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Deutschland jubelt – Haschmatullah F. ist wieder da!!!

Von JOHANNES DANIELS | Die gute Nachricht: Die von der Politik lang avisierte „Rückführung Illegaler“ klappt prima. Die schlechte Nachricht: Es wird in die falsche Richtung rückgeführt!

Die noch schlechtere Nachricht: „Haschmatullah F.“ wird nicht der einzige Fall einer Rückführungs-Rückführung bleiben. Und für die Luxus-Flugkosten von Pakistan zurück ins deutsche Dumpfbackenparadies wird nur einer zur Klasse gebeten: SIE, der deutsche Steuerpflichtige.

BILD jubelt mit: „Haschmatullah von Freunden empfangen“

„Zuhause bei Freunden“ und nach einer für ihn beschwerlichen und traumatisierenden Odyssee über Pakistan landete der laut allen Willkommens-Medien „zu Unrecht abgeschobene afghanische Flüchtling“ Haschmatullah F. am Donnerstag letztendlich direkt in seiner neuen alten Wahlheimat Germoney.

Dem Anlass der freudigen Rückkehr des verlorenen Sohnes entsprechend, wurde unverzüglich eine medienwirksame Pressekonferenz anberaumt. Bei der Asylpropaganda-PK in Tübingen lagen sich Haschmatullah, Flüchtlingsverbandsfunktionäre, „sein“ Anwalt Markus Niedworok und „seine“ Dolmetscherin in den Armen: „Ich hätte nie gedacht, dass es klappen wird!“. Wir auch nicht.

Er könne vor Freude kaum still sitzen, sagte die Dolmetscherin. Mit einem Visum der deutschen Botschaft in Pakistan ausgestattet, war der 23-jährige in Frankfurt am Main gelandet und von Ehrenamtlichen feierlich nach Tübingen begleitet worden. Der Jo-Jo-Afghane Haschmatullah bedankte sich bei der Bundesregierung dafür, dass er nach drei Monaten endlich zurückgeholt wurde. „Sie haben meine Probleme dadurch gelöst“. Dafür hat Deutschland wieder ein Problem mehr. Als er von der Rückholaktion erfahren hat, habe er „wieder Lebensmut“ gefasst.

Haschmatullahs Kampf gegen das Bamf – „im Namen des Volkes“

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatte zunächst die Abschiebung des illegal eingereisten Mannes erlaubt, obwohl „sein“ Anwalt dagegen am Verwaltungsgericht Sigmaringen qua Eilantrag klagte. Das Gericht hatte deswegen (irrig) angeordnet, dass Haschmatullah schnellstens zurückgeholt werden muss. Das BAMF schob ihn trotz seiner „Klagen“ verfassungskonform gem. Art 16 a GG in das sichere Drittland Bulgarien ab, in dem er als erstes registriert wurde. Der Flüchtling hatte am 8. Juni „Will Asyl“ gefordert. Aus Sicht des BAMF, Europäischem Recht / Dublin-3-Vorschriften und des Deutschen Grundgesetzes ist aber immer noch Bulgarien und nicht Deutschland für den Asylforderer zuständig.

Das sei allerdings „falsch“ gewesen und müsse nun „rückgängig gemacht werden“, betonte der baden-württembergische Re-Re-Migrations-Richter in seinem rechtsbeugenden Urteil „in Namen des Volkes“. Die anhängige Klage des Mannes gegen seine Abschiebung hätte eine „aufschiebende Wirkung“ – er hätte nach Ansicht des Deutschen Narrenanstalt-Richters also nicht abgeschoben werden dürfen. Bevor Haschmatullah nach dem Urteil aus Bulgarien zurückgeholt werden konnte, flogen die Behörden am bulgarischen Goldstrand das Goldstück schnurstracks nach Afghanistan aus, angeblich auf eigenen Wunsch. Denn Afghanistan ist immer noch heimeliger als das bulgarische Sozialsystem.

Eine Sprecherin des BAMF: „Die Bearbeitung der beteiligten Behörden führte durch eine Verkettung von Umständen im vorliegenden Fall dazu, dass die aufschiebende Wirkung der Klage vor der Überstellung nicht berücksichtigt werden konnte“.

„Bündnis Bleiberecht“ begrüßt den Asyl-Bumerang

Abschiebungen nach Afghanistan seien wegen der dortigen Gefahrenlage umstritten und werden von Menschenrechtsorganisationen kritisiert. „Wir begrüßen, dass das BAMF die Vorgaben des Verwaltungsgerichts Sigmaringen eingehalten und Hashmatullah F. von Afghanistan nach Deutschland zurückgeholt hat”, erklärte Andreas Linder vom Bündnis Bleiberecht in Tübingen. Das Bündnis forderte aus diesem Anlass generell einen fairen Umgang mit afghanischen Asylsuchenden in Deutschland. Kritik kam auch von der Organisation Pro Asyl, die dem BAMF „Pannen” bei F.s Asylverfahren vorwarf. Diese hätten zur „rechtswidrigen Abschiebung” geführt.

Der migrationspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion in Stuttgart, Daniel Lede Abal, forderte vom BAMF eine „bessere Qualität” bei Entscheidungen. „Es kann nicht sein, dass amtliche Schlampereien über menschliche Schicksale entscheiden”, sagte er. Haschmatullah sei in ein Flugzeug gesetzt worden. „Das ist unerhört und muss aufgearbeitet werden”, sagte Abal.

Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt moniert auch die Verrohung der Sprache: “Es wird von „Rückführungen“ geredet, um zu verdecken, wie brutal das Ganze vor sich geht“. Nach Ansicht der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl soll der Begriff „Rückführung“ eindeutig das Vorgehen der EU beschönigen. Er beklagt, immer wieder werde versucht, bestimmte Begriffe in die Flüchtlingsdebatte einzubringen. „Rückführung“ oder „Abschiebung“ – auch wenn die Begriffe juristisch identisch sind, macht es also sehr wohl einen Unterschied, welcher Begriff verwendet wird. Dies geschehe laut „Deutschlandfunk“ zwar meist ohne Absicht, habe aber dennoch großen Einfluss auf die Wahrnehmung mittels sprachlich-struktureller Gewalt gegen Geflüchtete. Wir geben Günter Burkhardt gerne recht, die perfide Tollhaus-Farce ist tatsächlich brutal. Brutal hirnrissig. Auch die Auslandspresse lacht über die total bekloppte Gutdeutschen-Klapse.

Durch illegale Rückführung wird Haschmatullah jetzt „legal“

Denn die Ironie des imbezilen Schauspiels direkt aus der Sockenschuss-Anstalt kommt stante pede: Haschmatullah kann durch den Direktimport des Goldstücks aus Pakistan nach Frankfurt nun endgültig nicht mehr nach Bulgarien abgeschoben werden, wie es die Dublin-Verordnung für ihn vorsieht. „Da die Einreise mit einem Visum erfolgt, welches die deutsche Botschaft in Islamabad ausgestellt hat, ist Deutschland für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig geworden”, teilte das BAMF schuldstolz mit. „Der Antragsteller wird wieder zeitnah einen Anhörungstermin erhalten, in dem er seine verfolgungsrelevanten Gründe darlegen kann.” Die BAMF-Sprecherin wollte sich nicht zu der Frage äußern, ob Haschmatullah der erste abgeschobene Asylbewerber ist, der wegen eines Verfahrensfehlers zurückgeholt werden muss. Sicherlich aber nicht der letzte bei derzeit über 420.000 laufenden Asylverfahren in Deutschland.

Von Afghanistan wieder zurück nach Absurdistan, denn jedes Goldstück ist ein wichtiges „Talent“ der menschenverachtenden Asylindustrie Deutschlands. Sehr zur Freude des G.I.A.Z. (Größter Idiot Aller Zeiten), dem deutschen Steuerpflichtigen in seinem lustigen Hamsterrad.

Deutsche Soldaten und Steuerzahler bluten für Haschmatullah

Bislang haben deutsche 54 Soldaten ihr Leben für Menschen wie Haschmatullah geopfert – für den Wiederaufbau und die „Friedenssicherung“ seines Landes. Denn unsere Sicherheit muss bekanntermaßen „am Hindukusch verteidigt werden. Die Bundesregierung beziffert die Kosten des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan in den vergangenen zehn Jahren auf 6 Milliarden Euro plus 2,0 Milliarden Euro für „Wiederaufbau und Entwicklung“. Das ist allerdings Fake-News. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt die Gesamtkosten des deutschen Afghanistan-Einsatzes präziser und realistischer auf 45–47 Milliarden Euro ein.

Insch’allah – Willkommen zuhause Haschmatullah!




Nürnberg: „Passant“ in Unterhose verletzt Rentnerin lebensgefährlich

Von MAX THOMA | Für Nürnbergs „Lokal-Politiker“ gibt es seit Tagen nur ein hochbrisantes Thema: Die heiß geführte Diskussion über die Aufhebung des Bratwurst-Verbotes am Hauptmarkt – denn neben Falafel und phosphatfreiem Döner könnte auch das Nürnberger Nationalgericht die fränkische Metropole etwas bereichern.

Währenddessen bereichern Merkels importierte Killer-Orks die ehemals idyllische Frankenmetropole und tyrannisieren die Bevölkerung. So, wie es exakt geplant war: Bei einem Mordangriff auf eine 73-jährige Rentnerin durch einen „Passanten“ wurde die Dame am Mittwoch so schwer verletzt, dass sie derzeit in Lebensgefahr schwebt.

Die Seniorin war in „Schlachthof-Nähe“ in der Michael-Ende-Straße unterwegs nach Hause, als sie unvermittelt von einem – nur in Unterhosen bekleideten – „Mann“ brutal zusammengeschlagen wurde. Als sie am Boden lag, trat der „Passant“ immer wieder gegen ihren Kopf, was schwerste Blutungen und Trümmer-Frakturen bei der Seniorin hervorrief. Mehrere umherstehende Zeugen griffen couragiert ein und hielten den „verwirrten Mann“ bis zum Eintreffen eines Großaufgebots der Polizei fest. Warum er die Frau angriff, ist „derzeit fraglich“. Polizei-Sprecher Bert Rauenbusch: „Er äussert sich weiterhin nicht zu seinem Tatmotiv.“ Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.

Der 23-jährige „Nürnberger“ wurde vorerst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht – was bereits jetzt schon darauf hindeutet, dass eine adäquate Strafverfolgung des Merkel-Monsters eher unwahrscheinlich wird.

Killer-Kameruner – kein ethnischer Hinweis in den Willkommensmedien

Absolut erstaunlich ist dabei der Mut der Mainstream-Medien, trotz immer neuer Polizeimitteilungen und über 20 Nürnberger Tatzeugen, die Herkunft des Täters komplett zu verschweigen. Bis auf „reporter 24“ und BILD Nürnberg verschweigen alle etablierten Medien wie FOCUS, SZ, Merkur, Nürnberger Nachrichten oder Frankenpost auch in ihren Aktualisierungen bislang die Herkunft des Ehrengastes des deutschen Steuerzahlers: Der „psychisch verwirrte Einzeltäter“ ist 24 Jahre und ein „Student“ aus Kamerun, liebe Lügenpresse.

Nürnberg: Dunkelhäutiger schlägt Rentnerin bewusstlos bei Raub an der Haustüre

Wie geplant, werden vor allem wehrlose deutsche Frauen zunehmend zu Opfern des „Experiments“: Im August wurde eine 79-jährige Rentnerin in Nürnberg-Gostenhof von zwei Männern beraubt und bewusstlos geschlagen. Als die Männer bei der 79-jährigen in der Adam-Klein-Straße klingelten, dachte die Rentnerin, es wären Bauarbeiter, die derzeit das Anwesen renovieren. Daher öffnete sie ahnungslos die Tür. Daraufhin traten zwei fremde Männer in ihre Wohnung und forderten „Geld“. Als sie sich umdrehte bekam sie einen Schlag auf den Kopf und fiel zu Boden. Nachdem die Diebe zunächst 200 Euro stahlen und mit diesen flüchteten, haben sie der Dame noch gewalttätig ins Gesicht geschlagen, so dass sie bewusstlos wurde. Einer der Täter war „dunkelhäutig, trug ein Käppi“, der andere „hellhäutig“.

Nürnberg: Sexuelle Nötigung durch Südländer

Diesen Dienstagabend kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten bei Wöhrd zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Gegen 18:15 Uhr war die „spätere Geschädigte“ zu Fuß in der Nunnenbeckstraße unterwegs. Zwei „junge Männer“ kamen ihr entgegen. Als sie an ihr vorbei waren, drehte sich einer um und nötigte die junge Frau unsittlich. Das Opfer schrie. Daraufhin flüchteten die Täter. Beide Täter sollen ca. 16 – 17 Jahre alt und ca. 165 cm klein sein. Sie haben schwarze kurze Haare und sehen südländisch aus.

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg nahm die Ermittlungen auf und bittet Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben und Angaben zu den Tätern machen können, sich mit ihr unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

Nürnberg-Südstadt: Freundlichem Helfer auf den Kopf geschlagen

Am Freitagnachmittag kam es in der berüchtigten Nürnberger Südstadt zu einem Überfall auf einen Fahrradfahrer. Das „spätere Opfer“ fuhr mit dem Fahrrad den Karl-Bröger-Tunnel. Zu dieser Zeit stand ein unbekannter Mann im Tunnel, täuschte eine Fahrradpanne vor und bat den „späteren Geschädigten“ um Hilfe. Dieser hielt freundlicherweise an, woraufhin er von einem weiteren Mann unfreundlicherweise auf den Kopf geschlagen wurde. Ein Täter durchsuchte die Jackentaschen des Opfers, fand aber weder Bargeld noch andere Wertsachen. Das Geflüchteten-Duo flüchtete im Anschluss mit seinen Fahrrädern in Richtung Südstadt. Der erste Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 175 – 180 cm groß, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze. Bezüglich des zweiten Täters ist lediglich bekannt, dass er mit einer schwarzen Jacke bekleidet war. Beide Männer waren mit „ihren“ Mountainbikes unterwegs.

Nürnberg-Südstadt: Schüsse, Macheten und „Allahu Akbar“-Schreie

Anfang November suchte ein Großaufgebot der Polizei mit Hubschrauber und Spürhunden in der Nürnberger Südstadt nach zwei „psychisch labilen“ Südländern. Zuvor hatten zahlreiche besorgte Bürger am Donnerstagabend gegen 23 Uhr „Südländisch aussehende“ Personen gemeldet, die sich in „Gibitzenhof“ (70 Prozent Migrantenanteil) mittels Waffen bekriegt haben. Ein 35-jähriger Anwohner habe „herumgeschrien und Menschen beleidigt“. Dies hatte einen anderen 36-jährigen Bewohner gestört. Aus seiner Wohnung holte er dafür eigens eine Machete und einen Pfefferspray. Anschließend rief er seinem Kontrahenten die Worte „Allahu akbar“ zu und hieb auf ihn mittels Machete ein.

Der 35-Jährige wiederum zog eine Schreckschusspistole, die er zufällig bei sich trug, und gab mehrere Schüsse auf seinen Kontrahenten ab, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei leitete daraufhin eine umfangreiche Fahndung ein, bei der auch Suchhunde und ein Polizeihubschrauber (Kosten ca. 2.000 € / Std. für den Steuerzahler) eingesetzt wurden. Beide Männer wurden in der Nähe des Tatorts festgenommen. Der 35-jährige Streitbeteiligte wurde zur Aufnahme seiner Personalien bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd untergebracht. Der 36-Jährige, der mit der Machete um sich geschlagen hatte und „Allahu akbar“ gerufen hatte, wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Bei ihm sollen nach Angaben der Polizei deutliche Hinweise auf eine „psychische Belastung“ vorliegen.

Nürnberg – Hauptstadt von „Mordbayern“

Zufall oder Absicht? Die SPD-regierte nordbayerische Metropole Nürnberg ist ein absolut leuchtendes Beispiel für eine komplett mißlungene Integration in Deutschland. Im Zeichen des „Großen Experiments“ haben mittlerweile 50 Prozent der „Nürnberger Bevölkerung“ Migrationshintergrund. Über 100.000 Neu-Bürger haben (noch) keinen deutschen Pass, knapp 20 Prozent. Die meisten der seit 2014 „Hinzugezogenen“ stammen ursprünglich aus Rumänien, Bulgarien, vom „Westbalkan“, Syrien, Irak und Afghanistan. Die Nürnberger Bezirke „Gibitzenhof“ und „Schweinau“  haben einen Migrationsanteil von derzeit 70 Prozent.

Das Ranking der unsichersten Großstädte Bayerns wird daher seit 2016 von Nürnberg gekrönt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die fränkische Metropole einen deutlichen Anstieg bei Verfahren wegen Körperverletzung und Tötungsdelikten: Mord, Totschlag und versuchte Tötungsdelikte nahmen um immerhin 50 Prozent zu!

Nürnberg Hauptbahnhof, Königstor und Südstadt: Hotspots der Bereicherung

Über 45 Prozent der Nürnberger Straftatverdächtigen, rund 8.900, hatten dabei einen ausländischen Pass (Bevölkerungsanteil 20,4 Prozent). 2.194 Flüchtlinge standen unter Tatverdacht. Auffällig ist die große Zahl der Körperverletzungen: 11,3 Prozent dieser Taten in Nürnberg werden Flüchtlingen zugerechnet. Bei Raub sind es 9,4 Prozent, bei Drogendelikten 15,8 Prozent. An der Gewaltkriminalität insgesamt haben Zuwanderer einen Anteil von 14,0 Prozent. Bei den Flüchtlingen gerieten vor allem schutzsuchende Syrer, Afghanen, Iraker und Nigerianer „unter Verdacht“, die auch die großen Flüchtlingsgruppen bilden.

Bürgermeister Dr. Maly: Neues „Reinigungskonzept“!

Die Königstorpassage in der  sei ein Beispiel dafür, dass sich manche Probleme nicht so schnell lösen ließen, „wie wir uns das wünschen würden“, so OB Dr. Ulrich Maly, SPD. Jede fünfte Körperverletzung in Nürnberg passiert im Bereich des Königstors.“ Für die Sicherheit ist aber nicht nur die Polizei zuständig, sondern auch die Stadt. Diese will zum Beispiel ein neues „Reinigungskonzept“ für die Passage erstellen, so Maly. Das Versagen Nürnbergs ist auch das Versagen des erfolglosen CSU-Spitzenkandidaten Joachim Herrmann, interessanterweise immer noch Innenminister Bayerns.

