dieser Handlung ergibt sich der Anfangsverdacht einer Straftat nach § 129a Abs. 5 StGB (Unterstützung einer terroristischen Vereinigung).

Nach dem Legalitätsprinzip hätte die Polizei hier einschreiten MÜSSEN. Aber 40.000 Kurden, die nach Auskunft des Veranstalters am Fest teilnahmen, sind halt doch eine Hausnummer zu groß für die deutschen Sicherheitsbehörden. Also eine ganz klare Kapitulation des Rechtsstaats.

Das führt zu der Frage, ob die Bundeswehr im Falle eines Bürgerkrieges oder Massenunruhen eingesetzt werden kann. Das Grundgesetz bejaht dies im Artikel 87a Absatz 4.

Wenn die demokratische Grundordnung beziehungsweise der Bestand der Bundesrepublik Deutschland unmittelbar gefährdet ist, darf die Bundeswehr zur Bekämpfung von sogenannten Aufständischen mit spezifisch militärischen Waffen eingesetzt werden.

Es bestehen hier jedoch erhebliche Zweifel, dass die Soldaten im Rahmen ihrer derzeitigen Ausbildung ausreichend für den Einsatz im Inneren vorbereitet werden. Außerdem ist die Bundeswehr durch Auslandseinsätze stark belastet. Und wie sich die Soldaten mit muslimischem Migrationshintergrund, deren Zahl immer weiter zunimmt, im Konfliktfall verhalten werden, bleibt abzuwarten.

Zudem übersteigt die Anzahl der Flüchtlinge „im besten Mannesalter“ bereits jetzt erheblich die Mannschaftsstärke der Bundeswehr von knapp 179.000 Soldaten.

Im Januar hat das Bundeskabinett eine Änderung des Waffengesetzes beschlossen, nach der innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Gesetzes illegale Waffen straflos bei den Ordnungsbehörden abgegeben werden können. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Anzahl der zirkulierenden Waffen zu verringern.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und gewisse Zusammenhänge vermutet. Natürlich soll hier nicht dem Besitz von illegalen Waffen das Wort geredet werden, aber im Falle eines Falles dürften marodierende Horden nicht ganz unfroh darüber sein, wenn der eine oder andere Hausbesitzer nicht mehr im Besitz von Opas alter Wehrmachtspistole ist.

Ein kleines Experiment

Sollten Sie sich an diesem Punkt der Ausführungen noch nicht ganz im Klaren darüber sein, inwieweit wir auf eine Bürgerkriegssituation vorbereitet sind, empfehle ich eine kleine Übung: Setzen Sie sich in einer ruhigen Minute auf einen Stuhl, schließen Sie die Augen und stellen sich vor, dass ein Dutzend hungriger, marodierender junger Männer mit Messern und Eisenstangen in der Hand brüllend die Straße Ihrer sonst so ruhigen Wohngegend entlangläuft und auf Ihr Haus zusteuert, weil es so aussieht, als wäre da was zu holen. Die Polizei kommt nicht, weil überall Chaos ist. Vielleicht funktionieren auch die Telefone schon nicht mehr. Ihre Haustür ist zwar fest verschlossen, aber es gibt ja noch die Terrassentüre. Ein Schlag mit der Eisenstange, dann geht die Scheibe zu Bruch. Gleich ist die Meute im Haus. An diesem Punkt der Visualisierung angekommen, werden Sie wissen, inwieweit Sie auf einen Bürgerkrieg vorbereitet sind.

Und angesichts der weichgespülten deutschen Jugend, deren Majorität den Fremden im Falle einer großangelegten Aggression nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen hat, ist der Vergleich mit dem Fuchs im Hühnerstall noch schmeichelhaft.

» Teil I




Rede von Donald Trump vor der UN (deutsch)

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag in der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York Nordkorea und den Iran scharf attackiert. Trump brandmarkte das isolierte Regime in Nordkorea und drohte ihm mit völliger Zerstörung. Update: Hier der deutsche Text der Trump-Rede)

„Wenn (die USA) gezwungen sind, sich selbst oder ihre Verbündeten zu verteidigen, dann haben wir keine Wahl, als Nordkorea total zu zerstören.“ Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un bezeichnete er als „Raketenmann auf einer Selbstmordmission“.

Der Iran sei laut Trump ein wirtschaftlich ausgelaugter Schurkenstaat und exportiere vor allem Gewalt. Man könne dieses mörderische Regime nicht so weitermachen lassen. Das internationale Atomabkommen mit dem Iran sei einer der schlechtesten Verträge, die jemals abgeschlossen worden seien und eine Erniedrigung für die USA.

Ferner wiederholte Trump, die Außenpolitik an amerikanischen Interessen ausrichten zu wollen. „Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle setzen“, sagte Trump. Genauso sollten es auch andere Staats- und Regierungschefs tun.

Mehrfach betonte er das Prinzip der staatlichen Souveränität. „Alle verantwortlichen Staatenlenker stehen in der Pflicht, ihren eigenen Bürgern zu dienen.“ Starke und unabhängige Nationalstaaten müssten die Vereinten Nationen zum Erfolg führen. „Wir wollen unsere Art zu leben nicht jedem überstülpen“, sagte Trump. Man wolle aber ein leuchtendes Beispiel für jedermann sein.

(Gefunden auf Quotenqueen)




Berlin: 7500 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“

Es war schön, auch in diesem Jahr wieder am Marsch für das Leben in Berlin teilnehmen zu können. Ca. 7.500 Teilnehmer (ungefähr so viele wie im letzten Jahr) nahmen in diesem Jahr für das Leben für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie daran teil. Zu Beginn fand vor dem Berliner Reichstag eine Kundgebung für das Lebensrecht eines jeden Menschen von seiner Empfängnis bis zum natürlichen Tod statt, die auf dem Video vollständig zu sehen ist (Dauer 1h 16min): Nach der Kundgebung vor dem Berliner Reichstag fand der Trauermarsch durch Berlin (siehe Video oben) für die vor ihrer Geburt ermordeten ungeborenen Kinder statt. Immer wieder versuchten linke Störer, sich unter die friedlichen Teilnehmer der Demo zu mischen und mit ihren eigenen Plakaten, Regenschirmen und ihrem Geschrei den Trauermarsch zu stören. Zum Glück konnten Ordner und Polizisten sie meistens relativ schnell wieder hinausdrängen.




Warum ich die AfD wähle! (49)

Berlin: Die Eidbrecherin ins rechte Licht gerückt. (siehe auch: merkeldieeidbrecherin.com)

Von DIEKGROF | Ich bin 1963 im hohen Norden Deutschlands geboren, dort aufgewachsen und habe dort auch mein Abitur gemacht. Ich habe es als selbstverständlich angesehen, meinen Wehrdienst zu leisten und dem Staat, dem ich eben unter anderem auch die Freiheit und die Bildung verdanke, wieder etwas zurückzugeben.

Es gab Anfang/Mitte der 1980er Jahre ein klares Feindbild, die Bedrohung durch die Staaten des „Warschauer Paktes“ war real. Ich habe anschließend etwas Richtiges, Handwerkliches gelernt, dann noch ein Technikstudium absolviert und mich fortgebildet. Schon seinerzeit ging es los, daß man ohne Berufserfahrung nur bei Zeitarbeitsfirmen eine Anstellung bekam. Die Unternehmen hatten eine große Auswahl an Arbeitskräften, auch in Aus- und Fortbildung hatte man nur wenig investiert. Noch schlimmer war es bei Behörden. Gern wäre ich in den öffentlichen Dienst gegangen, aber da stand alles unter dem Spardiktat. Heute sucht man auch dort die Fachkräfte, die man damals nicht ausgebildet hat.

Schon zu dieser Zeit war der Import von „Fachkräften“ als Option gesehen worden, das Asylrecht wurde schon damals mißbraucht. Waren zuvor noch Aus- und Übersiedler zugewandert, die sich problemlos integriert haben, fleißig sind, auch ohne gigantische staatliche Ausgaben, so kamen nun mehr und mehr Taugenichtse aus allen Teilen der Welt nach Deutschland, um sich hier auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung einen Lenz zu machen.

Mein Vater kam nach dem Krieg als Heimatvertriebener nach Deutschland aus französischer Kriegsgefangenschaft. Er mußte auch Zwangsarbeit leisten, Rost an französischen Schiffen entfernen im Hafen von Toulon. Hat er dafür etwas erhalten?

Nein, nicht, keine Entschädigung, keine Entschuldigung. Hat er das erwartet, hat er gejammert? Nein, das hat er nicht. Er hatte nichts als die zerfetzte Kleidung auf dem Leib, als er, wie auch seine Brüder bei seiner Schwester in einer norddeutschen Kleinstadt ankam, die dort schon vor dem Krieg in Stellung gegangen war und dann geheiratet hatte. Eine andere Möglichkeit gab es nicht, der Weg in die alten Heimat Pommern war versperrt, die Gebiete besetzt. Eine ältere Schwester war vom Russen genauso verschleppt worden wie die Mutter, ab nach Sibirien, die Schwester kam mit einem Kind aus einer Vergewaltigung heim. Und, Entschädigung, Wiedergutmachung, nichts da, nicht jammern, Anpacken war angesagt. Man schlief in den Betten zu Zweit und in Schichten, es gab keinen Wohnraum alles war voll mit echten Flüchtlingen und Heimatvertriebenen, hinzu kamen die Wehrmachtssoldaten, die aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurden, auch hatten die Besatzungsmächte repräsentative öffentliche Gebäude, aber auch privaten Wohlraum für sich konfisziert. Es entstanden Wellblechbuden, die sogenannten „Nissenhütten“, Baracken, die teilweise noch in meiner Kinderzeit in den 1960er/1970er Jahren standen und bewohnt wurden. Meist waren die Bewohner, die Menschen, die arbeitsscheu waren, lieber dem Alkohol und der Hurerei frönten, während alle anderen – sobald es wieder möglich war – viele Stunden und Überstunden leisteten, um über die Runden zu kommen, sich bescheidenen Wohlstand wie erst ein Fahrrad, dann ein Moped und in den 1960er Jahren dann endlich ein Auto leisten zu können.

