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Merkel will jetzt Jamaika erzwingen

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Kanzlerin wird ungeduldig. Denn sie will endlich wiedergewählt werden, egal von wem, egal wie. Und ungeduldig sind längst auch diejenigen im Hintergrund, die ebenso dafür sorgen können, dass Merkel an der Spitze verbleibt wie auch von der Spitze verschwindet. Niemand sollte so naiv sein zu glauben, die muntere Jamaika-Runde auf und hinter dem Balkon entscheide allein, wer die bedeutendste Wirtschaftsmacht in Europa regieren darf. Da aber die verschiedenen an der Regierungsbildung beteiligten Parteien durchaus unterschiedliche taktische Interessen haben, die eine schnellere Einigung zu verzögern drohen, wird den beiden zickigen Problemfällen FDP und CSU jetzt die gelbe Karte gezeigt.

Und das tut Merkel höchstpersönlich: Sie, ausgerechnet die Kanzlerin der offenen Grenzen und der folgenreichsten Invasion eines Landes zu Friedenszeiten, mahnt nun eine „staatspolitische Verantwortung“ der beteiligten Parteien an, womit sie natürlich nicht ihre devote CDU oder die ministergeilen Grünen meint. Merkel will mit dem Hinweis auf eine „staatspolitische Verantwortung“, die es in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nur gegenüber dem Grundgesetz und der Rechtsordnung geben kann, einzig und allein ihre eigene vierte Krönung erzwingen.

Wer in den letzten Wochen genau hingehört hat, wer diese Phrase von der „staatspolitischen Verantwortung“ in Umlauf gebracht hat, wird sich erinnern, dass das bereits am Wahlabend die Grüne Katrin Göring-Eckardt und danach immer wieder mit chronisch verlogenem Pathos ihr Kumpane Cem Özdemir waren. Daran zeigt sich fast schon überdeutlich das Zusammenspiel von Merkel mit den Grünen, mit denen die Kanzlerin ja so gerne eine Zweierkoalition der endgültigen Abschaffung Deutschlands gebildet hätte.

Sowohl die FDP wie die CSU wissen, wer Jamaika will und braucht. Für beide Parteien stellt sich aber – wenngleich unterschiedlich zugespitzt – die existenzielle Frage, ob sie sich wirklich diesem Zusammenspiel von Merkel/Grünen unterwerfen dürfen. Wenn sie das tun, was laut Merkel bis zum 16. November geschehen soll, dann deshalb, weil diejenigen, von denen FDP und CSU letztlich mehr abhängen als von der Gunst der Wähler, das so wollen.

Doch die Kanzlerin mit streberhafter FDJ-Vergangenheit hat schon immer gespurt, wenn die Mächtigen in Deutschland-Ost wie Deutschland–West ihr die Richtung gewiesen haben. Da kann sie doch erwarten, dass auch Lindner und Seehofer endlich in die richtige, also ihre Spur kommen. Auf zwei weitere politische Männerleichen auf ihrem für Deutschland verhängnisvollen Weg kommt es nun wahrlich nicht mehr an.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buchmesse 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Ägypten: TV-Moderatorin tangiert „außerehelichen Sex“ – 3 Jahre Haft

TV-Moderatorin Doaa Salah in ihrer Sendung auf Al-Nahar.

Von JOHANNES DANIELS | Ägyptische Gerichte urteilen zunehmend fundamentalistischer: Die beliebte TV-Moderatorin Doaa Salah gab in ihrer Sendung auf Al-Nahar (Der Tag) vor laufenden Kameras „Sex-Tipps“ und brach damit ein gesellschaftliches Tabu.

Ein ägyptisches Gericht verurteilte eine Fernsehmoderatorin jetzt zu drei Jahren Haft, weil sie in ihrer Sendung auch über „außereheliche Schwangerschaften“ gesprochen hat. Nach Justizangaben wurde Doaa Salah des „Verstoßes gegen öffentliche Sitten“ schuldig gesprochen. Um bis zu einem eventuellen Berufungsprozess auf freiem Fuß zu bleiben, musste sie eine Kaution von 10.000 ägyptischen Pfund (488 Euro) zahlen. Ein der Muslimbruderschaft nahe stehender „Anwalt“ hatte nach einer Sendung Salahs im Juli „Klage“ eingereicht und den anstößigen Gerichtsprozess angestoßen.

Salah hatte in ihrer Show auf einem privaten Fernsehsender über das Szenario gesprochen, dass eine unverheiratet schwanger gewordene Frau nur für die „legale“ Geburt des Kindes heiratet und sich danach wieder scheiden lässt. Nachdem sie ihr Publikum zu dem Thema befragte, hat sie allerdings zusammenfassend gesagt, dass „jeder die Idee abstoßend finde“ und dass nicht alles, was außerhalb Ägyptens passiert, auch in der dortigen Gesellschaft möglich sei.

Das Gerüst des ägyptischen Lebens ist bedroht

Der Fernsehsender Al-Nahar suspendierte die Moderatorin nach der Ausstrahlung der Sendung für drei Monate – unterdessen schaltete sich die ägyptische Justiz ein. Doaa Salah sprach dabei ein heißes Eisen im Land der Pharaonen an: Während „Männer“ ganz legal bis zu vier Ehefrauen bedienen dürfen und darüber hinaus das Schwängern von weiteren Frauen als respektables Männlichkeitszeichen akzeptiert wird, schauen ägyptische Frauen gesellschaftlich eher in Röhre, wenn sie einen unehelichen „Braten in der Röhre haben“. Für die Mütter von kleinen „Ibn-Harams“ oder „Ibn-Zinas“ (Söhne der Unzucht) bleibt meist nur das „Dar-Al-Aytam“ – das Frauenhaus oder das Waisenhaus übrig. Von diesen Einrichtungen gibt es einige Tausende in der 20-Millionen-Metropole Kairo. Viele ägyptische Frauen werden auch Opfer einer ungewollten Schwangerschaft nach dem traditionellen Taharrush-Jamai, einem Brauch, der sich nicht erst nach der Silvesternacht in Köln auch in Deutschland großer Beliebtheit bei den levantisch-orientalisch-afrikanischen Merkelgästen erfreut.

