Das „Merkel-Faktotum“

Von CANTALOOP | Die „Hausangestellte“ der Bundesrepublik hat in den letzten Jahren heimlich, still und leise, so wie es eben ihre Art ist, eine autokratische Eigendynamik und einen speziellen Duktus entwickelt, die in der langen Geschichte Deutschlands und in dieser Kombination sicherlich ihresgleichen suchen. Das nun ausgerechnet eine CDU- Frau, die so bescheiden, friedvoll und ungefährlich auftritt, so dass sich eigentlich niemand zu fürchten braucht, dem Land ein derart sozialistisch geprägtes Antlitz verliehen hat, in welchem Schuld und Sühne einen höheren Stellenwert einnehmen, als ehedem, hätte zu Beginn ihrer Amtszeit wohl niemand für möglich gehalten.

Im Nachhinein erscheint somit eher Erich Honecker, als Helmut Kohl ihr wahrer „Alter Ego“ zu sein. Sie hat in aller Gelassenheit Strukturen geschaffen, die es ihr ermöglichen subtil auf nahezu alle relevanten Prozesse Einfluss auszuüben, ohne direkt in Erscheinung zu treten und dies sowohl innerhalb, als auch außerhalb Europas. Die Überwindung der Nationalstaaten als Mittel – und eine Zentralregierung kommunistischer Prägung in Brüssel als Ziel, so darf man sich die Visionen der Kanzlerin, sofern sie je welche hatte, wohl vorstellen.

Gleich einem Prisma hat sie es verstanden, die unterschiedlichen „Strahlen“ in Form von politischen Gemengelagen, vor allem natürlich die links-grün geprägten zu bündeln, von dort aus auf den kleinsten gemeinsamen  Nenner zu bringen und somit jegliche Gefahr für sie abzuwenden. Vor allem den Grünen hat sie sinnbildlich die Luft zum Atmen genommen, in dem sie einfach dreist deren Themen kopiert hat. Dies alles birgt jedoch im Grunde keine neuen Erkenntnisse und ist vielen Lesern alternativer Medien seit langem bekannt.

Ein Novum jedoch stellt die völlige Teilnahmslosigkeit der Mehrheit der Bürgerschaft dar, die sich vollkommen ergeben ihrem Schicksal fügen. Jeden Tag nimmt man ihnen ein wenig mehr von ihrer angestammten Heimat weg, dennoch verharren nicht wenige stillschweigend und arrangieren sich bestenfalls mit den daraus resultierenden Umständen. Eine traurige Apathie herrscht allenthalben. Man kann sicher konstatieren, dass die Gesellschaft in nunmehr einzelne Gruppen mit unterschiedlichen Lebensstilen aufgespalten wurde – und sich auch fortan immer weiter ausdifferenzieren wird. Die Agonie einer einst erfolgreichen und lebenswerten Nation hat erst unter der Ägide Merkels richtig begonnen.

Gesellschaftlicher Wandel

Eingedenk der Tatsache dass seitens der „Neubürger“ die alten Regeln nicht mehr unbedingt eingehalten werden (müssen), bilden sich kausalitätsbedingt neue Regeln heraus. Es sind vielerorts die Regeln und Kodizes des politischen Islam, der seine Macht, Symbolik und Anspruchshaltung immer unverblümter darlegt. Die allgegenwärtige Glorifizierung von kopftuchtragenden Damen ist da erst der Anfang.

Eine geradezu pathologische Dekadenz seitens der jüngeren, in Luxus, Frieden und Freiheit aufgewachsenen Generation macht die Sache nicht eben besser. War es in vergangenen Zeiten stets die Jugend, die gegen gesellschaftliche Konventionen und Normen aufbegehrt hat, so überflügelt diese aktuelle juvenile Generation deutscher Teenager mit stoischem Gleichmut, ja gar mit offener Partizipation der Partikularinteressen ihrer eigentlichen Feinde, selbst ihre schon als lethargisch geltenden Altvorderen. In vielen akademischen Kaderschmieden und Universitäten kämpft man offen und unverblümt für die eigene „Abwicklung“ – hin zu einem undefinierbaren Brei von Vielvölkerscharen, vereint unter unheilvoller Allianz.

Dabei hätte genau diese internetaffine und topinformierte Generation das Potential, die Umstände zu Gunsten ihrer eigenen Landsleute zu ändern. Sie tun aber genau das Gegenteil dessen. Dies impliziert natürlich eine gewisse Tragik, die dem deutschen Volk aber seit jeher immanent zu sein scheint. Ein gesunder Mittelweg ist hierzulande wohl einfach nicht realisierbar – zumindest nicht über einen längeren Zeitraum.

Merkel als Katalysator einer unheilvollen Entwicklung

Niemals zuvor waren die Unterschiede in normativer und deskriptiver Dialektik und Wahrnehmung so gewaltig wie aktuell. Man wünscht sich vielerorts eine friedliche, nachhaltig wirtschaftende und sich gegenseitig wertschätzende Gesellschaft – importiert aber gleichermaßen den sozialen Sprengstoff in Form von jungen und religiös aufgeladenen Männern in großer Anzahl, welche die selbige unmittelbar bedrohen und auszulöschen gedenken. Ein Paradoxon sondergleichen, an dem sich in ferner Zukunft noch Generationen von Soziologen, Philosophen und Wissenschaftlern abarbeiten werden.

Frau Merkel ist wohl der maßgebliche Katalysator für diese unheilvolle Entwicklung, in der gleichwohl auch sämtliche Gedanken, Wünsche und Hoffnungen der Alt-68-er Generation und deren links-radikalem Umfeld kulminieren. Sie erkannte schnell die servile Ergebenheitshaltung ihres „Plebs“ – und nutzte diese, um ihre eigenen Vorstellungen von einer „besseren Welt“ Stück für Stück und stets milde lächelnd, durchzusetzen.

Von der Hausangestellten zum uneingeschränkten Hausherren mit Voll- Prokura also – so schnell können demnach komplette gesellschaftliche Umwandlungen von statten gehen. Dem Bürger bleibt nur noch die Option, diese ganzen Machenschaften zu finanzieren und gutzuheißen – ein diskursives Mitspracherecht im Sinne einer offenen Demokratie bleibt ihm versagt.

Ausgerechnet dem Volke der Deutschen, das gemessen am europäischen Durchschnitt den höchsten Bedarf an Sicherheit hat, dem eigentlich nichts wichtiger erscheint als konservative Tugenden wie Fleiß, Sparsamkeit und bescheidener Wohlstand, wird fortan jedes Recht zur freien Lebensgestaltung in Abrede gestellt. Welch bittere Ironie!

Schlussendlich, um kollektiv in das ganz große intendierte Ziel – ein Einwanderungsland für alle Beladenen, Armen und Hoffnungslosen, zu transformieren. Dies scheint die späte Sühne für alle „Untaten“ zu sein – und exakt das ist der Plan, der nun von einer Jamaika – oder auch jeder denkbar anderen Koalition exekutiert werden wird. Unter Führung eines Faktotums versteht sich, dass sich nunmehr zum „Máximo Lider“ gewandelt hat.

Diese „sanftmütige“ Kanzlerin, der ganz offenbar jedes Konzept für Konjunktiv und Gegenfaktualität gänzlich abhanden gekommen zu sein scheint, wird eine einst freie und selbstbestimmte Gesellschaft mittel- bis langfristig in eine islamische Knechtschaft führen, so sie denn nicht von der noch einzig verbliebenen Opposition im Zaume gehalten wird.

