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Berlin: Islamischer Hintergrund bei Messer-Attentat vermutet

Messer Attentat in Berlin - Silvestergrüße auf Arabisch.

Von JOHANNES DANIELS | Ein Mitglied der barbarisch-muslimischen Merkel-Gäste hat an Silvester mitten in Berlin-Schöneberg mehrere Menschen mit einem Messer attackiert und sie zuvor als „Ungläubige“ tituliert, wie nun kleinlaut verlautet wurde.

Bislang wurde allgemein vermeldet, dass es sich bei dem „psychisch verwirrten Mann“ eher um einen Rechtspopulisten handeln könne mit dem Tatmotiv „Fremdenfeindlichkeit“.

Der Staatsschutz wurde zunächst unverzüglich wegen „Gewalt von rechts“ eingeschaltet, muss nun jedoch wegen eines möglichen „islamistischen Hintergrundes“ ermitteln, da die Messerangriffe auf Passanten so auch an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Das hat man nun davon.

Ahmad Al-H. – Silvestergrüße aus Syrien – Mutter mit Kind attackiert

Der aus Syrien stammende Merkel-Gast Ahmad Al-H. hatte im U-Bahnhof Bayerischer Platz mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Zuvor hatte der Messerstecher einen 50-jährigen Mann gefragt, ob er Türke sei. Das Opfer verneinte und gab sich als Deutscher zu erkennen, worauf dieser angegriffen wurde. Der 50-Jährige erlitt bei der Attacke eine Verletzung mit der Messerklinge. Nach Schilderungen von Zeugen ging der 23-jährige „Schutzsuchende mit Fluchterfahrung“ völlig unvermittelt auf Fußgänger in der Zwischenebene des U-Bahnhofs los. Der Syrer griff auch wahllos weitere Personen an, darunter eine Mutter mit einem kleinen Kind. Die Personen, alle sind Deutsche ohne Migrationshintergrund, blieben aber unverletzt. Die Berliner Polizei nahm den Täter sogar fest. Beamte brachten den Mann, der auf sie einen „verwirrten Eindruck“ machte, sofort in die nächste Klinik, wo er von einem Psychiater untersucht wurde. Inzwischen gebe es einen „richterlichen Unterbringungsbeschluss“.

Polizeisprecher Winfrid Wenzel teilte nun am Dienstag mit, ein „islamistischer“ Hintergrund sei nicht auszuschließen. Nach bisherigen Erkenntnissen werde der Messerangriff jedoch eher als „Tat eines psychisch auffälligen Mannes bewertet“. Der barbarische Merkel-Ork Ahmad Al-H. war nach Informationen des Tagesspiegels der Polizei schon seit längerem bekannt. Der Syrer fiel mehrmals mit „Schlägereien“, auch mittels Messer, auf. Es ist nicht sehr erstaunlich, dass er nach wie vor in Berlin sein bestialisches Unwesen treiben kann. Vermutlich steckt eine zynische Absicht des schwarz-rot-grünen Merkel-Regimes dahinter, so die tributpflichtige Bevölkerung weiter zu knechten – wie in DDR-Zeiten bereits bestens bewährt.

NetzDG – Tag 2

Dazu die derzeit durch den Facebook-Dienstleiter Bertelsmann-Arvato gesperrte und öffentlich in eigens anberaumten Sondersendungen von ntv (Bertlesmann-Arvato-RTL-Gruppe, Gütersloh) denunzierte AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch: „Die politische Korrektheit hat dazu geführt, dass viele, ernste Probleme nicht mehr beim Namen genannt werden“ schrieb von Storch auf ihrem zum Teil nun gesperrten Twitter-Kanal. Es sei Zeit, „dass wir in der öffentlichen Debatte die Probleme wieder beim Namen nennen, ohne Anzeige und ohne Zensur.“ Auch die närrische unfähige „Kölner Polizei“ hatte willfährig eine Strafanzeige gegen die Bundestagsabgeordnete (!) von Storch erstattet.

Mittlerweile eine Ehrenauszeichnung – auf die die geborene Herzogin von Oldenburg aber auch gerne verzichten kann – Tag 2 des maßlosen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes in Deutschland!




Paris: Migrantenmob tritt auf Polizistin ein

Auch in Frankreich waren die Silvesterfeierlichkeiten geprägt vom Kriegswillen der Migrantenhorden. Laut offiziellen Angaben brannten in der Silvesternacht 1031 Autos, über 500 Personen wurden festgenommen, landesweit mussten 140.000 Polizeibeamte, Soldaten, Feuerwehr- und Rettungskräfte mobilisiert werden.

Ein mit Video dokumentierter Fall lässt aber zurzeit alle anderen Gewalttaten etwas in den Hintergrund treten. Im Pariser Vorort Champigny-sur-Marne war die Polizei von Anwohnern zu einer privaten Silvesterfeier der Gewaltklientel gerufen worden, um gegen die Störer vorzugehen. Eine Polizistin und ihr diensthabender Vorgesetzter seien eingeschritten und hätten mehrere Personen des Hauses verwiesen. Daraufhin eskalierte die Situation. Die eingewanderten Herrenmenschen respektieren schließlich die Gesetzgebung nicht und noch weniger die Polizei, schon gar nicht wenn sie weiblich ist. Die Beamtin wurde auf der Straße von einem Mob umringt und regelrecht zusammengetreten. Auch ein Kollege bekam einen Faustschlag ab und erlitt einen Nasenbeinbruch.

Migranten- und Islamversteher Präsident Emmanuel Macron sprach von „feiger Lynchjustiz“. Innenminister Gérard Collomb sagte, es würde alles getan werden, um sicherzustellen, dass die feigen Täter dieser unsäglichen Taten aufgegriffen und verurteilt würden. Wer die französischen Sicherheitskräfte angreife, „der greift unsere Republik an“, so Collomb.

Die in Frankreich zum Großteil mit französischer Staatsbürgerschaft ausgestatteten Gewalthorden irgendwie in den Griff zu bekommen, um die „Republik zu schützen“ scheint aus jetziger Sicht nur mehr in Bürgerkriegsszenarien vorstellbar. (lsg)




Silvester in Speyer: Sudanese vergewaltigt Frau im Domgarten

Sudanesische Silvesterbräuche auch im Domgarten zu Speyer.

Von DAVID DEIMER | Ein Mitglied der barbarisch-muslimisch-vergewaltigenden Merkel-Gäste hat mitten im Domgarten in Speyer eine 27 Jahre alte Spaziergängerin vergewaltigt. Die „Erlebende“ hatte bei der Vergewaltigung in der Nacht von Silvester zum Neujahrsmorgen lautstark um Hilfe gerufen. Wie die Polizei erst heute am Dienstag informiert, ist ein 23-jähriger „asylsuchender Sudanese“ als mutmaßlicher Täter festgenommen worden, der derzeit in der „Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende“ in Speyer wohnt. Aufgrund der von der Geschädigten abgegebenen präzisen Personenbeschreibung konnte der Merkel-Gast aus dem Sudan sodann festgenommen werden. Der Beschuldigte wurde am Dienstagmittag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gemäß Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal zunächst Untersuchungshaftbefehl gegen den Geflüchteten wegen des Vergewaltigungsdelikts bei vorliegender Fluchtgefahr und „Verdunkelungsgefahr“.

Eine hinzukommende Zeugin hatte den sudanesischen Vergewaltiger in die Flucht geschlagen, bevor es zu Schlimmerem kommen konnte – „Fucken und Töten“ ist das bekannte Neujahrsmotto der nach Deutschland importierten Männerhorden. Das Bistum Speyer ist mit Unterstützung der „Caritas“ ganz uneigennützig stark in der so genannten Flüchtlingshilfe engagiert und veranstaltet auch gerne steuerfinanzierte Themenabende gegen Rechts und geltendes Recht, wie z.B.: „Mit Fakten gegen rechtspopulistische Parolen vorgehen!“ Die Fakten schaffen derzeit aber eher die schutzbedürftigen Fucklinge des Bischofs.

 

 




Kandel: Schülervertretung merzt Mias Namen aus

Mia wurde vom Afghanen Abdul D. mit mehreren Messerstichen abgeschlachtet und soll nun namenlos ihrem Mörder gleich sein?

„Die Schülerin, deren Namen wir bewusst nicht nennen möchten, war bekannt dafür, sich in ihrer Schülervertretung zu engagieren und wir bedauern es sehr, sie verloren zu haben“, teilt die zuständige Kreisschülervertretung zum öffentlichen Messermord an der 15-jährigen Mia mit.

Gleichzeitig fordert man „alle Schulen und alle anderen Menschen“ auf, am Montag, den 10. Januar 2018 um 12.00 Uhr eine Schweigeminute für „die Schülerin“ einzulegen. Angesichts dieser Unverfrorenheit möchte man lieber eine Schreiminute einlegen.

Aus dem Artikel der „Rheinpfalz“ geht hervor, dass Mias Eltern bisher auf die Teilnahme an organisierten Betroffenheitsfeierlichkeiten verzichtet haben. Was sagt den Eltern das, dass ihrer Tochter am nächsten Montag anonymisiert gedacht werden soll?

Müsste nicht eigentlich seitens der Schülerschaft heißen „Mia san Mia“?

„In unseren Augen sind alle Schülerinnen und Schüler gleich und Nationalitäten sollten bei einer Be- und Verurteilung keine Rolle spielen.“

Alle Schülerinnen sind also wie Mia die Schülerin, deren Namen ihr bewußt nicht nennt und alle Schüler sind wie Abdul D. Ganz großartig, was ihr in Rheinland-Pfalz brav auswendig lernt!

Eure Landesmutter Malu Dreyer wird euch in euren Schulklassen auch weiterhin mit gleichaltrigen Gleichen bedenken. Wenn die dann ihren Sittengesetzen folgen und ein Messer bei sich tragen, sind sie halt ein bisschen gleicher als ihr.




Reeperbahn: Migrantenhorde war ein „Einzelfall“

Ein besonderer Einzelfall™ ereignete sich in der Silvesternacht 2017 / 2018 auf der Reeperbahn in Hamburg: Es herrschte Frauenmangel (PI-NEWS berichtete)! Es fehlte aber nicht nur an Frauen, sondern im polizeilichen Lagebild herrschte ein reger Zustrom an „Männern mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“. Verschiedene Medien (siehe z.B. RP, FAZ) berichteten ebenfalls übereinstimmend:

„In der Silvesternacht waren laut Polizei verhältnismäßig wenige Frauen und viele Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund auf der Reeperbahn unterwegs.“

Die Polizeinachricht über Migrantenhorden auf der weltbekannten Amüsiermeile wurde von der dpa verbreitet und landete auch bei Welt/n24. Die Headline:

Silvester in Hamburg: Auf die Reeperbahn trauten sich nur wenige Frauen

Ursprünglich sah der Link so aus: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article172060130/Silvester-in-Hamburg-Auf-die-Reeperbahn-trauten-sich-nur-wenige-Frauen.html

Klickt man heute auf den Link, ändert sich seine Bezeichnung und zeigt eine neue Headline:

Silvester in Hamburg Zahl der sexuellen Belästigungen liegt auf Vorjahresniveau

Auf Facebook und Twitter kann man den alten Aufmacher aber noch sehen:

Auch der Text wurde frisiert:

Nach Angaben der Polizei gab es in der Silvesternacht an der Reeperbahn, den Landungsbrücken und am Jungfernstieg keine besonderen Vorkommnisse. Vereinzelt sei es zu Belästigungen und Körperverletzungen gekommen.

„Vereinzelte“ Belästigungen und Körperverletzungen sind in der Tat in unserer „offenen Gesellschaft“ keine „besonderen Vorkommnisse“ mehr. Der Leser, der die frisierte Version liest, ahnt jedoch nicht, dass nur vereinzelt Frauen da waren.

Dass wie im Vorjahr Migrantenhorden durch Hamburgs Flaniermeile zogen, wird nicht dementiert, sondern auf „eine Situation“ reduziert:

Nachdem sie einer Polizeistreife begegneten, gingen die vielen jungen Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund brav nach Hause und überließen Hamburgs Partymeile den Frauen. So und nicht anders muss es gewesen sein auf der Reeperbahn nachts um halb eins…




Der erste Ministerpräsident gegen die „Energiewende“

Von KEWIL | Mit Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat sich heute zum ersten Mal ein hochrangiger amtierender Politiker gegen die nicht funktionierende Energiewende und gegen die Förderung der sogenannten „erneuerbaren Energien“ ausgeprochen. Das EEG-Gesetz führe derzeit außerdem zur „größten Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte der Bundesrepublik“:

Wir müssen die gesamte Energiewende hinterfragen. Allein schon der Bereich des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) zeigt, dass es so nicht weitergehen kann. Wir haben heute etwa 800 Milliarden Euro an Verpflichtungen aus dem EEG und bereits getätigte Zahlungen. Dieses Geld ist geflossen für das Aufstellen von Windkraftanlagen und das Bauen von Solarkraftwerken. Das ist für diejenigen, die in diesen Bereich investieren, offensichtlich eine gute Geldanlage. Aber der Bereich macht sich keinerlei Gedanken über die Systemintegration und macht sich keine Gedanken darüber, dass die Zuverlässigkeit erneuerbarer Energien erhöht wird.

Und:

Jeder einzelne Deutsche zahlt über seine Stromrechnung den gleichen Beitrag zur deutschen Energiewende – Oma Frieda genauso wie ein Einkommensmillionär. Der Unterschied ist noch, dass sich Wohlhabende an dem Gewinn aus dem Ausbau erneuerbarer Energien beteiligen können – vor einigen Jahren haben rund acht Millionen Deutsche in irgendeiner Form in erneuerbare Energien investiert. Das ist die größte Umverteilung von Geld von unten nach oben seit 1945. Das kann so nicht weitergehen.

Natürlich denkt Woidke auch an die Arbeitsplätze in der Braunkohle, trotzdem hat er uneingeschränkt recht, und man kann nur hoffen, dass sich endlich auch andere Spitzenpolitiker wieder getrauen, ihren Verstand zu benutzen und öffentlich Stellung zu beziehen.

Die FAZ brachte zum Jahresende in einem langen und gleichfalls kritischen Artikel über Windräder die neueste Prognose der Kosten für die Energiewende: Zwei Billionen Euro! Warum schlucken wir das, wenn es nicht funktioniert, physikalisch nicht funktionieren kann, und der Erfolg so zweifelhaft ist?




Die Kuppler von Kandel

Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewusst angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.

Spätestens seit dem 30. Dezember 2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15-jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen und „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ und der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal und kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen „jugendlichen“ „Flüchtlinge“ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, dass er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, dass minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? Würden Sie Ihre Tochter freiwillig zu einem solchen Treffen gehen lassen, selbst wenn es sich um Deutsche handelt? Zumal noch, wenn sie wüssten, dass es sich um völlig fremde, unbekannte ausländische, einsame Männer aus einem tribalen Kulturkreis handelt? Haben Sie jemals von einem solchen Treffen gehört? Und: Fänden Sie das normal oder spontan eher einen Fall für das Jugendamt?

In Kandel wird und wurde das alles als ganz normal praktiziert. Eine örtliche Zeitung hat ein solches Treffen als Bildserie festgehalten. Man sieht Einwohner, Männer und Frauen im mittleren Alter, bunt gemischt mit ihren fremden Gästen. Mitten drin ein evangelischer Pfarrer und natürlich ein sich im Erfolg badender Bürgermeister Volker Poss, der SPD-Gutmensch aus Kandel.