Um es mit den Worten eines kleinen gallischen Widerstandskämpfers auszudrücken: „Die spinnen, die Ägypter“.




Über den Tellerrand geblickt – „Stahl“ und „Rote“

Heute ist der 7. November. Vor einhundert Jahren war der entscheidende Tag der „Oktoberrevolution“. Sie ist nach dem Oktober benannt, weil der russische Kalender damals noch anders verlief als unserer. Jedenfalls war diese Revolution schrecklich, mächtig und umfassend zugleich.

Keine Revolution der Menschheitsgeschichte hat die Weltpolitik so verändert. Keine Millionen begeisterter Menschen ohne sie, kein GULAG ohne sie, keine Massenvertreibungen ohne sie, kein Zweiter Weltkrieg ohne sie, kein Kalter Krieg ohne sie. Und vermutlich auch kein endgültiger Sieg des „Kapitalismus“ ohne die langfristigen Folgen der Oktoberrevolution.

Dieses Ereignis vor hundert Jahren ist also zentral für europäische und globale Geschichte. Wer sich auskennen möchte, kommt nicht daran vorbei, die Triebkräfte und Mechanismen, die Sehnsüchte und Hoffnungen zu untersuchen, die für eine solche fundamentale Zäsur sorgten. Das geht am besten anhand Belletristik, wie so oft. Zwei Romane verdienen es, in diesen Tagen unbedingt gelesen zu werden. Zum einen ist da Carl Aderholds Bravourstück „Die Roten“.

Quer durch das 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht diese faszinierende Familiengeschichte, die eine ebenso schmerzhafte wie notwendige Auseinandersetzung mit der europäischen Geschichte und dem endgültigen Scheitern linker Ideale ist. Wer skeptisch ist: Ellen Kositzas Videobesprechung (siehe oben) macht klar, wieso vor allem auch Nichtlinke an diesem Buch nicht vorbeikommen. Obwohl die Devise gilt: Red is bad!

Ein anderer Roman, dessen Lektüre eben eine solche von dutzenden Sachbuch-Wälzer zur Oktoberrevolution ersetzt, ist altbekannt: „Wie der Stahl gehärtet wurde“ erzählt die autobiographische Geschichte des Autors Nikolai Ostrowski. Sein Charakter im Roman heißt Pawel Kortschagin. Er begegnete im Osten Europas, auch in der DDR, Millionen junger Menschen als Pflichtlektüre.

Einzelne mögen entgegnen: Aber das ist doch kommunistische Propaganda! Und das stimmt auch. Aber: Wer den Feind nicht kennt, kann nicht gewinnen. Wer verstehen will, wie linke Kräfte junge Menschen verblenden und in den Kampf treiben, muss das Buch lesen, muss das Buch verstehen. Dass dieser Roman dann auch unabhängig von seiner Ideologie großartige Weltliteratur ist, steht auf einem weiteren Blatt.

Hinzu kommt: Der Roman bleibt nicht unkommentiert. Ein Mitarbeiter von Götz Kubitschek hat ein im besten Sinne konservatives, kritisches Vorwort geschrieben, wo er den Autor vorstellt und die Bedeutung dieser sowjetischen Propaganda fachkundig analysiert und Vergleiche zur Gegenwart herstellt. Prädikat: Aufklärungsarbeit vom Feinsten!

Wer in jeder Hinsicht am Ball bleiben will und den zwingend nötigen Blick über den Tellerrand wagt, kommt an beiden Romanen nicht vorbei. Also: Zugreifen!

Bestellinformationen:

» Carl Aderhold – „Die Roten“ (24 €)
» Nikolai Ostrowski – „Wie der Stahl gehärtet wurde“ (16 €)




BPE-Kundgebung München: Aufklärung über Gefahren des Islams

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa veranstaltete am vergangenen Samstag eine fünfstündige Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone, um die Bevölkerung weiter über die existentielle Gefahr aufzuklären, in der sie sich durch den rasant ausbreitenden Islam befindet. Auf neuen Plakaten konnten die Bürger die brutalen Koranbefehle sehen, die seit 1400 Jahren Grundlage für die kriegerische Ausbreitung dieser faschistischen Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ sind.

Aus Ingolstadt, Fürth, Nürnberg, Stuttgart und Köln waren patriotische Idealisten in die bayerische Landeshauptstadt gekommen, um die Aufklärer von BPE Bayern und PI München zu unterstützen. Sie alle haben erkannt, dass es höchste Zeit ist, diese eminent wichtigen Informationen unters Volk zu bringen.

Der Verharmlosungs- und Beschönigungsmaschinerie von Medien und Politikern müssen Bürgerbewegungen jetzt faktisch fundierte Kampagnen entgegenstellen, sonst wird das deutsche Volk aus seinem durch die staatlich organisierte Pro-Islam-Indoktrinierungspropaganda verursachten komatösen Tiefschlaf niemals erwachen.

Rund um die Kundgebungsfläche stellten wir die großformatigen A0-Plakate auf:

In einer Zeit, in der unser Land durch Terror-Anschläge erschüttert wird, sich die Sicherheitslage extrem verschlechtert, das öffentliche Leben vielfach nur noch durch massiven Polizeischutz gewährleistet ist und tätliche Übergriffe zum Alltag werden, muss die Bevölkerung über die hauptsächliche Ursache dieser Zustände aufgeklärt werden: Den Islam.

Hierbei beschrieben wir auch den historischen Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus, der die faschistischen Bestandteile dieser „Religions“-Ideologie eindrucksvoll veranschaulicht:

Die vielen ideologischen Gemeinsamkeiten zwischen National-Sozialismus und Islam sind auf diesem gerade fertiggestellten Plakat zu sehen, das bei der nächsten Kundgebung gezeigt wird:

Der „Islam-gehört-zu-Deutschland“-Kanzlerin Merkel ist der Vorwurf zu machen, dass sie absolut nichts aus der Geschichte gelernt hat. Wie Adolf Hitler bespricht sie sich einträchtig mit einem judenhassenden und fundamentalistischen Großmufti:

An diesem sonnigen Herbsttag kamen tausende Bürger an der Kundgebung vor der St. Michaelskirche vorbei. Viele blieben stehen, sahen sich die eindringlichen Plakate an und lauschten den Reden sowie den über Mikrofon geführten Diskussionen mit Passanten.

In den vorderen Reihen waren wieder einmal aufgebrachte Moslems, die die faktisch begründete Islamkritik weder akzeptieren noch ertragen können. Sie fassen dies als persönlichen Angriff gegen sich selbst auf, da sie ihre eigene Identität untrennbar mit dem Islam verknüpfen. Jegliche Kritik wird abgelehnt und die sie äußernden Personen werden beleidigt, bedroht und nicht selten auch attackiert.

Der Moslem, der mir hier den Mittelfinger entgegenstreckt, beleidigte mich auch noch als „Idiot“. Als er Fragen stellen wollte, wies ich ihn darauf hin, dass ich mich nicht mit jemanden unterhalte, der mich diffamiert. Daraufhin entschuldigte er sich, was ich akzeptierte, und so gab ich ihm die Gelegenheit, seine Position darzulegen. Er behauptete steif und fest, dass die Dschihadisten, die Terroranschläge durchführten, keine Moslems seien. Als wir ihm die Plakate mit den eindeutigen Koranbefehlen zeigten, ignorierte er sie und behauptete, der Koran würde das Töten verbieten. Selbst als wir ihm seinen verhängnisvollen Irrtum nachwiesen, verweigerte er die Einsicht und meinte, das sei nicht sein Islam. In dem folgenden Video ist diese Diskussion zu sehen, außerdem eine völlig aufgebrachte Moslemin, die schon fast hysterisch rumschreit, nach dem Mikrofon schnappt und auf Plakate haut. Sie war auch durch ruhiges Zureden nicht aus ihrem fast ekstatischen Zustand herauszubringen:

Diese hartnäckige Realititätsverweigerung erleben wir im Umgang mit Moslems ständig. In den zehn Jahren, in denen ich zusammen mit meinen Mitstreitern diese Aufklärungsarbeit verrichte, habe ich nicht einmal ein halbes Dutzend Moslems erlebt, die bereit waren, die gefährlichen Bestandteile des Islams anzuerkennen und die Notwendigkeit zu einer Veränderung einzusehen. Ein weiteres Merkmal einer faschistischen Ideologie, die keine Kritik zulässt und jeden mit dem Tod bedroht, der sie verlässt.

Aus Fürth kam Gernot H. Tegetmeyer (Foto oben) und unterstützte uns mit Redebeiträgen und technischem Equipment. Außerdem nahmen er und sein Pegida Mittelfranken-Kompagnon Riko Live-Videos auf, die auf seiner Facebookseite bisher über 50.000 Zuseher haben und fast 750 Mal geteilt wurden.

Weitere Fotos der Kundgebung:

In den nächsten Tagen folgen noch ausführliche Videos.

(Fotos: Petra Claaßen, Jörg-Michael Klein & Michael Stürzenberger; Kamera: Petra Claaßen)


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitet seit 35 Jahren als selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU-München unter der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch massiver

Polizist Mohamed Hassan aus NRW.

Von „geschönten Verhältnissen“, spricht jetzt eine 24-jährige Polizeischülerin als Reaktion auf die Beschwichtigungsversuche durch die Berliner Polizeiführung. Diese hatte durch ihren Sprecher Thomas Neuendorf versucht, die zahlreichen, seit Wochen bekanntgewordenen Hinweise auf Unterwanderung durch arabische Clans (PI-NEWS berichtete hier, hier und hier), als unbegründet ab zu tun.

Die Polizeischülerin im Berliner Kurier alarmierend:

„Das, was geschrieben wurde stimmt alles. Es ist teilweise sogar noch schlimmer. In den Zeitungen stand, unter den Polizeischülern sollen 30 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Bei den beiden letzten Jahrgängen sind es wohl eher knapp 50 Prozent.“

Sie spricht außerdem davon, dass die Zustände  furchtbar sind und seit Jahren alles unter den Teppich gekehrt wird. Viele die sich bewerben würden „haben keine Disziplin kein Empathievermögen und eine Mentalität, die einfach nicht zur Polizei passt“, so die besorgte 24-Jährige.

Polizeischülerin: „Das mit den Kriminellen stimmt auch“

Mangelnde Eignung hinsichtlich des Umgangs mit Menschen, desaströses Deutsch und der respektlose Umgang mit Vorgesetzten erkennt die angehende Polizistin im Verhalten ihrer zukünftigen Kollegen. „Bruder, Digga, Alter„, heißt es da in fast jedem Satz, auch zu den Ausbildern.

„Das mit den Kriminellen stimmt auch. Ich kenne selber Mitschüler, die straffällig geworden sind“, sagt sie in ihrem Hilferuf und fordert: „Die haben keine Allgemeinbildung. Die kann man doch später nicht auf die Straße lassen“.

Zeit zum Handeln, und das deutschlandweit. Wenn die Exekutive künftig nicht flächendeckend aus solchen Beamten bestehen soll wie hier dokumentiert (Mohamed Hassan aus NRW):




Zürcher Stadtpolizei nennt Herkunft von Tätern nicht mehr

Amtshandlung der Polizei Zürich (Symbolbild).

Von KEWIL | Ab sofort wird die Stadtpolizei Zürich die Nationalität von Tätern nicht mehr automatisch nennen, sondern nur noch auf Anfrage. Der Polizeichef begründet dies damit, dass die regelmässige Nennung der Herkunft in Polizeimeldungen diskriminierend sei, weil damit angedeutet werde, die Tat lasse sich mit der Nationalität des Täters erklären. In Wirklichkeit sei es ganz anders:

Indem man die Nationalität nenne, werde suggeriert, damit lasse sich die Tat ein Stück weit erklären. Dies verdecke aber nur, so Wolff, was die eigentliche Ursache für kriminelle Handlungen sei: Armut, tiefes Bildungsniveau, Mutproben, mangelnde soziale Kontrolle, Kriegstraumata, Drogenkonsum und anderes mehr.

Natürlich kuscht der Polizeiboss vor den regierenden roten und grünen Socken, welche die Stadt beherrschen, denn 80 Prozent der normalen Leute sind in der Presse anderer Meinung!




Das Hauptproblem am Kölner Ebertplatz sind nicht die Hooligans!

Irreführender Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 6. November 2017.

Von MARKUS WIENER | Was für ein Bohai! FC-Hooligans am Kölner Ebertplatz pöbeln gegen linke Künstler! Weltuntergang am Rhein, die Medienmaschinerie läuft zu Hochtouren auf und die etablierte Kommunalpolitik schaltet umgehend in den großen Sorgenmodus. Als ob das Hauptproblem des Ebertplatzes irgendwelche Fußballhooligans wären und nicht messerstechende Nafris, drogendealende Schwarzafrikaner und aggressive Junkies.

Doch die üblichen Nebelkerzen der für die Zustände verantwortlichen politisch-medialen Kaste reichen schon längst nicht mehr aus, um von den nur allzu berechtigten Sorgen der Bürger abzulenken. Denn nur zu gut kennen inzwischen immer mehr Menschen die echten Probleme und Gefahren in ihrer Stadt aus eigener Anschauung oder Schilderungen persönlicher Bekannter.

Dabei steht der Ebertplatz stellvertretend für viele andere Plätze und Orte in Köln. Und der Name Köln ist inzwischen austauschbar mit fast jeder x-beliebigen größeren Stadt in Deutschland. Denn das Versagen der kommunalen Ordnungspolitik geht einher mit einer gescheiterten Sicherheits- und Migrationspolitik auf Landes- und Bundesebene. Deutschland am Scheideweg – und in den Ballungsräumen wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob man das Ruder noch halbwegs wird herumreißen können.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die islamkritische Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Zum 250. Geburtstag des Tiroler Volkshelden Andreas Hofer

Am 22. November 1767 wurde der Hofer Andrä im Passeiertal geboren.

Von REYNKE DE VOS | Die Tiroler verehren ihn als Helden. Ganz gleich, ob sie seiner in Nord- und Osttirol – dem österreichischen Bundesland Tirol – oder im von Italien 1918 annektierten und ihm im Schandvertrag von St. Germain-en-Laye 1919 zugesprochenen südlichen Landesteil – der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol – aus Anlass seines bevorstehenden 250. Geburtstags gedenken: Andreas Hofer gilt ihnen als Volksheld gemeinhin. Und selbst in Welschtirol – der Provincia Autonoma di Trentino, mit der Bozen-Südtirol 1948 durch Schläue und Hinterlist des damaligen italienischen Regierungschefs Alcide De Gasperi in die Regione  Autonoma Trentino-Alto Adige gezwungen worden war – genießt Hofer über die in den letzten Jahren wieder entstandenen Kompanien des Welschtiroler Schützenbundes  hinaus heldische Verehrung.

Lehrjahre des „Sandwirts“

Woher dies rührt? Am 22. November 1767 wurde der Hofer Andrä – nach korrektem Geburtsregistereintrag Andreas Nikolaus Hofer – als jüngstes von sechs Kindern am Sandhof im Passeiertal geboren. Seine Mutter starb 1770, woraufhin Andreas‘ Vater neuerlich heiratete. Andrä, der nach dem Volkschulbesuch als Knecht, Stallbursche und Dienstbote Erfahrung für seinen späteren Beruf als Gastwirt und Bauer sammelte  und zudem die italienische Sprache  erlernen sollte und wollte, verdingte sich zwischen 1780 und 1785 im benachbarten Welschtirol: zum einen in Cles, dem Hauptort des Nonsbergs, zum andern in dem Dörfchen Ballino, einem der Knotenpunkte für den Nord-Süd-Handel mit Pferden, Wein und Getreide auf der südwestlichen Handelsroute durch  Judikarien nach Oberitalien.

Bei der adeligen Familie von Miller in Cles und danach im Gasthof Armani-Zanini in Ballino erlernte Hofer nicht nur den lokalen italienischen Dialekt, sondern knüpfte  auch Freundschaften, die ihm später bei der Mobilisierung  von Kämpfern im Trientinischen von Nutzen sein sollten. So avancierte beispielsweise der mit Hofer eng befreundete Marco Zanini aus Ballino  zu einem der Anführer der Welschtiroler Aufständischen und  rückte 1796 als einer der Kommandanten  lokaler  Schützenvereinigungen zur Verteidigung Tirols gegen die Franzosen am Tonale-Pass ein, wo auch Hofer einen seiner ersten militärischen Einsätze als Passeirer Schütze hatte. Die Familie von Miller unterstützte die  Erhebung finanziell und logistisch. Daher blieben die Welschtiroler  verlässliche  Waffenbrüder Hofers  im Kampf gegen die Fremdherrschaft; das  Streben Trentiner und Triestiner Irredentisten nach Loslösung vom Habsburgerreich (Risorgimento)  lag damals noch in weiter Ferne.

Im Lande unterwegs

Nach des Vaters Tod 1774 war Andreas Hofer gleichsam automatisch in die Position des Hoferben gerückt. Er war nämlich der einzige Sohn,  denn aus der ersten Ehe des Vaters  waren lediglich drei Schwestern, aus der zweiten eine Stiefschwester  hervorgegangen. Als er das 20. Lebensjahr erreicht hatte,  übernahm Andrä Wirtshaus und den aufgrund von Schäden durch Überschwemmungen  im Tal der Passer verschuldeten Hof. Von nun an war er „der Sandwirt“, bei dem  Säumer und Wanderhändler  ebenso einkehrten wie Fuhrleute, die von Nord gen Süd (vice versa) unterwegs waren und in seinem Stall Ochsen- und Pferdegespanne unterstellten. Der Weg von Sterzing über den Jaufenpass  durch das Passeiertal nach Meran galt damals als wichtige Verbindung und Teilstrecke auf der Brennerroute, worüber der größte Teil des Handels zwischen Süd und Nord (vice versa) abgewickelt wurde.

Neben seiner Existenz als Bauer und Wirt – er hatte 1789 die um zwei Jahre ältere Anna Gertraud Ladurner aus Algund geheiratet und mit ihr sechs Mädchen und einen Sohn gezeugt – betätigte sich Andreas Hofer  als Händler. Dieses Geschäft betrieb er vor allem mit den „Walschen“ im benachbarten Trentino,  wie die Italiener bisweilen heute noch von Tirolern genannt werden, das ja Teil der gefürsteten Grafschaft Tirol war. Aus Hofers eigenen Aufzeichnungen geht hervor, dass er mit Pferden, Ochsen, Kleinvieh, Wein und Branntwein handelte. Meist bezog er Vieh aus dem ungarischen Reichsteil, nicht selten aus „Oberungarn“, der heutigen Slowakei.  Auf seinem Rückweg aus dem Inntal fasste er Salz aus der Saline in Hall, damals ein kostbares, nahezu mit Gold aufgewogenes Gut.

Von ersten Gefechten…

Sohin viel unterwegs, war Hofer über die Lage im von Napoleon bedrängten Habsburgerreich sowie über die Stimmung in seiner von des französischen Eroberers  bayerischen Vasallen unmittelbar bedrohten Heimat bestens im Bilde. In ersten militärischen Berührungen  kämpfte der Korporal Andreas Hofer 1796  in einer Meraner Kompanie gegen Napoleons Truppen, die von Oberitalien ins südliche Tirol zogen. Im August desselben Jahres stellten die gesamte Talschaft  eine eigene Schützenkompanie auf, in der der Sandwirt  als „Oberleutnant vom Schießstand Passeier“ aufscheint. Im Jahr darauf  führte er als Hauptmann eine Landsturmkompanie nach Meran, rückte gegen das oberhalb von Bozen gelegene Jenesien vor und nahm  an Gefechten gegen die Franzosen teil, die sich zur Räumung Bozens  gezwungen sahen und nach Brixen retirierten.

Von  1806 an gehörte Tirol  zu Bayern, weil Österreich es im Frieden von Preßburg (26. Dezember 1805) an Napoleons Verbündeten hatte abtreten müssen.  Die wirtschaftliche Lage  spitzte sich zu, was naturgemäß auch Wirte und Händler zu spüren bekamen.  Hofer weihte befreundete Wirte in seine und seiner bedeutendsten Mitstreiter  – Josef Speckbacher, seine „rechte Hand“, sowie Peter Mair, „Wirt an der Mahr“ –  Aufstandspläne ein und verschaffte sich Bundesgenossen im Passeiertal, im Vinschgau, im Etschtal sowie am Nonsberg und am Sulzberg.  Im Januar 1809 brach Hofer nach Wien zu seinem Unterstützer Erzherzog Johann auf, um sich dessen Fürsprache beim Kaiser für einen neuen Krieg gegen Napoleon zu versichern.  Obwohl  der kaiserliche Hof und die Militärs einem Volksaufstand misstrauisch gegenüberstanden, brach im April 1809 die Rebellion im „Heil‘gen Land Tirol“ los. Wenngleich Hofers Schützen schlecht ausgerüstet waren, so gelang ihnen doch bei Sterzing ein erster Sieg über die bayerischen Truppen. Auch in Innsbruck war die Erhebung erfolgreich, und  in Welschtirol fanden seine Aufrufe starken Anklang: kaiserliche Truppen und Passeirer Schützen eroberten Trient, woraufhin die Franzosen bis zur südlichen Landesgrenze ausweichen mussten und  Rofreit/Rovereto  für Tirol zurückgewonnen ward.

