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Köln: Kopftuch-Lehrerinnen in Politik- und Philosophieunterricht

Ausgerechnet in Politik, Philisophie und Deutsch unterrichten zwei türkischstämmige muslimische Kopftuch-Lehrerinnen ihre Schüler an und

der Albert-Schweitzer-Realschule in Köln-Ostheim.

Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist im islambeglückten Köln längst Realität und mit Sicherheit auch kein Einzelfall. Nur dass es nicht an jeder Kölner Schule so mutige Schüler und Eltern gibt, die solche islamische Symbolik im Unterricht anprangern.

Was übrigens eine rechtliche Voraussetzung dafür ist, dass gegen diese aggressive Form der Islamisierung überhaupt unternommen werden kann. Denn erst wenn offiziell der „Schulfrieden“ durch Beschwerden gestört ist, kann das Schulamt etwas gegen ungewollte religiöse Beeinflussung von Kindern im Unterricht unternehmen. Zumindest wurde diese Rechtsauffassung aus den Kruzifix-Streitigkeiten vom Bundesverfassungsgericht im Jahr 2015 auch auf Kopftuch-Verbote übertragen, die seitdem in genereller Form nicht mehr zulässig sind.

Es bleibt nun abzuwarten, wie die Schulaufsicht bei der Bezirksregierung Köln auf die Störung des Schulfriedens an der Albert-Schweitzer-Realschule im bereits ziemlich islamisierten Stadtteil Ostheim reagiert. Die Ratsgruppe Pro Köln hat dazu umgehend eine offizielle Anfrage zur nächsten Stadtratssitzung eingereicht.

Aber auch jeder normale Bürger hat natürlich das Recht, sich in dieser Angelegenheit an die Schulaufsicht bei der Bezirksregierung Köln zu wenden:

Bezirksregierung Köln
Regierungspräsidentin Gisela Walsken
Zeughausstraße 2-10
50667 Köln
Tel.: +49(0)221-147-0
poststelle@bezreg-koeln.nrw.de