Hätte seine helle Freude an der aktuellen Tatort-Folge 1039 "Dunkle Zeit" gehabt: Karl-Eduard von Schnitzler, Chefagitator der DDR-Propaganda-Sendung "Der schwarze Kanal" .

Von DR. GUDRUN EUSSNER | Der den herrschenden Parteien verpflichtete Journalist soll nicht nur Intelligenz besitzen, sondern auch wenig moralische Eigenschaften, dafür aber ideologische Reife. Zeitungs- und Fernsehjournalisten werden als gesellschaftliche Arbeiter aufgefaßt, es ist ihre Aufgabe, das von der etablierten Macht vorgegebene Weltbild mit Hilfe ihrer Massenmedien zu formen. Als beispielhaft dient den Journalisten Deutschlands die Tätigkeit des sozialistischen Journalisten der DDR.

Nicht ein Beruf wie jeder andere, sondern eine Berufung war der Eintritt in die Redaktion eines Parteiblattes, eines Rundfunk- oder Fernsehsenders der DDR; zur täglichen Aufgabe der deutschen Journalisten gehört der kompromißlose Kampf gegen alle, die nicht (mehr) einverstanden sind mit der seit zwölf Jahren über die Deutschen verhängten Politik der Bundesregierung.

Die Bewältigung dieser Aufgabe habe den Grundstein zur unerschütterlichen felsenfesten politischen Überzeugung von der Gesetzmäßigkeit des Sieges der Merkel-Politik gelegt, wissen Politiker und Abgeordnete der herrschenden Parteien und die ihnen hörigen Journalisten.

Auszumerzen sind noch weit verbreitete Tendenzen des Nur-Journalismus, vertreten durch all diejenigen Journalisten, die, einer ideologischen Bewährungsprobe enthoben, als Mitläufer der etablierten Macht arbeiten konnten.

Die sechs Maximen journalistischer Meisterschaft sind:

  • Der deutsche Journalist ist ein prinzipienfester Funktionär.
  • Der deutsche Journalist besitzt Einfallsreichtum.
  • Der deutsche Journalist bedarf keiner besonderen literarischen Meisterschaft.
  • Der deutsche Journalist arbeitet ideologisch gefestigt.
  • Der deutsche Journalist arbeitet massenerzieherisch.
  • Der deutsche Journalist ist charakterlos und liebt sein Honorar.

Aufgabe des deutschen Journalisten ist es, Pädagoge der länger hier Lebenden, ihr Erzieher im Geiste der vorgegebenen politischen Meinung zu sein, den Menschen von seinem individualistischen Standpunkt in der Betrachtung des Lebens zu einer kollektiven Betrachtungsweise zu führen.

Dem deutschen Journalisten ist jegliche eigene Meinung fremd, er arbeitet im Schutze der Merkel-Politik, die ihn, wenn nötig, vor Entgleisungen und falschen Einschätzungen bewahrt, er achtet ihren Rat und ihre Kritik, er fühlt sich als Teil der ganz großen Koalition des Volkes und insbesondere der CDU/CSU und der SPD.

Es lohnt sich, diese Lehren mit den Artikeln des Covenant of the Islamic Resistance Movement Hamas abzugleichen; die Ähnlichkeiten sind nicht zufällig.

Publizisten und Journalisten mit Sendungsbewußtsein sehen sich ebenfalls verpflichtet, die Irrenden auf den rechten Pfad zu führen. Wenn sie dazu mangels Macht nicht in der Lage sind, werden die vom Wege abgekommenen aus der Kommunikation ausgeschlossen, ihre Äußerungen werden entweder unterdrückt oder diffamiert. Ganze Blogs sind eigens dazu eingerichtet worden, den fraglichen Fall objektiv zu beurteilen. Den Rest besorgt die Antifa.

Es besteht eine Affinität linker Journalisten zum Islam, welcher Variante auch immer; sie treffen auf bekannte Strukturen des Kollektivs, im Islam Ummah genannt: die Aufforderung ihre Individualität zurückzunehmen und sich zu unterwerfen, die Selbstverständlichkeit, einer Ideologie mit höherer Moral zu folgen, im konkreten Sinne des Wortes berufen zu sein, die Verpflichtung zu missionieren und dazu die Massenmedien gezielt einzusetzen.

Es ist weder bei den Linken noch bei den fundamentalistischen Muslimen angesagt, den Lesern, Hörern und Zuschauern nach besten Möglichkeiten unverfälschte Nachrichten zu liefern, damit sie sich eine eigene Meinung bilden können, sondern die Nachrichtengebung steht im Dienst der Ideologie. Das ist so selbstverständlich, daß es den Journalisten in unseren Massenmedien, von ARD bis ZEIT, gar nicht auffällt. Wahr ist eine Nachricht, wenn sie der Sache dient. Es wird im Fall der weiteren Islamisierung bis zu einer Machtübernahme der Funktionäre dieser totalitären Politideologie so kommen, daß die Liebediener eines Tages der Sache des Islams nicht mehr dienen. Dann wird man Anschuldigungen gegen sie erfinden, sie werden mit ihren eigenen Waffen geschlagen, und sie enden wie Noureddin Kianouri.

Kleine Änderungen und Aktualisierungen des Artikels „Der sozialistische Journalist. Einst und jetzt“, vom 25. Juni 2011. Dieser beruht auf meinen Forschungen zur „Journalistik in der DDR„, Dissertation. Verlag Dokumentation, Pullach 1971.

Mehr zur Kritik an der ARD und mehr zur Kritik am ZDF!

Eine Abrechnung neuesten Datums mit dem deutschen Merkel-Fernsehen. Wahrlich, wir leben in finsteren Zeiten! Tatort Folge 1039 Dunkle Zeit, mit passenden Kommentaren der Tatort-Fans sowie von Vera Lengsfeld: Der „Tatort“ als Gehirnwäsche. 18. Dezember 2017

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99 KOMMENTARE

  1. Ja und bei den Ärtzten wird das in Zukunft ähnlich sein. Denn das Bundesgericht verlangt in Zukunft weiniger einen guten Zensurendurschnitt, dafür aber um so mehr gute gesellschaftliche Arbeit. Genau so wie in der DDR. Dort verlangte man stets gute gesellschaftliche Arbeit und einen gefestigten Klassenstandpunkt. Merkel sei Dank!

  2. Eine Islamisierung findet DOCH statt:

    OT
    Grabfeld für muslimische Bestattungen in Feucht
    In reiner Erde
    FEUCHT – Der Marktgemeinderat hat einstimmig eine neue Friedhofs- und Bestattungssatzung erlassen, die muslimische Erdbestattungen sowie Urnen-Einzelbestattungen ermöglicht. Damit trägt der Markt Feucht dem gesellschaftlichen Wandel und dem anhaltenden Trend der Urnenbestattung Rechnung: Zwei Drittel aller Toten werden inzwischen auf diese Weise bestattet. Außerdem enthält die neue Satzung einen Passus, der das Aufstellen von Grabsteinen aus Kinderarbeit verhindern soll.
    https://n-land.de/news/feucht/in-reiner-erde

  3. Ihr könnt doch nicht Sudel-Ede mit dem typischen Journalisten von heute vergleichen.
    Ede hatte Stil (wenn auch keinen guten)
    Ede hat das, was er da abgesondert hat auch geglaubt
    Ede hat gegen einen Feind gekämpft, gegen den anderen Staat, mit seinen Mitteln.

    Der heutige Journalist schreibt nur noch das was opportun ist, damit er seinen Job behalten kann, er bidert sich der Obrigkeit an, übt voreilende Zensur und will seinen Leser zu einem Gutmenschen erziehen.

  4. Wer Totschläger und Mörder als Invasoren ins Land lockt, macht sich mitschuldig!
    Merkel und ihre linksbunten Verbündeten setzen sich für invasive Mörder und Totschläger ein und lassen diese auf Kosten der deutschen Steuerzahler durchfüttern!
    Mehr Perversität geht nicht!

  5. Wer hätte das gedacht, dass Sudel-Ede Vorbild für die Edel-Masse des deutschen Journalismus wird! Passt aber wie Faust aufs Auge zur Merkel.

  6. Titanic 20. Dezember 2017 at 10:18

    Ja und bei den Ärtzten wird das in Zukunft ähnlich sein. Denn das Bundesgericht verlangt in Zukunft weiniger einen guten Zensurendurschnitt, dafür aber um so mehr gute gesellschaftliche Arbeit.

    Ärzte sollten schon über hohe Sozialkompetenz und Empathie verfügen. Das wird in einem Zensurendurschnitt aber nicht abgebildet.

  7. Unvergessen Hajo Friedrichs berühmter Satz:

    „Einen guten Journalisten erkennt man daran, daß er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“

  8. Eurabier
    20. Dezember 2017 at 10:35
    Deutsche Journalisten, Lügner und Faschisten!
    ++++

    Nicht vergessen!
    Es sind auch Gesinnungsschweine nichvergessen!

  9. Zitat “ …die Selbstverständlichkeit, einer Ideologie mit höherer Moral zu folgen, …“ da vermißte ich sehr eine Prise bittersten Zynismus !

  10. EILMELDUNG

    „Jugendlicher verschanzt sich in Wohnung

    Berichte über Geiselnahme

    In Bereich der Angerturnhalle in Coburg läuft aktuell ein SEK-Einsatz, die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Ein Jugendlicher soll zunächst randaliert und sich dann in einer Wohnung verschanzt haben. Er ist möglicherweise bewaffnet, es gibt Berichte über eine Geiselnahme.“

    https://www.focus.de/regional/bayern/sek-einsatz-in-coburg-jugendlicher-verschanzt-sich-in-wohnung-berichte-ueber-geiselnahme_id_8029868.html

  11. Sudelede war eine „Edelfeder“ gegenüber den Mainstreamjournalisten heutztage. Verpaßte nie den „Schwarzen Kanal“, denn er war die beste Satiresendung der DDR. Im meinem Zeugnis stand in der Beurteilung regelmäßig zu lesen: „Der Schüler hat einen mangelnder Klassenstandpunkt“. Was würden die mir heute wohl reinschreiben? Vielleicht: „Der Schüler neigt zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“? Gomez-Davila: Der Linke zitiert Diskurse, der Rechte Tatsachen!

  12. Istdasdennzuglauben 20. Dezember 2017 at 10:46
    Kam denn der Sudel-Ede nicht auch aus dem Westen,so wie das elende FDJ-Murksel?

    Er ist in Berlin geboren und bekam, so sarkastisch es klingen mag, seine journalistische Ausbildung ausgerechnet bei den Briten in der BBC.

  13. schrottmacher 20. Dezember 2017 at 10:37

    Ihr könnt doch nicht Sudel-Ede mit dem typischen Journalisten von heute vergleichen.
    Ede hatte Stil (wenn auch keinen guten)
    Ede hat das, was er da abgesondert hat auch geglaubt
    Ede hat gegen einen Feind gekämpft, gegen den anderen Staat, mit seinen Mitteln.

    Ob Ironie oder nicht. Was Sie schreiben stimmt. Man tut Ede zutiefst unrecht, ihn mit den heutigen Wertelosen zu vergleichen. Zudem, stimmt, Ede hatte Stil, Bildung, Charisma und legte wert auf Authentizität (wenn auch seine spezifische – jedoch unverwechselbar). Er diente seinem Herrn. Mit dem Abtreten des Staates trat auch er ab. Eine Schurnalistennutte war er nicht.

  14. fritz72 20. Dezember 2017 at 10:51
    Sudelede war eine „Edelfeder“ gegenüber den Mainstreamjournalisten heutztage. Verpaßte nie den „Schwarzen Kanal“, denn er war die beste Satiresendung der DDR. Im meinem Zeugnis stand in der Beurteilung regelmäßig zu lesen: „Der Schüler hat einen mangelnder Klassenstandpunkt“. Was würden die mir heute wohl reinschreiben? Vielleicht: „Der Schüler neigt zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“? Gomez-Davila: Der Linke zitiert Diskurse, der Rechte Tatsachen!

    Primär war man geneigt, ihm einen gewissen Respekt dafür zu zollen, dass er seinen Prinzipien und seinen Überzeugungen treu geblieben ist.
    Aber wie alle Salonkommunisten lebte er Hybris und Doppelmoral – er war in Zeiten der DDR Inhaber eines Dauervisums für die „BRD“ und Westberlin, wo er gerne in diversen Bars zu sehen war, in denen er sich volllaufen liess und schon mal gelegentlich vom Hocker kippte, wenn der entsprechende Pegel erreicht war.

  15. Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2017 at 10:51
    Istdasdennzuglauben 20. Dezember 2017 at 10:46
    Kam denn der Sudel-Ede nicht auch aus dem Westen,so wie das elende FDJ-Murksel?
    Er ist in Berlin geboren und bekam, so sarkastisch es klingen mag, seine journalistische Ausbildung ausgerechnet bei den Briten in der BBC.
    ———————————————
    Was haben die Engeländer nur furchtbares mit Sudelede getan?

  16. Ich hatte einen Vorbericht dazu gesehen (seit es keine offiziellen Programmansagen mehr gibt, packen die ja in und zwischen alle möglichen Sendungen Programmhinweise und Vorberichte in dramatischer Sprache …… würg ).
    Das Resultat ist, ich hab den Tatort boykottiert und ein Film mit Wotan Wilke Möhring , den ich hier noch liegen habe, geht ungesehen zurück. Keine Lust drauf.
    Wotan klingt so stark und männlich gell. Tja…. Namen sind Schall und Rauch.
    Man merkt sich die Darsteller.

  17. Richtiger Kommentar.
    Nur, auch hier folge der Spur des Geldes.
    Journalisten und Fernsehschaffeinde die wie Sudel-Ede im Sinne der herrschen Junta schreiben, die haben einen sicheren Arbeitsplatz mit Aufstiegsoptionen und werden für ihr Agiprop gut bezahlt.
    Wollen Journalisten das nicht ist ihr Arbeitsplatz unsicher, sie werden gefeuert.
    Finden sie einen anderen Arbeitsplatz verdienen sie weniger. Oder die steigen auf Taxifahrer um.

    Somit gilt auch für Journalisten:
    Erst kommt das Fressen und dann die Moral.

  18. Istdasdennzuglauben 20. Dezember 2017 at 11:01

    Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2017 at 10:51

    Er ist in Berlin geboren und bekam, so sarkastisch es klingen mag, seine journalistische Ausbildung ausgerechnet bei den Briten in der BBC.
    ———————————————
    Was haben die Engeländer nur furchtbares mit Sudelede getan?

    Was an Überzeugung im Kopf ist, kann man nur schwer oder gar nicht korrigieren.

  19. Die AfD sollte auf ein Gesetz im BT hinwirken, nach dem
    die Rundfunkanstalten gezwungen werden, versteckte politisch Inhalte
    ihres Programmangebots zu deklarieren, vielleicht analog zu den Warn-
    hinweisen auf Zigarettenschachteln.

    Etwa so: Der Konsum von Tatort kann zu vorzeitigem geistigen Verfall
    führen.

  20. Schweden ist ein total verrücktes Land.Einst von germanischen Stämmen gegründet nun eine Multikulti Hölle.Jetzt hat die rote Regierung wegen der vielen Vergewaltigungen ein Gesetzt beschlossen wonach eine Frau vor dem Sex eine Einwilligungserklärung unterschreiben muß.Formulare zum Download.

  21. Wenn der Journalist schon in der Schule bis zum Abschluss seiner Journalisten-Ausbimdung ideologisch indoktriniert wird, sozusagen unter Dauerbeschuss steht, dann wird sein Hirn dementsprechend strukturiert sein. Die kritische Emphase ist darauf ausgelegt, dass seine Art kritischen Denkens Kritik per Vernunft nicht zulässt. Sein Denken ist amputiert. Und neigt zum Autoritarismus.
    Wenn dieser Autoritarismus sich an der Figur Merkel und ihres Regimes orientiert, so kommt am Ende das heraus, was wir in den Massenmedien täglich in Bild und Ton erleben. Wen wundert’s?

    So camoufliert man munter den Islam als Religion und verpasst dieser ziemlich unappetitlichen Ideologie den Persilschein des Unantastbaren. Linke Ideologie und die Ideologie des Islam sind annähernd identischer Natur. So auch der Faschismus aka Linksfaschismus. In diesem Hamsterrad bewegen sich auch per Erziehung die Verlautbarungsmedien. Ihr Auftrag: Ein linker Geist sei in einem jeden Hirn.

  22. Die privaten Medien … Zeit, Spiegel, Nürnberger Nachrichten und so weiter und so fort können vermelden was sie wollen. Es bleibt jedem selbst überlassen sich das reinzuziehen oder nicht. Der Problembär ist der GEZ Zwangsrundfunk mit 8 MILLIARDEN + abgepreßter Gebühren.Der müßte deshalb eigentlich neutral und werbefrei sein. (Oder gar nicht sein… Entschuldigung ich schweife ab). In Wirklichkeit ein links-grüner Moloch mit Indoktrination von früh im Kinderprgramm über die Quoten – NegerInnen im Tagesprogramm bis zum unsäglichen Tatort. Weg mit der Rundfunk Zwangsgebühr!

  23. Ich kann mich erinnern, dass man „Sudel-Ede’s“ Auto umgekippt hat, als er im pööösen kapitalistischen West-Berlin im Kaufhaus KaDeWe „shoppen“ war.

    Das war ein Spaß!

  24. h2so4 20. Dezember 2017 at 11:05
    Richtiger Kommentar.
    Wollen Journalisten das nicht ist ihr Arbeitsplatz unsicher, sie werden gefeuert.
    Finden sie einen anderen Arbeitsplatz verdienen sie weniger. Oder die steigen auf Taxifahrer um.
    Somit gilt auch für Journalisten:
    Erst kommt das Fressen und dann die Moral.

    Genau so ist es. So ist eben Kapitalismus. Genau davor hat uns Sudel-Ede doch immer gewarnt.
    Leider hat er auch keinem besseren System gedient…

  25. „Baby kommt im Rettungswagen auf die Welt…Im Krankenhaus erfolgten dann alle weiteren Untersuchungen. Für die Mutter war es das sechste Kind.“
    http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Junge-kommt-in-Kieler-Rettungswagen-zur-Welt

    Soso, Nummer 6 von allen. Die Geburtsanzeige vom freudigen Ereignis …
    „Es freuen sich die leiblichen, verheirateten Eltern
    Johann Friedrich Meier, Betonbaumeister
    Maria Dorothea Meier, geb. Schulze, Krankenschwester
    sowie die Kinder Ehrenfried, Fuerchtegott, Moritz, Helene und Friderun“

    … ist noch nicht erschienen.

  26. @lorbas 20. Dezember 2017 at 11:23

    Und Angelika Unterlauf hat in Gundula Gause eine würdige Nachfolgerin.
    🙂

  27. Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2017 at 11:13

    Hast du es noch gelesen ❓

    lorbas 20. Dezember 2017 at 02:13

    Das-Sanfte-Lämmchen, ich hoffe du liest es noch:

    Das_Sanfte_Lamm 19. Dezember 2017 at 18:02

    matrixx 19. Dezember 2017 at 17:48
    Alle denen, die auf dem Video zu sehen sind, wünsche ich an Silvester in Köln eine Begegnung der muslimischen Art.
    https://www.youtube.com/watch?v=4ptmixlXnHo
    Have fun, Judith Holofernes!

    Natürlich sind für Judith Holofernes die Deutschen und Thilo Sarrazin Schuld:

    Trotzdem überlegen Sie, wegen des hohen Ausländeranteils aus Kreuzberg wegzuziehen, wenn Ihre Kinder ins schulpflichtige Alter kommen.

    Holofernes: Ich möchte das auf keinen Fall. Wir haben mittlerweile zwei Schulen im Auge, die sehr nett und gut durchmischt sind.

    Das ist schon blöd: Für Multikulti sein und dann wegen Multikulti wegziehen.

    Holofernes: Das stimmt eben nicht. ➡ Erst weil die Deutschen wegziehen, bilden viele Kreuzberger Grundschulen nicht mehr die Gesellschaft ab, die eigentlich ein gutes Mischungsverhältnis hat. Es gibt Schulen mit einem Ausländeranteil von 94 Prozent. Ich will, dass meine Kinder mit muslimischen Schülern in eine Klasse gehen, mit Mädchen und Jungen aus Asien und dem Rest der Welt. Aber ich will auch, dass an der Schule Deutsch gesprochen wird. Die Situation ist für Kinder mit Migrationshintergrund ja ebenfalls schwierig. Deshalb ziehen Türken, die es sich leisten können, nach Zehlendorf.

    Weil ihre Kinder dort deutsche Klassenkameraden haben.

    Holofernes: Genau. ➡ Über diese Probleme konnte man hier prima reden, bevor Thilo Sarrazin sein Geseiere in die Welt geschickt hat. Nun ist die Diskussion vergiftet. Dabei sieht jeder Türkenvater das wie wir.

    https://www.hna.de/kultur/interview-judith-holofernes-band-sind-helden-ueber-kinder-schulen-bart-ihres-mannes-1134192.html

    Dein Sohn ist gerade eingeschult worden, oder? Und hat eine SPD-Schultüte gekriegt, wie du im Blog schreibst.

    Ja, Heidewitzka. Die verteilen an den Schulen Werbematerialien – an den Eltern vorbei.

    Aber das meintest du nicht mit Schulpolitik?

    Die Regelung mit den Einzugsgebieten ist eine Katastrophe. Die sind viel zu eng, die schaffen echt Gettos. Wenn du ’nem Skandinavier erzählst, wie das bei uns läuft, der würde es nicht glauben. Da brauchen wir uns nicht wundern, wenn Kinder nicht aus ihren Milieus herauskommen. Das geht so nicht, in einer Stadt, die Gott sei Dank so inhomogen ist.

    Inwiefern hast du das selbst mitgekriegt?

    Auf unserer Einzugsgebietsschule haben 98 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Wir hätten unser Kind da hingegeben, ➡ aber die wollten gar nicht, dass unser Kind auf diese Schule geht. Die Direktorin selbst sagt, sie bemüht sich nicht mehr um deutschsprachige Kinder.
    ➡ Die, die dabei am meisten verlieren, sind die Kinder mit Migrationshintergrund
    . Selbst einige türkische Eltern aus unserem Kinderladen würden sich eher die Hand abhacken, als ihr Kind auf eine solche Schule zu schicken. Die ziehen dann auch nach Zehlendorf, wenn sie können.

    *http://www.taz.de/!5050041/

    http://www.pi-news.net/2017/12/video-jahrestag-des-islamterrors-in-berlin-gedenken-an-die-opfer/

  28. Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2017 at 11:13

    Hast du es noch gelesen ❓

    lorbas 20. Dezember 2017 at 02:13

    Das-Sanfte-Lämmchen, ich hoffe du liest es noch:

    Das_Sanfte_Lamm 19. Dezember 2017 at 18:02

    matrixx 19. Dezember 2017 at 17:48
    Alle denen, die auf dem Video zu sehen sind, wünsche ich an Silvester in Köln eine Begegnung der muslimischen Art.
    https://www.youtube.com/watch?v=4ptmixlXnHo
    Have fun, Judith Holofernes!

    Natürlich sind für Judith Holofernes die Deutschen und Thilo Sarrazin Schuld:

    Trotzdem überlegen Sie, wegen des hohen Ausländeranteils aus Kreuzberg wegzuziehen, wenn Ihre Kinder ins schulpflichtige Alter kommen.

    Holofernes: Ich möchte das auf keinen Fall. Wir haben mittlerweile zwei Schulen im Auge, die sehr nett und gut durchmischt sind.

    Das ist schon blöd: Für Multikulti sein und dann wegen Multikulti wegziehen.

    Holofernes: Das stimmt eben nicht. ➡ Erst weil die Deutschen wegziehen, bilden viele Kreuzberger Grundschulen nicht mehr die Gesellschaft ab, die eigentlich ein gutes Mischungsverhältnis hat. Es gibt Schulen mit einem Ausländeranteil von 94 Prozent. Ich will, dass meine Kinder mit muslimischen Schülern in eine Klasse gehen, mit Mädchen und Jungen aus Asien und dem Rest der Welt. Aber ich will auch, dass an der Schule Deutsch gesprochen wird. Die Situation ist für Kinder mit Migrationshintergrund ja ebenfalls schwierig. Deshalb ziehen Türken, die es sich leisten können, nach Zehlendorf.

    Weil ihre Kinder dort deutsche Klassenkameraden haben.

    Holofernes: Genau. ➡ Über diese Probleme konnte man hier prima reden, bevor Thilo Sarrazin sein Geseiere in die Welt geschickt hat. Nun ist die Diskussion vergiftet. Dabei sieht jeder Türkenvater das wie wir.

    https://www.hna.de/kultur/interview-judith-holofernes-band-sind-helden-ueber-kinder-schulen-bart-ihres-mannes-1134192.html

    Dein Sohn ist gerade eingeschult worden, oder? Und hat eine SPD-Schultüte gekriegt, wie du im Blog schreibst.

    Ja, Heidewitzka. Die verteilen an den Schulen Werbematerialien – an den Eltern vorbei.

    Aber das meintest du nicht mit Schulpolitik?

    Die Regelung mit den Einzugsgebieten ist eine Katastrophe. Die sind viel zu eng, die schaffen echt Gettos. Wenn du ’nem Skandinavier erzählst, wie das bei uns läuft, der würde es nicht glauben. Da brauchen wir uns nicht wundern, wenn Kinder nicht aus ihren Milieus herauskommen. Das geht so nicht, in einer Stadt, die Gott sei Dank so inhomogen ist.

    Inwiefern hast du das selbst mitgekriegt?

    Auf unserer Einzugsgebietsschule haben 98 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Wir hätten unser Kind da hingegeben, ➡ aber die wollten gar nicht, dass unser Kind auf diese Schule geht. Die Direktorin selbst sagt, sie bemüht sich nicht mehr um deutschsprachige Kinder.
    ➡ Die, die dabei am meisten verlieren, sind die Kinder mit Migrationshintergrund
    . Selbst einige türkische Eltern aus unserem Kinderladen würden sich eher die Hand abhacken, als ihr Kind auf eine solche Schule zu schicken. Die ziehen dann auch nach Zehlendorf, wenn sie können.

    *http://www.taz.de/!5050041/

    *http://www.pi-news.net/2017/12/video-jahrestag-des-islamterrors-in-berlin-gedenken-an-die-opfer/

  29. LEUKOZYT 20. Dezember 2017 at 11:28
    „Baby kommt im Rettungswagen auf die Welt…Im Krankenhaus erfolgten dann alle weiteren Untersuchungen. Für die Mutter war es das sechste Kind.“

    Na ja, wenn da mal nicht eher ein kleiner Murat oder Mohammett dabei ist ..

    😉

  30. Der Journalist ist mit seiner selbst auferlegten Aufgabe als Volkserzieher bei seinem Traumberuf angekommen.

    Intelligenz oder die Fähigkeit zur grammatikalisch richtigen Schriftsprache sind da nur hinderlich.

    FOCUS Online bietet täglich dutzende Beispiele

  31. @ Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 20. Dezember 2017 at 11:24
    „Ich kann mich erinnern, dass man „Sudel-Ede’s“ Auto umgekippt hat, “

    naja, das war beim trabant 601 mit 800kg nicht schwer:
    zwei mann, zwei Ecken, und hoch damit. „Wir haben damals“ zum eigenem spass
    renault 4 auf ziegelsteine gestellt. heute ist ein smart schwerer als ein kaefer.

  32. Ich muss hier mal eine Lanze für den DDR Tatort Polizeiruf 110 brechen.Soll er gewesen sein wie er will, aber politisch so aufgeladen, war er nicht.Er war sicher langweilig ,aber so etwas wie vorigen Sonntag im Tatort, haben sich nicht mal die Stalinisten der DDR getraut.Verbessert mich bitte falls es nicht stimmen sollte,ich habe überwiegend Westfernsehen konsumiert. Aber wenn ich dann mal den Polizeiruf110 gesehen habe, war er recht unpolitisch und stinken langweilig.Vielleicht ist ja Jemand aus dem Dresdner Raum hier,die hatten kein Westfernsehen, die wohnten im „Tal der Ahnungslosen“.

    Patrioten aller Länder vereinigt euch.

  33. http://www.bild.de/politik/ausland/europaeische-union/gehaltserhoehung-fuer-alle-eu-beschaeftigten-und-politiker-54248066.bild.html

    Beamte: Die Grundgehälter steigen von 2830 auf 2872 Euro in der niedrigsten Besoldungsgruppe und von 19 588 auf 19 882 Euro in der höchsten. Dazu gibt es steuerfreie Zulagen.

    Ein verheirateter EU-Generaldirektor verdient jetzt 23 322 Euro im Monat.

    Zum Vergleich: Das Amtsgehalt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (63, CDU) beträgt derzeit 18 388 Euro (ohne Diäten). Etwa 800 Bedienstete der EU-Kommission verdienen mehr als das Amtsgehalt der Kanzlerin!

    Kommissare: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (63) und EU-Ratspräsident Donald Tusk (60) verdienen inklusive Zulagen jetzt rund 32 200 Euro im Monat – rund 500 Euro mehr als bisher.

    Die Gehälter der sechs Vizepräsidenten der EU-Kommission steigen inklusive Zulagen um rund 450 Euro auf 30 317 Euro. Ein EU-Kommissar verdient mit Zulagen knapp 400 Euro mehr, nämlich 26 236 Euro.

    Kosten: Die Gehaltserhöhungen kosten die EU-Steuerzahler 100 Millionen Euro pro Jahr.

    ###

    *http://www.spiegel.de/politik/deutschland/thomas-oppermann-sieht-mehr-praesenz-im-bundestag-durch-die-afd-a-1184222.html

    SPD-Politiker Thomas Oppermann sieht durch den Einzug der AfD in den Bundestag auch eine positive Veränderung: Die übrigen Parteien seien nun sehr präsent. Man fragt sich allerdings, warum es dafür die AfD gebraucht hat.

    Mittlerweile zählt der 63-Jährige auch die Liberalen zu den problematischen Parteien:

    „Leider hat sich jetzt auch die FDP im Bundestag zu dieser Gruppe gesellt. Maximalismus und Populismus auf der einen, Kompromissbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein auf der anderen Seite: Das macht jede Regierungsbildung schwierig.“

    Wenn im Ergebnis aber immer die Gleichen regierten und die Gleichen die Opposition bildeten, „ist das nicht gut für die Entwicklung der Parteiendemokratie“, sagte Oppermann.

    ##

    *http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Machen-Union-und-AfD-beim-Familiennachzug-gemeinsame-Sache

    Unionsparteien wollen Verbot unter allen Umständen schnell verlängern – und machen die Zustimmung der SPD zur Basis für eine neue GroKo.

    Der Familiennachzug wird aber auch ein Testfall für den Umgang mit der AfD.

    *http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Wo-wird-in-Hannover-als-naechstes-eingebrochen

    In Hannover werden jährlich etwa 3000 Wohnungseinbrüche angezeigt, die Aufklärungsquote betrug 2016 lediglich 23,2 Prozent.

  34. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 20. Dezember 2017 at 11:29

    @lorbas 20. Dezember 2017 at 11:23

    Und Angelika Unterlauf hat in Gundula Gause eine würdige Nachfolgerin. 🙂

    Früher habe ich öfters DDR Fernsehen geschaut. Aus dem Westen war der Blickwinkel ein ganz anderer.

    Dazu gehörte auch die AK. Kenne vom sehen fast alle Sprecher und Sprecherinnen. Diese sind mir rückblickend betrachtet jedoch sympathischer als so einige Sprecher und Sprecherinnen des heutigen Staatsfunks.

  35. *https://www.cashkurs.com/gesellschaft-und-politik/beitrag/respect-words-schreibanweisung-an-journalisten-zur-masseneinwanderung/
    Schreibanweisung an Journalisten zur Masseneinwanderung

  36. Fatz net! Feuilleton: „Die AfD empfindet es jedenfalls als „Zumutung, für durchsichtige und schlecht gemachte Propaganda auch noch zahlen zu müssen“. Islamisten empfinden bekanntlich Mohammed-Karikaturen ebenfalls als eine Zumutung, obwohl sie die sogar gratis bekommen. Für die AfD ist die Kunstfreiheit offenkundig nur sinnstiftend, wenn sie mit der eigenen Meinung übereinstimmt. In ihrer Empörung verwechseln die AfD-Politiker nicht nur einen Krimi mit einer Dokumentation. Sie argumentieren auch wesentlich unterkomplexer als die Parteivorsitzende Nina Schramm im „Tatort“. Niki Stein, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, hat die Einfältigkeit des AfD-Führungspersonals unterschätzt. Die Partei sollte sich umbenennen in LfD: Lamentieren für Deutschland.“

    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/der-afd-gefaellt-der-tatort-dunkle-zeit-nicht-15348349.html

  37. Der boese Wolf 20. Dezember 2017 at 10:41

    Titanic 20. Dezember 2017 at 10:18

    Ja und bei den Ärtzten wird das in Zukunft ähnlich sein. Denn das Bundesgericht verlangt in Zukunft weiniger einen guten Zensurendurschnitt, dafür aber um so mehr gute gesellschaftliche Arbeit.

    Ärzte sollten schon über hohe Sozialkompetenz und Empathie verfügen. Das wird in einem Zensurendurschnitt aber nicht abgebildet.

    ——————————————————————————————

    Die Abschaffung des Numerus Clausus geht allerdings Hand in Hand mit Frauen-, Moslem-, und Negerquoten. Wenn eine Uni beispielsweise die Negerquote noch nicht erfüllt, müssen eben Neger auf die Studienplätze gesetzt werden. Der NC wäre dabei hinderlich. Ausgehöhlt wurde der NC schon vorher, während deutsche Interessenten per NC aussortiert wurden, wurden arabische Ärzte, die eine Grundausbildung hatten, aber erst Deutsch lernen mußten, eingestellt. Jetzt ist das nur offiziell.

  38. Diese Holofernes ist auch selten dämlich. Die bösen Deutschen die wegziehen, weil sie nicht mehr in den Ghettos leben wollen. Demnächst gibts auch noch die Residenzpflicht für uns. Einerseits soll alles gemischt und bunt sein, andererseits soll Deutsch gesprochen werden. Sarrazin ist der Böse, weil er Tatsachen anspricht, die die Olle ja noch nicht einmal leugnet.

    Auch sehr intelligent alle Schüler quer durch die Stadt zu karren, um gemischte Schulen zustande zu bringen. Die Linken werden verrotten mit ihrem Bullshit und ich freue mich darauf.

  39. @Alter Ossi 20. Dezember 2017 at 11:36

    Als West-Berliner Kinder haben wir gerne „Meister Nadelöhr“ geschaut, da dort immer schöne Märchenfilme ganz ohne Indoktrinierung gezeigt wurden. Nicht zu vergessen: „Pittiplatsch, der Liebe!“, Schnatterinchen, Flachs & Krümel, und der „Struppi aus Berliin“.. 😉

    Für die älteren Kinder gab es „Professor Flimmrich“. Da wurde man dann aber schon politisch „auf Linie“ gebracht.

  40. Clint Ramsey 20. Dezember 2017 at 11:42

    http://www.bild.de/politik/ausland/europaeische-union/gehaltserhoehung-fuer-alle-eu-beschaeftigten-und-politiker-54248066.bild.html

    Beamte: Die Grundgehälter steigen von 2830 auf 2872 Euro in der niedrigsten Besoldungsgruppe und von 19 588 auf 19 882 Euro in der höchsten. Dazu gibt es steuerfreie Zulagen.

    19 882 Euro in Jahr ❓

    Ich kenne und weiß von Menschen die von so einem Nettojahresgehalt leben müssen hinzu kommen noch viele Rentner die ebenso eine Jahresrente haben.

    Ein Unverschämtheit ❗

  41. Claus Kleber – der Karl-Eduard von Schnitzler (genannt Sudel-Exde) im Merkelstaat!

    Dieser Alles-Kleber ist der Leoim, auf den viele Bürger immer noch gehen!

  42. Alter Ossi 20. Dezember 2017 at 11:36
    Ich muss hier mal eine Lanze für den DDR Tatort Polizeiruf 110 brechen.Soll er gewesen sein wie er will, aber politisch so aufgeladen, war er nicht.Er war sicher langweilig ,aber so etwas wie vorigen Sonntag im Tatort, haben sich nicht mal die Stalinisten der DDR getraut.Verbessert mich bitte falls es nicht stimmen sollte,ich habe überwiegend Westfernsehen konsumiert. Aber wenn ich dann mal den Polizeiruf110 gesehen habe, war er recht unpolitisch und stinken langweilig.Vielleicht ist ja Jemand aus dem Dresdner Raum hier,die hatten kein Westfernsehen, die wohnten im „Tal der Ahnungslosen“.

    Polizeiruf 110 und „Der Staatsanwalt hat das Wort“ verfilmten meistens real geschehende Fälle aus dem DDR-Alltag.
    Viele alte Tatort-Filme wie „Der Schläfer“ oder „Grenzgänger“ sind allerdings auch absolute Klassiker und bei denen sich lohnt, sie bei einem „Flashback“ nochmal anzusehen.

  43. Ich persönlich erwarte von der Abschaffung des NC in der Medizin, daß nun mehr moslemische Frauen Ärztinnen werden.

  44. Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2017 at 11:49
    […]
    Viele alte Tatort-Filme wie „Der Schläfer“ oder „Grenzgänger“ sind allerdings auch absolute Klassiker und bei denen sich lohnt, sie bei einem „Flashback“ nochmal anzusehen.

    Reale Dialoge aus früheren Folgen vom „Tatort“:

    „Man, was stinkst Du wieder nach Knoblauch, warst Du wieder beim Kameltreiber in der Imbissbude fressen, oder was?“

    „Was ich sehe? Ich sehen einen Haufen zugekiffte Neger“

    usw. usf.

  45. Nicht ganz OT:
    Cunst-Cotzer Campino im „traditionellen [örgs!] RP-Weihnachtsinterview“:

    http://www.rp-online.de/kultur/musik/toten-hosen-saenger-campino-im-interview-ich-gehe-vielen-leuten-unheimlich-auf-die-nerven-aid-1.7273921

    FINDE DEN FEHLER:

    „Viele Leute haben Freude daran, mich als Merkel-Freund darzustellen. In meiner Wunschwelt allerdings wäre der Kanzler oder die Kanzlerin jemand von den Grünen. Seit Anfang der 80er Jahre wähle ich nichts anderes.“

    „Gary Glitter. Seine Songs ‚Leader Of The Gang‘ und ‚Rock ’n‘ Roll‘ waren tolle Lieder. Ich höre seine Musik aber nicht mehr, seitdem bekannt ist, dass der pädophil ist.“

    Und zu diesem Thema:
    „Manchmal genügt es mir, am Rhein Fahrrad zu fahren und spazieren zu gehen. Dazu ein ‚Tatort‘, und die Welt ist in Ordnung, weil der Gute am Ende gewinnt.“

    => Öffentlich-rechtliche „Volxpädagogik“ für ein schlichtes linkes Gemüt!

  46. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 20. Dezember 2017 at 11:49

    @Alter Ossi 20. Dezember 2017 at 11:36

    Als West-Berliner Kinder haben wir gerne „Meister Nadelöhr“ geschaut, da dort immer schöne Märchenfilme ganz ohne Indoktrinierung gezeigt wurden. Nicht zu vergessen: „Pittiplatsch, der Liebe!“, Schnatterinchen, Flachs & Krümel, und der „Struppi aus Berliin“.. 🙂

    Die kenne ich auch alle. Daumen hoch ❗

    Herrlich: https://www.youtube.com/watch?v=UvYM13hjbcw

    Für die älteren Kinder gab es „Professor Flimmrich“. Da wurde man dann aber schon politisch „auf Linie“ gebracht.

    Das ist bei heutigen Kinder_Innensendungen viel schlimmer.

    z.B.: https://www.zdf.de/suche?q=Fl%C3%BCchtlinge+in+Deutschland&synth=true&sender=ZDFtivi&from=&to=&attrs=

  47. wg. Köln

    Kölner Original. Ein Mann spricht Klartest.

    https://www.youtube.com/watch?v=7JYqiycX5Nc 🙂 🙂

    Ebertplatz in Köln

    ###

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Mehr-Gefangene-in-Niedersachsens-Haftanstalten

    Viele Einwohner, viele Straftaten, viele Gefangene: Dieser Trend zeigt sich derzeit in Niedersachsens Justizvollzugsanstalten.

    Denn dort sitzen mehr Menschen ein als in den Vorjahren.

    Zum Stichtag 30. November 2017 seien in den Gefängnissen des Landes 5012 Personen inhaftiert
    gewesen, sagte die Sprecherin des Justizministeriums, Marika Tödt.

    Dies seien rund 300 mehr als 2015.

    Den maßgeblichen Grund für die Entwicklung sehe das Ministerium im Bevölkerungsanstieg.

    Niedersachsens Bevölkerungszahl, die wegen der demografischen Entwicklung über lange Zeit bis auf 7,77 Millionen im Jahr 2011 gesunken war, ist zuletzt vor allem durch Zuwanderung kontinuierlich wieder gestiegen.

    Sie nähert sich nach Angaben des Landesamtes für Statistik mittlerweile der Acht-Millionen-Grenze.

    Deutschlandweit saßen zum Stichtag (31. August) 64.223 Gefangene ein – davon 3800 Frauen

  48. Der Kommunismus, der nur in Gruppen auftritt ohne Eigentum und Anspruch auf Individualität ist dem Islam so ähnlich, dass die heutigen Journalisten sich den armen Islamisten verbundener fühlen als ihren anspruchsvollen individualistischen Landsleuten, besonders nicht denen, die ihr Kapital und Hab und Gut mit den Armen zuhause und allen Armen der Welt nicht teilen wollen! Und ganz besonders nicht mit denen, die Recht und Ordnung im Lande fordern, dem Treiben aller armen verwahrlosten Teufel ein kontrolliertes Ende setzen wollen!

    Wenn einer nichts ist und nichts hat, dann lebt er wenigsten von der Gruppenkraft den „Kapitalisten“ ungestraft das Leben schwer machen zu können! In den 60ern haben die Habenichtse die „Spießer“ drangsaliert, ihre „klügsten Köpfe“ schickte man kostenlos an die Unis damit sie im Journalismus in der Justiz und in der Regierung diesem „Kampf“ subtiler beiwohnen können.

    In früheren Jahren bezwang der Pöbel die Aristokraten hängte sie auf (Marie-Antoinette) und heute wird der Kampf „rechtmäßig“ mit einheimischen und fremden „Fachkräften“ fortgesetzt, dafür nimmt man auch die primitiven Islamisten als „Soldaten“ in Kauf. Der Kampf Kommunismus gegen Kapitalismus, Arm gegen Reich hört nie auf!

  49. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Staatsvertrag-mit-den-Muslimen-in-NIedersachsen-ist-fraglich

    Offiziell machen die Moslemverbände am Mittwoch bei Ministerpräsident Stephan Weil nur einen Antrittsbesuch. Doch sie werden auch über den Islamvertrag reden –ein Projekt, das in weite Ferne gerückt ist

    Hannover. Offiziell soll es am Mittwoch nur ein Antrittsbesuch der moslemischen Verbände beim alten und auch neuen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) werden, der jetzt einer Regierung aus Sozial- und Christdemokraten vorsteht. Doch besprochen wird in der vertraulichen Runde auch ein Thema, das mit Auf und Abs seit Jahren die niedersächsische Landespolitik begleitet: eine Art Staatsvertrag mit den muslimischen Verbänden. Doch obwohl Vertreter aller etablierten Parteien noch vor der Landtagswahl gelobten, den Gesprächsfaden zu den Muslimen in Niedersachsen nicht abreißen zu lassen, sieht es um das einstige Versöhnungsprojekt schlecht aus.

    Von dem angepeilten Vertragsabschluss, wie ihn erst noch die alte rot-grüne Landesregierung angestrebt hatte, dann aber auch aufgrund von Bedenken der CDU auf Eis gelegt hatte, ist im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU nicht mehr die Rede.

    Stattdessen heißt es, man sollte den interreligiösen Dialog fortsetzen und ein „Format der Zusammenarbeit“ entwickeln, dass sowohl der „besonderen Verfasstheit“ der muslimischen Organisationen gerecht werde, andererseits den früher mit dem Vertrag angepeilten Zielen.
    „Wir würden gerne wissen, wie es weitergeht und wer unser künftiger Ansprechpartner ist“, sagt Yilmaz Kilic, Vorsitzender der an der Türkei orientierten Ditib-Gemeinden.

    Man werde von islamischer Seite jedenfalls, „nicht wieder bei Adam und Eva anfangen“, wenn es um den Islamvertrag geht. „Jetzt haben SPD und CDU doch eine deutliche Mehrheit im Landtag und könnten, wenn sie wollen, Nägel mit Köpfen machen.“

    Doch dazu haben die beiden Regierungspartner keine große Lust, vor allem wegen der aktuellen Spannungen mit der Türkei. „Es wird, wenn die Ditib dabei ist, keine Neuauflage der Vertragsverhandlungen geben“, sagt CDU-Landtagsfraktionschef Dirk Toepffer.

    Die Nähe der Ditib zum türkischen Staat sei früher, als Recep Tayyip Erdogan noch nicht wie ein Diktator regierte, kein großes Problem gewesen.

    Das sehe jetzt anders aus. Auch SPD-Fraktionschefin Johanne Modder führt vor allem die Türkei als Problem für die Ditib-Gemeinden an.

    „Wir sollten den Blick nicht auf den Staatsvertrag verengen, sondern alle anderen Möglichkeiten des Dialogs pflegen.“

    Doch ob das den Muslimen reicht, ist fraglich.

    Bei den Muslimverbänden wächst jedenfalls der Frust über die Hinhaltetaktik der Landtagsparteien, berichtet Recep Bilgen von den unabhängigen Schura:

    „Wir fühlen uns hingehalten, an der Basis ist die Stimmung alles andere als prall.“

    Unterstützer hatten die Muslimverbände bislang auch in den großen Kirchen. Angesichts der politischen Großwetterlage blickt aber sogar Hannovers Landesbischof Ralf Meister skeptisch auf das Vertragsprojekt.
    „Wenn man das Projekt neu aufrollt und zeitgleich eine Riesenwelle des Protestes hervorruft, erreicht man das Gegenteil des Gewollten: Mehr Verständnis für die muslimischen Partner.“

    ###

    http://www.bild.de/regional/koeln/automatensprengung/audi-bande-steht-vor-gericht-54247346.bild.html

    Der Hauptangeklagte Rachid A. (31) vor dem Kölner Landgericht.

    Zu seiner Bande sollen etwa 250 Männer gehören, die noch immer aktiv sind.

    Rechts: Hassan A. (43), der ältere Bruder des Angeklagten.
    Younes A. (26) ist der kleine Bruder des Hauptangeklagten.
    Ashraf Ben S. (24) drohen zwei bis drei Jahre Haft.

  50. Ich denke, der gute alte Sudel-Ede wird da in eine falsche Ecke geschoben. Es gibt einen westdeutschen Journalisten, der viel besser in diese Rolle passt: Claus-Hinrich Casdorff.
    Ja, der „Monitor-Mann“ mit Unmengen Pom ade im Haar und einer Krankenkassenbrille im Gesicht. Der schon 1969 wie verrückt „gegen Rechts“ kämpfte und niemand anderen als „unseren Mann im All“ – also Perry Rhodan – als die eigentliche Wiedergeburt des untoten Österreichers „entlarvte“:

    https://www.youtube.com/watch?v=XnXc33z5D5I

  51. Hätten sie nicht die gehorsame Gesichtsverleiherin Anja Kling mit ihrem Germaninnengesicht verpflichtet, wäre noch Sarah Connor oder Ellen Schwiers als passende Besetzung in Frage gekommen! Das sich SchauspielerInnen gar nicht schämen ihre Visagen für sowas hinzuhalten! Die stehen alle in einer Reihe mit den KollegInnen, die sich einst für „Jud Süß“ hergegeben haben! Geistige Brandstiftung von ganz oben, die die BürgerInnen auch noch bezahlen müssen (sollen)! Pervers!
    Vera Lengsfeld („Der Tatort als Gehirnwäsche…“) hat den besten Artikel geschrieben, der zu diesem Propaganda-Machwerk bisher erschienen ist! Die Saat dieses platten Betreutes-Denken-Streifens bereitet auf noch was anderes vor: SOLLTE ein/e AFD Politiker/in demnächst Opfer eines – diesmal tötlichen – Attentats werden, sind die Gedankenschienen der ZuschauerInnen gebogen in Richtung: Sicher war es nur eine interne Intrige in der moralisch und ideologisch völlig verkommenen Nazi-Partei. Wenn der Verdacht auf Linke fällt, ist das auch sicherlich nur eine von der AfD (zusammen mit der russischen Mafia) eingefädelte, perfide Verschwörung!

    Ich erinnere in diesem Zusammenhang nicht nur an die zahlreichen, an Intensität zunehmenden Angriffe auf Autos, Häuser, Büros und die Körper der AfD PolitikerInnen, an die Vernichtungs- und Zersetzungsbemühungen der linken Fußtruppen bis zum Staatsfunk, die ja selbst vor den Kindern der AfD PolitikerInnen nicht halt machen, sondern auch an die fröhliche Gutmenschen-Aktion im Kölner Maritim Hotel. Da sangen, skandierten und forderten die gnädigen Antifa-Damen, die hochschwangere Frauke Petry „aus dem Fenster zu werfen“(klar, wenns richtig dreckig werden soll- z.B Hochschwangere ermorden, Vergewaltigungsopfer verhöhnen- dürfen sich die Systemdienerinnen was verdienen) . Hahaha. Der Mordaufruf sollte wohl „witzig“ gemeint sein? Oder war es schon damals „Kunst“? Was ist den „spaßigen Künstlern“, die die Hotelgäste mit Mordaufforderungen belästigten eigentlich geschehen? Nichts vermute ich.

    EIN FILM ALS ANKÜNDIGUNG UND IDEOLOGISCHE VORBEREITUNG DES ESTABLISMENTS AUF EINEN BALDIGEN POLITISCHEN MORD?
    Ich hoffe nur, dass die PolitikerInnen der AFD einen guten Personenschutz haben!

  52. Ich staune, dass es das NOCH nicht in Germanistan gibt.

    http://www.bento.de/politik/schweden-plant-neues-einverstaendnis-gesetz-gegen-sexuelle-uebergriffe-1951657/#refsponi

    Die Einverständnisregel gilt dabei für alle – für Männer und Frauen und natürlich auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen.

    Eine mündliche Genehmigung soll ausreichen.
    Wer sicher gehen will, sollte sich aber etwas Schriftliches geben lassen. 🙂 🙂

    *https://www.thelocal.se/20171218/swedish-pm-backs-new-sexual-consent-law

    Swedish politicians have agreed to back a sexual consent law that will enable more rape and sexual assault cases to be prosecuted.

    Under current Swedish law, the Swedish term for „rape“ covers a multitude of sexual offences that may or may not have occured under threat or violent circumstances.

    Under the new sexual consent law, due to be legislated during 2018, perpetrators may be prosecuted even without the presence of violence or the threat of violence.

    https://postimg.org/image/9whp7f87b/

  53. Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2017 at 10:51
    Ausbildung ausgerechnet bei den Briten in der BBC.

    Wer sagt denn, daß die da weniger dreist Propaganda betreiben? Bzw. betrieben haben.
    Aktuelles Beispiel Geschichtsfälschung aus political correctness …

  54. Der deutsche Journalist, aktuell in Form von „WDR5“ sorgt sich aktuell um „gender pricing“. Er findet es schlimm, dass Frauen mehr beim Friseur bezahlen würden als Männer und findet so gar keine Ursache, woran das wohl liegen könne.

    Frauen werden wohl komplett aus dem öffentlichen Raum verschwinden. Wird sich wohl niemand mehr finden, der für sie Dienstleistungen übernimmt. Einfach zu aufwendig, betriebswirtschaftlich nicht mehr machbar. Es sei denn, die Friseure nehmen für den Männerhaarschnitt, einmal mit der Maschine übern Kopp, denselben Preis wie fürs Färben, Lockenwickeln, Fönen, Strähnchen einflechten etc. pp.
    Nur, wo fände ein Friseur (Frisierender, ohne Artikel?) einen Mann, der blöd genug dafür wäre, sich für die Eitelkeit von Frauen preislich am eigenen Kopf bestrafen zu lassen?!

  55. Vielen Dank für diesen Beitrag zur Journalistengesinnung!

    Für uns 6 Millionen AfD-Wähler ist das Resultat dieser Bestandsaufnahme nicht neu, wenn auch die wenigsten von uns das Problem so akademisch und perfekt benennen können.

    Wichtig ist, dass eine Vielzahl der hier lesenden Journalisten, die von ihren Chefredaktionen gezwungen werden Gesinnungsartikel zu schreiben, der (Glas)-Spiegel vorgehalten wird, und hoffentlich mit mutigen Argumenten in den Redaktionskonferenzen dem Merkelismus entgegensteuern.

    So, wie zunehmend Polizeibeamze und Arzte AfD wählen (mein Hausarzt hat das Jesuskreuz im Sprechzimmer an der Wand…) so müssen die Journalisten in ihrer Mehrheit aufwachen und sich zur Realität bekennen.

    Meine bekannten Redakteure und freien Mitarbeiter bei der Rhein-Zeitung (Koblenz/Mainz) tun das zwar im privaten Kreis trauen sich aber (noch) nicht sich zur Realität öffentlich zu bekennen.

  56. @ Clint Ramsey 20. Dezember 2017 at 12:13
    „Die Einverständnisregel gilt dabei für alle – für Männer und Frauen und …“

    klar, was sonst ? kein draengeln, schubsen, uebervorteilen, zeit lassen.
    und vor der ersten beruehrung der dame von 14 jahren ueberhaupt
    war es ueblich ERGEBNISOFFEN zu fragen „willst du mit mir gehen ?“

    Anstand und Respekt hat noch nie seine wirkung verfehlt.

  57. Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2017 at 10:51

    Istdasdennzuglauben 20. Dezember 2017 at 10:46
    Kam denn der Sudel-Ede nicht auch aus dem Westen,so wie das elende FDJ-Murksel?

    „Er ist in Berlin geboren und bekam, so sarkastisch es klingen mag, seine journalistische Ausbildung ausgerechnet bei den Briten in der BBC.“

    Genauso wie Claus-Hinrich Casdorff! Sassen die beiden etwa im gleichen Kurs?

  58. „Die sechs Maximen journalistischer Meisterschaft sind:“

    Götz Wiedenroth hat die Branche aehnlich authentisch dokumentiert in
    „Lügenpresse – Fake News“

    Karikaturen, die an der FH Flensburg nicht als Karikaturen ausgestellt werden durften
    speziell den „Propagandanorm-Ermittlungsbogen“ ab https://youtu.be/hc27iOeTUik?t=458
    viel spass, auch mit den restlichen werken.

  59. Der deutsche „Tatort“ ist für und meine Familie am vergangenen Sonntag gestorben, und wird noch nicht einmal mehr erwähnt, geschweige den Eingeschaltet.
    Ich stehe immer noch unter Schock, dass so eine miese und perfide Propaganda-Sendung, zur besten Sendezeit in einem der zwei Hauptsender des deutschen Fernsehens gezeigt wurde. Leute, die linke Bestie ist noch viel tiefer und komplexer in unserer Medien, Politik und Kulturlandschaft verankert als ich mir das je vorstellen konnte. Es bedarf größter Anstrengungen und vielleicht auch eine andere Art der Mittel, um diese
    Seuche zu bekämpfen. Der Aufschrei müsste viel größer sein als bisher, das war ein Lehrfilm für angewandte
    Gehirnwäsche, in einer plumpen Form, auf die immer noch viele hereinfallen insbesondere die, die mit dem PC auf Kriegsfuß stehen.

  60. Geistreicher Beitrag von DR. GUDRUN EUSSNER!

    Eine der Lieblingslügen der Lücken- und Lügenmedien besteht darin, dass die Redakteure und Journalisten immer wieder behaupten, sie würden von oben keine Ukas bekommen, anders als unter den totalitären Regimen von National- und Einheits-Sozialisten.

    Die Lüge besteht darin, zu behaupten und zu „glauben“, dass Schreiberlinge und/oder Rundfunk-/Fernsehkommentatoren im Dritten Reich der Nazis und in der DDR der Kommunisten immer “ von oben“ instruiert worden seien.
    Dem ist nicht so!

    Die Gleichschaltung der Zeitungen und der Rundfunkanstalten unter dem National-Sozialismus bedeutete, dass auch private Heimatblätter und andere Zeitungen und Zeitschriften „auf Linie“ gebracht wurden, d. h. dass zwischen Berchtesgaden und Sylt noch jeder Redakteur jederzeit und zu jedem Anlass vorab „wusste“, was er er wie zu schreiben hatte.

    In der DDR gab es entgegen landläufigem Vorurteil gar nicht so viele „staatliche“ Printmedien. Die meisten Zeitungen waren „organisationseigen“, was bedeutet, dass sie den Blockparteien oder Massenorganisationen gehörten, aber staatlich subventioniert wurden. So konnten auch Lokalzeitungen von NDPD, CDU und LDPD neben denen der SED existieren, obwohl sie vielleicht nur 10.000 Auflage hatten, keine kommerzielle Werbung und nur ein paar Groschen kosteten.
    Interessant ist es, wenn man SED-Blätter mit denen der „befreundeten Parteien“ vergleicht. Die Berichterstattung war nur nuanciert eine andere und unterschied sich nur in Meldungen zum „Parteileben“.
    Jeder Mitarbeiter wusste, was von ihm erwartet wurde, und dementsprechend ging er/sie zu Werke. Ganz so wie „Winston Smith“ in Orwells „1984“, der im „Wahrheits-Ministerium“ arbeitet und – durchaus in Eigenregie – das Zeitungsarchiv permanent „aktualisiert“, indem Artikel vernichtet oder umgeschrieben werden…

    So war die „Mauer“ in der DDR immer der „antifaschistische Schutzwall“, bestenfalls die „gesicherte Staatsgrenze der DDR“. „Russland“ im Volksmund war automatisch „die SU“ und bei der Nomenklatura des Regimes spulte jeder „Verantwortliche“ ohne nachdenken zu müssen die Titel ab: „Erster Sekretär des ZK der SED“ bla, bla, bla…
    Interessanterweise betrieben die DDR-Medien einschließlich des – „natürlich“ – staatlichen Rundfunks und Fernsehens weniger „Hetze“ als ermüdenden Verlautbarungsjournalismus, wonach es in der DDR immer „vorwärts“ oder „aufwärts“ ging, während ganze Städte und Stadtteile zu Ruinen verkamen…

    Polemische Agitprop-Talente wie Eduard von Schnitzler („Sudel-Ede“) in der DDR oder Joseph Goebbels in der NSDAP waren in beiden totalitären Systemen eher die Ausnahme.
    Und, selbst auf die Gefahr hin, als „Geschichtsrevisionist“ enttarnt zu werden, muss ich sagen, dass sowohl Sudel-Ede als auch Goebbels-Schnauze – beide mit einer frühen linksradikalen Politisierung -, so etwas wie hinterfotzigen (und zynischen) „Humor“ entwickeln konnten, während die tugendterroristischen (Um-)Erzieher und linksgrünen Kulturrevolutionäre heute sämtlichst völlig humor- und witzlos sind, etwa so wie der durchschnittliche NS-Schriftführer oder Maos „Rote Garden“ in ihren Wandzeitungen und Flugblättern!

    Der Wandel unserer Medienlandschaft in totalitäre Richtung vollzog sich mit der Achtundsechziger-Kulturrevolution, die ab den 1970er Jahren immer mehr linken Schrott verbreiten konnte. Z. B. begann auch und gerade Ulrike Meinhof ihre Laufbahn als „engagierte Journalistin“, bevor sie zur Waffe griff und erklärte: „Wir sagen, natürlich, die Bullen sind Schweine, wir sagen, der Typ in der Uniform ist ein Schwein, das ist kein Mensch, und so haben wir uns mit ihm auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch überhaupt mit diesen Leuten zu reden, und natürlich kann geschossen werden.“ Dabei schrieb die Meinhof nicht nur für die von der DDR finanzierte Konkret, sondern „machte“ auch Beiträge für das ÖR-Fernsehen („Bambule“ im SWF).

    Das mit GEZwangsabgaben unterhaltene ÖR-Fernsehen und die „privaten“ Printmedien sind mittlerweile Tummelplatz rot-grün-roter Umerziehungsgouvernanten beiderlei Geschlechts, so dass es zwischen ARD und ZDF genauso wenige Unterschiede gibt, wie zwischen DDR-Fernsehen 1 und 2, und zwischen der einstmals „konservativen“ FAZ und der „Süddeutschen“ genauso wenige, wie zwischen „Neuem Deutschland“ (SED) und „Neuer Zeit“ (DDR-CDU).

    Vor allem überwiegt ein verlogener, politisch-korrekter Verlautbarungsjournalismus, der eine nicht vorhandene „Regierungspolitik“ ebenso schönredet wie ISlamisierung und Multikulti-, Gender- und EU(dSSR)-Irrsinn! Beispielsweise als „offene“ und „bunte Gesellschaft“…

    Es geht aber auch bösartiger: Was hier eine „jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung“ oder ein „antifaschistischer Schutzwall“ war, mutiert im Hier und Jetzt zum „Kampf gegen Rechts“ als einzigem noch erkennbaren Staatsauftrag, so dass zum Beispiel eine Medien-Funzel wie Hans-Ulrich Jörges vom STERN, der zeitlebens Buße tun muss, weil er dieselbe Vornamenskombination wie Nazi-Jagdflieger Rudel trägt, noch in jedem Beitrag – und wenn sich´s um einen Taubenzüchterverein handelt -, die „böhse AfD“ bekämpfen muss.

    Die linken Lebenslügen, die viele der rot-grün-roten Parteigänger in den „Qualitätsmedien“ – über 75 Prozent! – in ihren linksradikalen „Frühzeiten“ totalitäre Bewegungen und Regime der Dritten Welt unterstützen oder propagieren ließen, machen es heute umso einfacher, einen realen Faschismus, nämlich den des ISlam, zu befördern. Dies unter der gutmenschlichen Selbstgerechtigkeit einer „Gnade der späten Geburt“, die der Eltern- und Großelterngeneration gegenüber dem NS-Regime „Opportunismus“ vorwarf. Eine Lebenslüge, die schon den Totalitarismus der „Achtundsechziger“ befeuerte!

    Aber die Tendenzmedien erreichen längst nicht jedermann und jede Frau, weswegen die Unterhaltungsindustrie herhalten muss. Was in der DDR die „DEFA-Studios für Spielfilme“ an Agitprop-Streifen produzierten, kann man heute im Tatort sehen. Da werden die Selbstmorde der RAF-Gründer im wahrsten Sinne des Wortes zu staatlichem Mord „umgedreht“ und hinter einer „DNP“ (= NPD, soll aber AfD sein) verbergen sich sinistre „Hintermänner“, die freilich inzwischen Onkel Fritz und Tante Lieschen eher hinter „IM Erika“, „uns´“ verhängnisvolle Big Mother, vermuten…

  61. Wuehlmaus 20. Dezember 2017 at 11:22
    Ad1) Das ist nicht auf dem Mist der Neger gewachsen. Das ist von linken Asyl-Mafiosi angezettelt und gelenkt.
    Ad2) Meines Wissen gibt es laut Grundgesetz nur ein Demonstrationsrecht für deutsche Staatsbürger. Folglich muss man die anzeigen, die diese sogenannte Demo genehmigt haben.
    Ein Irrenhaus ist dieses Land geworden!

    —————-
    Klar ist das wieder von irgendwelchen linken Zecken organisiert.

    …Nach Angaben des Flüchtlingsrates Bayern sind derzeit 44 Kinder und Jugendliche, 40 Frauen – zwölf davon schwanger – und 125 Männer beteiligt…

    Knapp 1/3 der Frauen hat also schon wieder einen Braten in der Röhre. Man kann getrost davon ausgehen, dass sie nicht abgeschoben werden.

  62. Christiane Schneider?(69, die Linke) darf in der „Tagesschau“ von einer „Menschenjagd“ gegen Demonstranten fabulieren. Die Staatspropaganda läuft auf Hochtouren.

  63. Gauckler 20. Dezember 2017 at 13:50

    Diese verrückte SED-Tante durfte in den letzten Wochen ihre hässliche Visage auffällig oft in die Kamera halten. Sie verteidigte auch die Antifa-Mordbrenner von Hamburg gegen die „böse Polizei“.

  64. Einst erzählte mir Valentin Polcuch, der bei der Hör Zu das Krokodil machte, dass eine neue Riege von linken Quertreibern die Redaktion der Hör Zu übernommen habe. Valentin wußte auch, dass seine Tage bei der Hör Zu deshalb gezählt waren. Valentin war, wie auch „Dit un dat opschrem von Peng“ bei der Lühmannschen in Harbutg, einer der letzten Aufrechten alten Männer.

    Leider sterben solche Leute wie der Sugrl-Ede niemals aus!

  65. Etwas OT

    Trotz erster Gespräche zwischen Union und SPD glaubt Norbert Lammert offenbar nicht an das Zustandekommen einer Großen Koalition. Der Ex-Bundestagspräsident sieht auch für Angela Merkel schwarz.

    20.12.2017

    Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung geht Norbert Lammert von einem Scheitern der Verhandlungen für eine Große Koalition aus. Wie die Zeitung berichtet, habe der CDU-Politiker und Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung im kleinen Kreis die Prognose ausgegeben, es werde eine vorgezogene Neuwahl geben ohne eine erneute Kandidatur von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Er rechne mit einer schwarz-grünen Koalition.

    Lammert wollte diese interne Prognose auf Nachfrage der „Bild“-Zeitung aber nicht bestätigen. „Ich weise lediglich immer wieder darauf hin, dass die ständigen Erklärungen, es werde auf jeden Fall wieder zur Bildung einer Großen Koalition kommen, die sicherste Methode sind, eine selbige zu verhindern.“

    *http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82932612/norbert-lammert-sieht-fuer-die-groko-schwarz-und-fuer-angela-merkel.html

    Das Verhältnis von Lammert und Merkel gilt als angespannt. Der unbequeme Ex-Bundestagspräsident galt mehrfach als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten, die Kanzlerin unterstützte aber andere Bewerber.

    Zuletzt soll es einen Machtkampf um den Vorsitz der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung gegeben haben. Angeblich war Merkel für ihre Vertraute Annette Schavan als Nachfolgerin von Hans-Gert Pöttering. Gegen die frühere Bundesbildungsministerin, die wegen einer Plagiatsaffäre zurücktreten musste, gab es in der Stiftung aber große Vorbehalte. Merkel lenkte später ein.

  66. Ich tue mir das Staatsfernsehen schon lange nicht mehr an, auch wenn ich gezwungen werde, dafür zu bezahlen. Im Osten dürften inzwischen sehr viele Menschen die Parallelen zum DDR Staatsfernsehen wahrnehmen.
    Aber ich glaube, dass eine derart plumpe Propaganda wie bei diesem „Tatort“ zum Bumerang wird. Man muss schon blöde sein, wenn man nicht merkt, dass einem gerade die „richtige“ Meinung eingebleut wird. Und nach diesem „Tatort“ werden wieder ein paar Leute mehr begriffen haben, wem die Staatssender zu Diensten sind und wohin die Reise geht.

  67. Schon im Vorfeld war klar, worauf diese Tatort-Folge abzielte. Inzwischen liest man Kommentare von ehemaligen DDR-Bürgern, die aus eigener Erinnerung von ähnlichen Fernsehsendungen, die der politischen Erziehung dienten, berichten. Diese Sendungen waren aber wohl nicht so plump gemacht, wie die Tatort-Folge am Sonntag. Da bleibt nur noch eins: Abschalten! Im übrigen war es schon anno 1940 bekannt, dass sich Schauspieler gern vor den politischen Karren spannen ließen. Wenn jemand nicht so eine Rolle spielen möchte, wie so ein AfD-Verschnitt vom Sonntag-Tatort, wird er sicher nicht mehr zu häufig zu sehen sein.

  68. Vagabondo 20. Dezember 2017 at 10:30

    Herzlichen Dank für diesen Artikel!

    Ich schließe mich an: DANKE

  69. Was in Deutschland noch undenkbar scheint, nämlich dass die demokratische Rechte medial zurückschlägt, ist in der Schweiz und in Österreich schon möglich!

    Normalerweise werden „rechte“ Intellektuelle – Politiker sowieso – angefeindet, gemobbt und gestalkt, und schließlich der eliminatorischen Erledigung durch Autonome oder ISlamfaschisten überantwortet.
    Wer „rechts“ ist, bestimmen dabei die linksgrünen Medienfuzzis und andere „Autoritäten“ des organisierten und einträglichen Gutmenschentums, z. B. aus der zum erheblichen Teil öffentlich alimentierten Kulturindustrie!
    Ganz so, wie kommunistische Regime massenhaft „Faschisten“ generierten, die in Schauprozessen abgeurteilt, weggesperrt, deportiert oder liquidiert wurden. Das betraf auch die eigenen Reihen!

    Besonders widerwärtig sind jedes Mal sogenannte „Politik-“ und „Sozialwissenschaftler“, die „natürlich“ nie damit rechnen müssen, für ihre (k)akademischen Flatulenzen jemals zur Verantwortung gezogen zu werden; und ebenso widerwärtig ist die Tatsache, dass sie mit ihren völlig überflüssigen Leerstühlen, auf denen sie als Sesselpupser den Tag totschlagen, keinerlei Wettbewerb – weder geistig noch existenziell – unterworfen sind, weil sie auf unsere Kosten leben und „forschen“ (mit vornherein feststehenden und determinierten „Ergebnissen“), also als parasitäre Existenzen, ganz genauso, wie ein Großteil der muslimischen „Mitbürger“ im Land, ihre Lieblingsklientel, die sie zum „Staatsvolk“ erheben wollen!

    Da ist es doch einmal erfreulich in der Schweizer WOZ (Die Wochenzeitung) zu lesen, dass „ein breiter antiintellektueller Feldzug in die personalisierte Jagd auf eine Genderforscherin mündete.“
    Weiter: „Ihre Kampagne gegen die in Basel tätige Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach gipfelte am 28. November in der triumphierenden Headline ‚Schutzbach verliert Lehrauftrag‘. Der Artikel zur Schlagzeile suggerierte, die Beiträge in der ‚BaZ‘ (Baseler Zeitung) hätten die Universität Basel zu diesem Schritt bewogen.
    Bloss, die Trophäe war eine Attrappe. Es war ein Fall von Vorspiegelung falscher Tatsachen: Die ‚BaZ‘ erweckte den Eindruck, als habe sie erfolgreich zur Absetzung einer unliebsamen Dozentin beigetragen, und musste dafür gar ein Zitat des Dekans der Universität verfälschen. Dieser hatte eigentlich deutlich gemacht, dass für Schutzbach im nächsten Semester gar kein Lehrauftrag vorgesehen war, den sie hätte verlieren können.
    Die Kampagne gegen eine Doktorandin und gelegentliche WOZ-Autorin war nur der letzte lokaljournalistische Ausläufer einer Reihe antiintellektueller Angriffe und Abrechnungen, die schon viel früher ihren Anfang nahmen. Und zwar nicht bei der ‚BaZ‘, die Christoph Blocher gehört, sondern bei der ‚Weltwoche‘ von SVP-Nationalrat Roger Köppel.“

    Wie auch immer, hier zeigt sich, dass es auch andersrum geht und sich der böhse, böhse „Rechtspopulismus“ wehren kann, besonders, wenn er über eigene Medien verfügt.
    Flüssiger als flüssig ist überflüssig!
    Und besagte „Genderforscherin“ ist natürlich genauso überflüssig wie andere „Armuts-„, „ISlam-„, „Integrations-“ und „Sozialforscher“ – oder „Donaldisten“, die die Fortpflanzung in Entenhausen „untersuchen“ („Veronkelung“) – , etwa so überflüssig nämlich, wie ein Alpenkropf, um in der Schweiz zu bleiben!

    Dass ausgerechnet linksgrüne Kulturrevolutionäre, die die massenhafte Auswilderung und Ansiedlung bildungsferner Unterschichten mit unterdurchschnittlichen IQs und weit verbreitetem Analphabetismus aus dem Nahen und Mittleren Osten, als „kulturelle Bereicherung“ verdealen, von „antiintellektuellem Feldzug“ titeln, ist mehr als spaßig! 😉

  70. Dank einer Erkältung, hatte ich Zeit mir einige alte Reportagen von Scholl-Latour anzusehen. Danach bin ich dann durch Zufall auf eine USA-Reportage mit Markus Lanz gestoßen. Krasser kann der Unterschied nicht sein.

    Ein gestandener Widerstandskämpfer und Ex-Soldat mit Kriegserfahrung, ersetzt durch Transgender-Markus.

  71. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 20. Dezember 2017 at 11:29
    @lorbas 20. Dezember 2017 at 11:23

    Und Angelika Unterlauf hat in Gundula Gause eine würdige Nachfolgerin.
    ?

    ——————————————————————————

    Hehe… und in den Fußspuren von Klaus Feldmann wandelt nun der Claus Kleber.

  72. Dieser Artikel – großartige Arbeit! Thematisiert wird die standardisierte, journalistische Praxis in der Gegenwart, wobei es (selten) hier und da auch Ausnahmen gibt. Das Genom der Demokratie – Legislative, Exekutive und Judikative und die entsprechende Gewaltenteilung ist mittlerweile sehr geschädigt und wird immer stärker bedroht. Verantwortlich hierfür ist meines Erachtens das Versagen großer Teile der (inoffiziellen) vierten Säule der Demokratie = also der freien Presse! Ursachen, Katalysatoren und Auswirkungen dieser Entwicklung werden im Artikel differenziert herausgearbeitet. Ich bin der festen Meinung, dass das Versagen der Presse wiegt schwerer, als das Versagen von Politik und Politikern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Korrektur dieser Entwicklung durch interne Erneuerung des polit-medialen Kartells noch möglich ist. Der Point of no Return ist längst überschritten. Einzig die Stärkung alternativer Medien bezogen auf Qualität und Reichweite kann noch schaffen, was geschafft werden muss. Dies ist keine theoretische Erwägung, denn z.B. die Wahlen in den USA setzten einen Meilenstein dieser Entwicklung. Ohne alternativer Medien wäre das Projekt nie möglich gewesen.
    Nun denn, meine lieben Damen und Herren hier bei PI-NEWS und anderswo – weitermachen. Bitte nicht vergessen, immer schön politisch inkorrekt bleiben! 😉

  73. Ob Journalisten, Schauspieler, Kabarettisten etc. pp. Wer über die Medien sein Geld verdient, hat schon verloren, aber er lebt sehr gut davon, solange er sich selbst verleugnet! ARD+ZDF sind fest in der Hand von Rot/Schwarz/Grün. Die bezahlen gut, denn allein mit ca. 8 Milliarden abgepresster Gebühren + diverser, teilweise dubioser Werbeeinnahmen hat man MACHT! Der klebrige Claus verdient ca. 500-600 TSD Euro p.a. Unsere „geliebte“ Kanzlerdarstellerin etwa die Hälfte! Finde den Fehler!?! Dazu kommt die Mainstream-Presse mit den „Damen“ Springer + Mohn, den DuMont`s etc. Allein die halten IM-Erika an der Macht. Dazu die Funke-Gruppe! Reinstes SPD – Revier! Es geht um MACHT und so viel Geld, das sich der einfache, arbeitsame Bürger gar nicht vorstellen kann. Er wird täglich neu beschissen!
    SCHWARZ/ROT/GRÜNE PEST endlich abwählen! Es gibt eine ALTERNATIVE !!!

  74. Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende 20. Dezember 2017 at 11:47

    Der boese Wolf 20. Dezember 2017 at 10:41

    Titanic 20. Dezember 2017 at 10:18

    „Ja und bei den Ärtzten wird das in Zukunft ähnlich sein. Denn das Bundesgericht verlangt in Zukunft weiniger einen guten Zensurendurschnitt,“
    Nah ja ein 2 er abi und eine Ausbildung als Retungssanitäter macht 14 Semester Wartezeit.
    bei einem Schnitt von 1,0 oder weniger war der Studienplatz auch nur sicher wen man dahin wollte wo die Ausbidung so nah ja ist. gleichzeitig fehlen Ärzte an allen Ecken und Enden.

    „Ärzte sollten schon über hohe Sozialkompetenz und Empathie verfügen. Das wird in einem Zensurendurschnitt aber nicht abgebildet.“
    Ja selbst erlebt die Ärztin war sich zu fein einen 3. Versuch zu machen eine Ader zu finden da geb es halt kein Blutbild und 3 Tage später war dan der Praktikant dafür zuständig die Angehörigen davon zu verständigen das der Patient im sterben liegt.
    Wurde gerichtlich als grober Behandlugsfehler festgestellt : Auswirkungen =0

    „Die Abschaffung des Numerus Clausus geht allerdings Hand in Hand mit Frauen-, Moslem-, und Negerquoten.“
    Nah ja eigendlich ist die Abschaffung des Numerus Clausus eine Männerquote.

    “ Wenn eine Uni beispielsweise die Negerquote noch nicht erfüllt, müssen eben Neger auf die Studienplätze gesetzt werden. Der NC wäre dabei hinderlich. Ausgehöhlt wurde der NC schon vorher, während deutsche Interessenten per NC aussortiert wurden, wurden arabische Ärzte, die eine Grundausbildung hatten, aber erst Deutsch lernen mußten, eingestellt.“
    Ja die wurden Eingestellt aber immerhin waren es schon Ärzte.

  75. @ weanabua1683 20. Dezember 2017 at 15:01:
    Einst erzählte mir Valentin Polcuch, der bei der Hör Zu das Krokodil machte, dass…

    Was heißt das, „das Krokodil machen“? Polcuch war Feuilletonredakteur der „Welt“ – und was hatte er mit „Hörzu“ zu schaffen?

  76. @ weanabua1683 20. Dezember 2017 at 15:01:
    Einst erzählte mir Valentin Polcuch, der bei der Hör Zu das Krokodil machte, dass…

    Was heißt das, „das Krokodil machen“? Polcuch war Feuilletonredakteur bei der „Welt“ – und was hatte er mit der „Hörzu“ zu schaffen?

  77. Kein anderer Berufsstand ist in Deutschland in den letzten Jahren derart moralisch abgestiegen wie der des Journalisten.
    ‚Journalist‘ ist heute ein Schimpfwort.

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