Ganze Eigenheimsiedlungen wurden von Familien, Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen mit viel Eigenleistung, der sogenannten Muskelhypothek hochgezogen, aber auch immer mehr Bauhandwerksbetriebe entstanden, leisteten tolle Arbeit, sorgten für Ein- und Auskommen. Alles das waren die Zeiten einer stabilen Regierung unter CDU-Führung, einer CDU, die noch wahrlich einen christlichen Kern hatte, deswegen wurden sie auch die „Schwarzen“ genannt. Man ging sonntags in den Gottesdienst, am Sonnabend wurde der Gehweg vor dem Haus und der Garten gepflegt, das Auto gewaschen. Man hatte Kaninchen, Hühner, einen kleinen Garten, war zu nicht geringem Teil Selbstversorger. Aber eines war klar. Man mußte arbeiten, früh aufstehen, verlässlich sein, Überstunden machen und zuhause auch noch vieles erledigen.

Es „lief“, bis man auf die fatale Idee mit den Gastarbeitern kam. Es fehlten vermeintlich Arbeitskräfte. Statt da schon zu rationalisieren und die Produktion zu verschlanken, ging man den einfachen Weg, holte Billigarbeiter ins Land zu holen. Egal ob nun Spanier, Italiener, Griechen, Portugiesen oder Jugoslawen, es waren Menschen mit christlichem Hintergrund, unserer Kultur sehr nahe. Sie brachten ihre Speisen mit, die Italiener ihren Chic, ihre lockere mediterrane Lebensart, die viele Deutsche schon in ihren Urlauben am Mittelmeer kennenlernen konnten. So war die Kluft nicht so groß. Fallen diese Menschen und ihre Nachkommen heute irgendwie negativ auf, wohnen Sie in Ghettos? Nein, sie sind voll integriert, außer durch ihren Namen und die dunklen Haare und Augen unterscheiden sie sich durch nichts von denen, die schon vorher hier gelebt haben. Anders war und ist es bis heute mit den Türken und das hat seinen Grund – die Teufelsideologie des Islam. Sie hat Integration verhindert, sie verhindert sie heute und sie wird sie immer verhindern, es sei denn, wir wären so dumm, ebenfalls dieser Irrlehre eines sich selbst als Propheten bezeichnenden Mörders, Vergewaltigers, Kinderschänders, Dieb, Räubers, Kriegstreibers, Hochstaplers und Lügners zu folgen – aber wer will das wirklich?

Ende der 1960er Jahre – ein Wertewandel

Die unselige „Frankfurter Schule“, die eine auf maximalen Egoismus ausgelegte Irrlehre linker Prägung ist, deren Ziel die Zerstörung aller Gemeinschaften, seien es Nationen oder Familien, zum Ziel hat. Nun wurde auch mehr links gewählt, die sogenannten Frauenrechtlerinnen traten auf den Plan. Dann kam die Katastrophe, ein gewisser Herbert Ernst Karl Frahm, der seinen Hintern in der Nazizeit feige ins Ausland gerettet hatte und nicht sein Leben im Widerstand gegen die Faschisten riskierte, wurde unter dem Pseudonym Willy Brandt zum Bundeskanzler.

Meine weise Mutter sagte damals schon, dass wir nun bald den Kommunismus haben werden. Ganz unrecht hatte sie nicht, wenn wir auch keinen Wirtschaftskommunismus, so doch den Wertewandel zu einem Meinungskommunismus antraten, den auch Helmut Kohl, trotz der Parole von der geistig-moralischen Wende, nicht stoppen konnte. Was nun begann, war der Anfang vom Ende eine Deutschlands, das auf Arbeit, Fleiß und Ehrlichkeit seine Erfolge aufbaute. Zuerst wurde der Kindermord durch die Änderung des §218 Stgb de facto legalisiert. Dann kam die Ölkrise, auf die man falsch reagierte. Anstatt mehr Autarkie vom Öl anzustreben, begann man sich mehr und mehr den arabischen Staaten anzudienen, was sich z.B. in Rüstungsexporten in diese Regionen zeigte. Erstmals in den Zeiten der Bonner Republik gab es Arbeitslosigkeit. Was war der Grund?

Mit den „Gastarbeitern“, die eben nun nicht wieder wie geplant in ihre Heimatländer zurückkehrten, hatte man es geschafft die Konjunktur massiv zu überhitzen, es wurde sowohl privat als auch öffentlich vermehrt auf Kredit konsumiert. Die Sozies führten Bafög auch für Schüler ein, die Gewerkschaften setzen mit massivem Streik unvernünftige Lohnerhöhungen durch. Hier begann auch die Zeit, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinanderdriftete. Denn die dummen Gewerkschaften handelten prozentuale, teilweise zweistellige Lohnerhöhungen aus. Dumm nur, daß der einfache Arbeiter mit 1.500 DM eben nicht so davon profitierte wie sein Vorgesetzter, der das vierfache an Gehalt hatte. Mit jeder Lohnrunde wurde so die Differenz größer. Da nun einige im Grunde zu viel Geld hatten, wurde sinnlos konsumiert, die Ärmeren machten das dann eben auf Kredit. Der Gang in den Schuldenstaat begann unter der SPD-Herrschaft, Schulden, um Schulden zu tilgen. Dadurch stiegen die Zinsen, machten die, die zu viel Geld hatten immer noch reicher, die Armen, die Kredite zu bedienen hatten, wurden immer mehr in die finanzielle Enge getrieben, immer mehr auch von staatlichen Zuwendungen abhängig. Das ist die „soziale Gerechtigkeit“ Marke SPD. Die Menschen werden immer mehr in die Abhängigkeit von Zuwendungen des Staates getrieben. Unter all den Leistungsempfängern waren eben auch viele der Gastarbeiter. Dass sie Leistungen erhielten, war vollkommen in Ordnung, schließlich hatten sie auch jahrelang Steuern und Abgaben gezahlt. Das zeigt den Geburtsfehler der Gastarbeiterregelung. Man hätte sie von der Arbeitslosen- und Rentenversicherung in Deutschland ausnehmen müssen, einen Fond mit den Herkunftsstaaten einrichten müssen und die ansonsten angefallenen Beiträge in diese Länder überweisen müssen. Dann hätte man sie bei Arbeitslosigkeit gleich wieder nach Hause schicken können, ohne sie dort ins Elend zu schicken, da ja aus den Beiträgen eine Sicherung – zumindest für eine gewisse Zeit gegeben gewesen wäre. Das wurde bis heute nicht korrigiert.

Warum wollte man überhaupt Gastarbeiter, warum Frauen in Arbeit? Nun, die Wirtschaft nutzte sowohl die Frauen, wie auch die Gastarbeiter, später Aus- und Übersiedler, Asylanten und Zeitarbeit als Mittel zur Lohndrückerei. Für die Wirtschaft ist eine gewisse Arbeitslosigkeit nicht nur von Vorteil, um schnell vakante Stellen besetzen zu können, sondern eben auch, um die Belegschaft klein zu halten, so wie Lkw-Fahrer zu illegalem Verhalten genötigt werden, indem man sie darauf hinweist, daß vor der Tür schon eine Schlange osteuropäischer Hasardeure bereit stehe, den Job dann zu übernehmen. Weiters kommt dann die Lohndrückerei zum Tragen. Sie sorgt dafür, daß Mitarbeiter mehr ertragen, um ja nicht arbeitslos zu werden, denn selbst mit dem Arbeitslosengeld I kommt man nicht wirklich über die Runden, seit einigen Jahren hat man mit Hartz IV ein Instrument in der Hand, um Menschen in jede Art von Arbeit nötigen zu können, außer natürlich den „armen Mohammedanern“, die oft keiner zivilisierten Sprache mächtig und ohnehin dauerhaft unvermittelbar sind, während sie oft mit krummen Geschäften, Schwarzarbeit und Gaunereien ein besseres Einkommen erzielen, als die deutschen Trottel, die sich in Zeitarbeit und befristeten Verträgen verdingen müssen.

Und möglichst viele Menschen in Arbeit zu haben, bei gleichzeitiger Arbeitslosigkeit hat noch eine Vorteil. Gerade Frauenförderung ist da sehr willkommen. Warum? Nun, Frauen neigen weitaus mehr als Männer zu sinnlosem Konsum, sind abhängiger vom Modediktat und haben aufgrund ihrer Natur eher einen Bevorratungs- und Sammeltrieb. Beides ist der Konsumwirtschaft hoch willkommen. Egal ob 40 Paar Schuhe, Handtaschen, das neue Smartphone, der dicke SUV; Frauen sind da fast immer vorneweg, entsorgen auch eher Möbel, weil sie sich „leid darauf geguckt haben“ oder sie nicht mehr trendy sind.

Niedrig gebildete Frauen sind die besten Konsumenten, perfekt wenn sie z.B. in der Pflege im Schichtdienst sind und nicht auf „die dumme Idee“ kommen, eine Familie haben zu wollen. Kleine Eigentumswohnung, eine kleine Fußhupe an der Leine gegen einsame Stunden, dicker SUV, Smartphone, dreimal im Jahr Urlaub, Konsum, Konsum, Konsum, wenn sie alt sind, sind sie gesundheitlich fertig, egal, die Allgemeinheit trägt die Kosten. Nun gibt es aber ein Problem: Da viele deutsche Frauen in den Gebärstreik getreten sind, rund 100.000 Mal im Jahr ungeborene Kinder ermordet werden, fehlt es an naiv-dummem Konsumnachwuchs. Da kommen die „Flüchtlinge“ recht. Sie sind erlebnisorientiert, konsumhungrig, neue Abnehmer für den Konsumschrott.