Ein Votum für den gesunden Menschenverstand erscheint somit mehr als geboten – und gleichwohl ein Manifest an die fast schon verloren geglaubte Erkenntnisfähigkeit der indigenen Menschen.

Das Volk als „Antagonist“ gegen die Herrschenden. Eine völlig neue Rolle für leidgeprüften und denkfaul gewordenen Deutschen. Vielleicht ihre Letzte.

Sapere aude!




Bombastisch – Linda Sarsour ist „Glamour – Frau des Jahres“!

Von JOHANNES DANIELS | Allahu Akbar – the winner is … Linda Sarsour! Das amarikanische Glamour-Magazin (Condé-Nast-Gruppe – US-Printauflage 2,2 Millionen) huldigt einem neuen Frauenideal: Linda Sarsour ist der kommende Inbegriff des linksliberalen All-American-Bling-Girls! Amerikas Trump-kritische Presse zumindest liegt der palästinensisch-stämmigen „Menschenrechts-Aktivistin“ zu Füßen!

Gemeinsam mit weiteren „antifaschistisch-glamourösen“ Grazien des Washingtoner „Women’s March“-Komitees wurde die LGBT-, Pussy Hat- und Scharia-Vorkämpferin Anfang November mit einer der prominentesten Auszeichnungen als DIE Stil-Ikone 2017 der amerikanischen Öffentlichkeit präsentiert. Nach dem ewigen Motto der totalitären Linken: Der Feind meines Feindes ist mein bester Freund.

US-Presse goes „Dhimmi-the-Pooh“!

Die Unterwerfungsgeste mit dem Zeichen setzenden „Obama-Bambi“ ist jedoch mehr als erstaunlich, betrachtet man die einschlägige Vita der neuen 37-jährigen Bling-Bling-Bombe:

Infolge der islamischen 9/11-Anschläge nahm die Polizei Muslime in Sarsours Brooklyner Umfeld fest und verdächtigte auch Sarsour als Terrorunterstützerin. Daraufhin begann sie, arabischen Familien als „Rechtsberaterin“ zu helfen. Daraus erwuchs ihr Engagement für die Rechte von Einwanderern und „Geflüchteten“. Mit 25 wurde sie Leiterin der  Arab American Association of New York (AAANY), wo sie bis heute „Direktorin“ ist. Sie unterstützt dabei Betroffene gegen Strafverfolger, die „Bürgerrechte missachten“.. 2004 rief eine arabische Zeitung junge Muslime mit einer Fotografie zweier in Israel inhaftierter Palästinenser zum Märtyrertod auf – einer davon war Sarsours Cousin. Sie warf dem amtierenden Präsidenten George W. Bush vor, er habe Israel zeitlebens mit Geld und Waffen gegen die so genannten Palästinenser unterstützt.

„Israel unterdrückt Amerikas Schwarze mit Kalaschnikows …“

2011 behauptete Linda Sarsour, dass die smarte christliche Libanesin Brigitte Gabriel, die als Kind in ihrem Dorf Gräueltaten radikaler Muslime miterleben musste, so „schlimm sei wie Ayaan Hirsi Ali“, die Islamkritikerin aus Somalia. Beide hätten es verdient, dass man ihnen „den Hintern versohlt“, schrieb Linda Sarsour. „Ich wünschte, ich könnte ihnen die Vaginas wegnehmen – sie verdienen es nicht, Frauen zu sein.“ Ayaan Hirsi Ali wurde als Kind übrigens Opfer einer traditionellen „Genitalverstümmelung“ mittels nicht aseptischer Glasscherben. 2015 hielt Linda Sarsour eine Ansprache, in der sie vor allem Israel die Schuld an der Unterdrückung der Schwarzen in Amerika gab. Die Israelis hätten amerikanische Polizisten trainiert und mit Drohnen und „AK-47“-Sturmgewehren ausgerüstet: AK-47 ist bekanntlich eine Waffe aus dem Hause Kalaschnikow, das weiß sogar Klein-Dhimmi aus Dummsdorf …

„Jüdische Herrenmenschen unterdrücken Muslims und Schwarze“

In einer Rede im Oktober 2015 bezeichnete Linda Sarsour Israelis als „white supremacists“, also Vertreter einer weißen Herrenmenschenideologie, die sowohl Palästinenser als auch schwarze Amerikaner unterdrücken. Linda Sarsour warb für die antisemitische „Boycott, Divestment and Sanctions“-Bewegung („Kauft nicht bei Juden“) und zeigte große Sympathie für das Wahabitische „Musterländle“ Saudi-Arabien: Dort gebe es bezahlten Mutterschaftsurlaub im Gegensatz zur USA. Sofern dort Frauen überhaupt „arbeiten“ dürfen.

Nachdem in Ferguson der schwarze Jugendliche Michael Brown von einem Polizisten erschossen wurde, gründete sie die Menschenrechts-Gruppe „Muslims for Ferguson“, und damit war nicht das rothaarige Windsor-Biest „Fergie“ gemeint. Auch nicht die adrette Frontfrau der Black Eyed Peas. Vor den Präsidentschaftswahlen 2016 machte sie sich für den ultrasozialistischen Trottel Bernie Sanders stark, den internen Kontrahenten Hillary Clintons. Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gehörte sie dann zu den Organisatoren des legendären „Women’s March“, der Mega-Demonstration, die am Tag nach Trumps Amtseinführung die Straßen von Washington, DC, überzog und weltweit für den lustigen Pussy-Hat-Modeterror sorgte: Pink stinks! Auch die wenigen „männlichen“ schwedischen Politiker ließen sich daraufhin politisch korrekt mit schuldstolz-selbstgehäkelten Stoff-Muschis auf der Rübe für die weltweiten Gazetten ablichten, gegen Trump.

ZEIT feiert „Neue Bürgerrechtsbewegung“ mit Sado-Mörderin!

Die ZEIT feierte im Januar das „Women’s March“-Movement zumindest als epischen Beginn einer „Neuen weltweiten Bürgerrechtsbewegung“. Klar, kommt ZEIT, kommt geistiger Unrat.

Denn neben Linda Sarsour tat sich beim – in der deutschen Anti-Trump-Presse euphorisch zelebrierten – „Women’s March“ auch besonders Donna Hylton  hervor – in jeder Beziehung eine „Anti-Paris-Hilton“, trotz der Namensverwandtschaft: Hylton ist eine verurteilte Mörderin, die 27 Jahre in Haft verbracht hatte, nachdem sie mit zwei anderen weiblichen Mittätern einen Immobilienmakler entführte, ihn über drei Wochen sexuell sodomisierte, kastrierte und ihn schließlich ermordete.

Eine perverse Mörderin redete neben „Linda Schleiereule“ als so genannte Menschen­rechtlerin“ auf dem linksglorifizierten „Nasty“ Women’s March und wird auf der Webseite der Glamour-Preisträgerinnen als „RednerIn, BefürworterIn und VordenkerIn“ der modernen islamistisch-geprägten Frauenbewegung „eingeführt“. Die politische Weggefährtin Linda Sarsours stellt sich auf ihrer Webseite als „Humanitäre Aktivistin“ und strukturelles Opfer dar und begründet ihre Taten mit ihrer schweren Kindheit. Nicht ihre Tat führte zu ihrer Gefängnis­strafe, ihre schwere Kindheit führte sie ins Gefängnis: Die Frau als Opfer, das zwangs­läufig irgendjemanden foltern und töten musste. Logisch.

Die stolze „Kopfwindel-Schönheit“ Linda Sarsour gehört in den USA nun zu den bekanntesten Köpfen der Opposition gegen Donald Trump und erfährt derzeit einen weltweiten Medien-Hype !

