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„Gegen Rechts“ statt gegen Kriminalität und Verwahrlosung

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD).

Von WOLFGANG HÜBNER | Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann hätte in seiner Stadt wahrlich genug zu tun: Er könnte sich nachdrücklich um die unzumutbaren Zustände in der Drogenhandelsszene rund um den Hauptbahnhof kümmern – tut er aber nicht. Er könnte dafür sorgen, dass auch ältere Bürger sich nach Einbruch der Dunkelheit wieder ohne Angst auf die Straßen wagen – tut er aber nicht. Er könnte sich darum kümmern, dass viele Orte nicht so schmutzig und verwahrlost bleiben, wie sie es so oft sind – interessiert ihn aber nicht.

Und er könnte sehr nachdenklich werden über drei verheerende nächtliche Brandanschläge, erst auf zwei wunderschöne asiatische Pavillons und nun sogar auf ein von allen Frankfurtern geliebtes Wahrzeichen, den 86 Jahre alten hölzernen Goetheturm am Rand des Stadtwalds.

Doch auch das wird ihn nicht nachdenklich machen. Denn die Gefahr dabei wäre zu groß, diese Taten vielleicht gar mit der übergroßen kulturellen Diversität in der Mainmetropole in Verbindung zu bringen.

Der unermüdliche Kampf gegen Rechts

Was den linken Sozialpolitiker, den 2012 ein Totalversagen der CDU fast schon wundersam ins Amt geschwemmt hat, wirklich umtreibt, das ist der unermüdliche Kampf gegen alles, was ihm als „rechts“ erscheint, von der örtlichen AfD bis nun anlässlich der Buchmesse der Stand des Antaios-Verlag von Götz Kubitschek. Gleich zu Beginn der Messe hat er als oberster Antifa-Kämpfer mit Krawatte dem Stand einen sehr speziellen Besuch abgestattet, woraufhin etwas später die Antifa-Kriminellen ohne Krawatte dort ausgelegte Bücher beschädigten (PI-NEWS berichtete), um einmal mehr unter Beweis zu stellen: Die Toleranz der Intoleranten bekommt nur, wer sich vor ihnen wegduckt oder lieber  gleich unterwirft.

Feldmann gehört weder zu den einen noch den anderen, sondern zu denen, die von der tagtäglichen Intoleranz in Frankfurt gegen alles, was der linksgrünen, linksliberalen und linksextremen Lebens- und Denkungsart zuwiderläuft, maximal profitieren. Denn wer in Frankfurt die Realitäten beim Namen nennt, gleich ob Islamisierung, Desintegration, Kriminalität, Klientelbedienung mit Steuergeldern, Subventionierung von linksextremen Nestern – der Verfasser dieses Textes hat das unter ständiger Bedrohung durch die gehätschelte stadteigene „Antifa“ und oftmaliger Diffamierung als „Populist“, „Rassist“ usw. über 15 Jahre lang als demokratisch gewählter Stadtverordneter getan –, wer all das und noch mehr beim Namen nennt, hat ständig mit gesellschaftlichen Ausgrenzungsversuchen zu rechnen. Und leider sind nur die wenigsten Menschen bereit, diese Belastung auf sich zu nehmen.

Ideologisch korrumpiert, geistig und real verwahrlost

Ausgerechnet in der mit Abstand kapitalistischsten Stadt Deutschlands, in deren attraktivsten Bezirken trotz Feldmanns linken Phrasen bald niemand mehr als Normalverdiener die Mieten bezahlen kann, wird mit Hilfe der lokalen Medien und unter Nutzung ideologisch und/oder finanziell korrumpierter Institutionen und Einrichtungen, insbesondere im hochsubventionierten Kulturbereich, ein ebenso geistig anspruchsloses wie absolute Alleinvertretung beanspruchendes „linkes“ Lebensgefühl gehegt und gepflegt.

Dass intellektuell so schwachbrüstige Gestalten wie Feldmann und andere sich dabei auf die „Frankfurter Schule“ von Adorno, Horkheimer und Co. berufen, ist eine Totenschändung, die diese Köpfe bei aller berechtigten Kritik an den Folgen ihrer Lehren nicht verdient haben. Es ist bezeichnend, dass Feldmann ausgerechnet den krawalligsten und geschwätzigsten  68-Veteran, nämlich den passionierten Kinderfreund Cohn-Bendit 2016 auswählte, die Festrede (!!) am Tag der Deutschen Einheit in der Paulskirche zu halten.

Im Frühjahr 2018 stehen Oberbürgermeisterwahlen an. Feldmann, der sich 2012 mit der Parole „Bauen, bauen, bauen“ und als Kämpfer für „bezahlbare Mieten“ anbot und bei schwacher Wahlbeteiligung auch durchsetzte, hat  trotz einer langen Liste symbolischer Handlungen ohne reale Konsequenzen konkret nichts anzubieten außer nebulösen „Hoffnungswerten“ wie einen geplanten neuen Stadtteil, dem ein Umweltmassaker vorausgehen soll.

Kommt Feldmann damit 2018 abermals durch, wird das finanz- und wirtschaftsstarke Frankfurt zwar nicht zusammenbrechen. Doch der geistigen und realen Verwahrlosung einer Stadt, in der sogar schon ein populäres Wahrzeichen von verdächtig professionell vorgehenden Terroristen in Schutt und Asche gelegt werden kann, wird sich fortsetzen und vertiefen.

Die Vernichtung des Goetheturms just in der Nacht nach der lächerlichen Feldmann-Aktion am Stand des Antaios-Verlags ist nur oberflächlich ein zufälliges enges zeitliches Zusammentreffen von zwei Ereignissen. Über die tatsächliche innere Situation Frankfurts sagt dieses Geschehen allerdings viel mehr aus, als je in einer der Medien der Stadt zu lesen sein wird.

Kurzer N24-Videobericht zum Goetheturmbrand: