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Mühldorf: Merkel-Ork zweimal in zwei Stunden festgenommen

Von MAX THOMA | „Sorge bereitet uns auch die Gewalt in Bahnhöfen und Zügen, wo Menschen angegriffen werden, nur weil sie eine helle Hautfarbe haben“: Ein im oberbayerischen Mühldorf lebender Somalier genießt derzeit sein Luxusleben „Erster Klasse“ und „in vollen Zügen“. Am Mittwoch demonstrierte er eine Kotzprobe seiner vielfältigen Heimatkultur und bedankte sich beim Gastgeberland auf seine Art.

Innerhalb von zwei Stunden wurde der „junge Mann“ gleich zweimal straffällig – er wurde zweimal festgenommen und wieder freigelassen, denn doppelt hält besser. Zunächst randalierte der „18-Jährige“ in einer Mühldorfer Regionalbahn und beleidigte Reisende und Zugbegleiter. Seinen Unmut über eine, in seinen Augen unberechtigte, Fahrkartenkontrolle brachte der Ehrengast der Bundesregierung durch Beleidigungen gegenüber der Kontrolleurin und anderen Reisenden zum Ausdruck. Dann warf er im fahrenden Mühldorfer Regionalexpress mit Müll um sich und beschädigte eine Abteiltüre durch einen harten Fußtritt. Die Bundespolizei nahm den umtriebigen Asylbewerber vorläufig fest. Auf der Dienststelle randalierte der leicht alkoholisierte Mann in der Zelle fröhlich weiter.

Das Übliche: Sachbeschädigung, Körperverletzung und Exhibitionismus

Weil der asylbewerbende Somalier mit „seiner Unterkunft“ einen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnte, wurde er unverzüglich aus dem Gewahrsam entlassen. Eine halbe Stunde später stieg der 18-Jährige erneut ohne Fahrschein in eine andere Regionalbahn. Bei der Kontrolle auf Höhe Dorfen beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin, griff sie tätlich an und stieß sie gegen eine Zugtüre. Am Bahnsteig bewarf er in Folge die Kontrolleurin mit Schottersteinen und entblößte sich vor ihr. Die Bahnmitarbeiterin wurde dabei leicht verletzt. Die Bundespolizisten mussten den widerlichen Gliedvorzeiger erneut festnehmen. Da der Asylbewerber einen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnte … und stündlich grüßt das somalische Murmeltier …

Mord und Vergewaltigung – Merkel macht Mühldorf zum menschlichen Mülldorf

Seit einem Jahr kommt es im Umkreis des idyllisch-barocken oberbayerischen Mühldorf am Inn immer wieder zu erheblichen Straftaten: Im vergangenen Jahr erstach ein weiterer friedens- und schutzsuchender Somalier, Mohamed Hassan S., 38, seinen Zimmergenossen nach einer verbalen Auseinandersetzung. Nfally B. und Mohamed Hassan S. waren wieder einmal im Streit in der Dorfener Unterkunft geraten. Kurz nachdem eine Poizeistreife vor Ort war und schlichten wollte, zückte der Somalier ein Klappmesser und stach immer wieder auf seinen senegalesischen Mitbewohner ein. Tödlich waren die Stiche ins Herz und in die Lunge. Der Leichnam von Nfally B. wurde auf Steuerzahlerkosten in seine Heimat geflogen.

Mühldorferin viermal vergewaltigt und als „rassistisch beschimpft“

„Regionales Aufsehen“ erregte letztes Jahr auch der Prozess gegen einen Senegalesen, der erst vier Wochen vor der Tat in Deutschland um „Schutz“ ansuchte. Er zerrte eine 19-jährige Mühldorferin nach einem Discobesuch in ein Gebüsch und vergewaltigte sie brutalst. Aufgrund der DNA-Spuren konnte er überführt werden. Der „vor der Gewalt in seiner Heimat geflohene“ Assane N. ist Asylbewerber und stammt aus dem Senegal. Die 19-Jährige wollte noch per Handy um Hilfe rufen, doch der Senegalese entriss ihr das Smartphone und steckte es ein. Er forderte die junge Frau auf, ihn zu küssen und als diese ablehnte, beschimpfte er sie als rassistisch. Er packte die Mühldorferin am Arm, zerrte sie in ein Gebüsch nahe dem Innufer und vergewaltigte sie dort vier Mal. Durch den gewaltsamen mehrfachen Geschlechtsverkehr erlitt die 19-Jährige schwerste Verletzungen.

