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Nicht „Islamisten“, nicht „Dschihadisten“ – Islamfaschisten!

Von C. JAHN | Das islamische Mörderpack, das sich in unseren Städten austobt, hat keinen Hauch Respekt, nicht die geringste Andeutung von Verständnis für ihr Barbarentum verdient. Der Islam ist eine faschistoide Ideologie, deshalb sind auch die Mörder im Namen dieser Ideologie Faschisten. Wir sollten uns die Gewohnheit zulegen, diese einfache Wahrheit bei jeder Gelegenheit konsequent auszusprechen.

Die Propagandapresse nutzt derzeit verschiedene sprachliche Tricks, um den Islam als ideellen Hintergrund der Terrorangriffe in Westeuropa möglichst auszublenden. Zum einen wird der Terror anonymisiert: Man liest dann in der Presse von einem abstrakten, nicht näher bezeichneten „Terror“, der „in die Stadt kommt“, als handele es sich um eine Art eingeschleppte Krankheit, gegen die man nicht viel ausrichten kann. Dass Menschen einer ganz bestimmten Ideologie für diesen „Terror“ verantwortlich sind, dass diese Menschen mit ihrer Gewalt ganz bestimmte politische Zielsetzungen verbinden – dem eigenen Sympathisantenkreis Macht- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen, um für den Bürgerkrieg zu werben – wird hinter diesem anonymisierten Terrorbegriff sprachlich versteckt. In der offiziellen Propaganda gilt ja weiterhin die Fake News-Parole: Islam heißt Frieden.

Neben einer solchen Anonymisierung des Terrors nutzt die Propagandasprache auch den seltsamen Kunstbegriff des „islamistischen“ Terrors. Diese eigens für den Islam erfundene sprachliche Konstruktion, einerseits zwischen der Religion selbst („Islam“) und ihrer politischen Auslegung („Islamismus“) zu unterscheiden, soll beim Leser, ebenfalls bewusst irreführend, den falschen Eindruck erwecken, die Religion des Islam habe mit dem Terror nichts zu tun, sie werde nur missbraucht. Bei allen anderen Religionen wird eine solche sprachkünstliche Unterscheidung natürlich nicht gemacht: Es gibt weder „Christianismus“ noch „Buddhihismus“. Auch der seinerzeit im Namen des Christentums gerechtfertigte Krieg der Spanier gegen die Azteken wird in der Propaganda selbstverständlich völlig undifferenziert dem „Christentum“ zugeschrieben, nicht irgendeiner sektenhaft-extremistischen Variante. Kein Journalist käme jemals auf die Idee, Pizarros Inka-Kriege als „Missbrauch der christlichen Religion“ zu bezeichnen oder sie einem ominösen „Christianismus“ in die Schuhe zu schieben, um ja nicht das Christentum zu beleidigen.

Kunstgriff „Dschihadismus“

Der dritte Ansatz, den die Lügenpresse wählt, um den Islam aus dem ganzen Thema möglichst herauszuhalten, besteht darin, den islamischen Terror mit einem Begriff zu bezeichnen, der zwar dem Islam entnommen ist, aber ganz anders klingt, so dass der Leser keinen direkten Zusammenhang herstellt. Dieser Kunstgriff gelingt ihr mit dem Wort „Dschihadismus“, als habe der von Mohammed propagierte Heilige Krieg ebenfalls nichts mit dem Islam zu tun. Gleichzeitig übernimmt die Propagandapresse durch diesen Ansatz die Selbstbezeichnung der Mörder, die sich ja ausdrücklich auf den „Dschihad“ als Rechtfertigung berufen – ein geschickter journalistischer Schachzug, für das Projekt „Dschihad“ sogar noch indirekt zu werben. Denn die Übernahme der Eigenbezeichnung des Mörderpacks ist nicht nur ein Kotau vor der Ekelsprache der Täter. In dieser Übernahme klingt zugleich ein Hauch Verständnis an: ein Verweis auf das hinter den Taten stehende besondere geistige Gedankengebäude, das sich natürlich wie jedes Gedankengebäude unterschiedlich interpretieren lässt. Das ist in etwa so, als würde man Hitlers Mörder der Juden während des Zweiten Weltkriegs aus intellektueller Rücksicht auf die dahinterstehende Rassenlehre freundlicherweise als „Endlöser“ bezeichnen, statt als das, was sie wirklich waren: menschenverachtende, primitive Barbaren, für deren steinzeitliches Gedankengut es nicht die geringste geistige Rechtfertigung in der modernen Welt gibt – und damit auch keine Debatte mit ihnen.

In der Politik müssen die Dinge beim Namen genannt werden, es gibt keine falsche Rücksichtnahme. Der Islam ist faschistoides Gedankengut in reinster Form: die ekelhafte Einteilung der Menschen in solche, die an einen „Allah“ glauben und solche, die das nicht tun, und die mit dieser Einteilung einhergehende Rechtfertigung einer rassistischen, menschenverachtenden Zweiklassenlehre: Lebenswerte Allah-Glauber als Obermenschen gegenüber nicht so lebenswerten Nicht-an-Allah-Glaubern als Untermenschen, die man im Zweifelsfalle töten darf. Das ist lebendiger, zutiefst verachtenswerter Faschismus!

Es sind keine namenlosen „Terroristen“. Es sind keine „Islamisten“, es sind keine „Dschihadisten“ – es sind widerwärtige Islamfaschisten!

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