Drei Jahre Pegida Dresden: Die Bewegung wächst zusammen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Feier zum dreijährigen Bestehen der am längsten regelmäßig auf der Straße agierenden Bürgerbewegung in der deutschen Geschichte zeigte auf dem Dresdner Theaterplatz, das so langsam zusammenwächst, was zusammengehört: Ein halbes Dutzend AfD-Bundestagsabgeordnete auf der Pegida Bühne, dazu der publizistische Arm der Bewegung mit Repräsentanten von PI-NEWS, Journalistenwatch, Compact und Sezession, der Buchverlag Antaios, das Aktionsbündnis Identitäre Bewegung und die erfahrenste islamkritische Organisation in Deutschland, die Bürgerbewegung Pax Europa. Alle arbeiten in ihren Bereichen für das große gemeinsame Ziel: Den Patriotismus wieder zum zentralen Motiv allen politischen Handelns machen, den linksgrünen 68er-Ungeist von den Schaltstellen der Gesellschaft entfernen, die Invasion aus inkompatiblen Kulturen stoppen, die Rückführung illegaler Versorgungssuchender beschleunigen, die Islamisierung rückgängig machen und den gesunden Menschenverstand in die entscheidungstragenden Positionen unseres Landes bringen.

Götz Kubitschek, der sich auf der Frankfurter Buchmesse erfolgreich gegen den linken Meinungsfaschismus gewehrt hatte, überbrückte die technische Panne zu Beginn der Jubiläumsfeier auf originelle Weise. Nachdem der Bühnenaustatter falsche Beleuchtungslampen geliefert hatte, brannten bei den Stromgeneratoren die Sicherungen durch. Bis neue Generatoren geliefert wurden, bestieg er mit dem Leiter der Identitären Bewegung Österreich, Martin Sellner, das Reiterstandbild des sächsischen Königs Johann auf dem Theaterplatz und versteigerte einige der Pflastersteine, die Linksterroristen in das Ein Prozent-Haus in Halle geworfen hatten. Mit dem Erlös soll der Schaden am Gebäude behoben werden. Sven Liebig, der ebenfalls aus Halle kommt und dort spannende islam- und linkskritische Aktionen durchführt, filmte die Versteigerung und kommentierte sie auf gewohnt humorvolle Weise:

Als die Soundanlage funktionierte, wechselte Götz Kubitschek vom Reiterdenkmal flugs auf die Pegida-Bühne und setzte seine Ansprache nach der Begrüßung durch Lutz Bachmann fort:

Anschließend zeigte ich auf, dass der eiserne Zusammenhalt in der Bewegung der patriotischen Demokraten, natürlich unter Ausschluss totalitär eingestellter Extremisten, extrem wichtig ist. Nur so können die heftigen Anfeindungen von Außen gekontert werden. Im Rahmen meiner Rede trat auch die Bürgerbewegung Pax Europa auf, die mit zwanzig verkleideten „Burka“-Frauen und einem Imam vor der islamisierten Zukunft Deutschlands warnten. Die Welt diffamierte diese absolut realistische Einschätzung als „islamfeindliches Kasperletheater“. Dies zeigt wieder einmal deutlich auf, wie völlig ahnungslos viele politkorrekte Schreiberlinge der etablierten Medien sind:

Martin Sellner wurde mit „Martin“-Rufen begrüßt, was auch eine süffisante Spitze auf Martin Schulz darstellte, der während des Bundestagswahlkampfes sein Publikum schon beinahe verzweifelt aufgefordert hatte: „ruft doch mal Martin“. Beim Chef der Identitären Bewegung Österreich aber braucht es keine Aufforderung, da kommt es von selbst aus dem Herzen der Pegida-Anhänger:

Jürgen Elsässer betonte, wenn wir es verhindern wollen, dass uns der Islamismus tötet, müssten wir den Islamismus töten. Diese dem gesunden Selbsterhaltungstrieb konforme Feststellung passte offensichtlich einigen Linksgestörten nicht, die die Dresdner Polizei per Twitter auf die Formulierung aufmerksam machten. Die Kripo Dresden prüft nun wohl, ob es zu einer Anzeige kommt. Dies könnte analog zu dem Verfahren gegen mich laufen, als ich im August des vergangenen Jahres in Dresden vor der Gefahr durch die Gewalt- und Tötungsbefehle des Islams gewarnt hatte, die Auslöser für den andauernden Terror sind, und feststellte, dass wir diese Gefahr eliminieren müssen.

Jürgen Elsässer forderte in seiner Rede unter anderem Demokratie nach Schweizer Vorbild mit Volksentscheiden in allen wichtigen Fragen. „Dabei wollen wir kein Stück vom Kuchen, sondern die ganze Bäckerei“, formulierte er trefflich:

Von der AfD waren sechs Bundestagsabgeordnete nach Dresden gekommen. Der parlamentarische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag und Co-Sprecher der AfD Thüringen, Stefan Möller, sprach ausdrücklich im Namen von Björn Höcke:

Siegfried Daebritz ließ es sich trotz einer schweren Grippe nicht nehmen, auch einige Worte ans treue Dresdner Publikum zu richten:

Sigi stellte die sechs AfD-Bundestagsabgeordneten vor und übergab das Mikrofon an Jens Maier, der auch Mitglied des Landesschiedsgerichts der AfD Sachsen und stellvertretender Ortsgruppenleiter in Dresden ist. Nach ihm sprachen die anderen fünf AfD-Bundestagsabgeordneten ebenfalls kurze Grußworte:

Renate Sandvoß, freie Journalistin und Autorin bei Journalistenwatch, holte zu einem Rundumschlag gegen die völlig fehlgeleitete Politik der etablierten Parteien aus:

Tommy Robinson überbrachte wie im vergangenen Jahr Glückwünsche von der Insel an Pegida Dresden und hielt eine flammende Rede gegen die Islamisierung und die Gestörtheit linker Politik:

Collin McMahon von Journalistenwatch stellte an die Pegida-Redner Fragen zur Islamisierung:

Fotos der Burka-Aktion von der Bürgerbewegung Pax Europa:

Impressionen der dritten Geburtstagsfeier:

(Fotos: Petra Claßen & Michael Stürzenberger; Kamera: Bernhard Gepunkt & AfD Berichte)




Laut Gedacht #57: Berlin Tag & Nacht

Dass Berlin heute da ist, wo es ist, verdanken wir der langen und harten Arbeit linker Politiker. Die Hauptstadt ist zu einem multikulturellen Erfolgsprojekt geworden. Welche Früchte diese Politik trägt, thematisieren Philip und Alex von „Laut Gedacht“ in ihrer neuesten Folge.




Gerichtsurteil: Mieter müssen AfD-Mitgliedschaft angeben

Als AfD-Angehöriger ist man laut Rechtssprechung gehalten, dies seinem Vermieter wegen der erhöhten Gefährdungslage durch zu erwartende Antifa-Terrorakte bei Vertragsabschluss mitzuteilen. Ansonsten handelt es sich um „arglistige Täuschung“, die den Widerruf des Vertrags rechtfertigt. So urteilte aktuell das Amtsgericht Göttingen gegen den Landesvorsitzenden der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative, Lars Steinke, der sich jetzt eine neue Wohnung suchen muss.

Da zeichnet sich die weitere Entwicklung ja schon ab. Demnächst muss man das der KFZ-Versicherung auch noch melden, weil Autos von AfD-Mitgliedern überdurchschnittlich stark abgefackelt werden. Oder beim Abschluss von Lebensversicherungen. Schließlich unterliegt dieser Personenkreis einem erhöhten „Ablebensrisiko“ durch z.B. Schüsse auf AfD-Plakatierer oder Steinwürfe in Ziegelgröße.

