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Akif Pirinçci: Der diskrete Charme der Frauenverachtung

Man stelle sich vor, ich scannte aus Frauenmagazinen Fotos von geilen Mädels, schwärzte ihre Gesichter, poste sie hier und betitelte das Ganze mit „Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit geschwärzten Gesichtern sind“. Zurecht würde der Blogbesucher sich fragen, was das soll und ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Mag sein, daß die abgebildeten Frauen hübsch und sexy sind, würde er denken, doch ohne ihre geschwärzten Gesichter wäre ihr Anblick genauso hübsch und sexy, wenn nicht sogar noch mehr. Logisch, oder?

Solche Logik ist von Moslem-Weibern, die irgendwas mit Medien machen wollen, bevor sie zum Fick- und Gebärdient bei ihrem Gebieter antreten, nicht zu erwarten. Sie zäumen das Pferd von hinten auf. Will sagen da sie wissen, daß ihr Gewalt-und-Mösen-Kult namens Islam in unsere zivilisierte Welt so harmonisch hineinpaßt wie eine Kugel in den Kopf, entern sie geschickt freiheitliche Ideale wie z. B. den Feminismus, cremen sie bis zur Unkenntlichkeit mit ihrer rückständigen Scheiße ein und präsentieren das Ergebnis als weibliche Selbstbestimmung und Modevielfalt.

Solch ein Fan der Frauenerniedrigung und der Nonstop-Sexualisierung der Frau aus der Sicht eines Barbarenkultes ist eine Namenlose mit dem Namen Meltem Yurt. Klar, wenn Meltem Artikel bei der klammen Hufftingtonpost schreiben und ihr einziges selbstredend geflopptes Buch bei „CreateSpace Independent Publishing“ von Amazon selber veröffentlichen muß, weil kein Verlag es drucken wollte, kann es sich bei ihr nicht gerade um die hellste Kerze auf der Kulturbetrieb-Torte handeln.

Dennoch ist es faszinierend, zu beobachten, daß selbst solche Medieneleven wie sie, die es unbedingt schaffen wollen, zu keiner anderen kreativen Idee fähig sind, als den journalistischen Berufstrotteln in gesettelter Positionen ihren Mist dummdreist nachzublöken.

Am 8. 11. schreibt Meltem über ein Wahnsinnsprojekt, das unsere falsche Sicht auf die Kopftuchmädchen zum Einsturz bringt:

„Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit Kopftuch sind“

Man könnte ja jetzt einwenden, daß der erste Logikfehler von Meltem darin besteht, daß sie diesen Frauen erst durch ein Attribut, nämlich Kopftuch, eine Schönheit und Einzigartigkeit zugesteht, was eigentlich eine deftige Beleidigung ist. Sind sie nicht mehr einzigartig und schön, wenn sie ihre Haare offen zeigen? Verwandeln sie sich in Allewelts-Frauen bar einer Individualität und Ästhetik? Aber gut, ich erwähnte oben schon, daß Meltem und Logik in diesem Leben keine Freunde mehr werden. Weit schlimmer ist allerdings, daß sie im Folgenden fernab jeglicher Logik dreist zu lügen beginnt bzw. sich die Lügen irgendwelcher Möchtegern-Künstlerinnen mit Migrationsvordergrund zu eigen macht, die durch derartige Späße verstärkt auf die Kohle der deutschen Islamisierungsindustrie schielen.

„Das Kopftuch. In vielen Köpfen ein Symbol für die Unterdrückung der muslimischen Frau im Islam, für unfreiwillige Entscheidungen und erst recht kein Zeichen für Feminismus … Das ist jedenfalls das Bild, das meistens in den Medien gezeigt wird … Um das zu ändern, haben sich die Fotografin Ilayda Kaplan und die Filmemacherin Nilgün Akinci zusammengesetzt und ein Projekt ins Leben gerufen: `Shades of Persistence´ – eine Fotoreihe mit 14 verhüllten Frauen, die sich mit ihren Kopftüchern mutig vor die Kamera stellten. Die Portraits zeigen bewusst: Die Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie sind unterschiedlich alt, haben eine andere Hautfarbe oder einen anderen Kleidungsstil.“

Lüge numero uno: Die Frauen sind nicht unterschiedlich alt! Es sind fast durchweg ausgesucht junge Frauen zwischen (geschätzt) Zwanzig und Dreißig, die nach überdurchschnittlicher Attraktivität und Exotik-Touch à la „Tausendundeine Nacht“ vorselektiert worden sind. Weder befindet sich unter ihnen das schon im Grundschulalter bekopftuchte arme Ding noch die knitterige verschleierte Oma noch die fette Türken-Mama. Zum Vergleich, so sieht es auf Deutschlands Straßen in Sachen Verhüllung tatsächlich aus:

Lüge zwei: Was die Frauen auf den Bildern am Leibe tragen, hat mit der Alltagsverschleierung und -bekopftuchung hierzulande so viel gemein wie die Galauniform eines Offiziers mit seiner Kampfmontur. Sie sind zu diesem Zwecke entworfene oder zusammengestellte Kostüme wie aus einem romantischen Hollywood-Adventure-Movie. Oder was hat dieses Arrangement mit der aktuellen Kopftuch-Debatte zu tun?

Lüge zum Dritten: Angeblich sollen sich diese Frauen „als Feministinnen, als Hijabi“ bezeichnen, die zu ihrer Religion stünden. Das ist ein Mißbrauch und die Umkehrung des Begriffs Feminismus in genau entgegengesetzte Richtung. Feminismus meint die Loslösung und Befreiung von männlichen Herrschaftsstrukturen, welche speziell auf diesen Fall bezogen der Frau im buchstäblichen Sinne übergestülpt werden. Es bedeutet jedoch nie und nimmer wegen der Sexpsychose von affenartigen Männern, die beim Anblick einer unverhüllten Frau auf der Stelle auf Vergewaltigungsmodus schalten, sein Äußeres auf eine Verpackung zu reduzieren. Feminismus bedeutet auch nicht, „unverhüllten“ Geschlechtsgenossinnen mittels dieser durch und durch sexualisierten Maskerade zu signalisieren, daß sie eigentlich Schlampen und Nutten wären, wogegen man selbst „unter der Haube“ als ehrbar, rein, ja, als etwas Besseres zu gelten hat.

Und wenn man sich in diesem Zusammenhang auf die Religion bezieht, ist der feministische Ofen ganz aus. Fast alle Religionen betrachten die Frau als ein minderwertiges Wesen, vor allen jedoch der Islam. Ihre Sexualität gilt es durch die männliche Hand zu kontrollieren und sie als Person in den Besitz des Mannes zu verwandeln, was bei Moslems auch fabelhaft gelingt. Alles, was Religionen in dieser Angelegenheit zu sagen haben, ist in Wahrheit diesseitiger, von kaputten Männern ersonnener Fickificki-Bullshit und des spirituellen Gedankens völlig abhold.

„Warum sie (Kaplan, eine der Photographinnen/A.P.) trotzdem das Bedürfnis verspürt, jene Stereotypen zu ändern, berichtet sie der HuffPost: `Ich bin eine Person mit – ich sage es ganz schroff – mehr gesellschaftlichen Privilegien als Frauen, die sich verhüllen. Deswegen will ich genau solchen Minderheiten eine Plattform bieten, sich zu zeigen, sich mitzuteilen.´“

Was teilen diese verhüllten Püppchen uns mit, Schätzchen? Daß sie, unterstützt von Visagisten und Profi-Scheinwerfern, ihren weiblichen Exhibitionismus ausleben dürfen, ohne das von Männern aufgezwungene Korsett zu sprengen? Brav! Sagst du sogar selber:

„Was sich jedoch durch alle Portraits zieht, ist eine gewisse Bescheidenheit. Keiner der Frauen zeigt sich lasziv oder obszön. Für Kaplan und Akinci steht im Vordergrund, dass das Projekt ernst genommen wird.“

Aha, frau wird also nur ernst genommen, wenn sie sich nicht lasziv oder obszön zeigt. Wieso eigentlich? Und stimmt das überhaupt? Frauen unter der Burka zeigen sich nicht im mindesten lasziv oder obszön, und trotzdem werden sie in diesen islamischen Höllengesellschaften so ernst genommen wie der Dreck unter den Schuhen von Männern.

„Im Koran steht: Verhülle deine Reize. Wie Frauen das für sich deuten, läge ganz bei ihnen. Kaplan selbst kennt keine Frau mit Kopftuch in ihrem Umfeld, die sich aus Zwang verhüllen muss.“

Das ist so eine widerliche Lüge, daß ich Galle kotzen könnte! Abgesehen davon, daß es scheißegal ist, was in einem von einem Massenmörder, Judenhasser und Kinderficker diktierten Buch, das diese Frauen eh nicht gelesen haben, drin steht, gibt es hierbei gar nix zu „deuten“. Oder glaubst du im Ernst, all die auf unseren Straßen immer mehr werdenden Kopftuchmädchen sind solche gefestigten Charaktere, daß sie sich nach hundertmaligen Deutens und Interpretierens dieses ekelhafte Symbol der gefangenen Frau einverleiben?

Was dich angeht, Meltem, schäm dich! Auf deiner Facebook-Seite gerierst du dich wie die herkömmliche narzißtische „Bitch“, die im Minirock rumdackelt und jede Menge Selfies vom clownesk geschminkten Gesicht macht. Nicht schlimm, die jugendlichen Hormone lassen dich solcherweise agieren. Unverzeihlich ist es jedoch, daß du dich durch derartige Artikel zur Fürsprecherin von geistes- und sexkranken Männern mit dem IQ eines Backsteins und einer zutiefst frauenverachtenden, die Primitivität des Menschen feiernden und im wahrsten Sinne des Wortes mörderischen Sekte machst, nur weil du auf der gutmenschlichen Multikulti-Welle mitreiten möchtest. Wird dir allerdings nix nützen. Mit dieser Anpassungsakrobatik darfst du vielleicht für lau ein Artikelchen für die HuffPost kritzeln, doch da du die Inflation des Tiefgeistigen in Person bist, wird es auch dabei bleiben.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Der „Berliner Balkon“ und die Mehrheit der Deutschen

Von PETER BARTELS | Haben wir den Mut der frühen Jahre verloren? Oder brauchte man zum Trümmer wegräumen doch nur eine Schaufel? Da wählen die Deutschen beklommen die Union mit um die 30%, die FDP mit etwas über 10%, die GRÜNEN mit etwas unter 9%. Und dann sitzen dieselben Deutschen vor der Glotze, hören seit Wochen das Gelaber der Wahlverlierer und fragen: Was hat Jamaika mit Deutschland zu tun? NICHTS, außer Urlaub. ALLES, außer Mehrheit…

Wie kann eine früher schwarze CDU bei diesen krümeligen 30 Prozent von Mehrheit sprechen? Wie die FDP mit über 10, GRÜNE mit unter 9 Prozent? „Rechnerisch“, klar, über 50 Prozent. Aber ist die Addition von 4 X 0 = Mehrheit? Sind es nicht in Wahrheit vier kleine bis winzige Stücke einer Torte, die nicht mal die Zutaten gemeinsam haben? Die Minderheiten-Makler haben nur eines gemein: Sie wollen sich ihr Deutschland neu backen! Und so rühren sie Deutschland mürbe …

Nie hätte sich Watschelente Merkel als freiwillige Kampfdrohne vom DDR-Betriebskampf je träumen lassen, ohne einen einzigen Schuß die kapitalistische BRD besetzen zu können (Monatsgehalt schlappe 20.000 Euro). Nie hätten die GRÜNEN von Bullentreter Joschka bis Dosenöffner Trittin zu hoffen gewagt, so üppig Staatsknete abkassieren zu können. Die FDP hatte ja den silbernen Löffel von Geburt an im Mündchen. Und die CSU war von Alm bis Alpenglühn adabei.

„Wascht mir den Pelz, aber macht mich nicht nass.“ So etwa haben die Deutschen gewählt. Und gehofft: Deutschland, Grenzen, Heimat. Helau statt Halal … Viel weniger Ausländer rein, viel mehr Ausländer raus … Keine Einbrüche mehr in Haus und Heim … Keine Vergewaltigungen im Park, auf dem Radweg … Weihnachtsmarkt statt Winterfest … Freie Rede und freie Schreibe auch auf Facebook …

Die meisten Deutschen haben zwar GEHÖRT, was los ist, aber längst noch nicht alle GEFÜHLT: Krebs? Immer die anderen. Sterben auch. ALSO Jamaika. Und wieder diktiert eine GRÜNE Sekte von weniger als 10 Prozent, wie 90 Prozent der Deutschen künftig zu Essen, zu Trinken, zu Fahren, zu Reisen, kurz – zu Leben haben. Und zu Lieben: Männer Männer, Frauen Frauen. Kinder? Gender. Oder Samenbank. Nichts ist unmöglich … Aber: Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist! Und Allah, was Gottes war: „Ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen“, hatte Hitler einst „versprochen“. Vor ein paar Monaten predigte es so ähnlich eine GRÜNE Beinah-Pastorin …

Und die Deutschen? Sie maulen. Aber nur, wenn keine Kamera, kein Mikro in der Nähe ist; Orwell ist ja sogar schon auf Abbeit und Schalleke. Gott, wie blöd muß Honecker, der Vorgänger von SPD-Maas-Männlein aus dem Saarland, bloß gewesen sein … Also, wundert sich jemand, dass die Wahlverlierer auf dem Berliner Balkon so tun, als hätten sie die Legitimation für Deutschland zu sprechen? Nochmal:

SIE „sprechen“ für weniger als 10 Prozent GRÜNE Studenten, Lehrer, Gender, Autonome, Auto- und Deutschland-Abschaffer. Nicht für Steuerzahler.