Frau im Spiegel – wer ist die Intrigierteste im Schland?

Natürlich kann die Links-Lückenpresse hierzulande diesen mutigen Anti-Trump-Award nicht auf sich sitzen lassen – Aufstehen gegen Rechts, zack-zack! Dem Vernehmen nach erwägt auch Bodo Hombachs (SPD, Brost-Stiftung, Skandalnudel, Schröder-Intimus) „linksliberale“ Funke-Mediengruppe auf die prestigeträchtige Frauenbewegungs-Nummer „aufzuspringen“.

Als mondäne Menschenrechts-Playmatte des Jahres wären zu nominieren:

a) Lamya Kaddor, „Islamwissenschaftlerin“ – die Larmoyante.

b) Raffzahn Chebli (SPD), – permanentes #Metoo-Opfer sexualisierter Gewalt an Muslim*Innen

c) Aydan Özoguz (SPD), Kämpferin für Leidkültür, Intrigration und freiem „Muslim-Markt“

Frau im Spiegel – wer ist die eleganteste Intriganteste im Land?

Wer ist UNSER Gläubigen-Glamour-Girlie – die „deutsche Linda Sarsour“?

Zum Antörnen für alle Liebhaber der „Neuen Weiblichkeit“:

Oder einfach „Linda Sarsour“ auf YouTube eingeben.




Für Merkel ist die Messe gelesen

Die Ära Merkel geht zu Ende, und das ist auch gut so. Allmählich erwachen die deutsche Politik und ihre Öffentlichkeit aus ihrer postdemokratischen Narkose. Merkels basale Herrschaftstechnik bestand bekanntlich darin, statt Wähler für eigene Ziele zu mobilisieren, den Wählern anderer Parteien die Gründe zu nehmen, zur Wahl zu gehen – durch so unauffällig wie möglich gehaltene Bekenntnisse zum eigenen Programm bei angedeutetem Verständnis für die Programme der Konkurrenz… (Das ist der Beginn eines langen Artikels, ausgerechnet in der FAZ, von Prof. Wolfgang Streeck mit einem außergewöhnlich gescheiten und kritischen Rückblick auf so ziemlich alles, was sich in Merkels Regierungszeit abgespielt hat, und ihr baldiges Ende!)




Bayern-Minister gratuliert Bayern-Bystron

Von PETER BARTELS | Die Deutschen mögen keine Ironie … Boulevard – Binse!! Aber die Sonne scheint, Kleiber, Spatz und Meisenschar laben sich an Sabines grüner Weltrettungssäule und Dobrindt labert auf PHOENIX von der Nacht in Jamaika ….

Also mal wieder “4 Finger für ein Halleluja”, auch wenn’s wahrscheinlich nur ein “Luja, sog i” wird: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat Bayerns Wahlsieger Petr Bystron (AfD) einen Brief geschrieben. Bütte? Jedenfalls mit Wappen:

“Sehr geehrter Herr Abgeordneter,
lieber Herr Bystron,
zu Ihrer Wahl in den 18. Deutschen Bundestag gratuliere ich Ihnen sehr herzlich.”

So weit, so höflich. Dann wird’s – ja, was, komisch? Ironisch?

Herrmann:

“Unser Land steht vor enormen Herausforderungen. Es gilt jetzt, die Weichen für innere Sicherheit, Integration, Familienentlastung und Arbeitsplätze zu stellen und dabei auch die Interessen unserer bayerischen Heimat in Berlin mit Nachdruck zu vertreten.”

“Heimat?” Heimat Bayern? In Deutschland? War das nicht der Hitler-Gruß, mit dem sich AfD-Landeschef Petr Bystron in der Wahl-Schlacht um Bayern den Häschern von Herrmanns Nazi-Jägern um Verfassungsschutzpräsident Körner enttarnte? Hatte er nicht staatsgefährdend und wiederholt öffentlich ins Mikro “gebrüllt”: Er finde die jungen IDENTITÄREN auch deshalb gut, weil sie so intelligent für Heimat, Bayern und Deutschland kämpfen?!

Und das war doch gestern noch gefährlich bis zersetzend, nationalsozialistisch, typisch Nazi eben. Jedenfalls für die CSU-Amigos. Und ganz zufällig erteilte eben dieser Herrmann bei einer legendären Pressekonferenz dann auf “Augsburger Zuruf” Verfassungsschutzpräsident Körner das Wort. Und der CSU-Blockwart wiederum hatte ganz zufällig im Ordner ganz obenauf die Liste von Bystrons eindeutigen staatsfeindlichen “Heimat”-Heimsuchungen. Was sofort für den Gelben Stern des heimatverliebten Blauen Bayern Bystron reichte: “Beobachtung!”

Dass wenig später die Amtsrichter in Königlich Bayerischer Würde sowohl dem CSU-Blockwart Körner und damit dessen CSU-Faschingssheriff Herrmann den Defiliermarsch blies, hinderte beide nicht an der Hausdurchsuchung bei Bystron im Morgengrauen: Da MUSS doch irgendwo Hitler sein!! Cut a long Story short: Da war nur Lenin (remember Sozialismus, CSSR).

Der Original-Brief von Joachim Herrmann an Petr Bystron.

Und dann war Wahl. Bleich bis totenbleich mussten sich die CSU-Amigos auf dem Münchner Marienplatz und anderswo ohrenbetäubend anhören, was das Bayernpack von der preußischen Watschente Merkel hielt – nichts! Und am Wahlabend sollten dieselben Amigos die schlimmste Wahlniederlage ihrer Geschichte erklären. Natürlich ahnten sie längst alles: Heimat, Bayern, Deutschland! Verbrecher, Vergewaltiger, keine “Flüchtlinge”, nicht mal “Schutz-”, nur “Schatzsuchende”. Keine “Fachleute”, nur Verpisser. Kopftücher und Kaftane allerorten. Die Zeit der Teddy-Tussis war vorbei, es ging um alles: Um Bayern und Deutschland. Absolute Bayern-Mehrheit weg. Klatsche!

Nun merkt es offenbar auch Herrmann, dass er sein eigenes Volk gejagt, zu Heimatvertriebenen im eigen Land gemacht hatte. Und jetzt wünscht er Heimat-Kämpfer Bystron “viel Kraft und Erfolg” … freut sich “auf eine gute Zusammenarbeit”. Darunter seine großzügige (blaue!) Unterschrift mit enormer Unterschleife für J … oachim und H …errmann.

Erfolg hatte Bystron auch nach der Wahl: Seine AfD steigt einfach weiter von 12,5% (Wahl) auf 13,5% (danach). Süffisant antwortete der AfD-Chef dem CSU-Innenminister auf Facebook: “Die Interessen der bayerischen Heimat” hätten Sie bereits 2015 “mit Nachdruck vertreten” können, als es galt, die (bayerischen) Grenzen zu schließen. Hätten Sie es getan, stünde “unser Land” nun nicht “vor enormen Herausforderungen” und wir alle müssten uns heute nicht so viele Sorgen um die “Innere Sicherheit und Integration” machen.

Dann wird Petr Bystron ironisch: “Ich werde den von der AfD eingeschlagenen Weg unbeirrt weitergehen und in Berlin das halten, was die CSU in München nur verspricht.”

Man ahnt, warum CSU-Drehhofer sich in JAMAIKA dreht wie ein Brummkreisel …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Falkenfels: MuFl–Unterkunft zu Kleinholz verarbeitet

Von EUGEN PRINZ | Letzten Samstag (11.11.) alarmierte eine in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylbewerber in Falkenfels (Landkreis Straubing-Bogen/Niederbayern) angestellte Betreuerin die Polizei, weil eine Gruppe von Merkels jungen Gästen in dem Heim alles kurz und klein schlägt.

Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern schickte mehrere Polizeistreifen zu der Flüchtlingsunterkunft. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Einrichtung zu Kleinholz verarbeitet worden war. Zu diesem Zweck hatten sich die jungen Wilden dem Vernehmen nach mit Ketten und Holzlatten ausgerüstet. Da auch sämtliche Fenster eingeschlagen worden waren, musste die Freiwillige Feuerwehr Falkenfels anrücken, um das Anwesen mit Verschalungen zu sichern.

Bei den „dankbaren“ Gästen handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden, heißt es in der polizeilichen Pressemitteilung im schönsten Amtsdeutsch.

Man könnte auch sagen, die ganze Sippe hat zusammengelegt, die Reise dieser Rotzjungen finanziert und wartet nun darauf, in einigen Jahren mit monatlichen Überweisungen beglückt zu werden. Diese Erkenntnis verdanken wir dem ehemaligen Bundeswehrarzt Dr. Reinhard Erös, der seit vielen Jahren in Afghanistan lebt, die dortige Sprache spricht und als Experte für dieses Land gilt. In einem Interview (Min. 5:15) mit dem Lokalsender TVA Regensburg, zerstört er die gutmenschlichen Vorstellungen von den armen Verfolgten aus Afghanistan. Das heißt, arm mögen sie schon sein, aber nicht verfolgt.

Dieses Schicksal wird möglicherweise auch uns noch blühen, denn ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MuFl) kostet den Steuerzahler monatlich 5250 Euro. Da darf er aber keine Krankheiten, psychische Auffälligkeiten oder sonstige Beschwerden mitgebracht haben. Einzelfälle sind bekannt, wo die Guten mit monatlich 70.000 Euro zu Buche schlagen. Ja, Sie haben richtig gelesen und diese Info stammt von Horst Seehofer höchstpersönlich.

Doch zurück nach Falkenfels.

Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden.

Die anderen drei Afghanen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nicht ohne vorher noch die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Polizeiautos einzuschlagen. Die Polizei forderte weitere Verstärkung an und durchsuchte mit starken Kräften das Waldstück. Dort konnten die Randalierer schließlich gestellt und festgenommen werden.

Die vier Kandidaten, Deutschlands vielversprechende Zukunft, verbrachten die Nacht in einer Arrestzelle der Polizei, mussten aber dann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Bemühungen unserer afghanischen Gäste vorerst unbewohnbar ist, wurden sie vom zuständigen Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt.

Wir alle hoffen und drücken die Daumen, dass es den Goldschätzen dort besser gefällt, denn der Auslöser für ihre Protestaktion war nach ersten Aussagen ihre Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation. Dies ist auch nachvollziehbar, denn wie aus den Fotos hervorgeht, hatten ihre Desktop Computer noch altmodische Röhrenmonitore anstelle von Flachbildschirmen. Das geht gar nicht.

Allerdings stellt sich die Frage, was der Streifenwagen mit der Einrichtung zu tun hatte. Wahrscheinlich muss man das als Kollateralschaden der Unmutsäußerung einstufen.

Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand mindestens 20.000 Euro. Die Kosten des Polizei- und Feuerwehreinsatzes nicht mitgerechnet, versteht sich.

Kommentar: Die Bilder lassen trotz der Zerstörungen erkennen, dass es sich vorher um eine sehr schöne, gut ausgestattete und wohnliche Einrichtung gehandelt hat. So manche allein erziehende deutsche Mutter, die mit ihrem Kind von Hartz IV lebt, würde sich alle zehn Finger danach ablecken, so wie diese afghanischen Asozialen untergebracht zu werden. Dass Vater Staat für sie und ihr Kind monatlich 5250 Euro aufbringt, davon kann die allein erziehende Mutter ohnehin nur träumen. Was muss eigentlich noch passieren, damit endlich einmal ein Umdenken stattfindet?




Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe?

Das gescheiterte Verbotsverfahren gegen die NPD zeigte vor allem eines: Der Volksbegriff in der neuen, bunten, vielfältigen Bundesrepublik wird unter Generalverdacht gestellt. Plötzlich ist jeder, der ein „deutsches Volk“ als Grundlage Deutschlands behauptet, potentieller Verfassungsfeind! Die Verfassungsrichter in Karlsruhe passen ihre Urteile also zusehends der herrschenden Politik an. Deren Kennzeichen ist die Auflösung aller identitären Strukturen – Ehe, Familie, Volk, Gott usw.

Die AfD muss hier klar Stellung beziehen. Denn alle verantwortlichen Politiker leisten schließlich den Eid auf Deutschland und müssten eigentlich zum Wohle des deutschen Volkes handeln. Und das Volk ist kein „Konstrukt“ von irren Rechten. Das Volk ist der Souverän! Auch das macht die neue Studie des konservativ-freiheitlichen Instituts für Staatspolitik (IfS) mehr als klar. „Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe?“ fragen die Autoren vielleicht ein wenig provokant – und treffen mit dieser Frage doch ins Schwarze! Denn was passiert hier, wenn das Volk geleugnet wird? Wenn vorgegeben wird, dass jeder einzelne Mensch ein einzelner Mensch ist, ohne Verbindungen, ohne Loyalitäten, ohne Vaterland?

Was passiert, ist jedenfalls von Karlsruhe gedeckt: Es werden die Rechte des Einzelnen künstlich gegen die Rechte der Gemeinschaft in Stellung gebracht. Das führt am Ende zu einer Auflösung aller Institutionen, in denen der Mensch über Jahrhunderte Halt finden konnte. Diese Rechtsprechung ist aber, so die IfS-Studie, weder mit der Entstehungsgeschichte, noch mit dem Geist des Grundgesetzes, noch mit der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in Einklang zu bringen.

Doch diese Entwicklung, das Volk als rechtes Konstrukt zu verbrämen, steht nicht alleine. 2015 wurde klar: Deutschland, das ist ein Land ohne Grenzen. Und: Deutschland, das ist das Land ohne (Staats-)Volk! Wenn es beides jedoch nicht mehr gibt, ist die Bahn frei für Multikulti und Islamisierung, dann gibt es keinen Souverän mehr, der dies verhindern könnte.

Wirklich freie Bahn? Hoffentlich nicht. Wer sich dem demokratischen Erbe Deutschlands verpflichtet weiß, muss, so das IfS, die Beseitigung des Volkes und seiner Souveränität bekämpfen. Da ausgerechnet die Volksgegner und damit Grundgesetzgegner aber über politische, mediale und juristische Dominanz verfügen, kommt es zur bizarren Situation, dass die Verteidiger des Volkes und der Verfassung als Verfassungsfeinde gebrandmarkt werden. Das muss an jedem abprallen, auch wenns schwerfällt. Man muss weitermachen, auch wenn Diffamierung durch den „Verfassungsschutz“ viele Islamkritiker und aufrechte Patrioten bedrängt.

Und: Man hat immer mehr Weggefährten, die sich nicht beirren lassen von den schmutzigen Beleidigungen und Verdächtigungen. Das Sagbare weitet sich aus unter den normalen Menschen, viele Leute akzeptieren die Politik der Herrschenden nicht weiter ohne jeden Widerspruch. Die Legitimation der Volksabschaffer schwindet.

In der IfS-Studie wird klargestellt, dass Schwinden kein sofortiger Prozess ist, sondern mühsam:

Wann die bröckelnde Legimitätsfassade, hinter der die Herrschenden ihr rechts- und verfassungswidriges Vorgehen zu Lasten des Souveräns verbergen, in sich zusammenfällt, wissen wir nicht.

Doch der Zeitpunkt wird kommen, ist sich das Institut sicher:

Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt es Aufgabe des geistigen und politischen Widerstands, alles dafür zu tun, dass der Souverän aufwacht, bevor er endgültig besiegt wird.

Dieses Fazit soll Mahnung und Auftrag zugleich sein. Noch ist es nicht zu spät. Die vorliegende IfS-Studie leistet dabei ihren positiven Teil zur Aufklärung der Gegenöffentlichkeit. Sie bündelt Fakten, Infos und Hintergründe auf 30 kompakten Seiten, mit allen relevanten Quellen zur eigenen Weiterarbeit an diesem so wichtigen Thema des Souveräns: und das ist nunmal das deutsche Volk!

Bestellinformation:

» Institut für Staatspolitik: „Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe?“ (5 €)




Monheims Bürgermeister spricht „Jouwatch“ Pressestatus ab

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nachdem Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann (Foto) die Bürgerbewegung Pax Europa wegen angeblicher „Volksverhetzung“ in einem Flyer angezeigt hatte, schickte ihm Journalistenwatch eine Presse-Anfrage. Seine Antwort auf die sachbezogenen acht Fragen ist absolut unverschämt und zeugt von einer erheblich linksgestörten Weltanschauung, die auch seine Grundstücksschenkung im Wert von 845.000 Euro an zwei mohammedanische Organisationen zum Koranbunker-Bau erklärt:

Ihre E-Mail habe ich bekommen, allerdings kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum Sie sich als „Presse“ bezeichnen. Den Texten Ihrer Internetseite entnehme ich, dass Ihr Portal lediglich der Verbreitung rechtsextremistischer Weltanschauungen dient. Aus diesem Grund stehe ich für die Beantwortung Ihrer Anfrage nicht zur Verfügung.

Möglicherweise wollte der islam-kollaborierende Gemeindevorsteher durch diese dreiste Behauptung auch der Beantwortung der detaillierten Fragen von Journalistenwatch, die von Journalisten mit langjähriger Erfahrung und selbstverständlich auch mit Presseausweis ausgestattet formuliert wurden, aus dem Wege gehen.

Dieser Bürgermeister ist in der 43.000 Einwohner zählenden Gemeinde Monheim am Rhein offensichtlich beliebt, da er durch die drastische Senkung des Gewerbesteuersatzes, der seit 2014 der niedrigste in ganz Nordrhein-Westfalen ist, zahlreiche Unternehmen nach Monheim lockte. Das spülte alleine im Jahr 2014 200 Millionen Euro in die Gemeindekasse, so dass der Ort mittlerweile eine reiche Kommune ist. Dieser Alleingang ging freilich zu Lasten der Nachbargemeinden, die auch eine Klage vor dem Verfassungsgerichtshof in Münster eingereicht haben, den die Opposition im Monheimer Rat mitträgt.

Zimmermann hatte 1998 als Gymnasiast die Jugendpartei „Peto“ gegründet, was lateinisch ist und „ich fordere“ bedeutet. Sie ist mit 415 Mitgliedern die stärkste Partei im Ort und schaffte es, diese eigenwillige Schenkung der beiden Grundstücke an die DITIB und die arabisch-islamische Gemeinde gegen den Widerstand von SPD, CDU, Grüne (!) und FDP durchzusetzen, da Peto im Gemeinderat mit 26 von 40 Sitzen die absolute Mehrheit hat. SPD und CDU wollten sogar einen Bürgerentscheid zu der umstrittenen Entscheidung, was Peto ablehnte. Soviel zum Demokratieverständnis von Zimmermann & Co.

Wie völlig ahnungslos dieser 35-jährige Jungpolitiker über den Islam ist, zeigt ein Interview mit dem Focus, in dem er stolz erzählt, dass Moslems in seinem Ort gleichberechtigt mit Christen behandelt werden. Er fordert allen Ernstes, dass die Ditib-Vereine finanzielle Unterstützungen vom Staat erhalten sollten, damit sie nicht mehr von der Türkei abhängig wären. Als ob sich dadurch die islam-fundamentalistische Einstellung der bei uns lebenden Türken, die zum überwiegenden Teil den Islamfaschisten Erdogan wählten, ändern würde. Zimmermann scheint auch hochgradig naiv zu sein, dass er den Islamgemeinden ihre vertraglich zugesicherte „gesellschaftliche Integration“ und „Verfassungstreue“ glaubt. Er hat offensichtlich noch nie etwas von der Taqiyya gehört, die Moslems das Täuschen der „Ungläubigen“ gestattet. Islamische Verträge mit den als „Kuffar“ diffamierten Andersgläubigen gelten nur für die Zeiten in der Minderheit und sind bei Erreichen von Mehrheitsverhältnissen null und nichtig.

Zimmermännchen beklagte sich, dass er nach der Schenkung an die Mohammedaner „rund 300 E-Mails von Lesern einschlägiger rechtsradikaler Webseiten aus dem ganzen Bundesgebiet“ erhalten habe. Dies ist sicherlich noch zu toppen. In unserem Fall kommen die emails dann, genauso wie bei Journalistenwatch, auch nicht von einer „rechtsradikalen“, sondern einer wertkonservativen Seite, die sich den Fakten und dem gesunden Menschenverstand verpflichtet sieht. Trotz der verständlichen Verärgerung über diesen verantwortungslosen Islam-Kollaborateur und den, zumindest in Bezug auf den Islam linksverdrehten politischen Amokläufer, bitte möglichst sachlich schreiben und nicht persönlich beleidigen.

Kontakt:

» zimmermann@peto.de


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Brutale Messerattacken schocken Köln

Von MARKUS WIENER | Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jünger Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch … Nicht nur alteingesessene Kölner fragen sich da: Wen haben wir bzw. unsere etablierten Politiker da eigentlich alles ins Land gelassen?

Jüngste Beispiele der beängstigenden Entwicklung: Innerhalb weniger Tage gab es gleich zwei scheinbar grundlose Messerattacken auf belebten Plätzen: An Allerheiligen  wurde ein 53jähriger gehbehinderter Mann mitten auf dem zentralen Pariser Platz in Köln-Chorweiler vor dem Abgang zur U-Bahnstation von einem „jungen Südländer“ niedergestochen. Der ca. 20jährige flüchtige Tatverdächtige rammte gegen 22.30 Uhr dem am Rollator gehenden Opfer von hinten ein Messer in den Schulterbereich. Das Opfer schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr, befindet sich jetzt aber zum Glück auf dem Weg der Besserung.

Ganz ähnlich erging es wenige Tage später einem 28jährigen Mann beim Karnevalsauftakt am 11.11. in Köln-Mülheim: Auf dem Weg zum zentralen Wiener Platz lief eine dem Opfer  unbekannte Person von hinten kommend auf den 28-Jährigen zu. Unvermittelt rammte der Täter seinem Opfer ein Messer heftig in den Oberschenkel. Anschließend flüchtete der Messerstecher in Richtung Stadtgarten. Der Geschädigte verlor aufgrund des hohen Blutverlustes immer wieder das Bewusstsein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht zum Glück inzwischen ebenfalls nicht mehr. Der etwa 30 Jahre alte flüchtige Tatverdächtige hat in diesem Fall nach Angaben der Polizei ein arabisches Aussehen.

Sowas hat es immer schon gegeben? Alles keine Frage der Nationalität oder „kulturellen Prägung“? Die Kölner Polizeimeldungen legen zumindest eine andere Deutung nahe. Der Eindruck, dass manche Tätergruppen wesentlich schneller mit Messern und anderen lebensgefährlichen Waffen zur Hand sind, als es früher in mitteleuropäischen Breitengraden üblich war, ist wohl nicht aus der Luft gegriffen. Doch wer im linksliberalen Köln so etwas offen  anspricht, der erntet nicht nur im Stadtrat schnellmal ein lautes „Pfui“ oder „Rassist“ …


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die islamkritische Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




NRW: 15-Jährige von Asylanten vergewaltigt

Ahlen/Münsterland: Im Ahlener Stadtteil Dolberg soll ein 25-jähriger Mann eine 15-Jährige vergewaltigt haben. Nach Auskunft von Polizeipressesprecher Peter Spahn hat sich der Übergriff offenbar am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr auf einer Parkbank ereignet. Das Mädchen und der Asylbewerber kannten sich laut Polizeipressesprecher. Noch am Mittwochabend habe die Minderjährige die Tat der Polizei gemeldet und angezeigt, berichtet Spahn. Der 25-jährige Mann sei festgenommen worden und befinde sich in Untersuchungshaft. Ob der Tatverdächtige in dem Übergangswohnheim für Asylbewerber am Hermesweg in Dolberg lebt, konnte der Polizeipressesprecher nicht sagen. Stadtpressesprecher Frank Merschhaus sagte auf Anfrage, dass der Mann dort wohne. Die Jugendliche werde durch den Opferschutz der Polizei betreut, sagte Spahn. Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt von der zuständigen Staatsanwaltschaft Münster hatte auf Anfrage gesagt, dass die Kreispolizeibehörde in Warendorf Auskunft erteile. Diese hatte zu dem Fall bis Dienstag keine Mitteilung herausgegeben, weil es sich bei dem Opfer um ein minderjähriges Mädchen handelt. Spahn betonte, dass da der Opferschutz besonders groß geschrieben werde. In dem rund 3500 Einwohner zählenden Dorf Dolberg ist der Übergriff derzeit das Gesprächsthema.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“

Stuttgart-Untertürkeim: Polizeibeamte haben am Donnerstag (09.11.2017) einen 33 Jahre alten Mann in Stuttgart-Untertürkheim festgenommen, der verdächtigt wird, am Sonntag (05.11.2017) eine 31-Jahre alte Frau in Weilimdorf vergewaltigt zu haben. Die 31-Jährige kannte den Mann offenbar flüchtig und ließ sich von ihm am Sonntag (05.11.2017) gegen 08.00 Uhr nach einem Diskothekenbesuch offenbar zunächst nach Hause begleiten und nahm ihn dann mit in ihre Wohnung. Dort wurde der Tatverdächtige nach derzeitigem Kenntnisstand sexuell zudringlich. Obwohl die 31-Jährige die Zudringlichkeiten eindeutig abgelehnt und sich dagegen gewehrt haben soll, lies der 33-Jährige offenbar nicht von seinem Vorhaben ab und soll sich an der Frau vergangen haben. Schließlich gelang es der 31-Jährigen aus ihrer Wohnung zu entkommen und bei Nachbarn Hilfe zu suchen. Dem Tatverdächtigen gelang vor Eintreffen der alarmierten Polizei die Flucht. Kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten auf seine Spur. Die Festnahme erfolgte am Donnerstag (09.11.2017) gegen 07.30 Uhr in Untertürkheim. Auf Grund des zwischenzeitlich seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart erwirkten Haftbefehls gegen den 33 Jahre alten Gambier erfolgte am Donnerstag (09.11.2017) die Vorführung beim zuständigen Richter, der Haftbefehl erließ.

Köln: Am Montagabend (23. Oktober) ist ein bislang Unbekannter einer Kölnerin in der Seidenstraße im Ortsteil Mülheim in einen Hauseingang gefolgt. Innerhalb des Gebäudes versuchte der Mann, sexuelle Handlungen an der jungen Frau vorzunehmen. Als die Kölnerin gegen 19 Uhr das Mehrfamilienhaus betrat, folgte der als Südländer Beschriebene ihr bis zu ihrer Wohnung. Dort entblößte er sein Geschlechtsteil und näherte sich der Kölnerin in sexueller Absicht. Mit Schreien und Tritten setzte sich die junge Frau gegen den Angreifer zur Wehr, der daraufhin aus dem Haus in unbekannte Richtung flüchtete. Gegenüber den später alarmierten Polizisten beschrieb die Kölnerin den Flüchtigen als 28 bis 30-jährigen, 1,70 – 1,80 Meter großen Mann mit südländischem Aussehen, dunklen Augen und dunklem Dreitagebart.

Marburg: Am Montag, 23. Oktober, wurden zwei junge Frauen von vermutlich zwei verschiedenen Männern belästigt. Der eine Vorfall war gegen 14.30 Uhr am Hauptbahnhof, der andere zwischen 19.45 und 20.10 Uhr auf der Bahnhofstraße Ecke Rosenstraße. Im letzten Fall nahm die Polizei einen Tatverdächtigen vorläufig fest. Der 27-Jährige bestritt allerdings die Tat. Opfer der Belästigung am Bahnhof war eine 14-jährige Schülerin. Ein ihr unbekannter junger Mann sprach sie in gebrochenem Deutsch an, belästigte sie verbal und fasst sie auch an. Erst nach dem Erhalt einer Ohrfeige und dem Rückzug des Mädchens in ein Café ging der Mann, der sich als „Ali“ vorgestellt hatte, seines Weges. „Ali“, nach Zeugenaussage vermutlich Nordafrikaner, ca. 20 Jahre alt, zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, Drei-Tage-Bart, schwarze kurze Haare, dunkle Augen und schlank, trug eine blaue Adidas Trainingsjacke, eine Jeans und schwarze Nike-Turnschuh. Wer hat diesen Vorfall noch beobachtet? Wer ist möglicherweise ebenfalls opfer dieses Mannes und hat bislang keine Anzeige erstattet? Wer kann sachdienliche Hinweise geben, die zu seiner Identifizierung führen könnten? Nach dem zweiten Vorfall am Abend nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest, auf den die Beschreibung zutraf. Der 27-Jährige bestreitet jedoch, die 21 Jahre alte Frau, die mit einem Hund unterwegs war belästigt zu haben. Die Frau traf in der Bahnhofstraße in Höhe der Rosenstraße zunächst auf drei Männer. Einer von ihnen setzte sich ab, folgte ihr und griff ihr ans Gesäß. Er flüchtete dann kurz, kam aber zurück und beleidigte sein Opfer mit obszönen Worten. Erst als diese einen Bekannten traf, entfernte sich der Mann. Die 21-Jährige beschrieb ihn als etwa mitte 20 Jahre alten, zwischen 1,70 und 1,75 Meter großen, hageren Mann mit dunklem Teint. Er hatte sehr kurze dunkle Haare, einen kurzen Bart, dunkelbraune Augen und sprach gebrochen Deutsch.

Tuttlingen: Im September 2017 kam es in einem Zug zwischen Immendingen und Tuttlingen (HzL 88040) zur Belästigung eines 17-Jährigen durch einen noch unbekannten Täter. Die Bundespolizeiinspektion Konstanz bittet in diesem Zusammenhang um Beachtung des nachstehenden Zeugenaufrufs. Gegen 8 Uhr am Samstagmorgen, 23. September 2017 belästigte der unbekannte männliche Täter den 17-Jährigen, indem er ihm während der Zugfahrt über den Oberschenkel streichelte und ihn schließlich auf den Mund küsste. Der Täter hatte südländisches Aussehen, ist zwischen 35 und 40 Jahre alt, hat dunkle, vermutlich schwarze Haare und einen 3-Tage-Bart. Weiterhin trug er eine graue Schiebemütze, eine schwarze Lederjacke sowie eine hellblaue Jeans. Er sprach nur gebrochen Deutsch – mit vermutlich arabischem Akzent.

Papenburg: Am späten Montagnachmittag hat ein 26-jähriger Mann zwei Frauen an sexuell belästigt. Gegen 17 Uhr hat der Täter dabei zunächst eine 37-jährige Frau an der Bahnhofstraße mehrfach unvermittelt unsittlich berührt. Unter anderem versuchte er der Frau unter den Rock zu greifen. Als ein Zeuge auf die Tat aufmerksam wurde, flüchtete der Mann in Richtung Bahnhof. Hier kam es dann zu einem vergleichbaren Fall durch den augenscheinlich alkoholisierten Täter. Er näherte sich dort einer 32-jährigen Frau und fasste ihr mehrfach ans Gesäß. Gegen 17.15 Uhr konnte der amtsbekannte Mann dann durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Obwohl er gefesselt und von mehreren Beamten festgehalten wurde, wehrte er sich enorm und versuchte diese zu treten und sie anzuspucken. Nachdem dem Sudanesen eine Blutprobe entnommen wurde, verbrachte er die Nacht in der Gewahrsamszelle.

Lippe: Am Sonntagabend wurde eine 16-jährige Jugendliche in Lage massiv sexuell belästigt. Sie trug leichte körperliche Verletzungen davon, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Gegen 21 Uhr ging die junge Frau auf dem Gehweg der „Lange Straße“ in Richtung der Bielefelder Straße. Auf Höhe des „Mc Donalds“ sprach sie ein Mann aus einem Auto heraus an. Kurz darauf kam ihr der Mann zu Fuß auf dem Gehweg der Bielefelder Straße entgegen. Dabei begrabschte er die Jugendliche und Küsste ihr auf den Mund. Das Mädchen konnte sich losreißen und lief in die Hasselstraße. Der Unbekannte verfolgte die Jugendliche bis zu einem Haus, in das die junge Frau eingelassen wurde. Eine Beschreibung zu dem vom Täter genutzten Fahrzeug liegt nicht vor. Von dem Mann ist nur bekannt, dass er zirka 20 Jahre alt ist. Zeugen, die am Sonntag zwischen 21 Uhr und 21:30 Uhr, etwas von der Tat mitbekommen haben, mögen sich bitte unter der Rufnummer 05232 / 95950 beim Kriminalkommissariat in Lage melden. (Kommentar Pi: Die Polizei möchte uns also mitteilen, dass das Opfer das Alter des Täters schätzen kann, aber nicht seine Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Chemnitz: Am 22.10.2017 gegen 14:15 Uhr wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz im Rahmen ihrer Streifentätigkeit am Südbahnhof Chemnitz von einer Frau, welche vor dem gegenüberliegenden Spielcasino stand, um Hilfe gebeten. Sie teilte den Beamten mit, dass eine männliche Person sich im Spielcasino entblößte und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Bei Antreffen der Einsatzkräfte war der Beschuldigte (ein 21 jähriger Libyer) bereits wieder angezogen und beleidigte die eingesetzten Polizeivollzugsbeamtinnen verbal mit sexuellem Hintergrund. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Die weitere Bearbeitung übernahm zuständigkeitshalber die Landespolizei. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Libyer auf freien Fuß belassen.

Dresden: Dresdner Polizeibeamte konnten Sonntagmorgen einen Mann (47) stellen, welcher sich vor einer Frau (45) entblößt hatte. Die 45-Jährige war zu Fuß auf der Leipziger Straße unterwegs. Der 47-Jährige befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite und machte die Frau zunächst auf sich aufmerksam. Als sie schließlich zu ihm sah, entblößte er sich vor ihr und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Die Dresdnerin informierte die Polizei und konnte noch beobachten, wie der Mann in eine Straßenbahn stieg. Beamte machten ihn kurz darauf in der Bahn ausfindig. Der 47-jährige Marokkaner war deutlich alkoholisiert. Er wurde zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen

Freiburg: Durch die Mitarbeiterin einer Tankstelle in der Hauptstraße in Umkirch wurde am Sonntagmorgen, 22.10.2017, gegen 10:30 Uhr mitgeteilt, dass eine Kundin soeben von einem Unbekannten an der Kasse begrapscht worden sei. Der Mann habe sie zunächst an der Kasse vorgelassen, packte sie dann an der Hüfte und zog sie gegen seinen Unterleib. Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten Fahndung konnte der polizeibekannte 24jährige Mann nigerianischer Staatsangehörigkeit im Nahbereich der Tankstelle durch eine Streife der Hundestaffel festgenommen werden.

Wiesbaden: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bedrängte ein unbekannter Mann in der Rheinstraße eine 22 jährige Wiesbadenerin und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Die junge Frau lief um 00:30 Uhr vom Sedanplatz, über den Bismarck-Ring, in Richtung Dotzheimer Straße, als sich der Fremde plötzlich näherte. Dieser sprach sie an, die Frau reagierte jedoch nicht und gab ihm freundlich zu verstehen, dass sie die Kontaktaufnahme nicht wünsche. Der Mann habe jedoch trotzdem den Arm um sie gelegt und sei weiter mit ihr die Straße entlang gelaufen. In der Rheinstraße klingelte die Frau an einem Haus, woraufhin der Unbekannte versuchte sie zu küssen. Obwohl die Frau dies verhindern wollte, sei es dann, gegen ihren Willen, zu einem Kuss gekommen. Als der Frau nun die Tür geöffnet wurde, entfernte sich der Täter in unbekannte Richtung. Dieser sei circa 30 Jahre alt, circa 1,70 Mter groß, trage kurze Haare sowie einen Dreitagebart und sei mit einer kurzen, roten Daunenjacke, einer Jens und Sneakers bekleidet gewesen. Nach Angaben der Geschädigten, habe es sich nach ihrer eigenen Wahrnehmung um einen „syrischen oder afghanischen Staatsangehörigen“ gehandelt.

Heilbronn: Die Kripo sucht einen Mann, der am Donnerstagabend in Heilbronn eine Jugendliche begrapscht hat. Die 17-Jährige fuhr gegen 19.50 Uhr auf dem Gehweg der Allee entlang und hielt in der Nähe des Shopping-Hauses aufgrund eines kleinen technischen Problems am Fahrrad kurz an. Ein Unbekannter fragte sie, ob er helfen könne. Als sie dies verneinte, griff er plötzlich zu und berührte sie mehrfach unsittlich. Die junge Frau stieß den Mann mit den Händen von sich weg und flüchtete auf ihrem Fahrrad. Der Täter wird als „südländischer Typ“ beschrieben, ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und hat dunkle Haare mit Undercut.

Hattersheim am Main: Am Donnerstagmorgen zeigte sich ein Exhibitionist auf dem Parkplatz des Bahnhofsplatzes in Hattersheim einer 30-jährigen Frau in schamverletzender Weise. Die junge Frau befand sich zu Fuß auf dem Weg zum Zug, als sie am Parkplatz vorbeilief und den zum Teil unbekleideten Mann laut stöhnend antraf. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 1,65 Meter großen Mann mit dunklen, kurzen Haaren und südländischem Aussehen gehandelt haben.

