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Deutschland in der Schwebe

Von WOLFGANG HÜBNER | Zweifellos das wichtigste und nachhaltigste politische Ereignis des zu Ende gehenden Jahres 2017 war das Ergebnis der Bundestagswahl am 24. September. Mit dem Einzug von fast 100 Abgeordneten der AfD in den Berliner Reichstag hat sich die politische Lage, aber auch die politische Kultur entscheidend verändert. Es gibt keinen besseren Beweis für diese Einschätzung als die Tatsache, dass es noch keine regierungswillige Koalition gibt. Damit existiert auch noch keine Mehrheit, die Angela Merkel zum vierten Male ins Kanzleramt wählen könnte.

Mit etwas Abstand betrachtet ist der Erfolg der AfD und sind die Folgen dieses Erfolgs atemberaubend: Bereits nach der zweiten Beteiligung an Bundestagswahlen drittstärkste Fraktion, in fast allen Bundesländern in den Landtagen, Merkel und die Union stark geschwächt, Themen wie Heimat, Grenzen oder Sozialstaat müssen wieder diskutiert werden. Und allein die schiere Existenz der AfD garantiert, dass es nicht bei schnell zu den Akten gelegten Diskussionen über Schicksalsfragen der Nation bleiben wird. Die neue Partei im Bundestag ist, ganz unabhängig von ihrer Leistungskraft, ein tiefer Stachel im Fleisch der etablierten politischen Kräfte.

Nach dem Scheitern des „Jamaika“-Projekts, also der Koalition von Union, Lindner-FDP und Grünen, stolpern mit schlechter Laune und unlustig die Union und die unaufhaltsam im Abstieg befindliche SPD einer neuen „Großen Koalition“ entgegen, die allerdings in jeder Beziehung eine ziemlich schmächtige Verbindung werden wird. Nicht nur aus Sicht der CDU ist der wichtigste Zweck dieser Notgemeinschaft, Angela Merkel als Kanzlerin zu bestätigen. Dazu eint die Spitzen von Union und SPD die Furcht vor Neuwahlen, deren Ergebnis für alle Seiten, das gilt allerdings auch für die AfD, kaum berechenbar erscheint.

So ist es wahrscheinlich, dass Deutschland Anfang kommenden Jahres wieder eine Koalitionsregierung und eine Kanzlerin bekommt, die beide weder populär noch geeignet sind, um die brennendsten Probleme des Landes mit Aussicht auf Erfolg anzugehen. Es ist kaum anzunehmen, diese Schrumpf-„GroKo“ werde eine ganze Wahlperiode halten, was auch mit Sicherheit nicht zu hoffen ist. Denn nur wenn das ungeliebte Regierungsbündnis von Union und SPD bricht, wird auch Merkel, die Spalterin Deutschlands und EU-Europas, endlich die politische Bühne räumen müssen.

Mit Merkels überfälligem Abgang werden gewiss nicht alle Probleme gelöst sein, aber ein wichtiges. Denn die irrsinnige Migrationspolitik, die viele Hunderttausende schwer- oder nichtintegrierbare Menschen ins Land schwemmt, wird sich ohne den Abgang der Kanzlerin nicht wesentlich ändern. Merkel dürfte zwar inzwischen selbst wissen, dass ihre fatale Entscheidung vom Herbst 2015 innen- wie außenpolitisch höchst bedeutsame Folgewirkungen hatte und hat: die Polarisierung im deutschen Volk, die faktische Spaltung der EU in der Migrationspolitik und einiges mehr.

Doch genau weil die Hauptverursacherin dieses Desasters zumindest ahnt, was sie angerichtet hat, klammert sie sich an die Macht. Denn wenn sie diese erst einmal verloren hat, kann sie auch keine Schonung mehr von denen erwarten, die sie derzeit in der Politik und den Medien noch schützen. Das Ergebnis der Bundestagswahl hat bereits deutlich gemacht: Merkels Grenzöffnung war bei Millionen Wählern, anders als von bestimmter Seite erhofft und eingeredet, keineswegs in Vergessenheit geraten. Die ehemals bestens angepasste DDR-Bürgerin und FDJ-Funktionärin hat Deutschland ungeheuren und unabsehbaren Schaden zugefügt.

Dieser Schaden wird allerdings von Gestalten wie dem bislang noch verhinderten EU-Diktator Martin Schulz oder einer pöbelnden Andrea Nahles nicht repariert werden können. Und selbstverständlich auch nicht von den opportunistischen, jedoch immer noch ideologisch unheilbar verstrahlten Grünen oder einer Linkspartei, die nach wie vor – trotz ihrer Talkshow-Queen Sahra Wagenknecht – nicht kapiert, wer am schwersten die Folgen der Massenmigration zu tragen hat, nämlich die sozial schwächeren Schichten des Volkes. Deshalb ist die so dringend notwendige Korrektur der katastrophalen Merkel-Politik am ehesten noch von einem Wechsel an der Spitze der CDU zu erwarten.

Die CSU hat diesen Wechsel inzwischen eingeleitet, wenngleich etwas halbherzig. Aber die CSU steht 2018 auch vor Landtagswahlen, bei denen für die Partei die bisherige Dominanz in Bayern auf dem Spiel steht. Diese Dominanz nach Möglichkeit zu verteidigen, wird dem künftigen Ministerpräsidenten Markus Söder wichtiger sein als das politische Schicksal Merkels oder einer erneuten „GroKo“. Ob aus dieser Situation bedeutsame Verwerfungen im Block der Etablierten entstehen, bleibt abzuwarten.

Für die wiederauferstandene FDP hat Christian Lindner mit seiner Absage an das „Jamaika“-Projekt einiges riskiert, auf jeden Fall aber etliche schöne Ämter und Posten. Das kann bei künftigen Wahlen hohe Erträge oder bittere Einbußen bringen. Die AfD sollte sich von dieser unabsehbaren Entwicklung der FDP nicht abhängig machen, indem sie sich als Hauptkonkurrent der Lindner-Partei sieht. Das reale, bislang noch unzureichend mobilisierte Potential der AfD ist bei unzufriedenen konservativen CDU-Wählern, bei der Arbeiterschaft und den schwächeren sozialen Schichten, bei der Mittelschicht und nicht zuletzt bei bislang vom politischen Betrieb enttäuschten Nichtwählern zu suchen und zu finden.

Deutschland ist trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Prosperität auch das Land der prekären Arbeitsverhältnisse, starker sozialer Unterschiede, wachsender Altersarmut sowie einer Exportwirtschaft, die auf gigantischen Krediten beruht und politischen Pressionen ausgesetzt ist. Das sinkende Bildungs- und Qualifikationsniveau belastet immer weniger nachwachsende Deutsche mit der Aufgabe, die ökonomische, technische und wissenschaftliche Stellung des Landes in Europa und der Welt zu wahren. Auch insofern befindet sich Deutschland mehr in der Schwebe als den meisten Bürgern bewusst ist.

Ob es 2018 zu der überfälligen politischen und geistigen Wende im europäischen Herzland kommt, ist unwahrscheinlich beim Blick auf die politischen Machtverhältnisse. Doch diese können durch äußere Entwicklungen und Einflüsse durchaus unerwartet erschüttert werden. Die wachsenden patriotisch-freiheitlichen Kräfte in Deutschland, zu denen die AfD gehört, müssen sich weiter in jeder Weise rüsten für eine Situation, in der die derzeit herrschenden Kräfte mit der Kontrolle über das Schicksal der Nation auch ihre restliche Glaubwürdigkeit verlieren. Das ist keine Situation, die noch weit entfernt ist.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Ungenehmigte Protestaktion in Deggendorf von der Polizei aufgelöst

Von EUGEN PRINZ | Deggendorf ist eine Kleinstadt in Niederbayern mit gut 32.000 Einwohnern und gilt als das Tor zum Bayerischen Wald. Die „Waidler“, die Bewohner dieser Region, sind ein bodenständiger, urbayerischer und im positiven Sinn erzkonservativer Menschenschlag. Im „Woid“, wie deren Bewohner den Bayerischen Wald liebevoll nennen, ist die Welt noch in Ordnung und mit einem „Schmarrn“ wie Gender oder anderen hirnverbrannten Ideen braucht man den Waidlern nicht zu kommen.

AfD beinahe zweitstärkste Partei in Deggendorf

Kein Wunder, dass die AfD in Deggendorf bei der Bundestagswahl 2017 beinahe zweitstärkste Kraft geworden wäre. Mit 17.3% trennte sie nur ein Zehntelprozentpunkt von der SPD. Und im Herzen des Bayerischen Waldes sieht es nochmal besser für die AfD aus:

28,11 % in Mauth, 27,12 % in Haidmühle, 26,5 % in Prackenbach, 26,39 in Gotteszell, 26,14 in Patersdorf, 24,89 in Innernzell, 24,6 % in Philippsreut.

Die 38jährige Katrin Ebner-Steiner, Vorsitzende des Kreisverbandes der AfD Deggendorf und Mitglied im AfD – Landesvorstand, ist der Prototyp des friedliebenden, aber wenn nötig streitbaren Waidlers. Im Niqab protestierte sie gegen die Islamisierung unseres Landes und Anschläge von linkem Gesindel auf ihr Haus und ihren PKW machten die Mutter von drei kleinen Kindern nur noch entschlossener. Ja, Waidler können stur sein.

Die Deggendorfer AfD Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner protestierte im Niqab gegen die Islamisierung Deutschlands

Recht und Gesetz werden hier noch durchgesetzt

Natürlich rekrutieren sich auch die Polizisten und die Verwaltungsbeamten in dieser Gegend aus Waidlern. So war es kein Wunder, dass eine zugereiste Horde von etwa 50 Personen aus dem linken Spektrum auf den im Mittelgebirge dieser Gegend reichlich vorhandenen Granit biss, als sie am Samstag um 15.25 Uhr am Michael-Fischer-Platz in Deggendorf eine nicht angemeldete und folglich auch nicht genehmigte „fortbewegenden Versammlung mit Transparenten“ (so heißt es im Amtsdeutsch, die Waidler sagen dazu Kasperltheater) zum Bayerischen Transitzentrum (BTZ) für Asylbewerber in der Stadtfeldstraße veranstalteten. In den meisten Regionen Deutschlands wäre den linken Chaoten eine solche Aktion wohl durchgegangen.
Bei den Waidlern jedoch gelten noch Recht und Gesetz und sie haben kein Problem damit, beides auch durchzusetzen.

Asylbewerber chronisch unzufrieden und protestbereit

Nachdem permanente Unzufriedenheit die dominierende Grundstimmung der Asylbewerber Deutschlands ist, fiel es den Linken nicht schwer, etwa 100 „Flüchtlinge, Geflüchtete, Geflohene, Schutzbedürftige, Asylsuchende und Refugees“ aus Sierra Leone zur Teilnahme bei ihrem nicht genehmigten Aufzug zu bewegen.
Wenn einem gar nichts anderes einfällt, wogegen oder wofür man demonstrieren könnte, „Nazi“ geht immer. So wurden den „Flüchtlingen“ aus Sierra Leone, von denen nicht wenige Analphabeten sein dürften, Transparente mit der Aufschrift „Deggendorf Nazi frei“ und „fight the Nazi“ in die Hand gedrückt, die sie dann auch bereitwillig auf ihrem Marsch durch die Innenstadt den Deggendorfern ins Gesichtsfeld hielten.
Seien Sie versichert, liebe Leser: Das kommt gut bei den Waidlern. Einen besseren Wahlhelfer als einen Schwarzen aus Sierra Leone mit einem „fight the Nazi“ Schild in der Hand kann sich die AfD gar nicht wünschen.
Jetzt kommt die Stelle im Bericht, wo wir erfahren, dass auch Aserbaidschan ein „Asylland“ ist. Jedenfalls wollten die Demonstranten auch die aserbaidschanischen Asylbewerber Deggendorfs zur Teilnahme bewegen.

Polizei löst rechtswidrige Demo der linken Chaoten auf

Nachdem jedoch inzwischen immer mehr der eilig alarmierten Polizeikräfte an Ort und Stelle eintrafen und die Sicherheitsbehörden den Rädelsführern der linke Horde ihren Standpunkt mit klaren Worten erläutert hatten, löste sich eine Gruppen von etwa 30 Teilnehmern und begab sich zum Bahnhof Deggendorf um wieder zu den Steinen zurückzukehren, unter denen sie hervorgekrochen waren. Eine weitere Gruppe von ca. 50 Personen, von denen deutlich mehr als die Hälfte Asylbewerber waren, wollte jedoch die unerlaubte Versammlung fortsetzen. Inzwischen mit ausreichenden Einsatzkräften ausgestattet machte ihnen jedoch der Polizeiführer einen Strich durch die Rechnung und unterband die Aktion. Die Asylbewerber zogen sich daraufhin wieder ins BTZ zurück und beruhigten sich, während sich der Rest der linken Chaoten nun auch zum Bahnhof begab. Natürlich nicht, ohne zuvor noch die Personalien bei der Polizei abzuliefern (unfreiwillig, versteht sich). Gegen die ermittelten Teilnehmer werden nun Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Hintergrund des Kaspertheaters sind die Protestaktionen der Asylbewerber aus dem BTZ Deggendorf und deren externen Unterstützern seit dem 15. Dezember.