Hat es einen Grund, warum das alles im Vordergrund steht? Ja, den hat es. Es ist das dumme Märchen vom immerwährenden Wachstum als Quelle des Wohlstandes für alle. Ohne linksgrüne Ideologie zu referieren, wissen wir, daß alle Rohstoffe auf unserer Erde endlich sind, nicht nur das Erdöl. Das einzige was auf der Erde unendlich ist, ist die menschliche Dummheit. Gerade in den letzten Jahren hat die Mobiltechnologie unsere Gesellschaft eher negativ verändert. Neben den sozialen Problemen, wie einer sozialen Verelendung und Verdummung, sind diese Geräte, egal ob Smartphone oder Tablet, ebenso wie Flachbildfernsehapparate voll mit Materialien, die aus den sogenannten „seltenen Erden“ hergestellt werden. Diese werden in China und in Afrika, dort unter für die Menschen grausamen Bedingungen gewonnen. Der Irrsinn dabei ist, daß „man“ unbedingt alle zwei Jahre ein neues Gerät braucht. Der soziale Druck hat hier die technische Obsoleszenz abgelöst. Gerade Jugendliche, die ihr Wertekoordinatensystem eher von Gleichaltrigen beziehen, denn von Eltern oder anderen erwachsenen Personen, leiden schnell unter sozialem Druck. Wer ein altes Telefon hat, nicht die „richtigen“ Marken bei Kleidung und Technik, der ist schnell „asozial“ und „Aldi-Clique“.

Geschaffen wurde diese Perversion durch manipulative Werbung, ein Instrument der angebotsorientierten Marktwirtschaft. Diese angebotsorientierte Marktwirtschaft hat als perverse Form der Marktwirtschaft die sinnvolle, nachfrageorientierte Marktwirtschaft abgelöst. Bei letzterer entstehen Produkte aus einem Mangel heraus. Entweder gibt es das Produkt nicht oder nicht mit wünschenswerten Eigenschaften. Doch diese nachfrageorientierte Marktwirtschaft passt nicht in die Ideologie des immerwährenden Wachstums. Die meisten Produkte würden entweder – wie Nahrung und Pflegemittel – zum Konsum, andere als Ersatz für verschlissene Dinge angeschafft. Ein Wachstum wurde von allen erarbeitet, alle partizipierten daran. Doch heute ist warten nicht mehr angesagt. Die Freude, das erste eigene Fahrrad, Moped, dann Auto, eigene Wohnung, eigenes Haus, neue Küchengeräte. All das kam im Nachkriegsdeutschland in einem Zeitraum von rund 20 Jahren! Mein Vater hatte sein erstes eigenes Auto, natürlich einen VW Käfer 1961, er hatte ein Haus gebaut, zahlte ab, arbeitete voll in zwei Arbeitsstellen, dann noch „schwarz“, großer Garten. Den ersten Fernsehapparat gab es 1968, 1971 eine Zentralheizung, fließend warmes Wasser, 1970 Waschmaschine und Kühlschrank, Farbfernseher 1975, eine HIFI-Anlage erst 1980. Einen Geschirrspüler hatten meine Eltern nie. Und, hat es wirklich je an etwas gemangelt? Nein, hat es nicht, auch wenn wir erst 1976 das erste Telefon bekamen, zuvor über die Nachbarin angerufen wurden und selbst von der Telefonzelle aus anriefen. Und heute? Jeder im Haus hat seinen eigenen Telefonapparat mit eigener Nummer, dazu noch Handy oder Smartphone, man hat zwei Autos, bei uns sind es kleine Autos.

Wir haben solche Dinge nie auf Kredit gekauft, ein Auto kaufte man sich, wenn man es sich zusammengespart hatte. All das waren deutsche Tugenden, das gehört zur Kultur, die nicht erst seit Angela Merkel enorm nachgelassen hat, den ’68ern sei Dank.

Und heute kommen Migranten hierher, die aber alles sofort wollen, sonst werden sie aggressiv, sie sind noch weniger gewohnt, sich zu mühen, für etwas zu arbeiten, zu sparen.

Was hat das nun mit der AfD zu tun? Nun, wir waren eigentlich immer eingeschworene CDU-Wähler, das gab es gar nicht anders, auch nicht in der Ära Brandt. Ich selbst habe nur einmal Anfang der 1980er Jahre „grün“ gewählt, weil in Europa die Umwelt nun so gar keine Rolle spielte, man erinnere sich auch an Waldsterben und Smog, das waren nun einmal Realitäten. Aber sonst? Immer CDU, mal die Schill-Partei, die Republikaner, auch einmal NPD, weil ich weder Schröder wählen konnte noch eine Frau als Bundeskanzlerin wollte. Mir haben die Erfahrungen mit Heide Simonis als Ministerpräsidenten und mit Maggie Thatcher in England gereicht, um zu erkennen, daß Frauen ganz offensichtlich für so ein Amt ungeeignet sind. Die ehemalige FdJ-Sekretärin hat meine Ansicht nur bestätigt. Eine Frau, die Gesetze bricht, die meint, ihre Sturheit und Starrsinn seien Geradlinigkeit, ihre Überheblichkeit und Selbstsicherheit, die sie wohl von Erich Honecker abgeschaut hat, frei nach dem Motto „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs‘ noch Esel auf!“. Also war „Honi“ genauso einer wie „Angie“, immer volle Kraft voraus auf das Riff, wir halten Kurs, egal was sich uns in den Weg stellen wird. Oder frei nach Adolf, siegen oder untergehen, wobei „siegen“ wohl bei der Merkelei nicht herauskommt.

Die CDU hatte einst gute Leute. Schon unter Helmut Kohl ging das Wegloben interner Konkurrenten los. Und „das Merkel“ hat eben beim „Schwarzen Riesen“ gelernt, er war ihr Ziehvater, sie „sein Mädchen“.

Alles, was nicht mitzieht, wird erledigt. Von Barschel hat man sich abgeschaut, wie es geht. So war es von Helmut Kohl ein Schachzug, seinen Konkurrenten von Weizsäcker zum Bundespräsidenten zu machen, damit er einen internen Konkurrenten los wird. Später wurde dann wirklich nach Brüssel „entsorgt“, wie z.B. den ätzenden ehemaligen BW-MP Teufel. Wenn man dann bedenkt, daß die Sozis sich mit dem roten Raffzahn Schulz nun ausgerechnet eine gescheiterte politische Existenz von der Resterampe als Kandidat geholt haben, dann kann man die SPD schon fast beweinen.

Was ist los mit der Politik in Deutschland? Warum diese Panik vor der AfD?

Seit Jahren gibt es immer mehr Empörkömmlinge mit Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal Karriere, die noch nie in ihrem Leben etwas Produktives gearbeitet haben, die sich nur den Hintern breitsitzen und sich im Endeffekt von anderer Leute Arbeit ernähren. Das gleiche gilt bei den öffentlich-rechtlichen Radiosendern, wo Intendanten von Zwangsgebühren fürstliche Gehälter kassieren, dazu Dienstwagen, Ehrenplatz in der Elbphilharmonie usw.

Wurde der Bürger gefragt, ob er das so will? Nein, er wurde nicht gefragt, ebenso wenig wie bei diversen EU-Erweiterungen, bei der Einführung des Euro auch nicht bei einer immer noch nicht vorhandenen deutschen Verfassung, obwohl dies im Grundgesetz sogar vorgesehen ist. Diese Klugscheißer meinen immer, sie sind schlauer als „das Pack“ und die „Populisten“, ich habe von diesen arroganten Nichtsnutzen, die nichts von der Lebenswirklichkeit derer erkennen, deren Lohn sie essen die Nase voll.

Mir ist egal, ob es ein paar versprengte „Braune“ in der AfD gibt. Kommt es darauf an, wenn die CDU eine Rechtsbrecherin als Kanzlerin hat, die „Linke“ vom SED-Parteivermögen lebt, die SPD einen Abzocker als Kanzlerkandidaten aufstellt, eine „grüne“ Partei mit Junkies, Pädophilen und Steinewerfern belegt ist, von „schwarzen Kassen“ ganz zu schweigen? Da soll mit keiner mit so einer Pseudomoral kommen. Die CDU hatte ohnehin genug Altnazis in ihren Reihen, man denke an „H. H. Herr Filbinger“. Ich vertraue darauf, daß mit der Zeit Ewiggestrige und Rassisten aus der AfD „entsorgt“ werden.

Ich habe nun ein wenig, aber nur ansatzweise beschrieben, was „so Sache ist“, alles wirklich auszuführen würde locker ein Buch füllen. Ich glaube nicht an eine abgesprochene Verschwörung, sondern eher an eine „gentleman’s agreement“ in den Dingen der Welt. Sowohl Kommunisten als auch große Konzerne haben gemeinsame Interessen, wenn auch nicht aus der gleichen Gesinnung gespeist. Die Linksextremen hängen der naiven one-world-vision an, alle sind gleich, alle haben sich lieb, im Grunde sind alle friedlich, wenn man alles teilt und jeder alles bekommt, was er braucht, dann ist auch kein Grund für Egoismus und Glaube ist nur Opium für das Volk (dass die das Wort in den Mund nehmen….). Da stören Grenzen nur, alles muß zusammengekippt werden zu einem Einheitsbrei. Dumm nur, daß wenn man alle Farben zusammenmischt, eben nicht „bunt“
herauskommt, sondern eine braun(!)-graue Brühe, häßlich wie die Nacht.

