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Ist Deutschland in 2050 ein islamischer Staat?

Von ALPHA CENTAURI | Stück für Stück bröckelt die Fassade. Bis vor nicht allzu langer Zeit überwarfen sich Politik, Medien, Kirchenverbände, Gewerkschaften und auch deutsche „Promis“ damit, jeden als „Nazi“ oder „Rassisten“ zu brandmarken, der es wagte, die heilige „Multikulti-Kuh“ infrage zu stellen oder gar seine begründete und legitime Kritik kundzutun. Entweder wurde dieser mundtot gemacht oder, sofern er eine Person der Öffentlichkeit war, regelrecht geächtet und stigmatisiert.

Nun haben US-Forscher des US-Forschungsinstitut Pew Research Center eine Studie vorgelegt, die es in sich hat.

Und damit auch wirklich jeder versteht, um was es genau geht und wie denn das alles so funktioniert, gibt es bei der Tagesschau für nahezu jeden Themenbereich einen Erklärbären. In diesem Falle den unrasierten und durch Steuergelder zwangsfinanzierten und überbezahlten Alexander Westermann. Scheinbar nehmen der NDR und die öffentlichen Rundfunkanstalten im allgemeinen ihre Kunden nicht für voll oder gehen zumindest davon aus, dass diese sich auf einem geistigen Niveau weit unter dem von Gestalten wie Alexander Westermann, Marietta Slomka, Anne Will, Markus Lanz, Sandra Maischberger & Co. befinden. Und so belehrt Herr Westernann den Tagesschauleser, wer denn die Mohammedaner in Deutschland vertritt. Es werden vier Dachverbände genannt. Der „Zentralrat der Muslime“, Der „Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.“, der „Islamrat (für die Bundesrepublik Deutschland“ und die „Ditib“. Viel mehr erfährt man nicht. Außer, dass diese „sehr konservativ“ sind und dass insbesondere die Ditib vom türkischen Dikator Erdogan, bzw. von seinem türkischen Kalifat finanziert wird.

Keine Kritik, keine klare Aussage und auch keine klare Erläuterung der US-Studie und die damit verbundenen Folgen. Lückenpresse in Reinkultur.

Wir wollen aber nicht zu hart mit der Tagesschau ins Gericht gehen. Eine derartige Studie hätte es in den Jahren 2015 und 2016 nie auf den Server der ARD geschafft. Entweder haben einige Chefredakteure und Politiker langsam kalte Füsse bekommen, oder der Druck der Öffentlichkei ist zu groß geworden, sodass man auch unliebsame Tatsachen thematisieren muss, um nicht noch weiter ins Schussfeld der Kritik zu geraten.

Aber zurück zur Studie. Diese hat drei Szenarien erstellt.

1. Das „Null-Migrationsszenario“

Nach dem „Null-Migrationsszenario“ nahmen die Forschen an, dass die weitere Zuwanderung von Muslimen sofort enden würde.

Tagesschau:

Die Zahl der Muslime in Deutschland stiege demnach bis 2050 auf 5,99 Millionen. Diese Schätzung stützt sich auf die Tatsache, dass hier lebende Muslime im Schnitt deutlich jünger sind als der Rest der Bevölkerung und die Geburtenrate bei muslimischen Frauen derzeit höher liegt. In diesem Szenario würde sich der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung von 6,1 auf 8,7 Prozent erhöhen.

Die US-Forscher des Pew Research Center bewiesen Humor. Dass dieses Szenario mehr als unwahrscheinlich ist, wussten die Forscher sicherlich selbst. Und dass mohammedanische Frauen regelrechte Geburtsmaschinen sind, ist mittlerweile eigentlich fast jedem klar. Daher hätte man dieses erste Szenario faktisch ausklammern können. Aber jede Studie muss von Annahmen ausgehen. Daher hat dieses Szenario seine wissenschaftliche und logische Berechtigung.

2. Das „Mittlere Migrationsszenario“

Tagesschau:

In ihrem als „mittleres Migrationsszenario“ bezeichneten Modell schätzen die Pew-Forscher die Entwicklung unter der Annahme, dass zwar keine weiteren Flüchtlinge mehr ins Land kommen, aber die Migration etwa durch Studierende oder Arbeitskräfte weitergeht. Unter diesen Voraussetzungen rechnen die Forscher für 2050 mit 8,48 Millionen Muslimen in Deutschland – einem Bevölkerungsanteil von 10,8 Prozent.

Bitte? Migration durch Studierende oder Arbeitskräfte? Wie viele mohammedanische „Studierende“ gibt es, die nach Europa und Deutschland kommen, um tatsächlich zu studieren? Wie viele „Arbeitskräfte“ gibt es, die nach Europa und Deutschland kommen, um tatsächlich zu arbeiten? Das orientalische Fachkräftemärchen ist längst entzaubert worden. Analphabetismus und Arbeitsverweigerung sind die harte Realität mit Vollalimentierung bis zum Lebensende der mohammedanischen Herrenmenschen als Folge.

3. Das „Hohe Migrationsszenario“

Tagesschau:

Es basiert auf der Annahme, dass neben der „regulären Migration“ etwa von Arbeitssuchenden auch weiterhin so viele Flüchtlinge nach Europa kommen wie in den Jahren 2014 bis 2016. Zugleich geht die Kalkulation davon aus, dass in dieser Variante auch die Zusammensetzung der Flüchtlinge unverändert bleibt – und damit der Anteil der Muslime unter der Schutzsuchenden. In diesem Modell könnten 2050 rund 17,5 Millionen Muslime in Deutschland leben – bei einem Bevölkerungsanteil von 19,7 Prozent.

Hier kommen wir der Wahrheit schon näher. Da jede Zahl bezüglich der Gesamtzahl der in Europa lebenden Mohammedaner eine reine Schätzung ist, kann davon ausgegangen werden, dass die Zahlen eher mit dem Faktor 2-3 nach oben korrigiert werden müssen.

Wer in Schweden, Frankreich und Deutschland durch die Straßen geht, kann mit eigenen Augen sehen, wie viele Mohammedaner es wohl wirklich gibt.

Ebenso kann davon ausgegangen werden, dass der Zustrom an Illegalen aus dem afrikanischen Raum und dem Nahen Osten eher noch zunehmen wird, da es keine Rückführungsprogramme gibt und die Verwaltungsgerichte in Frankreich Schweden und Deutschland praktisch handlungsunfähig geworden sind.

Das ausgesendete Signal nach Islamistan und Afrika: Jeder, der nach Frankreich, Schweden oder Deutschland kommt, kann und wird bleiben – und vollumfänglich finanziert werden.

Man muss also kein Wissenschaftler sein, um seine eigenen Schlüsse ziehen zu müssen. Ebenso ist es völlig belanglos, wie hoch die Prozentzahlen sind. Die derzeitige Entwicklung ist alarmierend genug. Der Islam breitet sich unaufhaltsam aus. Eine Islamisierung zu negieren zeugt von grenzenloser Dummheit und Naivität oder bösem Willen.

Zu verdanken haben wir dies insbesondere in Deutschland dem Altparteienkartell und der Diktatorin Merkel mit ihren Kollaborateuren aus Politik, Medien, Kirchenverbänden, Gewerkschaften und den Gut- und Bessermenschen.

Um zu verhindern, dass aus Europa kein weiterer islamischer Kontinent wird und Deutschland im Jahr 2050 sich nicht zur „Islamischen Bundesrepublik Deutschland“ umfirmieren lassen muss, wird man sich anderer Mittel bedienen müssen, um dies zu verhindern. Politische Debatten werden dieses Problem nicht lösen können.

Denn: Muslime kennen nur die eiserne Faust. Das ist kein Nazisprech. Das sind die Worte der einstigen Diktatoren Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi.