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Wahltag ist Zahltag

Von STRESEMANN | Am 24. September geht es darum, welche Kräfteverhältnisse im zukünftigen Bundestag herrschen sollen. Ich hatte vor einigen Wochen bereits ein paar Denkanstöße geliefert, warum die Bündelung der konservativen und liberalen Kräfte zugunsten der AfD aus strategischen Gründen sinnvoll ist, ohne eine konkrete Wahlempfehlung auszusprechen. Diese Denkanstöße möchte ich heute, einen Tag vor der Wahl, noch einmal kurz und bündig darstellen, um vielleicht noch den einen oder anderen unentschlossenen oder zaudernden Urnengänger zu überzeugen.

1. Gebündelte Geldmittel machen handlungsfähiger

Es ist wenig hilfreich, wenn sich die Geldmittel der liberalkonservativen Kräfte auf Parteien verteilen, die zueinander in Konkurrenz stehen und diese in das Konkurrenzverhältnis in Gestalt des Wahlkampfes investieren. Eine einzelne Bewegung wäre in ihrer Handlungsfähigkeit besser bestellt, da diese sich ausschließlich auf den politischen Gegner konzentrieren könnte, anstatt inhaltsverwandte Parteien kleinzuhalten. Zudem ist es preiswerter, eine einzige, effektive Parteistruktur zu unterhalten, als die Apparate mehrerer Parteien finanzieren zu müssen.

2. Gebündelte Zustimmung stärkt Wahlergebnis

Es liegt auf der Hand, dass eine geschlossen unterstütze Partei Chancen auf eine größere Fraktion im Bundestag besitzt. Selbst eine größere Fraktion zu besitzen, bedeutet auch, dass der Einfluss der anderen sinkt. Zudem sind Stimmen für eine Partei, die die Sperrklausel nicht überspringt, ohne Berücksichtigung.

3. Bessere Wahlergebnisse bedeuten mehr Parteifinanzierung

Für die ersten vier Millionen Stimmen erhält eine Partei bei der Bundestagswahl 85 Cent, für jede weitere Stimme gibt es 70 Cent Unterstützung. Wie oben erwähnt, machen gesunde Parteifinanzen handlungsfähiger und dynamischer. Sämtliche Zuwendungen für Parteien, die an der Sperrklausel scheitern, erschöpfen sich im Wesentlichen in der Wahlkampfkostenerstattung, wenn mindestens 0,5 Prozent der Stimmen erreicht werden, während der Rest völlig entfällt. Eine Zersplitterung der Wahlerfolge bedeutet ebenso eine Zersplitterung der finanziellen Mittel. Beides ist untrennbar miteinander verzahnt.

4. Eine starke Partei ist ein starkes Medium

Kleine Parteien ohne nennenswerte Verwurzelung in den Parlamenten erfahren ob ihrer wahlpolitischen Bedeutungslosigkeit keine mediale Resonanz, ihre Botschaften bleiben ungehört, ihre Unterstützung ist vernachlässigbar gering.
Eine starke Bewegung, die sowohl über starke Finanzen und damit auch Werbemittel als auch über Omnipräsenz im öffentlichen Raum verfügt, ist eine viel potentere Plattform für die Verbreitung konkreter politischer Aussagen und Ideen. Zudem kommen auch tendenziöse Medien nicht an einer Partei vorbei, die in den Parlamenten Anspruch auf eine mediale Bühne besitzt. Darüber hinaus ist die Arbeit in den Parlamenten öffentliche Sache und daher im Interesse der öffentlichen Debatte von den Medien zu thematisieren.

5. Zusammenhalt stärkt die Kampfmoral

Nichts geht so tief unter die Haut und macht so lethargisch wie Zerstrittenheit zwischen jenen, die Zusammenhalt üben sollten. Ein Spektrum, das an Zersplitterung leidet, auch wenn diese nicht inhaltlicher Natur ist, wirkt uneins in seinen Vorhaben und Ansichten. Geschlossenheit suggeriert eine klare Linie, Prinzipientreue und Gewicht im politischen Raum. Viele, die bei scheinbarer Uneinigkeit das Handtuch werfen würden, wären beim entschlossenen Zusammenhalt ungleich mehr dazu bereit, dich am gleichen Strang zu ziehen. Die Zersplitterung im linken Spektrum ist eine Chance für die Konservativen, mit besserem Beispiel voran zu gehen und zu zeigen, dass man besser mobilisieren kann als der politische Gegner.

Nehmen Sie sich bitte die Zeit und denken sie einen Moment über jeden der genannten Punkte nach und überwinden sie ihre innere Sturheit im Interesse der gemeinsamen Sache. Nur Handreichung und Solidarität miteinander führt zu politischem Erfolg. Jene, die nur gegenseitig mit dem Finger aufeinander gezeigt haben, sind niemals über die Startphase hinausgekommen. Es gibt am morgigen Sonntag zum Einheitsbrei und zu Kleinstparteien ohne Gewicht eine Alternative für Deutschland.




Warum ich die AfD wähle! (53)

Widerstand in In Creußen/Oberfranken (fotografiert am 22.9.).

Von MARTIN | Sie wollen erfahren, warum ich mein X bei der AfD mache? Schauen wir uns doch mal die „wichtigsten“ Konkurrenz-Parteien an und versuchen eine lockere Analyse, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

CDU: Die zweite sozialdemokratische Partei

Okay, hier habe ich selbst mal mitgemacht, aber die Zeiten, da ich selbst ein kleines CDU-Mitglied war, sind lange vorbei. Jedes Jahr schob sich die CDU in Bund, Ländern und Kommunen selbst ein Stück weiter nach links und gab gleichzeitig ihren Patriotismus auf. Zugegeben, das begann schon vor Merkels Machtübernahme. Doch dann kam der Wahlkampf 2005, ein Professor Paul Kirchhof aus Heidelberg sollte im Falle des Wahlsieges CDU-Finanzminister werden und das deutsche Steuerrecht reformieren, erinnern Sie sich? Der Mann wurde vom politisch-medialen Komplex vorgeführt und bewusst der Lächerlichkeit preisgegeben. Genau die Leute, die sonst bei jeder Gelegenheit Mitmenschlichkeit einfordern oder zu Engagement auffordern, hetzten am lautesten und am gehässigsten gegen ihn. Warum? Weil Kirchhof als Quereinsteiger keinen Stallgeruch hatte? Nein, es war schlicht sein falsches Parteibuch und seine abweichende Meinung zur Staatswirtschaft. Merkel & Co. ließen ihn fallen wie eine heiße Kartoffel. Danach war für mich klar: auch diese Frau hat kein Gewissen. Sie hat die CDU widerspruchslos zur zweiten sozialdemokratischen Partei verbogen, auf Kosten der klassischen Wählerklientel. Ergebnis: Jetzt loben Menschen eine Kanzlerin, die sie früher nur verhöhnten und verspotteten, genauso wie die CDU. Nun ja. Wann kommt Merkels nächster Schwenk und wohin? Wie dauerhaft sind diese ach so überaus wertvollen linken Sympathien? Wie lange hält das Eis auf dem das Partei-Experiment steht? Ich finde es dünn, verdammt dünn. Da werden noch viele einbrechen. Ein Glücksritter-Vergleich zwängt sich auf: Fünf Jahre Mario Draghis «Whatever it takes». Die EZB hat bereits für fast 2000 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aufgekauft. Doch die damit erhoffte wirtschaftliche Erholung greift nicht EU-weit, die Staatsverschuldung im Euro-Raum geht nicht zurück, nur die Anlage-Renditen für Sparer und Versicherte. Für Irrsinn gibt es eben auch keine Obergrenze.

Fazit: Unwählbar.

CSU: Siehe CDU – mitgefangen, mitgehangen.

DIE LINKE: Heißt – Sozialismus pur

Sie nennen sich „Die Linke“ und sind eine sozialistisch-kommunistische Partei. Die grauen Eminenzen haben meiner Überzeugung nach Rache für den Untergang des DDR-Systems geschworen. Die jungen unterstützen ebenfalls alles, was diesem Land schadet, und sei es pure Gewaltanwendung, Antifa lässt grüßen. Sie glauben hartnäckig an die Segnungen des Sozialismus, dieses weltweit nur gescheiterte Menschen- und Wirtschaftsexperiment. Vergangene oder aktuelle Willkür-Systeme, wie beispielsweise in den meisten Staaten Afrikas, in Venezuela oder Nordkorea, dienen nicht der Besinnung. Es interessiert die Funktionäre einfach nicht, egal ob jung oder alt. Ja, im Wegschauen bei Not und Elend der Menschen im real existierenden Sozialismus des 20. und 21. Jahrhunderts waren die deutschen Genossinnen und Genossen schon immer spitze. So ein dickes Fell habe ich nicht und mich ständig belügen, dass andere an der sozialistischen Misere schuld sind, kann ich auch nicht.

Fazit: Zeitlebens unwählbar.

FDP: Hat Deutschland schon genug geschadet

Lindner & Kubicki spielen die Smart Guys. Sehr beeindruckend, wirklich. Wer im Volk erinnert sich da noch an die drei ruhmreichen Bundeswirtschaftsminister: Bangemann, Haussmann, Möllemann? Wer nichts wird, wird Politiker(in). So kommt es mir schon lange vor. Hat jemand diese Partei im Bundestag vermisst? Wäre sie die letzten vier Jahre eine brauchbare Opposition gewesen? Zugunsten des deutschen Volkes? Pardon, das ist absurd. Die FDP zauberte in der Vergangenheit immer wieder ultralinke Horrorgestalten aus dem Hut: Gerhart Baum, Burkard Hirsch, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Liselotte Funcke. Sind wir bei der FDP in Zukunft sicher vor Wiederholungstätern? Meine Antwort lautet: Nein. Nein! Allein diese vier haben Deutschland so maßlos geschadet, dass diese Partei für mich unwählbar bleibt.

Die Grünen: Die wahre Partei der Besserverdienenden

Die Grünen zogen in den Deutschen Bundestag ein – und die Rote Armee Fraktion beendete ihren bewaffneten Kampf gegen die „imperialistische BRD“. Ein Neo-Nazi, der Böses dabei denkt. Die Grünen stellten den Bundesaußenminister – und Deutschland befand sich im Krieg. Ist aber fast vergessen. Dabei waren sich die Grünen und all die ihnen geneigten Medien ganz, ganz sicher, dass dies nur Franz-Josef Strauß tun würde. Mist! Ist aber auch schon fast vergessen. Ja, die wahre Partei der Besserverdienenden versteht sich auf Doppelzüngigkeit: vorn steht groß und breit „Umweltschutz!“. Dahinter steht: „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ Soll heißen: Der Rest der Welt darf ungestraft die Flüsse vergiften, die Luft verpesten, die Meere leerfischen und verdrecken, die Böden verseuchen. Scheißegal, sind ja alles nur Entwicklungsländer (auch China). Aber Deutschland nimmt man skrupellos in die Schuld-Pflicht, d.h. euch Bürger höchstselbst. Habe ich was vergessen? Ja, ihr „islamophoben Klimaleugner“: Wenn schon kein sofortiges Dieselverbot möglich ist, dann kann der alte Wunsch nach drastischer Kraftstoffpreiserhöhung wieder auf den Verhandlungstisch. Noch ein Bildnis gefällig? Vorn steht „Bildung!“. Dahinter steckt eine Schul- und Hochschulpolitik, die mit Notenverweigerung, Frühsexualisierung, Ideologisierung und Postenschacher nicht zu überbieten ist. Und selbstverständlich muss endlich das Kiffen und Koksen vollständig legalisiert werden. Denn wer fleißig Rauschgift konsumiert, wird bekanntlich größer, schöner, klüger, gesünder, reicher und glücklicher. Und hält lächelnd Refugees-welcome-Plakate hoch.

Das Urteil lautet: Unwählbar.

SPD: Will überall mitregieren und gleichzeitig Opposition spielen

Diese Partei warb einst für Helmut Schmidt und „demokratischen Sozialismus“. Nach der Wahlniederlage 1982 wurde Schmidt-Schnauze „entsorgt“ und der demokratische Sozialismus irgendwann gegen die (gleiche) Zielvorstellung „soziale Gerechtigkeit“ ausgetauscht. Diese Partei liebäugelte lange mit der regierenden SED und der nicht frei gewählten DDR-Volkskammer. Aber nach 1989 waren nur die anderen Parteien die „Wendehälse“. Das nenne ich dummdreist. Diese Partei stellt auch Ansprüche: Sie möchte überall mitregieren und gleichzeitig Opposition spielen, also spätestens, wenn etwas schiefgeht. Wie bitte… das verstehen Sie nicht? Nun, ich komme aus NRW und einer Stadt, die sich lange mit Fug und Recht als SPD-Hochburg sah. Daher sind mir die ewig gleichen vorlauten Forderungen, Versprechen, Vorwürfe, Klagen und Rechtfertigungen altbekannt. Stellen Sie sich eine Großküche vor: Keine andere Partei wuchtet so viele randvolle und halbleere Kochtöpfe gleichzeitig aufs Feuer und ist dann ganz erschrocken und verwundert, wenn’s überall dampft, raucht und stinkt. Klarer Fall keifen die Sozialdemokraten nach jedem Desaster: Das Kochbuch ist schuld, nicht wir Köche! Gleiche Szene in einer Koalitionsküche: Die anderen Köche haben den Brei verdorben, wir nicht! Und, ganz wichtig – die Sozi-Parade-Dauerausrede: Wir haben es doch nur gut gemeint…

Fazit: Keinesfalls wählbar.

Liebe PI-Freunde, PI-Skeptiker und PI-Gegner, zum Abschluss empfehle ich: Machen Sie Ihr Kreuzchen mit dem eigenen Kugelschreiber und bedenken Sie: Je größer die Werbeplakate sind, die Sie jetzt an den Alleen und Wänden der ganzen Republik sehen müssen, desto mehr „staatliche Parteienfinanzierung“ (hieß früher: „Wahlkampfkostenerstattung“) bekamen und bekommen die jeweiligen Parteien. Mit anderen Worten: diese Wahlplakate symbolisieren auch die Verwendung Ihrer Steuerzahlungen.

Darum: AfD X




Hallo „Lilly Live“,

Wollten keine AfD in ihrem Talk-Format haben: Das "Lilly Live"-Moderatorenteam Lilly Wagner und Nikolaus Blome.

Von LE WALDSTERBEN | Ich weiß nicht, wie lange Sie schon bei „Bild“ arbeiten. Ich kenne die „Bild“, seit ich in den 80er-Jahren im Deutschunterricht „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ durchgenommen habe und vom Lehrer entsprechend gewarnt worden bin, jemals dieser Zeitung auch nur eine einzige Zeile zu glauben.

Immerhin haben Sie dennoch viele Menschen erreicht. Wie viele Leser waren es maximal z.B. zu Zeiten von Peter Bartels? 5 Millionen? Und wie viele sind es nun? 2? 1,5? Tendenz jedenfalls: fallend, wenn nicht gar freier Fall.

Aber über den Weg braucht man sich nicht zu wundern. Ein Blog, auf dem ihr ehemaliger Kollege (oder Chef, falls Sie da schon da waren) heute schreibt, hatte bei Ihnen angefragt, wieso Sie die Partei ignoriert hatten, in der ihr ehemaliger Kollege (oder Chef, falls Sie da schon da waren) Nicolaus Fest antritt, sie ab morgen im Bundestag zu unser aller Wohl wirksam werden zu lassen.

Natürlich verstehe ich Ihr Zögern, zu antworten, auch wenn es dennoch äußerst feige ist. Denn Sie müssten ja entweder lügen – oder aber eine hochnotpeinliche Antwort geben, wenn Sie ehrlich antworten wollten:

„Ich konnte die AfD nicht bringen, weil unser Blatt rund um die Uhr damit beschäftigt ist, den Speichel der Mächtigen zu lecken. Da muss ich entweder mitmachen oder mir einen neuen Job suchen – und ich bin jung und brauche das Geld!“

Na gut, sei Ihnen verziehen. Aber Ihr Blatt gehört in den Orkus. Und wissen Sie, was das Schöne ist? Genau da bewegt es sich hin – ab Sonntag, 18 Uhr, dann noch einen Gang schneller.

Einen kleinen Nachteil sehe ich dennoch: es fehlt demnächst ein guter Stoff für den Deutschunterricht, der ja, wenn die AfD noch mehr zu wirken beginnt, bald wieder mit echten Lerninhalten gefüllt werden wird. Die Geschichte von „Katharina Blum“ jedenfalls wird unglaubwürdig und völlig überzogen wirken, wenn ihr erst einmal nicht mehr da seid!

Drum: ein halbes Tränchen auch für Euch. Und Tschüss.

Euer

le waldsterben (der dank seines guten Schulunterrichtes jenen Hype euch auch schon damals nicht glaubte?)




Linke Linke linken linke TV-Anstalten!

Petra Vogel (DIE LINKE) in der Sendung Klartext mit Angela Merkel.

Von HOLGER JOHANNES TENSCHERT | Auf die linke Tour: Im Bundestagswahlkampf 2017 setzten die angstgetriebenen Systemparteien und die von ihnen abhängigen Medien alle Tricks und Betrügereien der klassischen DDR-Zersetzungslehre gegen Andersdenkende ein. In der „ersten Reihe“ saßen dabei die staatsnahen Öffentlich-Rechtlichen ARD und ZDF, denn mit dem „Zweiten“ hetzt man besser! Ein mediales Novum in der Geschichte des deutschen Fernsehens.