Und wie verhält es sich mit Altverträgen vor 2013, als es die AfD noch nicht gab bzw. mit Sachversicherungen? Da ist man auch verpflichtet, nachträgliche Veränderungen der Verhältnisse anzuzeigen, sonst steht man unter Umständen ohne Schutz da. Und wie sind diese Umstände mit dem Recht auf informelle Selbstbestimmung, Datenschutz, Anti-Diskrimierung, die rot-grün doch dauernd propagiert, zu vereinbaren?

Erhöhte Gefährdungslage dank „SAntifa“ sponsored by Bundesregierung. Schließlich waren die Privat-Adressen von tausenden AfD-Mitgliedern gehackt worden und im einstigen Terrorportal „linksunten.indymedia“ bis zuletzt einzusehen. Obwohl gelöscht, wurde die „gesicherte Liste“ immer wieder von kleinen tapferen „Kämpfern gegen Rechts“ eingestellt. Straft dieses Urteil nicht die Polizei Lügen oder kontrahiert deren Aussagen, wenn behauptet wird, für AfD-Veranstaltungen und -Mitglieder liege „kein erhöhtes Risiko vor“?

Und wie verhält es sich mit Hauseigentümern, die in der AFD aktiv sind? Bei analoger Anwendung dieses Urteils wären diese doch auch verpflichtet, ihre Mitgliedschaft oder Engagement der Hausversicherung zu Meldung. Mit der Folge einer Einstufung in einer höhere Risikoklasse mit entsprechender finanzieller Mehrbelastung, um den Schutz nicht zu verlieren.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus, demzufolge hätten AfD-Mitglieder aufgrund der permanenten Gefährdung für Leib und Leben unter Umständen das Recht auf das dauerhafte Führen einer Schusswaffe in der Öffentlichkeit. Schließlich wurde ja durch die Exekutive die Gefährdung bestätigt. Welcher Beweise bedarf es da noch? Interessant wird das Ergebnis des Berufungsverfahrens.




Wildwest im Bremer Westen – Ein Toter bei „Meinungsverschiedenheit“

Von JOHANNES DANIELS | Ein lautstarker Streit zwischen „zwei Männern“ im Eingangsbereich des REWE-Supermarkts in Oslebshausen (West-Bremen) endete mit einer tödlichen Schussverletzung. Plötzlich zückte einer der Streitbeteiligten eine Waffe und schoss um sich – nach Polizeiangaben fielen mehrere Schüsse.

Das Opfer wurde zunächst schwerst verletzt in eine Intensivstation eingeliefert, wo es wenige Stunden später verstarb. Der Täter ist derzeit noch auf der Flucht, die Fahndung nach ihm läuft nach Angeben der Bremer Polizei „auf Hochtouren“.

Offenbar hielten sich auf einem Parkplatz in der Nähe des Supermarktes auch mehrere Familienangehörige des Opfers auf. Sie brachen weinend zusammen und wurden von Polizeipsychologen betreut. Laut verlässlichen Zeugenaussagen (siehe Video) erfolgte die Auseinandersetzung „nicht in deutscher Sprache“.

Neueste REWE-Werbung: „Es gibt Tage, an denen man besser von Zuhause einkauft“

Fast prophetisch mutet in diesem Zusammenhang die neueste REWE-Online-Kampgane „Sei vorbereitet!“ an: Im viralen Spot „Es gibt Tage, an denen man besser von Zuhause einkauft“ wirbt der Lebensmittelkonzern mit „Zombies und Untoten“, die das haptische Einkaufserlebnis in Bremen und in Restdeutschland trüben. REWE stellt die rhetorische Merkel-Frage 2017: „Wie schlimm ist es bei Ihnen?“ und rät seinen Kunden: „Öffnen Sie vorsichtig die Tür und schauen nach, wie schlimm es bei Ihnen ist. Treffen Sie anschließend eine Auswahl, welches Überlebenspaket wir liefern sollen.“ Ein Menetekel der um Deutschland besorgten „REWEsionisten“!

Speziell im Bremer Stadtteil Gröpelingen-Oslebshausen ist es tatsächlich ratsamer, in den eigenen sicheren vier Wänden zu shoppen, wenn man an seinem bescheidenen Leben hängt: Die Sanierung des Stadtteils erfolgte seit 20 Jahren mit Hilfe des EU-Programms URBAN und durch das steuergeförderte Bund-Länderprogramm „Die Soziale Stadt“. Im Rahmen des großen EU-Austausches fand dann auch die Einweihung der berüchtigten Fatih-Moschee in Gröpelingen statt. 2001 wurde ein neues Kulturzentrum eingeweiht. Unter den drei Stadtteilen im Bremer Westen ist Gröpelingen der größte und bevölkerungsreichste. Daraus resultiert, dass der Stadtteil bis heute vielen „hinzugezogenen“ Menschen ein neues Zuhause bietet, über 50 Prozent der Bewohner haben einen Migrationshintergrund.

Bremens Wilder Westen – ein Schuss in den Ofen …

2002 entstand steuergeldgefördert das 44.000 m² große Bremer Space-Center für 170 Millionen Euro; ein Fahrgeschäft und Vergnügungs-, Freizeit- und Einkaufszentrum, das auf 1,4 Millionen Besucher im Jahr hoffte. Das moderne Erlebniscenter musste im Oktober 2004 wegen mangelnden Besucherzuspruchs acht Monate nach seiner Eröffnung wieder geschlossen werden, wie bei vielen rot-grünen „Megaprojekten“ üblich. Im Oktober 2008 eröffnete in dem umgebauten Gebäudekomplex das Einkaufszentrum Waterfront Bremen.

Bereits im Mai diesen Jahres löste ebenfalls eine „Meinungsverschiedenheit zweier Männer“ im Bremer Einkaufszentrum Waterfront eine „Terrorwarnung“ aus. Nachdem die beiden „Streithähne“ mittels stichhaltiger Argumente im Bauchbereich aufeinander losgingen, wurden über 1.000 Menschen aus dem Center evakuiert und dieses unverzüglich geschlossen. Dem Vernehmen nach ging es bei den polizeibekannten Messerfachkräften um eine „Schnittchenjagd“ bei Primark.

Bremen – Hochburg der unkontrollierten Zuwanderer-Kriminalität

Bremen ist darüberhinaus Deutschlands ungekrönte Hauptstadt der Messer-Attacken. Allein im letzten Jahr wurden in Bremen 469 Menschen mit einem Messer attackiert, in Bremerhaven 165 Menschen. In Bremen stieg die Zahl der Opfer seit 2015 um 25%, in Bremerhaven sogar um 75%. Rein statistisch gab es vergangenes Jahr in Bremen jeden Tag mindestens einen Messerangriff, in Bremerhaven zumindest jeden zweiten Tag. Mittels Messer ermordet wurden in den vergangenen drei Jahren insgesamt 13 Personen.

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (66, SPD) verweist angesichts der drastischen Gefährdungslage auf gesellschaftliche Entwicklungen: „Dieses ‚Deliktfeld‘ wirft ein Schlaglicht auf den Zustand in der Gesellschaft. Auch Polizisten im Einsatz müssen sich darauf einstellen.“ Gründe seien oft „Alkohol“ und die Zustände in „beengten Notunterkünften“.

Der Bremer Westen ist auch die Hochburg der sogenannten Mhallamiye-Kurden-Clans, bestehend aus über 3.000 Familienmitgliedern. Über die Hälfte ist einschlägig vorbestraft und „polizeibekannt“. Die „Miris“ kamen vor 20 Jahren als Asylbewerber aus der Südtürkei nach Bremen. Seit der Zeit haben sie ungestört von Politik und Justiz ihre Verbrecher-Organisation aufgebaut und leben völlig abgeschottet in einer Parallelgesellschaft. Gerade sei ein mit beträchtlichen Steuermitteln gefördertes Projekt von Politik und Sozialbehörden in der Mhallamiye-Hochburg „Grohner Düne“ im Bremer Westen gescheitert.

Bremen erleben – in Oslebshausen!

Unter „Bremen erleben!“ wirbt die Stadt Bremen für den neuen Erlebnis-Standort Gröpelingen: „Multikulturell und bunt – Hafenstandort mit Geschichte“ – besonders der Ortsteil Oslebshausen sei eine der multikulturellsten Wohngegenden Bremens!




Vor 13 Jahren Mord an Theo van Gogh – und der Meinungsfreiheit

Von ALSTER | „Können wir nicht darüber reden“, das waren die letzten Worte des niederländischen Filmregisseurs, Publizisten und Satirikers Theo van Gogh, bevor er heute vor 13 Jahren – am 2. November 2004 – in Amsterdam vom Marokkaner Mohammed Bouyeri islamkonform abgeschlachtet wurde.

Van Gogh war morgens mit dem Rad auf der Amsterdamer Linnaeustraat unterwegs in sein Filmstudio. Bouyeri holte ihn ein und begann sofort, auf ihn zu schießen. Van Gogh versuchte noch, auf die andere Straßenseite zu fliehen. Doch Bouyeri feuerte weiter. Als van Gogh blutend am Boden lag, packte der in ein traditionelles muslimisches Gewand gekleidete Mann ein Messer aus und schnitt van Gogh die Kehle durch. Augenzeugen sprachen später davon, dass van Gogh „beinahe geköpft“ wurde. Mit zwei Messerstichen heftete der Täter ein fünfseitiges Bekennerschreiben an den toten Körper und flüchtete danach in einen Park, wo er kurz darauf festgenommen wurde.

Schon 2009 gedachte PI-NEWS des Filmemachers mit einem Film von Esther Schapira und Tom Taylan. Im Video Teil 5 wird die Aufforderung zum Mord an Van Gogh vom Imam des Mörders und der Mord selbst dokumentiert.

Es ist anzunehmen, dass so oder ähnlich in fast allen Moscheen gepredigt wird. Auch 2014 hat PI-NEWS an Theo van Gogh erinnert und musste feststellen, dass sich die politische Korrektheit weiter verbreitet hat und die Meinungsfreiheit mehr denn je gefährdet ist. Islamkritiker bei uns im Westen sind vom Tod durch Islamanhänger bedroht und benötigen Personenschutz.

2017 erleben wir fast täglich, dass viele Mohammed Bouyeris mit Messern, Autos und Sprengstoff unterwegs sind, um ihren blutigen islamischen Dschihad im Namen des Islam gegen die Ungläubigen zu führen. Für Politiker, Medien und Kirchen hat das alles nichts mit dem Islam zu tun. Jedes Hinterfragen oder die leiseste Islamkritik ist tabu (siehe Albrecht Glaser).

Das Gatestone Institut kann inzwischen berichten, dass große Technologiekonzerne wie Facebook ganz offen die freie Meinungsäußerung von Dschihad-Gegnern ersticken, womit sie gleichzeitig islamischen Hegemonisten ermöglichen, genau den Inhalt zu verbreiten, den die Counterdschihadisten entlarvt haben. Dazu hat Angela Merkel mit der Überwachungsbeauftragung des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg ihr Schärflein beigetragen.

„Can’t We Talk About This?“, heißt ein neuer dokumentarischer Film, den die American Freedom Defense Initiative (AFDI) gedreht hat. Die Initiatorin Pamela Geller schreibt dazu: „Es ist die wahre Geschichte des islamisch-rassistischen Kampfes gegen die freie Meinungsäußerung, die von denen erzählt wird, die für unsere Verfassungsrechte kämpfen und dafür unter Todesdrohungen leben, darunter Mark Steyn, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Douglas Murray, Rahem Kassam, Pamela Geller, Robert Spencer, Ezra Levant, Paul Weston, Milo Yiannopolous und den Karikaturisten Lars Vilks und Bosch Fawstin. Hollywood wird diese Geschichte niemals erzählen. Die Medien werden diese Geschichte niemals erzählen. Unsere öffentlichen Schulen und Universitäten werden unseren Kindern niemals beibringen, was passiert ist. Die Wahrheit muss erzählt werden. Der Fokus des Films liegt auf den Bemühungen westlicher Regierungen, jene zum Schweigen zu bringen, die sich gegen die Islamisierung des Westens aussprechen.“

Oben eingebettet ein Youtube-Trailer des Films, den man komplett bei vimeo.com ausleihen kann. Und hier ein Interview von Ezra Levant (Rebel Media) mit Pamela Geller zum Film:




Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Ausbilder an der Polizei-Akademie in Berlin-Spandau berichtet in einer Tonaufnahme über unerträgliche Zustände in einer Klasse, die zur Hälfte aus Türken und Arabern bestehe. Ihr Verhalten: „Frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“ Sie hätten deutschen Kollegen Schläge angedroht. Mit diesen Migranten würde „der Feind in unseren Reihen“ ausgebildet. Der Klassenraum sei übel zugerichtet. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit, dass solche Beschreibungen schon öfters geäußert worden seien, immer in Bezug auf Migranten. Nun gerät die Berliner Vize-Polizeipräsidentin, die für die Nachwuchsgewinnung verantwortlich ist, in die Kritik.

Die Welt berichtet über die skandalösen Vorgänge:

Der Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, klagt über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Die Klage des – wirklichen oder vermeintlichen – Ausbilders gipfelt in dem Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, bestätigt, dass solche Zustandsbeschreibungen schon öfters geäußert worden seien:

„Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro. „Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat.“ Es habe sich aber trotz mehrfacher Gesprächsangebote noch niemand gemeldet, der derart extreme Zustände selbst erlebt habe. „Das ist nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen“, so Jendro gegenüber dpa. Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten.

Bei der Nachwuchsgewinnung sei in Berlin wohl mehr Wert auf „sprachliche und kulturelle Zusatzqualifikationen“ gelegt worden, sprich: Türkisch und arabisch sprechende Moslems. Die Mindestanforderungen an Sprachkompetenz und Umgangsformen habe man hingegen sträflich vernachlässigt, wie auch der innenpolitische Sprecher der Berliner FDP, Marcel Luthe, vorwirft. Die „völlige Ideenlosigkeit“ der für Personal zuständigen Vize-Polizeipräsidentin bei der Nachwuchsgewinnung zeige nun erste verhängnisvolle Ergebnisse.

Damit gerät Margarete Koppers ins Visier der Kritik, eine frühere Richterin am Amtsgericht Tiergarten, später Referentin in der Justizverwaltung des Senats, dann Richterin am Landgericht, anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin ans Bundesverfassungsgericht. Unter Rot-Rot wurde Koppers 2006 zur Vizepräsidentin beim Landgericht ernannt und leitete mehrere Jahre dessen strafrechtliche Dienststelle. 2010 wurde sie stellvertretende Polizeipräsidentin. Aus SPD-Kreisen sei zwar bestätigt worden, dass sie kein Mitglied, aber „nicht konservativ“ sei. Ab 2018 soll sie Generalstaatsanwältin werden, was in Berlin äußerst kontrovers diskutiert wird. Bei Wikipedia ist zu lesen, dass die geschiedene Frau nun in einer lesbischen Partnerschaft lebt.

Eine linke, lesbische Juristin, die für die Nachwuchsgewinnung der Polizei verantwortlich ist. Dann kann nur so etwas Katastrophales herauskommen, wie es der Ausbilder beschreibt. Die Echtheit seiner Tonaufnahme hat Berlins Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Mittwoch bestätigt. Dies hier soll der Originaltext sein:

Auch die originale Sprachnachricht ist mittlerweile im Netz aufgetaucht. Bei der Berliner Polizei haben 29,2% aller Neuangestellten einen Migrationshintergrund. Thilo Sarrazin hatte schon 2010 mit seinem Buch so Recht: „Deutschland schafft sich ab“..