Erfolgreiche Staaten wie Singapur – mit der niedrigsten Kriminalitätsrate der Welt – zeigen auf, dass Sicherheit für die Bevölkerung möglich ist, wenn der politische Wille umgesetzt wird.

Während von Nürnbergs Politikern nun um die Wurst am Hauptplatz gestritten wird, fordert die AfD-Fraktion im Bundestag den dringlich erwarteten „Untersuchungsausschuss Merkel“.

Vielleicht kommt dann endlich „Nürnberg 2.0“ für die Volksbetrüger.




Weihnachten in Syrien – ganz ohne Merkelpoller

Von ALSTER | Die Kooperation zwischen Trump-amerikanischen und russischen Truppen führte zur Vertreibung der Fraktion der „Assad muss weg“-Regime-Change-Krieger und folglich auch vom IS. Nun beginnt der Wiederaufbau in den syrischen Kriegsgebieten.

Während die deutsche Innenministerkonferenz den Abschiebestopp von „Schutzsuchenden“ aus Syrien inklusive Gefährdern und Straftätern bis Ende 2018 verlängert hat, genießen die in Syrien schon länger dort Lebenden die Vorweihnachtszeit – ganz ohne Merkelpoller.

Die Libanesin Sarah Abdallah hat Bilder aus dem vorweihnachtlichen Damaskus und Aleppo getwittert, wo alles erleuchtet ist und Christen, die seit 2000 Jahren dort leben, ihr Weihnachtsfest feiern können: „Was die Mainstream-Medien Euch nicht zeigen werden.“

Die schon länger in Westeuropa Lebenden müssen sich indessen zunehmend besser schützen. Poller und Polizisten sind allgegenwärtig und sollen das unfassbare Staatsversagen aufhalten. In Deutschland halten sich nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes derzeit mehr Salafisten auf als je zuvor. Ihre Zahl sei mit 10.800 auf „ein Allzeithoch angestiegen“, erklärte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. „Das zeigt die anhaltende Attraktivität der salafistischen Ideologie.“

Weihnachten in Syrien 2017.
Da Salafisten nur die Vorhut aller Korangläubigen der Umma sind und durch den Kontrollverlust unserer Regierung an die 520.000 illegale Ausländer und Migranten vom Radar verschwunden sind, wird die Lage der Einheimischen immer prekärer, zumal der Familiennachzug noch aussteht.

Allerdings wird es inzwischen auch für „Schutzsuchende“ sehr gefährlich in den Ländern der Ungläubigen. So mehren sich in Schweden die Morde von „Asylsuchenden“ an „Asylsuchenden“.

Weihnachten in Syrien 2017.
Mahmoud Alizade ist nur einer von vielen „Asylsuchenden“, die nach ihrer Ankunft in Schweden getötet wurden. Alizade, der 17 Jahre alt sein soll, kam 2015 nach Schweden. Er hatte nur eine Aufenthaltserlaubnis, demonstrierte aber mit und für andere Afghanen, die ebenfalls in ihr Heimatland zurückkehren sollten, und behauptete, es sei „zu gefährlich“, um dorthin zurückzukehren. In einer Klasse mit überwiegend „Asylsuchenden“ wurde er von einem Mitschüler erstochen.

Dies ist nur eines der in Schweden getöteten „Asylkinder“. Im September führte ein Streit zwischen „zwei asylsuchenden Jungen“ in Ängelholm dazu, dass einer erstochen wurde. Im vergangenen Sommer wurde in einem Waldloch in Hökarängen ein afghanisches Mädchen tot aufgefunden. Im vergangenen Herbst wurde auf einem Friedhof in Malmö ein junger Afghane getötet. Ein anderer Afghane wurde in diesem Sommer wegen fehlender technischer Beweise für einen Mord freigelassen.

Weihnachten in Syrien 2017.
Wo ist es gefährlicher? In Syrien geht es nun um den Wiederaufbau. Russen und Chinesen haben bereits angekündigt, der syrischen Regierung helfen zu wollen. Die EU hält dagegen weiter die Sanktionen aufrecht – und schadet damit der Zivilbevölkerung massiv. Die DWN wollen die aktuellen Entwicklungen in dem zerstörten Land begleiten. Immerhin können Christen dort Weihnachten feiern – ganz ohne Merkelpoller und Kloakröhren.




Bonn: Türke schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch!

Tahir S. (hinter dem roten Aktendeckel) schlachtete seine Exfreundin mit 34 Messerstichen ab.

Am 27. Februar 2017 machte sich der Türke Tahir S. auf nach Euskirchen zu seiner Exfreundin, um wie er sagte, seinen achtjährigen Sohn zu besuchen, den der Drogensüchtige seit fünf Jahren nicht gesehen hatte, um den er sich aber angeblich große Sorgen gemacht habe. Er habe sich überzeugt, dass es dem Kind gut ginge und ging wieder, um sich im Krankenhaus einen gebrochenen Arm und wegen seiner Drogensucht behandeln zu lassen. Dort bekam er offenbar nicht die gewünschte Behandlung und randalierte bis die Polizei eintraf.

Gegen 23 Uhr machte er sich erneut auf den Weg zur Wohnung seiner Exfreundin, die ihn beschimpft und bedroht habe, ihr neuer Freund habe ihn wohl auch gewaltsam am Eindringen in die Wohnung hindern wollen. Daraufhin habe er „Rot gesehen“. Obwohl er einerseits beteuerte nicht dahin gegangen zu sein, um jemanden anzugreifen, hatte er aber doch ein Messer dabei und sagte auch: „Als ich zugestochen habe, wollte ich sie töten!“

Sogar als die verletzte 33-jährige Mutter sich zu einer Nachbarin flüchten wollte, verfolgte er sie und stach weiter auf sie ein. Insgesamt fügte er der Frau 34 Messerstiche zu, in deren Folge sie verstarb. Sein kleiner Sohn, um den er sich angeblich davor solche Sorgen machte, hörte seine Mutter in Todesangst schreien.

Das „Trotzurteil“

Am Donnerstag urteilte das Bonner Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Josef Janßen auf Freispruch! Das Gericht folgte damit einem psychiatrischen Gutachten, demnach der Mördertürke schuldunfähig sei. Er soll wegen „akuter Psychose“ in einer Klinik untergebracht werden. Ohne Therapie bleibe er gefährlich, so der Sachverständige.

Der Richter sorgte sich aber wohl ohnehin eher darum, dass es (noch) Menschen gibt, die es wagen ihre Meinung zu sagen.

Der Express schreibt:

Richter Josef Janßen.

Er könne sich schon denken, wie es „heute Abend in den sozialen Medien rumort“, machte Vorsitzender Josef Janßen seinem Unmut Luft.
Schließlich sei S. „Türke, seit 20 Jahren in Deutschland und hat außer Straftaten nicht viel im Sinn“. Und jetzt mache er auch noch einen auf schuldunfähig, würden ihm viele unterstellen. Dabei  hätte man ihn doch wegen Mordes lebenslang in den Knast stecken müssen. Aber, so Janßen: „Nicht soziale Medien und der Stammtisch bestimmen, was Recht ist. Sondern die Gesetze.“ Und die sehen für  Angeklagte, die für ihre Taten nicht verantwortlich sind, eben Freispruch vor.

Das Land der Dichter und Denker mutiert täglich mehr zum Land der Psychos und Perversen, die aber allesamt entweder krankheitsbedingt schuldunfähig oder selber „arme Opfer der Gesellschaft“ sind. Aber wenn eine deutsche Omi Essen klaut, weil sie trotz 45 Jahren Arbeit Hunger leiden muss, geht sie mit Sicherheit in den Knast.




Nicolaus Fest zu Muslim Rockern & IS-Kämpfern

Brandaktuell kam eben rein: Beate Uhse stellt Insolvenzantrag. Himmel, mein Leben wird sich ändern. Nicht so spektakulär, aber vielleicht wichtiger waren vier verstreute Meldungen: Erstens: Frau Merkel ist sauer. Auf den Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk. Der erklärte die Migrationspolitik der EU für gescheitert. Außer Deutschland sei kein Land bereit, Massen von Versorgungssuchenden, nach Gusto weltfremder EU-Bürokraten aufzunehmen. Die Bürger wollen keine grenzenlose Zuwanderung kulturfremder Orks. Nur Frau Merkel und alle anderen, die Deutschland hassen, halten daran fest. (Weiter im Video von Nicolaus Fest.)




Die Wurzeln unserer Kultur – kompakt und fundiert

Jeder Verteidiger des Abendlandes bekommt es früher oder später zu hören: „Du weißt doch gar nicht, was du verteidigst!“  Instinktiv weiß man natürlich, um was es geht: Familie, Heimat, Glauben, Vaterland. Doch tatsächlich ist die spöttische Frage gar nicht so unbegründet. Wenn man in sich geht, muss man in einer stillen Minute vielleicht zugeben, dass man nicht immer direkt weiß, was das ist: Tradition, Überlieferung, Religion, Brauchtum.

Jetzt, in der Vorweihnachtszeit, ist es sogar nicht nur in einer stillen Minute so, sondern allgemein. Viele wissen nicht, was sie da feiern. Und warum. Und wie sich dieses Fest im Laufe der Zeit verändert hat. Klar, dann sagt man: Früher war weniger Konsum! Es ging um Christi Geburt! Aber wie konkret ändern sich Bräuche, wo kommen wir her? Was drücken wir mit welchen Feiern wie aus?

Angela C. Contzen hat sich diese Fragen – und viele weitere – ebenfalls gestellt. Sie hat sie nicht nur beantwortet, sondern erforscht und in einem flotten wie klugen Buch der Öffentlichkeit vorgelegt: „Die Wurzeln unserer Kultur“ berichtet über „Natur, Kunst, Mythologie, Feste und Bräuche im Jahreslauf“.

Das Buch ist ein Fest und kommt damit gerade recht wenige Wochen vor Heiligabend. Wer sind wir? Woher kommen wir? Das sind identitäre Fragen, die sich jeder einmal stellen muss. Weiter: Was ist Europa? Was macht Europa aus? Und welche Bräuche, Kulturen, Gewohnheiten sind kennzeichnend?

Contzen geht chronologisch durchs Jahr. Von Januar bis Dezember listet sie Monat für Monat auf, was wer warum feiert. Und welche Bedeutung das für Europas Völker hat. Das ist nicht nur kulturell wertvoll, sondern auch politisch. Denn spätestens seit der „Flüchtlingskrise“ sieht sich das Abendland mit dem Islam in seinen eigenen vier Wänden konfrontiert. Hier droht eine starke Religion eine schwachgewordene Zivilisation zu verdrängen.

Doch warum kann das geschehen? Weil wir nicht wissen, wer wir sind! Die linksliberale Schickeria will uns glauben machen, alle Menschen sind von Religionen befreit, aufgeklärte Individuen. Nur der Vernunft verpflichtet. Das ist falsch – und gefährlich. Nur wer seine eigenen Wurzeln nicht mehr kennt, kann islamisiert oder „ausgetauscht“ werden. Das heißt: Stärken wir unser Bewusstsein für die kulturelle Vielfalt unseres Kontinents, dann stärken wir den Behauptungswillen der Europäer! Und damit schützen wir auch Familie, Heimat, Glauben, Vaterland.

Ein Buch zur rechten Zeit, das Freude macht, einen bildet und politisch auch noch wegweisend ist. Prädikat: wertvoll!

Bestellinformation:

» Angela C. Contzen: „Die Wurzeln unserer Kultur – Natur, Kunst, Mythologie, Feste und Bräuche im Jahreslauf“ (22,90 – portofrei!)




Gewalt im Reichstag: Karamba, Karacho, ein Sozi!

Von PETER BARTELS | Endlich wissen wir es genau: Politische Gewalt kommt NIEEE von LINKS. Sie kommt IMMER von RECHTS. Merkels freiwillige Zwangs-KoKo hat’s mit absolutester Allparteien-Mehrheit entschieden. Linker G20-Terror in Hamburg? Quatsch! War nur Polizeigewalt!!

Die letzte Rede-Schlacht im Reichstag erinnerte an die große Schlacht bei den Thermopylen; vor 2500 Jahren kämpften 300 Spartaner gegen 30.000 Perser. Im Reichstag waren es 90 AfD-Spartiaken gegen 600 Merkel-Jubelperser. Erst peitschte die Allparteien-Mehrheit das neue „Notopfer Berlin“ durch, die 450 Euro Fresszulage für die Bundestagsabgeordneten. Natürlich zusätzlich zum 9300 Euro Monatsgehalt, zur 4300 Steuerfrei-Pauschale. Dann, Visier runter, Scheuklappen rauf, ging’s um Gewalt …

Chapter 2: Gewalt in Deutschland

Kay Gottschalk, AfD-Abgeordneter, mit schwarzer Gipsmanschette unterm Ärmel am Rednerpult. Er war beim AfD-Parteitag in Hannover vor dem Halleneingang zusammengeschlagen worden, die „linken“ Antifa-Demonstranten hatten ihm den rechten (sic) Arm gebrochen. Jetzt stand der AfD-Bundestagsabgeordnete aus NRW im Reichstag, wetterte: Wenn Gewerkschaften wie ver.di vor und in den Betrieben Denunzierungs-Formulare gegen die AfD verteilen … Wenn Abgeordnete einer demokratischen Partei angegriffen und schwer verletzt werden … Er verlangte den Rücktritt von Niedersachsens Innenminister Pistorius, der nicht für die Sicherheit des AfD-Parteitages sorgen konnte. Kay Gottschalk: Straftäter bleiben Straftäter, auch wenn sie Linke sind …

https://youtu.be/W3g4LoEQX00

Linke? Straftäter?? Wer kommt denn auf sowas?! Stephan Mayer, CSU, jedenfalls nicht. Er „weiß“, es gibt 760 Fälle LINKER Gewalt, aber 1841 Fälle Rechter Gewalt. Dann spielt der Anwalt und ewige CSU-MdB die schweren Angriffe auf die AfD runter … mit einem viel schwerer „schwerverletzten“ CDU-Bürgermeister namens Andreas Hollstein aus Altena/ Sauerland. Der war von einem angesoffenem, wütenden Arbeiter in der „Döner-Bude“ mit einem „30 cm langen“ Messer am Hals angekratzt worden. Die Stadt hatte ihm das teure Stadtwasser gesperrt: „Ich kann nicht mehr duschen, aber für Flüchtlinge habt ihr Geld in rauhen Mengen!“ So lallte er …

In der Tat: Statt der „zugeteilten“ 100, hatte der CDU-Bürgermeister so lange gebettelt, bis er 200 Merkel-Gäste unter die Geld-Dusche stellen konnte … Nun also die Nacht des langen Messers: Der SPIEGEL schnappatmete sofort von einem „Attentat“ … Die ZEIT fürchtete um sein Leben … Die WESTFALENPOST errechnete mit Polizei, Staatsanwalt und Archimedes vom gefühlt 30 cm langen Messer auf eine noch gefühltere 15 cm lange Schnittverletzung … ARD-Online meldete eine Lichter-Demo vor dem Rathaus … Der Staatsanwalt ermittelte wg. Mordversuch … NRW-Büttenredner Laschet (CDU) nannte Altena ein leuchtendes Vorbild für Weltoffenheit… Das „schwerverletzte“ Opfer erholte sich in Stunden, trat wenig später mit Mini-Pflaster am linken Hals bei ARD-Maische in der Talkshow auf. Noch Fragen, Deutschland? Bitte nicht …

Sonja Steffen, „SPD-Liste“ Stralsund und Anwältin (Familienrecht): Gewalt gegen Abgeordnete? Darunter kann sie sich nichts vorstellen … Wir sind ja nicht im Wilden Westen … Aber: Es gibt 1700 Fälle LINKER, aber 23.000 RECHTER Gewalt !! Später wird ein Hendrik Hoppenstedt, CDU, noch mal andere Zahlen von Rechter Gewalt ergriffen in die Kuppel dröhnen. Natürlich auch hier ist die Gewalt von Links fast hinters Komma geschrumpft … Während die Allpa-KoKo von CDU,CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und ROTEN also die Rechte Gewalt zur Monster-Welle hochpumpt, den tatsächlichen Linken Tsunami zum Rinnsal versickern läßt, stochert Minister de Misere angestrengt in seinem Gebiß rum. Der Innenmister! Zuständig für Gewalt. Gut – nur noch geschäftsführend, ausserdem kommt er aus Honecker-Land, wie Murkel Merkel – trotzdem. Minister de Misere stochert immer noch beharrlich, als längst ein Jungliberaler namens Konstantin Kuhle aus Niedersachsen tatsächlich auch mal linke Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg und beim AfD-Parteitag in Hannover „einräumt“.

Ob de Maizière noch immer Kukident kontrolliert als der nette, blonde Pfannekuchen Caren Lay für die LINKE einen „Blutfleck“ auf der Strasse ausmacht, weiß nur der PHOENIX-Kameramann. Jedenfalls war für die LINKE Suse CSU-Besieger Petr Bystron, Ex-Landeschef der bayrischen AfD, Schuld an linker Gewalt. Schließlich habe doch Bystron die Identitäre Bewegung in Bayern gelobt. Bystron habe sogar die vom Verfassungsschutz beobachteten „Identitären“ zur AfD-Fußtruppe ernannt. SPD-Stegners Antifa-SA? Nie gehört! SPD-Maas-Männleins Stasi-Kahanes auf Facebook? Ein Nazi, der Böses dabei denkt …

Karamba, Karacho, ein Sozi!

Und dann zeigte sich die bunte bis schwarze Zukunft einer ehemaligen Volkspartei SPD: Sie ließ ihren Parade-Afri Karamba Diaby in die Bütt.

Dr. Diaby!! Der kam Anfang der 80er aus dem Senegal, lernte neun Monate bei Karl Marx in Leipzig Deutsch (was man immer noch hört), schrieb sogar eine Dissertation: „Nährstoffhaushalt in Halleschen Kleingartenanlagen“ (Je nun, sogar die „Physikerin“ Merkel machte in der DDR ihren „Doktor“). Jedenfalls radebrechte dieser nette Mann jetzt im Reichstag: “Dieses Land ist zu schön, um es Hassern und Spaltern zu überlassen!“

Karamba heißt im afrikanischen Senegal „Gelehrter“. Die Touri-Germanen werden staunen: Der Senegal ist doch mindestens genauso schön!! Ansonsten werden sie eher an Heino denken: Karamba, Karacho, ein Whisky…

» Demnächst Chapter 3: Deutschlands sichere Grenzen


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Bremen: Häftling erhängt sich in Suizid-Präventionszelle

Erst vor wenigen Tagen hat PI-NEWS über einen Justizskandal im linksgrünbunten „Bundesland“ Bremen ausführlich berichtet.

