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Der Politiker als Feind des Bürgers

Von CANTALOOP | In einer vollkommen neuen Qualität der Bürgerverachtung aus allerhöchsten Kreisen konfrontiert uns wieder einmal der grauenhafte Mordfall aus Kandel. Wie es schon zu vermuten war, gilt die größte Sorge der politisch Verantwortlichen, bis hin zur Ministerpräsidentin Malu Dreyer, nicht etwa den Opfern und deren Familien, sondern vielmehr finden die linken Kampfbegriffe wie „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ wieder Anwendung. Nach jedem Mordfall an Einheimischen springen diese sorgsam einstudierten „Betroffenheitsrituale“, gewissermaßen als deutungspathologische Reflexe, sofort wieder aufs Neue an, sind jedoch an Eiseskälte, Zynismus und Despektierlichkeit kaum zu übertreffen.

Sozialistische Nüchternheit umfängt die Indigenen – eine warme Willkommenskultur einen jeden Fremden. Selbst Provinzbürgermeister, wie jener Unsägliche aus Kandel, agieren zwischenzeitlich mit einer Abgebrühtheit gegenüber ihren eigenen Landsleuten, die einen nur noch erschauern lässt. Man muss als Autor und Bürger sehr an sich halten, um seinen negativen Gefühlen diesbezüglich nicht in einer anderen Form als der Publizistischen, Ausdruck zu verleihen.

Dieses in höchsten Kreisen geprägte Muster gilt seit geraumer Zeit gewissermaßen als Verhaltenskodex bis tief hinab in die Kommunal– und Provinzebenen. Die vorgefertigten „Betroffenheits“-Textbausteine liegen bereits vorgefertigt in jeder Amtsschublade. Man pflegt dort ein geheucheltes Mitgefühl bei gleichzeitiger „Besorgnis“ davor, dass endlich die wahren Verursacher dieser Zustände benannt – und vor allem auch zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Im Volk staut sich der Zorn auf. Gleichermaßen spüren dies viele der an den institutionellen Schalthebeln Sitzenden ganz genau. Somit gilt es dort zu handeln, um den gärenden Furor mittels „staatlicher“ Erziehungsmaßnahmen, speziell in Gestalt von aufbereiteten TV-Sendungen, wirksam einzubremsen.

Merkels „Schattenarmee“

Wer sich nun fragt, wie diese Zustände, in der Form, wie sie gerade vorherrschen, ermöglicht werden konnten, der wird sich mit den Hintergründen des taktischen Machterhalts beschäftigen müssen.

Die von Medien und linkem Establishment als „Heilsbringerin“ apostrophierte Kanzlerin hat mit ihren eigens dafür geschaffenen Strukturen die Grundlage für die obig angeführten Zustände erst ermöglicht. Indem sie, situativ abhängig, eine ganze „Phalanx“ von Helfern und Unterstützern in Medien, linken Parteien und Öffentlichkeit platziert hat, die ihr, in Anerkennung für zahlreiche Posten, Gefälligkeiten und sicher auch finanziellen Zuwendungen, stets eine willfährige Rückendeckung und milde Kritik gewährleisten.

Selbst dann, wenn man eigentlich glauben würde, dass sie von den dadurch erst erzeugten Missständen aus Amt und Würden gefegt werden könnte. Aber, wie auf wundersame Weise, geschieht nichts dergleichen. Keine moralische „Überlegenheit“, sondern vielmehr eine tiefe moralische und gleichsam „institutionalisierte“ Verkommenheit bis weit hinein in die linken und grünen Amtsstuben, gilt es hier zu konstatieren.

Keine essentiellen Reaktionen auf gravierende Ereignisse 

In Regierungskreisen, also fernab jedweder Lebenswirklichkeit – und auch weiter „unten“ in der Hierarchie -, wird bekanntlich erst dann auf gravierende Ereignisse reagiert, wenn es gar nicht mehr anders geht. Und selbiges geschieht dann zumeist symbolisch in Form von wohlfeilen Unverbindlichkeiten, die keinem weh tun. Vor allem nicht den „Zugewanderten“ muslimischer Provenienz, den Urhebern vielen Leides und Grausamkeiten, deren Wohlergehen unserer politischen Elite offenbar ganz besonders am Herzen liegt, aus welchen Gründen auch immer. Diese möchte man demzufolge auch weiterhin nicht etwa durch Kritik „erschrecken“ oder gar „verängstigen“. Auf die Opfer, speziell wenn es sich um „Biodeutsche“ handelt, nimmt man bekanntermaßen wesentlich weniger Rücksicht.

Wir kennen das zur Genüge. Taktisches Aussitzen. Im Grunde weiß man schon vorher, was die Kanzlerin und ihre soziologisch geschulten Sprachrohre an „Statements“ zur Situation abgeben werden, noch bevor sie es getan haben. Eine gewisse Berechenbarkeit ist dieser Situation bereits implizit. Gleichwohl duckt sich ein jeder, der imstande wäre, etwas daran zu ändern, geflissentlich weg, oder wird bereits medial geächtet.

Diese Erfahrung durfte auch unlängst Christian Lindner, seines Zeichens Chef der Liberalen, machen. Wer „aufmuckt“, wird eben bekämpft – auch mit unlauteren Methoden. Von Merkels „Schattenkriegern“, die, rekrutiert aus Redaktionsstuben, Lehrerzimmern und politischem Feuilleton, eifrig ihren Dienst an der „guten Sache“ versehen. In der derzeitigen prä-sozialistisch orientierten Phase der Bundesrepublik erstaunt dies in der Tat keinen mehr.

In Anbetracht dieser Tatsachen ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass unsere Staatslenkerin und deren Gefolge bis hinab in die entlegendsten Winkel der Republik fester im Sattel zu sitzen scheinen als je zuvor. Ereignisse, die Politiker eines jeden anderen Landes zu Rücktritt und Reue verpflichten würden, perlen an unserer Kanzlerinnen-Dynastie ab, als wäre diese teflonbeschichtet. Ein einmaliger Vorgang in der jüngeren Geschichte. Es ist vielen Zeitgenossen durchaus noch bewusst, wie sich die Presse an Kanzlern wie Kohl oder zum Teil auch noch an Gerhard Schröder regelrecht „abarbeitete“. Ganz im Stile, wie sie es im Moment mit Mr. Trump praktiziert. Merkel und ihre Vasallen indes erfahren auffallend wohlwollende „Schonung“, abgesehen von sorgsam platzierter und wohl alleine der Quote geschuldeter Kritik.

Den Fokus auf die unterstützenden Strukturen richten

Ganz gleich, wie viele entsetzliche Verbrechen nach dem Muster von Kandel in naher Zukunft noch geschehen werden. Stets werden die gleichen, an den Parteien-Proporz gekoppelten Mechanismen anspringen – und an den wirklichen Ursachen wird sich nichts ändern. Dieser affirmative Rückhalt der linkskorrekten politischen Kaste, nicht nur in Teilen der Bevölkerung, sondern vielmehr auch in den von ihr selbst geschaffenen und zum Teil staatlich subventionierten Unterstrukturen, sichert kurz- bis mittelfristig deren Überleben.

Merkel wäre aufgrund ihres eklatant staatsschädigenden Verhaltens schon seit geraumer Zeit in diesem Sinne „untragbar“ geworden. Aber sie und ihresgleichen werden höchstwirksam geschützt von den medial omnipräsenten „Schattenarmeen“. Diese gilt es fortan in den Fokus zu nehmen. Auch, um das zutiefst beschädigte Vertrauen der Bürger in Staat, Presse und Institutionen wieder herzustellen.




CSU nimmt Projekt 30 Prozent minus X in Angriff

Von EUGEN PRINZ | Allmählich zeichnet sich ab, wohin die Reise bei der CSU in Sachen Familiennachzug geht. Wie es scheint, hat Horst Seehofer durch sein langjähriges Wirken das Umfallen inzwischen in den Genen der Christsozialen fest verankert:

„Man kann über bestimmte Härtefälle sicherlich reden“, sagt Joachim Herrmann. Entwicklungsministerin Emilia Müller und der Innenpolitiker Stephan Mayer, beide CSU, stimmen ihm zu.

Die Mutation vom Härtefall zum Normalfall

Falls dieser Kompromiss zustande kommt, werden später einmal die jeweiligen Landesregierungen und deren Behörden, sowie die Gerichte darüber entscheiden, was ein Härtefall ist und was nicht. Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass dann der „Härtefall“ zum Normalfall wird.

Nun wollen wir uns mal ansehen, wer da kommen darf:

„Familie“ ist hier als die Kernfamilie definiert, also der Ehegatte, sowie die minderjährigen Kinder des Paares bzw. die Eltern eines minderjährigen Flüchtlings. In bestimmten Ausnahmefällen können auch noch weitere Familienangehörige in Frage kommen, doch dies ist, wie gesagt, eine Ausnahme und die betreffenden Fälle stellen nur eine sehr kleine Zahl dar. Im Normalfall, und das werden mehr als 99% der Fälle sein, handelt es sich um die Ehefrau bzw. den Ehemann und die Kinder des anerkannten Asylsuchenden.

Und da ist er schon, der gut versteckte Pferdefuß: „Die Eltern des minderjährigen Flüchtlings“, heißt es da. Da selbstverständlich die Eltern nicht ohne das halbe Dutzend minderjähriger Brüder und Schwestern des MUFL (so die amtliche Abkürzung) nach Deutschland geholt werden, kommt also dann gleich die ganz Sippe mit. Daher die Formulierung: „In bestimmten Ausnahmefällen können auch noch weitere Familienangehörige in Frage kommen“.

Alterslüge auch beim Familiennachzug interessant

Damit ist in den Herkunftsstaaten dem Unterschleif Tür und Tor geöffnet, was das Alter der Nachziehenden betrifft, denn inzwischen weiß auch der letzte Ziegenhirte im Hinterland Afghanistans, in welch epischem Ausmaß sich die Deutschen ver… hinters Licht führen lassen. Da wird uns noch Hören und Sehen vergehen, wie viele Gesichtsdreißiger aus den muslimischen Hexenkesseln dieser Welt plötzlich unter 18 sind und als Geschwister des als Ankerkind vorausgeschickten MUFLs ein Visum für Deutschland erhalten.

Schon jetzt wird beim Alter der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge gelogen, dass sich die Balken nicht nur biegen, sondern dass es förmlich die Holzsplitter davonhaut. Der bisherige Rekordhalter im Alterslügen ohne Rotwerden ist der Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, der gegenüber den deutschen Behörden angegeben hatte, 17 Jahre alt zu sein, während man nun von seinem Vater erfuhr, dass er bereits 33 ist.

Auch der angeblich 15jährige unbegleitete afghanische Flüchtling Abdul D., der vor einigen Tagen in Kandel ein 15 Jahre altes Mädchen, bei dem man davon ausgehen kann, dass das Alter stimmt, erstochen hat, sieht deutlich älter aus. Eine vor einem halben Jahr in Schweden durchgeführte Untersuchung ergab, dass drei Viertel der „minderjährigen“ Flüchtlinge bereits volljährig waren.

Die Vorteile der Alterslüge liegen auf der Hand: Man hat weitgehenden Schutz vor Abschiebung, die Unterbringung und Betreuung ist vom Feinsten und die Sippe darf nachziehen, damit man nicht so einsam ist.

Regierungen wissen von dem Problem

Bereits vor über 2 Jahren veröffentlichte die Britische Regierung eine Statistik, aus der hervorging, dass 65% der angeblich minderjährigen Flüchtlinge in Wirklichkeit volljährig sind.  Unserer Regierung wird das nicht unbekannt sein, sie wirft aber jedes Monat im Schnitt lieber 5000 Euro pro MUFL raus, anstatt eine medizinische Altersbestimmung durchzuführen.

Die hat jetzt übrigens der bayerische Innenminister Herrmann als Reaktion auf den Mordfall Mia gefordert, wohl wissend, dass am Ende doch nichts draus wird. Und solche Leute bezeichnen dann die AfD als Populisten.

Schwaches Argument und schlechte Ideen

Das Argument, der Familiennachzug wäre integrationsfördernd, zeugt von nicht zu überbietender Naivität. Es werden damit nur bestehende Parallelgesellschaften mit frischem Blut versorgt. Integration ist vor allem eine Frage der Anzahl. Die kritische Masse ist schon lange überschritten und die Situation wird mit Sicherheit nicht besser, wenn man immer mehr muslimische Integrationsverweigerer drauf packt.

Auch die Idee, jenen Subsidiärflüchtlingen den Familiennachzug zu gestatten, die eine Wohnung und Arbeit haben, ist nicht zu Ende gedacht. Denn beides kann man sehr schnell wieder verlieren. Zuerst die Arbeit und dann die Wohnung. Ob man dann die Family wieder zurückschickt? Dreimal dürfen Sie raten…

Gefahrenherd MUFL

Ein weiterer wichtiger Punkt, den man auch beleuchten muss, ist das Verhalten vieler  minderjährigen Flüchtlinge. Es darf bezweifelt werden, dass es da einen großen Unterschied zwischen „begleitet“ und „unbegleitet“ gibt. In manchen Regionen Deutschlands, so z. B. in Hamburg, haben sich kriminelle MUFL inzwischen zu einer wahren Landplage entwickelt.

Angesichts dessen ist es völlig unverständlich, wie man auf die Idee kommen kann, im Rahmen des Familiennachzugs noch mehr junge Burschen mit von massiven Testosteronschüben vernebelter Denke und entsprechendem Verhalten aus einem gewaltaffinen Kulturkreis ins Land zu holen. Genügt es noch nicht? Ist das Leben der Deutschen noch nicht unsicher genug?

Sperre für Familiennachzug automatisch aufgehoben

Abschließend noch eine Info, die in den Medien gerne verschleiert wird: Die Sperre für den Familiennachzug von Susidiärflüchtlingen läuft am 16. März 2018 automatisch ab.

Das heißt, es braucht ein aktives Handeln der Bundesregierung, um die Aussetzung fortzuführen. Wenn wir bis dahin noch keine Regierung haben, müsste die geschäftsführende Bundesregierung tätig werden. Die SPD wird da kaum mitmachen. Linke und Grüne auch nicht. Somit käme eine Verlängerung der Sperrfrist nur zustande, wenn die Union mit der FDP und der AfD geschlossen dafür stimmt.

Falls dieser Fall eintritt, wird es interessant zu sehen, ob man die Hilfe der bösen Schmuddelkinder namens AfD akzeptiert oder nicht.

Bisher weiß man noch überhaupt nicht, wie es weitergeht. Eines ist jedoch sicher: Wenn die CSU hier einknickt, hilft ihr auch kein Söder mehr. Dann sind sie bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr unter 30%.  Während also die CSU früher bei den Wahlen die Zielvorgabe 40% plus X hatte, arbeitet sie nun am Projekt 30% minus X. Die AfD wird es freuen.

Eines ist gewiss: Die Bürger dieses Landes haben absolut kein Verständnis dafür, dass sie ihre Kinder am Altar des Volksaustausches als Blutopfer darbringen sollen.




Fürth: Patriotische Christen hängen Flugblätter an vier Kirchen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine bisher nicht bekannte Gruppierung macht seit kurzem auf sich aufmerksam: Die „Patriotischen Christen Deutschlands“ brachten in der Nacht zum 22. Dezember an vier Kirchen in Fürth Flugblätter an. Nachdem am kommenden Tag die Kundgebung von Pegida Fürth lief, brachte der aufgeregte Dekan Jörg Sichelstiehl, ein bekennender und engagierter Pegida-Gegner, die Urheber dieser Flugblätter gleich damit in Verbindung. Nordbayern.de meldet:

Sechs Forderungen richten die anonymen Verfasser an „alle Kirchen Deutschlands“. „Nächstenliebe“, die „Liebe zum Eigenen“, müsse vor „Jedermannsliebe“ kommen, heißt es unter anderem. Oder: Selbstverteidigung sei keine Sünde. „Die Kirche soll das Volk zu wehrhaften, stabilen Menschen machen und nicht zu abhängigen Schafen.“

Die Kirche müsse zudem „abendländische Traditionen“ schützen und sicherstellen, dass „Deutschland das Land der Deutschen bleibt“, es sei dem „deutschen Volk von Gott zugewiesen und keinem anderen Volk“. Auch müsse Schluss sein mit der „modernen Erbsünde“, mit dem „Kult mit der Schuld“ – gemeint ist die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Denn: „Die Erbsünde ist durch den Bund mit Jesus aufgehoben worden.“

Bei Pegida Fürth trat am nächsten Abend das frühere Freiheit-Bundesvorstandsmitglied „Erhard Brucker als Redner auf und bezeichnete sich als patriotischer deutscher Christ. Sofort schrillten bei dem Fürther Dekan Jörg Sichelstiel alle Alarmglocken und er witterte eine koordinierte Aktion:

In Fürth waren die Plakate in der Nacht zum Freitag mit Klebeband an St. Michael, der Auferstehungskirche, St. Paul und St. Martin befestigt worden. Er habe sie zunächst als Unsinn abgetan, sagt Fürths evangelischer Dekan Jörg Sichelstiel. Doch er wurde hellhörig, als sich am Freitagabend, bei der Pegida-Demo in Fürth, einer der Redner als „patriotischer Christ Deutschlands bezeichnete“. Sichelstiel machte daraufhin die Polizei auf die Flugblätter aufmerksam.

Damit hatte der islamophile Dekan aber keine „göttliche“ Eingebung, denn Pegida Mittelfranken kennt diese Patriotischen Christen Deutschlands nicht. Ihre Forderungen sind allerdings absolut nachvollziehbar und keineswegs strafrechtlich relevant, wie auch die Kripo Fürstenfeldbruck nach einer vorangegangenen Aktion der Patriotischen Christen in Dachau mitteilte. Auch der Focus berichtet über die vermeintlichen „Hetzbotschaften“, garniert mit dem Bild einer national-sozialistischen Glatze, und vermittelt die Spekulation, dass die Patriotischen Christen mit der „völkischen“ Bewegung Identitären in Verbindung stehen könnten. Und was machte der scheinheilige Dekan Sichelstiehl am Abend, nachdem er mit den linksextremen Krawallmachern gegen Pegida Fürth demonstriert hatte?

Als Zeichen gegen die Pegida-Demo und gegen Fremdenfeindlichkeit hatte die Gemeinde St. Michael zusammen mit dem Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus am Freitagabend, im Anschluss an eine Gegendemo, zu einem Erzählcafe in die Grüne Scheune eingeladen. Schauspieler des Stadttheaters lasen Fluchtgeschichten vor. Musikalisch wirkten Künstler aus Syrien und dem Iran mit. „Das war sehr eindrücklich“, sagt Sichelstiel. Das Thema Flucht habe ein Gesicht bekommen, „die Schicksale haben mich berührt“.

Es wird höchste Zeit, dass die islam-kollaborierenden Kirchenfunktionäre Gegenwind von christlichen Patrioten bekommen. Dann werden vielleicht auch nicht mehr so viele Christenschäfchen ergriffen nicken, wenn ihre volksverratenden Oberhirten in linksversifften Predigten die Familienzusammenführung von „Flüchtlingen“ fordern, was die Islamisierung Deutschlands in absolut unverantwortungsloser Weise enorm verstärken würde. Der WeltN24-Chefredakteur Ulf Poschhardt twitterte nach einer linksverdrehten Kirchenpredigt in Berlin:

Die bekannten linksgrünen Traumtänzer Simone Peter, Ralf Stegner und Karl Lauterbach flatterten sogleich wie aufgeregte Hühner umher und solidarisierten sich mit den gutmenschlich verseuchten Pfaffen. Ulf Poschardt reagierte am ersten Weihnachtsfeiertag belustigt auf den Empörungssturm:

Herrlich wie dieser Tweet von einer Allianz aus #spd #grüne #justemilieu-medien zerfetzt wird

Die Bundessprecherin der Grünen Jugend durfte in der Frankfurter Allgemeinen ihre wohlfeilen Slogans „menschliches und solidarisches Miteinander“, „gesamtgesellschaftlicher Anspruch Humanität“, „Nächstenliebe“, „christliche Werte“ und „progressive Aufstellung der Kirche“ unters Volk bringen. Das hört sich im linken Wolkenkuckucksheim alles wunderbar an, aber wenn man es in der Realität mit einer aggressiven feindseligen Ideologie zu tun hat, die in den Köpfen sehr vieler Versorgungssuchender nach Deutschland einströmt, ist eine solche hochgradig naive Einstellung der Wegbereiter zur eigenen Schlachtbank. Der aus dem Kongo stammende Serge Menga bringt es in einem Video-Kommentar auf den Punkt:

„Es wurden Raubtiere unter Schafe gemischt“

Die kirchlichen Prediger reißen mit ihren Appellen zur kompromisslosen Nächstenliebe gegenüber qua Ideologie christenhassenden Mohammedanern die Tore weit auf, durch die ganze Heerscharen von trojanischen Pferden in unser Land gelassen werden. Die kriecherischen Islam-Kollaborateure an der Spitze der beiden Amtskirchen lassen vor den intoleranten Religionsfaschisten auch noch unterwürfig ihre Kreuze verschwinden:

Verhängnisvoll ist zudem die sozialistische Unterwanderung der Kirchen. So erwartet Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, der auch noch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, ein Wiedererstarken des Marxismus. Sein Namensvetter habe in einigen Bereichen durchaus Recht gehabt. Und das aus dem Munde eines überaus wohlgenährten System-Profiteurs, der 12.526 Euro im Monat einschiebt.

Diese widerlichen Heuchler in roten Kirchenroben, die auf Kosten der deutschen Bürger ihr fürstliches Leben führen und dabei den Untergang unseres Landes mit frommen Sprüchen begleiten, dreschen auch noch obrigkeitshörig auf die Patrioten der AfD und Pegida ein, die die immense Bedrohung durch den Islam schon vor Jahren erkannt haben und völlig zurecht eindringlich warnen.

Diese opportunistischen Maden im Speck, die sich seit Jahren als Volksverräter betätigen, sollten nicht mehr von Steuergeld leben dürfen, um damit den vom Establishment gewünschten gefährlichen Unsinn zu verbreiten und damit der Islamisierung Deutschlands den Weg bereiten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Gauland gehört zu den „70 wichtigsten Denkern der Welt“

Von KEWIL | Bereits Anfang Dezember 2017 wurde Alexander Gauland von der renommierten amerikanischen Zeitschrift Foreign Policy zu den 70 wichtigsten „globalen Polit-Denkern“ erklärt. Ausgerechnet die polit-überkorrekte linke HuffPost berichtet:

Die Politiker, Wissenschaftler, Künstler und Visionäre, die in diesem Jahr laut „Foreign Policy“ Wege gefunden haben, die Welt „neu zu denken und umzuformen“. Überraschend mit dabei: der frisch gekürte AfD-Chef Alexander Gauland.

„Dafür, dass er im Herzen von Europa eine populistische Opposition zum Liberalismus angespornt hat“, begründet das US-Magazin die Nominierung.

Der Einzug der AfD in den Bundestag habe die deutsche Politiklandschaft umgekrempelt, schreiben die Amerikaner. Gauland arbeite weiter daran, die Nachkriegsidentität des Landes zu verändern.

Ein Ziel, das die Populisten ohne Gauland nicht erreichen könnten, argumentiert „Foreign Policy“. Er sei der „wichtigste intellektuelle Anführer“ der Partei, vereine eine moderate Erscheinung und eine stramm rechtskonservative Ideologie.

Und: Gauland punkte vor allem mit der „Propagierung einer Form der deutschen Identität, die vom Nachkriegs-Establishment des Landes abgelehnt wird“. Einem Kurs, der gegen jede „Political-Correctness“ stehe.

Hier der diesbezügliche Originaltext in „Foreign Policy“. Das Magazin war bereits 1970 von dem genialen Harvard-Prof und Autor Samuel Huntington („Der Islam hat blutige Grenzen“) gegründet worden, der später auch hierzulande mit seinem Bestseller „Kampf der Kulturen“ berühmt wurde.

Außer der Huffington Post berichtete die gleichgeschaltete deutsche Lückenpresse natürlich nicht, darum sei dieser Nachtrag gestattet.

Ehre, wem Ehre gebührt.




Offener Brief zum Mord in Kandel – natürlich auf Facebook gelöscht

Von MAX THOMA | Für Menschen, die die Wahrheit hassen, ist die Wahrheit wie Hass. Davon gibt es im gespaltenen Deutschland leider immer mehr – vertuschende Systemmedien, realitätsnegierende Regierende, speichelleckende Täterschutz-Justiz – die vom Kopf her stinkt dank Feine-Sahne-Fischfilet-Fan Heiko Maas – und das mittlerweile von Ex-Stasi-Spitzeln wie Hass-Domina Anetta Kahane von der „AAS-Stiftung“ via Bertelsmann-Arvato dominierte „Facebook“.

Nik Grump vom Blog „Fisch + Fleisch“ hatte auf Facebook angekündigt, er wolle sich nach dem „Tötungsdelikt zum Nachteil einer 15-Jährigen“ (kein Witz!) in Kandel die „Wut aus dem Leib schreiben“.

Das tat er dann auch und wurde, wie im deutschen Linksstaat mittlerweile üblich, von der Facebook-Stasi-Zensur unverzüglich gesperrt. Langsam aber sicher können die Feinde von Freiheit und Wahrheit jedoch den „atmenden Deckel“ nicht mehr auf dem Topf der malträtierten Bevölkerung im Land halten.

Denn die ekelhaft bunte Brühe, die sie aus dem schönen Deutschland angerichtet haben, brodelt – und stinkt gewaltig zum Himmel! Doch der gärende Schlamm wird so zum Nährschlamm der sich zögerlich durchsetzenden Wahrheit in den Köpfen der Menschen. Hier der wohl ehrlichste Poetry-Slam von „grumpy“ Nik zum Ausklang des Jahres 2017:


Nik Grump: WUT IM BAUCH.

Am 27.12.2017 wurde in einem Drogeriemarkt eine 15-jährige Deutsche von einem 15-jährigen Afghanen nach einem Streit erstochen. Ich habe gestern mit erhöhtem Puls und unter Freunden getippt, dass ich mir die Wut über dieses Drama aus dem Leib schreiben werde. Und jetzt sitze ich hier und will genau das tun – und ich habe immer noch erhöhten Puls.

Mir geht da einiges durch den Kopf, mit dem man eine Wutrede beginnen kann. Ich fange an zu tippen finde es gut und lösche es wieder. Ich lösche die ersten Worte nicht, weil sie schlecht sind.

Nein, im Gegenteil.

Sie sind alle auf den Punkt. Ihnen ist nur eins gemeinsam: Sie überleben keine 24 Stunden auf Facebook: die Verräter lesen mit und melden was das Zeug hält.

Und mit der Vernichtung meiner Worte via Mausklick im Zensurbüro von Facebook, würde auch mein Profil gesperrt werden. Das wäre ein kleiner Preis für die Wahrheit, den ich gerne bereit wäre zu bezahlen. Aber am Ende bringt es halt nichts, wenn man stummgeschaltet wird.

Also, wie fange ich meine Wutrede an?

Vielleicht so:

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr uns erzählt, dass sich Deutschland ändern wird und ihr das gut findet.

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr uns zum Schweigen gebracht habt, uns, die wir mahnend gesprochen haben, die diese Entwicklung voraussahen.

Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr nichts tut, um dieses Morden zu beenden, die auf den Flughäfen dafür plädieren, dass Straftäter nicht zurück in ihre Heimat geschickt werden.

Fickt Euch, die Ihr als Politiker und Presseleute alles dafür getan habt, dass die Wahrheit sich weinend in eine Ecke verkrochen hat, weil Eure Lügen und Drohungen so mächtig sind.

Nein, das sind nicht die richtigen Worte. Es ist zu einfach. Zu dumm.

Vielleicht muss man es anders anfangen.

Liebe Eltern des Teenagers, des jungen Mädchens, das gestern von einem Afghanen zu Tode gemetzelt wurde: Es tut mir leid.

Es ist meine Schuld, dass das geschehen konnte. Vor ein paar Tagen noch habt Ihr mit Eurer hübschen Tochter im Wohnzimmer gesessen und Weihnachten – das Fest der Liebe – erlebt.

Und jetzt ist sie tot.

Sie wird all das, was sie werden wollte, niemals werden. Angefangen damit, erwachsen zu werden.

Und es ist meine Schuld.

Ich war nicht laut genug, als ich gemahnt habe, dass hier in unserem Land etwas ganz gehörig falsch läuft. Ich habe mich nicht entschieden genug gewehrt, als man mich und die, die ähnlich denken wie ich, sozial geächtet hat.

Mein Leben, meine Ruhe, meine Gemütlichkeit war mir wichtiger als das Leben Eures Kindes.

Es ist meine Schuld, dass Eure Tochter tot ist.

Dass sie nie einen Schulabschluss haben wird, dass sie nie die Welt kennen lernen wird, so wie ich es tun konnte.

Es ist meine Schuld, dass Ihr nun heute in ihrem Zimmer auf den Knien seid und Euch die Seele aus dem Leib heult, während die Poster von der Wand, die Kleinigkeiten die das kurze Leben Eurer Tochter auszeichneten von Regalen und Sideboards auf Euch herab schauen und Ihr Euch nun irgendwann – wenn der erste dumpfe Schmerz nachgelassen hat und man Euch sagt, dass das Leben weitergehen muss – fragen müsst, ob man das Zimmer so lässt oder daraus ein Bügelzimmer machen soll.

Es ist meine Schuld, dass Eure Tochter tot ist.

So wie es auch meine Schuld ist, dass überall in unserem Land junge Männer mit Messern und mit Fäusten, mit bösen Worten und bösen Taten all das vernichten, was unser Land mal auszeichnete.

Es ist meine Schuld, dass hier immer noch Politiker schalten und walten dürfen, die man längst mit Forken aus dem Land hätte jagen müssen, dass Menschen uns bedrohen, wenn wir die Wahrheit sagen.

Ich war zu bequem. Ich war zu faul. Ich habe gedacht, dass andere den Karren aus den Dreck ziehen sollen, während ich mich weiter um mich und mein Leben kümmern kann. All das tut mir leid.

Ich habe einen Sohn. Der ist 20 Jahre alt und damit lebt er schon fünf Jahre länger als Eure Tochter. Vielleicht wird er sogar mal so alt wie ich und wird selber ein Kind haben. Ich weiß es nicht, ich hoffe es.

Auch er hat sich schon in gefährlichen Situationen mit Menschen wiedergefunden, die wir als Gäste aufgenommen haben. Er wurde mit dem Messer bedroht, er wurde in der Schule rassistisch beleidigt, man hat ihn abgezogen und es ist meine Schuld, dass die Leute, die meinen Sohn und die Kinder vieler anderer Deutscher hier bedrohen, sich über uns totlachen, dass Lehrer in den Schulen machtlos sind oder gar nicht reagieren wollen.

Es ist meine Schuld, dass all das irgendwie normal zu sein scheint. Das ist es aber nicht. Es ist das Gegenteil davon.

Ich habe gegenüber meinen Freunden und Bekannten wie Unbekannten geschwiegen, als sie noch im orgastischen Freudentaumel waren und ich schon kommen sah, was heute passiert. Ich wollte keinen Streß.

Ich habe gegenüber den Medien geschwiegen, als diese sich – gewollt oder ungewollt – verschworen, um unser Land und unsere Kinder preiszugeben.

Ich habe gegenüber den Politikern geschwiegen, die uns weiszumachen versuchten, dass uns hier Menschen geschenkt werden, die wertvoller sind als Gold.

Ja, all das und noch viel mehr ist meine Schuld. Ich habe geschwiegen oder war einfach nicht laut genug.

Mein Schuldbekenntnis bringt Euch Eure Tochter nicht zurück und auch all die anderen Menschen werden nicht wieder lebendig, die Opfer meiner Unterlassung wurden und noch werden.

Auch dieser Tag und der Tag darauf wird nicht vorübergehen, ohne dass wir wieder ein Opfer aus unseren Reihen zu beklagen haben werden das verletzt, getötet, vergewaltigt oder beleidigt wird von Menschen, die das Gastrecht missbrauchen, weil man es ihnen erlaubt hat.

Wir alle werden jeden Tag vergewaltigt. Wir machen die Beine breit für eine Politik, die unser Land in eine der dunkelsten Phasen der Nachkriegsgeschichte bringen wird und wir wehren uns nicht, weil man uns gesagt hat, dass wir damit etwas Gutes tun und wer was anderes behauptet, ist ein Hetzer, ist ein Nazi, ist ein Arschloch, ist ein Mensch wie ich.

Eure Tochter wurde angelogen.

Sie glaubte an die Regenbogenwelt, die ihr versprochen wurde und sie glaubte, dass Menschen wie ich der Feind und alle anderen die Freunde sind und nun hat sie keinen Puls mehr.

Sie ist tot.

All das ist meine Schuld. Und es tut mir leid.

Ich beklage den Tod Eurer Tochter. Und ich werde nicht mehr schweigen und meine persönliche Komfortzone über das Leben unserer Söhne und Töchter in diesem Land stellen.

Denn als Vater weiß ich, dass Eltern ihr eigen Fleisch und Blut nicht überleben sollten. Es liegt an mir, hier für mich und andere Eltern gegen eine Politik zu agieren, der wir nicht wichtig sind auf ihrem Weg zu den „Vereinigten Staaten von Europa“.

Sie gehen über unsere Leichen. Sie nehmen uns unser Land. Sie nehmen uns unsere Sicherheit. Sie gehen über die Leichname unserer Kinder und gebieten uns zu schweigen, sie drohen uns mit der Justiz oder erlauben Gruppierungen, Institutionen und Stiftungen uns Angst zu machen und uns zu verfolgen.

Damit ist ab heute Schluss. Das verspreche ich Euch.

Mein Beileid zu Eurem Verlust, der auch der meine ist. Der Tod Eurer Tochter soll nicht umsonst gewesen sein und ich hoffe darauf, dass viele die wie ich denken nun ihre Stimme erheben und dieser Entwicklung Einhalt gebieten.

Ich wünsche Euch Stärke und uns allen Kraft.


Soweit der lange Brief zum kurzen Abschied. „Mia, wach auf!“ riefen ihre Freundinnen zwischen den Lippenstift-Regalen im dm-Markt der Sterbenden zu. Das kann man auch Deutschland für ein glücklicheres Jahr 2018 wünschen, wenn wir zusammen halten! Euer Max Thoma.




Auschwitz-Buchhalter Gröning muss mit 96 ins Gefängnis

Von KEWIL | Der 96-jährige, ehemalige SS-Mann Oskar Gröning muss nach Neujahr schnellstens ins Gefängnis. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wies eine aus Gesundheitsgründen eingelegte Beschwerde ab.

Gröning hatte zugegeben, im Konzentrationslager Auschwitz als Buchhalter Geld aus dem Gepäck der Verschleppten konfisziert und weitergeleitet zu haben. Das Landgericht Lüneburg hatte ihn darum wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen zu vier Jahren Haft verurteilt.

Gröning war von 1942 bis 1944 in Auschwitz gewesen, also mit 21 Jahren dort hingekommen. Damit fallen ja heute auffällig viele noch unter das Jugendstrafrecht, auch wenn sie jemand umgebracht haben. Warum steckt die Justiz aber 2018 einen 96-Jährigen für vier Jahre, also lebenslänglich ein?

Will sie ihn erziehen und bessern (Spezialprävention)? Will sie uns alle abschrecken, in Konzentrationslagern zu arbeiten (Generalprävention)? Will sie Deutsche, EU-Bürger und die ganze Welt vor Konzentrationslagern schützen? Will sie Gerechtigkeit? Will sie Vergeltung? Oder kämpft sie gegen Hitler und Rechts? (Zum Fall Gröning siehe Legal Tribune Online!)




Wendlingen: Gewaltorgie mit Todeskampf – Mann „schubst“ Frau vor Zug

Von JOHANNES DANIELS | Durch beherztes Eingreifen haben mehrere Männer auf dem Bahnhof von Wendlingen bei Stuttgart einen „23-Jährigen“ daran gehindert, eine Frau vor eine einfahrende S-Bahn zu stoßen – um sie zu ermorden. Die Frau stand wiederum beherzt einer anderen Frau bei einem Gewaltangriff durch einen „Mann“ zur Seite – so wurde ihre an den Tag gelegte Zivilcourage beinahe zum tödlichen Verhängnis.

Als die 27-jährige Stuttgarter Mutbürgerin am Freitag Morgen mit der S-Bahn zur Arbeit fuhr, bemerkte sie, wie ein „Mann“ auf dem Bahnsteig gegenüber andere Frauen anpöbelte. Der aggressive „Mann“ attackierte „ohne erkennbaren Grund“ dort wartende Personen und schlug dann vehement auf eine 20-jährige Frau ein, wie auch die WELT über den „Mann“ berichtet.

Mutige Passanten verhindern Mord an mutiger Passantin – Deutschland 2017

Daraufhin eilte die 27-Jährige der Attackierten zu Hilfe und versuchte den „Mann“ zu beruhigen. Der „Tatverdächtige“ soll sich daraufhin der Frau zugewandt, auf sie eingeschlagen und eingetreten haben. Danach soll „der Mann“ sein Opfer an den Haaren gepackt und an die Bahnsteigkante gezogen haben, in der Absicht, die Frau vor einen in diesem Moment einfahrenden Zug auf das Gleis zu stoßen. Die Tat konnte von mehreren Männern, die ebenfalls auf dem Bahnsteig warteten, verhindert werden – diese retteten der Helferin somit das Leben. Sie überwältigten den 23-Jährigen und hielten ihn fest, bis die alarmierte Polizei vor Ort eintraf und ihn „vorläufig“ festnahm.

Gegen den „Mann“ wird nun wegen Körperverletzung und versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart und der Kriminalpolizeidirektion Esslingen ermittelt.

„Flüchtigkeits – Fehler“ im Lügenmedium WELT

Kurze Richtigstellung seitens des Autors: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt nur wegen Totschlags bei einem veritablen Mordversuch? Da alle vier Tatbestandsmerkmale wie Heimtücke und Niedertracht klar erfüllt sind, kann es sich nur um einen bewussten „Flüchtigkeits-Fehler“ der weisungsgebundenen Behörde handeln. Ebenso bei den submissiven Redakteuren der WELT aus dem Haus der Kanzlerin-Freundin Un-„Friede“ Springer. Ulf Poschardts investigative Star-Journalisten haben im Eifer des Gefechts im ausführlichen Polizeibericht übersehen, dass es sich bei dem aggressiven „Mann“ um einen 23-jährigen schutzsuchenden Nigerianer handelt. Da wäre wohl niemand von alleine drauf gekommen!

Wendlingen am Neckar liegt im Umkreis des Stuttgarter Flughafens und Boris Palmers buntem Tübingen. Dort, im grün-schwarz regierten Ländle kümmert sich der Arbeitskreis „Asyl Wendlingen“ rührend um die importierten Merkel-Zombies und Bahnhofs-Killer-Maschinen aus aller Welt. Er trägt so zur Integration der Geflüchteten bei, sowie zur weiteren Terrorisierung der Bevölkerung durch Merkel-Orks, „die dauerhaft bei uns bleiben werden“:

„Bei unserer Arbeit lernen wir viele neue Menschen und Kulturen kennen. Diese Tätigkeit bereichert nicht nur die Menschen, die bei uns Zuflucht und eine neue Heimat suchen, sondern auch die Engagierten selbst“.

Ebenso bietet der Arbeitskreis Asyl Wendlingen eine Vielzahl von legalen und nicht so legalen Möglichkeiten, Illegale wie den 23-jährigen „Bahnhofs-Schubser“ vor dem für ihn gefahrenvollen Abschiebegleis zu bewahren. Gemeinsam mit dem Niger-Ork und den benachbarten Esslinger Gotthilf-Menschenfischer-Chören – kann man sie noch lange am Wendlinger Willkommens-Bahnhof singen hören:

Auf der schwäbsche Eisebahne gibt’s gar viele Randschdoischlotzer,
Schtuegert, Ulm und Biberach, Wendlinge, Durlesbach.
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
Schtuegert, Ulm und Biberach, Wendlinge, Durlesbach

Da Hoaraff kriegt en große Zorne, nimmt den Kopf mitsamt dem Mädela,
schmeißt en, was er schmeiße ka, der Eisebahn des Mädle na.
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
schmeißt en, was er schmeiße ka, der Eisebahn des Mädle na.

Hier eine seltene Aufnahme der Fischer-Chöre mit dem damals noch feucht-fröhlichen Bürgermeister von Würselen:




Sozialpädagoge hat viel Verständnis für „gekränkten“ Mörder von Mia

Für Andreas Dexheimer (rechts), Sozialpädagoge und Leiter der Münchner Geschäftsstelle der Diakonie-Jugendhilfe Oberbayern ist Mias Mörder, Abdul D. (links) auch nur ein Opfer.

Von L.S.GABRIEL | Ein junges deutsches Mädchen ist tot. Kaltblütig und grausam wurde die 15-jährige Mia mit mehreren Messerstichen von einem afghanischen Eindringling aus gekränkter Eitelkeit abgeschlachtet. Zeugen zufolge soll der Täter danach auch noch „dreckig gegrinst“ haben. Viel wurde über die Tat geschrieben und gesagt in den letzten Stunden. Eine der am meisten gestellten Fragen im Zusammenhang ist die nach dem „Warum“. Die meisten Antworten beschäftigen sich dann mit dem Täter und sind meist ebenso dumm wie realitätsnegierend.

So auch die „Erklärungen“ von Andreas Dexheimer im Focus-Interview. Dexheimer ist Sozialpädagoge und Leiter der Münchner Geschäftsstelle der Diakonie-Jugendhilfe Oberbayern, wo er sogenannte „minderjährige Flüchtlinge“ betreut. Also jene Klientel, in die auch Abdul Dawodzai, Mias Mörder gehörte, wenn auch wohl völlig zu Unrecht.

Dieser „Spezialist“ für die „jugendlichen“ Eindringlinge erklärt uns nun nicht nur, dass das islamische Monster eigentlich nichts dafür könne, denn schließlich sei es gekränkt und abgewiesen worden, sondern behauptet auch noch, dass gerade Afghanen Frauen besonders wertschätzen würden!

Das Ende einer „Liebe“ bedeute für Pubertierende eine narzisstische Kränkung, so Dexheimer.

Das mag sein, nur ist dieser Täter mit ziemlicher Sicherheit kein Teenager und auch sonst ist es bei uns eher unüblich, dass Jugendliche dem Mädchen, das sie verlassen hat mit einem „dreckigen Grinsen“ mehrmals ein Küchenmesser in den Leib rammen.

Afghanistan das Land der „Frauenrechte“ 

Auf die Frage, ob diese spezielle Tat eventuell etwas mit dem Frauenbild der Afghanen zu tun haben könnte, antwortet der für eben solche Personen verantwortliche „Sozialpädagoge“:

Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen.

Wie bitte? Afghanistan gilt als eines der weltweit gefährlichsten Länder für Frauen!

Afghanische Frauen und Mädchen werden in der Regel zwangsverheiratet (viele im Kindesalter), sie werden misshandelt und bis hin zur Nahrungsmittelrationierung  kontrolliert. Wer nicht spurt, wird gerne auch von den sie „wertschätzenden“ Männern der Familie mit Säure übergossen. Frauen werden in Afghanistan auch nach Vergewaltigungen gerne schon mal wegen Ehebruchs gesteinigt. Ein afghanisches, die Situation perfekt beschreibendes Sprichwort lautet:

Der Platz der Frau ist entweder das Haus ihres Mannes oder ihr Grab.

Die Islamischen Republik Afghanistan ratifizierte zwar 2003 die UN-Konvention zur Beseitigung von Diskriminierung gegen Frauen und stellte 2004 Frauen in der Verfassung rechtlich gleich, gleichzeitig aber darf laut Artikel 3 der Verfassung kein Gesetz im Widerspruch zu den Grundlagen des Islam stehen. Was de facto dann eben Sharia-Law bedeutet.

Die Deutungshoheit im Falle von Unklarheiten obliegt in allen Bereichen der Gesetzlichkeit und ihrer Exekution der Interpretation des Obersten Gerichtshofes, der wiederum aus islamischen Hardlinern besteht und wo keine einzige Frau vertreten ist.

Laut einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam werden rund 87 Prozent der Afghaninnen Opfer familiärer Gewalt.

Die afghanisch-amerikanische Rechtsanwältin Mariam Atasch Nawabi sagt: „Die Jahre des Krieges in Afghanistan haben die Gewalt in die Häuser getragen. Die Stammesgesetze sind noch immer dominant.“

Das ist also „Wertschätzung“, wie Andreas Dexheimer sie versteht?

Dafür hat er aber umso mehr Verständnis für die afghanischen männlichen Gewalttäter:

Junge Afghanen sind in Gewalt aufgewachsen. Sie haben erlebt, wie die Taliban die Zivilbevölkerung terrorisieren, haben Kämpfe zwischen internationalen Truppen und den Taliban oder Auseinandersetzungen zwischen Clans mitbekommen. Diese Gewalterfahrung hat sich bei vielen auf der Flucht fortgesetzt. Sie sind unter extremen Belastungen alleine gereist, wurden auf ihrer Flucht oft selbst Opfer und haben erfahren, dass Gewalt ein Mittel der Auseinandersetzung ist, mit der sich der Stärkere gegen den Schwächeren durchsetzen kann.

Das „hochproblematische“ Leben in Germoney

Was natürlich nicht fehlen darf, im Plädoyer für afghanische Mörder und Vergewaltiger, ist die Mitschuld der deutschen Gesellschaft:

Viele entwickeln eine posttraumatische Belastungsstörung. Sie leben in der Sorge um ihre Existenz, sind schreckhaft, ängstlich, angespannt.  Zudem ist die Lage von allen afghanischen Flüchtlingen hochproblematisch, da sie wissen, dass sie kaum eine längerfristige Bleibeperspektive haben. Sie haben Angst, dass sie das Land bald verlassen müssen.

Klar, hätten Hussein Khavari, der afghanischen Mörder von Maria Ladenburger und Abdula Dawodzai sofort nach ihrer illegalen Einreise nach Deutschland, einen deutschen Pass, ein Haus, einen Porsche und vier willige blonde „Kuffarschlampen“ übergeben bekommen, würden Maria und Mia bestimmt noch leben.

Grundsätzlich aber haben wir ja wohl gar kein Problem. Dexheimer sieht die Lage entspannt:

Im Jahr 2015, als innerhalb kürzester Zeit viele tausend junge Flüchtlinge kamen, gab es Probleme, hatten wir zu wenig Leute. Das ist heute völlig anders, die Lage in den Jugendeinrichtungen ist zumindest aus struktureller Sicht entspannt.

Dann ist ja alles in Ordnung. Mia und Maria sind an übertriebener männlicher afghanischer Wertschätzung für Frauen „gestorben“.

Kontakt:

» andreas@dexheimer.net




Stuttgart: Afrikaner tritt auf Krippenfiguren ein

Bereits 20. Mal stand am Stuttgarter Hauptbahnhof zur Weihnachtszeit die von Schülern des Kenar-Lyceums im polnischen Zakopane geschnitzte Holzkrippe.

Von PI-PFORZHEIM | Es begab sich, dass ein Willkommensaufruf der Kanzlerin Angela ausging, dass alle Welt nach Deutschland eingeladen sei, sich vom deutschen Steuerzahler lebenslänglich vollversorgen zu lassen. Und jedermann aus der Dritten Welt, dem es gefiel kam, um sich versorgen zu lassen – all inclusive, mit reichlich Taschengeld, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen.

Auf den Weg machten sich u.a. die untersten sozialen Schichten aus Afrika und Arabien, darunter reichlich Analphabeten, viele Kriminelle, einige Abenteurer, allesamt fast nur junge männliche Allahkrieger.

Die willkommensberauschten guten Menschen Deutschlands freuten sich über die „kulturelle Bereicherung“ aus der Dritten Welt und verwöhnten die islamischen Neuankömmlinge wo immer sie nur konnten.

Am Stuttgarter Hauptbahnhof hatten die Deutschen schon viele Jahre eine in diesem Land übliche Weihnachtskrippe stehen. Diese war eine besondere – eine „Krippe der Solidarität“.

Schülerinnen und Schüler des Kenar-Lyceums im polnischen Zakopane hatten lange an der Holzkrippe geschnitzt, die ein Ort der Begegnung im Hauptbahnhof Stuttgart sein sollte. Die Holzfiguren wurden nun jeden Tag von zahlreichen Bahnhofsbesuchern bewundert.

Seit 1996 schon wird im Stuttgarter Hauptbahnhof zur Weihnachtszeit eine „Krippe der Solidarität“ ausgestellt, die nach Wunsch der Macher eine Oase der Besinnung sein soll, ein Ort der Begegnung und ein interkultureller Treffpunkt. Organisiert wird die Aktion unter anderem vom Bildungszentrum zur Förderung der polnischen Sprache, der Stuttgarter Bahnhofsmission und anderen Einrichtungen. „Wenn Menschen nicht zur Krippe kommen“, so das verbindende Motto, „muss die Krippe dort stehen, wo die Menschen sind.“ 

 
Christliche Symbole verstören „Traumatisierten“

Leider sind dort nun auch viele Gäste von Frau Merkel. Die vielen „Goldstücke“ aus der Dritten Welt sind extrem bemüht unser Land kulturell zu bereichern. So auch ein Schwarzafrikaner, der seinen „Glauben“, den Islam, im Hauptbahnhof in Stuttgarter frei ausgelebte. Schließlich haben wir Religionsfreiheit in Deutschland und die Gäste der Kanzlerin haben, nach Meinung der rot-grün-schwarzen Asylflutungs-Befürworter, Narrenfreiheit. So zeigte vor ein paar Tagen einer der afrikanischen VIP-Gäste im Hauptbahnhof seine ganz eigene Art der „Solidarität“. Als Zeichen der „Toleranz“ gegenüber den „Ungläubigen“ trat der Schwarzafrikaner mit beiden Füßen heftig auf die Krippenfiguren ein.

Der angeblich 19-jährige „traumatisierte Schutzsuchende“ beschädigte so am Mittwochmittag, 27.12. gegen 11.45 Uhr zwei Krippenfiguren, sowie einen Notenständer im Stuttgarter Hauptbahnhof schwer.

Ersten Ermittlungen zufolge trat der ivorische Staatsangehörige [Elfenbeinküste] gegen die Holzfiguren und warf diese anschließend auf den Boden. Mitarbeiter der Deutschen Bahn informierten das Bundespolizeirevier Stuttgart über den Vorfall. Unbeteiligte Reisende hielten den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten fest. Vor Ort befindliche Kameras filmten die Tathandlungen [..]. 

 
Der Sachschaden beträgt derzeitigen Angaben der Bahnpolizei mehrere tausend Euro. Nach Aufnahme seiner Personalien konnte der durch die christliche Weihnachtskrippe offenbar zusätzlich „Traumatisierte“ aber schon kurze Zeit später wieder gutgelaunt seiner Wege gehen. Er muss zwar mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung rechnen, ob das afrikanische Goldstück dann aber tatsächlich behördlich vorgeladen werden kann ist fraglich. Wie wir wissen, haben viele der Asylbetrüger mehrere Identitäten.