SIE heucheln für vielleicht 10 Prozent GELBE in Ämtern, Banken und andere Großindustrielle. Auch für Steuerzahler: Andorra, Bahamas, Monaco, Mauritius.

SIE schwafeln für SCHWARZE, die längst rotgrün Gelackmeierte sind, im Süden noch mit einem Hauch von Maaß & Brezn.

Und sonst? Die SPD hat sich mit 20,5 Prozent beerdigt, als sie Arbeiter gegen Angestellte tauschte. Die AfD? Mit Schmuddelkindern aus der Nachbarschaft spielt man nicht, droht der Jamaika-Chor von BILD bis SPIEGEL. Dass die „Schmuddelkinder“ die einzigen sind, die Deutschland erhalten wollen, hat sich zwar rumgesprochen. Aber wie das mit den Deutschen halt immer war und ist: Zur Revolution auf dem Bahnhof bitte vorher die Bahnsteigkarte lösen. Die „Jamaikaner“ auf dem Berliner Balkon wissen das. Nicht erst seit der neuesten Umfrage: Union 30 %, FDP 11%, GRÜNE 10%. Fast alle verlieren, die AfD nicht: Jetzt 13 %! Schnell, schneller Ende mit der Ente? Eher kommt Erich nach dem Fegerfeuer in den Garten Eden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Brüssel: Marokkaner „feiern“ WM-Ticket und verwüsten Innenstadt

Marokkaner verwüsten die Innenstadt von Brüssel (Fotocollage der Szenerie).

Am Samstagabend entschied ein 2:0 gegen die Elfenbeinküste die Qualifikation Marokkos für die WM in Russland 2018. Das nahmen die Nafris in Brüssel zum willkommenen Anlass einmal mehr eine europäische Hauptstadt in ein Kriegsgebiet zu verwandeln.

Etwa 300 marokkanische Gewaltfans versammelten sich in der Brüsseler Innenstadt, zündeten Autos an, zertrümmerten Auslagenscheiben und Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, verwüsteten einen Weihnachtsmarkt und plünderten Geschäfte. Die Polizei musste Wasserwerfer einsetzen.

Bei Straßenschlachten, die mit Feuerwerkskörpern, Pflasterteinen und allem was sich auf die Schnelle zum Werfen eignete, geführt wurden, erlitten 22 Beamte, trotz Schutzausrüstung zum Teil schwere Verletzungen. Auch ein Passant soll verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. Erst nach Mitternacht konnte die Polizei wieder Ordnung herstellen.

Behörden von der Eskalation und Gewaltbereitschaft überrascht

Es heißt, die Polizei habe viel zu spät auf die Zusammenrottung der Gewaltnafris reagiert, sodass die Situation eskalierte. Olivier Slosse, Sprecher der Polizei Brüssel erklärte, die Exekutive sei bereits um 20 Uhr im Gebiet einsatzbereit gewesen. Man habe auch als die Lage kritisch wurde Verstärkung, u.a. von der Polizei Antwerpen angefordert. Man sei aber vom Ausmaß der Gewalt überrascht gewesen.

Dass bei den seit Jahren in ganz Europa zu beobachtenden Kriseninzenierungen afrikanischer und anderer Gewalteinwanderer Behörden vom Ausmaß des Zerstörungswillens immer noch überrascht sind zeigt nicht mehr nur schlichte Blauäugigkeit, sondern ist blankes Versagen auf der ganzen Linie. Offenbar ist man nirgendwo in Europa auch nur ansatzweise auf das vorbereitet was uns noch erwartet, besonders wenn den Invasoren so vor Augen geführt wird, dass man ihnen kaum was entgegenzusetzen hat.

Die 140-Zeichen-Sicherheitspolitik

Der belgische Innenminister Jan Jambon twitterte:

„Inakzeptable Aggressionen im Zentrum von Brüssel. Das Zusammenleben setzt Respekt voraus, auch für die Polizisten, die sich Tag und Nacht für unsere Sicherheit einsetzen.“

Respekt? Das ist eine Einbahnstraße im Zusammenhang mit dieser Klientel, die selbigen von uns fordert, für ihre „Kultur“ mit der sie uns besetzen. Offenbar macht auch der belgische Innenminister seine Arbeit nur noch via Twitter und Co.

Zerstörung, Plünderungen, Körperverletzungen – festgenommen wurde laut belgischen Medien niemand! (lsg)

Videos „gelungener Integration“:

https://www.youtube.com/watch?v=u1uKM4GOLfg




Fahndungserfolg der Berliner Polizei: Fackelmarsch am 11.11. aufgelöst

Von DAVID DEIMER | Geht doch! Der seit Tagen massiv in die Kritik geratenen Berliner Polizei ging am Samstag im Zuge einer unangemeldeten Demonstration ein dicker Fisch ins Netz. Nach den brachialen Krawallen von Hamburg konnte die umsichtige Berliner Einsatzleitung einen weiteren Gewaltexzess in der Bundeshauptstadt verhindern. Die De-Eskalationsstrategie der Berliner zeigte großen Erfolg.

Nur dem beherzten und unverzüglichen Eingreifen einiger Hundertschaften der multikulturell bewanderten Berliner Polizeitruppe ist es zu verdanken, dass ein politisch motivierter Fackelaufmarsch in Berlin-Mitte innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte. Bei den teils vermummten Beteiligten wurde u.a. brandgefährliche Pyrotechnik sichergestellt: Viele der selbstgebastelten Fackelzug-Bengalos wurden mittels Bitumengemisch, Sekundenkleber, brennbarem Material, Käseschachteln und Drahtgeflechten konstruiert. Die Anleitung dazu erhielten die Täter ersten Ermittlungen zufolge wohl aus frei zugänglichen Gewaltseiten aus dem Internet.

Schmährufe gegen SPD-Vorsitzenden beim Berliner Fackelzug

Der Marsch unter Beteiligung auch vieler Minderjähriger verlief zunächst friedlich, als aus den Reihen des Blocks rechtsgerichtete Parolen wie „Rabimmel-rabammel-rabumm“ skandiert wurden. Eine mit HK G9-Sturmgewehren ausgerüstete Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit der Polizei schlug aber erst zu, als der mit 100% auf Lebenszeit gewählte Vorsitzende der Sozialistischen Partei Deutschlands und Erfinder der Sozialen Gerechtigkeit, der „Heilige Martin“, mit Schmähgesängen diffamiert wurde, z.B. „Sankt Martin aber ritt in Eil – hinweg mit seinem Mantelteil“.

Viele der populistischen Brandstifter trugen Schlagstöcke vor sich her, an denen Brandsätze befestigt waren. Außerdem führten einige der Chaoten Behältnisse mit heißen Flüssigkeiten und der verfassungsfeindlichen Aufschrift „Kinder-Putsch“ mit sich.

Berliner Zivilgesellschaft zeigt Haltung!

Die gewaltbereiten jugendlichen Straftäter wurden nach weiteren Zusammenrottungen, Störversuchen und Blockaden der Öffentlichen Ordnung in eine eigens errichte Gefangenensammelstelle (Gesa) des Amtsgerichts Berlin-Kreuzberg-Friedrichshain verschafft. Das Kanzleramt wurde vorsorglich evakuiert, der Kanzleramtsminister sogar mittels eines Lastenkrans. Nach sofortiger Datenspeicherung der Personalien der minderjährigen Unruhestifter wurde der Bundesnachrichtendienst benachrichtigt.

Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, zeigte sich angesichts der Gefährdungslage erschüttert, lobte aber auch zugleich das schnelle Eingreifen des akademisch geschulten Berliner MIRI-Kommandos (Mord-Inzset-Raub-Interventionsteam). Die mut-maaslich extremistischen Täter werden nach der Untersuchungshaft in die Obhut des Jugendamtes Berlin-Rigaer-Straße übergeben werden. Vertreter der Berliner Zivilgesellschaft gingen spontan auf die Straße und zeigten Haltung mit ihrer friedlichen Lichterkettenaktion „Welcome to Hell – jetzt erst recht gegen rechts“.

Rädelsführer mit Reittier (männliches Pony)

Als Rädelsführer des Krawall-Aufmarsches wurde der in Deutschland geborene deutsche Anstifter S.T. Martin (Deutscher) festgenommen. Er führte eine metallartige „Machete“ mit sich – Verstoß gegen das deutsche Waffengesetz – und war nur mit einem halben Mantel bekleidet – Erregung öffentlichen Ärgernisses gem. §183 StGB.

Ferner hatte er ein Reittier mit sich – die Angaben aus dem Equidenpass werden derzeit vom Verfassungsschutz überprüft. Das Reittier, ein männliches Pony, wurde aus Gründen des Tierschutzes sofort an eine Kindereinrichtung im beliebten Görlitzer Park weitervermittelt. Dort bemüht sich nun sein Pfleger Habib A., 23, dem traumatisierten Tier liebevoll jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Die Kanzlerin hat sich dazu bereits für ein „Selfie“ angemeldet.

(Spürnase: Allie)




Die „schwulen“ Umarmungen von Steinmeier und Macron auf dem Hartmannsweilerkopf

Wer seine Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft. Was Deutschland betrifft, scheint dies sogar Regierungswille zu sein einer „CDU“-Kanzlerin, die immer wieder zeigt, dass sie als Kind der DDR von Geschichte keine Ahnung hat.

Hinter solchem Unwissen kann sich aber kein Bundespräsident verstecken, der in der Bundesrepublik aufgewachsen ist. Deshalb muss es Absicht gewesen sein, auf dem Hartmannswillerkopf sich mit dem französischen Staatspräsidenten in den Armen zu liegen, denn der vertritt Frankreich nicht nur als Grüßaugust, sondern der regiert richtg. Zumindest versucht er es gerade, auf Kosten Deutschlands und der EU. Denn Frankreich ist nur noch eine petite Nation.

Wenn die Deutschen wüssten, was Steinmeier da angestellt hat auf dem Hartmannswillerkopf. Die dort zu beklagenden 30.000 Toten eines Patts im 1. Weltkrieg, Franzosen und Deutsche, sind das Ergebnis französischer Angreifer und deutscher Verteidiger. Wenn Frankreich aus dem ehemaligen Kriegsschauplatz eine nationale Gedenkstätte gemacht hat, die dem Verteidgungsministerium untersteht, dann ist dies zumindest Geschichtsklitterung. Denn als der 1. Weltkrieg begann, war das Elsass deutsch.

Es war deutsch, bis Ludwg XIV. im 17. Jahrhundert Elsass-Lothringen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation raubte. Zurückgeholt wurden diese Regionen im Krieg 1870/71, der übrigens von Frankreich erklärt worden war. Am 10. November 2017 sind die Deutschen Frankreich mal wieder auf den Leim gegangen…

(Fortsetzung von Jochen Kastilan hier! Steinmeier und Macron waren vorgestern im Elsass. Sobald „Jamaika“ steht, wird Merkel unsere Finanzhoheit schrittweise Macron übergeben. So wird das infam vorbereitet.)




Monheims Pro-Islam-Bürgermeister stellt Strafanzeige gegen BPE

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 35-jährige Gemeindevorsteher von Monheim am Rhein (Foto oben) ist der Prototyp eines in Bezug auf den Islam völlig ahnungslosen Gutmenschenpolitikers, toleranzbesoffen bis unter die Haarspitzen und davon beseelt, den Islam auf Teufel komm raus in Deutschland willkommen zu heißen. So schenkte Daniel Zimmermann ausgerechnet der vom türkischen Staat gesteuerten DITIB und der arabisch-islamischen Gemeinde zwei Grundstücke im Wert von insgesamt 845.000 Euro (PI berichtete), damit jene ihre Koranbunker darauf errichten können.

Als die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) daraufhin ihre dritte Flyerverteilung in Monheim durchführte, um die 43.000 Einwohner über den Islam und die DITIB aufzuklären, machte Zimmermännchen mobil: Er ließ den Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen informieren und Strafanzeige gegen die BPE wegen angeblicher „Volksverhetzung“ stellen. RP Online meldet aufgeregt:

Ein rechtspopulistischer Verein aus Naumburg (Saale) in Ostdeutschland hat in tausende Monheimer Briefkästen Faltblätter geworfen. Mit dem Flyer hetzt der Verein gegen Ditib und den Moscheebau und behauptet unter anderem, Ditib beziehungsweise die islamische Ideologie sei rassistisch, freiheitsfeindlich und verfassungsfeindlich – dabei ist der Verein selbst dem Verfassungsschutz bekannt. Die Sachsen-Anhalter, die sich Pax Europa nennen, hatten in der Vergangenheit schon zweimal Flyer an Monheimer Bürger verteilt.

Hier haben wir schonmal die erste Falschmeldung: Die BPE ist kein „rechtspopulistischer Verein aus Ostdeutschland“, sondern eine gesamtdeutsche Bürgerbewegung, die seit mittlerweile 14 Jahren kompetent über den Islam aufklärt, im Bundestag als NGO gelistet ist und auch bei internationalen Organisationen, beispielsweise der OSZE, auftritt. Gegründet wurde sie 2003 in Westdeutschland, lediglich der derzeitige Sitz der Geschäftsstelle ist in Naumburg. Mit dem Etikett „Ostdeutschland“ wollten die Schreiberlinge wohl ganz bewusst Assoziationen mit den vermeintlich „abgehängten rassistischen ausländerfeindlichen vorurteilsbehafteten Dunkeldeutschen“ hervorrufen. Weiter bei RP Online:

Die letzen Flyer aber hatten eine andere Dimension. Zum einen waren sie nicht Monheim-spezifisch, während der aktuelle Flyer den Titel „Wichtige Bürgerinformation für die Stadt Monheim!“ trägt. Zum anderen habe der Verein Aussagen in vorherigen Faltblättern laut Stadtverwaltung geschickt mit einem Fragezeichen versehen, so dass sie juristisch nicht als Aussage gelten.

Diese Fragezeigen fehlten im aktuellen Faltblatt. Der Flyer enthalte zahlreiche falsche Tatsachenbehauptungen, sagt Bürgermeister Daniel Zimmermann. Die Stadt, die den Flyer wie die vorherigen an den Verfassungsschutz NRW weitergeleitet habe, habe Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt.

Als ob Zimmermann beurteilen könne, was in Bezug auf den Islam eine „falsche Tatsachenbehauptung“ sei. Falls die Staatsanwaltschaft diese lächerliche Anzeige aufgreifen und daraus ein Gerichtsverfahren zimmern sollte, wird es einen weiteren beispielhaften Prozess zum Thema Islam geben. In diesem PI-Bericht über die dritte Flyer-Verteilaktion der BPE in Monheim im August ist auch der beanstandete Flyer zu sehen, in dem ausschließlich Fakten zu finden sind. Es erscheint absolut notwendig, die Aufklärungsarbeit in dem Städtchen zu intensivieren – auch mit Kundgebungen – damit die Einwohner erfahren, welchen Gefahren sie durch ihren völlig ahnungslosen und islam-kollaborierenden Bürgermeister ausgesetzt sind.


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitet seit 35 Jahren als selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU-München unter der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Nach „Die Freiheit“ löst sich jetzt auch „Pro Deutschland“ auf

Jesiden aus dem Irak zu Besuch bei pro Deutschland im Jahr 2014.

Nachdem sich „Die Freiheit“ schon zum Jahresende 2016 aufgelöst hat, weil „alle politischen Aufgaben inklusive der Islamkritik in den Händen der AfD bestens aufgehoben sind“ (Stürzenberger), hat nun auch die im Jahr 2005 maßgeblich von Aktivisten der lokalen Anti-Moschee-Initiative Pro Köln gegründete Bürgerbewegung „Pro Deutschland“ am Samstag auf einer Mitgliederversammlung in Wuppertal die Auflösung der Partei beschlossen. Pro Deutschland ist im Wuppertaler Stadtrat und in vielen anderen Kommunalparlamenten mit Mandatsträgern vertreten. Die ehemaligen Mitglieder und kommunalen Mandatsträger wurden aufgefordert, sich der AfD anzuschließen.

Als Gründe für die Entscheidung benannte Pro Deutschland in einer letzten Stellungnahme im Internet den historischen AfD-Erfolg bei der Bundestagswahl und die Weichenstellungen auf dem letzten AfD-Parteitag in Köln. Zudem würden jetzt auch langjährige europäische Partner der Pro-Bewegung, wie z.B. die österreichische FPÖ, zur Unterstützung der AfD aufrufen. „Deshalb gilt es, die AfD stark zu machen, statt sie durch Konkurrenzkandidaturen bei Wahlen zu schwächen.“

Die Bürgerbewegung Pro Köln begrüßte in einer Erklärung die Entscheidung ihrer bundesweit auftretenden Schwesterpartei Pro Deutschland, ihre Aktivitäten zugunsten der AfD einzustellen:

„Pro Köln selbst hatte schon vor der letzten Landtags- und Bundestagswahl intern zur Wahl der AfD aufgerufen. Denn die von Pro Köln und Pro Deutschland vor über 10 Jahren in aufreibender Pionierarbeit ins Leben gerufene politische Islamkritik wird heute auf großer Bühne zweifellos am effektivsten durch die AfD vertreten.“ Die weitere kommunalpolitische Arbeit der lokalen Wählervereinigung Pro Köln bliebe davon allerdings unberührt.




„Wir basteln uns ein neues Geschlecht“ leicht gemacht

Von NADINE HOFFMANN | Um gleich echte Fakten den staatlich alimentierten Gendervisionen entgegenzustellen: Es gibt biologisch, seit einer ganzen Weile und wohl noch eine lange Zeit, zwei menschliche Geschlechtschromosomen, Y für männlich und X für weiblich. Findet euch damit ab, ihr GenderXe. Da ist die Natur „gnadenlos“: Entweder X oder Y. Diese beiden Chromosomen, Gonosomen, bestimmen das biologische Geschlecht eines Menschen. Gegen Millionen, gar Milliarden von Jahren dieser Entwicklung kommen auch deutsche Superfemen, Berufsalimentierte und Dauersichdiskriminiertfühlende nicht an. Da können sie protestieren bis zur Psychose. Bei den Chromosomen jeder Zelle gibt es dies, bei den meisten ausgebildet als XX oder XY. Und um den ganz Schlauen, die mal kurz ins Biologiebuch geschaut haben und der Meinung sind sie kennen sich aus, vorweg den Schaum vom Mund zu nehmen: Hermaphroditismus (Echter Hermaphroditismus) ist kein neues, heißt drittes Geschlecht, da „Zwitter“, wie der Name schon sagt, Merkmale der zwei (!) existierenden Geschlechter aufweisen. Ein drittes Geschlecht wäre es nur, wenn es weder X noch Y aufzeigen würde, zum Beispiel ein „Z“, jedenfalls ein anderes Geschlechtschromosom als X und Y.