Jetzt hat sich in der JVA Bremen-Oslebshausen ein als latent selbstmordgefährdet eingestufter Häftling in einer ganz besonders gesicherten Suizid-Präventionszelle mit Videoüberwachung erhängt.

Laut JVA-Leiter Dr. Carsten Bauer hatte vorher ein sogenanntes „Suizid-Screening“ die Gefahr eines Selbstmords als unwahrscheinlich eingestuft.

Beim Bremer Weser Kurier darf der JVA-Leiter bereits von einem „tragischen Zufall“ fabulieren:

Bauer spricht von einem „tragischen Zufall“. Der Gefangene war demnach in der JVA in einer sogenannten Suizidpräventionszelle mit Videoüberwachung untergebracht. Die Bilder der insgesamt 63 Kameras auf dem JVA-Gelände laufen in der Sicherheitszentrale der JVA auf. Dort verfolgen zwei Mitarbeiter an einer Videowand, was im Gebäude und im Außenbereich vor sich geht.
Im Moment des Suizidversuchs seien sie aber abgelenkt gewesen, erklärt Bauer. Ein anderer Häftling hatte zuvor demnach über Schmerzen geklagt. Der Sanitäter rief einen Rettungswagen, die beiden Sicherheitsleute koordinierten den Einsatz. In dieser Zeit hatten sie die Kameras offenbar nicht im Blick.

Zitat aus dem oberen Video:

Schon vor seiner Festnahme soll er nach buten un binnen-Informationen Abflussreiniger getrunken haben – mutmasslich um sich das Leben zu nehmen.

Keine Fragen mehr…




Wenn es dem Esel zu wohl wird…

Von CANTALOOP | Es ist schon ein paar Jahre her, als „Medienschaffende“ zusammen mit Politikern der linken und grünen Parteien beschlossen, dass es nun wohl an der Zeit wäre, das augenscheinlich friedlichste, sicherste und lebenswerteste Deutschland in dieser Form abzuschaffen. Sogleich machten sie sich an die Arbeit und verbreiteten im Stakkato Meldungen, wonach eine „Mischgesellschaft“ – und dort vor allem eine von muslimischen Menschen geprägte, erstrebenswert und schlechterdings das ideale Modell für die Zukunft sei. Reine Nationalstaaten seien obsolet – und unmenschlich dazu. Bewusst über ihre Macht der Worte wurde unter Federführung des linken Feuilletons fortan ein mediales Propaganda-Feuerwerk sondergleichen gestartet, mit nichts anderem zum Ziele, als die biodeutsche Gesellschaft gemäß den Visionen ihres ehemaligen grünen Außenministers kräftig zu „heterogenisieren“. Dieses Vorhaben bekam seit 2015 bekanntlich einen beachtlichen „spin“ – und hat sowohl das Sicherheitsempfinden der Bürger als auch die Kriminalitätsstatistiken in eine eindeutige Richtung verändert.

Trotz andersempfundener Wahrnehmung wurde diese „Realität“ von „berufenen“ Journalisten dergestalt aufbereitet, dass das Gewünschte fast wie Wahrheit aussah und von vielen sogar dafür gehalten wurde.

Sogar zur höchsten Staatsräson wurde diese Gesellschafts-Neuordnung von Kanzlerin Merkel erhoben, die wohl wie kein anderer Kanzler seit Anbeginn der Bundesrepublik mit freundlich unverbindlichem Gesicht explizit gegen das eigene Volk regiert. Kritiker dieses Kurses werden von ihr selbst und ihren „Verbündeten“ in Gestalt von mehr oder weniger Prominenten, von „stromlinienförmigen“ Journalisten und allen sonstigen Mitläufern, entweder „auf Linie“ gebracht, oder aber hart bekämpft, mit allem lauteren und unlauteren Methoden, bis hin zur Existenzvernichtung.

Der Umkehrprozess

Wer aus dem Blickwinkel des scheinbaren Idealzustandes – sinnbildlich nahe an der perfekten Gesellschaft, in der sich alle wohlfühlen, beginnt, das eigene, von Generationen mühsam errichtete Fundament zu zerstören, nur ob einer höchst fragwürdigen Moral willen, der darf wohl zu Recht als nicht mehr ganz zurechnungsfähig erklärt werden.
Gleichwohl begann mit dem unaufhaltsamen Aufstieg der Partei „die Grünen“ bis hinein in die Schlüsselpositionen von Verwaltung, Politik und Bildungssektor, der Niedergang aller vertrauten Werte, Traditionen sowie die Umkehrung der bewährten Handlungsmuster. Ob dies nun aus schierer Dummheit, reiner Böswilligkeit, oder ideologischer Verblendung so geschah, muss abschließend noch geklärt werden. Man antizipiert in diesen Kreisen ein vollkommen neues Weltbild – in dem der verhasste „weiße alte Mann“ bald Makulatur sein wird und einem „bunten“ Pendant weichen soll.

Der „edle Wilde“, analog zu der von linker Bourgeoisie überaus geschätzten Philosophie Rousseaus wurde wieder aus der Versenkung geholt, die Narrative von „guter Politik“ neu belebt. Dieses Mal in Gestalt der „armen und unterdrückten Muslime“ – besser gesagt, der „Flüchtenden“ – und zu eigenen Zwecken instrumentalisiert. Eine prosperierede, regelrechte „Asyl-Industrie“ entstand daraus und ernährt mittlerweile viele Nutznießer auskömmlich. Den destruktiven linken Kräften wurde somit reichlich Raum geschaffen. Schon etwas zuvor begann die Entstehung eines Matriarchats, das die gewohnten Rollenmuster von Mann und Frau langsam aber sicher aufzulösen begann.

Frauen regieren die Welt

Was nicht unbedingt per se schlecht sein muss. Gesetzt den Fall, dass diese über alle erforderlichen reflexiven Kräfte verfügen, Entscheidungen nicht im Alleingang treffen – und dass auch entsprechend übergeordnete Kontroll-Mechanismen zugelassen werden. Und allzu „linken“ Ideen mit konstruktivem Misstrauen begegnet wird. Wer jedoch selbstgefällig und krisenblind, umgeben von Speichelleckern und Vasallen, außerhalb der eigenen normativen Filterblase keinerlei Wahrnehmung mehr besitzt, geht diesen, zwingend erforderlichen Führungsqualitäten, verlustig.

