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Trotz Gewalt & Häme: AfD hält Kurs!

Von WOLFGANG HÜBNER | Sehr zum Leidwesen der politischen Gegner und zur abermaligen Enttäuschung einer Medienmeute aus nimmermüden Volkserziehern hat die AfD auch auf ihrem 8. Bundesparteitag in Hannover ihren Weg fortgesetzt. Selbstverständlich konnten daran auch Linksextreme nichts ändern, die einmal mehr mit ihren gewalttätigen Aktionen ihre antidemokratische Gesinnung vor aller Welt dokumentierten. Da die AfD auch im Ausland große Beachtung findet, sind die Bilder von der versuchten Blockade und den tätlichen Angriffen auf Delegierte der Beweis, in welch erbärmlichen Zustand sich Deutschland befindet.

Weniger Sorge muss man sich um den Zustand der AfD machen. Denn mit dem neuen Duo Jörg Meuthen und Alexander Gauland an der Spitze ist die Gewähr gegeben, die bestehenden parteiinternen Auseinandersetzungen zu dämpfen und unter Kontrolle zu halten. Dass es unterschiedliche Meinungen und Richtungen in der AfD gibt, ist nicht Ausdruck von Schwäche oder kann gar als „Chaos“ gebrandmarkt werden, sondern ist Zeichen von einer politischen Vitalität, die der Union und der SPD auf ihren langweilig inszenierten Parteitagen schon lange abhandengekommen ist.

Die Abstimmungsresultate sowohl für Jörg Meuthen als auch für den nach zwei zuvor gescheiterten Wahlgängen spontan kandidierenden Alexander Gauland waren zwar weit entfernt von den inzwischen völlig absurd wirkenden 100 Prozent für Martin Schulz oder den eher nordkoreanischen Ergebnissen von Angela Merkel. Doch dafür haben Meuthen und Gauland ehrliche Abstimmungen hinter sich, die nicht dazu angetan sind, dass beide Männer sich für absolut unentbehrlich halten. Mit Guido Reil aus Nordrhein-Westfalen ist ein Mann in den Bundesvorstand gewählt worden, der aufgrund seiner Verwurzelung in der Welt der sogenannten „kleinen Leute“ notwendigen Realitätssinn in das oberste Parteigremium mitbringt.

Parteiausschlussverfahren gegen Höcke sollte bald obsolet sein

Unter den anderen gewählten Mitgliedern des neuen Parteivorstands sind bekannte und weniger bekannte Personen, darunter Bundestagsabgeordnete wie Albrecht Glaser, Alice Weidel oder Beatrix von Storch. Damit gibt es eine dichte Verknüpfung der Berliner Fraktion mit der Partei, was eventuelle Konflikte zwischen beiden Seiten verhindern oder zu minimieren hilft. Ohnehin wird die Fraktion weit mehr im Blickpunkt stehen als der Vorstand. Trotzdem kommt gerade Meuthen, der ins EU-Parlament wechselt, die wichtige Aufgabe zu, die Partei vor einer Übermacht der Mandatsträger in Bund und Ländern zu schützen.

Auch in Hannover konnte das schädliche Parteiausschlussverfahren gegen den Thüringer Vorsitzenden Björn Höcke noch nicht mit der Entscheidung für dessen Verbleib in der AfD abgeschlossen werden. Das sollte nun allerdings möglichst bald geschehen. Denn dieses noch zu Zeiten von Frauke Petry angekurbelte Verfahren hat der AfD mehr geschadet als Höcke.

Frauke Petry wahre Verliererin des Parteitags in Hannover

Petry mag nun zwar gehässige Kommentare zu ihrem Lieblingsfeind geben und sich auch nicht scheuen, ihre ehemalige Partei in den Schmutz zu ziehen: Sie und ihre wenigen Anhänger sind ebenso die wahren Verlierer des Parteitags in Hannover wie diejenigen in den Medien und der Politik, die mal wieder vergebens darauf gehofft haben, dass sich die AfD heillos zerstreiten würde.

Künftige Konflikte zwischen der sozial-patriotischen und der wirtschaftsliberal-bürgerlichen Strömung in der Partei sind unter veränderten ökonomischen und gesellschaftlichen Bedingungen zwar sehr wahrscheinlich. Aber so weit ist es noch nicht. Die drittstärkste deutsche Partei hat erst einmal gemeinsam Kurs für Land und Volk gehalten.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Iraker schlägt Rathausangestellte und kehrt mit Messer zurück

Das idyllische Fellbacher Rathaus - Messerfachkraft verbreitet Angst und Schrecken.

Von JOHANNES DANIELS | Ein „irakischstämmiger“ polizeibekannter brandschatzender Schutzsuchender, 39, ging am Dienstag auf eine Mitarbeiterin des Rathauses Fellbach los. Nach seiner Festnahme kehrte er wieder zurück und bedrohte die Mitarbeiter mit dem Tode.

Der Mann suchte zunächst die Räumlichkeiten der Ausländerbehörde im grün-schwarz-baden-württembergischen Fellbach auf, um seine „benötigten Duldungspapiere“ einzuholen. Nachdem sein Antrag angenommen war, wurde er gebeten, wieder das Amtsgebäude zu verlassen. Bei einem Aufeinandertreffen im Foyer des Amts mit einer für die Unterbringung zuständigen Sachbearbeiterin kam es zu einem „Zwischenfall“. Hier habe der Iraker der Angestellten ins Gesicht geschlagen und „mit dem Tod gedroht“. Mit Unterstützung eines zufällig im Rathaus anwesenden Polizeibeamten konnte der 39-Jährige zunächst zum ideal gelegenen Polizeigebäude gegenüber gebracht werden.

Nach Aufnahme der Personalien kehrte der Iraker allerdings wieder schnurstracks in das Fellbacher Rathaus zurück – diesmal mit einem Messer bewaffnet. Er drohte danach, die Mitarbeiterin umzubringen.

Weil er schon mehrfach Mitarbeiter der Stadt Fellbach bedroht haben soll, hatte der Mann bereits Hausverbot im Rathaus, was er aus unbekannten Gründen jedoch ignorierte.

Der 39-Jährige stand zudem „im dringen Verdacht“, einen Brand in seinem Zimmer in der Unterkunft in Fellbach verursacht zu haben, weshalb er von der Stadt Fellbach „notuntergebracht“ werden musste. Weil der Mann wohl mit der Folgeunterbringung in einem Obdachlosenheim nicht einverstanden war, tauchte er nach den polizeilichen Maßnahmen zur Reklamation über dieses unwürdige Ambiente wieder im Rathaus auf. Nach dem ersten tätlichen Angriff konnte er mit einem Messer bewaffnet zurück kehren und drohte, die Angestellte „nun umzubringen“.

Wegen des dringenden Verdachts der fahrlässigen schweren Brandstiftung, der Körperverletzung, der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und Hausfriedensbruch sowie Bedrohung beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart daraufhin die Vorführung bei einem Haftrichter. Dieser setzte den erlassenen Haftbefehl umgehend in Vollzug. Die Oberbürgermeisterin Gabriele Zull fordert nun sogar die inhumanitäre Abschiebung des vielfach talentierten Merkelgastes.

Fellbach – Asylbelästigungen mit Tradition: Sozialarbeiterin weigert sich, Einkäufe zu tätigen

Die Asylbetreuer*Innen in Fellbach benötigen wahrlich ein dickes Fell: Ende 2015 wurde eine Sozialarbeiterin von einem Schützling sexuell genötigt. Sie fand die Vorfälle aber als zu unerheblich, um Anzeige zu erstatten. Sie veranlasste daraufhin jedoch die Verlegung des Delinquenten. Zuvor soll der 31-jährige Kameruner vor der Sozialarbeiterin seine Hose heruntergelassen und sein Geschlechtsteil gezeigt haben. „Es handelte sich nach bisherigen Erkenntnissen aber eher um eine Frustrationshandlung“, sagt Polizeisprecher Holger Bienert. „Er hatte der Sozialarbeiterin eine Einkaufsliste vorgelegt. Sie erläuterte ihm, dass er schon selbst einkaufen gehen müsse.“

Kameruner war mit Gesamtsituation nicht zufrieden

Der Mann soll darüber hinaus auch „frustriert gewesen“ sein, weil sein Asylantrag vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in seinen Augen „zu langsam bearbeitet worden“ sei und die Sozialarbeiterin sagte, sie könne ihm auch diesbezüglich nicht helfen. So habe er sprichwörtlich „die Hosen vor ihr heruntergelassen, um seine Missbilligung kundzutun – eine sexuelle Motivation muss nicht unbedingt dahinter gesteckt haben.“ Es könnte sich auch um westafrikanisches Stammesritual gehandelt haben, wie bei vielen interkulturellen Begegnungen mit hier „Länger-Lebenden“.

Derselbe Mann versuchte einige Wochen später, die Sozialarbeiterin zu küssen. Die Sozialarbeiterin wollte aber keinen Strafantrag stellen. Die Vorfälle mit dem Kameruner seien aber der Anlass für das Landratsamt gewesen, eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung der Unterkünfte durch einen privaten Sicherheitsdienst auf Kosten des Steuerzahlers zu initiieren.

Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung bietet der „Freundeskreis für Flüchtlinge Fellbach“ (kurz FFFF – wie Feurige-Fick-Ficki-Fachkräfte) nun für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe und Flüchtlingsbetreuer einen vierwöchigen E-Learning-Kurs an: Interkulturelle Kompetenzen erwerben!

Immer wieder werden Behörden-Mitarbeiter in letzter Zeit Opfer von Geflüchteten im Zuge des Großen Experiments. So wie im November in Pfaffenhofen, als ein Vor-der-Gewalt-in-seinem-Heimatland-Geflohender nach einem Messerattentat auf eine Mitarbeiterin des Landratsamts eine ganze oberbayerische Kleinstadt für einen Tag lahm legte.




Grüne (Berlin) wollen Lehrerinnen mit Kopftuch

Die Grünen in Berlin wollen die Stadt auf den Kopf stellen, versprachen sie jetzt zum Jahrestag der rot-grün gemischten Koalition in Berlin. Ihre Frontfrau, die Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann, skizzierte heute im FOCUS die Marschrichtung für die nächsten drei Jahre: „Ich sage euch, die Stadt wird auf dem Kopf stehen, wenn wir richtig damit anfangen – und das ist gut so.“

Ein Beispiel für (typisch) linksgrüne Symbolpolitik gab die ehemalige Landeschefin Bettina Jarasch auch gleich an: „Ich möchte, dass es Lehrerinnen mit Kopftuch an Berliner Schulen gibt“. Dass damit die staatliche Neutralität untergraben wird, die sie im selben Atemzug vordergründig weiter beschwören, ist ihnen dabei nicht aufgefallen.

Ein „Kulturkampf“ sei der Streit ums Kopftuch, dann also wohl kein religiöser. Dass man auch mit Kleidung, mit Symbolen seine weltanschauliche Meinung zum Ausdruck bringen kann, und Schutzbefohlene beeinflusst, verstehen sie nicht oder wollen sie nicht verstehen. Vermutlich können sich Moslems sogar mit Schildern vor die Klasse stellen – Ich bin Muslima, sei du es auch – und Grüne würden es nicht als Manipulation werten.

Neben dieser Untergrabung der staatlichen Neutralität wird damit aber auch der (wohl grünlichst herbeigesehnten) Frühsexualisierung weiter Vorschub geleistet, der Markierung bereits sechsjähriger Mädchen, die durch das Kopftuch als geschlechtsreif ausgewiesen und angeboten werden.

Welches Vorbild eines dreckigen Kinderschänders dafür Pate stand, muss man auf PI-NEWS nicht mehr ausdrücklich aussprechen, jeder weiß es. Und wie sehr freier denkende und sich freier kleidende Mädchen in einer bekopftuchten Umgebung unter Druck geraten können, als „Schlampen“ bezeichnet werden, ist ebenfalls hinlänglich bekannt.

Islamisierung, Aushöhlung staatlicher Neutralität zugunsten des Islam, Kleinkinder als hübsch verpackte Sexgeschenke, Abrichtung und Unterdrückung von Mädchen und Frauen, so sehen die Zukunftsvisionen der Grünen und Roten in Berlin aus.




Öffentlichkeitsfahndung Halle: „Schwarzgeldfahnder“ zocken Frauen ab

Wenn das Finanzamt zweimal klingelt ... (mit dem Foto links fahndet die Polizei nach einem der Täter).

Von DAVID DEIMER | Das Buzzword „Finanzfahndung“ ist bei obrigkeitshörigen Deutschen mittlerweile der ideale Dooropener. Kommt dann noch das politisch korrekte Aussehen des vermeintlichen Steuerprüfers hinzu, ist die Sache für das neue Bezness-Modell der ambitionierten Startup-Unternehmer im Steuersklavenstaat Germoney geritzt.

Die Polizei in Halle sucht derzeit nach zwei „Betrügern“, die als vermeintliche Finanzbeamte zwei Frauen um einen vierstelligen Betrag erleichtert haben. Die beiden Unbekannten hatten sich laut Polizei bereits am 18. Oktober in die Wohnung in der Traberstraße eingeschlichen, indem sie sich den Bewohnerinnen als Finanzbeamte vorstellten und nach schwarzen Kassen suchten – Stichwort Bargeldverbot! Einer von ihnen stahl dabei eine vierstellige Bargeldsumme, so eine Sprecherin der Polizei. Dann flüchteten beide.

Eine  der Bewohnerinnen konnte mit ihrem Handy geistesgegenwärtig einen der beiden Schwarzgeld-Kontrolleure fotografieren. Ein richterlicher Beschluss zur Veröffentlichung des mit Persönlichkeitsrechten des „Beamten“ behafteten Fotos liegt seit zwei Tagen vor. Der unbekannte Täter ist ca. 20-25 Jahre alt, ca. 185 cm groß, hat eine sportliche Figur und kurze dunkle Haare. Hinweise zur Identität bzw. dem Aufenthaltsort der abgebildeten Person nimmt die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd unter der Rufnummer 0345/224-1291 entgegen.

Im Stadtpark „von hinten gepackt“ – beherzter Biss rettet Spaziergängerin vor Vergewaltigung

Auch sonst rückt Halle immer mehr in den Fokus der großen Umvolkung: Am 20.11. wurde eine 24-Jährige im Stadtpark bei einem „Übergriff“ von einer männlichen Person verfolgt und schließlich von hinten gepackt.

Als die junge Frau daraufhin laut schrie, hielt ihr der Täter den Mund zu. Die 24-Jährige wehrte sich, indem sie dem Unbekannten in die Hand biss. Dadurch konnte sie sich losreißen und in Richtung Magdeburger Straße fliehen. Zum Täter ist lediglich bekannt, dass dieser 30-40 Jahre alt, 175–180 cm groß und kräftig gebaut sein soll. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung.

Welches „Ziel der Unbekannte mit dem Übergriff verfolgte, sei noch unklar“.

 Halle: 40 Übergriffe durch „Südländer“ an einem Wochenende

Auch beim Laternenfest in Halle ist es nach Polizeiberichten bereits vor Monaten in Halle zu „erheblichen sexuellen Belästigungen“ gekommen. Die Täter sind bis dato unbekannt und werden als südländisch beschrieben. Die Polizei berichtete darüber, dass über 40 Strafanzeigen von der Polizei aufgenommen worden sind. Unter diesen Strafanzeigen befanden sich Körperverletzungsdelikte, Widerstandsdelikte sowie Delikte der sexuellen Belästigung. Im Zusammenhang mit den aufgenommenen Straftaten werden derzeit gegen mehr als 20 Personen Ermittlungen geführt.

Vier Fäuste für ein Halle-Luja!

Nach sorgfältiger Prüfung hat sich die Polizei dazu entschlossen, die Bearbeitung dieser Straftaten „zentral anzubinden“. So soll erreicht werden, dass alle Informationen an einer Stelle auflaufen, die Strafanzeigen „zügig bearbeitet“ und so viel wie möglich der Straftaten aufgeklärt werden können. Darüber hinaus kann nicht ausgeschlossen werden, dass es weitere Straftaten gab, die der Polizei bisher nicht bekannt sind. Im Zuge dessen hat das Polizeirevier Halle an der Saale die fünfköpfige Ermittlungsgruppe „Laterne“ eingerichtet.

„Nach dem 82. Laternenfest, welches am vergangenen Wochenende stattgefunden hat, konnte aus polizeilicher Sicht eine weitestgehend positive Bilanz gezogen werden“. Kölle-Hölle Alaaf!

Anbei eine typische Willkommens-Straßenszene aus der open-minded „Händelstadt“ Halle 2017 – „Halle-Luja“ würde der größte deutsche Komponist Georg Friedrich Händel dazu sagen.




Münchner Unrechtsurteil Thema bei Washingtoner Konferenz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der stellvertretende geschäftsführende Vizepräsident des Zentrums für Sicherheitspolitik, Christopher C. Hull, Ph.D., sprach am 19. Oktober in Washington (siehe Video oben) auf einer Konferenz des US-Italienischen Weltgeschehen-Forums und Zentrums für transatlantische Beziehungen (The US-Italy Global Affairs Forum and Center for Transatlantic Relations) an der „School of Advanced International Studies“ (SAIS) der Johns Hopkins-Universität unter anderem das Skandal-Urteil des Münchner Amtsgerichtes vom 18. August an.

Hierbei wurde ich bekanntlich zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt, obwohl ich völlig rechtskonform ein historisches Bild veröffentlicht und eine fundierte Bewertung über den Islam abgegeben hatte.

Bei dieser Konferenz in der Hauptstadt der USA war auch eine Vertreterin der Deutschen Botschaft anwesend, die sich bei Herrn Hull nach seinem Vortrag für Einzelheiten interessierte.

Sein Bericht dazu:

„Nach der Präsentation kam auch eine junge Vertreterin der Deutschen Botschaft auf mich zu. Sie fragte mich nach meiner Quelle für die mehr als 50% der Deutschen, die ein Zuwanderungsverbot für Moslems in ihrem Land unterstützen (siehe Folie 9). Ich habe sie ihr gegeben – Chatham House – und sie meinte, sie fände das schockierend. Natürlich finden sie das, entgegnete ich, weil Bundeskanzlerin Merkel es schließlich für illegal erklärt hat, solche Dinge zu sagen.
Sie fing an, sich Notizen zu machen, und so nutzte ich die Gunst der Minute, um meine Standpunkte über Merkels Versuche und diejenigen ihrer Regierung loszuwerden, die freie Meinungsäußerung zu unterbinden. Ich erwähnte sowohl Michael Stürzenberger als auch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das gerade an die großen Social-Media-Unternehmen weitergegeben wurde, wenn sie gegen den Jihad gerichtete Inhalte nicht rechtzeitig löschen.
Ich sagte ihr auch, wenn Frau Merkel glaube, niemand würde es bemerken, dass durch die scheinbar strafrechtliche Verfolgung von nicht „toleranten“ oder „inklusiven“ Meinungen nicht auch diejenigen verhaftet würden, die ihre Einwanderungspolitik kritisieren oder nicht goutierten, dann läge sie wohl leider falsch. Und schließlich verglich ich die Sprachbeschränkungen mit jenen in der DDR und – es kommt immer wieder zu Hitler zurück – mit denen der Nazis.“

Thema der Konferenz war die Erörterung der Frage, ob das vereinigte Europa angesichts des Brexit, der Wahlen in Deutschland und Österreich, der Katalanischen Krise und den bevorstehenden Referenden in Norditalien auseinanderbricht. Der Originaltitel der Konferenz lautete „Why Europe is breaking“.

Christopher C. Hull war früher Stabschef des republikanischen Abgeordneten Steve King, der im US-Repräsentantenhaus den 5. Kongresswahlbezirk im Bundesstaat Iowa vertritt. Außerdem war er Assistenzprofessor an der Georgetown Universität in Washington. Aktuell ist er unter anderem Autor bei dem konservativ-patriotischen Internetportal „breitbart“. In der Tagesordnung der Washingtoner Konferenz steht unter Punkt 2.5 zum Vortrag von Elisabeth Sabaditsch-Wolff bei der OSZE-Konferenz am 11.9. dieses Jahres in Warschau:

„Sie sprach über den Fall von Michael Stürzenberger, einem deutschen Journalisten, der kürzlich zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurde, weil er ein historisches Foto eines Nazi-Offiziers veröffentlicht hatte, der dem damaligen Großmufti von Jerusalem die Hand gegeben hatte. Sie argumentiert, dass „es eine Perversion der Toleranz ist, wenn es als Entschuldigung für die Zensur von Ansichten verwendet wird, die als anstößig angesehen werden.“

Hier das kurze Video dieses Vortrages von Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Warschau zum Thema Meinungsfreiheit und meiner skandalösen Verurteilung. Elisabeth war als Repräsentantin der Bürgerbewegung Pax Europa schon bei vielen OSZE-Konferenzen vertreten. Neben ihr sprach auch Debbie Anderson von „Act for America“ über das juristische Unrecht in München (Kurzvideo mit deutschen Untertiteln). Am kommenden Dienstag findet nun die mit Spannung erwartete Berufungsverhandlung zu dem nach Meinung vieler Juristen erstinstanzlichen Falsch-Urteil statt. Hierzu geht am Montag Vormittag folgende email an die deutschen Pressevertreter:


Sehr geehrte Medienvertreter,

am morgigen Dienstag, den 5. Dezember findet um 13 Uhr im Münchner Landgericht, Nymphenburgerstr. 16, Saal A 229, die Berufungsverhandlung zu dem Urteil vom 18. August statt, in dem ich zu sechs Monaten Bewährungsstrafe verurteilt wurde, da ich ein historisches Foto des Nazi-Islam-Paktes veröffentlicht hatte. Obwohl dies durch §86 (3) StGB ausdrücklich gestattet ist. Am Dienstag stehe ich stellvertretend für jeden Journalisten in Deutschland vor Gericht, denn jedem von Ihnen könnte das gleiche Unrecht passieren.

Als zweiter Verurteilungspunkt wurde mir §166 StGB „Beleidigung einer Religionsgemeinschaft“ vorgeworfen, da ich unter Bezug auf Hamed Abdel-Samads Buch „Der Islamische Faschismus“ den Islam als faschistische Ideologie dargestellt habe. Ich frage Sie: Wie anders ist eine Ideologie auch zu bewerten, die keinerlei Kritik zulässt, die Todesstrafe bei Austritt vorsieht und den Kampf gegen andere Religionen zur Erringung der alleinigen weltlichen Herrschaft mit ausdrücklicher Tötungslegitimation vorsieht?

Von meiner Verurteilung wurde international empört berichtet, vor allem in Polen, wo der größte TV-Sender TVP Info und die zweitgrößte Zeitung Super Express die Frage stellten, wie es mit der Meinungsfreiheit in Deutschland stehe und ob Islamkritikern jetzt der Mund verboten werden solle. Hierzulande hat von den Mainstream-Medien nur die Süddeutsche Zeitung berichtet, schließlich war der Grund für meine Veröffentlichung auch der SZ-Artikel „Hakenkreuz und Halbmond“, in dem ich auch mit meiner Darstellung des Nazi-Islam-Paktes erwähnt worden war.

Der kurze Bericht der SZ über den Prozess stellte den Sachverhalt allerdings äußerst lückenhaft dar und lud auch mit seinen tendenziösen Formulierungen förmlich zu Fehlinterpretationen ein: Schon durch die Überschrift „Hakenkreuz-Urteil gegen Stürzenberger“ konnte der Leser vermuten, dass ich möglicherweise eine Nazi-Verherrlichung vorgenommen hätte. Dies wurde durch den Text weiter unterfüttert, indem formuliert wurde, dass auf dem von mir veröffentlichten Foto „ein Mann mit einer Hakenkreuz-Armbinde“ zu sehen gewesen war. Dies lässt Raum für die Spekulation offen, dass ich möglicherweise einen aktuellen Neonazi gezeigt hätte. Vielmehr handelt es sich aber eine historische Aufnahme des NSDAP-Gauleiter Sachsens, Martin Mutschmann, auf der er dem Großmufti von Palästina die Hand schüttelte, was also den Nazi-Islam-Pakt symbolisiert. Dies verschwieg die SZ geflissentlich.

Der Berufungsprozess am Dienstag wird zeigen, ob in Deutschland noch nach Recht und Gesetz geurteilt wird. Die Staatsanwaltschaft lässt keinen Zweifel daran, dass sie dieses aus meiner Sicht völlig eindeutige Falschurteil vom 18. August noch zu verschärfen gewillt ist, denn sie legte ihrerseits Berufung ein. Mit der Begründung, dass das Urteil „dem Unrechtsgehalt der Tat“ und „der Persönlichkeit des Angeklagten nicht gerecht“ werde.

In jedem Fall ist eine hochinteressante Gerichtsverhandlung zu erwarten.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Mitglied der Wiedergegründeten Weißen Rose von 2012


Wir werden sehen, ob die Mainstream-Medien diesen so wichtigen Prozess weiterhin totschweigen oder nach den vielen internationalen Berichten nun endlich nachziehen. Gates of Vienna hat zuletzt meine Video-Antwort auf die Forderung der Münchner Staatsanwaltschaft zu einer höheren Strafe mit englischen Untertiteln veröffentlicht. Viele Islamkritiker in Deutschland sehen dem Prozess am Dienstag mit Spannung entgegen. Nach dem wichtigen Freispruch in dem „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür“-Prozess vor dem Landgericht München am 14. Februar und der Bestätigung durch das Oberlandesgericht am 6. Oktober könnte nun ein zweiter bedeutsamer Schritt in diesem Jahr erfolgen, um die Islamkritik weiter gerichtsfest zu machen.

(Übersetzung der Videos aus dem Englischen: Florian Euring)




Hannover: Steiger Guido Reil in AfD-Bundesvorstand gewählt

Nach einem äußerst spannenden ersten Tag mit der Wahl des neuen Führungsduos Gauland/Meuthen findet heute ab 10 Uhr die Fortsetzung des AfD-Bundesparteitags in Hannover statt. Im Zentrum wird dabei die Wahl der restlichen Mitglieder des Bundesvorstands und der Richter und Ersatzrichter zum Bundesschiedsgericht stehen.

UPDATE 14:10 Uhr: Der Essener AfD-Politiker Guido Reil ist soeben als 3. Beisitzer in den AfD-Bundesvorstand gewählt worden. In der Stichwahl gegen Andreas Handt erhielt Reil 55,53 % der Delegiertenstimmen.

Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Phoenix wird heute wieder von 10 bis 12 Uhr LIVE vom Parteitag berichten. Aber auch die AfD selbst stellt wieder einen Livestream über ihre Facebook-Seite zur Verfügung.

PI-Leser Jörg H. hat am Samstag einige kurze Statements von AfD-Politikern eingefangen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten.

Hier seine drei Interviews mit Guido Reil, der heute für den Posten eines Beisitzers im Bundesvorstand kandidiert, Björn Höcke und Martin Renner (wir bitten die schlechte Ton- und Lichtqualität zu entschuldigen):




Imam plante Revolte in Grazer Gefängnis

Hochbrisante Ermittlungen des heimischen Staatsschutzes gegen die Islamische Glaubensgemeinschaft in einem neuen Skandal um muslimische Gefängnis-Seelsorger: Statt gefährliche verurteilte Dschihadisten zu deradikalisieren, plante ein Grazer Imam mit den Islamisten eine Gewalt-Revolte gegen die Justizwache!

Nach der Affäre im Gefängnis Korneuburg (NÖ) – der dortige muslimische Seelsorger hatte bis zu 30 salafistische Werke als unbedenklich eingestuft – nun der nächste Paukenschlag: Das von der Anstaltsleitung der Justizanstalt Graz-Karlau aufgedeckte kriminelle Komplott liest sich wie ein Drehbuch für einen Thriller.

Demnach hätte ein Imam der Islamischen Glaubensgemeinschaft – er unterrichtete auch an steirischen Schulen und ist Mitglied der radikalen Muslimbruderschaft (!) – mit islamistischen Häftlingen einen gewalttätigen Aufstand gegen das dortige Wachpersonal durchführen wollen.

Der gebürtige Ägypter und frühere Taxifahrer, der nach einem Blitz-Kurs über die fünf Säulen des Islam als Seelsorger arbeiten durfte, hatte folgenden teuflischen Plan: Verurteilte Dschihadisten sollten zuerst im Spazierhof laut schreiend „beten“. Beim Einschreiten sollten die Justizwachebeamten dann brutal, auch mit selbstgebastelten Waffen, angegriffen werden…

(Wörtlich aus der österreichischen Krone, die im Gegensatz zur deutschen Bild solche Nachrichten regelmäßig ganz weit oben und vorn bringt!)




Celle: Frau weist Afrikaner ab und bekommt Messer in den Hals

Symbolbild.

Wie die Polizei berichtet wurde am Samstagmorgen gegen 6 Uhr eine junge Frau im Bereich der Bahnhofstraße in Celle Opfer eines afrikanischen Herrenmenschen. Die 21-Jährige hatte die „Annäherungsversuche“ der Messerfachkraft zuvor mehrfach abgelehnt und sich durch Verlassen eines Lokals versucht, den Ficki-ficki-Aufforderungen zu entziehen.

Was aber in Deutschland früher noch meist möglich war, ist angesichts der Auffassung dieser Klientel, deutsche Frauen seien nur dazu da ihnen zu Diensten zu sein, nicht mehr so einfach.

