London: 30.000 demonstrieren friedlich gegen den Terror

Tausende, zum Teil verfeindete Fußballfans, demonstrieren in London friedlich gegen den Terror.

Von ALSTER | Schon im Juni 2017 haben die Mainstream-Medien einen friedlichen Massenprotest gegen den islamischen Terror in London ignoriert. Nach den jüngsten Terroranschlägen hatten sich damals 10.000 Menschen, zumeist Fußballfans, auf der London Bridge zu einer friedlichen Veranstaltung gegen islamischen Extremismus und Terrorismus unter der Federführung der „Football Lads Alliance“ (FLA) versammelt. Stattdessen hatte CNN eine gefakte Moslemdemo gegen den Islamterror inszeniert (PI-NEWS berichtete).

Am vergangenen Samstag versammelten sich Fangruppen aus allen Teilen des Landes an der Park Lane in London. Die sonst zum Teil tief verfeindeten Fans der englischen Klubs trugen Blumengestecke in den Vereinsfarben, die später an der Westminster Bridge, Ort einer islamischen Terrorattacke im vergangenen März, abgelegt wurden. Laut Polizeiangaben zogen am vergangenen Sonnabend 30.000 Fans friedlich durch die Straßen Londons – von der Park Lane bis zur Westminster Bridge – keine Fahnen, keine Parolen aber: „No surrender!“

Das reichte den wenigen englischen Medien, die über den Protest gegen jedweden Terror berichteten, ihre große Sorge über aufkommenden Rechtsextremismus, Islamophobie und natürlich Rassismus zu äußern, und sie fühlten sich bestätigt, da der Ex-EDLer Tommy Robinson gesichtet wurde. Tommy Robinson war für „The Rebel Media“ unterwegs und hat unter anderem einen BBC-Reporter interviewt, ob er Rechtsradikale gesehen habe und worüber er denn nun berichten könne:

In seiner Ansprache am Samstag, bestand der FLA-Gründer John Meighan darauf, dass die Menge aus „normalen Leuten“ bestehen würde, die sich gegen eine gemeinsame Sache vereinigen wollten. Er sagte: „Wir sind gegen jeden Extremismus, egal was die Presse sagt. Wir sind nur normale Leute.“ Die Football Lads Alliance (FLA), wurde am 4. Juni 2017 von John Meighan gegründet und hat jetzt rund 70.000 Mitglieder. Die FLA ist nicht-politisch und der junge Gründer John Meighan sagt: „Die FLA zielt darauf ab, wichtige Fragen über Extremismus und Terroranschläge zu thematisieren. Die gesetzestreuen Menschen hier und in Europa haben genug, und wir brauchen eine Möglichkeit, um zu zeigen, dass Extremismus eine Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellt und nur noch schlimmer wird.“ In der Bewegung seien Menschen aller Glaubensrichtungen und Hautfarben, sie sei nicht rassistisch und diskriminiere in keiner Weise, heißt es auf ihrer Seite.

» Die nicht ganz so besorgte Daily Mail berichtet mit vielen Bildern

Noch ein kurzes Video der Veranstaltung: