1

„Nehmt die AfD-Wähler endlich ernst!“

ZEIT-Redakteur Tilman Steffen.

Von OLIVER FLESCH | ZEIT-Schreiber Tilman Steffen hat einen interessanten Kommentar geschrieben. „Nehmt diese Wähler endlich ernst!“. Gemeint sind die Wähler der „Alternative für Deutschland“.

Steffen schreibt:

Die AfD wird gewählt, trotz ihres Programms und ihrer Rhetorik. Dagegen hilft nur Aufklären. Es ist Aufgabe der anderen Parteien, Rechtspopulismus kleinzuhalten. […] Die Pathologisierung ihrer Wähler als arm und abgehängt hat nicht funktioniert. Studien zeigen: Sie sind gut gebildet und verdienen über dem Durchschnitt. Je mehr selbsterklärte Inhaber der Wahrheit den AfD-Wählern Irrationalität andichteten, je weiter ihre Gegner die Nazi-Keule schwangen, desto höher stieg der Grad ihrer Verstocktheit, und desto lauter wurde das Getöse am nationalistischen Rand der Partei.

Die AfD verbreitet keine Lügen, sie deckt sie auf. Weiter:

Die AfD ist eine rechtspopulistische Partei, die Grundrechte wie die Religionsfreiheit einschränken will.

Richtig ist: Die AfD ist eine konservative Partei, wie die CDU seit Merkel nicht mehr. Auch die Grundrechte wie die Religionsfreiheit will die AfD keineswegs einschränken … Abgesehen davon, dass der Islam keine Religion, sondern eine Ideologie ist, die dem Faschismus viel näher als dem Christentum ist, stehen nur etwa 50 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime auf dem Boden des Grundgesetzes, ansonsten Scharia.

Ihre Spitzenvertreter würdigen Menschen wegen ihrer Herkunft herab – sie halten rassistische Reden, demonstrieren gegen Flüchtlingsheime, sie versuchen, die Soldaten der Wehrmacht zu rehabilitieren und verbreiten Lügen.

Richtig ist: Der AfD ist die Herkunft von Menschen völlig egal. Was die zahlreichen AfD-Mitglieder mit Migrationshintergrund belegen. Aber auch, dass sie sich für die Christen unter den „Flüchtlingen“ einsetzt, die in Deutschland von Muslimen drangsaliert werden.

Der Islam ist keine „Rasse“

Und: Der Islam ist keine „Rasse“. Islamkritik kann also nicht rassistisch sein. Demonstrationen gegen „Flüchtlingsheime“? Wann? Wo? Und falls doch mal, richtete sich der Protest nicht gegen „Schutzsuchende“, sondern gegen Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge also, die einen Großteil der „Flüchtlinge“ ausmachen.

Und warum sollte die AfD versuchen, Wehrmachtssoldaten zu rehabilitieren? Wovon? Die Wehrmacht bestand aus Männern, die zwangseingezogen wurden. 100 deutsche Soldaten starben im 2. Weltkrieg – pro Stunde! Sicher gab es Wehrmachtsangehörige, die sich schlimmer Verbrechen schuldig machten, nur: Das war eine Minderheit. Oder gilt „Minderheit“ etwa nur für Muslime? Nicht für Helmut Schmidt, Franz-Josef Strauß, Loriot, Hans-Jochen Vogel, Heinz Erhardt, Bernhard Grzimek, Walter Scheel, Hans-Dietrich Genscher, Robert Lembke, Heinrich Böll, Papst Benedikt??

Und die angeblichen Lügen: Die ganz dicken Lügen kommen seit Jahren ausschließlich von Angela Merkel, ihren Nickeseln und Mainstream-Blättern wie der „Zeit“.

„AfD genießt in der Gesellschaft Rückhalt“

Das waren Steffens Lügen, hier seine Wahrheiten:

  • „AfD genießt in Teilen der Gesellschaft Rückhalt, sie hat der Union eine Million Stimmen abgezogen und Hunderttausende aus dem linken Spektrum.“
  • „Die AfD hat viele Menschen politisiert, wie zuvor die Wahl Trumps, die Flüchtlingskrise oder der Klimawandel.“
  • „An den ostsächsischen Grenzen bilden sich Bürgerwehren gegen den Diebstahl von Autos, Mountainbikes und Baugerät, weil die Polizei nicht hinterherkommt.“
  • „Die in der AfD ungeklärten Machtfragen, ein Bauverbot von Minaretten oder Gaulands Wehrmachtsfantasien bedrücken die Wähler erschreckend wenig.“
  • „Sie sorgen sich darum, wie lange es in ihrem Dorf noch eine Bushaltestelle geben wird. Sie warten seit Jahren auf Klarheit, wie hoch die Abwassergebühren für ihr Grundstück ausfallen, sie würden gern – auch ein Detail aus dem AfD-Programm – bezahlbare Wurst aus regionaler artgerechter Tierhaltung kaufen.“
  • „Sie wollen, dass Zuwanderung nach Deutschland gesteuert wird und Recht nicht gebrochen, egal ob bei der Eurorettung oder dem Dublin-Abkommen.“
  • „Sie sehen sich mit ihren Sorgen ignoriert von den anderen Parteien und den großen Medien und flüchten sich in den Kampfruf nach einer ,echten Opposition‘.“
  • „Die AfD zudem pauschal als undemokratisch und inhaltsleer zu geißeln, schlägt ebenso fehl: Die Partei hat ihr Programm in einem langwierigen Prozess erarbeitet, die Basis war daran intensiv beteiligt.“
  • „Pauschale Zuschreibungen und Etiketten wie ,Pack‘ und ,Rechtsextremisten‘ schreckten Wähler nicht ab, sondern ließen die Partei an diesem Widerstand wachsen, Prozentpunkt um Prozentpunkt.“

Der ZEIT-Onkel schreibt das alles natürlich nicht, weil er seine Liebe zur AfD entdeckt hat. Er sieht die AfD-Wähler als Stimmvieh, das in Zukunft gefälligst wieder bei den Altparteien grasen soll. Deshalb hängt er sich so rein. Auch, wenn er das alles im Schafspelz verpackt:

Vielleicht entscheiden sich die AfD-Wähler als mündige Staatsbürger bei der nächsten Wahl für eine andere Politik. Vielleicht nicht. Zum fairen Diskurs gehört, das Gegenüber ernst zu nehmen, ihm seine abweichende Meinung auch zu lassen. Was bisher auf beiden Seiten keinesfalls selbstverständlich ist.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Offener Brief an Albrecht Glaser

Von DR. HANS PENNER | Sehr geehrter Herr Dr. Glaser, haben Sie vielen Dank für Ihren Mut, die Idee des demokratischen Rechtsstaates gegen die totalitäre Ideologie des Islams zu verteidigen. Ich nehme an, daß sich die verantwortungsbewußten Bürger diesem Dank anschließen.

Die meisten unserer Medien unterstützen die Bestrebungen der Frau Dr. Merkel, Deutschland zu islamisieren: „Wer dem Islam die Religionsfreiheit abspricht, disqualifiziert sich“ (DIE ZEIT). Diesen Standpunkt vertreten auch die Kartell-Parteien. Rechtswidrig forciert Frau Dr. Merkel die illegale Einwanderung von Moslems. Derzeit laufen über 800 Strafverfahren gegen terroristische Moslems (hier).

Medien, Kirchen und Kartell-Parteien bemühen sich intensiv, der Bevölkerung eine falsche Vorstellung vom Islam zu oktroyieren. Der Koran ist das Grundsatzprogramm des Islam und enthält gesetzwidrige Handlungsanweisungen. Die leitenden Gremien des Islam bekämpfen die Menschenrechte-Charta (hier). Der Koran verbietet die Integration von Moslems. Den Islam kann man nicht nach dem Verhalten von Moslems in der Diaspora beurteilen.

Verdrängt wird, daß Adolf Hitler ein Bewunderer des Islams war und mit Moslems in der Judenverfolgung zusammengearbeitet hat. Verdrängt wird, daß der Islam ebenso die Judenvernichtung anstrebt wie einst der NS-Staat. Kritiker des Islams können deshalb niemals Nationalsozialisten sein. Eher weist Frau Merkel eine Nähe zum Nationalsozialismus auf, weil sie den Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat.

Eine gezielte Täuschung der Bevölkerung erfolgt auch dadurch, daß permant der Islam als „Religion des Friedens“ (z. B. Bischof Meyns) propagiert wird. Die islamischen Multimorde seien eine Fehlentwicklung und mit dem echten Islam nicht vereinbar. In Wirklichkeit fordert der Koran die Tötung von Nichtmoslems (hier). Mohammed, verpflichtendes Vorbild für alle Moslems, hatte in Medina ein schauerliches Judenpogrom angerichtet.

Eine weitere Täuschung geschieht durch islamische Intellektuelle, die behaupten, der Islam könne reformiert und den westlichen Wertemaßstäben angepaßt werden.

Kopien schicke ich auch an Kartell-Politiker, die allerdings Angst haben, sich mit den Belangen der Bürger auseinanderzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


(Video oben: Interview von JF-Reporter Hinrich Rohbohm mit Dr. Albrecht Glaser)




Saustall Flüchtlingswohnung – Ein Menetekel für Deutschland?

Die Asylunterkunft am Altdorfer Sonnenring.

Von EUGEN PRINZ | Als der Landshuter Landrat Peter Dreier öffentlichkeitswirksam Flüchtlinge aus seinem Landkreis mit dem Bus nach Berlin bringen ließ, um ein Zeichen gegen Merkels katastrophale Flüchtlingspolitik zu setzen, kannte über Nacht jeder in der Republik seinen Namen.

Das Mitglied der Freien Wähler war einer der ersten Politiker und Mandatsträger, der offen und schonungslos Merkels Flüchtlingspolitik kritisierte.

Obwohl ihn Merkel damals eiskalt abtropfen ließ, gab er sich nicht geschlagen und scheut sich bis heute nicht, die negativen Folgen der unkontrollierten Zuwanderung öffentlich anzuprangern und Missstände aufzuzeigen, auch vor der Presse.

Als Landrat jenes Bundeslandes, das als Einfallstor des chaotischen Ansturms von Kulturfremden  herhalten muss, wurde Dreier bereits mit der ganzen Bandbreite von Problemen konfrontiert, die der Flüchtlingstsunami mit sich brachte.

Es geht immer noch etwas unappetitlicher

Als ihm jedoch Mitarbeiter der Kreisbauhöfe Vilsbiburg und Rottenburg berichteten, in welchem Zustand sie eine Asylbewerberwohnung am Sonnenring in Altdorf bei Landshut vorgefunden haben, da musste er erkennen, dass Merkels Gäste immer noch in der Lage sind, einen draufzusetzen, was unangenehme Überraschungen betrifft.

Bei der Asylbewerberwohnung handelt es sich um eine dezentrale Unterkunft, deren Mietvertrag abgelaufen war. Aus diesem Grund mussten die Bewohner auf andere Einrichtungen verteilt werden.

„Das kann man sich nicht vorstellen, wie man innerhalb von drei Jahren eine völlig neue Wohnung so zurichten kann“, informierte Dreier letzte Woche die Mitglieder des Bauausschusses seines Landkreises und fuhr fort: „Ihr könnt euch keinen Begriff machen, wie’s da drin ausgeschaut hat!“

Die Details waren so unappetitlich, dass es der Landrat vermied, diese den anwesenden Kreisräten zu schildern.

Die eingesetzten Mitarbeiter der zuständigen Bauhöfe hatten sich zunächst geweigert, die Wohnung zu räumen und fanden dafür volles Verständnis vom Landrat. Dreier wörtlich: „Das kann man wirklich niemandem zumuten.“

Es zeugt von der Loyalität der Bauhofmitarbeiter zu ihrem obersten Chef, dass sie sich dann doch noch dazu bereit erklärten. Wie überall zu hören ist, genießt Dreier bei den Mitarbeitern des Landkreises ein hohes Ansehen.  Auch deshalb, weil er die Dinge beim Namen nennt.

Unbewohnbar – alles auf Kosten des Steuerzahlers

Für den Steuerzahler ist ein solches Verhalten der Flüchtlinge eine Zumutung, so der Landrat.  Dezentrale Flüchtlingsunterkünfte werden mit Steuergeldern angemietet und eingerichtet.  Man könne deshalb nicht zuschauen, wie diese dann regelrecht verwüstet würden und am Ende nicht mehr bewohnbar seien.

„Da werde ich stinksauer“, sagte Dreier sichtlich erregt vor dem Bauausschuss. Er habe „null Verständnis“ dafür, dass man nach drei Jahren „alles wegschmeißen“ müsse, weil nichts mehr davon zu gebrauchen sei.

Er verwies darauf, dass Mieter verpflichtet seien, ihre Wohnung beim Auszug besenrein zu verlassen. Dies sei nicht zu viel verlangt und könne von jedermann erwartet werden, so Dreier.

Die Zustände in der Altdorfer Unterkunft seien zwar ganz offensichtlich besonders schlimm, jedoch beileibe kein Einzelfall.

„Wir haben schon mehrfach die Beobachtung gemacht, dass eine Wohnung hinterher nicht mehr zu gebrauchen ist“, berichtete der Landrat. Hier sei der Gesetzgeber gefordert, über Sanktionen bei mutwilligem und rücksichtslosem Verhalten nachzudenken.

Die Mülltonnen vor das Haus zu tragen ist schon zu viel verlangt

In manchen Unterkünften seien die Bewohner nicht einmal willens, die Mülltonne hinauszustellen, wenn die Müllabfuhr kommt. Diese Arbeit müsse dann entweder von Hausmeistern oder Gemeinde- und Landkreis-Bediensteten erledigt werden.

Dreier konnte sich auch gut vorstellen, wie die Bewohner, auf diesbezügliche Aufforderungen reagieren: „Die lachen sie doch nur aus“. Der Landrat warnte davor, dieses Thema unter den Teppich zu kehren, denn dann dürfe man sich auch nicht mehr darüber wundern, „wenn die Stimmung gegenüber Asylbewerbern umschlage“.

Dreier: „Wir dürfen nicht immer alles nur schönreden, sondern müssen die Dinge ganz offen ansprechen.“

Zu viele Details sollten aber nicht an die Öffentlichkeit

Allerdings gibt es für die Offenheit eine Ekelgrenze, denn die unappetitlichen Details wurden zunächst nicht bekannt gegeben. Auch Fotos von den Zuständen, die von zwei Mitarbeitern der Kreisbauhöfe gemacht wurden, wurden erst einmal nicht an die Öffentlichkeit gegeben.

Nach einem Gespräch des Verfassers mit der Pressestelle des Landratsamtes und einem Anruf der Lokalzeitung überdachte jedoch der Landrat seine ursprüngliche Entscheidung und legte alles offen. Später dazu mehr.

Wie PI-NEWS in Erfahrung bringen konnte, handelt es sich bei der Wohnung um eine größere Anlage, in der bei hoher Fluktuation zu Spitzenzeiten bis zu 35 Asylbewerber, allesamt männlich, untergebracht waren. Im selben Gebäude befindet sich  übrigens auch das Kreisjugendamt. Eigentümer des Anwesens ist ein Unternehmer aus Aicha vorm Wald.

Auf Anfrage berichtete die Pressestelle des Landratsamtes Landshut, dass Türen eingetreten und Fenster beschädigt worden waren. Ferner waren Fließen aufgequollen und der Parkettboden wies Kerben auf. Zudem seien Elektrogeräte wie Waschmaschinen, Gefrierschränke, Wäschetrockner und Elektroherde funktionsuntüchtig, zum Teil wohl auch durch mutwillige Zerstörung. Das sei nichts außergewöhnliches, das komme öfters vor. Diese  Wohnung sei jedoch „heruntergekommen bis Ultimo“.

Weitere Details waren von der Pressestelle zunächst nicht zu bekommen. Diese konnten jedoch anderweitig beschafft werden: Abgesehen von „Unrat ohne Ende in der ganzen Wohnung“ fanden sich Bratpfannen mit Essensresten unter den Betten, ein Kühlschrank „wo die Haare herauswachsen“ (O-Ton des Informanten) und haufenweise dreckige Wäsche über den gesamten Bereich verstreut, übrigens alles Markenklamotten.

Am heutigen Mittwoch veröffentlichte die Verlagsgruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt ein Interview mit Peter Dreier, in dem dieser weitere Details preisgab. Auch drei der insgesamt sieben Fotos wurden nun den Medien zur Verfügung gestellt.

Hier einige Auszüge aus dem Interview:

Peter Dreier:

„Die Matratzen sind teilweise versifft, die Wäsche liegt stapelweise irgendwo herum, auch die Schuhe: Alles kreuz und quer – es ist, als ob die Wohnung total verwüstet worden wäre. Im Kühlschrank sind Essensreste, unter den Blenden der Küchenkästen ist der Müll einfach reingeschoben worden und so weiter. (…) Die Waschmaschine war nicht mehr da, der Schlauch wurde einfach herausgerissen. Das Klo ist übergegangen, wohl weil alle möglichen Dinge hineingestopft worden sind. Das Bad hat ausgeschaut – ich weiß gar nicht, wie man da drin noch wohnen konnte.“

Auf die Frage, ob solche Fälle häufiger vorkommen entgegnete Dreier kryptisch:

„Wir haben derzeit noch zwischen 70 und 75 dezentrale Unterkünfte im Landkreis. Davon sind nicht alle betroffen. Mir wird aber berichtet, dass Altdorf kein Einzelfall ist, sondern dass es in anderen Einrichtungen durchaus auch so ausschaut.“

Dreier stellte zudem die rhetorische Frage:

„Machen wir einfach die Augen zu und sagen ‚weiter wie bisher?‘ Oder  sagt man, wir brauchen entsprechende Konsequenzen? Zum Beispiel durch Leistungskürzungen“.

Der Landrat äußerte ferner die Befürchtung, dass bei einem „Weiter so“ das Vertrauen der Bevölkerung schwindet und der soziale und innere Frieden immer schneller zum Kippen gebracht wird. Dreier will das Problem bei der diese Woche stattfindenden Landrätetagung zur Sprache bringen.

Eines ist jedoch jetzt schon sicher: Der aufrechte Landrat wird nicht nur Beifall dafür bekommen, dass er ein offenbar weit verbreitetes Übel öffentlich gemacht hat. Aus dem Lager der linksgrünen Gutmenschen wird jetzt schneller als der Schall der Vorwurf kommen, dass er verallgemeinert, den Rechten in die Hände spielt, die AfD stärkt und gegen Flüchtlinge hetzt.

Peter Dreier ist das sicherlich klar und es spricht für ihn, dass er das, was jetzt auf ihn zukommen wird, im Interesse dieses Landes und seiner Bürger auf sich nimmt. So etwas nennt man Zivilcourage und es ist ein seltenes Gut unter den Politikern geworden. Er kann sich jedoch der Zustimmung und Sympathie der schweigenden Mehrheit seiner Landkreisbürger sicher sein.

Außerdem kann sein Gang an die Öffentlichkeit helfen, endlich einmal das perfide Spiel linker und gutmenschlicher Kreise zu beenden, das nach folgendem Muster abläuft:

Und täglich grüßt der Asylirrsinn

Die Asylbewerber ziehen in eine frisch renovierte Unterkunft ein, in der alles sauber ist und funktioniert. Innerhalb kürzester Zeit schaffen es dann die Bewohner, die Unterkunft in einem Zustand zu versetzen, wo ein Schweinestall dagegen aussieht wie Aphrodites Rosengarten. Dann kommt ein/e Gutmensch/-in mit der Presse im Schlepptau, es werden Bilder von den katastrophalen hygienischen Bedingungen in der Unterkunft gemacht und der Aufschrei ist groß: „Die armen Leute! Ihr Barbaren! Wie könnt ihr sie nur so hausen lassen!“ Schon am nächsten Tag rückt dann auf Steuerzahlers Kosten eine Armada von Handwerkern an, die alles wieder in Ordnung bringt und tip-top renoviert. Und anschließend geht das Spiel dann wieder von vorne los. Innerhalb von ein paar Wochen sieht es wieder so aus wie vorher, weil keiner der Bewohner putzen, den Herd sauber machen, abspülen, den Müll runter tragen oder eine Klobürste in die Hand nehmen will. Neue Waschmaschinen verschwinden und wer vermutet, dass sie vertickt werden, ist ein Schelm.

Für die Versorgungssuchenden ist alles ein Heidenspaß

Doch zurück zum Sonnenring: Wie bereits erwähnt, erklärten sich die Bauhofmitarbeiter nach anfänglichem Zögern dann doch bereit, die Wohnung zu räumen. Das gesamte Mobiliar wurde in einem Container entsorgt. Bei der Entsorgung hatten die Arbeiter auch ein Publikum: Die Asylbewerber schauten zu, machten Witze und lachten. Dieses Verhalten passt ins Bild. Ein Firmeninhaber, der in dem Anwesen seit eineinhalb Jahren seine Geschäftsräume hat, berichtete von ständigen Pöbeleien und Belästigungen in seinem Laden.

Abschließend noch etwas, über das wir nachdenken sollten: Der Zustand der Wohnung ist zweifellos ein Menetekel für die Zukunft Deutschland. Da ist der wohlhabende, gut funktionierende Staat mit sauberen Straßen und gepflegten Häusern, einer guten Infrastruktur, überwiegend fleißigen und gebildeten Menschen, niedriger Kriminalität und intakter innerer Sicherheit. Und wenn dann in diesem Staat massenhaft Kulturfremde der Marke „Asylbewerberwohnung Sonnenring“ einziehen, wird Deutschland irgendwann so aussehen, wie diese Wohnung.




Rot-Rot-Grünes Berlin glorifiziert Drogendealer in Museum

Es ist ein weiterer Höhepunkt linker Geistesgestörtheit: In der Ausstellung „Andere Heimat“ in einem städtischen Museum von Friedrichshain-Kreuzberg wird allen Ernstes verkündet, dass die meist schwarzen Drogendealer „rassistischen Anfeindungen“ ausgesetzt seien und „trotz aller Widerstände unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum arbeiten.“ Unfassbar. Anstatt den kriminellen Drogensumpf auszutrocknen, wird er verherrlicht. Nicht der einzige Irrsinn dieser Tage im linksversifften Berlin. Auch die Weigerung der beim Thema Islam quasi gleichgeschalteten Bundestagsabgeordneten, den Kandidaten der AfD zum Bundestagsvizepräsidenten zu wählen, ist ein echter Skandal. Schließlich spricht Albrecht Glaser nur die Wahrheit aus, was jeder weiß, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam befasst. Ein Videokommentar von Michael Stürzenberger.




Bottrop: Joggerin von „Männer“-Horde schwer verletzt

Symbolbild.

Von JOHANNES DANIELS | Für ein Land, in dem kriminelle Migranten „gut und gerne leben“! Im Stadtpark von Bottrop wurde eine Joggerin am Montag gegen 23.30 Uhr von Passanten schwer verletzt aufgefunden. Die 21-Jährige wurde von sieben Männern umzingelt, bedroht, geschlagen und getreten, teilte die Kripo Bottrop mit.

Die „Männer“ hätten sie zu Boden geschlagen und aufgefordert, wieder aufzustehen, um auf sie weiter einzuprügeln. Durch die Kopfhörer bemerkte sie „die Männergruppe“ zunächst nicht – erst, als es schon zu spät war. Die Täter hätten bei dem „Vorfall“ gebrochen deutsch gesprochen – dies teilten auch die WeLT und FOCUS ausgerechnet in der Rubrik Panorama / „Vermischtes“ mit.

Bottrop –  das „Buttrape des Potts“

Das Tatmotiv ist noch unklar – ein Sexual- oder Raubmotiv hätten die Männer offenbar nicht direkt verfolgt, so die Polizei – schätzungsweise sind sie an diesem Abend bereits bei einer anderen Parkbesucherin „zum Zug gekommen“. Nach dem Angriff flüchteten die Schutzsuchenden. Die Täter waren etwa 18 Jahre alt – einer hatte dunkle, zu Strähnen gegelte Haare und trug eine Jacke mit weißen Bündchen an den Ärmeln. Die verletzte „Erlebende“ des Großen Merkel-Austausches wurde in die Intensivstation des Bottroper Krankenhaus eingeliefert. Bottrop und Umgebung wurde seit 2015 zum berüchtigten „Revier“ für viele fatale Übergriffe an Frauen.

Mittlerweile rät nicht nur die Leipziger Polizei deutschen Erholungssuchenden, nicht mehr alleine nach Anbruch der Dunkelheit joggen zu gehen. Oder auch am helllichten Tag. Beim Überholen sollten Jogger*Innen auch „immer einen Blick zurück werfen, um sicherzustellen, dass man nicht von hinten“ angegriffen wird. Auch das Aufsetzen von Kopfhörern und In-Ear-Phones könne sich mittlerweile kontraproduktiv zum körperlichen Erholungsresultat auswirken.

Augstein zu Gewaltübergriffen an Frauen

Jakob Augstein, legitimer Erbe eines des 24%-Spiegel-Anteils (ca. 160 Mio. Euro), Verleger des linkspopulistischen „Freitag“ (aktuelle Auflage 23.014 Exemplare!) und immer gern gesehener Gast in vielen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Hetzprogramme, urteilte unnachahmlich zu den „Übergriffen“ an deutschem Freiwild:

„Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis der Zivilisation.“

Der Firnis Germanica bröckelt in Bottrop bereits gewaltig.




Islam-Website vermittelt „Zweitfrau“

Azad Chaiwala betreibt eine Webseite zur Vermittlung der Vielweiberei.

Von L.S.GABRIEL | Azad Chaiwala ist ein britischer Geschäftsmann mit einer „zeitgemäßen“ Idee die Islamisierung weiter voranzutreiben. Der Moslem betreibt die Website „secondwife.com“. Dort vermittelt er an seine Brüder im Ungeist des Islams weiblichen Zweitbesitz. Derzeit sind mehr als 100.000 vorwiegend männliche Nutzer registriert, berichtet die britische Daily Mail.

Auch in Großbritannien ist die Vielweiberei in Form polygamer Ehen verboten und wird laut (noch) geltendem Recht mit bis zu sieben Jahren Haft geahndet. Schlimm genug, dass es dann erlaubt ist, wenn die jeweilige Zweit-, Dritt- oder Viertehe in einem Land geschlossen wurde, wo das gestattet ist. Noch schlimmer, dass die zum Teil schon von der Scharia zersetzte britische Justiz offenbar nicht vor hat gegen Azad Chaiwala und seine Seite vorzugehen und ihn so in seiner Zukunftsvision bestätigt. Es gibt nämlich kein Gesetz, das nichtstaatliche, also reine „religiöse“ Eheschließungen verbietet.

Dass es sich bei einer islamischen Ehezeremonie mitnichten um ein „religiöses“ Bündnis handelt blenden die Dhimmies gekonnt aus. Es ist ein Bund, der auf Basis der islamischen Rechtsprechung, der Scharia eingegangen wird, die aber vom Großteil der in Europa politisch Verantwortlichen immer noch nicht als Gegen- oder Parallelgesetzgebung angesehen und entsprechend unterbunden wird.

Islamisches Recht für Europa

Chaiwala sagt, er habe die Plattform aufgrund seiner eigenen für ihn (in Europa) unbefriedigenden Situation heraus ins Leben gerufen und sieht darin einen Markt, der bedient werden will. Monogame Beziehungen hält er für untauglich und er ist davon überzeugt, dass Polygamie auch in Europa bald legal sein werde.

Da Moslems bekanntlich die Scharia über alle westlichen Gesetze stellen, ist er auch davon überzeugt, dass seine Website, die „altmodische und konservative (islamische) Werte“ fördere, rechtens sei. Schließlich sei es im Islam ausdrücklich erlaubt mehrere Frauen zu haben, so der Schariaanhänger, der seine Intention Frischfleisch an alte Männer zu vermitteln für „ehrenhaft“ hält. Er will „größere und bessere Familien“ für Europa erschaffen.

Ein Portal für Kinderschänder

Derzeit sollen rund 25.000 der Mitglieder aus Großbritannien sein, der Rest kommt aus anderen Ländern, auch aus Deutschland. Mit der Schariaehe werden die Rechte, die die westliche Gesetzgebung Frauen gibt vollkommen ausgehebelt. Auch kontrolliert niemand das Alter der hier feilgebotenen weiblichen „Ware“. Kritiker der Seite in Großbritannien sprechen von „Menschenhandel“. Was es unterm Strich wohl auch ist – muslimische „ehrenhaft“ versteht sich. Daily Mail-Reporter machten die Probe aufs Exempel und meldeten sich als angeblich weiblich Willige an. Ohne die Altersangaben von 18 Jahren zu prüfen, wurden sie sofort mit lokalen Profilen 30- bis 60-jähriger Moslems verbunden.

Auch die Identität des Nutzers wird erst einmal nicht geprüft, es ist also wohl ganz einfach für Väter oder Brüder ihre auch minderjährigen Töchter oder Schwestern feilzubieten.

Ein Verantwortlicher der Website erklärte gegenüber der Daily Mail ein weiteres Bestreben des Unternehmens: Es brauche nur eine Veränderung in der Gesellschaft, deren Auswirkung dann auch dafür sorgen würde, dass man die westliche Gesetzgebung anpassen würde.

Damit liegt er wohl gar nicht so falsch, denn die Unterwanderung der Gesellschaft durch den Islam zeigt in vielen Bereichen schon Wirkung – im Alltag, wenn „kultursensible“ Kantinenspeisepläne vor traditionellen Gerichten rangieren, wenn christliche Traditionen aufgrund moslemischer Teilhabe in Schulen oder Kindergärten umbenannt oder gar ganz aufgegeben werden und nicht zuletzt auch in der Rechtsprechung, wo Richter schon mal in ihren Urteilen auf die „Schlag-die-Frau-Tradition“ in den Herkunftsländern der Gewalttäter Rücksicht nehmen.

Wir befinden uns also schon auf dem besten Weg in ein islamisches Gewaltparadies – nicht nur für Frauen, auch für alle „Ungläubigen“.




Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus

Über 100 schwere Pflastersteine schmissen Linksextreme gegen das EinProzent-Haus in Halle. Die Täter konnten wie immer entkommen.

[…] Am späten Abend des 24. Oktober, gegen 23 Uhr, erfolgte der bis dato größte Anschlag seitens linksextremer Gewaltfanatiker gegen das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonnen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt.

Es ist anzunehmen, dass eine gut organisierte Gruppe von 25 bis 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Dieser widerliche und feige Anschlag hat nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt und ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt. Denn die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt. Die linken Angreifer schalteten per Feuerlöscher zunächst die Kameras aus, bohrten dann in die Tür des Hauses, vernebelten mit mehreren Bengalos die Sicht und attackierten das Haus dann mit Steinen. In Hamburg geübt, in Halle eingesetzt!

Das ist der rote Terror, den Establishment und „Zivilgesellschaft“ offiziell eher ablehnen, insgeheim aber bereitwillig in Kauf nehmen und in ihrer Argumentation einer angeblich kleinen, gewaltsamen und isolierten Gruppe von Linksextremen zuschreiben.

Die Wahrheit ist eine andere: Establishment, staatlich finanzierte „antirassistische“ Vereine und linksextreme Gewaltfanatiker arbeiten Hand in Hand, um jede patriotische Arbeit durch gezielten Terror zu zerschlagen. Die einen halten Vorträge und warnen vor der angeblichen Gewalt patriotischer Kräfte, sie verweisen auf die Notwendigkeit, direkt aktiv zu werden. Die anderen erledigen das schmutzige Handwerk der Gewalteskalation – Demokratie 2.0 in der Bundesrepublik. (Fortsetzung auf einprozent.de – siehe auch Götz Kubitschek auf sezession.de zum Anschlag)




AfD – Blockparteien 1:0

Von AUTOMATIX | Alle Bundestagsfraktionen stellen Stellvertreter des Bundestagspräsidenten. Alle? Nein, das kleine gallische Dorf im Deutschen Bundestag heißt Alternative für Deutschland und darf im Bundestagspräsidium noch nicht mitspielen.

Obwohl deren Kandidat Albrecht Glaser sich im Islam besser auskennt, als die Grüne Claudia Roth im Grundgesetz, verstießen Grüne, Sozialdemokraten, Linke, Liberale, Christdemokraten und -soziale gegen gute parlamentarische Gepflogenheiten und verwehrten Glaser die ihm zustehende Vizepräsidentschaft.

Wenden wir die Logik an, derzufolge Glaser nicht Vizepräsident des Deutschen Bundestages werden darf, dürfte dies auch beispielsweise ein Winfried Kretschmann nicht werden.

Im Buch „Argumente gegen REPS & Co.“ des Grünen-Bundesvorstands aus dem Jahr 1990 schreibt der heutige baden-württembergische Ministerpräsident auf Seite 199:

[…] Einwanderer, Flüchtlinge, Aussiedler, Gastarbeiter und Ex-DDRler leben hier mit uns. Das ist schwierig, aber eigentlich haben wir das Einwandern längst akzeptiert.

Anstatt den Zoff, die Schwierigkeiten beim Zusammen-Leben auszutragen, zu streiten, die Standards und Regeln dafür zu organisieren, zu helfen, zu teilen und zu kritisieren, übergießen wir dieses Problem mit dem Geißlerschen Begriff der multikulturellen Gesellschaft.

In dem, im Münsteraner Parteitagsbeschluss nachzulesenden, attitüdenhaften, moralisierenden Respekt vor anderen Kulturen (alles was sich fremde Kultur nennt, darf nicht kritisiert werden) werden von vielen GRÜNEN die eigene europäische Kultur und die universellen Standards der Menschenrechte verbeliebigt. Zwischen dem Menschenrechtskatalog des Grundgesetzes und schiitischem Fundamentalismus gibt es keine dauerhafte Koexistenz.

Zusätzlich befördert eine Politik der Offenen Grenzen den Rassismus, weil sie verständliche Wünsche vieler Menschen nach Abgrenzung und Abwehr gegen Unbekanntes und Neues einfach zu Fremdenfeindlichkeit erklärt und verurteilt. […]

Wie gut für die Grünen, dass Winfried Kretschmann nicht zur Personalie Glaser befragt wurde. Lange aber wird sich der Wahrheitsgehalt von Glasers Aussagen nicht verheimlichen und noch weniger leugnen lassen. Denn der Islam kennt keinen „moderaten Islam“ und auch keine Einteilung in Islam und „Islamismus“. Mögen die Blockflöten einfach bei Erdogan, den vier Rechtsschulen und dem lokalen Imam nachfragen.

Nachhilfelehrer für den Rest der Abgeordneten und der Dienstzeitpräsident

Die vielfältigen Kompetenzen der AfD-Abgeordneten im 19. Deutschen Bundestag heben sich wohltuend von Taschenspielertricks und der Kompetenzlosigkeit der breiten Mehrheit des „bunten Blocks“ ab. Frei von jeder Scham ertrugen es die Abgeordneten, als der erste parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, ihnen die historische Wahrheit mitteilte, dass im selben Parlamentsgebäude zuletzt an der Position des Alterspräsidenten ein gewisser Hermann Göring (angeblich nicht mit Katrin Göring-Eckardt verwandt, trotz strukturell ähnlicher Hybris derzufolge eine grüne Regierungsbeteiligung „für den Planeten und die Menschheit überlebenswichtig“ sei, Anne Will, 15.10.2017) herumgefuttelt hatte. Nach ihm war nun vor der Sommerpause Norbert Lammert als Bundestagspräsident auf die Idee gekommen, einen Dienstzeitpräsidenten statt des Alterspräsidenten zu kreieren. Amüsant eigentlich, aber doch der parlamentarischen Tradition unwürdig. Historische Parallelen drängen sich zwar auf, aber Baumann stellte sich zu keinem Zeitpunkt als Opfer dar, das sich mit den Opfern des Nationalsozialismus vergleicht (siehe auch sein Phoenix-Interview dazu). Die AfD lehrt und die anderen werden lernen. Auch wenn es weh tut.

Wirkungen der Verweigerung der Allparteiengemeinschaft

Kurzfristig und formal ist die Entscheidung gegen Albrecht Glaser eine Niederlage der AfD, mittelfristig bedeutet die Ausgrenzung vom 24. Oktober 2017 (und davor, siehe oben „Dienstzeitpräsident“) aber einen klaren Punktgewinn. Die AfD konnte bisher an zwei Tagen differenziert ihre Positionen zum Islam medial verbreiten und damit metapolitisch – also im vorpolitischen Raum – zeigen, dass alle anderen die Islamisierung und damit die Einführung der Scharia gutheißen und betreiben. Das wird beim Volk ankommen und zunehmend auch bei den Vertretern der Mehrheitsmedien.

Weitere Punktgewinne werden folgen und spätestens 2021 wird die AfD den „Etablierten“ die Rechnung präsentieren. Der Lernprozess der Blockflötenparteien möge nun beginnen. Auch draußen.




Es gibt keinen Rechtsruck!

Von PETER LEIBOWITZ | Alle Welt redet zurzeit von einem „Rechtsruck“. Und generell gibt es ja eine wahre Inflation des Wortes „rechts“, in einem irgendwie merkwürdigen, bewusst abwertenden Zusammenhang.

Wäre es nicht ein so alltägliches Wort, würde ich es für das Unwort des Jahres vorschlagen, denn es dient zur gezielten Diffamierung großer Teile der Bevölkerung. Handelte es sich um „Linke“ oder „Fremde“, die da diskreditiert würden, wären unsere selbsternannten Sprach- und Tugendwächter sicherlich empfindlicher ob dieses permanenten Wortmissbrauchs.

Die Frage, was dieses „rechts“ (und links) überhaupt heißen soll, wurde schon oft und vergeblich diskutiert. Ich möchte mich deshalb vor allem auf den „Ruck“ konzentrieren. Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen? GING ein Ruck durch Deutschland???

Wo ist er denn, der Ruck?

Der sogenannte Rechtspopulismus hat heute Positionen übernommen, die früher die Konservativen innehatten. Erst vor relativ kurzer Zeit wurden diese durchaus demokratischen und mehrheitsfähigen Positionen aufgegeben. Noch 2002 zum Beispiel sprach sich Angela Merkel vehement gegen Zuwanderung und für eine Leitkultur aus:

Heute, nur 15 Jahre später, gelten diese Ansichten als „rechts“, „nationalistisch“, ja rechtsradikal. Was ist passiert?

Ist womöglich unter Angela Merkel ein „Ruck“ durch die CDU gegangen?

Ein Linksruck? Ist durch die fast schon verdächtig merkel-freundliche Presse ein Ruck gegangen? Sind nicht im Gegensatz dazu die Positionen und Meinungen der Bevölkerung eigentlich immer gleich geblieben? Nicht nur in Deutschland, nicht nur im „bösen“ Osten, sondern in Gesamt-Europa, dessen Bürger zum Beispiel zu über 80 Prozent gegen muslimische Zuwanderung sind, waren und bleiben? Seit Jahrzehnten. Aus guten Gründen.

Nur, dass diese durchaus beständigen und gut begründeten Ansichten von etablierter Politik und Presse heute nicht mehr vertreten, ja erbittert bekämpft werden. In verbissenem Kampf gegen das eigene Volk und – wie es mir den Anschein hat – oftmals auch gegen die Vernunft.

Seit Merkels Bauchentscheidung, die Grenze zu öffnen, wurde eine Reihe von neuen politischen Kampfbegriffen geschaffen, um diese Grenzöffnung zu rechtfertigen. Der frei erfundene „Rechtsruck“ ist einer davon. Ein weiterer, bis zum Erbrechen echauffierter, ist „Abschottung“. Was haben Grenzkontrollen und Zuwanderungsregulierung mit Abschottung zu tun? Und was hat Abschottung mit rechts zu tun? Waren und sind es nicht gerade die linken Regierungen, die sich abschotten? Die DDR und ihre Mauer, China, Kuba, Nordkorea, die Ex-Sowjetunion? Das war und ist Abschottung.

Abschottung ist eine Erfindung des Sozialismus! Grenz- und Zuwanderungskontrolle ist dagegen ein Gebot der Vernunft und hat weder mit links und rechts, noch mit „Abschottung“ etwas zu tun.

Fehlt noch der „moralische Imperativ“

Ein weiterer Kampfbegriff. Renaissance der Imperatoren? Heil, Frau Merkel? Und wer legt fest, was „moralisch“ ist? Der Imperator? Die Einheitspartei? Ist nicht genau das die Funktionsweise faschistischer Systeme? Der Staat/die Partei/der Imperator definiert eine Moral/Ethik, einen Kodex, und begründet und rechtfertigt damit alle seine Handlungen? Koste es was es wolle? Der Zweck heiligt die Mittel?

Genau auf diese Weise funktioniert Faschismus!

Und zur Verstärkung wurden dann noch ältere Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“ (was hat die Regulierung der Zuwanderung mit „Feindschaft“ zu tun?), „Rassismus“ (ist der Islam eine Rasse?), „Hass“ (was hat Kritik an der Zuwanderungspolitik mit Hass zu tun?) und weiterer Unfug aus der Hexenküche der politischen Linken wieder aufgewärmt. Und gehören auf einmal sogar zum Polemik-Repertoire selbst bis dato eher gemäßigter, ja sogar einiger konservativer Politiker.

Und ganz unmerklich und einschleichend ist „rechts“ zum Schimpfwort geworden. So, wie es vor wenigen Jahren noch der Begriff „links“ war. Rechts, seit Jahrhunderten Inbegriff für richtig, für den rechten Weg, für Recht und Gesetz, dient durch ideologisch geprägte Sprachbeugung auf einmal zur Beschreibung des ultimativ Bösen. Oder was man dafür hält.

Hat da nicht vielmehr ein „Ruck“ in den Köpfen einiger Linksideologen stattgefunden, die offenbar unsere Sprache, und generell die historischen und politischen Traditionen und Ereignisse nicht mehr kennen und beherrschen? Stalinismus, Maoismus. Von Pol Pot bis Kim?

Kampf gegen rechts“

Was für verwirrte Gehirne denken sich solchen Unfug aus? Was für enthemmte Persönlichkeiten nutzen solche Parolen wie „Kampf gegen Rechts“, um einen ständig wachsenden, gewaltbereiten linken Mob zu mobilisieren? Gegen Andersdenkende. Gegen freie Meinungsäußerung. Gegen freies Wahlrecht und Demokratie.

Was passiert hier? Warum wird geleugnet, dass spätestens seit der Jahrtausendwende gezielt Politik gegen den Willen des eigenen Volkes, generell gegen den Willen der Völker gemacht wird. Warum werden Parteien, die den Willen des Volkes aufgreifen (Rechtspopulisten) gezielt dämonisiert? Ist der Wille des Volkes, der Völker passé? Ist man dabei, einen mit Girlanden linken Gedankenguts geschmückten Faschismus zu errichten, der auf den Willen und die Interessen des dummen Volkes pfeift? Wie anders soll man sich diese dubiosen Vorgänge der letzten Jahre erklären?

Kommen wir mal zur Wikipedia-Definition „rechter Politik“:

Als politische Rechte wird ein Teil des politischen Spektrums bezeichnet. Sie geht von einer Verschiedenheit der Menschen aus und befürwortet oder akzeptiert daher eine gesellschaftliche Hierarchie. Ungleichheit wird deshalb von der politischen Rechten als unausweichlich, natürlich, normal und wünschenswert betrachtet.

Ähm – war die „Verschiedenheit“ der Menschen nicht jahrzehntelang Grundlage des westlichen Individualismus, der Selbstverwirklichung und Emanzipation, Grundlage für Freiheit und Toleranz, Ideologie der unbegrenzten Möglichkeiten? Gilt das nicht mehr? Wird jetzt wieder gleichgeschaltet, dumpfer maoistischer Einheitsbrei?

Und Hierarchie?

Gibt es eine Gesellschaft ohne Hierarchie? Ist die Hierarchie nicht in linken, sozialistischen Systemen sogar noch viel ausgeprägter? Sind die Partei und ihre Funktionäre dort nicht geradezu allmächtig? Und liegt es nicht in der Natur der Sache, dass klügere, gebildetere, fleißigere, talentiertere Menschen sich in der Hierarchie weiter oben befinden, egal in welchem System? Profitieren da nicht ALLE von? Wollen wir lieber Versager, Idioten und Schwätzer als Entscheidungsträger?

Okay, ich vergaß, Letzteres ist ja längst passiert, wenn man mal in die aktuelle Politik schaut …


(Video oben entnommen aus dem lesenswerten Telepolis-Artikel: „Rechts ist gut und links ist schlecht“)




BILD – die Zahlen sind viel schlimmer!!

War bei BILD Hans Esser - Günter Wallraff.

Von PETER BARTELS | Wer am Boden liegt, hat‘s schwer. Erst recht, wenn er nicht mehr aufstehen kann – wie BILD. Am Tag nach dem ich bei PI-NEWS schrieb: „Über 10% Minus: Es rast ein Zug nach Nirgendwo …“ bekam ich eine SMS: „Vertraulich! Es sind 14,4 Prozent…“

„Jemand“ hatte aus dem Vertrieb das wahre Minus gesteckt bekommen: Nicht Minus 188.000, sondern Minus 240.000! PI-NEWS hatte 10,5 Prozent geschrieben. Wie JOUWATCH. Wie MEEDIA. Die Auflagen-Buchhalter von IVW hatten diese Zahlen für das 3. Quartal gemeldet … Nur noch 1,6 Millionen Käufer! In Wahrheit also 1,5 Millionen. Und rechnet man die 80.000 der BZ, die 50.000 von Fußball BILD raus, die Springer immer rein rechnet, um die BILD-Auflage aufzuhübschen, sackt BILD auf katastrophale 1,37 Millionen.

Und das ist noch furchtbarer als befürchtet.

Richtig ins Grübeln aber kommt, wer nachliest, was MEEDIA am 15. Februar 2017 um 14.48 Uhr meldete: „Die Auflage sank im 4. Quartal 2016 zum Vorjahr um rund 186.000 auf 1,6 Millionen.“ Nochmal: MEEDIA schrieb das über 2016!! Für mich und andere Klippschüler: BILD sinkt offenbar seit drei Quartalen nicht mehr tiefer als 1,6 Millionen. Obwohl BILD laut IVW jedes Quartal um 10 Prozent verlor …

Nun ja, IVW kann nur melden (und glauben), was die Verlagshäuser den Auflagen-Buchhaltern liefern. Vertrauen gegen Ehrlichkeit. Die Anzeigenkunden brauchen belastbare, also ehrliche Zahlen. Schießlich müssen sie jeden Quadratzentimeter Zeitung teuer bezahlen. Also was tut einer, dem das Wasser Unterlippe Oberkante steht? Er stellt sich auf einen Schemel. Der erste Schemel hieß BZ … der zweite Fußball-Bild. Und dann?

Verantwortlich für den schleichenden Tod der BILD – Kai Diekmann

Ja, was … wenn die verdammten Leser trotzdem immer schneller weg laufen … Wenn man sie weder mit iPads und Reisen noch mit Millionen-Spielen zum Bleiben überreden kann?… Wenn weder eine Frau als Chefredakteurin den Exodus stoppen kann, noch ein Chefredakteur der rote Socken trägt? Was tun, sprach Zeus, legte den Bauch in Falten und verschwand darin …

Der schleichende Tod kam vor 17 Jahren zu BILD: Kai Diekmann, der erste Chefredakteur mit glatt gegelten Löckchen im Chefsessel. Unfaßbare, handwerkliche Fehler – die Eisenstange in Trittins Händchen war ein Seil … Ein Blatt für Leser, die BILD nie hatte – Smarties mit perfektem Denglisch … Und immer mehr Politik, links vorbei an der Mitte, Muttchen Merkel hinterher; ein gönnerhaftes Schulterklopfen vom Mainstream war „Pulitzer mit Brillanten”! Nur: Journalisten KAUFEN keine Zeitungen, sie MACHEN Zeitungen …

Doch obwohl die Leser längst in Scharen liefen, ließ der Herr Chef sie in Dresden als Nazi-Gröler verteufeln .. … Und obwohl er es längst besser wußte, hieß er seine Redakteure lauter „Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure“ lügen. Und die jungen, strammen Analphabeten überfluteten weiter Deutschlands Grenzen, die Dom- und Bahnhofs-Platten, die Parks und Pedalenwege. Dann sogar BILD für Moslems, die nicht lesen konnten. Maulkorb für Redakteure, die nichts sagen durften. Pranger für Leser, die auf Facebook schäumten. Aber Kaischi warf weiter Welcome-Teddys, verschwieg einen Nafri nach dem Afri.

Ausgerechnet im 3. Quartal schlechteste Auflage des Jahres

Endlich, nach 15 endlosen Jahren, machte der Totengräber sich von Gottes kleinem Acker. Seine hübsche Büroleiterin sollte den bis zu den Radnaben im Schlamm steckenden Karren wieder flott lächeln, sein embedded Trump- und Putin-Hasser sollte in die Speichen greifen. Und ein Nicolaus Schäl machte auf Sportpalast: Wir wollen den totalen Sieg …

Nun also die IVW-Quittung im 3. Quartal… Dazu muß man wissen, dass Massenzeitungen gute und schlechte Zeiten haben: 1. Quartal (Januar, Februar, März) durchwachsen; Glatteis, Schnee und Karneval. 2. Quartal (April, Mai, Juni) geht so; Ferien, Urlaub, Stau. 3. Quartal (Juli, August, September) volle Pulle; alle wieder auf Abbeit, der Verkauf löppt. 4. Quartal (Oktober, November, Dezember) keine Zeit für Zeitung; Geschenke, Glühwein, Weihnacht und Silvester. Die vier Jahreszeiten des Boulevards …

Das 3. Quartal ist fast immer das beste des Jahres. Und ausgerechnet hier daddelten sie die schlechteste Auflage des Jahres. Trotz Bundesliga, Bundestagswahl und AfD im Bundestag. 180.000 oder 240.000 – der Unterschied ist eigentlich wurscht. Seit 17 Jahren geht’s nur noch runter: Von 5,3 auf fast 1,3 Millionen. Noch fünf Jährchen bis Buffalo. Wallraff kann schon mal das Bierchen kalt stellen. …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!