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Britischer Lehrer nennt Transgenderbalg „Girl“ – nun droht Jobverlust

Von L.S.GABRIEL | Joshua Sutcliffe (27) unterrichtet Mathematik an einer staatlichen Sekundarschule in der Grafschaft Oxfordshire, Großbritannien und verliert nun vielleicht seinen Job, weil er sich im Geschlechterwahnsinn einer völlig degenerierenden Gesellschaft verirrt hat. Er hatte während des Unterrichts eine Schülerin und ein Schülerix [1] mit den Worten „Well done girls“, also „Gut gemacht, Mädchen“ gelobt.

Als er auf seinen offenbar unverzeihlichen Fehler aufmerksam gemacht wurde, entschuldigte der Lehrer sich auch sofort untertänigst.

Das aber reicht dem Exaltierten nicht. Die Mutter des betroffenen Teenagerix reichte offiziell Beschwerde bei der Schulleitung ein, weil ihr Transgenderbalg als Mädchen angesprochen worden war. Das zog unverzüglich eine Suspendierung des Lehrers und eine formelle Disziplinarverhandlung nach sich.

Irre Vorwürfe einer verwahrlosten Gesellschaft

Laut Dokumenten, die der Daily Mail [2] vorliegen, sieht der Lehrer sich mit dem Vorwurf konfrontiert, die Geschlechtergleichstellung verletzt zu haben. Joshua Sutcliffe versteht die Welt nicht mehr. Sein Beruf und das Lehren sei sein Leben und es gab offenbar bislang keine offiziellen Anweisungen wie man derartige Menschen anzusprechen habe. Sutcliffe nennt diese absurde political correctness surreal Kafkaesk.

Er habe trotz seiner christlichen Überzeugung immer versucht, die Schüler zu respektieren und eine professionelle Einstellung, sowie die Integrität zu wahren. Nun aber scheint es ihm, dass die Schule ihn in deren linke Agenda zwingen wolle. Er halte es aber nicht für  falsch einen weiblich geborenen Menschen als Frau bzw. Mädchen zu bezeichnen. Stattdessen empfinde er es als einen Verstoß gegen seine Menschenrechte, ihn zu diesem Gendersprachgebrauch zu zwingen. Die aggressive Art und Weise, mit der ihm die Transgender-Ideologie aufgezwungen würde, untergrabe seine eigene Glaubens- und Meinungsfreiheit.

Schulleiter Chris Price [3] wollte nicht Stellung beziehen und zog sich feige hinter dem „laufenden Disziplinarverfahren“ aus der Affäre.

Joshua Sutcliffe darf zwar derweil die Schule noch betreten, sich im Lehrerzimmer aufhalten aber es wurde ihm untersagt mit Kollegen über die Causa zu sprechen. Der will sich aber keinen Maulkorb auferlegen lassen und trat stattdessen am Montag im Fernsehen auf, um eine Debatte über diesen Fanatismus, wie er es nennt, ins Rollen zu bringen.

Gesellschaftliche Verwahrlosung als Diktat

Es darf vermutet werden, dass hinter dem Affenzirkus, den die Familie des jugendlichen Schülerwesens hier aufführt schlicht auch ausgeprägter linker Hass steckt. Joshua ist nämlich auch Pfarrer einer evangelischen Kirche in Oxford, wo er vor einigen Jahren in einem freiwilligen Bibelclub die Frage eines Schülers zum Wesen der Ehe, dem Unterricht entsprechend dahingehend beantwortete, dass die Bibel selbige als Bund zwischen Mann und Frau beschreibe, was ihm eine Klage wegen Homophobie eingebracht hatte. Sutcliffe ist also der Szene daher offenbar an sich schon ein Dorn im Auge. Nun kann es sein, dass er seinen Job verliert, wegen einer völlig hysterischen Debatte einer Gesellschaft, die sich offensichtlich im fortgeschrittenen Stadium der Degeneration und Selbstzerstörung befindet und wo gesellschaftserhaltende Werte nach und nach dem Untergangswunsch entsprechend ausgemerzt werden sollen.

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