Und die multinationalen Konzerne?

Sie brauchen Rohstoffe, Kapital, Arbeitskräfte und Abnehmer für ihre Produkte. Störend sind Steuern, Umweltauflagen, Kosten und unflexible Mitarbeiter. Mitarbeiter, die sich in Ehrenämtern engagieren, eine Familie haben, die ihnen etwas bedeutet, die mit ihrer Heimat verbunden sind, die in ihrer Gemeinde aktiv sind, denen kirchliche Feiertage etwas bedeuten, sind ihnen ein Gräuel, kurzum alles, was sie örtlich in ihrer Mobilität einschränkt, eben auch Wohneigentum. Der ideale Mitarbeiter ist jung, ungebunden, nirgendwo in Sport, Verein oder Gemeinde gebunden, hat kein Haus, sondern am besten ein Wohnmobil, sodass er heute hier und morgen dort wohnen kann. Längst sind Einheitswohnungen für Metropolen entworfen, damit Mitarbeiter sich überall auf der Welt zurechtfinden. Der Smalltalk der Kollegen ersetzt die Familie, Überstunden den Verein und die Profitphilosophie der Firma den wahren Glauben an den allmächtigen Gott. Das ist Götzendienst und ein Werk des Teufels. So haben erstaunlicherweise Kapitalisten und Kommunisten ähnliche Wege zu ihren nicht gemeinsamen Zielen. Und das ist nun die Agenda, auch in Deutschland, nur nicht zu viel Bildung, Gender-Gaga verhindert oft die Bildung einer richtigen Familie, die nur die Mobilität einschränkt.

Die CDU hat da aufgegeben, da ist der Wille zum Machterhalt ausgeprägter als die einst christlich-konservativen Wurzeln. Was anfangs vielleicht sinnvoll erschien, nämlich auch ein wenig offen für andere Gedanken zu sein, um überhaupt noch eine Mehrheit zu haben, damit man überhaupt durch Regierungsbildung eine Gestaltungsmöglichkeit habe, hat sich verselbstständigt, die Zauberlehrlinge werden die Geister nicht wieder los, die sie einst riefen. Die Parteienlandschaft spiegelt, mit wenigen Ausnahmen eben auch dieses Braun-Grau wider, ohne Kontraste, langweilig, abstoßen und unattraktiv. Statt für progressive oder konservative Wähler Angebote darzustellen, sind es nur noch Nuancen, die den Unterschied machen, natürlich nur in Nebenfeldern der Politik.

Was erwarte ich nun?

– Wiedereinführung des dreigliedrigen Schulsystems und einer Sonderschule für Lernunfähige und Lernunwillige, also auch für Integrationsunwillige. Nur wer rechtzeitig in der Schule lernt, daß man nur mir Leistung wirklich Erfolg hat und dem Gemeinwohl nützt, der wird nicht zu einem ungebildeten Taugenichts wie Martin Schulz. Man stelle sich vor, in unserem Land würden nur Leute mit seiner Einstellung leben, dann würde vermutlich nicht mal mehr jemand das Klopapier nachlegen oder den Müll hinausbringen, dafür überall Schlangen, wo es für Lau etwas abzugreifen gibt.

– Förderungen von Studiengängen nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes, also keine Förderung für Gender-Gaga, Politologie, Soziologie und anderen brotlosen Künsten, aber für Lehramtsanwärter und MINT-Fächer, Leistung muß etwas bringen, sie muß aber auch dem Gemeinwohl dienen. Nur ein Gemeinwesen, das selbst stark durch Leistung seiner Individuen ist, kann Hilfebedürftigen helfen.

– Konsequente Anwendung der Asyl- und Flüchtlingsgesetze, Klagemöglichkeiten wie in anderen europäischen Ländern einschränken, direkte Aufnahme in Abschiebehaft nach rechtswirksamer Ablehnung und Abschiebung binnen 48 Stunden mit lebenslangem Wiedereinreiseverbot.

– Verwirkung des Asyl- und Flüchtlingsanspruchs bei Ordungwidrigkeiten wie Schwarzfahren und Straftaten jedweder Art, das beinhaltet auch den illegalen Grenzübertritt. Voraussetzung ist jeweils eine rechtskräftige Verurteilung. Beschränkung des Asyls, wie im Grundgesetz auf politisches Asyl, dieses ist immer individuell und auf den Einzelfall bezogen, also kein Familiennachzug. Befristung von Asyl- und Flüchtlingsstatus auf den Zeitraum bis zum Wegfall des Aufnahmegrundes. Dafür die Erlaubnis zur Arbeitsaufnahme, auch um die Rückführung selbst zu bezahlen und ein Startkapital in der Heimat zu haben. Keine Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung, die wird in einen Fond gegeben und dem Berechtigten bei Ausreise ausgezahlt, damit keine Ansprüche aus dem Ausland, eventuell sogar von Hinterbliebenen an Deutschland kommen.

– Reduzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Es gibt mit dem ZDF nur noch ein deutschlandweites Fernsehprogramm. Jedes Bundesland erhält genau einen öffentlich-rechtlichen Radiosender und einen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Die Begründung für zwei Programme als „Konkurrenz“ sind durch zahlreiche Privatsender längst obsolet. Es gibt nur eine bundeseinheitliche Klassikwelle, eine Jazzwelle, ein Wortsender und einen Sender, der ausschließliche deutschsprachige Musik sendet. Alle Radiosender der deutschlandweiten Kette werden zusammen mit einer Verkehrsinformation versorgt. Die Ländersender übernehmen die regionale Verkehrsfunkversorgung.

– Beschränkung des Online-Angebotes der öffentlich-rechtlichen Sender auf Programminformationen und Mediatheken. Keine Konkurrenz zu Printmedien und Online-Informationsangeboten.

– Die Finanzierung des Hörfunks erfolgt aus allgemeinen Steuermitteln durch Bund und Länder, die Nutzung der Fernsehsender ist freiwillig gebührenpfichtig, wie in Österreich und der Schweiz auch per Smartcard abgesichert. Die Kosten für sozial schwache Personen wird übernommen.

– Keine Angebote für Zuwanderer in deren Sprachen, stattdessen Deutschkurse, wer diese Sprachen verfestigt, behindert die Integration.

– Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung, mit der sich Reiche aus der solidarischen Krankenversicherung stehlen. Die Krankenversicherung ist wieder hälftig von dem Arbeitgebern mitzufinanzieren, da diese vor allem an der Ausbreitung psychischer Erkrankungen häufig mitschuldig sind. Alle Einkommen sind unbegrenzt sozialversicherungspflichtig, Ausnahme sind Einnahmen aus Vermietungen von Wohnraum zur privaten Nutzung. Sonst würden zum einen die Mieten steigen, und auch soll die Anlageform „Wohnungsbau“ so attraktiver werden.

– Verlegt ein Unternehmen den Firmensitz oder legt Firmensitze zusammen, gilt ein besonderer Kündigungsschutz von zehn Jahren für alle Mitarbeiter. Die eventuell entstandenen Pendelzeiten sind dem Arbeitnehmer als Arbeitszeit anzurechnen. Es muß aufhören, daß Unternehmen solche Entscheidungen auf den Rücken ihrer Mitarbeiter treffen und sich immer mehr auf die Ballungszentren konzentrieren, dadurch Mehrverkehr und Wohnraumverknappung erzeugen.

– Verbot der langen Monster-Lkw, Verteurung der Transport über lange Strecken per Lkw. Bei nachgewiesen Lenkzeitüberschreitungen oder Manipulationen an der Technik, wird der gesamte Lkw ersatzlos samt Trailer und Ladung eingezogen und verschrottet, der Spedition die Lizenz entzogen.

– Volle Mautpflicht für Fernbusse, da sie nur für noch mehr Staus und Verkehrbehinderungen sorgen und die Straßen kaputt fahren, die Innenstädte noch mehr verstopfen.

– Kennzeichenpficht für Fahrräder, damit diese spezielle Klientel bei Verkehrsverstößen eher erfaßt werden kann. Kennzeichenpflicht auf vorn für Motorräder und hier volle Halterhaftung bei allen Verstößen.

– Abschaffung der „Ehe für Alle“.

– Beschränkung der Abtreibung auf Vergewaltigungen und Gefahr für Gesundheit und Leben der Mutter.

– Lebenslanger Führerscheinentzug für Gewalttäter und Abhängige von Alkohol, Medikamenten und Drogen, wegen offensichtlich nicht geeignetem Charakter zum Führen von Kraftfahrzeugen.

– Abschaffung des Kindergeldes als Regelleistung für alle, höhere Freibeträge für Kinder, diese lebenslang. Zuschlag nur für sozialschwache, arbeitswillige Eltern.

– Abschaffung der Förderung der Kinderfremdbetreuung, Umschichtung in ein Hausfrauen- und Muttergehalt in Höhe eines Durchschnittslohns mit eigenem Rentenanspruch. Aufwertung der wichtigen Rolle der Frau als Mutter, die nie ein Mann ersetzen kann. Es gibt keine ehrenwertere Aufgabe in einem Staatwesen als das Heranziehen der neuen Staatbürger. Das ist wichtiger als Karriere und Konsum.

Ich traue der AfD am ehesten zu, hier mal Denkverbote zu überwinden. Die Linken z.B. labern nur im Wahlkampf. Warum haben Sie nie einen Gesetzesentwurf zum „bedingungslosen Grundeinkommen“ in den Bundestag eingebracht?

