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Akif Pirinçci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Autsch! … Nicht! … Aua! … Erbarmen! … Bitte nicht schlagen! … So beruhigen Sie sich doch wieder, meine Damen. Ich meine es doch nur zu Ihrem eigenen Wohl. Außerdem möchte ich ja gar nicht, daß allen Frauen das Wahlrecht abgesprochen werden sollte, sondern nur so um die 95 Prozent von ihnen. Vielleicht auch 30 Prozent der Männer. Aber das ist eine andere Geschichte. In der Tat besitzt alles Unglück unserer Zeit seinen Ursprung in der Einführung des Frauenwahlrechts. Allerdings mit Anlauf.

Früher war alles besser: Frauen wählten wie Männer

Als dieses uneingeschränkte Recht am 30. November 1918 in Deutschland eingeführt wurde, da waren die (westlichen) Frauen schon längst ihrer archaischen Natur, ihrem biologischen Prinzip verlustig gegangen. Mehr oder weniger. Genauso wie Männer waren sie seinerzeit in ein Korsett aus einer bigotten Bürger- oder Bauernmoral, repressivem Religionsdruck, der Hingabe zur Abstammung und Nation, dem erzwungenen Ideal des jeweiligen Geschlechts, insbesondere jedoch der für die Errichtung des Fundaments westlicher Gesellschaften unerläßlichen Monogamie (eine Frau pro Mann) eingezwängt. Mit einem Wort: sie wählten das Gleiche wie Männer – wie im Guten als auch im Schlechten. Ein Adolf Hitler wurde im gleichen Maße von Frauen verehrt, wenn nicht noch mehr. Es drehte sich jedoch gar nicht um die Wahlpräferenz allein, sondern darum, daß die weibliche Denke noch gefangen war in patriarchalischen Strukturen, diese als gottgegeben akzeptierte und keine urweiblichen Signale an die Politik aussandte.

Der größte Unterschied zu heute bestand darin, daß es damals keine spezifische Frauenpolitik gab und sie niemand auch verlangte, auch Frauen nicht. Selbstverständlich waren da die Suffragetten, erste Frauenrechtlerinnen, die für die Gleichstellung von Mann und Frau eintraten, aber diese forderten für ihre Geschlechtsgenossinnen nicht mehr und nicht weniger als das, was dem „starken Geschlecht“ bereits zustand. Und selbstverständlich wurde schon zu jener Zeit so etwas wie Familienpolitik gemacht, die jedoch aus heutiger Sicht betrachtet sich eher wie ein Zuchtprogramm für die Viehwirtschaft anmutet. Es galt der kinderreichen und selbstredend gottesfürchtigen Familie ein Minimum an sozialem Schutz zu gewähren, auf daß sie noch mehr Kinder in die Welt setzte.

Das wurde nach dem Zweiten Weltkrieg anders und der natürliche Seinszustand der Frau verschaffte sich immer mehr Freiraum. Nein, es ist nicht die Rede von der Frauenemanzipation, deren schillernde und immer berühmter werdenden Vorkämpferinnen eine Bastion der Männerwelt nach der anderen zum Fall brachten und dieser langsam Angst zu machen begannen. Wie ich weiter ausführen werde, völlig grundlos. Auch ist mit der wahren Frauenbefreiung nicht Gender Mainstreaming gemeint, das außer steuergeldsaufenden, potthäßlichen Bekloptinnen und selbstredend den bekloppten Scheiß unter akademisch-medialem Druck für bare Münze nehmend müssenden Politikern sonst keine Sau interessiert. Im Gegenteil, wer unvoreingenommenen Blickes durch Deutschlands Straßen flaniert, sieht sowohl junge als auch reifere (westliche) Frauen, die ihre Weiblichkeit durch ihren Look, ihre Körpersprache, ihren Gestus und ihre „Liebenswürdigkeit“ bis an die Grenze einer erotischen Offerte betonen, als wäre nix passiert.

Harmonisch in den Abgrund

Passiert ist etwas ganz anderes: Mittels des Wohlstands, der fast nur von weißen Männern geschaffen wurde und wird (Erfindungen, Verfahrungstechniken, Digitalisierung usw.) und dem ins Grenzenlose erweiterten Sozialstaats hat das Weib zu seiner Urnatur zurückgefunden. Und diese ist, soweit vom Manne nicht Einhalt gebietend, stets ordnungs- bzw. zivilisationssprengend. Klingt kompliziert, ist jedoch sehr simpel.

Frauen sind konformistische Wesen und auf Harmonie bedacht. Man könnte auch sagen, daß sie dem Sozialen, Helfenden, dem Lieblieb- und bloß-keine-Gewalt-Gedanken bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer. Alles Attribute, die heutzutage westliche Staaten zu ihrem Ideal und Programm erklärt haben. Allerdings überlassen Frauen die immensen Kosten für solch eine friedliche Another-day-in-paradise-Welt stets der Allgemeinheit. Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht, währenddessen der Mann dabei die Ressourcen, den Schutz und das Renommee für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen hat. Daß das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen müssen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Das Geschlecht bestimmt die Denke.

Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihren Freundinnen). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen. Dies hat man insbesondere an Äußerungen bzw. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrabschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 durch kriminelle Moslems konstatieren dürfen. Da wurde der abgestandene und für den deutschen Mann kaum mehr zutreffende Müll namens „Männergewalt“ wieder aus der Tonne geholt und unisono zu einem westlichen Gesellschaftsphänomen deklariert, obwohl dahinter nur barbarische Fickgelüste von Nafris steckten. Auffällig war dabei, daß sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen, bei dieser Relativierung am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker (SPD), die die Opfer dieser frauenverachtenden Horde posthum und zynisch dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum Vergewaltiger anempfahl. Von Empathie keine Spur. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch.

Von Schweden lernen heißt Auflösung lernen

Das krasseste Beispiel in diesem Zusammenhang ist Schweden. Wenn man dorthin schaut, ist es auf den ersten Blick eines der gleichberechtigsten Länder der Welt. Und doch wurde es in relativ kurzer Dauer zu Europas Vergewaltigungshauptstadt. Die Schweden spülten ihre Kultur und ihr Land ins Klo und begangen nationalen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt, die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren, aggressiven und kulturinkompatiblen Männern aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, daß sie sich von anderen Ländern Geld borgten, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, sie erschufen nebenbei ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, das schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Und sie erwarten ihren eigenen Untergang mit einem Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen im sprichwörtlichen Sinne wie Hindukühe.

Frauen haben immer nur so viel Freiheit, wie Männer bereit sind, ihnen diese zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Das sieht man sehr schön in primitiven bzw. muslimischen Ländern. Dort leben Frauen in Unfreiheit, konkret genauso wie Männer sie haben wollen. Deshalb wählen sie bei Wahlen auch mehrheitlich wie Männer, nämlich destruktive islamische Parteien oder Strömungen. Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen in Ägypten oder in Afrika nehmen durch die Bank ältere Frauen vor. Die schlimmsten Sittenwächter in theokratischen Staaten sind Sittenwächterinnen. Sie alle sind ihrer wahren Natur entfremdet.

Gibt man der Frau die Möglichkeit, zu ihrer wahren Natur zurückzufinden, also frei zu sein, so erfolgt ebenfalls ein merkwürdiger Effekt. Jüngste genetische Untersuchungen vermerken, daß sich vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40 Prozent der Männer gelang. Das bedeutet, daß nur wenige starke Männer Umgang mit vielen Frauen pflegten, während die unteren 60 Prozent gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen mußte.

Der Raub der Sabinerinnen

Auch ein anderer historischer Umstand wird heute falsch gedeutet bzw. durch die moderne politisch korrekte Moralbrille betrachtet, die mit der damaligen Wirklichkeit nichts zu tun hatte. Nach der Eroberung eines fremden Gebiets war der Raub oder die Beschlagnahmung von Frauen der Gegenseite durch die Sieger seinerzeit gang und gäbe. Noch vor ein paar Jahrzehnten wurde diese „Schmach“ unter nationalistischen oder völkischen Aspekten betrachtet (Rassenschande), heute unter dem Gesichtspunkt des Verbrechens gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Frau. Dabei läßt man einen Punkt außer acht. Damals waren fast alle Menschen bitterarm, religiös vernagelt und so buchstäblich gleich. Es ist deshalb ziemlich fraglich, ob die von den Osmanen entführten damaligen Christinnen während der Türkenkriege nach dem ersten Schock unter ihrem garstigen Schicksal wirklich so sehr gelitten haben, zumal die weibliche Natur den Gewinnertyp bevorzugt. Vom Frauenklau innerhalb europäischer Zwistigkeiten gar nicht zu reden. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist übrigens eine Vergewaltigungsphantasie. Wie gesagt besitzt die Frau keine ausgeprägte Treue zur Heimat und zum Landsmann, nicht einmal zu ihrem Mann. Sie kann switchen.

„Fraternisierung“ wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet. Frauen der Verliererseite sind die ersten, die auf diesen Zug springen. Eine moderne Entsprechung findet sich in diesen Tagen im Verhalten von Frauen gegenüber den in Heeresstärke nach Deutschland strömenden sogenannten Flüchtlingen, in der Regel ungebildete, archaisch sozialisierte junge Männer in vollem Saft, vor allem jedoch im Gegensatz zu den domestizierten einheimischen XY-Chromosomen-Trägern richtige Männer. Nicht nur daß etwa 85 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer weiblich sind, Frauen waren es auch, die überwiegend diese Mehr-fremde-Männer-Invasion lautstark begrüßten und immer noch begrüßen. Die knackigsten Exemplare aus diesem Heer sind bereits von den einheimischen Damen abgegriffen. Daß dabei das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern in der eigenen Ethnie mittlerweile verheerend gekippt ist, ist sogar erwünscht. Warum die Auswahl auf Wenige beschränken? Und daß die Hosentaschen des Exoten mit Allah oder gar nix im Kopf leer sind, ist auch Banane. Denn die Versorgung familiärer Art übernimmt heute der Staat, den man vorsorglich auf links gewählt hat.

Frauen nutzten ihr Wahlrecht nur, um zu ihrer wahren Natur zurückzukehren:

– Soziale Befreiung
– Finanzielle Befreiung
– Befreiung von Familie
– Befreiung von Mutterschaft
– Religiöse Befreiung von Dogmen

und am Allerwichtigsten

– sexuelle Befreiung

Zerfall der Familie per Wahl

Je mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst, und Frauen mehr und mehr in ihrer politischen Wahl nach links rücken, benutzen viele Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft. All das bieten den Frauen linke oder grüne Parteien oder ähnliche kollektivistische politische Strömungen, wobei die Forderungssignale dafür wie durch kommunizierende Röhren vom Wahlverhalten der Frauen ausgehen. Oft ohne sich dessen bewußt zu sein. Ob es die straflose Tötung Ungeborener nach Gusto und unpassender Lebenssituation ist oder das Abwälzen der Fortpflanzungsfolgen an den Staat oder die schulterzuckende Auflösung der eigenen Nation oder die sexuelle Vereinigung mit Männern fremder Ethnien mit niedrigem IQ des exotischen Spaßes wegen, das alles und viele andere stete Tropfen, die den Stein höhlen bzw. eine Zivilisation früher oder später leise implodieren lassen, bietet ihnen eine durch und durch verweiblichte, um nicht zu sagen weibische Politik. Hierbei spielt ein Frauentypus die katastrophalste Rolle, insbesondere für das Schicksal des Männeranteils im Volk: Die Politikerin.

Es gab zu allen Zeiten Frauen, die die weibliche Schablone sprengten, es den Alpha-Männern gleichtaten und nach politischer Macht griffen. Königinnen, Kaiserinnen, Rebellinnen, Kriegerinnen. Aus der neueren Zeit bleiben diesbezüglich solche Damen wie die ehemalige Premierministerin des Vereinigten Königreichs, Margaret Thatcher, in Erinnerung haften, die eiserner war als so manch ein Mann und in den 70ern England aus dem sozialistischen Morast herauswuchtete. Aber diese Sorte „starke“ Frauen meine ich nicht, sondern jene, die in Deutschland Anfang der 80er aufzusteigen begann. Davor waren in den Parlamenten und politischen Schnittstellen ebenfalls Frauen vertreten, freilich wenige, aber diese unterschieden sich in ihrer jeweiligen politischen Agenda kaum von ihren männlichen Kollegen. Nein, ich meine diejenigen Polit-Frauen, die die weibische Denke in die Politik einbrachten bzw. einbringen konnten, weil die immer rasender zu ihren Wurzeln zurückkehrende Frau über das Wahlrecht ihnen ein kraftvolles Instrument in die Hand gab, in ihrem Namen urweibliche Interessen im Staatswesen zu etablieren. Im Gegenzug wurde der männliche Geist medial verteufelt und Zug um Zug herausgedrängt. Zudem wurden die Früchte der Schaffenskraft des Mannes mittels einer fordernden Kunstmoral à la Political Correctness und Sozial-blabla über Steuern zugunsten der Frau verschoben und Kritiker dieser Vorgehensweise mit der Drohung gesellschaftlicher Ächtung kaltgestellt. Die neue Ausgabe der Politikerin bestach nun nicht mehr durch Kompetenz und Qualität, sondern dadurch, daß sie den weiblichen Plan bar eines Erfolgsnachweises für alle in die Tat umsetzte.

Das Ende der Spermakonkurrenz durch Pazifizierung

Als erstes kam die Pazifizierung der Gesellschaft dran. Die männliche Aggression, auch die kontrollierte wie Militär, Territoriumschutz oder Anspruch auf Frauen aus der eigenen Ethnie wurden als verdammenswert tabuisiert und fremde archaische Männer in einer grotesken Art und Weise zu begehrenswerten „Latin Lovers“ umgelogen. Die neuen Politikerinnen galten als besonders kompetent, wenn sie die einheimischen Männer über Steuern, Abgaben und ein repressives Scheidungsrecht quasi kastrierten, so daß diese sich keine eigenen Familien mehr leisten konnten, und den Exoten, insbesondere islamischen Glaubens im weiblichen Hirn mit dessen masochistischer Haremssehnsucht implantierten. Die männliche Aggression dient in erster Linie der sogenannten Spermakonkurrenz. Das Weib kann unter seinesgleichen leidlich mit einem Attribut konkurrieren, nämlich mit seiner sexuellen Attraktivität, konkret Jugend. Keine junge Frau in ihrem besten Alter bewundert eine alte Trockenpflaume von einer Millionärin an, nur weil sie sich alles leisten kann. Das tut auch kein junger Mann, es sei denn er will sie um ihr Geld betrügen. Bei einem alten Millionär sieht die Sache entschieden anders aus. In diesem Fall ist die junge Frau per Selbstsuggestion sogar imstande, den Greis zu lieben. Die Pazifizierung der Gesellschaft ist in Wahrheit nichts anderes als ein Männeraustausch, wobei die Ausgetauschten ohne Kampf als zusätzliche Schmach zu ihrer Niederlage mit ihrem Geld auch noch ihre Konkurrenz aus Barbarien zu mästen haben. Bei Gegenwehr droht mangels der Todesstrafe die existentielle Vernichtung. Und die neue Politikerin bedient diese „Befreiung der Frau“ vorzüglich.

Währenddessen formten die neuen Politikerinnen den Staat und seine verbindliche Allgemeinräson zu einer Mädchenphantasie mit ganz viel Regenbögen, Pferdebildern und bunten Haarspangen um. Weil die Wirtschaft durch den zum Sklaven degradierten weißen Mann wie von selbst lief, konnten sich die Politikerinnen ganz ihren weibischen Hirnfürzen widmen, in der Gewißheit, daß die inzwischen zu ihrem wahren Wesen zurückgekehrten Frauen sie dabei per Stimmzettel unterstützen. Der Höhepunkt gipfelte darin, daß eine kinderlose Matrone die Grenzen des Landes abschaffte und Millionen von sexuell Ausgehungerten im wehrfähigen Alter und durchschnittlich minderer Intelligenz rein ließ und so das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern zugunsten des Weibes kippte. Wenn auch als Kollateralschaden der ganzen Party einige der Geschlechtsgenossinnen spermazoid zwangsbeglückt oder einfach ermordet wurden. Desweiteren hatte man eine Trulla zur Verteidigungsministerin auserkoren, die in diesem Zusammenhang ihren Soldatchen auf dem Höhepunkt der Scheinasylanteninvasion anbefahl, ihre Kasernen für die neuen Männer zu räumen anstatt sie zu bekämpfen und dafür in Zelten zu nächtigen. Eine andere verwirrte anatolische Frau in hoher politischen Position postulierte später, daß es eine deutsche Kultur eh nicht gäbe ergo auch keine nationalen oder ethnischen Bindungen zu dieser und implizierend dazu frau sich bindungs-, scham-, gewissens- und kostenlos eigentlich auch von irgendeinem dahergelaufenen Analphabeten ficken lassen könne. Ohne den Preis dafür zu zahlen. Das hörte die rundum befreite Frau gern. Daß vorher auf Geheiß von Politikerinnen mit dem Schwachsinnsargument der erneuerbaren Schwindelenergie die Energieindustrie eines ganzen Landes zerstört, durch eine ungebildete Frau eine Zukunftsindustrie wie die Gentechnik aus dem Land gejagt und von einer geistig minderbemittelten „Küstenbarbie“ über 100 Millionen Euro für einen halluzinierten „Kampf gegen Rechts“ an Schmarotzer und Parasiten, ja sogar an ehemalige Stasi-Agenten in den Rachen geworfen wurde – geschenkt. Es ist jedenfalls unvorstellbar, daß männliche Politiker solch gigantischen Schaden angerichtet hätten. Nicht nur das Frauenwahlrecht sollte abgeschafft werden, sondern die Frau in der Politik überhaupt.

