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Massenmigration am Ende? Ein Grüner schert aus!

Boris Palmer.

Es ist ja immer schwierig mit den „Systemlingen“, die plötzlich aufwachen. Die auf einmal merken, was sie und ihre Freunde da angerichtet haben. Die vielleicht merken, dass sich der Wind dreht. Dass also das rotgrüne Buntland fertig hat. Man will solchen Leuten kein Podium bieten, weil sie selbst mitgewuselt haben beim Untergang Deutschlands. Aber ist das immer richtig? Nein. Denken wir an Thilo Sarrazin. Als Bundesbanker und SPD-Funktionär hat er Schuld auf sich genommen. Aber seine Bücher haben nur deshalb eingeschlagen wie eine Bombe, WEIL er aus dem etablierten Spektrum kam! Und wir alle heute, von PI-NEWS bis AfD, von Antaios bis Junge Freiheit, profitieren heute von dieser „Türöffner“-Rolle. Die hatte Sarrazin zweifellos. Er warnte als einer der Ersten jenseits des „rechten Randes“.

Nun werden es mehr. Und das ist ein Zeichen, dass es auch im Mainstream brodelt. Boris Palmer, Grünen-Oberbürgermeister von Tübingen, hat losgelegt. Er hat den Einblick in das Leben vieler Menschen vor Ort. Und er will diesen Einblick nicht mehr durch ideologische Brillen bewerten müssen! Er hat sich jetzt freigeschwommen. Von Denkverboten, von Politischer Korrektheit, von rotem Gesinnungsterror – kurz: von seiner eigenen Partei…

Sein Buch „Wir können nicht allen helfen“ zeigt: Auch Establishment-Politiker wachen bisweilen auf. Und wie sie es tun, schenkt uns Einblicke, die wir nicht hätten als reine Opposition.  Das Buch liest sich daher auch für Kenner der ganzen Überfremdungsgeschichte gewinnbringend. Die letzten Jahre werden erklärt und eingeordnet. Man erfährt, wieso Palmer seine eigene Partei so verärgern MUSSTE. Er ertrug die selbstgerechte Scheinheiligkeit seiner grünen Freunde nicht mehr.

Allein die Tatsache, dass die Mehrheit der Einwanderer unser Alphabet nicht kennt – ein Tabu, dies auszusprechen! Palmer bringt Fakten und Handfestes zusammen. Er kann zudem gut schreiben. „Wir können nicht allen helfen“ ist daher informativ und spannend zugleich. Im Wahlkampf kann es – da haben Palmers Feinde Recht – der AfD helfen. Denn die Kritik des grünen OB, die über dutzende Seiten anschaulich dargelegt wird, zeigt: Alle Positionen (z. B.: „Asyl und Arbeitsmigration sind zwei völlig verschiedene Dinge“ – samt Folgen!) können nur von der AfD so vertreten werden. Palmer hätte als einziges Resultat den Parteiausschluss vor sich. Doch das ist sein Problem. Zu weit sollte man sich nicht in grüne Belange einmischen. Aber dass es ein grünes Buch ist, das der freiheitlichen Bewegung Auftrieb verleihen wird – das ist doch ein netter ironischer Wink der Geschichte!

Bestellinformation:

» Boris Palmer: „Wir können nicht alle retten – Ein Grüner über Integration und die Grenzen der Belastbarkeit“ (18 €), hier bestellen.