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Video: JU-ler fordert beim Deutschlandtag Rücktritt von Merkel

Diego Faßnacht aus Bergisch Gladbach forderte beim JU-Deutschlandtag in Dresden den Rücktritt von Angela Merkel.

Von PETER BARTELS | Die Einschläge kommen immer näher, immer schneller. Doch was machen Merkel und Drehhofer? Sie geben die Affen-Nummer: Nix sehen, nix hören, nix verstehen. Erst ballerte der in bayerischen Gauen nicht ganz unbekannte Gauweiler: Es reicht, Horst! Jetzt bekam Merkel beim Deutschlandtag der Jungen Union in Dresden voll auf die Zwölf: Durch die Blume aber unverblühmt pflaumte sie ein Diego Faßnacht aus Bergisch Gladbach (NRW) an: Geben Sie den Weg frei … für einen Neuanfang?!

Merkel vergaß zwar vor Schreck die Raute, verzog aber das Gesicht wie eine beleidigte Gutsherrin. Und natürlich buhten und pfiffen sofort ein paar wohlgezogene Claqueure auf den hinteren Bänken. Und selbstverständlich lügelte Burdas Mainstream-Meinungsmacher Focus stante pedes im Netz: Er wurde niedergeschrien!

Was nicht mal im Ansatz stimmte, wie sich jederman/-frau überzeugen kann (siehe Video oben und Redetext im Wortlaut unten). Denn, gemessen an der Menge im Saal, war es nicht mehr als ein bisschen Gekläffe. Fakt ist: Die schwere Schlappe, die AfD und Pegida den Deutschland-Vernichtern verpaßt haben, beginnt von innen zu wirken. CDU/CSU-Deutschland-Verächter gurren, aber die Mitglieder murren. Immer lauter.

Nur, macht Euch nichts vor, Leute. Erinnert Euch an Honecker, es war schon 5 Minuten nach 12 als er sagte: „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf…“. Und Merkel war 40 Jahre Honeckers Parade-Sozialistin. Sie hat aus der einst stolzen, konservativen, christlichen CDU eine linke, verzagte und kuschende Union der Wendehälse gemacht. Das C steht längst nicht für Christlich, sondern für Halbmond …

Hier der Redetext von Diego Faßnacht im Wortlaut:

Mein Name ist Diego Faßnacht. Ich komme aus Bergisch Gladbach. Frau Merkel, Sie waren ja auch bei uns im Wahlkampf zu Gast. Sie haben bei dieser Bundestagswahl das schlechteste Ergebnis eingefahren für die Partei seit der Parteigründung bei Bundestagswahlen mit 5-Prozent-Hürde. Sie haben davor das drittschlechteste und das zweitschlechteste Ergebnis eingefahren. So viel zu den tollen Umfragezahlen, die wir vorher hatten.

Parallel haben wir seit 2005 – wir hatten 44 Prozent der Sitze in den Landtagen, heute sind wir bei knapp 30 Prozent – das heißt, dieses Sonnen in Zahlen ist eine bisschen merkwürdige Behauptung. Parallel haben wir jetzt eine AfD mit einer unglaublich starken Fraktion im Bundestag sitzen mit dem drittstärksten Ergebnis, was eine kleine Partei jemals in der Geschichte der Bundesrepublik bekommen hat. Sie haben jetzt gesagt, Sie hätten missverstanden werden können. Die Bilder am Wahlabend, da können Sie verstehen, die gefallen Leuten nicht. OK, die Bilder am Wahlabend – geschenkt. Ihre Reaktion am nächsten Tag: Sie wurden missverstanden oder Sie wurden falsch zitiert oder verkürzt (Einschub von Merkel: „Verkürzt!“). Ja, verkürzt haben Sie gesagt, genau so ist es. Aber, wenn dann am Donnerstag, vier Tage später, aus Ihrem Haus von dem Generalsekretär Peter Tauber, eine Email an alle Mitglieder verschickt wird, wo uns erklärt wird, wir haben alle strategischen Ziele erreicht, da frage ich mich, ob man im Konrad-Adenauer-Haus den Knall nicht gehört hat (viel Applaus).

Es zeugt für mich von einer Arroganz und Ignoranz gegenüber den Millionen Wählern, die auch das Volk sind, die Millionen Wähler, die Protest zeigen wollten bei dieser Wahl. Man möchte sich scheinbar noch nicht mal mit den Themen beschäftigen, wenn man so etwas verschickt. So kommt das zumindest bei den Menschen an. Es ist so. Und wenn wir uns dann mal damit beschäftigen, warum haben diese Leute AfD gewählt? Dann müssen wir anerkennen, dass 76 Prozent der AfD-Wähler sagen, sie halten die CDU für keine konservative Partei mehr. Das ist Fakt. Das ist eine Datenlage, die sie erhoben haben. Dann müssen wir uns darüber hinaus auch Gedanken machen: Wenn wir sagen – ich möchte Ihre Flüchtlingspolitik 2005 (Anm. von PI: er meinte 2015) gar nicht thematisieren – aber gehen wir mal darüber hinaus. Thema Abschiebungen: Sie sagen die Leute, die hier kein Anspruch haben zu leben, müssen abgeschoben werden. Das stimmt. Aber wenn wir uns mal anschauen, wie viele Leute wir abschieben, dann ist das eine Katastrophe. Es ist ein vollkommener Kontrollverlust. Ich hab den Eindruck (Raunen im Publikum), ich komme sofort dazu. Ganz ruhig, ich komm dazu. Ich hab den Eindruck, dass Sie gar nicht mehr bereit sind oder es Ihnen gar nicht mehr möglich ist, eine Trendwende für die CDU zu machen. Und meine Frage ist jetzt, ob Sie nicht bereit sind, den Weg frei zu machen, damit wir einen inhaltlichen und personellen Neubeginn wagen können (Pfui-Rufe der Merkel-Anhänger, vereinzelt Applaus)?

Merkel: Ist die Frage jetzt zu Ende? Das wars jetzt, das war die Frage. (Gelächter und Applaus im Publikum).




Mit der Invasion bekommen wir auch Krankheiten geschenkt

Invasorenübernahme im Schutzanzug.

Von INXI | Der patriotischen Wochenzeitschrift Deutschland-Kurier, liegt ein aktueller Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vor. Dieser Bericht befasst sich mit den von Asylforderern eingeschleppten Krankheiten im ersten Halbjahr des laufenden Jahres. Demnach bekam das RKI von folgenden, meldepflichtigen Krankheiten seitens der Invasoren Kenntnis: Tuberkulose, Hepatitis (A-E) und Lepra. HIV, also Aids und Geschlechtskrankheiten werden ausdrücklich nicht erfasst! Insgesamt nennt das RKI die Zahl 786 der meldepflichtigen Krankheiten für das erste Halbjahr 2017 und geht derzeit von 40-60 Fällen pro Woche (!) aus.

Das sind allerdings nur die Fälle, die den örtlichen Gesundheitsämtern überhaupt bekannt werden. Das bedeutet, wenn der Asylant nicht bei einem Arzt vorstellig oder in seiner Unterkunft auffällig wird, erfährt das RKI nichts! Das Institut räumt daher selbst eine hohe Dunkelziffer ein, kommt aber zu dem irrwitzigen Schluss, dass ein erhöhtes Infektionsrisiko der Allgemeinbevölkerung derzeit nicht bestehe!

Skrupellos volksgefährdend

Wie das – trotz Dunkelziffer und Fakten? Ganz einfach; das RKI ist ein Institut des Bundes und damit Teil des Kartells. Auch international renommierte Wissenschaftler sind abhängig von staatlicher Förderung und dem Wohlwollen der Macht. Was für ein Trauerspiel! Insbesondere dann, wenn man sich die Übertragungswege vor Augen hält: Tuberkulose wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. Hepatitis durch Blut oder Sexualkontakte. Und was lesen wir täglich über das Gebaren der islamischen Invasoren?

Das Kartell hat jeden Skrupel, ob der organisierten Invasion längst über Bord geworfen. Plünderung der Ressourcen unseres Volkes*, Gefährdung der Gesundheit, Verlust jeglicher innerer Sicherheit, Aufgabe der Grenzsicherung bis hin zum Verlust von Identität und Heimat!

*Aktuell wurde auch bekannt, dass sich die Zahl der ausländischen Hartz4-Bezieher im letzten Jahr auf rund zwei Millionen verdoppelt hat…..




London: Mann rast mit Auto in Menschenmenge – Viele Verletzte

Ein dunkelhäutiger Mann hat am Samstag um 15.21 Uhr MESZ vor dem weltbekannten Victoria and Albert Museum in London Fußgänger mit seinem Auto erfasst. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt.

Das teilte die Metropolitan Police am Samstag über Twitter mit. Der Mann (Foto r.) sei festgenommen worden. Ob Terrorverdacht besteht, blieb zunächst unklar. Details nannten die Ermittler nicht.

Polizisten und Rettungskräfte waren im Einsatz. Der Vorfall hatte sich in der Exhibition Road ereignet, wo weltbekannte Museen liegen, etwa das Victoria and Albert Museum, ein wichtiger Anlaufpunkt von Touristen.

Nach dem Vorfall sind nach Informationen der britischen Daily Mail drei große Museen evakuiert worden.

Video von der Festnahme des Täters:

https://youtu.be/wWHGIgcCNRY




Rumänien: „Allahu Akbar“ in Oper niedergesungen

Imam während der Jenkins-Messe.

Von ALSTER | Der Muezzin-Ruf, mit dem der Herrschaftsanspruch des Islam erschallt, wurde in der Nationaloper der rumänischen Stadt Cluj (Kolozsvar/Klausenburg) mit einem inbrünstigen Gegengesang durch rumänische Patrioten mit der rumänischen Nationalhymne übertönt und unterbrochen. Aufgeführt wurde die Komposition „The Armed Man: A Mass for Peace“ (Der bewaffnete Mann: „Eine Messe für Frieden“) des walisischen Komponisten Karl Jenkins aus dem Jahr 2000, die den Opfern des Kosovo-Kriegs gewidmet ist. Diese „Friedensmesse“ enthält auch das Glaubensbekenntnis (den Schlachtruf) des Islam, berichtet Gates of Vienna aktuell.

Die fünf Personen wurden danach friedlich von der örtlichen Polizei hinausbegleitet. Einer der Leute, Codrin Goia, erklärte:

„Wir gingen zu dieser Aufführung, um zu sehen, worum es ging. Ich hatte von Freunden, einer Gruppe von Nationalisten aus Cluj, Mitgliedern der Neuen Rechten, gehört, dass ein muslimischer Imam „Allahu Akbar“ schreien würde, genauso wie alle Terroristen, die Angriffe begehen und mit dem gleichen Schrei morden. Ironischerweise wurden am selben Tag in Marseille, Frankreich, zwei Frauen von einem Terroristen erstochen und getötet, der das gleiche rief.“

Der Marseille-Terrorist Ahmed Hanachi hatte am Sonntagnachmittag die beiden jungen Cousins Laura und Mauranne mit einem Messer vor dem Gare Saint Charles Bahnhof getötet und „Allahu Akbar! gerufen“ (PI-NEWS berichtete).

„Es dauerte keine zehn Minuten und eine Figur auf der Bühne fing an „Allahu Akbar!“ zu rufen. In einer rumänischen Stadt, einer christlichen Stadt wie Cluj Napoca, schien uns das nicht akzeptabel, und wir begannen die Nationalhymne zu singen. Einige wehten mit der Nationalflagge. Es war eine Reaktion, denn die Nationalhymne ist auch ein Aufruf zum Erwachen, zum Aufstehen, zum Handeln. Wir sehen die Aufführung als Gehirnwäsche-Spiel an, damit die Menschen die Islamisierung Rumäniens leicht akzeptieren können. Dies ist nicht nur für Rumänien, sondern für ganz Europa ein Problem, und die Rumänen werden von der EU gezwungen, möglichst viele Flüchtlinge aufzunehmen. Und diese Leute werden nicht hierher kommen, um harte Arbeiter zu sein und der Gesellschaft einen Nutzen zu bringen.“

Im November 2013 hatte Heidi Mund in der Gedächtniskirche von Speyer die Friedensmesse „The Armed Man“ laut protestiert: „ Ich stehe hier und kann nicht anders. Ich stehe hier in der Kirche von Martin Luther! Allahu Akbar wird hier gerufen, wenn gemordet wird – lasst Euch nicht täuschen! Es ist eine Lüge!“ (PI-NEWS berichtete).

https://www.youtube.com/watch?list=PLRjsU7YK2qa9QngONgLiJWlm02J8UM1Na&v=LwB5vNEjm-I#t=39

Das Video aus der Oper:

https://www.youtube.com/watch?v=typb8Ltgwbo

Die Fünf Widerstandssänger haben sich sehr anstrengen müssen, um den Schlachtruf des Muezzin zu übertönen, weshalb es nicht ganz so musikalisch war. Die schöne rumänische Hymne mit deutschen Untertiteln:




Angelika Barbe (CDU): Warum die Ostdeutschen keine Feiglinge sind!

Kann die massiven Proteste der Bürger gegen Merkel gut nachvollziehen - Ex-DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe (Foto r.).

Von PETER BARTELS | Die meisten Geschichten liest man, weil sie spannend klingen UND kurz sind. Diese hier ist auf den ersten Blick nicht spannend. Und auch noch ellenlang. Also eigentlich schon „Papierkorb“? Die Story ist ein Brief! Bitte lest. Unbedingt. Eine CDU-Frau schreibt ein flammendes Bekenntnis gegen Merkel. Für die AfD. Für Pegida. Für die Freiheit. Für Deutschland…

Der Brief steht bei CICERO. Angelika Barbe hat ihn geschrieben. An Wolf Biermann. Und weil CICERO ihn druckt, ist es ein sogenannter „Offener Brief“. Biermann? Klar: Liedermacher. Rebell gegen die Betonköpfe der DDR. Ausweisung in die BRD.

ANGELIKA BARBE? Wer?? DDR-Oppositionelle. Gründungs-Mitglied DDR-SPD. Dann für die SPD im Bundestag. Dann CDU-Mitglied. Und weil Wolf Biermann den ostdeutschen AfD-Wählern (in Sachsen stärkste Partei!) kürzlich unterstellte, Demokratie und Freiheit nicht zu schätzen, schrieb Angelika Barbe den Brief. Leise, klug, niederschmetternd überzeugend. Wir wollen ihn nicht zerschwafeln. Nehmt Euch die sechs Minuten. Ihr werdet keine Zeile bereuen …


Lieber Wolf,

seit dem gemeinsamen Hungerstreik mit Bärbel Bohley und anderen Bürgerrechtlern in der Ostberliner Stasizentrale 1990 kennen wir uns persönlich. Vorher verehrte ich Dich bereits Deiner Lieder wegen, die ich abtippte und heimlich verteilte. Ich war damals die Einzige aus der SPD, die sich dem Streik um die Öffnung der Stasiakten anschloss und dafür von Wolfgang Thierse diffamiert wurde. Du weißt, dass ich kein Feigling bin. Und die Mehrheit der Ostdeutschen es auch nicht ist.

Schade, dass du keine Gelegenheit hattest, mit den vielen Bürgern zu sprechen, die ich in Dresden in den vergangenen Jahren kennenlernen durfte. Von über 500 Briefen, die wir in der Sächsischen Landeszentrale von Bürgern bekamen, klagten sie in mehr als 90 Prozent der Fälle darüber, dass sie weder von Bürgermeistern, Abgeordneten, Landräten noch von anderen Vertretern des Establishments eine Antwort auf ihre Petitionen, Briefe und Anfragen erhielten. Sie fühlten sich nicht akzeptiert, kamen sich verhöhnt vor und wurden dann noch als Rassisten beschimpft.

Merkel hat Kontakt zu Bürgern verloren

Bundeskanzlerin Angela Merkel landet mit dem Hubschrauber in Heidenau, entschwebt nach einer Stunde und löst damit kein einziges Problem. In der Wahlarena rät sie einer Putzfrau, sie solle ihr weniges Geld in die Riester-Rente stecken. Das zeigt, dass sie die Lebensumstände der Bürger nicht kennt. Sie verliert kein Wort über die „Transferausbeutung der Familien“, die der ehemalige Sozialrichter Jürgen Borchert anklagt. Und sie hat die Chupze, Kindergelderhöhung zu versprechen, die lediglich „Rückgabe von Diebesgut“ (Borchert) ist, nämlich nichts anderes als die verfassungswidrige Besteuerung des Existenzminimums von Kindern.

Weiterlesen im Cicero…




AfD-Forderungen an den Islam

Neben der Wahl am 24. September und dem Einzug der AfD in den 19. Bundestag mit fast 13% der Stimmen war vielleicht der 18. September, der Tag, an dem die AfD sich öffentlich zum Islam erklärt hat, einer der wichtigsten und erfreulichsten Tage der letzten Jahre. PI-NEWS hat diese Erklärung bereits als Video veröffentlicht. Leider hat sie noch viel zu wenig Aufmerksamkeit erhalten. Es steht zu hoffen, dass der AfD-Kandidat für das Amt des Bundestagsvizepräsideten und ausgewiesener Islamkenner, Albrecht Glaser (Bildmitte), Auszüge der Erklärung bei seiner Bewerbungsrede im Bundestag vorliest und damit deutlich macht, wer die wahren Feinde unserer Verfassung sind. Die AfD sollte diesen Streit als große Chance sehen, das Wesen des Islam im Bundestag darzustellen und darüber eine ernsthafte Diskussion in Gang zu setzen. Wir veröffentlichen die Erklärung daher nachfolgend noch einmal in schriftlicher Form:

Presseerklärung der AfD zum Islam in Deutschland vom 18. September 2017

Meine Damen und Herren, die Ausbreitung des Islams in Europa und eine zunehmende Islamisierung Deutschlands bedeuten eine imminente Herausforderung für die Staats- und Gesellschaftsordnung, die kulturelle Identität und den inneren Frieden des Landes. Um dieser Herausforderung zu begegnen, bedarf es einer nüchternen Bestandsaufnahme des Islam, andererseits einer klaren Orientierung an den Prinzipien einer freiheitlichen politischen Ordnung.

Für die Alternative für Deutschland sind dies die Prinzipien eines modernen säkularen, freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaates, der den Grundrechten verpflichtet ist und der über den religiösen Geboten steht. Nach diesem Staatsverständnis ist der orthodoxe Islam, und das sagen wir schon eine ganze Zeit, auf der Grundlage von Koran und Sunna nicht vereinbar. Der Islam kennt die Trennung von Staat und Religion nicht. Er stellt das religiöse Recht der Scharia über das rein weltliche Recht. Dem entspricht, daß die 1990 von islamischen Staaten verabschiedete Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam, alle dort aufgeführten Rechte und Freiheiten unter den Primat der Scharia stellt. Die Scharia, basierend auf dem Koran und der Sunna, also dem Vorbild des Propheten Mohammed, regelt sämtliche Lebensbereiche einer islamischen Gesellschaft und erhebt damit auch einen politischen Anspruch. Gerade weil der Islam eben auch eine politische Doktrin ist, verbietet es sich, ihn allein unter dem Gesichtspunkt der Religionsfreiheit zu betrachten. Als politische Doktrin ist der Islam mit einer freiheitlichen Ordnung unvereinbar.

Insoweit gehört der Islam nicht zu Deutschland. So ist dem Islam beispielsweise die Religionsfreiheit fremd. Der Abfall vom Islam gilt als todeswürdiges Verbrechen. Sogenannte Ungläubige sind im Djihad zu bekämpfen. Ausdrücklich fordern mehrere Koranverse zur Tötung der Ungläubigen auf. Die sogenannten Schriftbesitzer, also die Christen und Juden, werden nach islamischer Lehre im islamischen Herrschaftsbereich als Menschen minderen Rechts geduldet, aber sie haben sich zu unterwerfen und eine Schutzsteuer zu entrichten. Von Anfang an ist dem Islam eine tiefe Judenfeindschaft eigentümlich. Die Geschlechter sind nicht gleichberechtigt, die Männer stehen über den Frauen und Homosexualität ist ein Verbrechen.

All diese Lehren sind Bestandteil des Mainstreamislams und nicht Erfindungen eines hiervon zu unterscheidenden „Islamismus“. Daher ist auch, aus unserer Sicht, die oft praktizierte Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, die letzteren als Missbrauch der islamischen Religion ausweisen will, abzulehnen. Islamistische Rhetorik und Taten, Gewalt und Terror wurzeln im Koran und in den Lehren des Islams. Demgegenüber stellen der Euroislam oder ein liberaler Reformislam, der ein säkulares Politikverständnis befürwortet, Projekte einer verschwindend kleinen Minderheit von Muslimen dar.

Im Zuge der Ausbreitung des Islams sind bedenkliche Veränderungen unserer Gesellschaft längst unübersehbar. In mehreren Großstädten haben sich islamische Parallelgesellschaften etabliert. Die deutsche Sprache wird dort zur Verständigung nicht mehr gebraucht. Sogenannte Friedensrichter schlichten nach der Scharia Streitfälle aller Art. In hunderten von Moscheen in Deutschland predigen Imame aus dem Ausland. Allein die Türkei entsendet in die über 900 Ditib-Moscheen Imame, die türkische Staatsbeamte sind.

Eine Moschee ist nicht einfach ein Gotteshaus, sondern ein multifunktionales Gebäude, dem auch eine politische Funktion zukommt. Was dort geschieht, entzieht sich weitgehend der Kenntnis der deutschen Behörden. Es gibt eine Vielzahl Vereinen und Verbänden, die sich als Vertreter der Muslime in Deutschland verstehen. Eine von den Muslimen allgemein anerkannte, verbindlich entscheidende Autorität existiert nicht. Unter den Verbänden befinden sich auch verfassungsfeindliche Organisationen, die ich jetzt nicht aufzählen will.

Die Ausbreitung des Islams in Deutschland geht mit dem massiven Anwachsen des muslimischen Antisemitismus einher. Eheschließungen von Muslimen werden auch in Deutschland vielfach von Imamen ohne standesamtliche Trauung vollzogen, so wird Zwangsheiraten, Polygamie, Verwandten- und Kinderehen Vorschub geleistet. Im öffentlichen Raum ist die islamische Vollverschleierung mit dem Niquab oder der Burka immer häufiger zu sehen. Selbstzensur unter Journalisten und Künstlern greift um sich, wo es um das Thema Islam geht. Sie alle kennen den Roman „Die Unterwerfung“ des französischen Autor Michel Houellebecq.

Was sagt nun die Alternative für Deutschland dazu? Sie sagt: Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar. Dem steht nicht entgegen, daß die Mehrheit der Muslime in Deutschland rechtstreu und integriert lebt und auch Teil unserer Gesellschaft ist. Vor diesem Hintergrund erheben wir folgende Forderung:
Verfassungsfeindlichen Vereinen muß der Bau und Betrieb von Moscheen untersagt werden. Moscheegemeinden müssen die Herkunft ihrer Finanzen offen legen. Eine Finanzierung von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber bzw. deren Mittelsmänner soll unterbunden werden, weil dadurch die Einflußnahme von Außen die Anpassung an unsere Gesellschaft behindert wird.

Wir fordern auch die Einführung einer Registrierungspflicht für Moscheevereine, damit der deutsche Staat Kenntnis davon bekommt, welche und wieviele Moscheevereine existieren. Die AfD lehnt das Minarett als islamisches Herrschaftszeichen ebenso ab wie den Muezzinruf, nachdem es außer dem islamischen Allah keinen Gott gibt. Es handelt sich hier um den Ausdruck eines religiösen Imperialismus. Letzteres gilt auch für die Namensgebung mancher Moscheen. Eine Reihe von Moscheen in Deutschland tragen z.B. den Namen des Sultans Mehmed II, des Eroberers von Konstantinopel. Das ist etwas, was wir ablehnen. Imame müssen sich vorbehaltlos zu unserem Grundgesetz bekennen.

Islamtheologische Lehrstühle an Universitäten sind abzuschaffen und die Stellen sind einer bekenntnisneutralen Islamwissenschaft zu übertragen. Die AfD lehnt es außerdem ab, islamischen Organisationen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen. Die AfD fordert ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst. Im öffentlichen Dienst soll auch kein Kopftuch getragen werden.

Die AfD verlangt eine standesamtliche Eheschließung vor jeder religiösen Trauung rechtlich wieder für verbindlich zu erklären. Das Verbot der religiösen Voraustrauung etwa durch Imame soll wieder in Kraft gesetzt werden. Im Ausland geschlossene Ehen gemäß dem Familienrecht der Scharia, die gegen unsere Gesetze und unsere Moralvorstellungen verstoßen, sollen in Deutschland rechtlich nicht anerkannt werden.

Wir fordern weiter die Unterbindung und strafrechtliche Verfolgung jeglicher Djihad-Propaganda. Es darf kein weiteres Einsickern von Terroristen, beispielsweise des IS, auf dem Wege des Migrantenstroms nach Deutschland geben. Wenn ein wirksamer Schutz der Außengrenzen nicht gewährleistet werden kann, muss Deutschland seine eigenen Grenzen selbst kontrollieren. Asylbewerber ohne gültige Papiere sind abzuweisen, Ausreisepflichtige konsequent abzuschieben, wie es das Recht erfordert.

Soviel zum Thema Islam in Deutschland und die Haltung der AfD dazu.


(Spürnase: Daniel)




Islam-Konvertit nennt Sturm-Tod von Journalistin „Strafe Allahs“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Journalistin Sylke Tempel wurde am Donnerstag Abend während des Sturms „Xavier“ in Berlin von einem herunterstürzenden Baum erschlagen. Sie befand sich zusammen mit zwei Frauen auf dem Rückweg von einer Veranstaltung, auf der auch Noch-Außenminister Gabriel war. In einem Waldstück in Heiligensee versperrten umgerissene Bäume den Weg. Als sie ausstieg, um die Hindernisse beiseite zu räumen, krachte ein weiterer Baum auf sie herab, so dass sie sofort tot war. Die bedauernswerte Chefredakteurin der Zeitschrift „Internationale Politik“ und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, häufig Gast in TV-Talkshows wie Will, Illner, Lanz, Maischberger und dem Presseclub, wurde nur 54 Jahre alt.

Das kann man nur als höchst tragisches Unglück bezeichnen. Es sei denn, man ist Moslem und hasst eine nicht-moslemische Journalistin, die für die Jüdische Allgemeine schrieb, sich für eine objektive Berichterstattung über Israel einsetzte, Erdogan kritisierte und den Völkermord der Türken an den Armeniern als solches auch öffentlich klar benannte. Dann kommt der knallharte Hass gegen Andersgläubige zum Vorschein, der im Islam seit 1400 Jahren integraler Bestandteil ist.

Es lässt tief in die Denkwelt des Islams blicken, wenn einer der Konvertiten, die ja bekanntlich die eifrigsten Gläubigen sind, den Wunsch zum Tod eines Menschen als „Gebet von Moslems“ beschreibt und dessen Vollzug dann auch noch als „Gerechtigkeit“ ihres „Gottes“ ansieht. Ich habe mir die logische Selbstverständlichkeit erlaubt, den in diesem Tweet vorkommenden „Gott“ als „Allah“ zu benennen, denn es wäre eine Verunglimpfung des liebenden christlichen Gottes, wenn er mit dem rachsüchtigen, brutalen und tötungsbefehlenden Allah, der auch sogenannte „Ungläubige“ durch die Hand seiner Anhänger selber tötet, gleichgesetzt werden würde:

Martin Lejeune ist ebenfalls Journalist, der von 2007 bis 2014 regelmäßig u.a. für den Deutschlandfunk, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Rundschau und die taz arbeitete. Ab 2014 fiel er als Auslandskorrespondent durch Sympathien für die islamische Terror-Organisation Hamas auf, indem er deren Massen-Hinrichtungen rechtfertigte und deren barbarische Foltermethoden leugnete. Den Gaza-Krieg bezeichnete er als einen „Völkermord“ durch Israel und „zweiten Holocaust“, der verhindert werden müsse. Im Juli 2016 nahm Lejeune an der berüchtigten Al-Quds-Demonstration in Berlin teil, wo er von Polizisten abgeführt wurde, nachdem er Innensenator Frank Henkel verbal und körperlich bedrängt hatte:

Den Erdogan-Fan Lejeune hatte erzürnt, dass Henkel bei der pro-israelischen „No-Al-Quds-Tag“-Kundgebung als Redner aufgetreten war. Im gleichen Monat konvertierte Lejeune folgerichtig in einer Berliner Moschee zum Islam. Für seinen islamischen Hass-Eintrag von Freitag Abend hat Lejeune bereits eine Strafanzeige wegen des Verdachtes auf Verstoß gegen §189 (Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener) und möglicher Volksverhetzung erhalten. Auf seinem Twitter-Account hagelt es seitdem empörte Reaktionen – von moslemischer Seite hingegen Unterstützung:

Lejeune selber verteidigt seinen Eintrag, indem er Sylke Tempel wegen ihrer Einstellung zum türkischen Völkermord an den Armeniern angreift:

Zudem scheint es für ihn eine Ungeheuerlichkeit zu sein, dass sich der ehemalige israelische Botschafter Shimon Stein öfters mit ihr getroffen hat:

Lejeune leugnet eine Verhöhnung und greift auch noch die „zionistische antideutsche Lügenpresse“ an, was wieder einmal die geistige Übereinstimmung von Fundamental-Moslems und National-Sozialisten in vielen Bereichen beweist:

Die Ergüsse Lejeunes entsprechen dem ganz normalen islamischen Denken, das sich im Nahen Osten auch ungebremst auf dem dort einzigen demokratischen Staat Israel entlädt. Im Geiste Mohammeds, der schon im Jahr 627 in Medina voller Zorn 800 gefangene Juden bei lebendigem Leibe in einer wahren Blutorgie von morgends bis abends köpfen ließ. Da nützt es auch nichts, wenn ein möglicherweise „liberaler“ Moslem wie Omid Nouripour behauptet, Lejeune würde hier nicht in seinem Namen sprechen:

Wenn Moslems wie Nouripour glaubwürdig sein wollen, sollten sie öffentlich die brandgefährlichen Bestandteile des Islams ansprechen, die andauernd die Köpfe von Moslems vergiften und sie zu brutalen Gewalt- und Mordtaten anstiften. Erst, wenn sich Nouripour für die dringend notwendige vollumfassende Entschärfung des Islams einsetzt, kann man ihm trauen. Vorher nicht. Und auch nicht allen anderen, die vorgeben, einen vermeintlich „friedlichen“ Islam zu vertreten. Den gibt es nicht und gab es auch noch nie. Entweder kennen sie ihre „Religion“ nicht oder lügen dreist.

Wie verquer Lejeune tickt, zeigte er in seiner Reaktion auf den islamischen Terror-Anschlag des Moslems Anis Amri in Berlin. Er bezweifelte, dass Amri der Täter war, und wenn doch, sei es dann aber kein Moslem gewesen, nicht einmal ein „Islamist“, denn dieser Begriff sei wie eine „Menschenjagd“. Moslems begehen also in seinem Weltbild keinen Terror. Aber jetzt führt er den Tod einer Journalistin auf das Wirken von Allah zurück. Sein „Gott“ bestraft und mordet also jene, die sich gegenüber Moslems und dem Islam kritisch äußern, was absolut korankonform ist. Genauso, wie das Töten von Ungläubigen durch Moslems. Das stritt er aber im Fall von Amri vehement ab. In diesem Video wird klar, dass der Islam sein Gehirn schon mächtig durcheinandergeschüttelt haben muss:

Dieser Ausschnitt ist aus dem Video „Berlin macht Bekanntschaft mit der Religion des Friedens“ von dem Youtuber und Islam-Aufklärer Freigeist (Spürnase: real_silver). Der Deutschlandfunk, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Rundschau und die taz müssen sich ernsthaft die Frage stellen, warum sie so einen geistigen Tiefstflieger wie Lejeune für sich journalistisch arbeiten ließen. Es könnte gewisse Rückschlüsse auf sie selbst zulassen..

Es ist längst die Zeit gekommen, in Sachen Islam zu handeln, statt permanent am Problem vorbei zu quatschen.




Propaganda von der Kanzel – Kirche dämonisiert die AfD

Fotocollage (links oben: Katrin Berger, rechts: Wolfgang Grosse, unten: Lars Hillebold).

Von PETER | In den vergangenen zwei Wochen wurde bereits ausführlich berichtet, mit welch hasserfüllter Arroganz die leitenden Kirchenfunktionäre der Amtskirchen, die Woelkis und die Kässmanns, auf das Ergebnis der Bundestagswahl reagiert haben. Da überrascht es nicht, dass auch die untere Ebene, die Gemeindepfarrer, ihre bischöflichen Leitwölfe bei der Diffamierung des Volkssouveräns noch übertreffen wollen und in das bösartige Geheul mit einstimmen. Schlimm ist dabei, dass diese Seelenhirten dazu ihr Predigtamt missbrauchen und die Kanzel als Propagandaplattform entweihen.

Am Schlimmsten jedoch ist, dass sie jahrtausendealte, ehrwürdige  Bibeltexte benutzen, um andersdenkende Demokraten  mit verbalem Dreck zu bewerfen.

Wir haben eine kleine Kostprobe zusammengetragen: „evangelische.de“, das Sprachrohr der links-grünen Protestanten, bringt wöchentlich eine Auswahl an Predigten, die am jeweiligen Sonntag gehalten wurden. Thema Nummer Eins war diesmal, na was wohl – der „erschreckende Wahlerfolg der AfD.

Wehklagen und ein kranker Vergleich

Den Anfang macht Pfarrerin Katrin Berger aus Levern anlässlich des Erntedankfestes  am 01.Oktober. Sie entblödet sich nicht und treibt mit dem Text des Buches Jesaja im Alten Testament Schindluder um die AfD zu diffamieren:

Gott, wie sollen wir dich preisen? Tief ist der Schmerz. Ziehst du uns heraus? Wir schreien zu dir. Mache du uns gesund. Lobsingen wollen wir dir, wir, deine Heiligen, und deinen heiligen Namen preisen!