Selbstverständlich ist mein Plädoyer nicht ernst gemeint. Und zwar nicht deshalb, weil es auf falschen oder unwahren Prämissen basiert, sondern weil solche Dinge unumkehrbar sind. Das Frauenwahlrecht ist sowohl in den Köpfen der Frauen als auch der Männer inzwischen tief und sehr positiv verwurzelt. In der irrigen Annahme, daß beide Geschlechter politisch an einem Strang ziehen. Außerdem ist da noch die hehre Idee von der Gleichheit der Menschen (Geschlechter), die heutzutage einen Götzencharakter besitzt. Der grandiose Witz ist nur, daß gerade die Wahlpräferenzen der Frau dafür sorgen werden, sie wieder politisch unmündig zu machen. Denn es völlig belanglos, wen frau in einem brutalen Gottesstaat wählt, am Ende ist sie die Gelackmeierte, so oder so. Und der Gottesstaat wird kommen, daran besteht bei der gegenwärtigen Flutung Europas mit Moslems kein Zweifel. Sie, die moderne Frau, die sich von diesem Artikel nun bestimmt angewidert abwenden wird, wird jedoch weiterhin das Opfer ihrer Psyche sein. Sie wird zielsicher jene feminine Politik favorisieren, die massenhaft sie in spe dominierenden Männer unkontrolliert in ihr Land hineinläßt, ignorierend, daß dessen Substanz und Wohlstand von Männern aufgebaut wurde, die einhergehend mit ihren Aufbauleistungen die Dominanz über die weibliche Natur leichtfertig aus der Hand gaben. Dann wird sich das Problem von allein erledigt haben. Warten wir es ab.

(Zuerst erschienen bei der-kleine-akif.de)




Dänemark: Soldaten schützen jetzt Synagogen und Grenzen

Dänische Soldaten vor einer Synagoge.

Von ALSTER | Dänemarks Polizei ist überlastet. Die Bandenkriminalität in Dänemark nimmt zu: In den vergangenen Monaten gab es in Kopenhagen mehr als 20 Schießereien. Dafür wird die Bande „Loyal to Familia“ (LTF) verantwortlich gemacht. LTF stammt aus Kopenhagen. Neue Mitglieder werden meistens in Gefängnisse rekrutiert, schreibt die dänische Zeitung „BT“. In letzter Zeit operiert die Bande auch in anderen Städten Dänemarks und in Schweden. „Die Mitglieder sind vorzugsweise Personen mit einem anderen ethnischen Hintergrund als dänisch“, berichtet „BT“.

Nun soll die Armee die Bewachung der Synagogen und die Kontrollen an der Grenze zu Deutschland durchführen, und die Polizisten sollen sich dafür der Bandenkriminalität widmen, die in Dänemark immer mehr zu einem Problem wird.

Seit heute stehen dänische Soldaten vor den Synagogen und der israelischen Botschaft in Kopenhagen, und die dänische Polizei kann bei Grenzkontrollen auf die Unterstützung des Militärs zählen. Die Soldaten an der Grenze sollen den Transport und die Bewachung von festgenommenen Personen vornehmen. Sie müssen auch bei Zugkontrollen helfen, um die von der Polizei angehaltenen Personen zu bewachen.

Dieser von Linken als Grenzrassismus eingestufte Grenzschutz wird auf der deutschen Seite beklagt. Der SSW (Südschleswigsche Wählerverband) betont den kulturellen Unterschied durch den zweiten Weltkrieg.




Neue Regeln im Fußball?

Wie man immer wieder hört, soll Sport und insbesondere Fußball ja ganz toll zur Integration der bunten neuen Eingewanderten beitragen, mit denen man sonst wohl nichts anzufangen weiß. Themen wie Arbeit oder die gemeinsamen Kinder in der Schule bieten mangels Sprache, mangels Kindern und mangels Arbeit bei den meist allein stehenden jungen Männern häufig keine Brücke. Also Fußball. Das kann gleich losgehen, die Regeln sind überall bekannt, sollte man meinen.

Gäbe es da nicht ein Problem. Denn Regeln gelten seit Ankunft der Gäste in Deutschland nicht mehr nur einfach so, sondern sie müssen (wie die türkische  „Integrationsbeauftragte“ Özoguz uns lehrt) jetzt immer wieder neu ausgehandelt werden. Und zwar nicht nur täglich, wie sie anführte, sondern sogar minütlich, noch während des laufenden Fußballspiels. Ein Beispiel:

Wurde früher nach einem Foul die gelbe oder die rote Karte gezogen, so kann das – in einer Schnellverhandlung des Sachverhalts – heute die schwarze Faust sein. So jedenfalls geschah es während eines “Integrationsturniers“ in Eschweiler, bei dem sich während des Endspiels Afghanen und Afrikaner integrieren sollten. „Der Westen“ schreibt:

Ausgerechnet ein Integrationsturnier in Eschweiler bei Aachen musste am Samstagabend abgebrochen werden. Zwischen den Finalgegnern aus Afrika und Afghanistan brach beim Endspiel ein heftiger Streit aus. Das berichtet die Polizei.

Beim Stand von 4:0 für das afghanische Team eskalierte die Situation wegen eines Fouls. Mehrere Spieler prügelten sich auf dem Feld.

Betreuer konnten die Lage bis zum Eintreffen der Polizei beruhigen. Ein Betreuer und fünf Spieler wurden aber bei der Schlägerei verletzt. Vier mussten sogar ins Krankenhaus.

Weil nicht mehr genügend Spieler greifbar waren, wurde das Finale abgebrochen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Elf Spieler und ein Ball? Das war wohl mal und muss nun auch überarbeitet werden, wenn Fußballspiele künftig nach harten Verhandlungen noch fortgesetzt werden sollen, mit erheblich reduzierter Mannschaftsstärke. Vielleicht kann ja Frau Özoguz hier mal einen guten Ratschlag aus ihrer Heimat geben? Wie hält man das denn in Anatolien damit, wenn sich zwei Mannschaften krankenhausreif schlagen? Mittlerweile sind wir in Deutschland ja vielleicht so weit, dass wir da durchaus von türkischen Erfahrungen profitieren könnten.




Ist die heilige Kuh bald nicht mehr ganz tabu?

Von EUGEN PRINZ | Im Beitrag „Wie überzeuge ich Unentschlossene, die AfD zu wählen“ habe ich darauf hingewiesen,  dass ein massiver Stimmenverlust der Union bei der Bundestagswahl, verbunden mit einem Erstarken der AfD, die konservativen Kräfte in der Union stärken und Merkels Position schwächen wird.

Auf das Eintreten dieses Effekts mussten wir nicht allzu lange warten. Die konservativen blasen zum Angriff. Dr. Thomas Jahn, Erster Sprecher des Konservativen Aufbruchs und stellv. Bundessprecher der WerteUnion wendet sich in einem Rundschreiben, das PI-NEWS vorliegt, an die CSU Mitglieder, darin heißt es:

Die Reaktion des CSU-Vorsitzenden auf die historische Wahlniederlage der CSU war leider sehr unbefriedigend. Wir glauben, dass die CSU bei den bevorstehenden Landtagswahlen nur bestehen kann, wenn sie unseren Wählern zeigt, dass sie aus der Niederlage gelernt hat. Die CSU war inhaltlich gut aufgestellt. Horst Seehofer erwies sich aber mit seinem Schlingerkurs in der Migrationskrise als nicht durchsetzungsstark. Ein Neuanfang muss nun die Umsetzung der CSU-Positionen in den Mittelpunkt stellen. Dazu hätte Horst Seehofer mindestens zwei Jahre Zeit gehabt.

Nun ist es zu spät, um unseren Wählern glaubwürdig versichern zu können, dass die CSU jetzt liefert. Der Rücktritt von Horst Seehofer als Parteivorsitzender und Ministerpräsident ist daher unvermeidlich. Wir fordern Horst Seehofer auf, dem jetzt notwendigen Neuanfang nicht im Wege zu stehen.

Nicht nur Seehofer soll angezählt werden

Das ist doch einmal ein klares Wort, da wird nicht rumgeeiert. Und Seehofer ist nicht der einzige, dessen Kopf gefordert wird. Weiter heißt es:

Gemeinsam mit unseren Freunden von der CDU, in unserem bundesweiten Verbund, der WerteUnion fordern wir auch einen personellen Neuanfang in der CDU. Dazu gehört der Rücktritt des inkompetenten Generalsekretärs Peter Tauber und der beiden Minister Altmaier und von der Leyen.

Und, man lese und staune, nicht einmal mehr die heilige Kuh ist mehr tabu. Denn weiter heißt es:

Alexander Mitsch, der Bundessprecher der WerteUnion hatte bereits am Wahlabend eine personelle Trennung des CDU-Vorsitzes von dem Amt der Kanzlerin gefordert. Die CDU braucht nach über 17 Jahren endlich einen neuen Vorsitzenden, der die CDU wieder zu einer echten Volkspartei der Mitte macht und den verantwortungslosen Linkskurs sofort umkehrt, der für den Wahlerfolg der AfD verantwortlich war.

Der Anfang ist also gemacht, aber bei der Aufhebung des Artenschutzes für die heilige Kuh ist noch deutlich Luft nach oben. Seehofer, Tauber, Altmaier und von der Leyen waren sicherlich bedeutende Unions-Wahlbremsen. Aber die Wurzel allen Übels, die Hauptschuldige, diejenige, die Deutschland so viel Schaden zugefügt hat wie kein anderer Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik, ist immer noch Angela Merkel. Hier nur die Trennung von CDU-Vorsitz und dem Amt der Kanzlerin zu fordern, greift zu kurz. Der mächtige Kohl wurde wegen einer Parteispenden-Affäre abgesägt. Im Vergleich zu dem, was Merkel verbockt hat, erscheint Kohls Verfehlung von damals wie Falschparken.

Wird also jetzt die heilige Kuh geschlachtet? Ganz gewiss nicht! Die CDU braucht sicherlich noch mal was in die Fresse, wie Andrea Nahles das ausdrücken würde (wenn das der Gauland gesagt hätte!), bevor man die Merkel entsorgt. Selbstverständlich ist hier das tolerable „rückstandsfreie Entsorgen“ von Gabriel und nicht das „Nazi-sprech Entsorgen“ nach Anatolien von Gauland gemeint.




Skandal-Urteil: Berufsverbot für islamkritischen Polizeibeamten

Wolfgang Palm

Mehrfach hatte PI-NEWS in den vergangenen Jahren über den Aachener Polizeihauptkommissar und Ratsherrn Wolfgang Palm berichtet, der ausschließlich aufgrund seiner politisch-oppositionellen Tätigkeit (bis 2015 für Pro NRW, danach parteilos) aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden soll.

Noch unter Ägide des unsäglichen SPD-Innenministers Ralph Jäger wurde vom Polizeipräsidium Aachen im Jahr 2012 eine regelrechte Hexenjagd gegen den politisch unbotmäßigen Beamten mit bis dahin tadellosen Dienstzeugnissen gestartet.

Nach öffentlicher Bloßstellung, Strafversetzung und Suspendierung folgte wenige Jahre vor Erreichen der Pensionsgrenze sogar der Antrag auf Entfernung aus dem Staatsdienst. Dieses ausschließlich politisch bedingte Berufsverbot mit einschneidenden Auswirkungen auf Palms Altersversorgung nach Jahrzehnten tadellosen Dienstes an der Allgemeinheit wurde nun tatsächlich vom Oberverwaltungsgericht Münster für rechtens befunden.

Wolfgang Palm äußerte sich am Tag nach dem Skandal-Urteil wie folgt gegenüber PI-NEWS:

„Das OVG Münster hat in meinem Suspendierungsverfahren entschieden, dass ich wegen meiner politischen Aktivitäten bei PRO NRW bis zum Mai 2015 (danach parteilos) aus dem Dienst entlassen werden soll. Das mündlich vorgetragene Urteil war sehr kurz und oberflächlich und fokussierte sich alleine auf meine ehemalige Zugehörigkeit zu einer Partei, die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft und beobachtet wurde. Meine Beweggründe, die bei PRO-NRW zum Austritt geführt haben und öffentlich nachzulesen sind, wurden meines Erachtens nicht hinreichend gewürdigt.

Eine ausführliche Debatte darüber, ob (z.B.) islamkritische Äußerungen im Verständnis der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit zu verstehen wären, fand nicht statt. Als einziges Beispiel diente der Klägerseite (Land NRW) in der mündlichen Verhandlung der Vorwurf, dass PRO NRW pauschal islamfeindliche Parolen plakatiert habe: „Freiheit statt Islam“.

Meine Feststellungen hierzu, dass man doch wohl der Meinung sein dürfe, der Islam stehe nicht für Freiheitsrechte – siehe Türkei in der Unterdrückung von Meinungs- und Pressefreiheit… – und der von Millionen Menschen vertretenen Meinung „der Islam gehört nicht zu Deutschland“ wurden ignoriert und blieben unbeantwortet.

Darüber hinaus bin ich auf die schriftliche Urteilsbegründung in einigen Wochen gespannt, zumal das OVG von uns eingebrachte und vorgetragene Verfahrensfehler offensichtlich außer Acht ließ und nicht im Urteil berücksichtigte.

Da gegen dieses „Skandal-Urteil“ auch keine Revision zugelassen wurde, werden wir nach eingehender rechtlicher Prüfung der schriftlichen Urteilsbegründung das Rechtsmittel der „Nichtzulassungs- Beschwerde“  beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einlegen.

Es kann und darf nicht sein, dass ich mir als untadeliger Beamter und rechtstreuer Bürger im mündlichen Urteil sagen lassen muss, „ich stünde nicht mit beiden Beinen auf dem Boden der Verfassung“.“




Bystron: AfD-Fraktion reagierte gelassen auf Petry-Rücktritt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Gerade zurückgekehrt von den Fraktionssitzungen in Berlin, gab Petr Bystron PI-NEWS in München ein Interview zu dem überragenden Erfolg bei der Bundestagswahl, der zudem in Bayern für die AfD das beste Ergebnis in ganz Westdeutschland lieferte. Aufgrund der CSU-Schlappe dürfte seiner Meinung nach der Stuhl von deren Chef Horst Seehofer gehörig wackeln. Der Rückzug von Frauke Petry sei in der neuen AfD-Fraktion im Bundestag sehr gelassen hingenommen worden. Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass sie im Laufe des heutigen Tages auch aus der Partei austreten werde.

Angesichts der andauernden Querschüsse, die sie sich in den vergangenen Monaten geleistet hat, dürfte ihr kaum jemand eine große Träne nachweinen. Der jetzt alleinige Parteichef Jörg Meuthen bezeichnete diesen Schritt auch als „den letzten in einer Kette der Entfremdung von der Partei und daher folgerichtig“. Wichtig ist jetzt für die AfD, dass sie ab jetzt eine eiserne Geschlossenheit an den Tag legt. Der Feinde gibt es genug außerhalb der Partei, da sollte intern alle Kraft auf eine effiziente Oppositionsarbeit gelegt werden.




Heilbronn: Erstklässler-Liste mit ausschließlich ausländischen Namen

Die mittlerweile geschwärzte List der Heilbronner 1. Klasse.

„Deutschland gibt es nicht mehr. Das muss man leider hinnehmen. Es ist vorbei.“ So kommentiert eine Internet-Community, dass es in manchen Grundschulen der Republik bereits Klassen mit ausschließlich ausländischen Kindern gibt. Die Reaktion von Medien und Politik auf solche Aussagen lautet in der Regel, dass das Fake-News seien oder zumindest maßlos übertrieben werde. Es gebe keine Überfremdung, vor allem nicht aus dem islamischen „Kulturkreis“, erst recht also keine Islamisierung und so weiter und so fort.

Diese vorherrschende Einstellung mag dazu geführt haben, dass Eltern untereinander im Internet eine Schüler-Liste austauschten, die durchaus als Beweis für die Thesen gelten kann, über die sich Presse und Politik so hochnäsig lustig machen. Die Heilbronner „Stimme“ informiert:

Eine Namenliste von Erstklässlern der Heilbronner Dammgrundschule mit ausschließlich ausländischen Namen findet derzeit rege Verbreitung in Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Bei einem Elternabend in der Turnhalle hing die Liste kurzzeitig aus. Schulleiterin Silke Rauscher hätte im Traum nicht daran gedacht, dass die Liste sich wenig später im Internet wiederfindet. Die Polizei ist über das Geschehen informiert.

Ein Elternteil hatte nach Informationen unserer Zeitung den Klassenaushang fotografiert und weitergegeben, wiederum jemand Drittes hatte es anschließend in einer Heilbronner Facebookgruppe veröffentlicht. Der Beitrag wurde kurze Zeit später gelöscht, war aber dennoch bereits zahllos verbreitet worden.

Wie rechtspopulistische Seiten und Gruppen reagieren, lässt sich erahnen: „Deutschland gibt es nicht mehr. Das muss man leider hinnehmen. Es ist vorbei“, kommentiert eine fremdenfeindliche Community.

Da war sie also, die Wahrheit und dass sie Verbreitung fand, wurde entsprechend als „fremdenfeindlich“ gewertet. Diese plakative (und an sich unsinnige) Bewertung steht als erster Vorwurf im Raum, noch vor der Tatsache, dass hier natürlich der Datenschutz verletzt wurde. Es darf eben nicht ausgesprochen werden, was wahr ist, wenn es nicht die Wahrheit des politischen Establishments trifft, also die von Schulz und Merkel und ihrer grünen und roten Wurmfortsätze.

Schwierig könnte es nun allerdings nach weiteren zehn bis 13 Jahren werden, wenn die Kleinen einen Abschluss machen werden. Da könnte dann vielleicht ein Foto wie dieses herauskommen. Darf das dann auch nicht mehr verbreitet werden oder wird es dann schon allgemein akzeptierter normaler Standard des vollzogenen Bevölkerungsaustausches sein?




Afrikanische „Asyl“-Bewerberin massakriert Betreuerin mit Machete

Hier im Durchgangszentrum Embrach bei Winterthur geschah die schrecklicje Tat.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine Afrikanerin aus der Elfenbeinküste stand Mitte September vor dem Bezirksgericht Bülach in der Schweiz. Sie hatte im November 2015 eine Asylbetreuerin in Embrach bei Winterthur mit einer 43 cm langen Machete, die eine 31 cm lange gebogene Klinge hat, massakriert. Über zwanzig Mal hackte sie damit auf den Kopf und den Oberkörper der Betreuerin. Als deren Kräfte nachließen, stellte sie sich blutüberströmt am Boden tot, was ihr das Leben rettete. Die wildgewordene 34-jährige Messerfachkraft überschüttete die Schweizerin daraufhin mit Brennsprit. Zum Anzünden kam sie aber nicht mehr, da vor der Tür andere Betreuer an der verschlossenen Tür rüttelten. Die Buschfrau flüchtete daraufhin aus dem Fenster.

Der Grund für die Attacke: Die abgelehnte Asylbewerberin hätte in eine Unterkunft für Familien und alleinstehende Frauen umziehen sollen. Frau Elfenbeinküste wehrte sich aber mit Handen, Füßen und Machete dagegen. Ihr Opfer erlitt schwere Verletzungen an Kopf und Oberkörper. Auf dem linken Auge ist die heute 28-jährige Betreuerin vollständig blind, ihr Gesicht ist durch die Narben entstellt und sie verlor drei Zähne. Die Verletzungen laut Tagesanzeiger im Einzelnen:

Zu den gravierendsten Verletzungen gehören ein Schlag mit der scharfen Klinge, die zu einem Schädeldurchstich führte, die Zerstörung der linken Augapfels, der zu einer bleibenden Blindheit auf jenem Auge führte sowie die Durchtrennung der rechte Wange mit Eröffnung der Mündhöhle. Die Schläge mit der Gertel waren teilweise so heftig, dass Haut und Weichteile bis zu fast 15 Zentimetern Tiefe reichten.

Nur zur Hintergrundinformation: Der Moslem-Anteil in der Elfenbeinküste beträgt 38,6 %, der Norden ist moslemisch geprägt, der Süden christlich. Für die Massakriererin gilt in diesem „Einzelfall“: Man bekommt einen Afrikaner aus dem Busch, aber den Busch nicht aus dem Afrikaner. Achtung Differenzierung: Gilt selbstverständlich nicht für alle..

Die Staatsanwältin fordert 18 Jahre Gefängnis und die Richterin folgte dem vollumfänglich in ihrem Urteil. Außerdem wurde dem Opfer 110.000 Franken Entschädigung zugesprochen. Offensichtlich gibt es in der Schweiz keine solchen traumtänzerischen Gutmensch-RichterInnen wie bei uns, die auf „psychische Störung“, „günstige Sozialprognose“ und Bewährungsunfug setzen:

Staatsanwalt Kaegi sprach von einer «Tat, die ein Schaudern auslöst». Die Afrikanerin habe ihr Opfer «in einen Hintgerhalt gelockt, um sie hinter verschlossenen Türen zu massakrieren. Die Qualen und Schmerzen, die das Opfer erlitt, sind kaum vorstellbar und nicht in Worte zu fassen.» Auch der Rechtsvertreter des Opfers sagte, die Täterin habe «alles unternommen, um ihr Opfer abzuschlachten». Es sei kaum vorstellbar, was in einem schwer verletzten Opfer vor sich geht, das noch bei Bewusstsein ist und realisiert, dass der Horror noch nicht vorbei ist und es mit Brennsprit übergossen wird.

In der Verhandlung soll die Frau aus Afrika den Staatsanwalt lauthals angeschrieen und trotz mehrfacher Warnungen weiterhin massiv gestört haben, so dass sie von der Verhandlung ausgeschlossen wurde. Zu diesem Szenario passt der Klassiker der früheren Beauftragten der Bundesregierung für Integration, Maria Böhmer von der CDU:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Wenn es nach den etablierten Parteien geht, vor allen Dingen den Grünen, kommen davon noch mehr nach Europa..




Dänische Einwanderungsministerin postet Mohammed-Karikatur

So hübsch sind dänische Politikerinnen: Integrationsministerin Inger Støjberg und ihr iPad-Hintergrundbild.

Von ALSTER | Das dänische Skovgaard-Museum weigert sich, die Mohammed-Karikaturen in ihrer Blasphemie-Ausstellung zu zeigen. Aus Protest gegen die Entscheidung veröffentlichte die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg ein Foto von ihrem iPad bei Facebook, auf dem die  Karikatur Mohammeds mit einer Bombe im Turban zu sehen ist. Sie mache dies, weil sie Dänemark liebe, schreibt die Ministerin.

Am Samstag, dem 30. September, eröffnet das Skovgaard-Museum in Viborg eine Ausstellung über „Gotteslästerung seit der Reformation“. Was wäre noch selbstverständlicher als die Ausstellung einer bestimmten Seite von Morgenavisen Jyllands-Posten vom 30. September 2005 – genau vor 12 Jahren – zu bringen?

Damals hat eine Gruppe von Imamen mit wütenden Behauptungen über Blasphemie diese Seite mit 12 Zeichnungen benutzt, um den gesamten Mittleren Osten in Brand zu setzen, riefen zum Boykott dänischer Waren auf und veranstalteten grauselige Aufmärsche, die hunderten Menschen das Leben kosteten und eine große außenpolitische Krise auslösten.

Die Migrationsministerin erklärt in ihrem Facebookeintrag, dass sie die Bomben-Karikatur als Hintergrund für ihr iPad ausgewählt hat, um für Meinungsfreiheit einzutreten. Inger Støjberg will damit dagegen protestieren, dass ausgerechnet eine Blasphemieausstellung im Skovgaard-Museum in Viborg es nicht wagt, islamische Leitfiguren zu karikieren, während Jesus und andere Glaubenssymbole dort richtig viel abbekommen. So wird etwa „Piss Christ“ ausgestellt, ein Bild, bei dem ein Kruzifix in Urin steht.

Damit hat sie nicht nur in Dänemark für Diskussionen gesorgt, auch internationale Medien wie das Daily Journal schrieben darüber. Dabei schoss die „Deutsche Welle“ den Dhimmi-Vogel ab und schrieb aus islamophiler Sichtweise heraus: „Die dänische Ministerin hat eine rassistische Karikatur online veröffentlicht“. Sie vergaß auch nicht, Pegida als Inspiration für Xenophobie und Islamophobie zu erwähnen. Die Deutsche Welle ist der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD.

Erste Reaktion von islamischer Seite: Am Donnerstagmorgen war die Website des dänischen Einwanderungs- und Integrationsministeriums nach einem Cyberangriff nicht mehr verfügbar. Yeni Akit, eine konservative islamische Mediengruppe aus der Türkei, schrieb der dänischen Zeitung Ekstra Bladet, dass eine Gruppe namens Aslan Neferler Tim dahinterstehen würde.




Hamburg: Farbbeutelanschlag auf Haus von AfD-Politiker Baumann

Auf das Haus des Hamburger Bundestagsabgeordnete Bernd Baumann wurde ein Anschlag verübt.

Auch nach der Bundestagswahl setzt die Antifa, Merkels verlängerter Arm auf der Straße, ihren Terror gegen AfD-Politiker unbeirrt fort. Diesmal verübten Linksextremisten einen Farbbeutel-Anschlag auf das Haus des Hamburger AfD-Bundestagsabgeordneten Bernd Baumann im Stadtteil Othmarschen. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag in Hamburg mitteilte, seien mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln an die Fassade des Gebäudes geworfen worden. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen.

Baumann sagte, der Angriff sei am Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr von seinen Mietern bemerkt worden, die mit ihren Kindern in der vorderen Haushälfte wohnten. „Das ist ein feiger Anschlag, der wieder einmal belegt, dass unseren Gegnern die Argumente ausgegangen sind“, sagte Baumann. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler war am Mittwoch von der neu gebildeten AfD-Bundestagsfraktion mit 70 Stimmen zum Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer gewählt worden.

Auch der Fraktionsvorsitzende der AfD in der Hamburgischen Bürgerschaft, Prof. Dr. Jörn Kruse, äußerte sich zu der Tat: „Die Hamburger AfD-Fraktion verurteilt auf das Schärfste den feigen Anschlag auf das Haus des neugewählten Hamburger AfD-Bundestagsabgeordneten und noch Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Bernd Baumann. Das ist die Handschrift von Linksradikalen, die Argumente durch Gewalt ersetzen.“




Anatomie der Revolution – Hintergründe verstehen lernen

Crane Clarence Brinton (1898-1968) studierte Geschichte in Harvard, promovierte in Oxford und lehrte 1942 bis zu seinem Tode in Harvard.

Mitte der 60er Jahre war nicht alles Gold, was glänzte. Der Kalte Krieg teilte die Welt, Revolutionen erschütterten viele Länder, Deutschland war aufgeteilt. Doch ein Vorteil ist nicht von der Hand zu weisen: Die wissenschaftliche Bildung war noch nicht verloren. Statt Gender Studies und Klimawandelspropaganda wurde ernsthaft geforscht und nachgedacht. Geschichte und Politik waren keine Felder der Agitation, sondern Gegenstand sachlicher Forschung. Thema waren zum Beispiel eben Revolutionen und Umschwünge in verschiedenen Ländern.

Der Harvard-Historiker Crane Brinton legte schon damals eine Schlüsselschrift vor, die erst jetzt in einer vollständigen Ausgabe auf dem deutschen Markt gekommen ist: „Anatomie der Revolution“. Brinton untersuchte vier Revolutionen, die die Menschheitsgeschichte veränderten und neue Wege einschlagen ließ: Die englische, die französische, die amerikanische und die russische Revolution. Ohne Umschweife: Es ist wohl die flüssigste und hellsichtigste vergleichende Analyse überhaupt. Eine Mischung aus Geschichtsbuch und Menschheitsanalyse.

Aber wichtig ist „Anatomie der Revolution“ aus einem weiteren Grund. Kein Tag vergeht in den Medien ohne das Wort der „Revolution“. Beweise? Wir reden über „orangene“, „arabische“, „friedliche“, „demokratische“  Revolutionen im politischen Sinn. Oder über „sexuelle“, „zivilgesellschaftliche“, „digitale“ und „technische“ Revolutionen in anderen Bereichen. Wir müssen also zwangsläufig unser Bewusstsein für Begriffe schärfen, wenn wir die Welt verstehen wollen. Sonst ist alles „Revolution“ – und wenn alles „Revolution“ ist, ist nichts „Revolution“.

Crane Brintons Buch ist wohltuend informativ, ohne ideologisch zu sein. Man lernt, was Revolutionen auszeichnen, welche gesellschaftlichen Entwicklungen einer solchen vorangehen. Man lernt also, Ereignisse zu deuten und einzuordnen. Brintons Modell ist dabei wie folgt aufgebaut. Er sieht drei entscheidende Faktoren einer jeden Revolution: die Nation, das Bürgertum und die „Multitudo“, d. h. die Massen.

Die Nation ist klar: Sie ist das Handlungsfeld einer Revolution und eine feststehende Einheit (keine Konstruktion!). Das Bürgertum ist die tragende Kraft einer Nation. Sie ist der wirtschaftliche Motor, das politische Gerüst. Wenn es nicht mehr kann oder nicht mehr will, kann es in einer Nation zu einem Umsturz kommen.

Welche Rolle spielen aber die Massen? Eine Revolution ohne Volksmassen ist undenkbar. Eine Revolution nur von den Massen her zu denken ist marxistischer Aberglauben. Also, was bleibt? Entscheidend ist, sagt Brinton, wie das Bürgertum es schafft, Massen zu integrieren in ihre Projekte. Das Bürgertum muss also Ideen haben, die für die Massen interessant oder aber verheißungsvoll sind. Sie müssen eine klare, eine konkrete Vision für die Zukunft der Mehrheit haben. Wie das in Revolutionen bisher gelang oder nicht gelang, ist ebenfalls Thema dieses Buches.

Insgesamt ist „Anatomie der Revolution“ jedem Geschichts- und Politikinteressierten zu empfehlen, der Lust hat, mal was Neues zu entdecken. Man braucht zwar einige Vorkenntnisse der Weltgeschichte, aber der Autor lässt niemanden zurück. Als Harvard-Professor der alten Schule versteht er es vorzüglich, komplexe Themen in sehr gut lesbare Sprache zu verpacken. Das gibt es heute selten. Daher ist diese Ausgabe aus dem christlich-konservativen Karolinger-Verlag unbedingt zu loben.

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» Crane Brinton: „Anatomie der Revolution“ (24 €)




Video: „Sohn der Hamas“ schockt die UN

Mosab Hassan Yousef, auch „Der grüne Prinz“ genannt, hat erneut schlagkräftig gegen den Islam-Faschismus ausgeholt (PI-NEWS berichtete u.a. hier,hier und hier). Der Sohn des Hamas-Gründers von Scheich Hassan Yousef, der vor einigen Jahren zum Christentum konvertierte und anschließend für den israelischen Geheimdienst arbeitete, sprach vor dem sogenannten UN-Menschenrechtsrat (UNHCR) am 25. September zum Thema „Die Menschenrechts-Situation in Palästina“. Und seine Worte hatten es in sich.

„Die Regierung der Palästinenser misshandele das eigene Volk. Sie sei der größte Feind des palästinensischen Volkes“, so Yousef. „Wenn Israel nicht existieren würde, hätte die PA niemanden, den sie die Schuld zuschieben könnte“, erklärte der Autor des Buches „Sohn der Hamas“ und versetzte die judenhassende UN-Versammlung mit seinen gradlinigen Worten in einen Schockzustand.