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Köln: Deutschen Schlichter schlicht abgeschlachtet

Gebäudekomplex in Köln-Frechen - kulturbereicherter sozialer Brennpunkt und Tatort; kleines Foto li.: das Opfer Hans-Josef K., re.: Täter Ahmet D. mit seinem Anwalt.

Von MAX THOMA | Seine beherzte Zivilcourage wurde Hans-Josef K. aus Köln-Frechen zum tödlichen Verhängnis. Der 51-Jährige wollte einer Nachbarin Gentleman-like zu Hilfe eilen, die von ihrem „Ex-Freund“ Ahmet D., 34, körperlich bedrängt wurde. Hans-Josef K. redete zunächst beruhigend auf den arabischstämmigen Merkel-Gast ein und wollte den Streit schlichten. Doch plötzlich schlug der Täter laut Polizei mit einem „stumpfen Gegenstand“ auf den Streitschlichter ein. Durch mehrere Schläge soll Ahmet damit dem Nachbarn das gesamte Gesicht zertrümmert haben. Auch soll er noch „wie von Sinnen“ mit unglaublicher Brutalität weiter zugeschlagen haben, als das Opfer wehrlos auf dem Boden lag und dann die Treppe hinunter stützte. Der couragierte Nachbar erstickte noch im Hausflur durch Verschlucken einer großen Menge Blut und Blockierung seiner Atemwege durch die von Ahmet D. zertrümmerte Zahnprothese.

Ahmet D. – saufrech in Frechen …

„Wir waren bereits öfters bei dem ‚Paar’ wegen Streit und häuslicher Gewalt“, sagte nun eine Polizistin als Zeugin vor dem Kölner Landgericht aus: „Am Tattag erteilten wir dem Mann einen ‚Platzverweis‘. Eine Stunde später kam der Notruf mit dem verletzten Nachbarn im Hausflur.“ Zunächst schien der Einsatz für die Polizei mit dem drastischen „Platzverweis“ erledigt. Die Ex konnte beruhigt werden, der Mann verließ das Haus, worauf er gegen 23 Uhr zurück kam. Er soll im Treppenhaus gebrüllt, mehrfach in einer der oberen Etagen gegen die Wohnungstür seiner Ex-Freundin getreten haben. Die Ex-Freundin des Gen-Pool-Bereicheres wusste sich nicht mehr anders zu helfen, als vom Balkon aus laut um Hilfe zu rufen, woraufhin Hans-Josef K. zu schlichten versuchte und kaltblütig von dem arabischstämmigen Neu-Kölner ermordet wurde.

Der weiße Häuserblock in der Burgstraße in Frechen im Kölner Westen (Rhein-Erft-Kreis) zählt seit Jahren zu den sozialen Brennpunkten, vor Jahren wurden in dem Wohnkomplex bereits zwei Afrikanerinnen erstochen.

Ahmet D. – reumütig vor dem Kölner Landgericht

Achtung – Taqiyya-Taktik: Ahmet wäre nicht Ahmet, wenn er nicht – durch „seinen“ Anwalt ein reumütiges Geständnis zur Schuldminderung und Hafterleichterung ablegen würde. Laut „Focus/Regional“, hat er nun sogar angegeben, den Tod von K. „verursacht“ zu haben. So kann man die brutale Bluttat auch euphemisierend ausdrücken.

„Sein“ Anwalt Ingo Lindemann verlas beim Prozessauftakt vor dem Kölner Landgericht eine entsprechende Erklärung seines Mandanten zur Tat im Mai 2017. „Er trägt schwer an seiner Schuld und stellt sich dieser“, erklärte der Anwalt. Ahmet D. ist zudem nur wegen Totschlag angeklagt, die „besondere Heimtücke und Grausamkeit“ im Falle eines Mordes wurde bereits in der Anklage verneint. Eine noch ausführlichere Aussage soll im Laufe der Verhandlung folgen, der Prozess wird fortgesetzt.

Ein „Nachbarschafts-Drama“?

Besonders tragisch: Die Ehefrau des Opfers ist pflegebedürftig und war als Rollstuhlfahrerin auf die Hilfe ihres verstorbenen Ehemanns angewiesen.

Ein „Nachbarschafts-Drama“, wie von den wenigen darüber berichtenden Medien verniedlichend kolportiert? Nein. Ein Deutsches Drama! Immer mehr Menschen werden zukünftig aus Selbstschutz für sich und ihre Familien einfach „wegsehen“.

Der Frechener Stadtrat sollte zum Andenken an den mutigen Nachbarn Hans-Josef K. ein Denkmal in der Burgstraße errichten, ihn zum Ehrenbürger ernennen und eine Straße nach ihm benennen – das ist das Mindeste. Im Internet und in den wenigen regionalen Presseberichten findet man aber nicht einmal seinen Nachnamen. Möglicherweise steht dem aber angesichts der „Hierarchie der Opfer“ die „Political Correctness“ im bunten Jamaica-Land entgegen.

Wir werden weiter berichten.