Promenade in Travemünde bei Nacht.
Promenade in Travemünde bei Nacht.

Von CHEVROLET | Eigentlich ist das Ostseebad Travemünde ein ziemlich ruhiger Ort. Außerhalb der Saison leben in dem Lübecker Stadtteil, der 20 Minuten Autofahrt von der Hansestadt entfernt ist, rund 13.000 zumeist ältere Menschen. Nur in der Touristensaison ist es voll, von Feriengästen und Tagesbesuchern. Abends werden buchstäblich „die Bürgersteige hochgeklappt“, ein paar Kneipen und Restaurants gibt es. Aber die Bewohner von „Lübecks größtem Seniorenheim“, wie man in der Stadt so sagt, sind damit ganz zufrieden. Sie schätzen die gepflegten Wohngegenden, wie das „Pommernviertel“, in ruhiger Lage mit vielen Häusern und Eigentumswohnungen, die mancher auch als Ferienwohnung hat.

Das war bis 2015 so. Da entschied sich die von rot-grüner Kungelei geprägte Lübecker Stadtverwaltung in einer Nacht-und-Nebel-Aktion dafür, die Travemünder mit einer riesigen Unterkunft für Asylbewerber zu „bereichern“ (PI-NEWS berichtete mehrfach). 363 angebliche Flüchtlinge finden dort in schmucken, neu errichteten Häusern Platz, auf einem Areal in ruhiger Lage mit weitem Blick über die Felder. Das ist die eine Seite.

Direkt auf der anderen Seite der Ostseestraße steht das „Pommernviertel“, das Ende der 1980-er Jahre im Zusammenhang mit der Pommerschen Landsmannschaft gebaut wurde. Dazu gehörten auch eine Kirche und eine Akademie für Erwachsenenbildung namens „Ostseeakademie“. Im Wohnviertel zogen viele Senioren ein, außer einem Restaurant gibt es im „Pommernviertel“ wenig, der Bus in Richtung Travemünde hält dort, und zum Zughalt Skandinavienkai ist es auch nicht weit.

Gerade dort im ruhigen Viertel, das durch einen hohen Wall vom Lärm des Fährhafens geschützt ist, siedelte man die zumeist jungen Herren an. Mit dem üblichen Begleitprogramm der Asylindustrie und ihrer Profiteure, von Rotem Kreuz und Johannitern bis zu Wachdiensten und privaten Sprachschulen. Alle Bemühungen, das zu verhindern, scheiterten bzw. wurden von der gutmenschlich verblendeten Kungel-Stadtverwaltung und dem genauso denkenden Land abgebügelt.
Nun sind die „Flüchtlinge“ also da. Im Stadtbild sieht man sie, zu Fuß in schicken Klamotten, mit dem Fahrrad oder im Discounter laut herumschreiend. Kopftuchfrauen mit Kindern sind natürlich auch dabei.

Abends kommt oft Leben in das „Pommernviertel“, seit sich Mohammed und Hakan dort vergnügen: So zum Beispiel an einem Abend im August, wenn es dunkel wird in Travemünde. So gegen 23.30 Uhr, berichten Anwohner gegenüber PI-NEWS, wurde es plötzlich laut. Draußen konnten sich dann die aufgeschreckten Anwohner anschauen, wie man in Moslem-Ländern Konflikte löst: durch lautes Geschrei. Etwa 25 Personen stritten sich lautstark in landestypischer Art. Doch nicht etwa am noblen Asylbewerberquartier, sondern man hatte sich den Parkplatz für die Besitzer der Eigentumswohnungen ausgesucht, um „Argumente“ auszutauschen. Eine halbe Stunde später waren dann auch die Kinder im Asyl-Paradies aufgewacht und leisteten ihren lautstarken Beitrag zur imposanten Geräuschkulisse.

Dem Sicherheitsdienst des Quartiers war es wohl egal, denn niemand kam auf die Idee, für Ruhe zu sorgen. Erst gegen 1 Uhr kam wurde es dann langsam wieder stiller. Ein Anwohner wandte sich daraufhin an das „Lübecker Wachunternehmen“, das den Sicherheitsdienst stellt. Als Antwort erhielt er das übliche „Wir haben den Vorfall zur internen Prüfung übernommen“.

Nach zwei Wochen fragte dieser Nachbar der jungen Herren noch einmal freundlich nach, was aus seiner Beschwerde geworden sei, und bekam eine ziemlich barsche Antwort der Prokuristin des Unternehmens, das gut von den „Flüchtlingen“ lebt, die von „eingeleiteten Maßnahmen“ faselte und sich weitere Kontaktaufnahmen verbat. Die moslemischen Abendvergnügungen gehen also munter weiter.

Neue Vorgänge beobachtete eine andere Anwohnerin, als diese vom Einkauf heimkam. Kaum fünf Meter von ihr entfernt, berichtet sie, urinierte ein „Flüchtling“ an einen Baum. Die alte Dame schilderte am Telefon der Polizei das Erlebte, und wurde abgebügelt: „Das hat nichts mit Flüchtlingen zu tun. War vielleicht dringend“.

Eine andere alte Dame, schon über 90 Jahre alt, berichtet davon, dass sie am Bahnhof in Travemünde von „Flüchtlingen“ angesprochen worden sei, die ihr Mitleid erregen wollten, damit sie ihre Geldbörse zieht. Sie reagierte geistesgegenwärtig und tat genau das nicht.

Und überhaupt, auf Hilfe durch die Polizei braucht man in Travemünde nicht zu vertrauen. Die müsste erst aus Lübeck kommen, und das dauert. Außerdem kümmert sie sich lieber, wie unlängst geschehen, um die „Hells Angels“ und ihre Freunde, die friedlich ein Sommerfest feierten. Dazu kam neben den Gästen ein riesiges Polizeiaufgebot. Geschehen ist dort aber rein gar nichts …

Unterdessen wird das Asylantenquartier mit einem hohen Lärmschutzwall und Sichtschutz für die Hansestadt zu einem finanziellen Desaster. Von den 363 Plätzen seien im September nur 282 belegt, 81 blieben frei, meldete sogar die brav rot-grün-treue Lokalzeitung „Lübecker Nachrichten“. Das Land schickt Lübeck nur Geld für belegte Plätze. Die restlichen Kosten bleiben an Lübeck und damit an den Bürgern hängen. Bei einer Quadratmetermiete von
16,40 Euro (!), die die Stadt an ihre Tochtergesellschaft KWL zahlen muss, eine gewaltige Summe. Aber die nächsten Horden von mohammedanischen Landnehmern sind ja bereits im Anmarsch….

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83 KOMMENTARE

  1. Leider empfinde ich Freude, wenn ich lese, dass die Gutmensch*Innen mal wieder Mist gebaut haben. Sie werden zwar immer von den Realisten dieser Gesellschaft gewarnt, aber da diese ja dann eh menschenverachtende Nazi-Bollen sind, braucht man die ja nicht für voll nehmen. Und dann lese ich so etwas und bade mich in wohliger Genugtuung.

    Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich es feiern…

  2. Wenn der Familiennachzug kommt, dann wird in Villabacho erst so richtig gefeiert. Anschließend braucht so mancher eine Kur…

  3. Wir müssen uns von dem Dreck der uns regiert befreien.
    Der Leipziger OB hat sich nun auch zur Vergewaltigung geäußert. Aber nur kritisch gegenüber der Polizei, da diese Frauen geraten hat nicht mehr alleine zu joggen.

  4. Was für Travemünde gilt, gilt für das ganze Land.
    Es kommen finstere Zeiten für uns Deutsche sozusagen die „Nächte der langen Messer“.

  5. Polizei rufen, darauf bestehen das sie kommt!
    Dann Anzeigen, damit die Statistik stimmt.
    Alles was es gibt, Ruhestörung, Erregung öffentlichen Ärgernisses usw.

  6. Der Blödmichel bekommt, was er will und zweifellos verdient hat. Mein Mitgefühl für die Landsleute ist genauso aufgebraucht wie für die falschen Flüchtlinge.

  7. Komisch, meinem ü70 jährigen Vater wurde von einem uniformierten Büttel für etwas „Dringendes“ 45 Euro abgeknöpft.

  8. Jaja, in Travemünde gibt es neuerdings „Randalierer“ mit einem ganz speziellen Verhalten:

    Nachdem der 21-jährige zunächst mehrere Gäste der open-air-Veranstaltung beleidigt und angepöbelt hatte, ging er gegen 21:45 Uhr dazu über, leere Glasflaschen in die Zuschauermenge zu werfen. Als der Randalierer von dem vor Ort befindlichen Wachdienst aufgefordert wurde, dieses Verhalten sofort zu unterlassen, wurde ein Sicherheitsbediensteter von diesem angespuckt. Hier wurde die Polizei gerufen. Da der Randalierer sich weiterhin den polizeilichen Maßnahmen widersetzte und nach den Polizisten zu treten und sie anzuspucken versuchte, mussten ihm nicht nur Handfesseln, sondern auch noch Fußfesseln angelegt und eine Spuckschutzmaske über den Kopf gezogen werden. Der Randalierer wurde durch zwei Funkwagenbesatzungen in den Zentralen Polizeigewahrsam eingeliefert.

    Alles klar.

    http://travemuende-aktuell.de/artikel/22028-Randalierer-dem-Polizeigewahrsam-zugefuehrt.html

  9. Die Hansestadt Lübeck inkl. ihrer „schönen Tochter“ Travemünde hat doch völlig finanziell abgewirtschaftet.
    Jahrzehntelange Sozen-Wirtschaft haben nachhaltig gewirkt aber die Hansestädter wollten das so.
    3 x den Saxe hintereinander gewählt. Das sagt doch schon alles.
    Der Kulturbetrieb wird überwiegend von privaten Spendern („Pfeffersäcken“) finanziert.
    Da passt so ein Asylantenheim mit allen Konsequenzen doch gut hin zumal das Pommernviertel kein Touristengebiet ist, d.h. Touristen sehen die „Flüchtlinge“ nur wenn diese die Innenstadt und die riesige Promenade betreten und dann denken sie vielleicht daß es auch „Touristen“ sind, die sich mal einen Hartz4-Ausflug gönnen…

  10. @ Sauerlaender77 4. September 2017 at 12:21:

    Wir müssen uns von dem Dreck der uns regiert befreien.

    Ja, das müssen wir.

    Das ist aber nicht ganz einfach, weil man dazu zunächst einmal wissen muss, wer uns regiert. Dieses Wissen wird natürlich nach Kräften verhindert, es ist aber möglich, es sich zu verschaffen.

    Aber selbst, wenn man das noch nicht weiß oder der Ansicht bleiben möchte, es wäre Frau Merkel und ihre Ministerschar, kann man sich schon einmal darin üben, sich innerlich von diesen Gestalten zu befreien. Sie werden in der äußeren Welt nicht verschwinden, solange sie in der inneren Welt der Menschen präsent sind – und für die Präsenz ist es gleichgültig, ob sie bewundert oder gehasst werden. Als Einzelfiguren verschwinden sie selbstverständlich in regelmäßigen Abständen, auch Frau Merkel ist spätestens in 8 Jahren, wahrscheinlich aber schon früher weg. Aber es werden andere kommen, die nicht besser sind.

    Man muss sich nur einmal vorstellen, dass niemand sie zur Kenntnis nimmt. Das umfasst dann natürlich zum Beispiel auch Grenzbeamte. Wenn die einfach in aller Seelenruhe weiter die Grenzen bewacht hätten und die „Flüchtlinge“ abgewiesen hätten, nachdem die Anweisung kam, das nicht mehr zu tun, was hätte Frau Merkel tun können? Selber hinfahren und die kräftigen jungen Männer von ihrem Arbeitsplatz verjagen? Hahaha… das hätte ich sehen mögen.

    Die Leute entlassen? Geht nicht, wenn diejenigen, welche die Gehälter auszahlen, sie auch ignorieren. Vor Gericht ziehen? Geht nicht, wenn die Justizbeamten sie auch ignorieren.

    Ja, ich weiß, es ist eine Utopie, das lässt sich derzeit nicht und vermutlich ohne sehr dramatische Veränderungen, die derzeit nicht vorstellbar sind, nie realisieren. Aber jeder kann dieses Ignorieren für sich selber tun.

    Es geht doch immer nur darum „Wir möchten einen netteren Sklavenhalter haben (z.B. die AfD), der uns bessere Sachen befiehlt“ anstatt „Wir möchten überhaupt keinen Sklavenhalter haben“. Das ist der EINZIGE Weg zur Freiheit, und das heißt nicht, dass es keine Polizei und keine Gerichte gibt, nur eben keine Politiker, die ihnen reinreden.

    Wir brauchen die nicht!

  11. Sauerlaender77 4. September 2017 at 12:21

    Der leipziger OB ist seit Jahren mit einer jüngeren Antifatrulla zusammen, für die er seine Frau hat sitzen lassen und wohnt mit ihr in Connewitz. Muss man mehr über seinen widerwärtigen Charakter wissen?

  12. Dass dieses lustige Fahrtenlied aus meiner Pfadfinderzeit in den 70ern noch mal hochrealistisch werden würde, hätte ich mir nicht träumen lassen………..

    Negeraufstand ist in Kuba
    Schüsse peitschen durch die Nacht
    In den Straßen von Havanna
    werden Weiße umgebracht
    Hea humbassa
    hea humbassa
    hea hea ho

    In den Nächten gellen Schreie
    Köpfe rollen hin und her
    Schwarze Negerhände greifen
    nach dem Goldzahn und noch mehr (….) </i<

    https://www.volksliederarchiv.de/negeraufstand-ist-in-kuba/

  13. Prima, Multikulti, das wollen die dort oben, im Westen!
    In Zinnowitz siehste keine Zigeuner, keine Neger, keine Kopftuchweiber, alles sauber da oben, im Nordosten, wo man stramm AfD wählt! Auch auf Rügen……

  14. Wer mehr Neger, Araber, Mord, Totschlag und andere Kriminalität in Deutschland wünscht, wählt Schulz oder Merkel.
    So einfach ist das!

  15. Die Travemünder Älteren sollten doch froh sein, dass sie abends nicht nur Fernsehunterhaltung haben. Das verblödet doch total. Viel inspirierender ist doch der gelebte Kulturaustausch. Das ganze auch noch Openair und ohne weitere Kosten. Wo sonst, außer in fast jeder deutschen Stadt, hat man die Möglichkeit sich mit den sozialen Sitten in Syrien, Irak, etc. so eingehend vertraut machen zu können.
    Da können die Bewohner vom Pommernviertel, alleine der Name ist ja schon rechts, doch glücklich schätzen zu sehen, dass Ihre Steuergelder sinnvoll und für alle gewinnbringend angelegt wurden und werden.
    Ferner macht das zur Eliminierung von rechtem Gedankengut ungemein viel Sinn.
    Ich bin mir sicher, dass nach soviel kultureller Bereicherung die AFD bei der kommenden Wahl keinerlei Chancen hat.
    Denn;
    Es gibt niemals zu viele Flüchtlinge sondern nur zu viele Rassisten.

  16. weils so schön ist und ein absolutes highlight ist nochmal

    sowohl merkel CDU als auch schulz SPD und auch HORST SEEHOFER (CSU) (der angeblich rechts außen sein und am stammtisch immer schöne rechte sprüche raushaut,sowie die ganze CSU partei)

    der gute mehmet aus münchen sprach auch perfekt deutsch wie soviele straftäter die einiges auf den kerbholz haben

    machen die abschiebung daran fest ob dieser deutsch spricht

    https://youtu.be/7x75jS-Mu9s?t=2036

    das wieder ein gutes beispiel wie links außen die CSU steht und immer so tut als wär sie rechts

    lasst euch nicht verarschen

    der hier in übrigen kann auch deutsch und kann nicht abgeschoben werden sehr sehenswert :
    https://youtu.be/UgX-PyAoqFg?t=536

    wie sagte mal ein gauweiler es gibt soviele wege zu gott wie es menschen gibt (in der mosche)
    wie sagte jesus passend : diejenigen die meine herrschaft ablehnen bringt sie mir und tötet sie
    was sagte jawe/jhwa ? : ich bin jawe dein gott ! du sollst keinen anderen gott neben mir haben

    multikult , multigott , multimensch, multirelgion

  17. Draußen konnten sich dann die aufgeschreckten Anwohner anschauen, wie man in Moslem-Ländern Konflikte löst: durch lautes Geschrei. Etwa 25 Personen stritten sich lautstark in landestypischer Art.

    MERKEL: „Wie müssen sie sich manchmal fühlen, wenn wir immer streng schauen, wenn es einfach ein bisschen lauter zugeht, weil sie ein bisschen emotionaler sein wollen, sie sich aber denken: Ach Gott, die Deutschen; jetzt sind sie schon wieder in Habachtstellung.

    Ich habe gerade mit Frau Özoguz darüber gesprochen…

    Ganz so emotional – insbesondere, wenn man aus dem Norden kommt – sind wir vielleicht immer noch nicht, aber es wird besser…“

    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2015/12/2015-12-07-rede-60-jahre-gastarbeiter.html

  18. so kann sich eine meinung ändern

    wärend man gottschalk noch verboten hat im bundestag eine rede zu halten (das sei ausschließlich hohen regierungspersönlichkeiten vorbehalten)
    sitze gottschalk jetzt ganz vorne bei der politischen diskussion dabei:
    https://youtu.be/r9WWKKZA7_E?t=2444

  19. An CHEVROLET :
    „Und überhaupt, auf Hilfe durch die Polizei braucht man in Travemünde nicht zu vertrauen. Die müsste erst aus Lübeck kommen, und das dauert.“

    DAS STIMMT „NICHT GANZ“ ! ! !

    Es suggeriert, dass keine Polizei dort sei, jedoch ist eine örtliche Polizeistation in Travemünde direkt am Lotsenturm neben dem Maritim-Hotel (wenn sie den Satz nämlich anders meinten, bräuchte man ja auch dann in Lübeck auf keine Hilfe hoffen, ich hoffe sie verstehen was ich damit meine) Die Polizei in Travemünde würde, wenn man die Polizei rufen würde, relativ schnell da sein am Flüchtlingsheim (ca.5Minuten)! Bis auf dieses Detail stimmt der Artikel natürlich, doch ich finde man sollte bedacht & nachforschend verfassen. . .wir wollen doch keine Ängste schüren, oder?! 😉 LG Altair

  20. Dann halt hier…

    Auf einer Toilette der Berliner Polizeiakademie in Spandau sind fremdenfeindliche Parolen entdeckt worden. Unbekannte beschmierten die Wände unter anderem mit „Fuck Islam“ und „Refugees not welcome“, wie die Polizei mitteilte.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168277472/Fremdenfeindliche-Parolen-in-Berliner-Polizeiakademie.html

    „Unter anderem“… Was könnte da noch gestanden haben, was Welt und deren Quelle, die linke BZ verschweigt? Das hier:

    Auf dem Herrenklo der Kantine wurden Parolen wie „Fuck Islam“, „Refugees not welcome!“ und „Deutsche, Stoppt die Islamisierung“ auf die Wände gemalt, aber auch „ACAB“ – die Abkürzung steht für die englische Parole „All cops are bastards“ („Alle Polizisten sind Bastarde“).

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-spandau-rassistische-schmierereien-in-polizeischule-entdeckt/20275954.html

    Zugang zur Kantine hatten nicht nur Polizisten. False Flag?

  21. Na und?
    Welche Volksverräter werden die Travemünder am 24.09.2017 wieder wählen?
    Wie bestellt, so geliefert!
    Basta!

  22. ich möchte mal wissen wie die das schaffen als frau und kind auszusehen wie junge gesunde arbeitsscheue männer

  23. „Die Verwandlung eines ethnisch relativ homogenen Landes in einen Vielvölkerstaat innerhalb weniger Jahre wird sicherlich nicht ohne Konflikte ausgehen“ (Rolf-Peter Sieferle, Das Migrationsproblem)

  24. Die armen verängstigten Leute!!! Sie werden um ihre Altersruhe betrogen vom deutschen Staat! Und eines Tages, wenn sie gestorben sind, dann werden in ihren Häusern diese Barbaren eingezogen sein!

    LÄRMEN, DRECK VERURSACHEN und die NACHT ZUM TAGE machen, nachts für UNRUHE und GEWALT sorgen. Das ist alles was diese Bagage kann! Diese sogenannten Asylanten sie taugen zu GAR NICHTS! Nicht einmal ihre eigenen Behausungen können sie sauber halten!
    Es sind vollkommen nutzlose Leute, die außer Ärger, Lärm und Dreck und Zerstörung nichts anderes bewirken!

    Nicht einmal der Kanzlerkandidat Schulz konnte gestern in seiner Rede erklären wie lange der Entwicklungsprozess der sogenannten INTEGRATION dauern wird, Monate? Jahre? Generationen? Eine Generation?? Mehrere Generationen?? Gar nicht?? Herr Schulz blieb den deutschen Bundesbürgern die Antwort schuldig!

  25. 1. von Politikern gehasster Deutscher 4. September 2017 at 13:13
    Na und?
    Welche Volksverräter werden die Travemünder am 24.09.2017 wieder wählen?
    Wie bestellt, so geliefert!
    Basta!
    ——————————————

    Noch ist Zeit. Haben Sie nicht Lust dort hinzufahren A F D Plakate dort aufzuhängen? 🙂
    Die Reaktion der Leute wäre wirklich interessant zu erfahren!

  26. Ein bisschen Schadenfreude kommt einen bei diesem Artikel schon auf. Geschieht den s.g. Gutmenschen recht, jetzt werden sie wenigstens einmal mit der Realität konfrontiert. Können ja weiterhin Merkel und Konsorten wählen, da wird es noch schöner und die Bereicherung erfährt ihren Höhepunkt. Aber die sind so verblendet und merken nichts. Es ist auch keine Entschuldigung zu sagen, die sind schon alt. Auch im Alter kann man sein Hirn noch gebrauchen, wenn es da noch einigermaßen funktionieren sollte.

  27. last_Patriot1 4. September 2017 at 13:11
    Weis jemand was genaueres ober den Mord wegen zigeretten in bergisch Gladbach ?
    http://m.bild.de/regional/koeln/mord/familienvater-wegen-kippe-erschlagen-53087986.bildMobile.html

    Da der „16-jaehrige“ festgenommen ist, man sich jedoch ausschweigt ueber dessen Zugehoerigkeit, muss man erfahrungsgemaess davon ausgehen, dass er Fluechtling oder sonstiger Einwanderer aus muslimischem Land und/ oder Afrikaner ist.

  28. An aufbruch :

    Ich frage mich,wen die Alten überhaupt in ihrem Alter wählen werden?! Ich habe da die Befürchtung,dass Helfershelfer den Alten „erklären“(!!!) werden es gäbe nur CDU/CSU und SPD…Da haben linksgrüne Konsorten leichtes Wahlvolk für sich entdeckt… -.- LG Altair

  29. Maria-Bernhardine 4. September 2017 at 12:59

    Danke für diese unsägliche Merkel-Rede von 2015 zu türkischen Gastarbeitern, die mal wieder vor Blödsinn, Lügen, Geschichtsklitterung, Türk-Anschleimerei und Deutschen-Verachtung nur so trieft. Ich hatte sie schon vergessen.

    Oh je, oh je, was machen wir eigentlich mit den ehemaligen und heutigen Arbeitern, unseren Mitbürgern, den damaligen Gastarbeitern? Wie müssen sie sich manchmal fühlen, wenn wir immer streng schauen, wenn es einfach ein bisschen lauter zugeht, weil sie ein bisschen emotionaler sein wollen, sie sich aber denken: Ach Gott, die Deutschen; jetzt sind sie schon wieder in Habachtstellung.

    Ich habe gerade mit Frau Özoguz darüber gesprochen. Ich glaube, wir haben von Gastarbeitern ein wenig übernommen, dass man in Restaurants auch draußen sitzt, dass man ein bisschen lockerer an die Dinge herangeht, dass man offener sein kann und dass nicht mehr alles so sehr genormt ist. Das hat den Deutschen auch ganz gutgetan und sie haben mitgemacht. Ganz so emotional – insbesondere, wenn man aus dem Norden kommt – sind wir vielleicht immer noch nicht, aber es wird besser. Wir haben also doch gewisse Inspirationen angenommen.

    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2015/12/2015-12-07-rede-60-jahre-gastarbeiter.html

    Merkel klebt auch deshalb als Staatsratsvorsitzende – gelernt ist gelernt – mit unbedingten Willen zur Macht um jeden Preis am Sessel, weil sie genau weiß, daß sie sich in der Zukunft ohne ihren aufwendigen, amtsgebundenen Personenschutz nie wieder in der Öffentlichkeit bewegen kann. Die Wut auf diese Frau sitzt bei vielen so tief, daß jeder Einkauf, jeder Spaziergang – so sie sich noch as dem Haus traut – für sie zum Spießrutenlauf würde. Das schließt tieffliegendes Gebäck und überreife Nachtschattengewächse ein.