Dies ist die Klage über die Zerstörung Jerusalems und die Deportation des jüdischen Volkes durch  die Babylonier. Frau Berger stellt dieses katastrophale Ereignis auf eine Stufe mit dem Abschneiden der AfD am 24. September. Fassungslos fragt sie, so wie der Prophet auf den Trümmern des zerstörten Jerusalems:

„ERNTEKLAGE in Levern, eine Woche nach der Wahl in Deutschland.

Wie vor vielen Jahren in Jerusalem, wie in Jesaja steht: „Warum haben wir „gemacht und getan“, aber du siehst es nicht an? Wir haben uns gedemütigt, aber du erkennst es nicht an!“ [Jes 58, 3]

Das Wahlergebnis hat der guten Frau zum Erntedank buchstäblich die Petersilie verhagelt. Offenbar hat der Herrgott ihr „Machen und Tun“ nicht genügend honoriert. Worin wird dieses „Machen und Tun“ wohl bestanden haben? Bestenfalls war es Wahlwerbung für die Altparteien, schlimmstenfalls Verhetzung von „rechten“ Gemeindemitgliedern – beides gottlob mit mäßigem Erfolg. Dafür hadert sie jetzt mit ihrem Schöpfer und nutzt das Erntedankfest – traditionell ein Fest der Freude –  zur Klage über Gott und die Welt. Eine miesepetrige Verliererin ….

Sogar die Brötchen riechen nun nach Schwefel

Mit geradezu expressionistischer Wortgewalt hingegen versucht Pfarrer Wolfgang Grosse aus Bremen Ordnung in seine Gedanken zu bringen. Er kann es nämlich immer noch nicht fassen:

„September 2017. der Fünfundzwanzigste. Ein Montagvormittag. Nach der Wahl. DER Wahl.

Wunden lecken. Allgemeines Entsetzen. Ich bin zurück in der lauten, und immer noch merkwürdig stillen Stadt. Der graue Nebel will sich nicht heben. Bremen liegt im Flusstal. Noch immer wird scheinbar auf Prozente und Farbbalken gestarrt.

Stumm. Wie konnte das passieren? Vielleicht ist es aber einfach auch nur der Flussnebel. Ich lege die mitgebrachten Brötchen für das gemeinsame Frühstück auf den Tisch. Unser Hausbäcker hat sein Bestes getan. Golden knusprig liegen sie da. Meine Frau starrt mich an. „Wie kannst du nur nach dem gestrigen Abend? Ich habe Angst!“

Aber angesichts des Wütens der Rechten spendet das Wort des Propheten Jesaja Trost und Hoffnung für des Pfarrers Frau und dessen treue Gemeinde:

„Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.“

Na, dann wollen wir mal hoffen, dass die vielen Hilfeschreie in unserem Lande nicht mehr so oft ungehört verhallen. Es werden der Schreie nämlich immer mehr, in nächtlichen Parkanlagen und neuerdings auch am helllichten Tage und auf offener Straße.

Die AfD-Dämonen greifen nach dem Himmel

Die größte visionäre Gabe jedoch besitzt Pfarrer Lars Hillebold von der Kirche  Kurhessen-Waldeck. Er sieht die Mächte der Finsternis heraufziehen und die Macht auf Erden ergreifen. Dazu  zieht  er  das Gleichnis vom fallsüchtigen Knaben heran:

„Einer aber aus der Menge antwortete: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist. Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn zu Boden; und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen und wird starr.“

Aber was sind schon Dämonen zu Jesu Zeiten für Pastor Hillebold? Richtig, Peanuts!  Heutzutage steigen die Orks in düsteren Scharen aus der Tiefe der Wahlurne:

„Ganz andere sind in diesen Tagen aus dem Tal der Dämonen heraus auf dem Gipfel ihres politischen Erfolgs angekommen. Im Sammelbecken hatten sie sich getroffen, die heimlichen Rechten und die unheimlich Enttäuschten. Blühende Landschaften haben sich nicht überall gebildet. Und selbst unter den Gebildeten finden sich Ängste vor den Fremden und einer allzu globalen Welt.“

Na ja, die Gebildeten können eben täglich nachlesen, zum Beispiel im französischen „Figaro“ oder im englischen „Manchester Guardian“, wohin Multikulti unvermeidlich früher oder später hinführt. Aber  Schaum vor dem Mund hat wohl vor allem der Herr Pastor auf seiner Kanzel. Am liebsten möchte er offenbar alle AfD-Wähler ins Tal der Dämonen zurückwünschen ….

Diese kleine Blütenauslese zeitgenössischer christlicher Predigtkultur mag genügen. Zumindest ist es ein Trost, dass die Zuhörer solcher unsauberen und unchristlichen Ergüsse immer weniger werden …

Fragen zu diesen Predigten kann man hierhin richten:

» katrin.berger@yahoo.de
» grosse@kirche-bremen.de
» lars.hillebold@ekkw.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)