…zum Volksaufstand

Wenngleich weniger Welschtiroler als Nord- und Südtiroler dem Aufruf Hofers zu den Waffen gefolgt waren,  so verfolgten doch auch sie dasselbe Ziel, nämlich Bajuwaren und Franzmänner aus dem Lande zu treiben.  Der bayerische Landesherr hatte nicht nur neue Steuern eingeführt, sondern auch das Landlibell Kaiser Maximilians von 1511 außer Kraft gesetzt, das den Tirolern das Recht verbrieft hatte, ausschließlich für die Verteidigung der eigenen Landesgrenzen eingesetzt zu werden. Die Bayern führten hingegen die allgemeine Wehrpflicht ein; damit wurden junge Tiroler gezwungen, in den Heeren Napoleons an Fronten in ganz Europa und Russland zu kämpfen. Auch die aufklärerischen Ideen der bayerischen Regierung im Sinne Josefs II. wie die Streichung kirchlicher Festtage und religiöser Bräuche kamen bei den streng katholischen Tirolern schlecht an. Weshalb der Volksaufstand aus der Sicht derer, die sich „kritische Historiker“ nennen, als „rückwärtsgewandt“ gilt:  den Tirolern sei es vornehmlich um die Wiederherstellung der alten Ordnung gegangen.

„Landesregent Hofer“

Nach Scharmützeln  deutsch- und welschtiroler Schützen Anfang Mai 1809 im Etschtal gegen französische Einheiten  kam es zur Monatsmitte zu ersten Gefechten am Bergisel. Unmittelbar davor hatte Hofer ein Aufgebot von 5000 gut bewaffneten Schützen gen Norden abmarschieren lassen. Deren erstes Aufeinandertreffen mit bayerischen Truppenkontingenten  endete mit einem Sieg der Tiroler. Ein weiteres Gefecht am 29. Mai brachte keine Entscheidung; gleichwohl zogen die Bayern  ins Unterinntal ab. Kaiser Franz sicherte daraufhin den aufständischen Tirolern weitere Unterstützung zu. Eine bayerische Interventionsarmee wurde in der zweiten Schlacht am Bergisel bei Innsbruck zurückgeschlagen. Doch unterdessen verpflichtete sich Österreich gegenüber Napoleon, sämtliche Truppen aus Tirol, wozu damals auch Vorarlberg gehörte, abzuziehen, was bis heute nicht zu Unrecht als Verrat Wiens an Hofer gilt. Dessen Gefolgsleute waren damit faktisch auf sich allein gestellt. Dennoch kesselten sie in unzugänglichen Schluchten des Landes gegnerische Truppenverbände ein und fügten dem Feind schwere Verluste zu.

Mitte Juli 1809 war der Kommandant der Wehrverbände des südlichen Tirol Hofer zum Oberkommandanten  des ganzen Landes ernannt worden.  Am 13. August kam es zum dritten Bergisel-Gefecht, bei dem Hofers Mannen  noch einmal einen knappen Sieg über Bayern und Franzosen errangen. Zwei Tage danach übernahm der Sandwirt im Namen des Kaisers die Regierung des Kronlandes Tirol und zog als „Landesregent“ in die Innsbrucker Hofburg ein. In diese Position verhalfen ihm nicht militärisches oder diplomatisches Geschick, sondern sein Charisma: seine Landsleute  akzeptierten ihn als einen von ihnen und ordneten sich ihm unter.

Bergisel-Kämpfe

Im Frieden von Schönbrunn hatte  Österreich neuerlich die Abtretung Tirols akzeptieren müssen. Anschließend ließ Napoleon 56.000 Mann aus verschiedenen Richtungen aufmarschieren. Unmittelbar  nach dem mit der Verheiratung seiner Tochter Maria Luise  besiegelten Friedensschluss  des österreichischen Kaisers Franz I. mit Napoleon (14. Oktober 1809) verließ „Landesregent“  Hofer die Innsbrucker Hofburg und war entschlossen,  sich zu unterwerfen, ließ sich aber dann doch umstimmen. Am 1. November stürmten  bayerische Truppen die Verschanzungen am Bergisel. Einige Gefechte endeten für die Tiroler Schützen zwar noch erfolgreich, Hofer musste aber flüchten.

Während er sich in Matrei am Brenner aufhielt, endete das letzte Gefecht am Bergisel  mit völliger Niederlage der Tiroler. Hofer, der seine Landsleute dennoch neuerlich  zu den Waffen rief, musste sich die folgenden Wochen  in Verstecken verborgen halten, da auf seinen Kopf ein beträchtliches Lösegeld ausgesetzt war. Verraten von einem Landsmann, wurde er dann am 28. Januar 1810 verhaftet und nach Mantua überstellt. Unmittelbar davor hatte er in einem Brief an Erzherzog Johann seine Enttäuschung darüber geäußert, „von Österreich im Stich gelassen worden zu sein“. Am 20. Februar 1810 wurde Andreas Hofer  in Mantua füsiliert.

„Zu Mantua in Banden …“

Der Fama zufolge soll er während der Gefangenschaft den Liedtext „Ach Himmel, es ist verspielt“ gedichtet haben. Angeblich auch habe er – nach zwölf Schüssen des aus sechs Soldaten bestehenden Exekutionskommandos – noch ausgerufen: „Ach, wie schießt ihr schlecht“; woraufhin ihn dessen befehligender Offizier mittels Kopfschusses vom Leben in den Tod befördert haben soll.  Immerhin nahm der Vogtländer Dichter Julius Mosen diese Sentenz in die abschließende 6. Strophe seines 1831 verfassten Gedichts „Zu Mantua in Banden“ auf, das Leopold Knebelsberger 1844 vertonte und das seit 1948 als „Andreas-Hofer-Lied“ die gesetzlich fixierte Tiroler Landeshymne ist. Für die Mehrheitspartei SVP im Landtag zu Bozen war es indes kein Ruhmesblatt, als sie 2004 die Zustimmung verweigerte, dem Lied Hymnen-Charakter zu verleihen; jedoch wird es auch in Südtirol zu  offiziellen Anlässen gespielt und gesungen.

Nach der Exekution wurde Hofer im Mantuaner Friedhof  bestattet, jedoch 1823 in einer Nacht- und-Nebel-Aktion von fünf österreichischen Kaiserjägern unter Führung des aus Freiburg im Breisgau (gehörte bis zum Preßburger Frieden zu Vorderösterreich) stammenden Offiziers Georg Hauger exhumiert; die sterblichen Überreste befinden sich seitdem in der Innsbrucker Hofkirche. Fünf  Jahre zuvor war der einstige Tiroler „Landesregent“ auf Drängen seines Sohnes Johann Stephan  nachträglich in den einfachen Adelsstand erhoben worden. Seine Nachkommen durften  sich seitdem „Edle/r von Hofer“ nennen und ein Familienwappen führen. Drei Jahre nach Abschaffung der Adelsprädikate und -privilegien durch die Republik Österreich starb die männliche Hofer-Linie 1921 aus; die weibliche ist indes bis heute, allerdings unter anderen Familiennamen, vertreten.

Verehrung und Verunglimpfung

250 Jahre nach seiner Geburt  und nach bald 210 Jahren seit dem Aufstand gegen den französischen Usurpator und die bayerischen Besatzer  bleibt der Volksheld Andreas Hofer eine durchaus schillernde, aber nichtsdestoweniger verehrte Figur. Verständlicherweise vereinnahmt  die Politik den Sandwirt aus Passeier  nur zu gerne.  Dessen Erhöhung, Glorifizierung und Mythisierung setzte bereits zu Lebzeiten ein. Seit seinem Tod musste Hofer – je nach politischem Gebrauchswert –  für zahlreiche Rollen herhalten. Zuerst als Märtyrer im Tiroler Freiheitskampf gefeiert, stand später seine Kaisertreue im Vordergrund. Die Großdeutschen erhoben ihn zum gesamtdeutschen Nationalhelden, die Nationalsozialisten sahen in ihm einen „deutschen Kämpfer“, für viele Südtiroler wurde Hofer nach dem Zweiten Weltkrieg zum Symbol für den Kampf um die seit der Teilung des Landes 1918/1919 verweigerte Selbstbestimmung.

Anno 2009 gedachte man zu Innsbruck in einer Landesfeier bei volksfestartiger Beteiligung zehntausender Menschen des Volksaufstands sowie der Bergisel-Kämpfe von 1809. Zum Unmut der in Rom, Bozen, Innsbruck und Wien Regierenden nahmen patriotische Kräfte dies zum Anlass, um demonstrativ den Südtiroler Freiheitskampf der 1950er bis 1970er Jahre sowie die zweimal verweigerte Selbstbestimmung miteinzubeziehen. Linke Publizisten und geschichtsvergessene Politiker stellten alldem den bärtigen  Passeirer Schützen und einstigen  Oberkommandanten Tirols  als „Alpen-Taliban“ gegenüber und verunglimpften damit  aus ideologischer Verblendung und um der schieren Schmähung willen  eine historisch bedeutsame Persönlichkeit, der  Väterglaube, angestammte Heimat  und Landeseinheit über alles ging.




Goldstück sprengt Gold-Bar: 130.000 € Schaden – Bewährung!

Richterin Renata Bürgel; kleines Bild re: Das Innere des abgebrannten Lokals und Mahir Q., der das mit nur „wenig krimineller Energie“ erledigt hat.

Von WINSTON KIRCHBERG | Ein deutsches Gerichtsurteil mit enormer „Sprengkraft“! Im März 2017 schien der Irak-stämmige Inhaber der Eckkneipe „Gold-Bar“ das Opfer einer brutalen Erpressung geworden zu sein – eventuell durch „Nazis“.

Passanten in Hannover-Misburg wurden alarmiert, als eine gewaltige Explosion die Gaststätte „Gold-Bar“ erschütterte und diese plötzlich lichterloh ausbrannte. Sie hörten verzweifelte Hilfeschreie.

Beherzte Gäste einer naheliegenden Bar und Nachbarn schlugen sodann unter Lebensgefahr wegen Verpuffung und Rauchentwicklung die Scheiben mit Gullideckel und Blumenkübeln ein, um mögliche Opfern zu retten.

Doch die Hilfeschreie, die sie hörten, kamen aus einem Keller im Hinterhof: Dahinter taumelte ihnen der Wirt entgegen, hustend und gefesselt – allerdings nur an den Beinen.