Ach, ja, ich habe Abitur, habe eine anständige Arbeit, bin in einer Freikirche, habe Familie; ich bin also nicht „abgehängt“ oder ein „Verlierer“ wie es linke Genossen den AfD-Wählern so gern unterstellen.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




SPD-Wahl-„Versprechen“: Martin Schmitt – ein Mann wie Dynamit!

Von MAX THOMA | Laut einer aktuellen SPD-Studie sind „45% der deutschen Wähler“ derzeit noch unentschlossen! Angesichts der mannigfaltigen Auswahl an geeigneten Kandidaten bei der Bundestagswahl ist dies nachvollziehbar: Schulz, Merkel, die Schurkel, der Mulz, das Seerkel, Pest oder Cholera, oder doch alles zusammen?

Wie PI-NEWS bereits berichtete hat der sprechende Fleischklops Peter Altmaier, CDU, am Dienstag Morgen unentschlossenen Bürgern geraten, lieber auf eine Stimmabgabe bei der Bundestagswahl zu verzichten als die AfD zu wählen. Absolut systemkonform, aber nicht ganz verfassungskonform, wie hinlänglich von ihm gewohnt.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (59, SPD) hält nichts von dem Vorschlag seines Blockpartei-Kollegen, das lästige Stimmvieh von den Urnen fern zu halten. Er besticht zum fröhlichen Wiesn-Anstich mit einer ungewöhnlichen Dritten Option: Mit „Martin Schmitt“.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in München vor seiner Rathaus-Haustüre wollte Reiter eigentlich Propaganda für den fast schon hochprozentigen Wahlsieger Martini Chulz, den Wüterich aus Würselen, machen. Im letzten Moment dreht er bei und warb stattdessen mitten auf dem Marienplatz für einen gewissen „Martin Schmitt“.

Nach dem fatalen Wahlkampf-Crash des pestilent-cholerischen EU-Spesenritters von 100% auf knapp 20% hat die Panik-SPD nun ganz offensichtlich ein neues Zugpferd, der „Last Mile“ noch den Karren aus dem roten Dreck ziehen soll.

Martin Schmitt soll nun das Kanzleramt rocken!

Martin Schmitt ist telegen, adrett und sieht aus wie der verschollene Zwillingsbruder von Emmanuel Macron. Mit dem feinen Unterschied, dass er was rocken kann. Und wie!

Schmitt tritt als Blues und Boogie Woogie-Pianist auf und hatte unzählige Auftritte auf Festivals. Er spielt eine Mischung aus Soul, Jazz und Blues. Komik ist ein Bestandteil seines Programms, er wäre somit politikgeeignet. Er war gemeinsam mit Chuck Berry, Jerry Lee Lewis, Stefan Gwildis, Paul Carrack, Helge Schneider, Monika Gruber, Axel Zwingenberger, Victoria Tolstoy, Vince Weber, auf der Bühne. „Soul“ ist genau das, was Schulzen’s morbide Partei der sozialen Ungerechtigkeit nun am Nötigsten braucht.

Die K-Frage der SPD ist also gelöst, Habemus Martinam, diesmal aber wirklich zu 100%: „Jetzt ist da ein Neuer, der ist wie Dynamit. Er stellt alle in den Schatten, mit ihm hält keiner Schritt. Dieser Mann hat Feuer – er heisst Martin Schmitt!“




BPE-Kundgebung in München: „Gegen jede totalitäre Ideologie“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) klärte am vergangenen Samstag mit einer sechsstündigen Kundgebung am Stachus über die Gefahren aller totalitäter Ideologien auf. In den Mittelpunkt stellten die Aktivisten aus München, Ingolstadt, Nürnberg und Nordrhein-Westfalen den islamischen Faschismus und den Nationalsozialismus, die beide damals bezeichnenderweise auch durch einen Pakt miteinander verbunden waren. Ein dutzend neuer Plakate, die die Aussagen der Führungsfiguren Hitler, Himmler und Großmufti Al-Husseini dokumentierten, sorgten für hohe Aufmerksamkeit. Da am Samstag auch das Oktoberfest begann, kamen viele Passanten an der Kundgebung vorbei.

Schon in der Aufbauphase interessierten sich Kripobeamte für die Motive. Dies hat eine lange Vorgeschichte: Die damalige Partei „Die Freiheit“ hatte am 29. September 2011 unter dem Motto „Islam ist Monokulti“ auf dem Münchner Marienplatz eine Gegenkundgebung zu einer im Rathaus unter der Schirmherrschaft des damaligen SPD-Oberbürgermeisters Ude stattgefundenen „Deutschland schafft sich neu-die multikulturelle Gesellschaft lebt“-Diskussionsrunde veranstaltet.

Um diese völlig naive „Willkommenskultur“-Quasselbude zu demaskieren, hatten wir auf Plakaten die Gefährlichkeit des Islams veranschaulicht. Dazu visualisierten wir die Aussage des SS-Reichsführers Heinrich Himmler, dass die Weltanschauung des Islams der des Nationalsozialismus ähnlich sei. Dieses Plakat verursachte helle Aufregung und zog ein langwieriges Gerichtsverfahren über fünf Jahre und vier Instanzen nach sich. Es gab in jeder Instanz einen Freispruch, aber die staatlichen Juristen hatten jede Möglichkeit der Berufung und Revision ausgenutzt, um doch noch eine Verurteilung hinzubekommen. So telefonierten die Kripobeamten am Samstag jedes Wort der Plakate an die Münchner Staatsanwaltschaft durch:

Anschließend fertigten sie auch Fotos der Motive an:

Bis zur Entscheidung der Juristen durften wir die Plakate nicht zeigen.

Nach über einer Stunde kam dann das grüne Licht, dass sämtliche Plakate den rechtlichen Voraussetzungen entsprechen.

Die Fotomotive sind allesamt Dokumente geschichtlicher Ereignisse und entsprechen daher dem Ausnahmetatbestand des §86 (3) des Strafgesetzbuches. Bei einer öffentlichen Kundgebungen muss aber zusätzlich darauf geachtet werden, dass auch ein Passant, der die Plakate nicht lesen kann – beispielsweise ein ausländischer – die ablehnende Haltung zum Nationalsozialismus erkennt.

Daher sind alle verfassungsfeindlichen Abzeichen an den Uniformen zu verdecken und die Köpfe der Führungsfiguren durchzustreichen:

Nachdem der moslemische Großmufti in Bezug auf den Judenhass und die Kriegsbegeisterung den Nazis kaum nachstand, haben wir ihn ebenfalls durchgestrichen:

Hitler und Himmler kannten sich mit dem Islam wesentlich besser aus als heutige Regierungsvertreter und wussten dessen kämpferische Elemente für ihre Zwecke zu nutzen:

Heutzutage braucht man die Gefährlichkeit des Nationalsozialismus keinem Menschen mehr zu erklären. Daher ist es ein hervorragendes Instrument zur Augenöffnung, wenn man dessen Gemeinsamkeiten mit dem Islam aufzeigt:

Auch das letzte noch lebende Mitglied der Weißen Rose und die beste Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, hatte dies erkannt:

Schon lange zuvor wusste der spätere britische Premierminister Winston Churchill um die Vergleichbarkeit von Koran und „Mein Kampf“:

Bis heute werden Hitler und der Nationalsozialismus in der islamischen Welt geschätzt und gepflegt. Dies zeigt sich unter anderem in der Verwendung des Hitlergrußes von Hamas und Hizbollah sowie der Beliebtheit des Hass- und Hetzbuches von Adolf Hitler:

Auch der Godfather des Kommunismus, Karl Marx, hatte die feindseligen Elemente des Islams erkannt:

Aber seine totalitäre Ideologie sorgte wie die beiden anderen für Massenmorde:

Viele Anführer des Kommunismus waren brutale Diktatoren, auch der über Jahrzehnte als heldenhafte Ikone verehrte Che Guevara:

Linke Aktivisten fertigten während der Kundgebung ständig Fotos an. Auf dem nachfolgenden Bild Marcus Buschmüller (links), vertretungsberechtigter Vorstand der „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V.“ (a.i.d.a.) sowie Leiter der „Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus in München“ (firm). Was er auf unserer Kundgebung zu suchen hatte, kann er vermutlich selber nicht erklären. Dazu Sven Adlhoch (Mitte), Beauftragter im Kreisverband München der „Piraten“ für die Teilnahme, Mitwirkung und Organisation von „antifaschistischen“ Veranstaltungen:

Hier besprechen sich die beiden mit einer weiteren Fotografin:

Das Publikumsinteresse am Stachus war groß:

Im Verlauf der sechsstündigen Kundgebung entwickelten sich viele interessante Diskussionen mit den Zuhörern, bei denen auch insbesondere „Flüchtlinge“ aus Afghanistan eine Rolle spielten:

Dabei zeigten sich einige der „Schutzsuchenden“ äußerst aggressiv:

Einer rief wutentbrannt, dass er alle Plakate umschmeißen und uns vom Platz „entfernen“ würde, wenn die Polizisten nicht da wären:

Gernot H.Tegetmeyer, der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, zeigte dem Publikum mit kompetenten und engagierten Redebeiträgen die Gefährlichkeit des Islams auf:

Die bayerische BPE-Vorsitzende Barbara leitete die Versammlung souverän und verteilte zusammen mit den Mitstreitern viele Flyer im Publikum:

Pegida Nürnberg sendete während der Kundgebung einen Livestream, den bisher über 55.000 Bürger mitverfolgten.

Weitere Fotos der BPE-Kundgebung am Münchner Stachus:

In Kürze folgt noch ein Bericht mit den Videos der Kundgebung. Am kommenden Freitag veranstaltet Pegida Mittelfranken übrigens um 19 Uhr auf dem Fürther Obstmarkt seinen 35. Spaziergang, bei dem die Linksverdrehten wieder ihren faktenbefreiten Gegenprotest zeigen werden. Für alle Patrioten in Mittelfranken gilt, Gernot H. Tegetmeyer und seine wackeren Mitstreiter zu unterstützen.

(Fotos: Pax Europa & Michael Stürzenberger)




Altmaiers Demokratieverständnis: Lieber nicht wählen als AfD wählen!

Kanzleramtsminister Altmaier sorgte mit seiner Äußerung selbst bei der BILD für Kopfschütteln - und das will schon was heißen!

Fünf Tage vor der mit Spannung erwarteten Bundestagswahl und einem möglichen zweistelligen Ergebnis der AfD verlieren immer mehr Altparteien-Politiker die Nerven: In einem Video-Interview mit der BILD-Zeitung ließ sich Kanzleramtsminister Peter Altmaier zu einer Äußerung verleiten, die der AfD nochmal deutlich Auftrieb geben müsste.

Auf die Frage der BILD-Reporterin, ob ein Nicht-Wähler besser sei als ein AfD-Wähler, antwortete Merkels Meat Loaf: „Aber selbstverständlich! Die AfD spaltet unser Land. Sie nutzt die Sorgen und die Ängste der Menschen aus. Und deshalb glaube ich, dass eine Stimme für die AfD – jedenfalls für mich – nicht zu rechtfertigen ist.“

Und weiter: „Es ist so, dass der Nicht-Wähler auch eine Meinung zum Ausdruck bringt.“ Der 59-Jährige rief dazu auf, sich für Parteien zu entscheiden, die „staatstragend“ sind und meinte damit neben der Union auch SPD, Grüne und FDP. „Ich kann keinen Sinn darin erkennen, für die AfD zu stimmen“, so Altmaier.

Der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland warf daraufhin dem Kanzleramtsminister anti-demokratisches Verhalten vor. „Das sind schöne Demokraten! Jetzt ruft ein Mitglied der Bundesregierung zum Wahlboykott auf.“ Auch AfD-Bundesvorstandsmitglied André Poggenburg übte scharfe Kritik an Altmaier: „Wie kann ein Regierungsmitglied so einen Spruch loslassen – das ist ein absoluter Tiefpunkt.“




Antifa-Mutprobe: 39-Jähriger würgt und tritt 72-jähriges AfD-Mitglied

Von JOHANNES DANIELS | Gewalt-Anstifter Ralf Stegner, SPD, kann einen weiteren Erfolg gegen die AfD erzielen: Seine Aufforderung zur Körperverletzung „Man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind“ findet nun täglich einen fruchtbaren und furchtbaren Humus der Gewalt. Die Bürgerliche Volkspartei AfD als „rechtsradikal“ zu verfolgen, ist mittlerweile ein wörtlich genommenes „Totschlag-Argument“ der Linksfaschisten. Ein 72-jähriger AfD-Wahlkampfhelfer in Dresden wurde so schwerstens verletzt.

Auto-Dschihad jetzt auf die linke Tour

Die Rote SA setzt es exakt so um, wie von Popel-Ralle in ihre Einzeller-Hirne gebrannt. Und sogar dessen missratener Ableger kämpft gegen „Nazis“, wo immer sie auch sind, besonders schnell in Schnellroda, der sagenhaften Antaios-Gralsburg. Und jetzt „sprechen die Nazis auch schon bald im Reichstag“, wie der alte Linksagitator und Noch-Außenminister Sigmar Gabriel gegenüber BILD und SPIEGEL ergänzt.

Im Zuge dieser Aufforderung zur Gewalt durch Linksideologen wurde am Samstag ein 72-jähriges AfD-Mitglied mit schweren Verletzungen in ein Dresdner Krankenhaus eingeliefert. In Dresden-Weixdorf fuhr der Attentäter zuerst mit seinem Auto direkt auf den Stand zu, sprang aus dem Auto und bedrohte den Senior, anschließend würgte und trat er den Wahlkämpfer der „Alternative“. Der 39-jährige Amokfahrer warf dann mit AfD-Info-Material und trat das AfD-Opfer sogar noch, als dieser bereits am Boden lag. Wie die Polizei mitteilte, ließ der Angreifer erst ab, als Passanten hinzukamen. Gegen Stegners Amokläufer („S.A.“) wird ermittelt.

Wie üblich wird das Verfahren „Körperverletzung, versuchter Totschlag mittels Auto als Waffe in Tateinheit mit schwerem Eingriff in den Straßenverkehr“ wegen Geringfügigkeit eingestellt werden, Opfer ist ja die AfD, schwamm drüber.




Merkels gewollte Invasion und die Folgen

Von WOLFGANG HÜBNER | Nicht die „Gerechtigkeit“ des EU-Millionärs Martin Schulz, nicht die „Digitalisierung“ vom deutschen Feinripp-Macron, nicht die giftgrünen Ladenhüter der Cannabispartei, nicht Frau Wagenknechts Verhüllungskünste roten Enteignungsstrebens und schon gar nicht Merkels Verdrängungsstrategie ihres Eidbruchs bestimmen den Wahlkampf 2017. Sieger ist vielmehr das Thema, das für den Berliner Parteienblock und die „Qualitätsmedien“ schon erledigt schien, es aber ganz und gar nicht ist: Die „Flüchtlings“-Invasion vom Herbst 2015 und ihre in jeder Hinsicht unabsehbaren wie unberechenbaren Folgen für Deutschlands Zukunft.

Auf einen kurzen Nenner gebracht lässt sich sagen: Einmal mehr hat die Realität über Ideologie gesiegt. Überall zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz sehen die Bürger, wer in das Land gekommen ist. Überall machen die Deutschen Erfahrungen mit den Folgen dieser Entwicklung – und es sind oft genug Erfahrungen, die viele lieber nicht machen würden. Überall hat das Volk des Grundgesetzes noch zu gut rechnen gelernt, um sich nicht von betrügerischen Blockpolitikern das Märchen aufschwätzen zu lassen, die Kosten von Merkels gewollter Invasion ließen sich jetzt und künftig aus den Portokassen im Bund, den Ländern und Kommunen bezahlen.

Auch viele der Menschen, die am 24. September (noch) nicht die AfD wählen werden, sind sich dessen bewusst, dass die unzähligen Milliardenkosten der Grenzöffnung und weltweit schädlichsten Einwanderungspolitik an allen Ecken und Enden denen fehlen werden, die in diesem Land arbeiten oder gearbeitet haben, die diesen Staat füttern und tragen sowie nicht zuletzt gerade denen, die am schwächsten, am bedürftigsten sind. Der sich abzeichnende Erfolg der AfD am Sonntag wird überall eine große Ermutigung sein, sich weder von dem in wohlverdiente Panik geratenen Kartell aus Altparteien und Altmedien noch von den Lobbyisten der Sozialindustrie und den Kirchensteuerjunkies der beiden ungläubigen Amtskirchen länger hinters Licht führen zu lassen.

Die selbsternannten „Eliten“ und ihre willfährigen Propagandisten haben gigantisch fehlgelegen mit ihrer arrogant-verblendeten Kalkulation, die „Flüchtlingsfrage“ im Wahlkampf so klein wie möglich oder sogar völlig heraushalten zu können. Wenn sich diese Fehlkalkulation entsprechend im Wahlergebnis widerspiegelt, dann ist das nicht nur der Anfang vom Ende, sondern vielleicht sogar schon das Ende der Merkel-Ära. Dann kann das der Beginn einer umfassenden politischen, gesellschaftlichen und geistigen Wende sein, die Deutschland braucht, damit es nicht doch noch abgeschafft wird.




Lügenpresse – mehr als nur ein Schlagwort

Autor Jens Wernicke (Foto) hat die Medien genau unter die Lupe genommen.

Jeder kennt das Gefühl, vor allem jetzt in Wahlkampfzeiten: Die Presse lügt. Wie oft musste es ein jeder erleben. Ob Klimawandel oder Massenzuwanderung. Ob Islamisierung oder Terrorismus. Man sagt uns meistens nicht die Wahrheit. Man flucht dann über einzelne Journalisten, über „BILD“ oder die „SÜDDEUTSCHE“, aber das Problem ist tiefgreifender. Es umfasst ein ganzes Mediensystem, das außer Rand und Band geraten ist im Kampf gegen die Wahrheit und für die rotgrüne Ideologie.

Ein „Medienkritik-Kompendium“ soll nun zusammenfassen und diskutieren, was schief ging, warum es schief ging, und was zu tun ist. „Lügen die Medien?“ berichtet über Propaganda, Rudeljournalismus und die öffentliche Meinung. Denn es geht nicht nur um offensichtliche Lügen. Im Gegenteil. Die sind sogar schädlich fürs Establishment, weil man sie rasch aufdecken kann.

Gefährlicher sind andere Dinge: Manipulation, die subtil abläuft, unterschwellig, beiläufig. Und: Man macht es sich zu einfach, wenn man lediglich sagt: „Die lügen halt!“ Aus diesem Grund reiste der Autor Jens Wernicke quer durchs Land. Er sprach mit Medienkritikern und Journalisten, Wissenschaftlern und Freigeistern. Wernicke erforscht die Welt der gedruckten Buchstaben. Wer lügt wann und wieso? Welchen Manipulationen unterliegen wir täglich? Welche Themen sind besonders betroffen? Wie denken die „Täter“ und ihre „Opfer“?

Abgerundet werden 300 Seiten Fakten und Denkanstöße durch ein wohldurchdachtes Fazit. Meinungsfreiheit, Pressefreiheit? Formal gegeben. Doch dann gibt es das Korsett des Sagbaren. Dem unterliegt jeder Journalist, ob rotgrün oder aber nicht. Die Meinungsfreiheit der Journalisten ist eine Illusion! Frei sind nur die Arbeitgeber – frei, ihre Meinung verbreitet und gedruckt zu sehen … Die Medienbosse leben in einer symbiotischen Beziehung zur Macht: sie dienen sogar als Sprachrohre. Dafür erhalten sie Zugang nach ganz oben.

Und der einfache Bürger als Medienkonsument? Der muss sich aufklären, die Mechanismen kennenlernen und durchschauen. Er darf seine Mitbürger nicht mit Parolen behelligen, sondern mit Fakten und klar belegbaren Zusammenhängen. Er muss aber auch der großen Politik klar machen: Die herrschende Tendenzjournaille ist ein Angriff auf unsere Grundrechte. Eure Kooperation wird von uns nicht mehr akzeptiert: Wir bauen Gegenöffentlichkeit auf, um die herrschenden Medien zu entmachten. Und wir wählen alternativ, um euch zu entmachten.

Jens Wernickes Buch „Lügen die Medien?“ ist daher ein Tür- und Augenöffner. Man sollte es von Zeit zu Zeit lesen, vor allem aber verstehen und Rückschlüsse ziehen. In unser aller Interesse.

Bestellinformation:

» Jens Wernicke: „Lügen die Medien? Das Medienkritik-Kompendium“ (18 €)




Pat Condell: Europa tötet sich selbst!

Anscheinend haben wir nicht genügend Kriminelle, Terroristen und Vergewaltiger hier in Europa. Obwohl wir schon einige haben, aber leider sind das zu wenige für den Geschmack unserer Politiker. Daher müssen wir sie in Mengenrabatt von der muslimischen Dritten Welt importieren, die, so wie sie nun mal ist, eine ganze Menge davon übrig hat.

Freilich importieren wir – zusammen mit der Kriminalität, dem Terrorismus und den Vergewaltigungen – die Religion des Islam, dessen Millionen von Anhängern großteils aus einer bereits gewalttätigen, autoritären Kultur stammen. Menschen, die von Geburt an gelernt haben, dass ihre Religion die Welt beherrschen muss (wenn nötig, durch Gewalt), dass Nichtmuslime ihnen unterlegen sind, dass Frauen existieren, um von Männern benutzt zu werden, dass kleine Mädchen mit erwachsenen Männern verheiratet und von diesen vergewaltigt werden können; dass Juden der ewige Feind seien und, dass alle Homosexuelle getötet werden müssen.

Also ja, lasst uns doch unsere emanzipierte, liberale Gesellschaft mit Millionen solcher Leute fluten und schauen wir mal, was passiert. Seien wir doch aufgeschlossen! Öffnen wir uns doch der brutalsten, räuberischsten Kultur der Erde und lasst uns Horden von arbeitsunwilligen, großteils männlichen Sozialschmarotzern im Wehrdienstalter, die uns hassen und die nicht die geringste Absicht haben, sich zu integrieren.

Was ist das Schlimmste, was passieren könnte? Natürlich, wir dürfen keinesfalls alle Männer unter Generalverdacht stellen, die in der gleichen gewalttätigen, frauenfeindlichen Vergewaltigungskultur erzogen wurden. Wir müssen annehmen, dass in dem Moment, wenn sie in Europa Fuß fassen, sie wie von Zauberhand zivilisierte liberale Werte wie die unseren bekommen werden, sonst sind wir Rassisten.

Grenzkontrollen? Ach nein, das würde die falschen Signale setzen

Und, wenn sie über ihr Alter lügen und sich als Kinder ausgeben, müssen wir ihnen jedes Wort glauben und sie zusammen mit unseren Kindern in Schulen stecken, denn so sind wir in Europa: Rückgratlose, verantwortungslose Volltrottel. Wir lieben es, unsere moralisch überlegene „Haltung“ zu zeigen – koste es sprichwörtlich was es wolle. Und wir sind so unglaublich stolz darauf, dass wir niemanden diskriminieren, auch dann, wenn wir es sollten.

Also können islamische Terroristen einfach hereinspazieren, zusammen mit allen anderen – wie sechs der dschihadistischen Attentäter von Paris es taten. Als Flüchtlinge spazierten sie in Europa hinein, dann bewegten sie sich frei dorthin, wo sie hin wollten, dann fingen sie an, Menschen zu töten.

Grenzkontrollen? Ach nein, das würde die falschen Signale setzen: Kommt nicht! Und das können wir doch nicht machen, weil sie ja eingeladen wurden. Und sie glauben außerdem, dass sie hier sind, um uns zu erobern. Das glauben sie wirklich. Für uns klingt es absurd, aber das haben sie ihr ganzes Leben lang eingetrichtert bekommen, durch ihre gewalttätige, vorherrschaftsbeanspruchende Religion.

Also, warum sollten sie es nicht glauben? Und sie sagen es uns auch ständig, aber wir wollen es nicht hören, weil es für uns einfach eine viel zu gewagte Idee ist, um sie ernst zu nehmen – so wie der 11. September oder sowas.

Außerdem haben wir Angst davor, dass, wenn wir sie doch ernst nehmen würden, uns jemand einen Rassisten nennen könnte und das ist ein viel zu hoher Preis zu zahlen, um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder nicht auszuverkaufen – also werden wir uns zurücklehnen wie gestrandete Wale und es geschehen lassen, um ja niemanden auszugrenzen.

Italienische Regierung will die Invasion nicht aufhalten

Die Länder im Süden Europas bekommen das Schlimmste der Invasion ab und Italien befindet sich kurz vorm Bersten, da die Boote linker Aktivisten Migranten von den Schleppern abholen dürfen und effektiv als eine illegale Fähre nach Europa agieren. Wenn die italienische Regierung irgendeinen Funken Respekt für ihre eigenen Bürger oder für das Gesetz hätten, würden alle dieser Boote beschlagnahmt und versenkt und alle Insassen ins Gefängnis gesteckt werden. Aber die italienische Regierung will die Invasion nicht aufhalten. Sie will, dass andere Länder ihre Grenzen wieder öffnen und ihren Anteil des Albtraums akzeptieren.

Und freilich stimmt die Europäische Union zu. Obwohl, manche ihrer neueren Mitglieder – Polen, Ungarn, die Slowakei und die Tschechische Republik – sind nicht so begeistert. Anscheinend wollen sie nicht, dass ihre Gesellschaften mit Kriminellen, Terroristen und Vergewaltigern überflutet werden und sie bringen alle anderen ernsthaft in Verlegenheit, mit ihrem unmodischen gesunden Hausverstand. Sie sehen die Explosion der Kriminalität und der Gewalt in den Ländern, die ihre Grenzen geöffnet haben und sie finden, es wäre ein Verrat am eigenen Volk (nun, das ist ja eine originelle Idee), dieses Gift in ihre Gesellschaft herein zulassen.

Sie wollen nicht, dass ihr Land ein Ort ist, wo Frauen und Mädchen Angst haben, abends alleine auszugehen. Wo es anscheinend jede Woche wieder einmal eine Gruppenvergewaltigung gibt durch Männer, die ins Land gekommen sind, in dem sie sich als Kinder ausgaben. Sie wollen nicht, dass ihr Land von Polizei-No-Go-Zonen, die von muslimischen Banden kontrolliert werden, durchsetzt wird oder ihre Gefängnisse voller Terroristen und Vergewaltigern sehen, die sie nicht abschieben können.

Sie wollen keine von den Saudis finanzierten Moscheen, die Abschottung, Gewalt und Hass predigen, währenddessen die Rechte aller anderen auf Meinungsfreiheit gestützt wird, bis sie nur ein Stumpf ihrer einstigen Selbst geworden ist. Und sie wollen aber echt keinen kulturellen Marxismus, weil sie in ihrer jüngsten Geschichte durch tatsächlichen Marxismus regiert wurden und sie riechen bereits das Übel.

Offene-Grenzen-Politiker betrachten Opfer von Islamterror als Kollateralschaden

Sie wissen, dass da etwas faul ist. Sie wissen auch etwas, dass wir anderen seit einiger Zeit inzwischen wissen, dass Regiert-Werden durch Offene-Grenzen-Politiker ähnlich ist wie eine Fahrt auf einer Bergstraße mit einem lebensmüden Busfahrer am Steuer. Es ist inzwischen offensichtlich, dass, wenn wir nicht bald jemand anderen am Steuer bekommen, wir alle über eine Klippe fahren werden. Sie haben uns bereits gezeigt, dass wir ihnen unsere Sicherheit und Unversehrtheit nicht anvertrauen können und wir können sie weder durch Beweise noch durch Vernunft überzeugen.

Sie sind fest entschlossen, diese Torheit trotzdem fortzusetzen, wie religiöse Fanatiker, die glauben, dass sie im Auftrag eines höheren Guts handeln, das über die Wünsche der Menschen hinausgeht, die sie gewählt haben (falls sie überhaupt gewählt wurden). Sie wissen sehr wohl, dass diese Invasion Europa gefährlicher macht (besonders für Frauen) und weniger zivilisiert macht, aber sie halten es für einen Preis, den es zu bezahlen lohnt. Solange jemand anderer zahlt.

Also, wenn Ihr Kind von einem islamischen Terroristen ermordet oder Ihre Tochter von einem illegalen Migranten vergewaltigt wird, werden sie ihr Bedauern nuscheln, aber insgeheim betrachten sie das bloß als Kollateralschaden. Das Wichtige, das Fortschrittliche, besteht darin, die beiden Kulturen zu verschmelzen: Die Zivilisierte und die Barbarische. Freilich wissen sie, dass zivilisierte Menschen Barbarismus instinktiv ablehnen werden.

Daher müssen zivilisierte Menschen umerzogen werden, damit sie glauben, Barbarismus wäre gleichwertig mit Zivilisation und, dass es den gleichen Respekt verdienen würde, sonst sind Sie ein Krimineller – was ungefähr unserer aktuellen Situation entspricht. Sehen Sie, Politiker mögen es nicht, wenn man ihnen die hässliche Wahrheit unter die Nase reibt, währenddessen sie sich so viel Mühe geben, sie zu ignorieren, denn das stellt sie als charakterlose, rückgratlose Feiglinge bloß – was sie auch sind.

Der Islam ist unser Erzfeind – das sagt der Islam

Also haben sie hier in Europa die Wahrheit einfach gesetzeswidrig gemacht, weil sie es können. Wir haben hier kein „First Amendment„, also heißt Meinungsfreiheit das, was auch immer sie sagen und das heißt, dass wir überhaupt keine Meinungsfreiheit haben. Wie es aussieht, sind wir den Eisernen Vorhang losgeworden, um ihn mit einem eisernen Deckel zu ersetzen, denn mehrere Länder haben jetzt ihre eigenen Bürger als Verbrecher verurteilt, weil diese die falsche Meinung über die massenhafte, illegale, Invasion von Muslimen äußerten, die uns aktuell aufoktroyiert wird.

In der ersten Hälfte dieses Jahres wurde ein Mann in Österreich zu einer fünfmonatigen Haftstrafe verurteilt, weil er die Meinung äußerte, dass der Islam sich im Krieg mit dem Westen befindet, wenn es für alle schmerzhaft klar ist, dass sich der Islam auf jeden Fall im Krieg mit dem Westen befindet. Nur ein Narr – oder ein Richter – könnte das bestreiten.

Der Islam ist unser Erzfeind. Und das sage nicht ich, das sagt der Islam. Lesen Sie den Koran und überzeugen Sie sich selbst! Es ist eine virtuelle Kriegserklärung gegen den Rest der Menschheit. Es gibt keinerlei Zweideutigkeit. Es geht nur darum, den Ungläubigen abzuschlachten und zu unterjochen. Es gibt kein „liebe Deinen Nächsten“ keine „Goldene Regel – Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen tun“, kein „suchet das Himmelsreich in Euch“. Es geht nur um das Erobern und Töten von Ungläubigen, um Kriegsführung gegen die Welt und um allen den Islam in den Rachen zu stopfen.

Das versuchen die Terroristen zu tun, weil es das ist, was ihnen ihre heilige Schrift zu tun befiehlt. Und wir werden jedes Mal daran erinnert, wenn die Polizei in Europa ein Waffenversteck militärischer Größenordnung neben einer Moschee findet. Nun, ich bekomme E-Mails aus Indien, in denen mir berichtet wird, dass sie diese Probleme seit Hunderten von Jahren ertragen mussten und, dass wir keine Ahnung haben, was wir uns für Ärger einhandeln, wenn wir diese Sache wachsen lassen.

Der Islam verachtet alles, was wir vertreten

Der Islam verachtet alles, was wir angeblich vertreten. Demokratie, Meinungsfreiheit, Bürgerrechte. Er würde das alles abschaffen, wenn er nur die kleinste Gelegenheit dazu bekäme. Die Teile dieser Erde, die vom Islam dominiert werden, sind schwarze Löcher voller Unwissenheit und Grausamkeit. Er vernichtet die Freiheit, wo auch immer er die Oberhand bekommt und Nicht-Muslime werden immer verfolgt, weil das von der Religion verlangt wird.

Als Ideologie ist er so absurd und unmenschlich, dass er auseinander fallen würde, wäre er nicht durch die Androhung von Gewalt zusammengehalten. Also ist es kaum überraschend, dass er seinen Anhängern den Auftrag erteilt, die Menschheit mittels Zwang zu erobern. Er hat nichts anderes zu bieten. Der einzige Grund, weshalb er uns im Westen noch nicht erobert hat, ist deshalb, weil wir stärker sind.

Wenn der Islam stärker wäre, wären wir jetzt alle entweder Muslime oder tot und wir haben keine Ausrede, das nicht zu wissen und wir haben keine Ausrede, nicht aufgrund dessen aktiv zu werden. Thomas Jefferson hat es gewusst – vor mehr als zweihundert Jahren – als er den arabischen Botschafter fragte, warum sie Menschen angegriffen und versklavt hatten, die ihnen nichts zuleide getan hatten. Und er erhielt die Antwort, dass der Koran den Muslimen lehrt, gegen jeden Krieg zu führen, der sich nicht dem Islam unterwirft sowie aus Gefangenen Sklaven zu machen. Ihm wurde auch erzählt, dass jeder Muslim, der bei diesem Auftrag stirbt, ins Paradies kommt. Klingt das bekannt?

Also ist dieser Dschihad-Terror-Wahnsinn, den wir heute bezeugen, nichts Neues. Es ist nicht irgendeine plötzliche Verirrung. Es fußt nicht auf einem Missverständnis oder einer Fehlinterpretation der heiligen Schriften. Es ist nicht die Korrumpierung einer großartigen Religion. Es ist der Islam – und es ist immer der Islam gewesen; und wenn wir nicht anfangen, dagegen zu steuern, wie wir durch seine Geschichte immer wieder machen mussten, wird er sich durchsetzen wie eine reißende Flut, denn wir haben ihm die Tore aufgemacht, auf eine nie dagewesene Art und Weise und wir schlafwandeln gerade in eine Katastrophe hinein.

Der Islam hat kein Respekt für unsere Gesetze

Wir haben unsere freie und liberale Gesellschaft einer der rückschrittlichsten, repressivsten, brutalsten und räuberischsten Kulturen auf dem Planeten geöffnet. Einer Kultur, die zu einem anderen Jahrhundert gehört – und einem anderen Planeten. Und einer Kultur, die glaubt, dass sie uns erobern wird, also hat sie keinen Respekt für unsere Gesetze. Und wir geben ihr auch jede denkbare Ermutigung, indem wir uns selbst zensieren und vor ihr zurücktreten. Dabei nuscheln wir Unsinn über Toleranz und Vielfalt vor Leuten, die nicht einmal die Bedeutung dieser Wörter wissen und die uns offen auslachen.

Wir sind wohl wahnsinnig. Wann, glauben Sie, werden wir uns besinnen und aufhören, die Kriminellen wieder zu wählen, die Europa diesen Albtraum aufzwingen? Wenn die Situation nicht mehr umkehrbar ist? Wenn Europa der muslimischen Dritten Welt gleicht, mit Gewaltverbrechen allerorts und Polizisten, die den Verbrechern zahlenmäßig unterlegen sind und massenweise ihren Dienst kündigen (wie bereits in Schweden der Fall)? Mit kriminellen Banden und der Scharia, die den öffentlichen Raum dominieren?

Wo Frauen täglich angegriffen und vergewaltigt werden, wo Schwule und Juden verprügelt oder getötet werden, wo regelmäßiger Schußwaffengebrauch, Autobomben, Selbstmordbomben und paramilitärische Konflikte auf den Straßen stattfinden? Glauben Sie, dass uns das aus unserer moralisch überlegenen Erstarrung aufwecken wird? Also, wir werden es bald herausfinden, denn das ist es, was auf uns zukommt – früher als wir glauben. Die Saat wurde bereits gesät.

(Spürnase: K.M.)




Sobotka: „Europa verträgt nicht doppelt so viele Migranten“

Österreichs Innenminister Sobotka warnt: "90% der Migranten wandern in Mindestsicherung ein."

Von CHEVROLET | Ob sich Wolfgang Sobotka, österreichischer Innenminister von der ÖVP, wohl eine dicke Rüge von der EU-Königin und größten Kanzlerin aller Zeiten, Angela Merkel, damit einhandelt? Er wagt es tatsächlich, der großartigen Angela Merkel zu widersprechen: Im Interview mit heute.at sagte er ganz klar: „Europa verträgt nicht doppelt so viele Migranten, wie Kanzlerin Merkel gesagt hat. Wenn man sich die Asylsuchenden bei uns in Österreich ansieht, sieht man, dass 90 Prozent in die bedarfsorientierte Mindestsicherung einwandern… Unser System ist einfach überfordert“, so der Politiker, der ebenfalls im Wahlkampf steht, denn am 15. Oktober finden die Nationalratswahlen in Österreich statt. Die bedarfsorientierte Mindestsicherung ist das Pendant zum deutschen Sozialsystem mit Hartz IV.

Die nichtsallwissende Merkel hatte zuletzt beim „Flüchtlingsgipfel“ erklärt, dass Europa locker die doppelte Zahl von Eindringlingen vertragen könne. Sobotka erinnerte an das Jahr 2015: „Was hat das Jahr 2015 ausgelöst? Verlust des Glaubens an die Rechtsstaatlichkeit, Verlust des Sicherheitsvertrauens.“ Was für das kleine Österreich gilt, gilt in viel größerem Maße natürlich für Deutschland, das unter dem Terror und der Plünderung durch die moslemischen und afrikanischen Eindringlinge ächzt.

Sobotka setzt auch weiterhin auf strenge Kontrollen, einerseits um den ungehemmten Zustrom von „Flüchtlingen“ einzudämmen und andererseits den Schleppern das Handwerk zu legen. Durch den Druck seien die Zahlen der Eindringlinge über das Mittelmeer und Italien zurückgegangen. Ließe der Druck nach, werde sich das schnell umkehren.

Sorgen bereite ihm die neue Route der Landnehmer über die Türkei nach Rumänien und weiterhin der Balkan über Slowenien, wo bis zu 70.000 Eindringlinge zur Plünderung und Islamisierung Europas bereitstünden.