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Dänemark: Soldaten schützen jetzt Synagogen und Grenzen

Von ALSTER | Dänemarks Polizei ist überlastet. Die Bandenkriminalität in Dänemark nimmt zu: In den vergangenen Monaten gab es in Kopenhagen mehr als 20 Schießereien. Dafür wird die Bande „Loyal to Familia“ (LTF) verantwortlich gemacht. LTF stammt aus Kopenhagen. Neue Mitglieder werden meistens in Gefängnisse rekrutiert, schreibt die dänische Zeitung „BT“ [1]. In letzter Zeit operiert die Bande auch in anderen Städten Dänemarks und in Schweden. „Die Mitglieder sind vorzugsweise Personen mit einem anderen ethnischen Hintergrund als dänisch“, berichtet „BT“.

Nun soll die Armee die Bewachung der Synagogen und die Kontrollen [2] an der Grenze zu Deutschland durchführen, und die Polizisten sollen sich dafür der Bandenkriminalität widmen, die in Dänemark immer mehr zu einem Problem wird.

Seit heute stehen dänische Soldaten vor den Synagogen [2] und der israelischen Botschaft in Kopenhagen, und die dänische Polizei kann bei Grenzkontrollen auf die Unterstützung des Militärs zählen. Die Soldaten an der Grenze sollen den Transport und die Bewachung von festgenommenen Personen vornehmen. Sie müssen auch bei Zugkontrollen helfen, um die von der Polizei angehaltenen Personen zu bewachen.

Dieser von Linken als Grenzrassismus eingestufte Grenzschutz [3] wird auf der deutschen Seite beklagt. Der SSW (Südschleswigsche Wählerverband) betont den kulturellen Unterschied durch den zweiten Weltkrieg.

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