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Grüner Reggae und alle tanzen mit!

Von PETER BARTELS | „Subsidiär“? DUDEN: Unterstützend … Natürlich geht‘s um „Flüchtlinge“. Um jene, die „definitiv“ keine sind. Nur geduldet. Und da sie „nun mal da sind“, müssen sie auch gefüttert, gekleidet, gehätschelt werden. Von Gutmenschen, Gutpolitikern, Gutpresse, Gutpolizei, Gutrichtern. Mit allem drum und dran. Und weil im Islam zum „dran“ angeblich auch Familie gehört, muß die Sippe eben her. Die „Geduldeten“ könnten ja sonst auf Gedanken kommen. Im Park. Bei Lidl. Auf dem „Winterfest“.

Natürlich könnte man sie auch gleich in ihre weitgehend längst freie und sichere Heimat schicken. Aber das wollen Merkel und ihre GRÜNE Sekte nicht, die Deutschland zu einem Land mit nur einer, der braunen Vergangenheit, gemacht haben. Einem Land, in dem die Leute, die schon länger hier leben, malochen und zahlen. Einem Land, in dem seit zwei Jahren immer mehr Leute, die hier nur leben, nix arbeiten, aber kassieren. Womit wir in Jamaika sind.

Hier, auf der Insel der Seligen, mitten in Berlin, drücken sich die größten Wahlverlierer aller Zeiten seit Tagen vor zwei Themen: „Flüchtlinge“ und Sicherheit.

Jedenfalls die Gründe, warum die Wahl so brutal in Schlüpfer und Hose ging. Obwohl die CDU-Kanzlerin im Wahlkampf immer wieder mal gemurmelt hatte: Das darf sich nicht wiederholen! Aber da sie die Grenzen weiter weit offen ließ, glaubte ihr das Pack halt nichts …. SPD-Goldexperte Martin hatte sich vorsorglich gleich mal aus dem Staub gemacht, was der SPD auch nicht mehr hilft … Die von der AfD geprügelte CSU, die schon vor dem bayerischen Nachschlag zittert, servierte sofort die wiederholt aufgewärmten Wahlkampfreste: Obergrenze, Sicherheit … Die demente FDP frißt wie immer alles, Kreide sowieso.

Also Jamaika und Reggae auf Grün. Die Sekte (8,9%) hatte aus Facharbeitern und Menschengeschenken längst „Subsidiäre“ gemauschelt. Was sich fast wieder wie „Ingeniöre“ anhört. Und fordert: Wenn schon nicht alle, dann aber wenigstens viele. Erstmal hauptsächlich aus Syrien und dem Irak. Natürlich NUR solche, die keinen Flüchtlingsschutz bekommen haben, weil sie ja nicht mal „persönlich“ verfolgt werden. Für die also brauchen wir wenigstens den „Privilegierten Nachzug” – DUDEN: Priviligiert: Vorrechte genießend.

So weit, so menschelnd. Für GRÜNE „unmenschlich“: Dieser Familiennachzug ist noch bis nächsten März ausgesetzt. Die CSU will, dass so bleibt. Den Drehhofers schwahnt: Sonst kommen 750.000. Die GRÜNE wiegeln und rudern: Höööchstens 60.000.

Basis für ihre Mathematik nach Claudian Roth-Dreisatz: “Angenommener” Nachzugsfaktor von 0,4 pro Syrer und eine “Befragung” von 4800 Flüchtlingen (vor einem Jahr!!). Da staunt dann selbst die WELT, der sonst nicht mal mehr Deutschland heilig ist. Sie erfuhr nämlich aus dem AA (Auswärtiges Amt): Schon Anfang September lebten 128.000 “subsidiäre” Syrer und Iraker in Germoney. Hinzu kommen bis Jahresende noch ein paar Zehntausend aus Afghanistan, Afrika und Absurdistan. Weil aber sogar die Schwurbler vom AA den Nachzugsfaktor mit bis zu 1,2 beziffern (dreimal so hoch), dürfte die wahre Nachzugszahl allein dieses Jahr bei mindestens 180.000, eher 220.000 liegen.

Was die Fruchtbarkeitsforscher dieser Erde erblassen lassen wird. Gehen die doch von 1,3 Kindern bei deutschen, 1,8 bei „aufgeklärten“ Muslimas (was ist das?) und 2,6 bei afrikanischen Frauen aus. Na gut, alles ändert sich. Vielleicht sogar Allahs Söhnchen …

Wie dann die CSU auf 750.000 kommt? Seit Merkels Wahnanfall an der Grenze wurden offiziell 800.000 “Flüchtlinge” anerkannt. 800.000 Anerkannte X Nachzugsfaktor 1,2 = 960.000 Muttis, Ommas und Oppas. Plus die „Subsidiär Privilegierten“ = 1.280.000 Millionen Pappa, Mamma, Blagen und Blahblah. Gut deutsch: Rund 1,3 Millionen, die nix Abbeit, nix Steuern, alles frei. Und alles natürlich zusätzlich zu den rund 1,5 Millionen, die schon seit zwei Jahren Merkels persönliche Gäste sind: 1,5 + 1,3 = 2,8 Millionen. Keiner von ihnen arbeitet – alle kriegen alles. Was nicht, nehmen sie sich. Bei Lidl, im Park, beim Winterfest.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!