- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

SPD-Wahl-„Versprechen“: Martin Schmitt – ein Mann wie Dynamit!

Von MAX THOMA | Laut einer aktuellen SPD-Studie sind „45% der deutschen Wähler“ derzeit noch unentschlossen! Angesichts der mannigfaltigen Auswahl an geeigneten Kandidaten bei der Bundestagswahl ist dies nachvollziehbar: Schulz, Merkel, die Schurkel, der Mulz, das Seerkel, Pest oder Cholera, oder doch alles zusammen?

Wie PI-NEWS bereits berichtete [1] hat der sprechende Fleischklops Peter Altmaier, CDU, am Dienstag Morgen unentschlossenen Bürgern geraten, lieber auf eine Stimmabgabe bei der Bundestagswahl zu verzichten als die AfD zu wählen. Absolut systemkonform, aber nicht ganz verfassungskonform, wie hinlänglich von ihm gewohnt.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (59, SPD) hält nichts von dem Vorschlag seines Blockpartei-Kollegen, das lästige Stimmvieh von den Urnen fern zu halten. Er besticht zum fröhlichen Wiesn-Anstich mit einer ungewöhnlichen Dritten Option: Mit „Martin Schmitt“.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in München vor seiner Rathaus-Haustüre wollte Reiter eigentlich Propaganda für den fast schon hochprozentigen Wahlsieger Martini Chulz, den Wüterich aus Würselen, machen. Im letzten Moment dreht er bei und warb stattdessen mitten auf dem Marienplatz für einen gewissen „Martin Schmitt“.

Nach dem fatalen Wahlkampf-Crash des pestilent-cholerischen EU-Spesenritters von 100% auf knapp 20% hat die Panik-SPD nun ganz offensichtlich ein neues Zugpferd, der „Last Mile“ noch den Karren aus dem roten Dreck ziehen soll.

Martin Schmitt soll nun das Kanzleramt rocken!

Martin Schmitt ist telegen, adrett und sieht aus wie der verschollene Zwillingsbruder von Emmanuel Macron. Mit dem feinen Unterschied, dass er was rocken kann. Und wie!

Schmitt tritt als Blues und Boogie Woogie-Pianist auf und hatte unzählige Auftritte auf Festivals. Er spielt eine Mischung aus Soul, Jazz und Blues. Komik ist ein Bestandteil seines Programms, er wäre somit politikgeeignet. Er war gemeinsam mit Chuck Berry, Jerry Lee Lewis, Stefan Gwildis, Paul Carrack, Helge Schneider, Monika Gruber, Axel Zwingenberger, Victoria Tolstoy, Vince Weber, auf der Bühne. „Soul“ ist genau das, was Schulzen’s morbide Partei der sozialen Ungerechtigkeit nun am Nötigsten braucht.

Die K-Frage der SPD ist also gelöst, Habemus Martinam, diesmal aber wirklich zu 100%: „Jetzt ist da ein Neuer, der ist wie Dynamit. Er stellt alle in den Schatten, mit ihm hält keiner Schritt. Dieser Mann hat Feuer – er heisst Martin Schmitt!“

Beitrag teilen:
[2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9]
[10] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9]