Aufgrund der Täterbeschreibung und mithilfe von Spürhunden konnte der Senegalese sehr schnell ermittelt werden. Das Opfer konnte ihn trotz der Dunkelheit am Tatort aus 31 vorgelegten Lichtbildern von afrikanischen Asylbewerbern als ihren Vergewaltiger identifizieren. Bei einer Durchsuchung seines Zimmers fand die Polizei auch das von der 19-Jährigen beschriebene auffällige T-Shirt mit Totenkopfaufdruck. Bei seinen Habseligkeiten wurde bei seiner Festnahme auch das Smartphone der vergewaltigten 19-Jährigen gefunden, das er – wie er selbst erklärte – nur versehentlich bei der Vergewaltigung mitgenommen habe. Nach einem Presseaufruf erhielt die Polizei Hinweise aus der Bevölkerung, denen zufolge der Senegalese schon zuvor mehrere Frauen in Mühldorf sexuell genötigt und zum Geschlechtsverkehr aufgefordert hatte.

In Italien habe er „nur 75 Euro Unterstützung“ im Monat bekommen und außerdem habe es Probleme mit einem italienischen Mädchen gegeben, dessen Handtasche er rauben wollte. Nachdem Italien den Asylantrag des 25-Jährigen abgelehnt hatte, sei er zunächst in die Schweiz gereist, wo es ihm aber nicht gefallen habe und schließlich nach Deutschland gegangen. In Deutschland wurde der westafrikanische Blutdiamant mit offenen Armen aufgenommen und sofort in das Sozial- und Resozialisierungssystem eingegliedert.

Kreis Mühldorf – auch Afghane in der Silvesternacht aktiv

In der berüchtigten Silvesternacht 2015/16 wurde ebenfalls im Landkreis Mühldorf ein 27-jähriges Mädchen von einem afghanischen Asylbewerber in ihrem Hauseingang vergewaltigt, wie sogar die Süddeutsche Zeitung – damals noch mit Täterherkunftsangaben – vermeldete. Kölner Verhältnisse mittlerweile im bayerischen Barock-Juwel.

Nasenbeinbrüche und Prellungen wegen Putzstreit

Sauber – am Wochenende sind mehrere Asylbewerber in einer Unterkunft in Obertaufkirchen bei Mühldorf in Streit über „die Sauberkeit der Wohnung“ geraten. Bei der Auseinandersetzung zogen sich alle Beteiligten Prellungen, Nasenbeinbrüche und Abschürfungen zu. Anschließend verständigten die putzigen Artgenossen die Polizei und zeigten sich gegenseitig an.

CSU-Behörden handeln unverzüglich – Chauffeur des Landrats suspendiert

Doch die CSU zeigt „Sicherheit durch Stärke“ im Landkreis Mühldorf – auf ihre unnachahmliche Art: Nachdem die AfD-Mitgliedschaft des langjährigen Chauffeurs von Landrat Georg Huber, CSU, (PI berichtete) bekannt wurde, wurde Martin Wieser zunächst sofort vom Dienst suspendiert und nach erster juristischer Prüfung sodann „in den Straßenbau“ versetzt – also „Steineklopfen“ auf gut bayerisch. Wieser arbeitete seit 25 Jahren im Landratsamt und hat sich nie etwas zuschulden kommen lassen. Der dreifache Familienvater chauffierte den Landrat jahrelang quer durch Europa und war für den gesamten Fuhrpark des Landkreises Mühldorf zuständig.

Drei Wochen nach der Entlassung seines zuverlässigen Fahrers hatte Landrat*te Georg Huber, CSU, jedoch eigenhändig einen blöden Unfall gebaut – Instant Karma, AfD wirkt!

Vielleicht hätte er besser mit dem Mühldorfer Regionalexpress, Erster Klasse, fahren sollen.


PI-Gastautor Max Thoma ist studierter Wirtschafts- und Medienjurist sowie Diplom-Kommunikationswirt. Er ist als internationaler Manager tätig. Sein Großonkel Ludwig Thoma schrieb den berühmten Klassiker der bayerischen Literatur „Erster Klasse“ – einen Bauernschwank, der in einem Zugabteil zwischen Mühldorf und München spielt: in der „Guten Zeit“ randalierten noch die Zuwanderer aus Preußen im Bayerischen Regionalexpress. Der Oberbayer Max Thoma ist gebürtiger Mühldorfer – nicht unweit von ihm erblickte außerdem Papst Benedikt der XVI. das Licht der Welt.