Die Staatspropaganda-Sender: „Voll mutti-viert !“

Lediglich eine Partei, die AfD, setzt sich zugunsten der Bürger für die Abschaffung der Zwangsfinanzierung der Fake-News-schwangeren „Anstalten für betreutes Denken“ ein. Dagegen galt es, mit allen Mitteln der Diffamierung, Fälschung und unterschwelligen Hetze gegen die immer erfolgversprechenderen „populären Populisten“ einzuschreiten. Die “Programmmacher“ und Intendanten sahen dabei zunehmend ihre kuscheligen Staatsversorgungsfelle davon schwimmen:

Verdient doch ein Intendant des tugendhaft-informativen Staatsfernsehens bis zu 450.000 € im Jahr mit dementsprechenden Rentenansprüchen! Von den 9,2 Mrd. € Zwangsabgaben der Bundesbürger an die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Instrumente fließt ohnehin nur ein geringer Teil „ins Programm“, der Rest der dubiosen Mittelverwendung bleibt der Eigenverwaltung, den üppigen Spesenausgaben und den Pensionsrückstellungen der umtriebigen Fake-Produzenten vorbehalten.

Der durchsichtigste „Trick 2017 mit Selbstüberlistung“ war das gezielte Casting von Claqueuren und „betroffenen Normalbürgern“ als fadenscheinige Vertreter einer systemaffinen Medien-Öffentlichkeit. In Wahrheit steckten ganz andere “Programm-Verantwortliche“ dahinter – man ahnt es bereits …

1. MDR: Linken-Kandidatin „Anja Riekewald“ verzweifelt am Wohnungsmarkt

Bei der Sendung „Umschau“ des korruptionsverrufenen DDR1-Nachfolgesenders „MDR“ fiel einem Zuschauer auf, dass die vom prekären Leipziger Wohnungsmarkt stark betroffene „Anja Riekewald“ der Linken-Bundestags-Direktkandidatin und -Stadträtin Franziska Riekewald zum Verwechseln ähnlich sieht. Mit ihrer vierköpfigen Familie, so erzählte „Anja Riekewald“, suche sie mittlerweile seit vier Jahren eine größere Wohnung – ihre 90-Quadratmeter-Wohnung sei ihnen „zu klein geworden“. Die Not würde immer größer, je größer die Kinder werden.

Das MDR-Manöver war allerdings schnell aufgedeckt: Die Frau, die im Fernsehen über hohe Mieten klagt, heißt in Wirklichkeit Franziska Riekewald, ist in Leipzig Stadträtin der Partei „Die Linke“ und kandidiert zufällig für den Bundestag. Der Dramatik halber wurden ihr vom MDR die vier parasitär-paritätischen „Armuts-Kinder“ angedichtet. Tatsächlich hat die 36-Jährige zwei Ableger. All das verschwieg der MDR seinen Zuschauern. Wohl-wissentlich?

Die „Umschau“ steht in alter linksverdrehter Zersetzungs- und Lügen-Tradition: Sendestart für das „Wissenschaftsmagazin“ im DDR-Fernsehen DFF war 1961 – zeitgleich zum Mauerbau. Wegen ihrer „investigativen und exklusiven Recherchen“ gehört die MDR-„Umschau“ heute laut Wikipedia zu den Sendungen, „die am häufigsten in Nachrichtenagenturen und Zeitungen zitiert werden“. Eher „gehörte“ – nach den vielen Pannen und Desastern des MDR.

Gehörte? Der ahnungslose Wähler ist der „Gehörnte!“

Der investigative MDR Leipzig und die Linken-Politikerin Franziska Riekewald klärten sofort fast alles auf, nachdem das Linksbetrugs-Manöver durchschaut wurde. Der Mitteldeutsche Schundfunk erklärte, man habe „mittelgut recherchiert“ und den Vornamen falsch eingeblendet. „Fake-Anja“ Riekewald verteidigte sich allerdings, dass die Redaktion von ihrem Amt als Stadträtin und ihrer Bundestagskandidatur im Stimmbezirk Leipzig I definitiv gewusst habe. „Ich habe den Redakteuren alles offengelegt“.

Auf Anfrage bedauerte der MDR die Ausstrahlung mit der linken Kandidatin. Die Ursache sei noch unklar, man arbeite aber an einer „ausführlichen Aufklärung“. Nach der Bundestagswahl selbstverständlich.

2. Linken-Funktionärin „Putzfrau“ Petra Vogel putzt die Kanzlerin!

In der ZDF-Politposse „Klartext“ stellte sich die Bundeskanzlerin zwei Wochen vor der Wahl „besorgten“ Menschen von der Straße. Die ZDF-gecastete Putzfrau Petra Vogel durfte in dem Fake-Format der Kanzlerin vorgefertigte Fragen stellen: „Es hat mir gut getan, der Kanzlerin mal meine Meinung zu sagen und ihr klarzumachen, dass sie sich nicht immer aus allem herauswinden kann.“ Es konnten einem fast die Tränen kommen beim Einspieler, mit dem das ZDF Petra Vogel vorgestellt hat. „Petra Vogel ist Reinigungskraft in einer Klinik – ein Knochenjob.“ Im Alter werde sie trotzdem mit 656 Euro Rente arm sein. Ein „Stück Kabeljau vom Markt“ sei ihr größter Luxus.

Petra Vogel: Kabeljau vom Kabelfernsehen

Zwar erwähnt der Sender vor 3,8 Millionen Zuschauern, dass Vogel in einem Betriebsrat sei. Dass sie aber schon vor 14 Jahren zur Betriebsratsvorsitzenden gewählt wurde und seitdem vom Putzdienst freigestellt ist, wurde vergessen. Ebenso, dass sie in der Gewerkschaft IG Bau aktiv ist und seit 2004 Mitglied der Linkspartei. Allerdings hat Chefredakteur und Moderator Peter Frey die 150 Bürger, die Merkel löchern sollten, durchaus als „quer durch die politischen Lager“ angekündigt.