  30. Das Wahlverhalten der Alten richtet sich nach dem Parteibuch des Geschäftsführers der jeweiligen Pflegeorganisation……..also Schwarz/Rot…..
    Und wenn alle artig waren, gibts zum Herbstfest für alle ein Stück Kuchen mehr, oder einen Dampferausflug mit dem Kreisvorsitzenden ihrer Partei….lollll
    Wenn sie Glück haben, kommen auch noch ein paar Neger vorbei und trommeln ihnen ein paar heimatliche Weisen vor, so als kultureller Höhepunkt des Tages……..und ab 19 Uhr dann Duschen und ab ins Bett, denn für 180 Pflegebetten stehen in der Nacht nur 3 Pflegekräfte zur Verfügung, davon eine mit Ausbildung……dumm gelaufen……Ätsch!

  31. fiskegrateng 4. September 2017 at 13:30
    last_Patriot1 4. September 2017 at 13:11

    http://m.bild.de/regional/koeln/mord/familienvater-wegen-kippe-erschlagen-53087986.bildMobile.html

    Der Freispruch für den 16-jährigen Nachwuchs Ork (Türke, Araber, Nafri, Afghane oder Afrikaner) ist schon in Sicht:

    Thomas K. fällt zu Boden, schlägt mit dem Kopf auf

    Richter: „Er mußte ja nicht mit dem Kopf voranfallen. Er hätte sich leicht mit den Händen abstützen können. Es war ein Unfall. Vielleicht sogar eine mißglückte Schwalbe, mit der der deutsche Rechtspopulist traumatisierte, arme, schutzsuchende, zigarettenbittende Kinder mit Migrationshintergrund in Mißkredit bringen wollte.“

    Staatsanwalt: „Ich würde dafür klarere Worte wählen: Der deutsche Neonazi ist stockbesoffen hingefallen, kurz bevor ihn hilfsbereite Kinder von Neubürgern auffangen und nach Hause geleiten konnten.“

  32. gonger 4. September 2017 at 12:41

    Die Hansestadt Lübeck inkl. ihrer „schönen Tochter“ Travemünde hat doch völlig finanziell abgewirtschaftet.
    Jahrzehntelange Sozen-Wirtschaft haben nachhaltig gewirkt aber die Hansestädter wollten das so.

    Ich bin öfters in der Lübecker Bucht und kenne die Ecke sehr gut, auch Lübeck, eigentlich eine sehr schöne Stadt.
    Jedoch lässt einen die „Bevölkerungszusammensetzung“ in der Lübecker Innenstadt eher vermuten in einem fernen Land zu sein.
    Lübecks Innenstadt hat mich bei den letzten Besuchen extrem schockiert.

  33. Auf der IFA in Berlin massives Polizeiaufgebot am Eingang, mind. 20 bewaffnete Kräfte in Uniform.

  34. jeanette 4. September 2017 at 13:26

    Noch ist Zeit. Haben Sie nicht Lust dort hinzufahren A F D Plakate dort aufzuhängen?
    Die Reaktion der Leute wäre wirklich interessant zu erfahren!
    ———————————————————————–
    Ein völlig sinnloses Unterfangen. Die AfD-Plakate, selbst wenn sie „oben“ hängen dürfen ( ist in Hamburg z.B. nicht erlaubt) sind spätestens innerhalb von 24 Std. verschwunden. Bei uns dauert es nur 12 Std. bis das AntiFa-Rollkommando erscheint, also eine Nacht und dann hängt die SPD-Kandidatin dort oder jemand anderes.

  35. Eine sehr gute Schilderung. Das Verhalten von vielen Asylanten ist oftmals genau an der Grenze dessen, was man uns zumutet und nicht strafbar ist, allerdings bei uns auch nicht üblich ist. Nächtliches Herumschreien – eigentlich nicht verboten. Lautes Benehmen und Herumlaufen von Kindern im Supermarkt – eigentlich nicht verboten, aber eine Belästigung. Laute orientalische Musik aus Autoradios – leider nicht verboten, aber dazu geeignet, den Groll gegen manche ungeliebte Neubürger zu erhöhen. Kopftuchtragende Frauen mit Kinderwagen und mehreren Kleinkindern – natürlich nicht verboten, aber es zeigt uns dauernd, wie wir mit unserem eigenen Geld uns selbst abschaffen.
    Nur ein paar Beispiele, wie wir uns zunehmend fremder fühlen in unserem eigenen Land.

  36. Buendler Havelland 4. September 2017 at 13:53

    Das Wahlverhalten der Alten richtet sich nach dem Parteibuch des Geschäftsführers der jeweiligen Pflegeorganisation……..also Schwarz/Rot…..
    ————————
    „Betreutes Wählen“ habe ich auch in einem Altenheim entdeckt, wo eine Bekannte von uns wohnt oder genauer formuliert : Wohnen muss. Bei der letzten Kommunalwahl wurden einige Alte noch im Kleinbus auf dem Weg ins Wahllokal besabbelt…

  37. Wie bestellt, so geliefert.
    Habe kein Mitleid mit den Bewohnern. Und übrigens: wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt. Aber bitte die Richtigen.

  38. Nun man meide Travemünde einfach,mal schauen wie lustig die dortigen Geschäftsinhaber den finanz.Verlust finden.
    Es ist überall das Gleiche,wenn die Horden eingefallen sind,man kann solche Städte als Urlaubsziel,getrost streichen…
    Tja und wenn man sich dann versucht selbst zu schützen,weil es niemand anderer tut,ist man ein Rassist…

    „Achtung! Collectiv-Maßnahme!“: Ladenbesitzerin will „Asylanten“ Zutritt verweigern

    Mittlerweile hat sich auch der Bürgermeister der Stadt, Tobias Windhorst, zu Wort gemeldet. Der gelernte Jurist erklärte der Ladenbesitzerin, dass ein Hausverbot gegen eine Bevölkerungsgruppe ein Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz sei.
    Na denn,dann müssen wir halt beim Ausplündern noch Tatenlos zuschauen..

    „Das kollektive Verbot stößt auf Kritik: Einen zweiten Zettel, auf dem “Diebstahl hat negative Schwingungen” steht, hat ein Unbekannter mit “Offener Rassismus auch” kommentiert.“

    http://www.focus.de/politik/videos/in-der-bayerischen-kleinstadt-toeging-achtung-collectiv-massnahme-ladenbesitzerin-will-asylanten-zutritt-verweigern_id_7549755.html

  39. Dieser sog. Bürgermeister aus Lübeck . Hat der denn nichts Besseres zu tun als die Polizei anzuprangern, die nur versucht die Frauen zu warnen, was selbstverständlich ist? Garantiert der Volldepp den Frauen denn, dass sie dort nun sicher sind ? Wohl kaum würde er seiner Tochter raten dort zu joggen. Heuchler.
    Als heraus gekommen ist, dass in Köln Sylvester sehr wohl massig Vorfälle waren und falsch berichtet wurde zunächst, haben damals schon nicht wenige vermutet, dass die Polizei einen Maulkorb hatte. Die wurden als Spinner abgetan und rechte islamophobische Idioten und “ Verschwörungstheoretiker“ – bis hochrangige Polizeifunktionäre genau das bemängelt haben – und nun ? Ein Bürgermeister rügt die eigenen Beamten, weil sie die Wahrheit sagen und zu recht warnen. wir könnte man genau das besser demonstrieren, dass die ganze geschönte Pseudoflüchtlingssosse eine Lüge ist und alles unter dem Deckel gehalten werden soll .

