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Brüssel: Marokkaner „feiern“ WM-Ticket und verwüsten Innenstadt

Marokkaner verwüsten die Innenstadt von Brüssel (Fotocollage der Szenerie).

Am Samstagabend entschied ein 2:0 gegen die Elfenbeinküste die Qualifikation Marokkos für die WM in Russland 2018. Das nahmen die Nafris in Brüssel zum willkommenen Anlass einmal mehr eine europäische Hauptstadt in ein Kriegsgebiet zu verwandeln.

Etwa 300 marokkanische Gewaltfans versammelten sich in der Brüsseler Innenstadt, zündeten Autos an, zertrümmerten Auslagenscheiben und Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, verwüsteten einen Weihnachtsmarkt und plünderten Geschäfte. Die Polizei musste Wasserwerfer einsetzen.

Bei Straßenschlachten, die mit Feuerwerkskörpern, Pflasterteinen und allem was sich auf die Schnelle zum Werfen eignete, geführt wurden, erlitten 22 Beamte, trotz Schutzausrüstung zum Teil schwere Verletzungen. Auch ein Passant soll verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. Erst nach Mitternacht konnte die Polizei wieder Ordnung herstellen.

Behörden von der Eskalation und Gewaltbereitschaft überrascht

Es heißt, die Polizei habe viel zu spät auf die Zusammenrottung der Gewaltnafris reagiert, sodass die Situation eskalierte. Olivier Slosse, Sprecher der Polizei Brüssel erklärte, die Exekutive sei bereits um 20 Uhr im Gebiet einsatzbereit gewesen. Man habe auch als die Lage kritisch wurde Verstärkung, u.a. von der Polizei Antwerpen angefordert. Man sei aber vom Ausmaß der Gewalt überrascht gewesen.

Dass bei den seit Jahren in ganz Europa zu beobachtenden Kriseninzenierungen afrikanischer und anderer Gewalteinwanderer Behörden vom Ausmaß des Zerstörungswillens immer noch überrascht sind zeigt nicht mehr nur schlichte Blauäugigkeit, sondern ist blankes Versagen auf der ganzen Linie. Offenbar ist man nirgendwo in Europa auch nur ansatzweise auf das vorbereitet was uns noch erwartet, besonders wenn den Invasoren so vor Augen geführt wird, dass man ihnen kaum was entgegenzusetzen hat.

Die 140-Zeichen-Sicherheitspolitik

Der belgische Innenminister Jan Jambon twitterte:

„Inakzeptable Aggressionen im Zentrum von Brüssel. Das Zusammenleben setzt Respekt voraus, auch für die Polizisten, die sich Tag und Nacht für unsere Sicherheit einsetzen.“

Respekt? Das ist eine Einbahnstraße im Zusammenhang mit dieser Klientel, die selbigen von uns fordert, für ihre „Kultur“ mit der sie uns besetzen. Offenbar macht auch der belgische Innenminister seine Arbeit nur noch via Twitter und Co.

Zerstörung, Plünderungen, Körperverletzungen – festgenommen wurde laut belgischen Medien niemand! (lsg)

Videos „gelungener Integration“: