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Abdul D.: Afghane, „15 Jahre“, Mörder eines deutschen Kindes

Der "15-jährige" Abdul aus Afghanistan.

Am frühen Donnerstagabend veröffentlichte die BILD ein Foto des angeblich 15-jährigen Afghanen, der die tatsächlich 15 Jahre junge Mia in einem Drogeriermarkt in Kandel in Rheinland-Pfalz mit einem 20-Zentimeter langen Messer, vermutlich aus gekränkter Ehre, abgeschlachtet hat (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Wir gehen davon aus, dass der Afghane nicht an einer Art von Progerie (Erbkrankheit, die bei Kindern mit überschnellem Altern einhergeht) leidet. Aber sicher wird uns nun von ganz schlauer Seite etwa erklärt werden, der faltige Endzwanziger sieht nur so aus, weil die Sonne Afghanistans seiner Haut eben so zugesetzt hätte.

In Wahrheit, ist es wohl eher wie bei Hussein Khavari, dem angeblich „17-jährigen“ afghanischen Mörder von Maria Ladenburger, der eigentlich 33 Jahre alt ist, oder beim angeblich 18-jährigen, grauhaarigen Muhammad aus Pakistan.

Man fragt sich mittlerweile, ob dieses Deutschlandvernichtersystem, bestehend aus sogenannten „Regierungs“-Parteien, Lügenpresse und linken Idioten, die es am Leben erhalten, selber so debil ist, oder nur denkt, dass wir so dumm sind?

Beides ist tragisch, vor allem für dieses Land und für all die toten Deutschen – jene, die es schon getroffen hat und die vermutlich vielen, die noch folgen werden. (lsg)




Broder: Waren die National-Sozialisten nicht Linksextremisten?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In dem Achgut.Pogo-Video „Fünf Minuten Rechtskunde mit Henryk M. Broder“ spricht der bekannte Publizist zunächst über den geradezu wahnhaften „Kampf gegen Rechts“, in dem jede nicht-linke Meinung in diesem Land gebrandmarkt und geächtet wird. Wer sich kritisch über die Flutung unseres Landes mit Millionen kulturfremder Menschen äußere, sei automatisch „rechts“ und damit aus der öffentlichen Diskussion ausgeschlossen.

Diese totalitär anmutende linke Einstellung, die heutzutage Mainstream ist und sich zu einem regelrechten Meinungsfaschismus entwickelt hat, führt zu dem nächsten Gedanken Broders, der nicht neu ist und schon in den 70er und 80er Jahren unter Historikern und Politikern rege diskutiert wurde: Waren die National-Sozialisten wirklich „Rechtsextreme“? Sind Sozialisten nicht eher Linksextreme?

Diese Frage muss gerade in der heutigen Zeit erneut erörtert werden, in der jährlich 100 Millionen Euro in diesen „Kampf gegen Rechts“ gepumpt und regelmäßig dazu missbraucht werden, konservative demokatische Patrioten zu bekämpfen – auf der Straße, in den Betrieben, Schulen, Universitäten, Parlamenten und sogar den Kirchen.

Viele führende National-Sozialisten schätzten sich selber als Linke ein. Beispielsweise Joseph Goebbels, der sich im Jahre 1926 noch als „deutscher Kommunist“ sah und 1933 dem „Petit Parisien“ in einem Interview erklärte, daß die Deutsche Revolution das Gegenstück zur Französischen sei. 1931 schrieb er in “Der Angriff”, der Gauzeitung der Berliner NSDAP:

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

In seinem Buch „Der Nazi-Sozi“ aus dem Jahre 1932 finden sich weitere entlarvende Formulierungen:

„Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“
 
„Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“

In seinen Tagebüchern findet sich in Teil 1, Band 1 auf Seite 27 seine Überzeugung aus dem Jahre 1924:

„Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muß kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.“

Goebbels hatte den Gedanken an das Kollektiv tief verinnerlicht:

„Sozialist sein: Das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.”

Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927:

„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.”

1934 verkündete er ebenfalls in seiner Rede zum 1. Mai:

„Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.”

Am 24. Februar 1945 äußerte der Nazi-Führer bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter:

„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete:

„Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns not tut.“

Die Ähnlichkeit von Nazi- und Sowjet-Plakaten sind nicht zu übersehen:

Ganz offensichtlich kopierte Hitler nicht nur die Kampfmethoden der Kommunisten, sondern auch das Sozialistische in ihrer Programmatik, denn kein Geringerer als Willy Brandt stellte 1932 fest:

„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.“

Der Holocaust-Organisator und SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren:

„Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.“

Historiker bestätigen diese Einschätzungen, beispielsweise Arnulf Baring:

„Das ganze Gerede davon, es gäbe sozusagen eine ernsthafte rechtsradikale Bedrohung… Ich frage Sie: waren die Nazis rechts? Das halte ich für einen Grundirrtum, übrigens auch von Ihnen. Die Nazis waren nicht rechts, die Nazis waren eine Linkspartei!“

Oder Götz Aly, der in seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ das sozialistische Handeln der Nazis beschreibt:

„Das Nazi-Regime hat die Deutschen korrumpiert – mit sozialen Wohltaten, mit Aufstiegschancen für den kleinen Mann, mit einer als gerecht empfunden, weil nach oben umverteilten Steuerpolitik, mit Bereicherungsmöglichkeiten aus fremdem Eigentum, mit der Lizenz zum Beutemachen, mit der Aussicht auf Sieg und damit Tilgung aller Schuld.“
 
„Die vielen Anleihen des nationalen Sozialismus aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat ergaben sich schon aus den Biographien der Beteiligten. In der Endphase der Weimarer Republik hatten nicht wenige der späteren NS- Aktivisten kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt.“

Auch Joachim Fest verortet den National-Sozialismus eher links als rechts:

„War Adolf Hitler ein Linker? Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis.“

Führende CSU-Politiker haben diese Diskussion Ende der 70er Jahre öffentlich geführt. So sagte Franz Josef Strauß in seiner Rede auf dem CSU-Parteitag am 28. September 1979 in München:

„Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“

Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete ihm bei:

„Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten“.

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:

„Bei den Nazis sind außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden.“

Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, schrieb im Bayernkurier:

„Die Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies“ sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“

Erika Steinbach frischte diese Diskussion am 31. Januar 2012 in Reaktion auf eine „Aktion gegen Rechtsextremismus“ der Adenauer-Stiftung auf, indem sie twitterte:

„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…“

Auch unter den bisher über 55.000 Zuschauern des Achgut.Pogo-Videos wird über diese Einordnung diskutiert:

Die National-Sozialisten waren keine Rechten. Es gab natürlich Rechte die mit dem National-Sozialismus sympathisierten, die waren aber deshalb noch lange keine National-Sozialisten. Victor Klemperer z.B. bezeichnete seine Freunde, bei denen er seine Tagebücher versteckte, als „rechtsstehend-antinationalsozialistisch“. Dass National-Sozialismus rechts war, wird erst seit 1968 propagiert, vorher waren Sozialisten links.“
 
„Es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen den internationalen Sozialisten und den nationalen Sozialisten.“
 
„Die Nazis waren alles andere als Rechts. Sie waren und sie sind Sozialisten. Ergo, Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP).Etwas anderes zu behaupten ist Geschichtsrevision was wirklich zum Kotzen ist. Und als Christ bin ich nach Meinung einiger hier in den USA ein White Supremacist. So ein Blödsinn!“
 
„Broder ist auch schon aufgefallen, dass die Nazis sich nicht als rechts bezeichneten, gegen das Parlament und die dem Wort zugrundeliegende Sitzordnung waren und viele ihrer Ideen vom parasitären Klassenfeind (schon bei Marx bei den Juden vermutet) knallhart auf den Sozialismus zurückgehen. Warum jetzt Leute, die in der Tradition von Thatcher, Netanyahu und Reagan stehen, Nazis seien, wissen nur die Linken.“
 
„Das, was früher die Nazis wahren, sind heute die Linken. Sozialist bleibt eben Sozialist.“

Die Wiedergegründete Weiße Rose vermittelt seit ihrer Gründung am 7. Juli 2012 sechs Kernbotschaften, in denen die Nazis ebenfalls links verortet sind. Daher ist die heutige Unterstützung des faschistischen Islams durch linksextreme Gruppierungen eine konsequente Fortführung des damaligen Nazi-Islam-Paktes:

1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung
 
2. Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile
 
3. Der Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie
 
4. Der Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus war daher folgerichtig
 
5. Auch heute wird der Islam von linken Bewegungen unterstützt
 
6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“

„Rechts“ bedeutet konservativ, wertebewusst, demokratisch, patriotisch, gesetzestreu, verfassungskonform und gewaltfrei zu sein. Der Rechte setzt auf den Individualismus und lehnt den gleichgeschalteten Kollektivismus ab. Die Steigerung „Rechtsextrem“ kann niemals sozialistisch sein. Der Begriff „Rechts“ wurde durch den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ geradezu dämonisiert und muss daher unbedingt wieder als eine absolut berechtigte politische Strömung legitimiert werden.

Zwischen National-Sozialisten und International-Sozialisten sind auch heute in einigen Politikfeldern Gemeinsamkeiten zu beobachten. Die natürlich auch vorhandenen deutlichen Unterschiede führten damals wie heute zu heftigen Auseinandersetzungen, die man gewissermaßen als Bruderkrieg ansehen kann. So ist der National-Sozialismus als eine Variante des Linksextremismus einzuordnen.




Eintracht Frankfurt-Präsident will Gesinnungsstasi gegen AfD-Wähler

Von WOLFGANG HÜBNER | Einen beeindruckenden neuen Beweis für die in Frankfurt am Main herrschende „Toleranz und Weltoffenheit“ hat kurz vorm Jahresende Peter Fischer, langjähriger Präsident der Frankfurter Eintracht, geliefert. Fischer äußerte sich in einem Interview mit der FAZ folgendermaßen: „Ich traue niemandem mehr in diesem Land, wenn Nationalpopulisten 13 Prozent der Stimmen bekommen können. Ich werde auf der Mitgliederversammlung eine deutliche Position beziehen, dass es sich mit unserer Satzung nicht verträgt, AfD zu wählen. Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt.“

Fischer steht nicht im Ruf der Hellste, doch dafür besonders laut zu sein. Er steht einem Verein vor, der bald die Zahl von 50.000 Mitgliedern ansteuert und dessen Profifußballer derzeit recht erfolgreich sind. In der aktuellen Mannschaft gibt es allerdings kaum noch deutsche Spieler, sie ist ein zusammengekauftes multinationales Gemisch. Die organisierten Fans der Eintracht stehen stark unter „linkem“ Einfluss und sind vor und in den deutschen Stadien wegen ihrer Gewaltbereitschaft gefürchtet. Fischer ist, alles in allem betrachtet, insofern keineswegs der falsche Präsident für die heutige Eintracht.

Das ändert allerdings nichts daran, dass Fischer mit seinen Interview-Äußerungen jede Grenze des Erträglichen überschritten hat. Es wäre schon diskriminierend und rechtlich sehr wahrscheinlich unhaltbar, wenn Fischer den Kurs vertreten würde, Mitglieder der AFD könnten nicht Mitglieder der Eintracht werden oder bleiben. Aber selbst vermutete AfD-Wähler, wie immer der Präsident diese trotz Wahlgeheimnis zu identifizieren beabsichtigt, aus dem Verein auszuschließen bzw. auszugrenzen, ist die unerträglich demokratiefeindliche Anmaßung eines an akutem Größenwahn leidenden Funktionärs, der offenbar eine vereinseigene Gesinnungsstasi einführen will.

Sollte Fischer diese Äußerungen nicht zurücknehmen oder die Mitglieder des Vereins diesen selbsternannten Antifa auch nur einen Tag länger an der Spitze tolerieren, dann sollte nicht nur für AfD-Wähler, sondern auch für jeden Demokraten in Deutschland klar sein: Kein Eintrittsgeld und keine Sympathie für einen Verein, der Gesinnungsschnüffelei und offene Hetze gegen Menschen mit bestimmter politischer Meinung propagiert. Wenigstens darin hat der großmäulige AfD-Hexenjäger vom Main in dem Interview recht: „Es gibt Wichtigeres als zum Beispiel die Nachspielzeit oder ob der Ball jetzt vor oder hinter der Linie war.“ Eintracht-Präsident Fischer hat sich mit dem FAZ-Interview hochkant ins Aus befördert.

Kontakt:

Eintracht Frankfurt Fußball AG
Präsident Peter Fischer
Mörfelder Landstraße 362
60528 Frankfurt
Tel.: +49 800 – 743-1899 (kostenfrei aus dem deutschen Mobil- und Festnetz)
Fax: +49 69 – 95503-110
E-Mail: info@eintrachtfrankfurt.de
Facebook-Seite von Peter Fischer


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Abgelehnte Asylbewerber schmieren sich mit Exkrementen ein

Von EUGEN PRINZ | Ist es Ihnen schon aufgefallen? Auf den Straßen sind kaum noch Männer mit „südländischem Äußeren“ zu sehen. Die Kopftuchdichte im öffentlichen Raum ist ebenfalls drastisch zurückgegangen. Die deutschen Schulkinder werden nicht mehr gemobbt, beim Freitagsgebet sind die Moscheen fast leer und die Halal-Schlächter bleiben auf ihrem Fleisch sitzen. Frauen können nachts wieder gefahrlos ohne Begleitung ihren Nachhauseweg von der Disco antreten, bei Veranstaltungen im Freien braucht es keine Merkelpoller mehr und auf Einlassdurchsuchungen kann nun auch verzichtet werden. Über die Familien und die einheimischen Bedürftigen schüttet der Staat nun endlich sein Füllhorn aus und es bleibt trotzdem noch genügend Geld für die Sanierung von Schulen, Kindergärten, öffentlichen Gebäuden und Straßen. Es ist alles wieder abendländischer, geordneter, sicherer, ruhiger und friedlicher. Deutschland ist gerettet, die Staatszerstörung ist abgewendet.

Wie kommt das? Ganz einfach: Auf Anweisung von Merkel geht der Staat nun gnadenlos und radikal gegen die mehr als 226.457 ausreisepflichtigen Ausländer in Deutschland vor. Sie werden massenhaft abgeschoben, erst kürzlich landete wieder ein Flieger mit 27 Ausreiseunwilligen in Kabul.

Mit diesem achten Transport seiner Art schlägt der wehrhafte Rechtsstaat eine Schneise der Verwüstung in die Phalanx derer, die eigentlich gehen müssten, aber das nicht tun.  Und damit keiner auf dumme Ideen kommt, haben 73 Beamte die 27 Unwilligen begleitet. Rein rechnerisch braucht es dann für den kargen Rest der Ausreisepflichtigen etwa 611.000 Beamte als Begleiter. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg in der wehrhaften Demokratie. Übrigens konnten sich etwa 500 Demonstranten nicht mit dieser ruchlosen Massenabschiebung anfreunden und haben heftig protestiert. Den Vorschlag, sie nach Kabul zu fliegen und die 27 Ausreiseunwilligen hier zu lassen, wollten sie jedoch nicht akzeptieren. Für Deutschland hätte das wohl keinen großen Unterschied gemacht.

Neue Masche zur Verhinderung von Abschiebung: Mit Exkrementen einreiben

Warum diese zugegebenermaßen vor Sarkasmus triefende Glosse? Ganz einfach: Weil der Irrsinn gar nicht mehr anders beschrieben werden kann. Dass in Deutschland inzwischen Zustände herrschen, die sich dem Begriffsvermögen jedes halbwegs normalen Menschen entziehen, zeigt ein Blick in die tiefste niederbayerische Provinz:

Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hatte in 2017 insgesamt 39 Abschiebungen zu betreuen. Davon konnten neun vollzogen werden. Das ist angesichts des Bundesdurchschnitts noch eine stattliche Zahl, aber trotzdem nicht einmal ein Viertel. Während 20 Kandidaten schlicht untergetaucht waren, scheiterten zwei Abschiebeversuche daran, dass sich die abgelehnten Asylbewerber am ganzen Körper mit Kot eingerieben hatten. In der Zeit von der Festnahme bis zum Flug bietet sich immer die Gelegenheit für eine solche Prozedur und der Pilot verweigert dann natürlich den Transport, ganz abgesehen von der Zumutung für die eingesetzten Beamten.

Auszug aus der Vilsbiburger Zeitung vom 23. Dezember 2017, S. 15.

„Solche Vorgehensweisen werden überdies untereinander weiter gemeldet“, beklagte der Leiter der Polizeiinspektion.

Interessant ist auch, dass diese pikanten Details nur als Randnotiz, versteckt auf Seite 15 in lediglich einer der 16 Regionalausgaben der Mediengruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt (Printausgabe der Vilsbiburger Zeitung vom 23.12.17) veröffentlicht wurden.

Entlarvend für die Verschleierungstaktik von Behörden und Medien ist auch die Google-Suche mit den Begriffen „Abschiebung, Asylbewerber, Kot, einreiben“. Sie ergab keinen einzigen relevanten Treffer.

Der Autor ist der Meinung, dass die Information über diese ekelerregende, neue Abwehrstrategie gegen Abschiebungen bedeutend genug ist, um eine bundesweite Berichterstattung in allen prominenten Medien zu verdienen. Und zwar nicht unter „ferner liefen“, sondern auf Seite eins, beziehungsweise am Anfang der entsprechenden Nachrichtensendung.

Duldung = Abschiebung konnte nicht vollzogen werden

Denn die „Menschen, die schon länger hier leben“ wollen von diesem Verhalten erfahren, zumal es durch Mundpropaganda in den einschlägigen Kreisen immer mehr Nachahmer finden wird. Es sind unsere Steuergelder, die für diese unappetitlichen, von Merkel eingeladenen Gäste, vergeudet werden. Denn scheitert die Abschiebung, dann bleibt der Ausreispflichtige hier und bekommt eine „Duldung„. Die Duldung führt in der Regel über den Weg einer befristeten Aufenthaltserlaubnis, die nach 18 Monaten erteilt wird, zu einem dauerhalften Aufenthalt.  Derzeit haben wir rund 155.000 abgelehnte Asylbewerber, die eine „Duldung“ erhalten haben.

Und unter diesen befinden sich dann einige (und deren Zahl wird steigen), die sich am ganzen Körper mit Exkrementen eingerieben haben, um weiterhin ohne Berechtigung die Vorteile des deutschen Sozialstaates in Anspruch nehmen zu können.

Und wenn Sie noch nicht wissen, wo Sie bei den nächsten Wahlen Ihr Kreuz machen sollen, dann gehen Sie am frühen Nachmittag in die Innenstadt und beobachten, was sich da in den letzten zwei Jahren verändert hat.




Kandel: Afghanischer Messer-MUFL bedrohte 15-Jährige seit Wochen

Blumen und Kerzen vor dem Tatort in Kandel (kleines Bild: Symbolfoto).

Heute Mittag gab es zum gestrigen Messer-Massaker an einer 15-jährigen Deutschen (PI-NEWS berichtete) durch einen angeblich gleichaltrigen afghanischen Gast der Kanzlerin in einem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel eine Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft. Angelika Möhlig, Leiterin der Staatsanwaltschaft Landau führte darin aus, dass es sich beim Täter offenbar um den Ex-Freund der Toten handelte. Die beiden seien an diesem Tag „zufällig“ aufeinander getroffen.

Das Mädchen habe sich von dem angeblichen MUFL (minderjähriger unbegleiteter „Flüchtling“) Anfang Dezember nach mehrmonatiger Beziehung getrennt. Das konnte der afghanische Herrenmensch, wie bei dieser Klientel üblich, offenbar nicht akzeptieren.

Der Täter soll das Mädchen in den Drogeriemarkt verfolgt haben, wo er mit einem 20 Zentimeter langen Messer mehrfach auf sein Opfer eingestochen habe. Die beiden männlichen Jugendlichen, in deren Begleitung sich das Opfer befunden hatte, sollen gemeinsam mit anderen Zeugen den Afghanen dann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten haben. Trotz rascher Hilfe erlag die 15-Jährige, die von Zeugen „Mia“ genannt worden sein soll, kurz darauf ihren Verletzungen.

Der Afghane war bereits polizeibekannt

Außerdem wurde heute bekannt, dass die Eltern der Getöteten den „MUFL“ bereits Mitte Dezember wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung angezeigt hatten. Er soll die 15-Jährige davor auch schon geschlagen haben. Dieser Anzeige war seitens der Polizei eine Vorladung erfolgt, der der Afghane nicht nachgekommen sei. Am Tattag sei dem bereits davor wegen Gewalttätigkeit polizeibekannten Täter dann von Polizisten eine weitere Vorladung persönlich ausgehändigt worden.

Wie die Polizei angibt, ist die Messerfachkraft im Frühjahr 2016 als „flüchtender“ Gast der Kanzlerin nach Deutschland gekommen. Er sei ein „anerkannter Asylbewerber“,  das Verfahren befinde sich aber noch in der Prüfungsphase. Zuletzt wohnte der Täter in einer betreuten Jugendwohngruppe in Rheinland-Pfalz.

Laut Polizeivizepräsident Eberhard Weber soll er in sozialen Medien damit gedroht haben seine Ex-Freundin „abzupassen“. Ganz so „zufällig“ dürfte das Aufeinandertreffen, zu dem der Afghane ein Küchenmesser mitbrachte, dann wohl doch nicht gewesen sein.

Hier lief eine Menge schief. Mia könnte noch leben, hätte man dem Kind statt linker Multikultiträumereien gesunde Angst vor dem Fremden beigebracht und hätte man die Drohungen der afghanische Zeitbombe seitens der Behörden, im Hinblick auf die Erfahrungswerte der vergangenen Jahre mit dieser Klientel, etwas ernster genommen. Mia war ein Teenager und mit ihren 15 Jahren hätte sie darauf vertrauen können müssen, dass andere für sie bedenken, was sie selber ganz klar nicht einschätzen konnte. (lsg)

Die Pressekonferenz:

https://www.youtube.com/watch?v=ygfHsfsIkXA




AfD-Landesverband Sachsen steht vor großen Aufgaben

Von INXI | Im Rückblick auf das Wahljahr 2017 erscheint es nur angemessen, dem sächsischen Landesverband der AfD besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Ein Landesverband, der Höhen und Tiefen erlebt hat und die AfD zur stärksten politischen Kraft vor der CDU im Freistaat gemacht hat!

Das ist kein Zufall und kommt nicht von ungefähr, es ist ein Resultat der Arbeit von Orts- und Regionalgruppen, der Kreisverbände und des Landesvorstands. Im Jahr 2014, ein Jahr nach Gründung der Partei, zog die AfD mit knapp 10 Prozent in den Landtag ein.

Heute, drei Jahre später, ist man bei Bundestagswahlen stärkste Kraft! Mit 27 Prozent Zustimmung landesweit konnte die Partei die Zustimmung der Wähler verdreifachen. Dort gilt es anzusetzen, dieses Vertrauen wird ausgebaut werden.