So wie dereinst eine ansonsten nicht unumstrittene Miss Thatcher die gesamte britische Nation mit Stärke, Willenskraft und Volksverbundenheit aus einer tiefen Krise führte und für Wohlstand auch unter den einfachen Bevölkerungsschichten sorgte – so geleitet uns unsere, der deskriptiven Welt offenbar komplett entrückte Kanzlerin geradezu in die Misere hinein. Die Crux von alledem; sie glaubt dennoch, richtig zu handeln. Und merkt nicht mehr, dass sie sich „aufs Eis“ begibt.

Was nun genau dazu führte, dass eine einst konservativ gesinnte Partei begann, sich oszilliernd und ohne Not den linken und staatszersetzenden Kräften anzudienen, wird wohl noch Generationen von Forschern und Soziologen in naher und mittlerer Zukunft beschäftigen. Als gesichert gilt wohl nur folgende Erkenntnis; die Hybris eines hypermoralischen linken Establishments, dessen Führungspositionen in nicht geringer Zahl mit Damen „in den besten Jahren“ besetzt sind – und das den eigenen Bürgern nicht einmal die kleinste Verfehlung verzeiht, im Umkehrschluss gegenüber den Verfehlungen von Immigranten nahezu betriebsblind zu sein scheint, ist, wie man auch am Beispiel Schwedens zweifelsfrei erkennen kann, kein rein deutsches Phänomen mehr.

Eingedenk dieser Tatsachen nutzen die so hofierten Migranten die Gegebenheiten gnadenlos zu ihren Gunsten aus – so wie man es in der aktuellen „Badeanstalten“-Diskussion wieder einmal schön erkennen kann.

Offenbar findet das alte, in der Überschrift genannte Sprichwort erneut Anwendung. Und sicherlich sind auch die Grünen nach wie vor keine ernstzunehmende Partei, sondern lediglich ein ernstzunehmendes Symptom einer übersättigten und bis ins Mark dekadent gewordenen Gesellschaft, die sich ebenfalls auf dünnem Eis bewegt. Eine Rückbesinnung auf universelle Werte scheint somit mehr als geboten. Ein wenig mehr „old-school“ anstelle von progressiver Selbstaufgabe, wäre der Sache und dem Überleben als Nation weitaus dienlicher, als das derzeitige, kollektive „Vogel-Strauss-Syndrom“ der Bevölkerung.

Die sieben Todsünden einer modernen Gesellschaft

Namentlich:

  • Reichtum ohne Arbeit
  • Genuß ohne Gewissen
  • Wissen ohne Charakter
  • Geschäft ohne Moral
  • Wissenschaft ohne Menschlichkeit
  • Religion ohne Opfer
  • und vor allem; Politik ohne Prinzipien.



Niedersächsischer Landtag debattiert Demonstranten-Schicksal

Ein doppelt gebrochenes Schienbein und eine verletzte Seele hat einer davon getragen, der auszog, die AfD am Bundesparteitag zu hindern.

In Hannover hatte er versucht, sich mit und in einer Stahlkonstruktion, der „Pyramide“, an einen Gullideckel zu ketten, um so der AfD den Zugang zu ihrer Versammlung zu verwehren. Dazu schmuggelten er und andere das Blockierkorsett durch die Polizei und ketteten sich dann darin fest.

Die Polizei, die das bemerkte, versuchte offensichtlich, ihn noch aus der Befestigung zu lösen, was auch gelang. Nur gingen sie dabei nicht mit den Samthandschuhen vor, die er bislang gewohnt war, beziehungsweise meinte, aus einem Gerichtsurteil ableiten zu können.

Im NDR-Artikel „AfD-Parteitag: Beinbruch durch die Polizei?“ wird sich des Armen angenommen:

Seine Erinnerungen haben es in sich – es sind vor allem Erinnerungen an heftige Schmerzen, wie er sie nie zuvor erlebt hat: „Ein Knacken fühlte ich. Und ich war von diesem Zeitpunkt nur noch am Schreien: ,Mein Bein ist durch, mein Bein ist durch. Lasst mich in Ruhe‘!“

Sein Schienbein wurde bei der „Aktion“ zweimal gebrochen und seitdem humpelt er auf Krücken durch die Welt und hat infolgedessen von weiteren „Aktionen“ gegen die AfD abgesehen.

Zurück blieben neben der körperlichen Verletzung aber auch seelische Wunden. Der Sozialarbeiter aus Schaumburg, der damals noch „Gesicht gezeigt“ hatte, mag nun seinen richtigen Namen nicht mehr in der Zeitung lesen.

Thomas Schuldt ist von Beruf Sozialarbeiter, kommt aus dem Landkreis Schaumburg. Weil er unter anderem eine Schmähwelle in Internet fürchtet, will der 47-Jährige in den Medien nur unter Pseudonym erwähnt werden.

Auch, so beklagt er, habe man ihm sein Demonstrationsrecht genommen, weil er sich mit seiner Pyramide niemandem in den Weg setzen durfte. Wie ein fürsorglicher Papa, der seine unartigen Kinder maßregelt, sieht sich „Thomas Schuldt“, als er seinen pädagogischen Einsatz beschreibt:

„Demonstrieren ist eine gute Form – aber es müssen auch Zeichen des Widerstands gesetzt werden, um zu sagen: ,Wir blockieren, um ihnen zu zeigen, dass sie damit nicht durchkommen‘.“

Seine freie Meinungsäußerung sei ihm beschnitten worden, so greint er weiter:

Schuldt beruft sich dabei auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle. Dort war im Jahre 2011 entschieden worden, dass solche Pyramidenaktionen zumindest auch „als Teilhabe an Meinungsbildung“ angesehen werden könnten.

Demonstrationsrecht beschnitten, Meinungsfreiheit beschnitten, Gesicht gezeigt und Schienbein zerschmettert, darf das sein? Natürlich nicht, wenn es um einen „Guten“ geht. Der Landtag wird sich im Innenausschuss dieser Ungerechtigkeiten annehmen und das Schicksal von „Thomas Schuldt“ debattieren. „Ein parlamentarisches Nachspiel“ wird das haben, wie der NDR drohend berichtet. AfD-Opfer der linken Schläger von Hannover, wie zum Beispiel der Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk aus NRW, dürften dabei allerdings keine Rolle spielen.