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Uni-Köln: Inter-Nazis sprengen Wendt-Diskussionsveranstaltung

Nachdem die rote SA in Frankfurt einen Vortrag des Polizeigewerkschafters Rainer Wendt erfolgreich verhindert hatte, Thema: „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“, schickten die International-Sozialisten ihre Sturmabteilung auch in die Kölner Uni.

Dort sollte gestern ein Vortrag von Rainer Wendt stattfinden, bei dem zu befürchten stand, dass er Kritik an linken, vor allem an islamischen Herrenmenschen äußern könnte. Der FOCUS berichtet:

Verschiedene studentische Organisationen forderten in einem offenen Brief an die Universität, den Polizeigewerkschafter wieder auszuladen.
Einen vergleichbaren Vortrag zum Thema „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“ mit Wendt hatte die Goethe-Universität Frankfurt erst vor wenigen Wochen abgesagt – aus Angst vor einer möglichen Eskalation linksalternativer Proteste. […]
In Köln ließ man sich nicht beirren. Geschützt von einem halben Dutzend Polizisten und mindestens ebenso vielen Sicherheitsbeauftragten der Universität auf dem Campus und im Hörsaalgebäude, konnte Wendt die Bühne betreten. Allein, zu Wort kam er lange nicht.

Aufgefahren war neben dem üblichen Gesindel auch eine aus der Irrenanstalt ausgebrochene Delegation schwuler Schlümpfe sowie ein linker Frontkämpfer, der den Roten Ehrenstern auf weißem Grund stolz auf der Brust trug. Per Transparent erklärten sie den Hörsaal zur „Antifa-Zone“.

Linke Agitation bekommt wie immer ein Podium

Nachdem die roten Nazis wie üblich zu schreien und zu heulen begonnen hatten, gelang es der Diskussionsleiterin (Minute 2:04) das Wort an sie zu richten. Sie lud die Linksfaschisten zum gedanklichen Austausch ein:  „Diskutieren Sie doch. Diskutieren Sie doch mit!“

Dies wurde von den International-Sozialisten gerne aufgenommen und ihre Sturmabteilung bekam die Erlaubnis, ihr Anliegen vorzutragen:

„Abbruch! Abbruch!“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“

Da die Diskussionsleiterin, Juniorprofessorin Elisa Hoven, kein Nazi-Deutsch kann und die Argumente noch nicht richtig verstanden hatte, lud sie (Minute 4:00) erneut zur Diskussion ein:

„Kommen Sie nach vorne. Sie können hier frei reden. […] Kommen Sie her. Sie können alles sagen, was sie wollen.“

Das empfand eine anwesende Kampflesbe als Zumutung und schnauzte zurück: „Ich will das hier nicht diskutieren.“

Die Rote SA zeigte in Köln mal wieder, was sie von Meinungsfreiheit hält.

Einer der männlichen Genossen, der ausgezeichnete Frontkämpfer, erlöste die Kurzhaar-Kameradin aus der schwierigen Aufgabenstellung und begab sich nach vorne. Unter Aufbringung aller seiner Konzentration trug er – für seine Gruppe durchaus rhetorisch recht anspruchsvoll – das Anliegen der Linksfaschisten dem Gewerkschaftsführer vor (im Video bei 7:14):

„Sie sind dafür, dass wir Zäune bauen. Was genau meinen Sie dazu? Das ist ja echt, das ist ja schon ne rechte These irgendwie […]. Sind Sie, sind Sie ein Rechter?!“

Wendt:

Die [Zäune] brauchen wir jetzt auf jedem Weihnachtsmarkt.

Inter-Nazipöbel:

Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda! Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda.

Und so ging es weiter, FOCUS:

Die Studenten gingen bildlich auf die Barrikaden, ganz wörtlich bestiegen sie das Hörsaalmobiliar. Über eine halbe Stunde verhinderten die Demonstranten mit Zwischenrufen, Pfiffen und Schmähungen den Beginn der Veranstaltung.
Erst der beschwichtigende Vorschlag der moderierenden Juniorprofessorin Elisa Hoven, „schreien Sie, wenn was Rassistisches kommt, dann brechen wir hier alles ab, aber lassen Sie Herrn Wendt wenigstens zu Wort kommen“, brachte die Protestierer vorübergehend zur Ruhe.

Abbruch sofort, wenn etwas Rassistisches geäußert wird. Ein Kompromiss, aber damit konnten die Linksgestörten dann doch leben. „Vorübergehend“ brachte sie das zur Ruhe, schreibt der Focus.

Einige unter den Zuhörern in den gut gefüllten Bänken in der Aula 2 der Universität entrollten Transparente mit Aufschriften wie „Antifa-Zone“ oder „Herzen öffnen, Rassismus bekämpfen“.