Obwohl das spätere Opfer in Begleitung einer weiteren Frau war, folgte ihr die testosteron-übersteuerte Bereicherung. Auf offener Straße sei es dann zu einer Auseinandersetzung gekommen, infolge der der Täter ihr einen „scharfen Gegenstand“ in den Hals rammte.

Der Tat dringend verdächtig ist ein „junger Schwarzafrikaner“, heißt es im Polizeibericht, er soll vermutlich aus dem westafrikanischen Guinea stammen. Also wohl eine Vorhut der bei uns künftig „Auszubildenden“, wie es der Merkelplan vorsieht.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Celle haben die Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Derzeit laufen die Fahndungsmaßnahmen nach dem jungen Mann auf Hochtouren. Der Täter soll ca. 20 Jahre alt, schlank und zwischen 170 und 180 Zentimeter groß gewesen sein. Zur Tatzeit habe er eine dunkle Hose und ein Basecap getragen.

Die junge „Erlebende“ wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert und notoperiert.

Guinea wird von der EU und Bundesregierung als sicheres Herkunftsland eingestuft und mit deutscher Entwicklungshilfe dementsprechend gefördert. Der Aufenthalt des Afrikaners in Deutschland ist demnach absolut illegal. Welche Staats-Behörde oder welche/r Politiker/In wird wegen Beihilfe zum Mord zur Rechenschaft gezogen?

Wir warten jetzt auf den Medienaufruhr und die Talksendungen mit Heiko Maas, namhaften Vertretern der „Qualitätspresse“ und Spezialisten für Schwerverbrechen, wie wir das erst kürzlich bei Andreas Hollstein (CDU), dem Bürgermeister von Altena erleben durften, der von einem Deutschen ohne Zukunftsperspektive leicht am Hals angekratzt wurde (PI-NEWS berichtete).

Vermutlich aber gehört die junge, tatsächlich schwer verletzte Frau zu den Opfern zweiter Klasse, die gefälligst zu ertragen haben, was die Neo-Plus-Deutschen ihnen antun. (lsg)

21-Jährige verletzt – Mutmaßlicher Täter gefasst

21-Jährige inzwischen außer LebensgefahrErste Einzelheiten zur Gewalttat in der Celler Bahnhofstraße in unserer Hauptausgabe www.CelleHeute.de.

Posted by CELLEHEUTE.DE on Saturday, December 2, 2017




Schönen 1. Advent!

Heute ist der 1. Advent! Traditionell wird an diesem Tag die erste Kerze am Adventskranz entzündet – nicht auf einem Lichterkranz, Leuchtmittelrondell oder Kerzenrund. Drei Wochen lang bereiten wir uns nun auf das Geburtstagsfest Jesu Christi vor. Und auch wenn diese Zeit als konsumrausch-orientiert gilt, weil die meisten sich jetzt auf die Jagd nach Geschenken begeben, so ist diese uns liebgewordene Tradition des gegenseitigen Beschenkens auch der Grund, der uns dazu bringt, uns wieder einmal über die Menschen, die uns nahe stehen Gedanken zu machen – darüber, wofür sie sich interessieren, was sie sich wünschen, womit wir ihnen Freude bereiten könnten.

Es ist die Zeit des Keksebackens, der Lichterketten, die keinem politischen Statement, sondern nur der Freude dienen. Die Schachteln mit dem Christbaumschmuck werden aus dem Keller geholt, das Heim weihnachtlich geschmückt. Von heute an macht die Vorfreude Kinder, mit jedem neu geöffneten Kästchen am Adventskalender, täglich aufgeregter.

Auch und gerade weil polizeibewachte und mit Betonsteinen verbarrikadierte Weihnachtsmärkte, die Angst vor Merkels Messerstechern, Treppentretern, Prügelbegabungen und islamischen Bombenspezialisten uns den Frieden der Adventtage schon geraubt haben, ist es an uns, all das Schöne dieser Zeit zu bewahren, keinen Schritt weiter zu weichen, diese, unsere Traditionen zu verteidigen, indem wir sie leben – was ja mittlerweile schon direkt als politisch inkorrekt angesehen wird. Verschwunden und für immer verloren ist nur was vergessen ist. Leben wir also unsere Traditionen, feiern wir unsere Feste und vergessen wir auch in dieser schwierigen Zeit nicht, was uns lieb und wertvoll ist!

In diesem Sinne wünscht PI allen Lesern einen schönen 1. Adventsonntag.