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Hit-König Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

War schon in den 70ern reif für die Insel: Peter Cornelius.

Von OLIVER FLESCH | Klartext von Peter Cornelius (66) in der „Kronenzeitung“, der größten Österreichs (früher sogar mal der Welt!!): Die österreichische Liedermacher-Legende („Entschuldige i kenn di“, „Reif für die Insel“) über …

Angela Merkel: Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert. Sie hat auf viele Dinge überhaupt nicht reagiert oder sie rausgeschoben und immer gesagt, Deutschland ginge es eh gut. Das kann nicht ewig so weitergehen. Irgendwann kommen die unmittelbaren Spätfolgen, wo es die Menschheit hochreißen wird, aber dann ist es zu spät. Es gibt dann ein schlimmes Erwachen.

Nationalstolz: Ich bin für eine Re-Republikanisierung. Eine Republik, die sich besinnt, dass sie für die Bürger dieser Republik vorhanden ist. Wenn man das Wort Nation verwendet, begibt man sich auf dünnes Eis, aber warum?

Die EU: Die Rückbesinnung auf unsere Kultur und Werte ist in vielen Fällen eine unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel. Sie wollen ein zusammengemanschtes Insgesamt-Europa fabrizieren. Macron wirkt für mich wie ein Hologramm. Ich weiß nicht einmal, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob ihn seine Frau, die Lehrerin, aus Seife geschnitzt hat. So wie Jean-Claude Juncker, dieser Alkoholiker, der den Chef einer Kommission spielt. Den hat niemand wirklich gewählt, sondern er hat sich über Umwege hineingehievt und will Österreichern erklären, wie sie leben sollen.

Politische Korrektheit: Die Political Correctness gehört sowieso abgeschafft. Sie ist nur ein Mittel, um so bequem wie möglich lügen zu können, indem man die Dinge nicht beim Namen nennt. Diese verschlagene Politikkaste hat sich das sofort als Instrument zu eigen gemacht, um bequemer mit Dingen umgehen zu können.

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„Fakten, Fakten, Fakten“? Beim „Focus“ doch nicht …

Heike Perju, Mitglied in Imad Karims Facebook-Gruppe „Deutschland mon Amour“, wurde beim „Focus“ zensiert. Sie sagt: „Welch unbequeme Wahrheiten bei Focus-Online unerwünscht sind, musste ich heute erfahren. Ich diskutierte mit einer Linken, die weder glauben wollte, dass es No-Go-Areas gibt, noch, dass Flüchtlinge vergewaltigen. Ich postete Belege, die von den Focus-Admins sofort gelöscht wurden; meine Kritik an der Zensur ebenso.“

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Fahrverbot für Gespenster

In der Regel fahren streng gläubige Muslimas ja kein Auto. Weil es ihre Paschas nicht erlauben. Nun erlaubt’s– endlich – auch der Gesetzgeber nicht mehr. Er schreibt vor, dass beim Führen eines Fahrzeugs das Gesicht erkennbar sein muss und weder verdeckt noch verhüllt sein darf. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Strafe von 60 Euro rechnen.

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Erst Frau mit Messer, dann Anhalter mit Daumen!

„Beziehungsdrama“ (im Asylantenheim) in Idstein: Ein „Mann“ stach auf seine Ehefrau ein, die 21jährige wurde schwer verletzt, die drei Kinder blieben unverletzt. Nach seiner Tat wollte der „Südländer“ (aus Afghanistan) flüchten, indem er sich an den Straßenrand stellte und den Daumen raussteckte. Mit dem blutbeschmierten Messer in der Jackentasche. Erstaunlicherweise nahm ihn niemand mit. Worauf der „Schutzsuchende“ versuchte, Autos zu stoppen. Aber selbst dafür war er – glücklicherweise – zu blöd.

Die Polizei stellte den Mann letztendlich in der Nähe des Niedernhausener Bahnhofs. Er wehrte sich. Kurz zuvor hatte er auch noch einen Zugführer mit der Tatwaffe bedroht. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

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Wenn ein Foto mehr als 1000 Worte sagt…

Wenn ein Foto mehr als 1000 Worte sagt...

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10.000 Euro für „Flüchtlingsfamilie“? In Dummland völlig normal

Große Aufregung im Netz um ein Schreiben des Jobcenter Dresden aus dem hervorgeht, wie viel Geld der mutmaßliche Scheinasylant Abdalkadir F. innerhalb von sechs Monaten bekommen hat. Zwischen dem 1. April und 30. September 2017 waren es schlappe 10 000 Euro. (Selbstverständlich aus hart erarbeiteten Steuergeldern gezahlt.) Macht 1666 Euro pro Monat für sich, seine Frau und seine zwei Kinder. Mehr also, als viele Deutsche.

Die Netznachrichtenseite „Tag24“ fragte den Dresdner Rechtsanwalt und Arbeitsrechtsexperte Gerhard Rahn: „Was der Mann erhalten hat, ist der ganz normale Satz für Hartz IV-Familien mit zwei Kindern. In der monatlichen Auflistung sind Miete, Grundsicherung für zwei Erwachsene und zwei Kinder enthalten. Die Mehrzahlung im April resultiert vermutlich aus einer Einmalzahlung für Anschaffungen wie Bett oder Schrank.“

Wahnsinn genug, aber es wird noch wahnsinniger – im Fazit von „Tag24“:
„Kurz: Der Mann bekommt keinen Cent zu viel vom Staat. Alle Hetze und Aufregung im Netz sei nicht nur unangebracht, sondern auch noch falsch. Denn wer A sagt, muss auch B sagen. Heißt: Wer wie Deutschland Asylbewerber aufnimmt, muss auch schauen, dass diese Menschen etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf haben. In diesem Fall ist also alles korrekt gelaufen. Aufregung umsonst!“

Herr, erhöre mich, Christus, erbarme dich…

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„Sexismus“-Fall Chebli: Ex-Botschafter knickt ein

Nach lächerlichen „Sexismus“-Vorwürfen der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli – die sich längst als Sexismus-Schwindeleien herausstellten. PI-NEWS berichtete… –, hat der frühere Diplomat und Botschafter Hans-Joachim Kiderlen die SPD-Politikerin um Entschuldigung gebeten. Neue Männer braucht das Land. Am besten richtige.

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Sagen, was Sache ist

Unser Zitat des Tages kommt heute von Tübingens grünen Oberbürgermeister Boris Palmer: „Die Mehrheit der Menschen im Land will mehr Begrenzung und Steuerung in der Asylpolitik als wir Grüne.“

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Un(zahl) des Tages

Laut RTL möchten 63 Prozent der Deutschen, dass Cem Özdemir einen wichtigen Ministerposten bekommt. Außenminister zum Beispiel. Laut PI-NEWS glauben 110 Prozent der Deutschen, dass diese Zahl erstunken und erlogen ist.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.