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Bayern: Torten- und Reizgasattacke auf AfD-Bundestagskandidaten

Von EUGEN PRINZ | Am gestrigen Sonntag fand um 10 Uhr in der Landshuter Gaststätte „Drei Ritter“ ein politischer Frühschoppen für Deutsche aus Russland statt, zu dem der AfD Kreisverband Landshut-Kelheim eingeladen hatte. Unter den Referenten war auch der AfD-Bundestagskandidat Günter Straßberger. Dieser wurde kurz vor Beginn der Veranstaltung Opfer einer Attacke der Antifa.

PI-NEWS konnte kurz nach dem Vorfall mit ihm sprechen. Aus der Schilderung des Bundestagkandidaten ergibt sich folgender Ablauf des Geschehens:

Kurz vor Beginn der Veranstaltung hielt sich Straßberger zusammen mit vier anderen AfD-Mitgliedern vor dem Eingang zum Veranstaltungslokal auf. Die Gruppe wollte sich eben hinein begeben, als ein schlanker, ca. 180 cm großer Mann Mitte dreißig, bekleidet mit einer Kapuzenjacke, die das Antifa-Emblem zeigte, auf die Gruppe zusteuerte und wortlos eine Torte in Richtung des Gesichts des Bundestagskandidaten schleuderte. Der Angreifer hatte sich vorher der Gruppe unbemerkt genähert. Straßberger hob abwehrend die rechte Hand und konnte verhindern, dass ihn die Torte im Gesicht traf. Stattdessen verteilte sie sich dann auf seinem Oberkörper und beschmutzte seine Kleidung.

„Antifa-Held“: feige, schwächlich und wehleidig

Nach der Attacke rannte der Täter sofort weg. Straßberger verfolgte ihn. Trotz eines Altersunterschieds von fast 20 Jahren und seines deutlich höheren Gewichts, gelang es dem Bundestagskandidaten, den Angreifer nach etwa 50 Metern einzuholen. Straßberger bekam den linken Aggressor an der Schulter zu fassen, worauf dieser das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Auch Straßberger kam dadurch ins Stolpern und stürzte ebenfalls. Der konditionsschwache Kämpfer der roten SA hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Dose mit Reizgas in der Hand und sprühte Straßberger damit ins Gesicht. Dieser wich zurück. Inzwischen waren jedoch auch die anderen AfD–Mitglieder zur Stelle. Sie hielten den Angreifer bis zum Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei fest.

Zusammen mit der Polizei traf auch ein Rettungswagen ein. Da der Tortenwerfer, der 35-jährige David H., Schulterbeschwerden geltend machte, brachte ihn der Sanka ins Klinikum Landshut.

Günter Straßberger musste sich wegen einer Prellung der rechten Schulter und der Hüfte, sowie einer Verstauchung des rechten Handgelenks und starker Beschwerden im linken Auge durch das Reizgas in ambulante Behandlung ins Klinikum Landshut begeben.

Resümee: In Deutschland kehren allmählich Verhältnisse ein, die an die Weimarer Republik erinnern.

» Pressemitteilung des AfD Kreisverbandes [1] Landshut zum Vorfall

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