Dass sie als vom Putzdienst freigestellte Betriebsratsvorsitzende besser gestellt ist als ihre Kolleginnen, glaubt sie nicht. „Wenn Aufträge reinkommen, ist es nicht so, dass ich an meinem Bürosessel klebe, sondern helfe natürlich mit.“ Die Moderatoren haben allerdings die Gäste aus „peinlichst“ vorbereiteten Profilen und Fernsehformaten gekannt. Dass Vogel Mitglied der Linken ist, sei der Redaktion höchstwahrscheinlich bekannt gewesen. Die Moderatoren hätten laut ZDF auch „eine Orientierung“ gehabt, welche der eingeladenen Gäste zu welchen Themenkomplexen befragt werden können. „Viel sei dann aber auch der Dynamik einer solchen Sendung geschuldet“, so ein Sprecher des ZDF.

Die Kanzlerin dankte danach persönlich dem Linken-TV-Trojaner: „Sie hat mir die Hand gegeben und gesagt, es täte ihr sehr leid, dass ich in so einer Situation bin“, sagt Vogel. „Man könne in der Politik eben nicht alles regeln, aber es würden sicher noch Nachbesserungen kommen.“

Fernseherfahrung hatte die Casting-Politikerin bereits bei Maybrit Illner sammeln können. Beim Thema „Länger schuften, trotzdem arm?“ vergaß aber auch Illner zu erwähnen, dass es sich bei ihrer Gesprächspartnerin um eine eingeschleuste Parteigenossin der Linkspartei handelt.

3. Anis-Amri-Opfer-Sprecherin ausgeladen bei ZDF-„Klartext, Frau Merkel“!

Die Sprecherin der Hinterbliebenen der Terroropfer vom Berliner Breitscheidplatz hätte dafür ursprünglich zu Gast in der ZDF-Sendung „Klartext, Frau Merkel!“ sein sollen. Doch Stunden vor der Live-Show wurde sie wieder ausgeladen. Das berichtet die Berliner Morgenpost.

Telefonisch habe das ZDF Astrid Passin, die ihren Vater beim Amri-Anschlag verloren hatte, mitgeteilt, dass sie nicht mehr in der Sendung sei. „Die Begründung war nicht glaubhaft, ich denke, meine Fragen wären denen zu unbequem gewesen“. Das ZDF hatte zunächst in seiner Einladung an Astrid Passin Kreide gefressen:

“Wenn man in dieser schwierigen Zeit dann auch noch das Gefühl hat, von Politik und Behörden alleingelassen zu werden, wird das Leid wohl noch viel größer. Ihr Auftritt in dem Beitrag von Spiegel TV hat diese Kombination aus Trauer, Enttäuschung und Wut zumindest sehr eindrücklich vermittelt und nachhaltig Eindruck hinterlassen.“

Passin bekam sogar noch einen „ZDF-Mitwirkenden-Vertrag“ zugeschickt.

Die Sprecherin der Hinterbliebenen des islamischen Anschlags wurde im Vorgespräch mit der Sendeanstalt gesinnungsmäßig durchgecheckt, welche Frage sie der Kanzlerin stellen wolle. „Darauf wollte ich mich aber nicht einlassen“ betont sie. „Ich wollte mir das vorbehalten, spontan zu agieren, so ist es ja auch authentischer.“

Das ZDF teilte ihr dann kurz vor der Sendung mit, dass sie zu „ihrem eigenen Schutz“ wieder ausgeladen werde:

“Ich habe erklärt, dass ich es als Sprecherin der Hinterbliebenen gewohnt bin, von Medien bedrängt zu werden und dass ich es sehr schade und traurig finde, Frau Merkel meine Frage nicht stellen zu dürfen“, betonte Passin. „Das hat aber auch nichts genutzt. Es folgten immer wieder die gleichen Erklärungen. Ich habe gespürt, die wollen nicht, dass ich komme.“

Astrid Passin wollte sich bereits nach dem Weihnachtsanschlag, der Deutschland erschütterte, mit der Kanzlerin treffen:

„Wir möchten schon gern wissen, warum sie sich als Bundeskanzlerin noch nicht die Zeit genommen hat, uns kennenzulernen, und warum von ihr nicht wenigstens ein persönliches Kondolenzschreiben kam.“

Die Begründung des Staatssenders wirkte allerdings ziemlich „linkisch“: Es werde „kritisch geprüft, wem der Druck der Live-Situation und die mediale Nachwirkung eines Auftritts vor einem Millionenpublikum zuzumuten ist.“

4. Auch Private werden „undercover“ gelinkt: Alice im Sat.1-Lügenland

Einen weiteren Tiefpunkt der unterwanderten „Meinungsvielfalt“ im TV konnten die über 3 Millionen Zuschauer bei der „SAT1-Wahlarena“ mit Alice Weidel erleben: Ein weiteres trojanisches Pferd der Linken, die ver.di-Funktionärin Dana Lützkendorf (PI-NEWS berichtete), die vielen aufmerksamen Zusehern von öffentlich-rechtlichen „Polit-Formaten“ hinlänglich bekannt war, mimte die betroffene Krankenschwester, bei der am Ende des Geldes immer „zu viel Monat“ übrigblieb.

Ein Herzpunkt für Links – ein Hetzpunkt gegen „Rechts“.

Zum Ende der Sendung durfte sie einen Punkt für das überzeugendste Parteiprogramm verleihen. Wie aus der linken Hüfte geschossen: „Die Linkspartei hat mich überzeugt“.

Auch beim großen „ZDF-Sommerfest der Volksverblödung“, der Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“, wurde Alice Weidel wenige Tage nach dem Sat.1-Schmierentheater zur besten Prime-Time von einem hasserfüllten Stuhlkreis an Blockparteien, einem stramm selektierten „Antirechts“-Publikum und der unmoderaten Moderatorin „Marionetta Slomka“ im Chor mit Häme und Fake-News konfrontiert, bis es ihr zu blöd war. Alice has left the Lügengebäude! 

Der schmutzigste deutsche Wahlkampf aller Zeiten hatte einen erklärten gemeinsamen Feind, die erfolgreiche „Alternative für Deutschland“. Neu dabei war, dass die Sendeanstalten von linksgesteuerten Publikums-Duracell-Häschen, gecasteten Claqueuren, Gewerkschafts-U-Booten und „betroffenen“ Parteifunktionären der Linkspartei wissentlich und unwissentlich unterminiert wurden: das Ende der Glaub-Würdigkeit – das Ende der Zwangsgebühren? Noch machen die Anstalten keine Anstalten, sich zu ändern.

Brain-Washing und AfD-Bashing nach kommunistischen Agitations-Regeln auf dem Rücken der Gebührenzahler – aber nicht mehr lange. Die linken und gelinkten Volksverdummungsanstalten werden hoffentlich bald ihr BLAUES WUNDER erleben!

Jetzt ist Wahltag – und Zahltag für das Merkel-Medien-Regime!


PI-Gastautor Holger Johannes Tenschert studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL und ist als internationaler Manager tätig. Er war Betreuungsdozent und Junior-Professor für Public Relations in München. Nebenbei schreibt er für moderne Zeitgeistmagazine.




Wegen Pegida-Rede: Akif Pirinçci am Montag in Dresden vor Gericht

Soll am Montag in Dresden verurteilt werden, weil er "Umvolkung" und "Invasion" gesagt hat - Bestsellerautor Akif Pirincci.

Von AKIF PIRINCCI | Liebe Gemeindemitgleider, viele von euch sind bestimmt schon sehr aufgeregt wegen der bevorstehenden Wahl am Sonntag, weil sie glauben, daß diese schicksalsentscheidend für Deutschland sei. Das ist ein Irrtum! Der Schicksalstag für Deutschland, wenn nicht sogar für den ganzen Planeten, ist ein Tag danach, am Montag, dem 25.9. Da findet nämlich in Dresden das Tribunal statt, in dem ich wegen Volksverhetzung verurteilt werden soll. Es geht dabei um meine Rede im Herbst vor zwei Jahren bei der PEGIDA, die das Universum zum Erzittern brachte und weltweit diverse Kriege auslöste. Moslems wurden beleidigt und Schutzsuchende in ein schlechtes Licht gestellt. Die wertvollsten, produktivsten, friedlichsten und last not least die intelligentesten Fachkräfte, die Deutschland je geschenkt bekam, fielen meiner Hetze zum Opfer. So jedenfalls die Meinung der Staatsanwältin.

Blöd nur, daß es sich dabei gar nicht um eine Rede handelte, sondern um eine Prophezeiung, die sich bereits eineinhalb Monate später am Vorplatz des Kölner Bahnhofs zu Silvester 2016 erfüllt hat. Danach ging es mit den Messerungen, Vergewaltigungen, Morden und Ausraubungen dieser Klientel an Deutschen so richtig los bis zu den berühmt berüchtigten „Moslem-Müllhalden“, die heute Realität sind. Deshalb werden mein Anwalt und ich nicht mit irgendwelchen juristischen Winkelzügen argumentieren, sondern uns zu hundert Prozent auf „Tatsachenbehauptungen“ stützen. Jedes einzelne Wort wird auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft. Mit mehreren Beweisen aus zig Quellen!

Es ist geradezu irre, daß nachdem meine Rede von damals inzwischen 1:1 die heutige Realität widerspiegelt, mich dadurch kriminalisieren zu wollen, indem man daraus einige scharfe und von der Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit gedeckte Formulierungen herauspickt. Ebenfalls irre ist es zu glauben, daß all diese Punkte an einem Tag abgehandelt werden könnten. Allein das Vorlesen der muslimischen Gräueltaten an Deutschen meinerseits wird sich mehrere Monate hinweg hinziehen. Kurzum, es wird ein Mammutprozeß. Übrigens wird mir dieses allseits bekannte KZ-Zitat, das man mir im Munde umgedreht hat und zu meinem Berufsverbot führte, nicht zu Last gelegt.

Der Prozeß findet am 25.9.2015 (Montag)
im Dresdner Amtsgericht statt.

Roßbachstr. 6
Sitzungssaal N1 18
Hauptgebäude 01069
13 Uhr

Wie man sieht, wurde der Verhandlungstag exakt einen Tag nach der Wahl terminiert, damit meine anstehenden Ausführungen im Gerichtssaal vorher keine großen medialen Wellen schlagen und das grünlinks versiffte Establishment am Weiterschmarotzen beeinträchtigen. Kommt bitte zahlreich als Beobachter. Ich weiß nicht, ob es im Gerichtssaal einen Internetempfang gibt. Da ich einige Informationen direkt aus dem Internet brauchen werde, wäre es gut, wenn einige von euch mir dabei behilflich sind. Wir wollen das Beste hoffen. Ich danke euch nochmals für die vielen Spenden und die aufmunternden Worte!

Ach, beinahe hätte ich es vergessen: Wählt morgen alle die AfD, damit der bisherige Dreck aus dem Parlament verschwindet.

Gruß und Kuß!

Euer kleiner Akif




Video: Dennis Augustin (AfD) zur Islamisierung Deutschlands

Dennis Augustin tritt für die AfD im Wahlkreis 12 (Mecklenburg-Vorpommern) zur Bundestagswahl an. Er kandidiert auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 4 und wird sich konsequent gegen die Islamisierung unseres Landes einsetzen. Hier sein aktuelles Video mit einigen unangenehmen Wahrheiten zum Thema Islam.




BILD-Wahlkampf-Talk „Lilly Live“: Und wo blieb die AfD?

Viele Spitzenpolitiker verschiedenster Parteien durften sich beim BILD-Format "Lilly Live" präsentieren - die AfD nicht.

Auf BILD.de lief die ganze letzte Woche jeden Morgen eine Wahlkampf-Serie mit dem Namen „Lilly Live“, bei dem Politiker (fast) aller relevanten Parteien vorgestellt wurden. Los ging es am Montag mit Cem Özdemir von den Grünen, am Dienstag folgten Andrea Nahles (SPD) und Thomas de Maiziere (CDU), am Mittwoch Peter Altmaier (wieder CDU) mit seiner unsäglichen „Lieber nicht wählen als AfD wählen“-Äußerung, am Donnerstag FDP-Vizechefin Katja Suding und Heiko Maas (wieder SPD) und schließlich am Freitag Sahra Wagenknecht von der Ex-SED.

