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Schlammschlacht, Drohungen, Diffamierungen der Etablierten  

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Vorwahl-Panik der etablierten Mächte in Politik und Medien nimmt absurde Züge an. Denn ein gar schreckerregendes Gespenst geht um in den Zentralen und Schlafzimmern derjenigen, die das schöne und fleißige Land zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz im alleinigen, alleinseligmachenden Besitz wähnen – das Gespenst eines AfD-Erfolgs am 24. September 2017.

Das gesamte Parteien- und Medienkartell ist sich einig: Alexander Gauland ist ein Volksverhetzer. Und gegen Alice Weidel wird ein obskures, vier Jahre altes E-Mail präsentiert, das ihre bislang verheimlichte rechtsextremistische Gesinnung belegen soll.  Zudem  attestiert ausgerechnet Zensur-Minister Maas Teilen des AfD-Programms „Verfassungsfeindlichkeit“ [1]. Und der nach Gewichtsverlust auch von baldigem Amtsverlust bedrohte SPD-Schwadroneur Sigmar Gabriel jammert über den bevorstehenden Einzug von „Nazis“ [2] in den Bundestag.

Aus all dem muss geschlossen werden: Nicht Hundert-Prozent-Martin, auch nicht – trotz massivem publizistischem Artilleriefeuer – Feinripp-Lindner und schon überhaupt nicht das grüne Neutrum Göring-Özdemir sind das Ereignis des Wahlkampfs, sondern die böse, böse AfD. Offenbar sorgen die vollen Säle bei Veranstaltungen der neuen nationalen Kraft, die Protestaktionen bei der Merkel-Tournee und aus gutem Grund nicht veröffentlichte Umfragewerte der AfD bei etablierten Mächten für tiefe Verunsicherung, ja Verzweiflung.

Tiefpunkt der demokratischen Kultur in Deutschland

Deshalb ist für die letzten 14 Tage vor dem Wahltermin noch mit einer Steigerung der Schlammschlacht gegen die AfD zu rechnen.

Es wäre absolut keine Überraschung, wenn nicht schon an einem gemeinsamen Aufruf der beiden kirchensteuerabhängigen Amtskirchen zur Nichtwahl der neuen „Nazis“ gearbeitet würde. Und gewiss werden auch die Repräsentanten von Unternehmer- und Industrieverbänden bereits gedrängt, für den Fall des Einzugs einer „Nazi“-Fraktion in den Berliner Reichstag mit Massenarbeitslosigkeit infolge eines Zusammenbruchs der Exporte ins links regierte Griechenland zu drohen.

Auch dürften sich doch sicher im sexuellen Vorleben von Alexander Gauland, Björn Höcke oder Nicolaus Fest noch irgendwelche Ferkeleien erfinden lassen, die von der Springer-Presse, SPON und T-Online gerne verbreitet werden. Außerdem ist es nun höchste Zeit, zumindest die parteieigenen Wahlhelfer dahingehend zu sensibilisieren, dass eine Wahl nicht unbedingt von den Wählern, sondern manchmal doch besser von den Zählern entschieden werden sollte.

Auf die AfD-Mitglieder und potentiellen AfD-Wähler, das sei vorausgesagt, warten noch zwei harte Wochen, in denen ihnen jede Menge weitere Gründe geliefert werden, den absoluten Tiefpunkt der demokratischen Kultur in Deutschland nach 1945 zu beklagen. Doch das hilft nicht und tut auch der Stimmung nicht gut. Deshalb gilt: Ignoriert die Schlammschlacht, ignoriert die Drohungen, ignoriert die Diffamierungen!

Setzt stattdessen die Helme auf, zieht die Panzerwesten an, haltet die blaue Fahne des Mutes zur Wahrheit so hoch wie nur möglich! Der Tag des Sieges am 24. September wird der Tag der Niederlage der Anti- und Pseudodemokraten. Das aufgewachte, das hellwach gewordene Deutschland hat Grund zu gelassener Vorfreude. Den Ärger und die Wut überlassen wir gerne dem Dunkeldeutschland von Merkel, Maas, Gabriel, Chulz, Slomka und allen anderen!

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