„Geflüchtete“ syrische Mediziner genießen Vorzugsbehandlung

Wir haben in Deutschland weiterhin eine große Anzahl an jungen Leuten, die gerne den Arztberuf ergreifen würden, die klug sind, die hilfsbereit sind, die im angestrebten Beruf eine Berufung sehen. Nur die wenigsten von ihnen, ein Fünftel, hat die Chance sich für ein entsprechendes Studium einzuschreiben. Das Handelsblatt berichtet am 19.12.:

Derzeit gibt es im Studienfach Medizin nahezu fünf Mal so viele Bewerber wie Plätze. Zwanzig Prozent der Studienplätze werden an Bewerber mit den besten Abiturnoten vergeben, weitere zwanzig Prozent sind von der Wartezeit der Bewerber abhängig. 60 Prozent der Plätze vergeben die Universitäten nach eigenen Auswahlkriterien.

Auch wenn durch das vom BVG angemahnte neue Verfahren auch schlechtere Studenten zum Medizinstudium zugelassen werden, bleibt die Frage, was mit denen ist, von denen wir weder die Abinote noch ihre Qualifikation sicher beurteilen können. Man macht es unseren, geeigneten Leuten, schwer, das gewünschte und gesellschaftlich benötigte Studium aufzunehmen.

Ganz anders sieht es aus, wenn man dunkle Haut und schwarze Haare mitbringt, von einer „Flucht“, die in Wahrheit keine ist, sondern als krimineller Akt im polizeilichen Führungszeugnis vermerkt werden müsste. Dem allgemeinen Hype folgend gibt es für diese Asylbetrüger, die vorgeben Ärzte zu sein, viel bessere Möglichkeiten, schnell an einen gut bezahlten Beruf als Arzt zu gelangen. Die „Alsfelder Allgemeine“ berichtet von der Vorzugsbehandlung:

Dieser Tage haben die 16 Ärzte, die als Flüchtlinge in Hessen gelandet sind, vom Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG) in Frankfurt ihre Zertifikate bekommen.

Sie gehören zu rund 60 Ärzten aus Krisenländern, die einen Vorbereitungskurs bei der Akademie für Heilberufe »berami« abgeschlossen haben. Die Kurse bereiten sie auf die sogenannte Kenntnisprüfung zur Approbation vor. Das Angebot existiert seit 2016. (,,,)

14 Humanmediziner seien inzwischen von der Ärztekammer approbiert worden, berichtete der medizinisch-fachliche Leiter von »berami«, Atilla Vurgun, ebenso wie zwei Zahnmediziner. Die meisten stammen aus Syrien. »Nun steht einer unbefristeten Beschäftigung in Hessen und im gesamten Bundesgebiet nichts mehr im Wege«, sagte Vurgun.

Attila Vurgun von der ominösen türkischen „berami“ (i ist im Original türkisch, mit Schrägstrich statt Punkt), die seit einem Jahr ihre Fortbildungen anbietet, mit denen Syrer (also ebenfalls innerhalb eines Jahres) zum Arztberuf befähigt werden, führt im bunt schillernden Personal an erster Stelle im Vorstand seine Frau (Schwester, Cousine?) Halime Vurgun wie auch im Beirat die üblichen Verdächtigen an: Ein „Vorstandsmitglied Patronatsverein Oper, Schauspiel, Tanz“,  eine ehemalige Integrationsdezernentin, eine Professorin für Geschlechterforschung oder auch eine SPD-MdB-Frauenvorsitzende.

Die sind es also, die bei dieser zweifelhaften Ärzte-Fortbildungsstelle die Qualifikation der angestellten Fortbilder begleiten, beraten, unter Umständen überprüfen und überwachen sollen. Wenn sie über die mitgebrachten Zertifikat der „Geflüchteten“ urteilen sollen, so werden sie das vielleicht mit Wohlwollen tun, aber nicht mit Fachwissen über die Echtheit von Ausbildungsabschlüssen.

Wer wissen will, auf welche Weise und unter welchen Voraussetzungen die berami-Verantwortlichen da Flüchtlings-Syrer zu Ärzten machen oder „türken“, sollte bei „berami“ oder dem Marburger Bund nachfragen. Wir sind sehr gespannt auf die Antworten und werden sie hier gerne veröffentlichen.

Kontakt:

beramí berufliche Integration e.V.
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt am Main
Tel. 069 – 91 30 10-0
E-Mail: kontakt@berami.de

Marburger Bund
Verband der angestellten und beamteten
Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.
Reinhardtstraße 36, 10117 Berlin
Tel.: +49 30 746846-0
info@marburger-bund.de




Video: Tillschneider über deutsche Kultur, Weihnachten & Özoguz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hans-Thomas Tillschneider, Islamwissenschaftler, AfD-Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt und Sprecher der Patriotischen Plattform, hielt beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden am 16. Dezember eine eindrucksvolle Rede.

Er sprach über die deutsche Kultur und deren unverschämte Verhunzung durch die türkischstämmige Aydan Özoguz, die von Merkel als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration in den Rang einer Staatsministerin gehievt wurde.

Tillschneider sprach auch über die Herkunft und Bedeutung des Weihnachtsfestes. In einer Zeit, in der eine Bundeskanzlerin die deutsche Fahne wegschmeißt, die deutsche Nation in einem europäischen Sammelbecken verschwinden soll und das Volk durch Millionen eingeschleuste Mohammedaner islamisiert wird, sind Tillschneiders Gedanken extrem wichtig zur Verinnerlichung dessen, was wir zu verteidigen haben.

Außerdem berichtete Simon von EinProzent über die neue wichtige Aktion „Rein in die Betriebsräte“, um in den Arbeitnehmervertretungen der deutschen Unternehmen die Macht der linken Gewerkschaftler zu brechen:

Zwischen den Reden sangen die Patrioten Weihnachtslieder, angestimmt von Ramona mit ihrer wunderbaren Stimme. Als Erstes „Alle Jahre wieder“:

Ich konnte der patriotischen Hauptstadt Deutschlands melden, dass die Islamkritik durch meinen Freispruch vor dem Landgericht München am 5. Dezember einen wichtigen Erfolg errungen hat. Es ist nun juristisch als Meinungsfreiheit anerkannt, den Islam als faschistische Ideologie zu bezeichnen, was faktisch ohnehin belegt ist. Dies ist einer von insgesamt drei wichtigen Freisprüchen, die ich dieses Jahr in München zusammen mit meinem Anwalt von der Kanzlei BKR erringen konnte, womit die konsequente Islamkritik immer gerichtsfester wird in Deutschland. Im Anschluss appellierte Gernot Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken, an alle Patrioten, die bisher nur die Livestreams ansehen, sich ebenfalls in den Widerstand auf der Straße einzureihen. Dann werde sich dessen Wirkung richtig entfalten:

Lutz Bachmann zeigte sich belustigt über den Auftritt der „Drag-Queen“ Olivia Jones alias Oliver Knöbel in der GEZ-Quatsch-Sendung Maischberger, der / die darin allen Ernstes Trump und Putin als „psychisch gestört“ mit „gesteigertem Drang zur Selbstdarstellung“ bezeichnete. Das ausgerechnet aus dem Mund eines Mannes, der sich als Frau verkleidet und sich mit einer aufgedonnerten Frisur der Öffentlichkeit präsentiert. Diese schrille Person wurde übrigens von den niedersächsischen Grünen zur Wahl des Bundespräsidenten nominiert, worüber sich im Bundestag Merkel und Göring-Eckhardt damals ganz besonders freuten:

Das war natürlich bestes Futter für Lutz Bachmann. Danach sangen wir „O du Fröhliche“, denn so einen Irrsinn kann man auch nur mit einem fröhlichen Gemüt ertragen:

Renate Sandvoß von Journalistenwatch, die kürzlich nach Sachsen gezogen ist, beschrieb die positiven Veränderungen seit ihrem Weggang aus dem Kalifat NRW und befasste sich mit der deutschen Kriminalstatistik, die die drastische Zunahme von Verbrechen seit Beginn der „Flüchtlings“-Invasion dokumentiert:

Wolfgang Taufkirch rechnete mit der dreisten Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten ab, gegen die nur die AfD und die Linke gestimmt hat. Das anschließende „Stille Nacht, Heilige Nacht“ stellte einen echten Kontrast zu dieser Geldschneiderei der sogenannten „Volksvertreter“ dar, die eher Volksverräter sind:

In Dresden wurde hingegen Geld für einen guten Zweck gesammelt: Lutz Bachmann versteigerte am Reiterdenkmal drei signierte Exemplare des neuen Buches „Mohammed“ von Tommy Robinson, dessen Erlös einem Projekt für krebserkrankte Kinder zugute kommt, für das sich Tommy engagiert. Außerdem spendeten Bachmann und Leyla Bilge ihre Honorare, die sie für ihre Redeauftritte bei der Compact-Konferenz in Leipzig erhalten hatten, für eine Dresdner Familie mit zwei behinderten Kindern, die seit zwei Jahren gegen die Stadt Dresden wegen mangelnder Unterstützung klagen müssen:

Hans vermittelte Nachdenkliches zu Weihnachten:

Siegfried Daebritz freute sich über die gelungene türkis-blaue Regierungsbildung in Österreich und prognostizierte, dass Sachsen im Jahr 2019 blau wird. Danch sangen wir alle gemeinsam die deutsche Nationalhymne:

Der patriotische Widerstand wird auch 2018 ungebremst weitergehen..

(Kamera: „saxon8027“ und „Für Gerechtigkeit“)




Bielefeld: „Südländer“-Mob verprügelt 30-Jährigen

Bielefeld: Mehrere Männer haben am Samstag (16.12.) einen 30-Jährigen in Bielefeld geschlagen und in die Lutter gestoßen. Die Polizei sucht Zeugen sowie die flüchtigen Täter, die das Opfer verletzt zurückließen. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zu Samstag an der Straße Papenmarkt in der City gegen 0.25 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich dort der 30-Jährige in Begleitung mehrerer Freunde auf dem Vorplatz des Stadtpalais auf. Eine Gruppe Männer geriet mit ihnen in Streit, so die Polizei. Im Laufe der Auseinandersetzung vor der Disco schlugen fünf bis sechs Männer gemeinsam auf den 30-Jährigen ein und schubsten ihn schließlich in den nahegelegenen Bachlauf. Bei den Tätern soll es sich um Südländer im Alter von 20 bis 25 Jahre handeln, heißt es von der Polizei. Einer der Täter habe schwarze Hautfarbe.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Lüneburg: Am 20.12.17, gegen 01.00 Uhr, wurde eine 57-Jährige von zwei bislang unbekannten Tätern in der Straße Am Schützenplatz überfallen und verletzt. Die 57-Jährige war aus Richtung der Bleckeder Landstraße gekommen, als die unbekannten Täter sie vermutlich mit einem Messer am Rücken verletzten, ihr einen Arm verdrehten und sie mit einem harten Gegenstand auf den Kopf schlugen. Nachdem die Frau zu Boden gestürzt war, liefen die Täter in Richtung der Bleckeder Landstraße davon. Die Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in das Klinikum gebracht und dort medizinisch versorgt. Hintergrund der Tat könnten persönlicher Natur sein. Die Täter waren nach ersten Angaben beide ca. 25 Jahre alt, südländischer Herkunft, sprachen arabisch und trugen jeweils eine Schirmmütze. Weiterhin war einer der Täter, ca. 170 cm groß und mit einer beigefarbenen Jacke bekleidet, der andere Täter war etwas kleiner und trug einen dunklen Kapuzenpulli.

Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei attackierte ein alkoholisierter Mann (m.47) am 20.12.2017 gegen 14.40 Uhr grundlos einen Passanten (m.24) am Bahnsteig und in einer abfahrbereiten S-Bahn (S3) im S-Bahnhaltepunkt Neuwiedenthal. Der Beschuldigte versetzte dem Geschädigten Faustschläge in das Gesicht und hielt dabei ein Messer in der Hand. Couragierte Fahrgäste überwältigten den Beschuldigten und sicherten dass Messer. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 47-Jährigen Mann vorläufig fest. Der Geschädigte (m.24) erlitt Gesichtsverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Hier musste eine Wunde im Gesicht genäht werden; im Anschluss wurde der Geschädigte aus dem Krankenhaus entlassen. Nach Auswertung der Zeugenaussagen und den entsprechenden Aufnahmen aus Überwachungskameras schrie der Beschuldigte zuvor am Bahnsteig herum und behauptete, dass sein Fahrrad gestohlen worden sei. Unvermittelt bedrängte der Beschuldigte daraufhin den Geschädigten. Dieser flüchtete in eine Richtung Hauptbahnhof abfahrbereiten S-Bahn. Dort wurde der 24-Jährige von dem Tatverdächtigen mit Faustschlägen in das Gesicht attackiert und unter Vorhalt eines Messers (siehe Foto) auf einen Sitz gedrückt. Couragierte Passanten entwaffneten den Mann, zogen die Notbremse der S-Bahn und alarmierten die Bundespolizei. Eingesetzte Kräfte der Bundespolizei nahmen den polizeibekannten Mann vorläufig fest. Ein im Bundespolizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,71 Promille. Der Beschuldigte klagte über Schmerzen und wurde kurzzeitig in einem Krankenhaus behandelt und anschließend entlassen. Gegen den türkischen Staatsangehörigen aus Neugraben-Fischbek wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet; dass Messer wurde sichergestellt.

Dieburg: Ein bislang noch unbekannter Mann hat am Mittwochmorgen eine junge Radfahrerin attackiert. Nach Zeugenaussage war das 14 Jahre alte Mädchen gegen 7.20 Uhr mit ihrem Fahrrad von Dieburg aus in Richtung Groß-Zimmern unterwegs. Bei Überquerung der Fußgängerbrücke über die Bundesstraße 26 drehte sich ein vor ihr laufender Mann um, rannte auf sie zu und holte mit dem Arm aus. Die 14-Jährige konnte ausweichen und fuhr weiter. Der Unbekannte rannte in Richtung Dieburg davon. Er war 30 bis 40 Jahre alt, über 1,80 Meter groß und hatte einen dunkleren Hautteint.

Oberursel: Während des Wartens auf eine U-Bahn an einer Haltestelle der U-Bahn-Linie 3 in der Hohemarkstraße in Oberursel wurde ein Jugendlicher am Mittwochnachmittag von einem Unbekannten bedroht. Mutmaßlich nur, weil er die ihm unbekannte Person anschaute, wurde ein 14-jähriger Schüler aus Oberursel von diesem damit bedroht „abgestochen“ zu werden. Nach Aussprechen der Bedrohung stieg der ebenfalls als Jugendlicher eingeordnete Unbekannte in einen in Richtung Oberursel-Bahnhof fahrenden Zug ein. Der unbekannte Jugendliche wird als circa 180 cm groß, dunkelhäutig und mit schlanker Figur beschrieben.

Münster: Unbekannte näherten sich am Mittwoch (20.12., 23:58 Uhr) am Berliner Platz einem 17-Jährigen und schlugen unvermittelt auf ihn ein. Einer der Männer zückte eine Glasflasche und zog sie dem Jugendlichen über den Kopf. Anschließend ließ das Quartett von dem 17-Jährigen ab und flüchtete in Richtung Herwarthstraße. Der Mann verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Ein Zeuge begleitete ihn in ein Krankenhaus. Die Täter waren laut Zeugenaussagen südländischer Herkunft und dunkel gekleidet. Einer der Männer trug vermutlich eine rote Jacke.

Wiesbaden: Zu einer gefährlichen Körperverletzung kam es am gestrigen Dienstag in Dotzheim. Aus nicht näher bekannten Gründen wurde in den Abendstunden ein 30-jähriger Wiesbadener von einem ihm unbekannten Mann körperlich attackiert. So schlug der bislang unbekannte Täter mehrmals dem 30-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf und als dieser zu Boden ging, folgten Tritte gegen dessen Oberkörper. Der Wiesbadener erlitt erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich. Der Täter wird als Ausländer im Alter von etwa 25 Jahren, 175 cm groß, kräftige bis dickliche Figur, mit schwarzen kurzen Haaren und braunen Augen beschrieben.

Siegen: Das Siegener Kriminalkommissariat 4 ermittelt aktuell in einem Fall gefährlicher Körperverletzung. Am Montagabend um kurz vor 23 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann in Siegen-Geisweid im Bereich der Röntgenstraße von zwei noch unbekannten Tatverdächtigen von hinten mit einem (metallischen?) Gegenstand zu Boden geschlagen. Anschließend flüchteten die beiden südländisch aussehenden, etwa 30 Jahre alten und dunkel gekleideten Täter in Richtung Sparkasse. Das Kommissariat bittet um sachdienliche Hinweise zu dem flüchtigen Duo unter 0271-7099-0.

Kempten: Am Sonntag, gegen 05 Uhr morgens, wurde ein 21-jähriger Kemptener in der Fischerstraße von drei unbekannten dunkelhäutigen männlichen Personen bedroht. Einer der Täter hielt dabei ein Klappmesser in die Richtung des 21-jährigen. Zuvor waren die drei unbekannten Täter lärmend durch die Straße gezogen, weswegen sie von dem Kemptner angesprochen wurden. Im Anschluss kam es zur Bedrohung. Einer der Täter trug eine grüne, ein zweiter eine schwarze Jacke. Alle drei seien nach der Tat in Richtung Kronenstraße geflohen. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei Kempten unter der 0831/99092140. (PI Kempten)

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Nicht abgeschobener Türke tötet 21-Jährigen

Berlin: Späti-Verkäufer Than N. (21) wurde Anfang November in Berlin-Wilmersdorf erstochen. Der Haupttäter Mahmut A. (20) – ein türkischer Asylbewerber – ist nach der Bluttat auf der Flucht, hat sich vermutlich in sein Heimatland abgesetzt. Jetzt stellt sich die Frage: Könnte Than N. noch leben, wenn die Berliner Ausländerbehörde Mahmut A. vorher abgeschoben hätte? Fakt ist: Zur Tatzeit, am 5. November, um 22.45 Uhr, hätte Mahmut A. längst nicht mehr in Berlin sein dürfen. Sein Asylantrag war schon vor Jahren abgelehnt worden. Er hatte nur eine befristete Duldung, die längst erloschen war. Denn A. war wegen eines Raubüberfalls auf eine Weddinger Kneipe am 15. Juni 2013 wenige Monate danach zu vier Jahren Haft verurteilt worden. (Der komplette Artikel kann bei BILD-Online nachgelesen werden).

Von Nafri-Dealern niedergestochen, weil Sie Ihre Drogen nicht wollten

Köln: Auf offener Straße ist am späten Mittwochabend in Kalk ein Mann (21) niedergestochen und verletzt worden. Der Täter flüchtete, die Polizei sucht Zeugen. Das spätere Opfer hielt sich gegen 23.15 Uhr gemeinsam mit einem Freund (25) vor einer Bar in der Kalk-Mülheimer Straße nahe der Kreuzung Kalk-Mülheimer Straße/Kalker Hauptstraße auf. Plötzlich kamen drei ihnen unbekannte Personen auf sie zu und fragten, ob die beiden Marihuana kaufen wollten. Als der 21-Jährige verneinte, kam es zunächst zu einem verbalen Streit. Anschließend schlug einer der Unbekannten dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht und stach ihm mit einem Messer in den Oberkörper. Das Trio flüchtete in Richtung Kalker Hauptstraße. Die Flüchtigen sind 25 bis 30 Jahre alt, haben kurze schwarze Haare und ein nordafrikanisches Aussehen.

Syrer und Afghanen stürmen Bäckerei

Jena: Am Samstagabend gegen 21 Uhr kam es in einem Backshop am Löbdergraben zu einem Überfall. Etwa zehn junge Männer stürmten in den Ladenbereich. Sie beschimpften und beleidigten die Verkäuferin und rannten auf einen 18-jährigen Syrer zu. Die afghanischen und syrischen Männer schlugen gemeinschaftlich auf den Jugendlichen ein. Dabei warfen sie auch mit Tassen und Flaschen um sich und richteten einen Schaden von etwa 100 Euro an. Der junge Mann trug leichte Kopf- und Gesichtsverletzungen davon. Kurz darauf flüchteten die Männer wieder aus dem Café und zerstreuten sich im Stadtgebiet. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten anschließend vier der Angreifer. Sie sind zwischen 16 und 20 Jahren alt. Die Jenaer Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und Beleidigung.