BILD.de beschreibt das neue Talk-Format so:

Moderatorin Lilly Wagner (30) und BILD-Politikchef Nikolaus Blome (54) fühlen der Republik im Wahlkampf den Puls, diskutieren die Themen, die Deutschland und die sozialen Medien bewegen. Locker, frisch, schlagfertig und top-informiert. Lilly Wagner, 30, ist das neue Gesicht des BILD-Talks LILLY LIVE. Die Journalistin, die bereits Reporterin für das ZDF-Morgenmagazin war, führt schon am frühen Morgen mit viel Energie, guter Laune und Spontaneität durch den Talk.

Und das hört sich dann in etwa so an (Auszug aus dem letzten Talk), mit Sahra Wagenknecht):

Jeden Morgen haben wir hier mit Spitzenpolitikern gefrühstückt und durften zu Gast sein in dem Café, was am angesagtesten ist bei den großen Politikern, hier im Café Einstein, mitten im Berliner Regierungsviertel, und vielen Dank an Sie alle, dass wir hier senden durften, es hat sehr viel Spaß gemacht.

Ähm, und äh, was wir herausfinden wollen vor allem oder was ich rausfinden wollte, war: „Wie ticken eigentlich diese Menschen hinter den Politiker-Figuren?“. Und wir haben rausgefunden, Cem Özdemir ist im Wahlkampf Stress offensichtlich und ähm, er macht Yoga, um sich zu entspannen.

Ähm, Herr Altmaier hat sein Würstchen, äh sein Bratwurst-Geheimnis gelüftet und ähm ja, er hat auch ne Diskussion angestoßen und Frau Nahles und Herr de Maizière waren sehr vertraut miteinander und duzen sich. Das hätte ich von den beiden nicht gedacht…

Reicht. Für politisch denkende Menschen mag solch ein angegrautes BRAVO-Niveau überflüssig sein, es hat bei einfachen Geistern dennoch seine Wirkung. Sahra Wagenknecht von der Mauermörder-Partei mal ganz nah, wie schmeckt ihr der Cappuccino und wie viel darf er denn kosten usw. Voll sympathisch, die Frau. Politiker nutzen solche Möglichkeiten gerne, bei denen man menschlich rüberkommen und nebenbei das eine oder andere politische Statement transportieren kann.

Eine ganze Woche lang durften sie alle zu Wort kommen, alle, die nicht im Verdacht standen, die Regierungspolitik grundsätzlich in Frage zu stellen. Wer über die Rechtsverletzungen und den Verfassungsbruch von Merkels Kabinett schwieg, durfte auflaufen bei Lilly (siehe oben): 2 x CDU, 2 x SPD, natürlich die LINKE, die Grünen, die FDP. Nur eine Partei nicht, bei der die politische Auseinandersetzung mit Argumenten geführt wird – die AfD!

Email-Anfrage von PI-NEWS an „Lilly Live“ blieb unbeantwortet

Bis heute konnte keine Partei eine Antwort auf den offensichtlichen Verfassungsbruch, auf das illegale Treiben der Bundeskanzlerin geben, das sich besonders in der „Euro-Rettung“ oder der „Integration“ illegal Eingewanderter manifestiert. Antworten darauf werden bis kurz vor der Wahl unterdrückt, durch Niederschreien in Talk-Shows oder durch beharrliches Totschweigen der Kritiker. Und so auch beim BILD-Format „Lilly Live“.

Was sagt BILD offiziell dazu, dass die AfD nicht zu Wort kommt? Kann man auf solch eine Frage überhaupt anders als ausweichend antworten? Die wahre Antwort wäre: „Weil uns – anders als Axel Springer – Deutschland heute egal ist! Weil uns der Rechtsstaat egal ist. Weil wir uns gut stellen wollen mit denen, die in Kürze wieder die Macht übernehmen!“ Eine andere Antwort gibt es nicht, jedenfalls nennt die BILD keine.

PI hat in einer Mail am Freitag bei Lilly Wagner (lilly@bild.de) nachgefragt, warum die AfD sich nicht bei „Lilly Live“ äußern durfte:

Sehr geehrte Frau Wagner,

vielen Dank für das neue BILD-Format „Lilly Live“ mit vielen interessanten Gesprächen. Dabei wird zwar viel über, aber bislang noch nicht mit der AfD gesprochen. Daher unsere Frage: Wird es noch ein „Lilly Live“ morgen (Samstag) mit Alice Weidel oder Alexander Gauland geben?

Wenn ja, möchten wir unsere Leser gerne darauf hinweisen. Wenn nein: Warum wird die in allen Umfragen als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehende AfD von der BILD-Redaktion nicht berücksichtigt?

Auf eine Antwort freuen wir uns.

Freundliche Grüße

Ihr PI-Team

Selbstverständlich haben wir keine Antwort erhalten. Wundert sich bei so einer Form von Gesinnungsjournalismus noch jemand, dass die BILD immer mehr Leser verliert?




Massive Proteste gegen Merkel auch in Ulm!

Von PI-PFORZHEIM | Fast am Ende ihres vierwöchigen Wahlkampfes kam die Kanzlerin am Freitag – zwei Stunden vor ihrem München-Auftritt – auch nach Ulm. Vor dem historischen gotischen Münster, dessen Kirchturm mit 161,53 Metern der höchste der Welt ist, wurde auf dem Münsterplatz extra eine Wahlkampf-Arena aufgebaut. Um den Pfiffen der entäuschten Wähler zu entgehen, hat die CDU einige der Termine in der letzten Woche von öffentlichen Marktplätzen in Hallen verlegt, wo sie das Hausrecht hatte. Angeblich wegen der schlechten Witterung in letzter Zeit. Dies ging aber in Ulm nicht. Es war schönstes Spätsommerwetter angekündigt.

Aber diesmal hat die CDU aus Angst vor lautem Protest eine gigantische Lautsprecher-Anlage aufbauen lassen, die manche Anlage bei Rock-Konzerten in den Schatten gestellt hätte. Im Vorprogramm war die Lautsprecher-Anlage so laut, dass man sich auf dem Münsterplatz in Ulm unmöglich mit dem Nebenmann unterhalten konnte.

Der Aufbau der CDU-Wahlkampf-Arena ist bei jedem Auftritt der Kanzlerin gleich. Vorne beim Podium sitzt das handverlesesene Klatschpublikum. Erst hinter einer Absperrung dann das normale Volk. Nach Schätzung der Polizei waren ca. 3000 Zuschauer gekommen. Alleine im abgesperrten Sitzplatzbereich fanden 850 geladene Gäste Platz.

In Ulm waren im Gegensatz zu den vorherigen Veranstaltungen von Merkel wenige Burka-, Tschador-, oder Kopftuchträgerinnen unter den Zuschauern. Dafür aber auffällig viele südländische junge Männer. Ungefähr ein Viertel der Zuschauer waren Ausländer.

 

Ein junger Syrer hielt ein Plakat der CDU in die Luft. Auf die Frage, ob er wisse, was auf dem Plakat stehe, antwortete er in gebrochenem Deutsch, dass er nicht lesen könne.

Die Wahlveranstaltung fand unter großen Sicherheitsvorkehrungen statt. Der Münsterplatz war mit sogenannten „Merkel-Lego-Steinen“ und neu aufgestellten Pollern aus massivem Beton gegen „moslemische LKW-Fahrer“ geschützt, die sich ab und zu in Fußgängerzonen verirren. Zusätzlich standen große Polizei-Transporter quer in den Straßen der Fußgängerzonen. Schwer bewaffnete Polizisten waren überall um den Münsterplatz verteilt.

Unter das Volk mischten sich auch viele Beamte in Zivil. Anscheinend hat sich die allgemeine Sicherheitslage in Deutschland, entgegen den Verlautbarungen in unseren Staatsmedien, doch verschlechtert.

Merkel erschien mit rund einem Dutzend Leibwächtern in Begleitung. Als sie durch die Menge zum Podium geleitet wurde, ging das für ihren Wahlkampf typische ohrenbetäubende Pfeifkonzert los.

Ungefähr 300 Protestierer zeigten mit Trillerpeifen, Transpanten und Schildern ihre Ablehnung der Asylflutungs- und Islamisierungspolitik der Kanzlerin.

Der Protest war laut, vielfältig und bunt. Originelle Plakate und Transparente wurden in die Luft gehalten. Sofort kamen Beamte der Bereitschafts-Polizei und hinderten die Protestierer, nach vorne zu gehen. Aufgebrachte Moslems zeigten laut ihre Ablehnung gegenüber den Merkel-Kritikern. Immerhin hat ihre geliebte „Der-Islam-gehört zu Deutschland“-Kanzlerin sich wieder und wieder für die Asylflutung mit ihren Glaubensbrüdern ohne Obergrenze ausgesprochen.

Eine Angestellte des Münsters, eine Argentinierin, die nicht namentlich genannt werden wollte, meinte, sie traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine über den Münsterplatz. Dort wird abends kein Wort deutsch gesprochen. Das ängstige sie sehr. „Wunderbar“ fand ein bekennender AfD-ler das Trillerpfeifen-Konzert und hielt es für gerechtfertigt: „Wir stehen um sechs Uhr auf und arbeiten den ganzen Tag. Aber unser Geld wird verschleudert. Wir sind so laut, weil wir ignoriert werden.“ Am Rande des Münsterplatzes stehende Einheimische antworteten auf die Frage, ob sie am Sonntag wählen gehen, mit einem empörten „Aber die Merkel niemals“.

Merkel hat dann zum Ende die Veranstaltung fluchtartig wie üblich durch den Hinterausgang verlassen und ist im gesicherten Auto-Konvoi aus der Stadt Richtung München geflohen. Nichts war es mit dem Bad in der Menge und den Selfies mit den Asylforderern aus der Dritten Welt. Nach der Veranstaltung konnte man die Politik von Merkel live in der Fußängerzone zum Münster bewundern. Überall waren dutzende Rudel von beschäftigungslosen und sich langweilenden jungen Arabern und viele schwangere moslemsiche Frauen mit Kopftüchern und obligatorischen Kinderwägen. Merkels Umvolkung ist voll im Gange.

Vor vier Jahren hat bei Merkels öffentlichen Wahlveranstaltungen kaum jemand gepfiffen. So wie es aussieht, hat Merkel jetzt den Zenit ihrer Macht endgültig überschritten. Wahrscheinlich reicht es bei der jetzigen Bundestagswahl gerade nochmal so für die Kanzlerin. Die goldene Zeit der AfD wird aber noch kommen. Merkel hat mit der Asylflutung mit Millionen von Scharia-Anhängern die Keimzelle eines kommenden blutigen Dschihad-Bürgerkrieges nach Deutschland geschleppt. Dafür werden ihr die Wähler am Sonntag hoffentlich eine verdiente Quittung erteilen!




Nicolaus Fest zu Lehren aus dem Wahlkampf

Der Wahlkampf ist fast vorbei. Und wissen Sie, was mein stärkster Eindruck ist: Mit dem Rechnen, mit der kühlen Analyse, habens die Deutschen nicht mehr so. Nehmen wir die Wohnungsnot. Sie wird von allen beklagt. Dass Wohnraum knapp wird, wenn zwei Millionen „Flüchtlinge“ einströmen, ist allerdings nicht total überraschend. Eher ein Gesetz des Marktes. Höhere Nachfrage heißt höhere Mieten. Doch dass Zuwanderung und Mietsteigerung zusammen gehören, will keiner sehen. Ebenso ist es mit Altersarmut, Erwerbsarmut, Kinderarmut. Auch darüber klagen alle. Doch wenn 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Fremde ausgegeben werden, ist für Deutsche weniger übrig. Was die Zuwanderer kosten, haben die Deutschen weniger. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)