  40. OT:
    Ich bin auch noch auf der Suche nach einem Urlaubsziel für unseren diesjährigen Wanderurlaub.
    Ich habe, in Franken, Bischofsgrün und Betzenstein ins Auge gefasst.
    Beides keine größeren Orte.
    Weiß vielleicht jemand, wie es dort mit den Eingereisten aussieht?
    Viele? Wenige? Gar keine?
    Ein kleiner Tipp würde mir bei meiner Planung sehr helfen.

  41. Blimpi 4. September 2017 at 15:03

    Gegenprobe: Schild mit der Aufschrift „AfD-Anhänger haben keinen Zutritt“ aufhängen und abwarten bis man vom Bürgermeister und den Medien dafür gefeiert wird.

  42. Babieca 4. September 2017 at 13:49
    Maria-Bernhardine 4. September 2017 at 12:59

    Merkel:
    Ich habe gerade mit Frau Özoguz darüber gesprochen. Ich glaube, wir haben von Gastarbeitern ein wenig übernommen, dass man in Restaurants auch draußen sitzt, dass man ein bisschen lockerer an die Dinge herangeht, dass man offener sein kann und dass nicht mehr alles so sehr genormt ist. Das hat den Deutschen auch ganz gutgetan und sie haben mitgemacht. Ganz so emotional – insbesondere, wenn man aus dem Norden kommt – sind wir vielleicht immer noch nicht, aber es wird besser. Wir haben also doch gewisse Inspirationen angenommen.

    ———–

    Was faselt diese weltfremde Irre nur für einen Unsinn.
    Von den Musels haben wir nix übernommen, nix lebenswertes. Von den Griechen, Italienern, Spaniern und Franzosen schon. Diese Alte könnte ich ………………………….. ……………………………………. ….. !!

  43. koelsche Jung 4. September 2017 at 15:13

    Man kennt schließlich die Justiz und die Journaille. Als ich meinen Kommentar schrieb, hatte die Express-Meldung noch nicht gelesen…

  44. Hoffnungsschimmer 4. September 2017 at 15:18
    OT:
    Ich bin auch noch auf der Suche nach einem Urlaubsziel für unseren diesjährigen Wanderurlaub.
    ———————————————————————

    Ich war letzens in der Sächsischen Schweiz. Sehr schöne Gegend und noch sehr deutsch. Hat mir als Wessi gutgetan. Körper und Seele haben sich gut erholt, wir hatten auch Top- Wetter. Dann musste ich wieder zurück in die Multikulti Hölle Rhein Main Gebiet…

  45. Horst Tappert 4. September 2017 at 15:31
    Babieca 4. September 2017 at 13:49
    Maria-Bernhardine 4. September 2017 at 12:59

    Zu Westzeiten besuchten wir mindestens einmal im Monat unsere Ostverwandtschaft und ich meine, mich erinnern zu können, dass man auch dort „in Restaurants auch draußen sitzen“ konnte.

  46. Horst Tappert 4. September 2017 at 15:31
    Von den Musels haben wir nix übernommen, nix lebenswertes.
    ———————————————————————-

    Wir sollten aber von ihnen was übernehmen: Rücksichtslose Härte, bedingungsloser Zusammenhalt untereinander wenns um unsere Agenda geht und das Ablegen liberaler Schwachsinnswerte, die unser Volk letzlich wehrlos machen.

  47. Das erinnert mich an Aufnahmen vom Kriegsende.
    Weiße Fahnen hingen aus den Fenstern und man blieb zu hause,
    in der Hoffnung nicht angegriffen zu werden.
    Das wird diesmal auch nichts nützen! Vor allem Frauen nicht!

  48. Mainstream-is-overrated 4. September 2017 at 15:42
    Horst Tappert 4. September 2017 at 15:31

    Man konnte bereits in der wilhelminischen Ära „in Restaurants draußen sitzen“. Auch in der Goethezeit, der Weimarer Klassik etc. Die Grauenraute faselt einen Stuß, daß sich selbst Wattwürmer übergeben – also ihre Sandhäufchen nicht mehr rückwärts, sondern vorwärts rausdrücken…

  49. Was für ein geistiger Dünnschiss, von wegen Biergärten von den Muselmanen übernommen……..

    Dann müssen die alten Fotos von meinem Urgroßvater, aus der Kaiserzeit, als man zum Vatertag mit dem Rad durch die Mark Brandenburg fuhr und die Biergärten abklapperte, garantiert Fälschungen sein……
    Beim Spielen mit den Atomen, an der Moskauer Uni, muss wohl bei der Dame was schief gegangen sein?

    Und wenn wir Deutschen alles etwas lockerer angehen sollen, können wir ja mal mit den Steuern und Abgaben, der Einhaltung der Geschwindigkeiten, der Abfalltrennung….anfangen!
    Mal sehen, wie laut das Geblöke ihrer Amtsbüttel dann ist?

  50. Och, ich habe solches „Mitleid“ mit den „armen Travemündern“?!

    Ihr Gott Verdammten Vaterlandsverräter! Ihr habt es beider letzten Wahl entschieden und habt jetzt das „ERGEBNIS“! Wie bestellt so geliefert!

    Erstickt an euren „GOLDSTÜCKEN“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  51. Deali 4. September 2017 at 12:39

    Polizei rufen, darauf bestehen das sie kommt!
    Habe hier eine ähnliche Situation vor den Fenstern. Seit den warmen Monaten dieses Jahr habe ich hier türkische ( ja…hab ich vom Sanften Lamm gelernt ) 😉 Jugendliche, die…ab und zu mal im Schlepptau einen Schw*rzen…der noch nicht länger hier wohnt…hier der Meinung sind, auf einem kleinen Vorplatz einer evang. Kirche! bis teils in die Nacht herumbrüllen zu müssen, was die wohl als normale Lautstärke empfinden.

    Mittlerweile erklärt mir die Stadtpolizei….also die dem Ordnungsamt untersteht….
    1. eine Sonntagsruhe gäbe es nicht mehr
    2. bis 22 Uhr könne ich eh nix gegen den Lärm unternehmen und es sei sowieso etwas dreist, wegen einer Ruhestörung die Polizei zu rufen
    3. https://dejure.org/gesetze/OWiG/117.html scheint de facto außer Kraft zu sein

    Dann Anzeigen, damit die Statistik stimmt.
    Alles was es gibt, Ruhestörung, Erregung öffentlichen Ärgernisses usw.

    Vielleicht sind Sie da härter gestrickt. Nachdem diese Bagage…ich rief da da mehrmals völlig entnervt mal runter, ob da langsam mal Ruhe ist, klingelte es hier Sturm im Haus. Sie ahnen es schon….“Ey du H*rensohn…wir wissen wo dein Haus wohnt.“

  52. Nachtrag:
    schauen wir mal, welche „VERRÄTER“ am nächsten Wahltermin in „TRAVEMÜNDE“ die meisten Stimmen bekommt.

    Ich vermute mal „SCHARIA und KINDERSCHÄNDER-die Grünen“ werden das Rennen machen!

    Euch vollgefressenen WOHLSTANDS-Übermenschen gehört nur noch VERACHTUNG von anständigen deutschen Patrioten!

  53. In der SPD Hochburg kommt es in der Nordstadt 2 – 3 mal in der Woche zu Rangeleien. Vor 3 Wochen haben sich 5 Flüchtlinge gerangelt, einer kam mit lebensgefährlichen Messereinstichen ins Kranken haus. Für die Dortmunder Polizei, die in der Nordstadt die Kriminalität im Griff hat, war das noch nicht einmal eine Meldung wert. (Wir sehen, hören und sagen nichts)

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3726174
    3.9.17
    Am Sonntag (3.9.) kam es am Nordmarkt zu einem schweren Raub. Der Täter flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen!
    Er hatte kurze, dunkle Haare, einen braunen Teint und trug eine braune Lederjacke, darunter eine Strickjacke.
    Der zweite Täter war circa 190-195 cm groß mit einer stabilen Figur. Er hatte ebenfalls einen dunklen Teint und dunkle Haare.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3725245
    2.9.17
    Messerstecherei in der Dortmunder Nordstadt
    Im Verlauf der Auseinandersetzung erhielt ein 54-jähriger türkischer Mitbürger durch einen 34-jährigen bulgarischen Mitbürger einen Messerstich in den Bauchbereich, wodurch zwischenzeitlich Lebensgefahr bestand

  54. @ Blimpi 4. September 2017 at 15:03
    „… versucht selbst zu schützen,weil es niemand anderer tut,ist man ein Rassist…
    Mittlerweile hat sich auch der Bürgermeister der Stadt, Tobias Windhorst, zu Wort gemeldet. Der gelernte Jurist erklärte der Ladenbesitzerin, dass ein Hausverbot gegen eine Bevölkerungsgruppe ein Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz sei. Na denn,dann müssen wir halt beim Ausplündern noch Tatenlos zuschauen..“
    …………………………………………………………………………………………………………………………
    Dann sollte auf dem Schild besser folgendes stehen: Zutrittt für mutmaßliche Diebe und Verbrecher verboten!“
    Das ist zwar auch ein kollektives Verbot, gilt aber doch nur für das nun jeweils persönlich angesprochene Mitglied der bekannten Bevölkerungsgruppe 😉 Und die werden sich doch wohl genau einzuordnen wissen!
    Oder wissen die doch nicht, was sie tun?

  55. Bald stehen Wahlen an und viele werden vermutlich ihr Kreuz bei der AfD machen. Ich persönlich rechne mit mehr als 10%. Allerdings sollte man sich nichts vormachen. Die derzeit Herrschenden werden vermutlich manipulierend eingreifen, um das Ergebnis zu drücken. Das kennen wir ja schon aus NRW. Inzwischen ist es sogar so, daß man sich verdächtig macht, wenn man sich als Wahlhelfer freiwillig meldet.

  56. Tja, die Herrschaft baut Bockmist, die Büttel kassieren ab und der Untertan hat stillschweigend die Konsequenzen zu tragen.

    Das ist nicht im Sinne des Erfinders der „Herrschaft durch das Volk“, auch „Demokratie“ genannt, sondern erinnert vielmehr an die überwunden geglaubte Feudalherrschaft.

    Und nein, ich bin nicht der Ansicht, dass die Demokratie nicht funktioniert.
    Ich bin der Ansicht, dass unsere Regierung nicht aus Demokraten besteht.

  57. Lübeck wählt doch schon ewig rot/ grün. SH doch sowieso. Dann wird man eben durch Goldstücke beglückt! Viel Spaß nach dem Familiennachzug!

  58. Mainstream-is-overrated 4. September 2017 at 15:42

    Horst Tappert 4. September 2017 at 15:31
    Babieca 4. September 2017 at 13:49
    Maria-Bernhardine 4. September 2017 at 12:59

    Das heisst dann ja nur, dass Merkel von deutscher Kultur ebensowenig Ahnung hat wie die Ötzogutz.

    Beide täten gut daran, sich mal alte Gasthäuser anzusehen.
    Je älter das Haus, desto grösser ist der Aussenbereich, der geradezu standardmässig von Bäumen gemütlich überschattet wird.
    Zumindest dort, wo noch nicht gebaut bzw. „nachverdichtet“ wurde.

    Ganz anders der Stehfrass zum Mitnehmen, heute „Streetfood“ oder „Fingerfood“ genannt, den man sich im Orient auf staubigen Strassen in den Hals schiebt.

  59. Jedem, der einigermaßen wach die Ereignisse der Gegenwart verfolgt, muss klar sein: Die derzeit stattfindende Überfremdung mit angeblichen Flüchtlingen, die auch aus angeworbenen Söldnern bestehen, zielt auf eine Vernichtung der ethnischen Substanz der europäischen Völker. Dabei geht es vorrangig um die Liquidierung des deutschen Volkes. Inzwischen gibt es ganz offen die Aussagen von Politikern, vor allem des linken Spektrums, die sich im Netz zu diesem Volksmord bekennen.
    „Die Zeiten sind zu ernst, sie rufen zu große Entscheidungen hervor, als dass sie anders gelöst werden können als mit dem vollen Willen zur Wahrheit.“ Nicht zuletzt ist es die deutsche Mutlosigkeit und das Duckmäusertum, was uns in die jetzige furchtbare Situation gebracht hat. Wir müssen also unser deutsches Verhalten schnell und radikal verändern – oder leidvoll untergehen.

  60. @ Altair 4. September 2017 at 13:09:

    Da Sie mich direkt ansprechen, will ich kurz antworten.
    Leider sind Sie nicht richtig informiert: Bei der Polizeistation am Lotsenturm/Maritim handelt es sich nicht um die reguläre Polizei, sondern um die WASSERSCHUTZPOLIZEI (gerne auch „Entensheriffs“ genannt). Die können mit ihren Schiffchen am Asylbewerberheim noch nicht anlegen 🙂 und sind nicht zuständig, wüssten wahrscheinlich sowieso nicht was zu tun wäre.
    Die Travemünder Polizeistation (Land-Polizei) befindet sich in der Straße Moorredder/Kreuzung Gneversdorfer Weg und ist an zwei oder drei Nächten pro Woche nachts mit maximal zwei Beamten besetzt. Wer anruft, landet entweder in Kücknitz oder gleich in der Stadt Lübeck. Und bis da einer kommt, wenn es sich nicht vermeiden lässt, das dauert eben.
    Es ging im Artikel nicht um Ängste, sondern um die Realität.
    ? nichts für ungut, LG Chevrolet

  61. @ Altair 4. September 2017 at 13:09:

    Da Sie mich direkt ansprechen, will ich kurz antworten.
    Leider sind Sie nicht richtig informiert: Bei der Polizeistation am Lotsenturm/Maritim handelt es sich nicht um die reguläre Polizei, sondern um die WASSERSCHUTZPOLIZEI (gerne auch „Entensheriffs“ genannt). Die können mit ihren Schiffchen am Asylbewerberheim noch nicht anlegen 🙂 und sind nicht zuständig, wüssten wahrscheinlich sowieso nicht was zu tun wäre.
    Die Travemünder Polizeistation (Land-Polizei) befindet sich in der Straße Moorredder/Kreuzung Gneversdorfer Weg und ist an zwei oder drei Nächten pro Woche nachts mit maximal zwei Beamten besetzt. Wer anruft, landet entweder in Kücknitz oder gleich in der Stadt Lübeck. Und bis da einer kommt, wenn es sich nicht vermeiden lässt, das dauert eben.
    Es ging im Artikel nicht um Ängste, sondern um die Realität.
    ? nichts für ungut, LG Chevrolet

  62. @ Altair 4. September 2017 at 13:09:

    Da Sie mich direkt ansprechen, will ich kurz antworten.
    Leider sind Sie nicht richtig informiert: Bei der Polizeistation am Lotsenturm/Maritim handelt es sich nicht um die reguläre Polizei, sondern um die WASSERSCHUTZPOLIZEI (gerne auch „Entensheriffs“ genannt). Die können mit ihren Schiffchen am Asylbewerberheim noch nicht anlegen 🙂 und sind nicht zuständig, wüssten wahrscheinlich sowieso nicht was zu tun wäre.
    Die Travemünder Polizeistation (Land-Polizei) befindet sich in der Straße Moorredder/Kreuzung Gneversdorfer Weg und ist an zwei oder drei Nächten pro Woche nachts mit maximal zwei Beamten besetzt. Wer anruft, landet entweder in Kücknitz oder gleich in der Stadt Lübeck. Und bis da einer kommt, wenn es sich nicht vermeiden lässt, das dauert eben.
    Es ging im Artikel nicht um Ängste, sondern um die Realität.
    ? nichts für ungut, LG Chevrolet

  63. @ Altair 4. September 2017 at 13:09:

    Da Sie mich direkt ansprechen, will ich kurz antworten.
    Leider sind Sie nicht richtig informiert: Bei der Polizeistation am Lotsenturm/Maritim handelt es sich nicht um die reguläre Polizei, sondern um die WASSERSCHUTZPOLIZEI (gerne auch „Entensheriffs“ genannt). Die können mit ihren Schiffchen am Asylbewerberheim noch nicht anlegen 🙂 und sind nicht zuständig, wüssten wahrscheinlich sowieso nicht was zu tun wäre.
    Die Travemünder Polizeistation (Land-Polizei) befindet sich in der Straße Moorredder/Kreuzung Gneversdorfer Weg und ist an zwei oder drei Nächten pro Woche nachts mit maximal zwei Beamten besetzt. Wer anruft, landet entweder in Kücknitz oder gleich in der Stadt Lübeck. Und bis da einer kommt, wenn es sich nicht vermeiden lässt, das dauert eben.
    Es ging im Artikel nicht um Ängste, sondern um die Realität.
    ? nichts für ungut, LG Chevrolet

  64. Die vielen Senioren in Travemünde wohnen zum Teil in der Seniorenwohnanlage „Rosenhof“, die nicht ganz so preiswert ist.

    Früher oder später wird dann doch mal darüber nachgedacht, ob die Location noch passend ist. Und irgendwann kann die Wohnanlage auch dicht machen, aber macht nichts, dann können ja die „Flüchtlinge“ rein. Für umme.

  65. Mein Vorschlag zur Problemlösung :

    1. Den korrupten, bürgerfeindlichen Raffzahn-„Sicherheitsdienst“ rausschmeissen, am besten im hohen Bogen.
    2. Die Hells Angel mit der Sicherheit der einheimischen Bewohner dort betrauen. Dann wäre die Idylle wieder gewahrt.

    Das finanzielle Desaster für die Stadt Lübeck

  66. Schön, dass die spießigen Wohlfühloasen der Merkelwähler bunter und abenteuerlicher werden. Es wäre ja schade, wenn die interkulturelle Bereicherung und Teilhabe nur auf sozialdemokratische Hartz-IV-Ghettos der Großstädte beschränkt bliebe. C*DU-Klienten dürfen nicht zu kurz kommen in Sachen Lebensfreude, wie auch grünbeseelte Bionade-Schlürfer hoffentlich bald mehr Orientalen kennen lernen als „ihren“ Gemüse-Türken im Hipster-Viertel. Merkel macht’s möglich!

  67. was wurde denn bis jetzt gewählt in Travemünde ?? geliefert wie bestellt

    die wählen doch genau wieder CDU und SPD ..

    kein Mitleid …

    für andere Patrioten .. immer Polizei rufen .. drauf bestehen … Anzeigen .. das muss alles in die Statistik .. wer nichts sagt, sich nicht wehrt wird belogen und betrogen !!!

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