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Neukölln: Ein Kinderspielplatz, Allah und die Berliner Idioten

Islamisierungsspielplatz in Berlin-Neukölln.

In Berlin regiert der Irrsinn und immer öfter der islamische Mondgott Allah. Alles für Allah – das ist in der ganzen Stadt mittlerweile unübersehbar. Ihm und seinem Psychopathen Mohammed zu huldigen sollen schon die Kleinsten lernen, am besten auch die Kinder der zu Unterwerfenden, soweit das in Berlin noch nötig ist. Das klappt im Bereicherungsbrennpunkt Neukölln zwar fast ohnehin wie geschmiert. Aber genau wie im Rest vom Beuteland sind Schulen und Kindergärten sehr effiziente Indoktrinationsstätten. Dieses Angebot wird ständig erweitert, soll sich doch „der größte“ Mordgott aller Tage allah-überall im Alltag festsetzen. Warum also nicht auch auf Spielplätzen.

So hat also der SPD regierte Bezirk Neukölln nun dafür gesorgt, dass es endlich einen Kinderspielplatz mit und für den Islam gibt. Am Aufhänger „Themen-Spielplatz“ wurde den Wünschen eines bunten Kindergartens mit dem schönen Namen „Ali Baba und seine Räuber“ Genüge getan und ein Platz an dem sich der Ali und seine Kumpanen wohl fühlen geschaffen.

Da befindet sich nun ein Klettergerüst, das aussieht wie eine Moschee, inkl. Halbmond und Minaretten, wo die lieben kleinen die Einkehr in selbige schon mal spielerisch erlernen können. Eben so als wäre das das Normalste der Welt. Davor steht ein kleiner hölzener Hassprediger.

Vom Baumhaus zum Hasstempel

Laut SPD-Dhimmi, Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey soll das Kletterspielzeug eine „orientalische Burg mit Basar“ darstellen. Eine „Burg“ also! Da fällt einem doch sofort der wohl ehrlichste Satz, den der türkische Islamfaschist Erdogan je gesagt hat ein:

Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

So bekommt auch die „Burg“- Assoziation gleich einen gewissen Sinn.

Früher baute man Kindern Baumhäuser oder kleine Spielehäuschen, wo sie mit eigener Fantasie ihre Welt gestalten konnten. Heute muss offenbar alles einen politischen Hintergrund haben, am besten einen „islam-politischen“.

Vielen Multikulti-Deppen im bunten Berlin gefällt der Spielplatz natürlich. Weil es aber nun doch schon sogar dort Menschen gibt, die den Islam betreffend begriffen haben was ihnen und ihren Kindern blühen soll, gibt es entsprechende wenig erfreute Kommentare, die seitens der BILD als „blinder Hass“ gegen einen „Märchenspielplatz“ bezeichnet werden.

BILD findet es nämlich ganz toll wenn Deutschland recht schnell und gut sichtbar unterworfen wird, hat das Blatt sich doch auch riesig über die Kopftuch-Abiturklasse in Duisburg gefreut.

Ali und die Dschihadisten

Der Islamspielplatz ist ein neuerlicher Beweis für die Unfähigkeit und/oder den Unwillen der Politkasper zu begreifen wem und was sie mit derartigem Unsinn in die Hände spielen. Man könnte dort dann auch noch einen großen Kubus aufstellen um den herum die Kleinen die „Reise nach Mekka“ üben könnten, oder einen kleinen Spielzeug-LKW mit dem man „spielen“ kann, die anderen Kinder zu überfahren. Das ist sicher lustig für Ali und die Nachwuchsdschihadisten, können sie so doch in die Rolle eines Vorbildes ihrer Väter schlüpfen.

Es gibt Orte auf der Welt, wo es normal ist, dass Kinder das Köpfen von Menschen spielen. Ein schönes Ambiente für derartige Freizeitgestaltung hat Neukölln ja nun geschaffen. (lsg)