Landesparteitag am 3. und 4. Februar

Der Parteitag findet in Hoyerswerda als Mitgliederparteitag statt. Das ist Basisdemokratie à la AfD! Schließlich wird der Landesvorstand neu gewählt. Es gibt innerhalb der Partei immer wieder die Diskussion, ob Parteitage als Delegierten- oder Mitgliederparteitage abzuhalten seien. Die Argumente beider Seiten haben ihre Berechtigung. Wohlgemerkt; eine solche Diskussion ist in anderen Parteien unbekannt.

Nun, die Presse wird von diesem Parteitag enttäuscht sein. Die Spaltpilze Petry/Wurlitzer und deren Gefolge sind glücklicherweise endlich Geschichte. Es wird ein Parteitag der Sacharbeit werden – ohne schrille Töne. Fast schon ungewohnt für „altgediente AfD?er“ in Sachsen.

Höhepunkt wird die direkte Wahl des künftigen Landesvorsitzenden werden. Bisher haben mit mit Siegbert Droese und Jörg Urban zwei Kandidaten ihre Ambitionen für den Vorsitz angekündigt.  Zwischen beiden gibt es weder eine persönliche noch eine politische Diskrepanz. Beide haben im Falle einer „Niederlage“ die Unterstützung des anderen bereits angekündigt! So geht Demokratie.

Nicht zuletzt wird der Parteitag die Weichen für das Wahljahr 2019 in Sachsen zu stellen haben, was ohne Zweifel gelingen wird – für Sachsen, für Deutschland.




Deutschlandfunk: Das AfD-„Scheisspapier“ aus Wahlplakaten

Malte Schremmer verdient sich mit „gemeinnütziger“ linker Sch…. eine goldene Nase.

Von SPENCER | Dass sich die GEZ-Medien zu einem Propagandainstrument entwickelt haben, das aktiv in die politische Meinungsbildung eingreift, ist uns allen gut bekannt. Auch, dass sie im Sinne einzelner politischer Akteure Berichterstattung betreiben, bei der GroKo, Flüchtlingskanzlerin und politische Kampfbegriffe wie „Willkommenskultur“ besonders gut wegkommen und eine Ausgrenzung von Andersdenkenden, wie AfD und PEGIDA stattfindet, können wir aus eigenem Erleben berichten.

Neu hingegen war zumindest mir, dass ein Radiosender, der aus Zwangsgebühren finanziert wird, über Projekte aus dem linksextremen Spektrum in einer Art berichtet, dass man ihm unterstellen muss, er mache sich mit eben jenen und deren politischen Ansichten gemein. Die Rede ist vom Deutschlandfunk Kultur und einem Beitrag vom 27. Dezember.

Um 17.51 Uhr wurde eine rund vier Minuten lange Reportage gesendet, die sich mit Toilettenpapier befasst. Nicht mit irgendwelchem, sondern mit einem, das zumindest teilweise aus Wahlkampfmaterial und Wahlplakaten von Parteien hergestellt wurde.

Zwar gibt der Hamburger Unternehmer Malte Schremmer, der mit seinem Unternehmen „Goldeimer“ die Idee zum „Scheisspapier“ hatte und eigentlich davon lebt, Komposttoiletten für Großveranstaltungen zu vermieten, sich anfangs etwas zugeknöpft, als er danach gefragt wird, welche Partei denn einen besonders großen Anteil im Papier habe. Kurze Zeit später räumt er aber schon ein, dass es vorrangig um die AfD ginge. Und um die –  natürlich völlig legale und gewaltfreie Gewinnung des Materials geht es dann auch in den restlichen Minuten des Beitrags, in denen das AfD-Material dann auch „Hetz- und Hassschrift“ genannt wird.

Im Deutschlandradio-Beitrag heißt es:

Damit das in kleiner Stückzahl aufgelegte „Scheißpapier“ tatsächlich auch Scheiße enthält, so Malte Schremmer, habe man vor der Bundestagswahl dazu aufgerufen, Flyer und Broschüren von rechtspopulistischen Parteien zu sammeln und an Goldeimer zu schicken, um es der regulären Klopapierproduktion beizumischen.

„Gemeinnützig“ wider die Demokratie

Fünf Kubikmeter solchen Materials seien zusammengekommen. Aus den Erlösen des Verkaufs sollen rund 5.000 Euro an den „Cura-Opferfond“ der hier bestens bekannten „Amadeu-Antonio“-Stiftung von Stasi-Kahane fließen, mit denen „Opfer von rechtsextremen Gewalttaten unterstützt werden sollen“. Damit schließt sich dann auch der Argumentationskreis, der AfD, Hass und Gewalt vermengt. Die Spendenwilligkeit des Unternehmens für die Welthungerhilfe verhalf dem Projekt zusätzlich zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit.

Der Deutschlandfunk wird auf seiner Internetseite übrigens recht deutlich. So ist gleich in der Überschrift der Feind unmissverständlich benannt:

Klopapier aus Wahlkampfmaterial von AfD und NPD

Was die AfD mit der NPD zu tun hat,  bekommt man dann in Minute 3:30 im Audiobeitrag beigebracht. Da wird von Sprüchen wie „FCK NZS“ und „Papier aus unverantwortlichen Quellen“ berichtet. Also, wie gewohnt – alles Nazi eben.

Allerdings: Im Beitrag von Deutschlandradio Kultur ist von der NPD in keiner Sekunde die Rede. Hier geht es ausschließlich um die AfD. Diese „kreative“ Erweiterung und die implizite Gleichsetzung der beiden Parteien (und ihrer Wähler) von Mitarbeitern und auf der Homepage des Deutschlandfunks darf man sehr wahrscheinlich eben diesem zuschreiben.

Im Abspann bedient sich Autor Axel Schröder sodann höchstselbst des linken Vokabulars, als er Malte Schremmer zitiert, der resümiert, dass es vielleicht aufgrund der „humorvollen Auseinandersetzung“ keine besonderen Anfeindungen aus dem „extrem rechten Spektrum“ gab. Womit vermutlich AfD-Anhänger gemeint sein dürften. Oder „Nazis“ allgemein. Was ja offenbar dasselbe ist.

Ein Fall für den Presserat?

Im Rundfunkstaatsvertrag kann man nachzulesen, ob derlei Parteilichkeit in den Aufgaben der Sender liegen, denen Zwangsgebühren zugute kommen. Und siehe da, in §11 Absatz 2 heißt es ganz klar:

(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der  Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.

Die Gestaltung der Realität beim Deutschlandfunk ist, wenn man Audiobeitrag und korrespondierenden Homepageartikel zu diesem Thema konsumiert hat, nicht einmal mehr als „kreativ“ zu bezeichnen.

Tatsächlich sollte sich wohl der Presserat mit dieser Art von Ausfällen eines gebührenfinanzierten Mediums befassen.

Hier der Audiobeitrag „Scheisspapier – Rechts von der Rolle, Geschäftsideen gegen radikalen Hass“ von Deutschlandradio:

 

Kontakt:

» Deutscher Presserat
Fritschestr. 27/28
10585 Berlin
Tel: 030- 367007- 0
Fax: 030- 367007- 20
E-Mail: info@presserat.de

» Deutschlandfunk
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Die Psychotricks linker Diskurs-Demagogen

Von STRESEMANN | Gehören auch Sie zu jenen Menschen, die die öffentlich-rechtlichen Talk-Formate von ARD und ZDF schon lange nicht mehr ertragen können? Schalten auch Sie spätestens nach einer Viertelstunde weg, weil Sie die Polit-Tribunale der Maischbergers, Plasbergs und Illners für Zeitverschwendung halten?

Wenn Sie der Ansicht sind, es würden dubiose Mittel angewandt, um der vermeintlich ergebnisoffenen Diskussion einen klaren Drall und ein für die Veranstalter befriedigendes Ende zu verpassen, dann liegen Sie durchaus richtig.

Ob ungleiche Abmischung eingeladener Meinungsvertreter, gezieltes Unterbrechen von Diskussionsteilnehmern, auffällig hastig eingeleitete Themenwechsel durch die Moderation oder gezielt eingesetzte Klatsch-Söldner im Publikum, die in die Enge getriebenen Altpolitikern zur Hilfe eilen; es gibt zahlreiche Mittel der subtilen Einflussnahme, um den Ausgang der Diskussion nicht dem Zufall und schon gar nicht den ungeliebten Gästen zu überlassen.

Die eigentliche Goldader verachtenswerter Methoden findet sich jedoch nicht bei den Talkshows selbst, denn deren Methoden sind repetetiv, folgen also den immer gleichen Mustern und sind darüber hinaus hinreichend erforscht worden durch kritische Stimmen, die einzelne Sendungen haarklein in diversen YouTube-Videos analysieren und die angewandten Maschen auseinandernehmen.

Die eigentliche Essenz liegt in den rhetorisch-psychologischen Tricks linker Talk-Gäste, mit denen sie sich die diskursive Überlegenheit zu sichern versuchen. Und dort gilt es, Ausdauer zu beweisen und ein wenig genauer hinzuschauen.

Wichtig ist, diese Maschen als solche zu begreifen, ihren Einsatz zu benennen und die dahinterstehenden Ziele in ihrer Geschmacklosigkeit für alle hör- und sichtbar darzulegen.

Hier möchte ich drei Schritte bzw. Methoden linker Show-Gäste aufzeigen, die aufeinander aufbauen oder teilweise auch fließend ineinander übergehen und auf eine Reihe ganz bestimmter Effekte abzielen. Und natürlich möchte ich anschließend aufzeigen, wie man den genannten faulen Tricks nicht aufsitzt und wie man elegant darauf reagiert.

1. Die Scheu vor dem unbequemen Kontext

Nimmt man sich das Thema Masseneinwanderung und ihre Befürworter und Kritiker zum Beispiel, fällt auf, dass dieses Thema ganz besonders oft und viel von seiner soziokulturellen Seite behandelt wird. Von einer Betrachtung wirtschaftlicher Aspekte wird soweit wie möglich abgesehen, was in keiner Weise einen Zufall darstellt.

Ginge es um ökologische Gesichtspunkte, müsste man sich über die volkswirtschaftlichen und staatspolitischen Folgen unterhalten, sich mit Negativszenarien befassen, Lohnverfall, Umverteilung, behördliche und pädagogische, gar kulturelle Überlastungen, steigende Kosten für Verwaltung und Justiz, weiteren Druck auf sämtliche Sozialkassen als zu diskutierende Themen in den Fokus rücken. Dabei ließe sich diese kurze Liste noch um ein Vielfaches verlängern.

Da fachkundigen Menschen allerdings bewusst ist, dass alle Zahnräder eines politisch-wirtschaftlichen Komplexes einander beeinflussen und nicht für sich isoliert betrachtet werden können, scheut man diese unüberblickbare Problemdynamik ganz bewusst, weil man weiß, dass man so zur Besprechung zahlreicher anderer Problemthemen gezwungen und die Unlogik des eigenen Weltbildes unvermeidbar sichtbar würde.

Anstelle dessen bedient man sich einer umfangreichen Palette zurechtgeschneiderter Verunglimpfungen in einer vermeintlichen Gut-Böse-Logik, in der man einen thematischen Schwenk zu aufgezählten Themen zu verhindern sucht. Man versucht, im bequemen Kontext zu verharren und die Diskussion vor Erreichung der unbequemen Themen mithilfe eines Vorwurfs-Distanzierungs-Marathons festzufahren. Es handelt sich mangels eigener Argumente somit um eine klassische Ablenkungsstrategie, bei der man darauf abzielt, eine politisch andersdenkende Person in den Mittelpunkt der Runde zu rücken und das eigentliche Thema auf Distanz zu halten.

Gegenstrategie:

Lassen Sie sich nicht zum Fokus machen, sprechen Sie Ablenkungsmanöver gezielt an und verlangen eine Behandlung des Themas.

Setzen Sie mit gezielten Fachfragen nach, beispielsweise, wie man die Behörden auf Massenanstürme von Migranten in kürzester Zeit vorbereiten will, woher die vielen Pädagogen, Schulen, Kitas, Polizisten, Justizbeamte usw. so schnell kommen sollen. Woher kommt der Wohnraum neben der ohnehin explodierenden Mieten?

Fordern Sie konkrete politische Lösungen ein, die Ihr Gegenüber in Erklärungsnot bringen, sodass jeder Versuch, Sie anstelle des eigentlichen Themas zum Diskussionsgegenstand zu machen, wie verzweifelte Ausflüchte wirkt.

2. Das Vorwurf=Distanzierungs-Axiom

Dieses Axiom, also dieser Grundsatz, ist kein solcher, weil er auf natürliche Weise einer wäre, sondern man ihn zu einem werden lässt. Es ist nämlich in nahezu allen Fällen, in denen ein (unhaltbarer) Vorwurf ausgesprochen wird, zu beobachten, dass als konsequente Logik eine Distanzierung von selbigem folgt.

Konkret bedeutet das, dass der Vorwurf des Antisemitismus beim Verurteilten zu einer Abwehrreaktion führt, die bedauerlicherweise meist in Gestalt einer Distanzierung geschieht. Der Klagende hofft nämlich darauf, dass der Verurteilte ebendiesem Mechanismus aufsitzt und über sein Stöckchen springt.

Nicht selten wird seitens des Klagenden noch eine ganze Reihe weiterer Schubladen mit Verunglimpfungen aufgemacht, die dann nach und nach auf den Verurteilten losgelassen werden. Nicht selten kommen beispielsweise Homophobie, Islamophobie, Frauenfeindlichkeit oder Großreich-Fantasien hinzu.

Auf diese Weise wird übrigens gern der Redeanteil von Talk-Gästen verdünnt, indem man ihn in einen inhaltsleeren Distanzierungszyklus lockt.

Anhand der Aktion=Reaktion-Logik führen immer neue Vorwürfe zu immer neuen Distanzierungen, die seitens der sich rechtfertigenden Person den Eindruck der Panik und des Entlarvtwerdens erzeugen. Zudem gibt es noch zwei Tricks, die auf Sprichwörtern basieren, mit denen der Verurteilte zusätzlich in die Enge getrieben werden soll.

1. Getroffene Hunde bellen: Ihr Widerstand wird als panische Abwehrreaktion interpretiert, die nahelegt, dass ein wunder Punkt getroffen worden ist.

Leisten Sie hingegen keinen Widerstand, gilt:

2. Schweigen ist stille Bestätigung: Ihre Defensive wird als Mangel an Gegenargumenten verstanden und Ihr Schweigen wird als Zustimmung interpretiert, da man glaubt, Sie mit Wahrheiten zur beschämten Sprachlosigkeit gebracht zu haben.

Ist man über das Stöckchen gesprungen, wurde das Ziel des Gegners erreicht, von aufkommenden, unbequemen Sachthemen rechtzeitig abzulenken und den Fokus auf die Person des Verurteilten zu lenken, sodass nicht mehr mit ihm, sondern über ihn gesprochen wird. So kommt es zum dritten Schritt.

Gegenstrategie:

Bleiben Sie ruhig und zeigen Sie sich von den Vorwürfen unbeeindruckt. Fordern Sie ganz konkrete Quellen ein, die beweisen, dass die Vorwürfe gegen Sie berechtigt sind. Sollte eine Ihnen verbundene Person (z.B. ein Parteikollege) eine Äußerung getätigt haben, die zu einem Vorwurf führte, so verweisen Sie auf ebenjene Person und weisen die vermeintliche Rechtfertigungspflicht von sich, da diese Äußerung nicht von Ihnen stammt.

Wird die Äußerung einer Einzelperson als vermeintliche Position oder Meinung der Gesamtpartei dargestellt, so verlangen Sie ein Zitat aus dem Parteiprogramm, das den gemeinsamen Nenner aller Mitglieder darstellt, als Quelle. Machen Sie Ihrem Gegenüber aktiv den Vorwurf des Generalverdachts gegen alle Parteimitglieder, der soeben durch das Parteiprogramm widerlegt worden ist. Dieser Vorwurf wäre, im Gegensatz zu denen Ihres Gegenübers, somit nämlich berechtigt.

Äußern Sie für alle hörbar die Feststellung schlechter bzw. falscher Recherche und von Vorwürfen, denen keine Quellen zugrunde gelegt werden konnte. Fordern Sie auch adäquate Definitionen von benutzten Begriffen ein, mit denen man Sie zu diffamieren sucht und verlangen Sie eine Entsprechung in den von Ihnen geäußerten Dingen.

Nicht Sie müssen ihre Unschuld beweisen, der Ankläger muss Ihre Schuld beweisen!

Das ist ein ganz wichtiger Sachverhalt, der verhindert, dass Ihr Gegenüber die Spielregeln zu seinen Gunsten auslegt.

3. Die Segmentierung in Gut und Böse

Diese Methode dient zur eigenen Absicherung des Klagenden und medial-sozialen Vernichtung der Zielperson, die nicht selten mit Jobverlust, Karriereende, gesellschaftlicher Isolation und Gewalt gegen das eigene körperliche und geistige Wohl einhergeht, unter Umständen sogar Familie und Angehörige mitbetrifft.

Sind die Vorwürfe durch den Klagenden gegen den politischen Gegner getätigt, die unbequemen Themenwechsel abgewendet und der Fokus auf den Verurteilten gerichtet, beginnt die psychologische Indoktrination der Zuschauerschaft.

Es wird versucht, sich vom Verurteilten unmissverständlich abzugrenzen. Dies geschieht in der Regel durch den Gebrauch konträrer, sich inhaltlich abstoßender Schablonenbegriffe. Einerseits möchte man eine Person in eine Schublade einordnen, andererseits sich durch eine Polarität von ihr abgrenzen. Dabei sollen Schubladen genutzt werden, deren Zuschreibungsbegriffe sich möglichst ausschließlich durch positive bzw. negative Charakteristika auszeichnen und durch diese fest besetzt sind.

Teilt man sich und sein Gegenüber auf in „Nazi“ und „Moralist“, so bedient man die zuvor genannte Polarität. Beide Personen sind ob ihrer Eigenschaften und Ideale an keiner Stelle miteinander vereinbar, doch gibt es eine klare Einteilung in gesellschaftlich legitim und gesellschaftlich illegitim.

Welche Eigenschaften einen „Nazi“ oder einen „Moralisten“ auszeichnen, ist bekanntlich Auslegungssache, dies möchte ich ganz bewusst offen lassen. „Nazi“ beginnt nämlich häufig schon dort, wo ich meinen Kindern lieber Vanille- als Schokomilch zur Schule mitgebe und Moral dort, wo besagte Vanillemilch nicht von Nestlé ist.

Mithilfe dieser Segmentierung lässt sich im Handumdrehen Massenpsychologie in Bewegung setzen, die dazu führt, dass die Masse, also eine Mehrheit, nicht als zur Nazi-Schublade zugehörig gelten möchte, da dies bereits dann zu greifen beginnt, wenn sich jemand in irgendeiner Art für den Verurteilten ausspricht.

Bei dieser Unterstützung kann es sich um einen völlig kontextfernen Sachverhalt handeln, aber die reine Unterstützung einer als gesellschaftlich verwerflich gebrandmarkten Person, führt zur Vermutung der heimlichen Sympathie für diese. Aufgrund dessen ergreift niemand Partei für den Ausgestoßenen, dessen Schmuddel-Image auf keinen Fall auf die eigene Weste abfärben darf.

Schon im Kindesalter greift diese Segmentierungstaktik in ihrer vollen Geschmacklosigkeit. Auf Schulhöfen findet sich dieser Ansatz beim klassischen Mobbing wieder, bei der der nüchterne Zuschauer keinesfalls den Unmut der Peiniger auf sich ziehen will und den Gepeinigten aus Angst davor, selbst unter die Räder zu geraten, seinem Schicksal überlässt.

So wird klassisches Wegschauen aus Angst um sich selbst zum ausnutzbaren Massenphänomen.

Ähnlich geschieht es in den letzten beiden Jahren verstärkt zwischen den Altparteien und der AfD, deren Themen immer mehr von diesen übernommen werden und heute plötzlich als legitim gilt, was sich zuvor keiner auszusprechen wagte.

Beim Kriminalisieren machten alle mit. Aber wo waren die heutigen AfD-Programm-Kopierer zu der Zeit, als man die AfD für ihr Programm noch zu verurteilen suchte? Langsam, nachdem einige wenige den Kopf in den Wind zu halten bereit waren, der AfD aus politischem Druck entgegenzukommen bzw. sich ihr anzunähern, kommen nun immer mehr unter den Steinen hervor, die sich noch schüchtern hinter denjenigen verstecken, die zum ersten Schritt bereit waren.

Die Offenheit für gewisse AfD-Positionen war also offenbar von Beginn an vorhanden, doch die Angst um das eigene Ansehen, den eigenen Status, hat dazu bewogen, mit der Masse zu gehen. Und dies funktioniert somit zuverlässig aus einer rein egoistischen Selbstlogik heraus, lieber Mitläufer als offener Dissident oder Widerständler zu sein.

So funktioniert Massenpsychologie nach einer erfolgreichen Gut-Böse-Segmentierung – sowohl auf dem Schulhof als auch in den Parlamenten und den Talkshows.

Gegenstrategie:

Verweisen Sie auf die Substanzlosigkeit der zuvor geäußerten Diffamierungen und sprechen Sie ganz offen den Versuch an, Sie und Ihr Gegenüber in „moralisch“ und „unmoralisch“ zu spalten und kennzeichnen Sie es als Ausgrenzungstaktik, die Ihr Gegenüber vor einer unbequemen Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Thema schützen soll.

Sprechen Sie ganz offen den Versuch an, dem Thema zu entfliehen und den Fokus auf Sie als Person zu lenken.

Fragen Sie darüber hinaus, ob Ihr Gegenüber zu entscheiden hat, wessen Meinung legitim ist und wessen nicht. Fordern Sie auch eine Definition der Ihnen gegenüber gebrauchten Bezeichnungen ein und erfragen Sie die Legitimation, dass man Sie höchst persönlich beschimpft.

Zusammenfassung:

Lassen Sie die Diskussion nicht von der eigentlichen Sache ablenken und sich nicht selbst in den Fokus rücken. Fordern Sie konkrete politische Lösungen, Begriffsdefinitionen und Quellen von Ihrem Diskussionsgegner ein.

Lassen Sie sich keinem Rechtfertigungsdruck aussetzen, sondern drehen Sie den Spieß um und machen Sie klar, dass Sie nicht ihre Unschuld beweisen müssen. Und vergessen Sie nicht, die Masche der Themenflucht und des Rufmords Ihnen gegenüber als solche anzusprechen und gute Gründe dafür einzufordern.

Man wird versuchen, Sie über diverse Stöckchen springen und das Spiel nach den Regeln der anderen spielen zu lassen. Mit dieser Analyse und den dazugehörigen Gegenmaßnahmen, dürfte Ihnen Ihr nächstes Gespräch mit einem unheilbaren Ideologen wesentlich leichter fallen.