Hadamar: Ein Exhibitionist belästigte gestern um 16.30 Uhr eine Frau in Hadamar. Die 46-jährige Geschädigte war auf dem Radweg zwischen Oberweyer und Obertiefenbach unterwegs, als sie dem Mann begegnete. Dieser zeigte sich ihr in schamverletzender Weise, worauf die Geschädigte ihm androhte, sofort die Polizei zu verständigen. Daraufhin flüchtete der Mann mit seinem Fahrrad in Richtung Obertiefenbach. Er wird beschrieben als: Ca. 20 Jahre alt, schwarze kurze Haare, Südländer, trug schwarze Hosen, weiße Turnschuhe, blau gestreiftes T-Shirt und war mit einem silbernen Fahrrad unterwegs.

Hildesheim: Gestern Nachmittag, Montag, 23.10.2017, gegen 17:15 Uhr, ist im Ernst-Ehrlicher Park Höhe dortiges Kutscherhaus, ein Exhibitionist aufgetreten. Der Mann zeigte sich gegenüber einer 54-Jährigen Joggerin, die aus dem Park heraus am Kutscherhaus vorbei in Richtung der Straße Weinberg lief. Dabei hatte der Mann seine Hände in den Hosentaschen, sein Geschlechtsteil hing aus dem Hosenstall. Weiteres hat der Unbekannte nicht getan. Folgende Personenbeschreibung liegt der Polizei vor : Männliche Person, Ende 20 Anfang 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß, dunkles welliges Haar. Er trug eine dunkelblaue Wollmütze, kurze dunkelblaue Steppjacke blousonförmig, Jeanshose. Die Geschädigte beschreibt den Mann als südländischer Typ ohne weitere Auffälligkeiten.




Syrischer „Gefährder“ mit Fußfessel reist per Billigflug einfach aus

Joachim Herrmann, CSU: "Sicherheit durch Stärke!" (Fußfessel / Symbolbild).

Von L.S.GABRIEL | Was nützt die Beobachtung von islamischen Zeitbomben, sogenannten „Gefährdern“ durch deutsche Behörden? Wie man beim Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri sah – nichts! Nun beweist ein weiterer haarsträubender Fall, dass all die angeblichen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor islamischen Mördern nicht nur sinnlos, sondern der reine Hohn sind.

Am 11. Oktober verloren die Sicherheitsbehörden Hussein Z., einen syrischen Gast der Kanzlerin. Der 35-Jährige war 2015 als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen und lebte ab da in einer Unterkunft in Aschaffenburg. Seit seiner Ankunft sei er durch zahlreiche Straftaten aufgefallen, er habe auch mehrfach Mitbewohner bedroht, heißt es.

Im Juni 2017 fanden Ermittler des LKA Bayern Videos, die einen davor schon ruchbar gewordenen Verdacht, der „Schutzsuchende“ sei Mitglied islamischer Mörderbanden in Syrien gewesen, untermauerte. Daraufhin wurde seitens der Bundesanwaltschaft ein Verfahren wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angestrebt. Doch weil die Behörden offenbar nicht in der Lage waren die Gruppierungen für die Z. tätig war einzuordnen und die Beweislage als zu dünn erachtet wurde, erging letztlich doch kein Haftbefehl.

Im August drohte er dann im Jobcenter Aschaffenburg mit Selbstmord und wurde für zwei Monate mittels Präventivhaft vorläufig aus dem Verkehr gezogen. Diese Anordnung des Amtsgerichts endete am 4. Oktober. Der Moslem bekam eine elektronische Fußfessel.

Der syrische VIP-Gast mit Fußschmuck will reisen – kein Problem, der Gast ist König

Einige Tage später erzählt der „Geflohene“ den Behörden, er wolle nach Hamburg fahren, wo Mutter und Schwester leben. Selbstverständlich wird dem Wunsch des Goldstücks nachgegeben, Merkels Gäste sollen sich doch wohl fühlen im Dhimmiland. Aber um sicher zu gehen, dass die islamische Bedrohung auch brav sein würde, wurde das äußerst effiziente Mittel der „Gefährderansprache“ noch eingesetzt. Einfach lachhaft! Die zuständige Polizei in Unterfranken schloss sich noch mit dem LKA Hamburg kurz und schon war alles geregelt. Der vermutlich Tötungswillige durfte seiner Wege gehen.

Ups, der Funkkontakt zum Goldstück ist weg

Am 11. Oktober verschwand er dann endgültig vom Radar der „Überwacher“. Die gemeinsame Überwachungsstelle der Länder im hessischen Bad Vilbel bemerkte, dass die Fußfessel über mehrere Stunden keine Signale mehr gesendet habe. Kein Wunder, da saß der vielleicht nächste Attentäter im Flugzeug. Das erste Signal erhielt man in Deutschland wieder vom Flughafen Athen. Was nun? Das Gerät wurde abgestellt – eine Überwachung im Ausland ist nämlich nicht zulässig! Hier endet diese Posse aber noch lange nicht.

Zwei Tage vor seinem Flug nach Athen hatte der Reisefreudige seine Pläne nämlich der Würzburger Polizei sogar mitgeteilt. Er wolle seinen kranken Sohn im türkisch-syrischen Grenzgebiet abholen und nach Deutschland bringen, gab er an. Die Verantwortlichen in Würzburg nahmen das offenbar achselzuckend zur Kenntnis, es hätten laut Auskunft der Polizei „keine Ausreiseverhinderungsgründe“ vorgelegen. Deshalb wurde auch nicht einmal die für die Ausreisekontrolle zuständige Bundespolizei über das Vorhaben des Terrorverdächtigen verständigt.

Im Land der unbegrenzten Idiotien wird an dieser Stelle noch einer drauf gelegt: Am Betreten des Flughafens oder wenigstens am Besteigen des Flugzeuges wurde er nicht gehindert, weil eine Fußfessel kein „gefährlicher Gegenstand“ ist! Ihr Träger schon! Aber was soll’s.

Zwei Tage nach seinem Abflug soll er die Polizei erneut angerufen und mitgeteilt haben, er sei nun in der Türkei. Offenbar macht es ihm Spaß den deutschen Behörden zu zeigen wie machtlos sie sind.

Und jetzt?

Mittlerweile wurde Hussein Z. der Status als „Flüchtling“ aberkannt. Der aktuelle Aufenthaltsort des möglichen nächsten Attentäters ist nicht bekannt, er ist zur Fahndung ausgeschrieben. Beruhigen soll uns wohl, dass ein internationaler behördlicher „Informationsaustausch“ stattfinde. Dabei geht’s aber in der Hauptsache wohl darum, die Fußfessel wiederzubekommen, die er vermutlich schon abmontiert hat. Es ist gut möglich, dass er sogar schon wieder in Deutschland ist, diesmal mit seinem Sohn – die Grenzen sind ja offen. Das hat er ja auch angekündigt und bisher hielt er Wort.

Bei uns ist es üblich, dass Väter mit ihren Kindern in der Vorweihnachtszeit einen Schneemann bauen oder Schlittschuhlaufen gehen. Hussein Z. will sicher auch etwas mit seinem Sohn unternehmen, vielleicht einmal mit einem richtig großen, schweren LKW auf den nächsten Weihnachtsmarkt fahren. Mit ein bisschen Glück sagt er auch das den Behörden vorher und mit noch mehr Glück versuchen die das dann vielleicht sogar zu verhindern – vorausgesetzt natürlich es liegen Gründe vor, wie zum Beispiel ein fehlender Führerschein.