Die Zellen, unumstößliche Tatsache, tragen also ein X-Chromosom, dann werden weibliche Geschlechtsmerkmale ausgebildet, sie tragen ein Y-Chromosom und bilden männliche Geschlechtsmerkmale aus. Es gibt schlicht keine Menschen ohne X und Y, die Entwicklungsbiologie (Ontogenese) ist da eindeutig. Das Vorhandensein von X bedeutet – und ich muss hier konkret werden, da der menschliche Körper sonst weiter ideologisch negiert wird – Vulva, Vagina, Ovarien usw., beim Y bilden sich Penis, Samenwege, Hoden. Der biologische Spielraum ist lediglich die Stärke der Ausprägung und ob genetische Veränderung vorliegen, welche die Geschlechtsorgane im Maß der Ausbildung beeinflussen. Diese primären Geschlechtsmerkmale, zu denen noch sekundäre wie z.B. die weibliche Brust und männlicher Bartwuchs kommen, bilden sich ja bekanntermaßen nicht bei jedem Menschen gleich aus, dennoch tragen wir alle ein X- oder Y-Chromosom.

Das ist zwar Grundstoff des Biologieunterrichtes einer Gesamtschule, muss aber anscheinend im Land der Dichter und Denker anno 2017 ausdrücklich erwähnt werden. Zumal neuerdings auch höchste Gerichte (wie das Bundesverfassungsgericht) unter der Fuchtel einer gewissen Richterin Susanne Baer (ihres Zeichens „Gender-Expertin“, Wegbereiterin von Genderlehrstühlen und, natürlich, nominiert durch SPD und Grüne) Geschlechter erfinden, wie es die Drehbuchautoren von Star Trek nicht könnten. Geschlechter, die es biologisch nicht gibt.

Was es hingegen gibt, das wird kaum einer bestreiten, sind Menschen, die sich weder eindeutig dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen. Dies wird als Intersexualität oder drittes Geschlecht (Pseudohermaphroditismus) bezeichnet, wobei es sich nicht um ein biologisches Geschlecht handelt. Der Begriff „Geschlecht“ ist hier irreführend insofern, da er sich „eigentlich“ biologisch ableitet.

Es gibt, biologisch gesehen, kein drittes Geschlecht. Punkt!

So lange also keine Hochschulemanze in ihrem Genderkabuff ein bisher unerkanntes Geschlechtschromosom entdeckt, das all den Genetik-Nobelpreisträgern bis jetzt immer durch die Lappen, sprich durch das Mikroskop ging, ändert sich nichts in der Natur, deren Teil wir Menschen sind. Freilich, wir werden sowohl von Genen als auch von der Umwelt geformt. Welche Geschlechtschromosomen wir tragen, welche Chromosomen überhaupt, obliegt aber nicht unserem Einfluss. Ein neu proklamiertes Geschlecht hieße somit nichts anderes als neue Geschlechtsmerkmale, hervorgerufen durch neue Gonosomen, die weder durch das X- noch durch das Y-Chromosom dargestellt werden und folgende Merkmale nicht ausbilden: Brüste, Uterus, Ovarien, Penis, Hoden usw., ein Mensch ohne diese Merkmale käme heraus. Irgendetwas anderes, neuartiges, das zwar nicht zur Reproduktion eingesetzt werden kann, da mit weiblich und männlich nicht kompatibel, das aber dennoch ein „Geschlecht“ wäre, würde dieses dritte Geschlecht sein. Ein „Geschlecht“, das nicht dem Geschlecht dient? Wie man an dieser Stelle mit etwas Verstand sieht, derlei gibt es nicht. Es gibt, biologisch gesehen, die Evolution wird es danken, kein drittes Geschlecht. Punkt. Wer immer behauptet es gäbe ein drittes Geschlecht (oder noch mehr), möge den wissenschaftlichen Beweis (einen echten) erbringen.

„Und was ist mit Mutationen der Geschlechtschromosomen?“ Fragen die halbwegs gebildeten Genderfanatiker und bemerken ihren eigenen Widerspruch nicht. Denn die Mutation eines Geschlechtschromosoms ergibt schließlich kein neues Geschlecht, das hat die „Mutter Natur“ beim Menschen klugerweise eingerichtet, um den Fortbestand zu sichern. Wo wären wir, wenn eine noch so kleine Mutation unserer Erbanlagen stets neue Geschlechtschromosomen und somit neue Geschlechtsmerkmale schaffen würde? Im evolutionärem Nirwana. Die Schaffung eines neuen, dritten, vierten, fünften… Geschlechtes durch Mutation würde immer drauf hinauslaufen, dass der Mensch alle paar Generationen ein komplett neues Wesen wäre, statt des Penis und einer Vagina etwas anderes besitzend, ohne bisher bekannte Geschlechtsorgane, ständig auf der Suche nach körperlich und biologisch passenden Individuen für den Geschlechtsakt oder dass er gänzlich vor dem biologischen Aus stehen würde. Die Veränderung des Geschlechtschromosoms ist jedoch nur eine Veränderung, keine Geschlechtsneuheit, wie es die Genderwelt postuliert. Anders als diese Genderpseudowissenschaft kennt die Naturwissenschaft sich mit möglichen Genveränderungen und ihren Auswirkungen aus. So weist das sogenannte Turner-Syndrom nur ein Geschlechtschromosom auf, ein X statt XX. Die betreffenden Personen bilden daher weibliche Geschlechtsmerkmale, jedoch nicht wie bei XX-Trägerinnen, beispielsweise sind die Ovarien nicht funktionsfähig. Das macht die „Turner-Frauen“ aber nicht zu neuartigen Geschlechtern. Beim männlichen Geschlecht gibt es das Klinefelter-Syndrom, das durch ein XXY definiert ist und u.a. zu Hodenunterfunktion führt. All dies wird im Genderlehrbuch unter „neu“ subsumiert, obwohl es das nicht ist.

Das dritte Geschlecht – die gutmenschliche Version des Kreationismus

Was die Sozialindustrie, hochbezahlte „Forschungseinrichtungen“ und die üblichen „Linken“ versuchen, ist das Aufzäumen der Welt von hinten. Oder auch der Versuch, Bestehendes zu überwinden. Nicht selten aufgrund von Unzulänglichkeiten, die sie auf diese Weise kompensieren möchten. Das gab es in der menschlichen Geschichte schon mehrfach und es ist jedes Mal gescheitert. Diese neuen Supermenschen, die sich über uns erheben, indem sie den Schulunterricht eines Siebtklässlers leugnen, sagen (frei von naturwissenschaftlichen Kenntnissen) folgendes: Ein Mensch, der sich weder als Frau noch als Mann FÜHLT – auch wenn dieser Mensch BIOLOGISCH weibliche oder männliche Geschlechtschromosomen trägt und die dadurch bestimmten Geschlechtsmerkmale mehr oder weniger deutlich ausgeprägt sind – sei ein neues, ein drittes Geschlecht. Et voilà, fertig ist der neue Homo sapiens. Nach dem Motto, der/die/das Gender denkt sich, also muss der Rest, der Körper, die Zelle, die Biologie gehorchen. Genmutation und Geschlechtserfindung durch Gedankenübertragung oder kunterbunte Genderröntgenstrahlen. Und dieser Hokuspokus wird auch noch „Wissenschaft“ genannt. Dabei ist es gutmenschliche Version des Kreationismus, es wird geleugnet, der wollende Geist als über den Körper triumphierend betrachtet.

Das ist nichts weiter als eine Wohlfühl-Konstruktion, die es in Wirklichkeit, damit meine ich biologisch, nicht gibt. Vor allem stört mich daran, dass diese Konstruktion ein „Geschlecht“ für sich beansprucht, das neben den beiden wirklich existierenden Geschlechtern als Fakt stehen soll. Geschlecht ist doch immerhin eine Bezeichnung, die etwas Tatsächliches kennzeichnet, nämlich das Vorhandensein von X oder Y. Das „dritte“ Geschlecht aber ist ein Fetisch von Soziologen mit Aussicht auf Steuergeldförderung. Es nennt sich dann noch intersexuell, also zwischen den beiden biologischen Geschlechtern stehend. Selbst wenn man sich auf den Unsinn, es gäbe ein neues Geschlecht (wenn man Geschlecht als Wunschvorstellung ansieht) einließe, dann hätten die Verfechter dieser steilen These ja wenigstens einen Namen suchen müssen, der ihr erfundenes Geschlecht als drittes beschreibt und nicht irgendwo im Nirgendwo zwischen dem männlichen und dem weiblichen als „inter“ mäandert. Nicht mal dazu reicht es, wenn in der Schule geschlafen wird. Und wie gesagt: Biologisch gesehen gibt es keine Intersexualität, damit kann es, so lange sich das Geschlecht auf die Biologie bezieht (um mal wieder in der Wirklichkeit anzukommen), kein drittes, und schon gar kein (auch wenn diese Steigerung kaum möglich ist) intersexuelles Geschlecht geben. Die Genderfans sind also nicht einmal in ihrem eigenen Paralleluniversum stringent genug: Entweder es gibt soziologisch herbeihalluziniert ein drittes Geschlecht, dann hat es aber keine Merkmale der beiden anderen, kann sich also nicht „inter“ nennen oder es ist kein Geschlecht, da es sich als intersexuell sieht, sondern nur eine soziologische Erfindung innerhalb einer soziologischen Erfindung ist und bedarf eines anderen Wortes. Darin sieht man sehr schön, wie absurd die von uns allen zwangsfinanzierte Genderindustrie agiert. Die Steuergeldempfänger dieser „Wissenschaft“ behaupten, Sexualität und Geschlecht wären anerzogen, ein soziales Konstrukt, und dann konstruieren sie sich selbst ein Geschlecht, das es nie geben wird, so lange der Mensch aus Fleisch und Blut besteht und bestehende Geschlechtschromosomen trägt.

Genderindustrie heuchelt Forschung, um sich am Steuertropf zu halten

Es ist eine für jeden Gebildeten Schmerzen bereitende Ahnungslosigkeit und Einfältigkeit dieses Genderwahnsinns, wenn erwachsene Menschen nicht begreifen, dass die unerwünschte Ausprägung der Geschlechtsmerkmale oder die nichtgefühlte Zugehörigkeit zu einem der beiden bestehenden Geschlechter KEIN Zeichen eines „dritten“ Geschlechts ist. Um es auf die Spitze zu treiben: Eine Person, die sich nicht als Mensch fühlt, sondern als etwas einzigartig Anderes, als Zweibeiner mit Flügeln etwa, verliert ja nicht alle Chromosomen, die ihn zum Menschen mach(t)en oder bildet neue für Flügel aus und ist dann biologisch dieses neue Wesen, nur weil er das will. Nichts anderes behaupten jedoch die GenderverfechterInnen, um ihre Muster mal aufzudröseln. Bei allem persönlichen Leid oder der Erfahrung der Betreffenden im täglichen Leben innerhalb der Gesellschaft: Anzunehmen, die innere Verfassung, das Zugehörigkeitsgefühl oder das äußere Erscheinungsbild ließen sich einfach mal so auf die Biologie der Zellen übertragen ist Einbildung, Hybris und menschliche Dummheit in Formvollendung (obwohl ich mir sicher bin, da wird von den Lobbyisten, die ich anklage, noch was drauf gesetzt). Nicht wir determinieren unsere Chromosomen, es ist umgekehrt, auch wenn es einigen Leuten nicht passt. Ein drittes Geschlecht hieße: Der betreffende Mensch hat weder X- noch- Y-Chromosomen, und das ist unmöglich. Es gibt keinen Menschen, kein Säugetier, mit „0“ statt X oder Y, es gibt keine Mischform, die aus weder eindeutig männlich-fühlend noch eindeutig weiblich-fühlend ein U, Z oder ein I für intersexuell macht. Wir sind mit der Geburt eines von beiden (Hermaphroditismus ausgeklammert), ob wir uns dann in der persönlichen Reife zu keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlen (aus welchen Gründen auch immer), ändert nichts daran. Uns all diesen Irrglauben einer Geschlechtskonstruktion überstülpen zu wollen ist genau das moralische Unrecht, was in vergangenen und auch noch heutigen Zeiten Menschen gegenüber praktiziert wird, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen. Das eine kann aber nicht als Vorlage zum anderen taugen. Dies spaltet nur weiter.

Es gibt trotz dieser Faktenlage Personen, die ihre wirren Vorstellungen von 60 Geschlechtern auf die gesamte Menschheit übertragen wollen, um sich selbst zu bestätigen, um Geld zu kassieren. Weil es gerade angesagt ist und der Wohlstandswesten sich lieber damit beschäftigt als mit Terror, Altersarmut oder Bienensterben. Diese Leute sind Teil einer Industrie geworden, die Forschung heuchelt, um sich selbst am Steuertropf zu halten. Es sind die Großgrundbesitzer der Genderindustrie, die sich auf dieses „Fach“ spezialisierten, weil sie erkannten, dass man damit dem Steuervieh noch mehr Geld abverlangen kann, notfalls mit der Diskriminierungskeule, oder weil sich damit viele Talkshows bestreiten lassen. Sollte es in zehn Jahren eine Abkehr vom Gender-Voodoo geben, und da sei Claudia Roth davor, würden diese Opportunisten ihre Meinung über die diversen existierenden und nicht existierenden Geschlechter schnell ändern, oder Taxi fahren. Ob der üppig sprudelnden Gelder für „Gender und andere Unsinnigkeiten“ floriert jedoch der Markt, auf dem sich auch Leute tollen, die einen Groll gegen Definitionen hegen oder die sich durch das Ablehnen von Tatsachen definieren, wenn diese Tatsachen vor den 68ern das Licht der Welt erblickten. Das sind die treibenden Kräfte. Sie werden soweit gehen, wie man sie lässt. Einfach nur, um Macht auszuüben. Es ist traurig, dass das Bundesverfassungsgericht sich diesen Marktschreiern ergeben hat. Und es wird spannend sein zu sehen, ob es bei den drei „Geschlechtern“ in deutschen Behörden (männlich, weiblich, intersexuell) bleiben wird. Oder wie weit es noch gehen soll. Es gibt mittlerweile Menschen, die sich als Vampire, Einhörner oder sonstige Fabelwesen fühlen, bekommen die in ferner Zukunft auch ein eigenes Kästchen?

Diskriminierung – das Zauberwort für mediales Gehör

Nun kann ich nachvollziehen und auch verstehen, dass Menschen, die sich weder weiblich noch männlich fühlen, sich Behördenauskünften und Registern, die nach dem Geschlecht fragen und einteilen, verweigern wollen. Das ist Ausdruck der Persönlichkeit. Aus dem Bestehen zweier Geschlechterkästchen aber eine Diskriminierung (das Zauberwort für mediales Gehör) herzuleiten, unterstellt in Wahrheit den Menschen, die sich in den beiden bisher möglichen Feldern (m und w) vertreten sehen und der bisherigen Bürokratie, Unlauteres oder Vorsatz. Dass man dann noch bis zum hohen Gericht durchklagt, „glücklicherweise“ auf eine entsprechende Richterin treffend, ist unverständlich. Noch unverständlicher ist, dass das Gericht dem stattgibt. Denn das bedeutet, konsequent zu Ende gedacht, wozu das Gericht wohl nicht imstande war, dass die Geschlechtsauskunft nun nicht mehr von den biologischen Tatsachen abhängt, sondern von gefühlten Konstrukten. Wer zieht da die Grenze, die Frau Baer? Mit welcher Begründung sollten die Gerichte nun zukünftig Menschen eine vierte Möglichkeit verwehren, die sich „außersexuell“ oder „intrasexuell“ oder „asexuell“ nennt und einer „fünften“ und „sechsten“ und „siebten“? Wer sagt denn, dass sich nun alle, die sich weder X noch Y fühlen, mit „intersexuell“ zufrieden geben? Wenn eine noch so kleine Minderheit, welche die Gesellschaft in Geiselhaft nimmt, erst dann Ruhe gibt, wenn sie ihren Willen bekommt wie Kinder in der Quengelabteilung vor der Supermarktkasse? Und wo bleibt hier der tatsächliche Anspruch eines Gerichtes, wenn es nur um Zugeständnisse an einen Zeitgeist geht, der naturwissenschaftlicher Fakten entbehrt? Wäre es da nicht naheliegender gewesen, die Kategorien und Geschlechterkästchen bei Behördenlisten ganz zu streichen? Auch wenn das wiederum andere nicht pragmatische Folgen mit sich gebracht hätte.

Das große Übel ist es demnach weiterhin, dass im Namen einer „linken“ Ideologie, unüberlegt, lobbyistisch, anmaßend und kurzsichtig, lang existierendes Recht, Nützliches oder eine Institution mir nichts dir nichts über Bord geworden wird. Ein Kotau vor lautstarken Lobbyisten. Zu welchem Zweck? Damit Minderheiten sich nicht diskriminiert davon fühlen, dass biologische Tatsachen nicht geleugnet werden können? Diskriminiert durch die Auskunft der Geburtsurkunde, die doch nur Tatsachen festgehalten hat? Dass es, beim nötigen Ernst für gefühlte Geschlechtszugehörigkeiten, immer noch eine Mehrheit gibt, die sich dem Geschlecht zugehörig fühlt, das ihnen biologisch entspricht?

Es geht in Wirklichkeit darum, alles Bestehende zu zerstören

Nein! Es geht hier, bei den selbsternannten Linken, Grünen, den Gender-Lehrstuhlalimentierten, den nützlichen Idioten der Altparteien, den juristischen Vollstreckern und den journalistischen Hofberichterstattern, also bei den üblichen Empörten und um Aufmerksamkeit Heischenden, darum, alles Bestehende zu zerstören, um dann im Chaos Macht und Deutungshoheit an sich zu reißen. Dies hinter der glitzernden Fassade zu erkennen, ist die wahre Kunst geworden. Noch größer ist nur der Mut, es auszusprechen.

Angeblich sollen durch den Beschluss des Bundesverfassungsgericht das Bewusstsein für sich intersexuell fühlende Menschen verstärkt und die Diskriminierung verhindert werden, das ist löblich (vor allem dank der illegalen Einwanderer mit mittelalterlich-patriarchalischen Strukturen), nur wird durch solch eine weltfremde richterliche Entscheidung wohl vielerorts das genaue Gegenteil bewirkt. Es wäre besser gewesen, zuerst Begrifflichkeiten zu klären, bevor ganze Jahrhunderte Naturwissenschaft verneint werden. Zumindest wird der Unmut über ideologisch-begründete Entscheidungen gestärkt, weil es immer noch genug Menschen gibt, welche die Biologie nicht als Feind betrachten wie „Feministinnen“ und Co. es tun, sondern als bestehende Tatsache. Menschen wie ich, denen die Begründung des Gerichts unzulänglich erscheint und sich als schlichtweg nicht möglich zu erkennen gibt, die eine komplette Streichung der Geschlechterkästchen der Etablierung von zig weiteren Konstruierten vorziehen. Die es nicht gutheißen, wenn Richter sich zum Büttel einer Ideologie machen. Die im Biologieunterricht aufgepasst haben und die eigenen kleinen Maßstäbe des Mikrokosmos nicht der Allgemeinheit aufzwängen. Vielleicht rührt ja daher der Wunsch einiger Linksgrünen, alles gleichzumachen und die naturwissenschaftlichen Fächer zu schwächen. Es hat System.

Zweifel an der politischen Neutralität der Bundesverfassungsrichter

Bei allem Verständnis, der soziologische, persönliche Wunsch nach einem anderen als dem angeborenen Geschlecht oder das fehlende Zugehörigkeitsgefühl zum weiblichen bzw. männlichen, schaffen kein neues Geschlecht und rechtfertigen auch nicht die Konstruktion eines wie immer zusammen gebastelten „dritten Sexus“, das neben den tatsächlich und biologisch existierenden zwei Geschlechtern bestehen soll.

Ein Nebeneffekt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ist allerdings das Zweifeln an der politischen Neutralität der Richter und aufkommende Kritik am Erwählen dieser durch die Altpolitik. Das muss nicht schlecht sein. Es könnte dazu führen, dass das Verfassungsorgan des Bundes auf seine Unabhängigkeit hin überprüft wird. Und das kann in einer Demokratie mit Gewaltenteilung schließlich nie schaden.


(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)