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„Flüchtlinge“ im Paternoster

Von CHEVROLET | Vor allem eins sind  die Abschiebungen von „Flüchtlingen“, die in Deutschland kein Asyl bekommen und ausreisen müssen, wenn sie denn überhaupt stattfinden: teuer für den Steuerzahler. Das passiert bekanntermaßen den allerwenigsten der Abgelehnten, sie werden mit fadenscheinigen Begründungen „geduldet“ und dürfen letztlich im geliebten und bequemen sozialen Netz bleiben und fordern, fordern, fordern – und in den meisten Fällen bekommen sie es auch noch.

Wenn dann doch mal abgeschoben wird, wie unlängst Schwerkriminelle nach Afghanistan, ist es ein kleines Häuflein von Leuten, die raus müssen, natürlich medienwirksam [1] bejammert von Pro Asyl, anderen Bessermenschengruppen und den eigenen Landsleuten. Die Abgeschobenen bekommen eine luxuriöse Reise spendiert, geradezu im Privatjet, denn gerade acht Abzuschiebende in einem eigens gecharterten Airbus, von soviel „Beinfreiheit“ können deutsche, zahlende Reisende nur träumen.

Eigentlich müsste es ja selbst ins dümmste Hirn der abgeschobenen jungen Herren gehen, dass sie in Europa nichts verloren haben, doch diese haben auch bei der Rückführung in die Heimat, nichts Anderes im Kopf, als schnellstmöglich wieder nach Deutschland und Europa zu kommen, zumeist um luxuriös leben zu können und ihren dunklen Geschäften und Vergewaltigungshobbys nachgehen zu können.

Nach zwei Wochen war er wieder da

Ein solcher Fall ist jetzt aus Österreich dokumentiert, wie die Kronen-Zeitung [2] berichtet: Da wurde für teures Geld ein 25-jähriger Nigerianer (warum der wohl geflüchtet sein mag?), nachdem er zuletzt im „Anhaltezentrum Vordernberg“ in der Steiermark randaliert und einen Polizisten schwer verletzt hatte, am 22. August nach Italien zurückgeschickt, von wo er gekommen war.  Bei seiner Abschiebung hatte er aber schon angekündigt: „Ich bleibe in Österreich“. Und diese Drohung machte er wahr: Am 4. September war er wieder im Lande. Schon recht bald wurde er aufgegriffen und wartet abermals auf die Abschiebung. Das Spiel „Flüchtlinge im Paternoster“ beginnt also von Neuem.

Verhindern könnten das nur wirksam gesicherte Grenzen.

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