Lügen haben „gefesselte“ Beine – die beliebte Taqiyya-Taktik des Geflüchteten

Zunächst erzählte der 32-jährige Iraker Mahir Q. der Polizei, drei Unbekannte hätten ihm eine Kalaschnikow vorgehalten und Geld von ihm erpressen wollen. Weil er sich geweigert habe, hätten sie ihn gefesselt und das Feuer gelegt. Doch die Videoaufzeichnungen des Nachbarn zeigten schnell, dass Q. nicht ganz „im Zentrum der Wahrheit“ stand. Denn schnell wurde er als Brandstifter enttarnt, der seine eigene Kneipe mittels Kraftstoff angezündet hatte, um die deutsche Versicherung zu prellen. Im Februar 2017 hatte der „Wirt“ des Hannoveranischen „Hot-Spots“ eine Inventarversicherung über 60.000 und eine Betriebsausfallversicherung über 200.000 Euro abgeschlossen. Die vier kleinen Wohnungen im Haus konnten Monate nicht genutzt werden und der Gebäudeschaden liegt derzeit bei 130.000 Euro.

Richterin Bürgel verbürgt sich für Mahir im „Namen des deutschen Volkes“

Die 3. Große Strafkammer des Landgerichts Hannover unter Vorsitz von Renata Bürger verurteilte den Iraker mit der „zündenden Geschäftsidee“ sodann knallhart zu zwei Jahre Haft wegen Brand­stif­tung, fahr­läs­si­ger Herbeiführung einer Explosion,  Versicherungsmissbrauchs und Vortäuschens einer Straf­tat. Eine verhältnismäßig milde Sanktion gegen den lebensgefährdenden Feuerteufel – die Staatsanwaltschaft forderte fast vier Jahre!

Doch dann erfolgte die erfreuliche Überraschung für den Umvolkungs-Gast der Kanzlerin: Richterin Bürgel zeigte tiefstes Verständnis und fetten Respekt für Mahir „im Namen des deutschen Volkes“!

Die Vorsitzende Re­na­ta Bür­gel (63) zum Sachverhalt: „Mahir hat die Tat in vollem Umfang ein­ge­räumt und sich reuig ge­zeigt. Er hat sich massiv ver­schul­det, war verzweifelt.“ Mit der Explposion im Lokal habe der Wirt auch nicht im geringsten rechnen können, als er die Benzinkanister ausleerte – gerade Iraker haben ja sehr wenig Erfahrung mit Öl und hochexplosiven Flüssigkeiten …

Wäh­rend er „ge­fes­selt“ im Kel­ler saß, sei das Goldstück sogar „selbst in Lebensgefahr ge­we­sen“, so die Rich­te­rin. „Laut einer Not­ärz­tin hätte er noch eine Vier­tel­stun­de gehabt, um das Rauch­gas zu über­le­ben.“

Auch Allah war gnädig

Über­zeugt ist die Kam­mer davon, dass „Szenewirt“ Mahir nicht von An­fang an vorhat­te,  die Versicherung zu betrügen, als er die heiße „Szene“ inszenierte. Das Gericht glaubte ihm auch, dass er nach der Brand­le­gung „einen untauglichen Löschversuch“ unternommen hatte. Bereits zwei Wochen nach der Hannover Event-Location-Eröffnung am 1.1.2017 hatte sich Mahir Q. allerdings bereits Brandbeschleuni­ger be­sorgt.

„Wenig kriminelle Energie“, aber hohe Sprengkraft!

Die Rich­te­rin wörtlich: Mahir „hat wenig krimi­nel­le En­er­gie ge­zeigt, um das ganze umzuset­zen.“

Es sei auch „keine schwe­re Brandstiftung“ gewesen, wie vov der Anklage fälschlicherweise angenommen“: “Der Brand reich­te nicht aus, um Wohnungen bzw. Men­schen kon­kret zu gefähr­den“, begrün­de­te Bür­gel. Zwei über der „Gold-Bar“ lebende deutsche Studenten seien nach der Explosion sogar un­ver­letzt geborgen worden.

„Mahirs“ Anwalt, Manfred Koch, sieht ebenfalls soziokulturelle Beweggründe für die Wahnsinnstat am subjektiven Täterhorizont: „Mein hoch verschuldeter Mandant mochte der Familie sein Scheitern nicht offenbaren, darum entschloss er sich zu einer heißen Sanierung“. Offenkundig habe sein orientalischer Mandant „aus purer Verzweiflung“ gehandelt und hatte sich mit dem Autodafé zu allem Übel noch selbst in Gefahr gebracht: „Wenn die Helfer nicht so beherzt die Kellertür eingetreten hätten, wäre mein Mandant heute tot.“ Und könnte sich so auch nicht mehr im deutschen Sozialsystem wohlfühlen.

Günstige Sozialprognose!

Die Rich­ter der 3. Großen Strafkammer des Land­ge­richts Hannover haben nun auch keinen Zweifel daran, dass sich der dreifache Fa­mi­li­en­va­ter aus dem Irak künftig straffrei füh­ren wird. Bür­gel: „Wir haben eine güns­ti­ge So­zi­al­pro­gno­se für den Angeklagten, der durch das Verfah­ren und die vier Mo­na­te U-Haft beein­druckt war.“ Renata Bürgel schwärmt von ihrem Delinquenten: „Er will Lkw-Fah­rer wer­den. Das wollten wir ihm ermög­li­chen.“

Mahir („Isch bin kein Kri­mi­nel­ler“) bedank­te sich bei den Rich­tern für die milde Stra­fe und ver­ließ vergnügt und dem „Himmel dankend“ als frei­er Mann den Ge­richts­saal: Ein dreifaches Allahu Akbar der deutschen Justiz!

Natürlich wird er auch dem Hauseigentümer den von der Versicherung nicht gedeckten, vorsätzlichen Explosionsschaden von 130.000 Euro durch harte Arbeit mit seinem neuen LKW abbezahlen.

Richterin Bürgel bürgt mit Feuer und Flamme für den brandschatzenden Schutzsuchenden.