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Neue Goldstück-Routen boomen

Von CHEVROLET | Nachdem die Balkan-Route ja angeblich geschlossen ist und über das Mittelmeer deutlich weniger „Flüchtlinge“ nach Italien kommen, seit die Soros-finanzierten NGO’s ihre Hilfsdienste für die Schlepper unter internationalem Druck, unter anderem durch die Aufklärungsarbeit der „C-Star“ der Identitären Bewegung, einstellen mussten, werden nun neue Routen gesucht und gefunden, um schnellstmöglich wieder die alten Leistungen der Goldstück-Anlieferungen für Angela Merkel sicherstellen zu können. Zwei Meldungen vom Wochenende zeigen: die neuen Routen kommen gut in Schwung:

Die rumänische Küstenwache brachte am frühen Sonntagmorgen ein Fischereischiff auf, das sich auf dem Schwarzen Meer dem rumänischen Hafen von Midia näherte, meldet „abc News“ unter Berufung auf eine Meldung von Associated Press (AP). An Bord befanden sich 48 Männer, 16 Frauen und 23 Kinder, heißt es weiter. Bereits in der Vergangenheit kamen aus der Türkei zahlreiche Illegale nach Rumänien.

Hoffnungsvoll für Angela Merkel entwickelt sich unterdessen eine ganz neue Route. Sie führt von Algerien nach Sardinien, der zu Italien gehörenden Mittelmeerinsel südlich von Korsika. Am Samstag kamen 800 Algerier auf dieser Route nach Europa. Auf dieser Route trennen das algerische Annaba und das sardische Cagliari etwa 300 Kilometer Mittelmeer. Auf beiden Routen gibt es also noch ein gewaltiges Potential für das Einschleusen von Moslems nach Europa.

Unterdessen erklärt das UNHCR laut „kurier.at“ aus Österreich, dass jährlich 380.000 Menschen den Schutz der EU benötigten, „von Kindern bis zu alten Menschen, die keine Perspektive haben oder an schweren Krankheiten leiden“. Die Kapazitäten in Europa seien noch lange nicht ausgelastet. Europa sei „sehr wenig belastet“.

Na dann…