„Verbandsbürgermeister Volker Poß (Mitte) freut sich über viel Zuspruch.“ (Original-Bilduntertitel in der Pfalz-Express vom 13.12.2015)

Er betreibt eine eigene Webseite, um sich und seine Vorzüge gebührend darzustellen. Seit an Seit mit der rheinland-pfälzischen Landesmutter Malu Dreyer. Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme und Integration von „Flüchtlingen“. Inzwischen 127 auf ca. 7000 Einwohner allein im Hauptort und Verwaltungssitz Kandel. Ein extra abgestellter Verwaltungsmann führt genau Buch über das vorbildliche Wirken, an dem auch die Kanzlerin ihre helle Freude hätte. Akribisch wird Buch geführt über die Herkunft der neuen Mitbürger oder „alleinreisenden“ Gäste und ins Internet gestellt. Nur bei den Kosten hapert es mit den Informationen, die müssen sich die Bürger selbst hinzu denken.

Update 15 Uhr: Die Website des Bürgermeisters ist zur Zeit nicht mehr aufrufbar, aber seine Facebookseite kann man noch aufrufen. 

Für seine Verdienste haben die Kandeler Bürger ihren Verbandsbürgermeister 2016 wiedergewählt. Jetzt erweist sich Volker Poss als feige. Den Eltern der ermordeten Mia einen persönlichen Beileidsbesuch abzustatten – dafür fand er noch keine Zeit, wie man las. Oder es fehlte ihm der Mut. Stattdessen warnte er im FAZ-Interview vor schneller Schuldzuweisung und Vorverurteilungen (PI-NEWS berichtete).

Ob die Bürger von Kandel nach allem, was geschehen ist, auch künftig für ein „Weiter so“ sind? Oder ob sie sich fragen, ob sie Mitverantwortung oder sogar Mitschuld an dem Tod der 15-jährigen Mia tragen? Oder gestehen sie sich ein, dass sie auf Verblendungstrip waren? Warum haben sie sich zu dem hirnrissigen Leichtsinn hinreißen lassen, ihre blutjungen Töchter sehenden Auges großen Gefahren auszusetzen, indem sie sie älteren Männern zugeführt haben. Warum haben sie, deren Charakter sich doch eher durch Menschenkenntnis auszeichnet, das offensichtlich Unnormale als normal und begrüßenswert angesehen? Warum haben sie das Gehirn ausgeschaltet anstatt zu reflektieren?

Reift jetzt die Erkenntnis, dass sie den Jubelberichten von interessierten politischen Kreisen, Medien und Kirchen von einer schönen Multikulti-Welt aufgesessen sind? Dass man eben nicht Menschen hunderttausendfach unkontrolliert ins Land lassen kann, wenn man sich nicht gleichzeitig einen unbekannten Prozentsatz Krimineller an den heimischen Herd holen will? Und auch, dass einen nicht die Polizei davor schützten kann, wie in Kandel erlebt? Fühlen sie sich von falschen Propheten hinters Licht geführt wie Schafe, denen der Schäfer Wölfe im Schafspelz zugesellt hat?

Wir wissen es nicht. Es bleibt nur die Hoffnung, dass die Kandeler Bürger sich wenigstens ein mea culpa zu eigen machen und umsteuern. Von den falschen Propheten im Lande ist das leider nicht zu erwarten.




Video-Interview: Verurteilung zu „geringfügiger Volksverhetzung“

Der kanadische Blogger Vlad Tepes unterhält sich mit PI-NEWS Autor Michael Stürzenberger (Video mit deutschen Untertiteln) über den Prozess vom 8. Dezember des vergangenen Jahres am Amtsgericht Duisburg, in dem er wegen „geringfügiger Volksverhetzung“ zu einer Geldstrafe von 2400 Euro verurteilt wurde. Stürzenberger hatte alle unberechtigten Asylbewerber als „Schmarotzer“ bezeichnet. Gegen das Urteil legte er selbstverständlich Berufung ein. Es bleibt abzuwarten, ob sie ähnlich erfolgreich wird wie die drei Gerichtsverfahren, die im vergangenen Jahr nach mehreren Instanzen alle in Freisprüchen endeten.

Zum faktischen Hintergrund: Nur 1-2% der Versorgungssuchenden, die sich über tausende Kilometer den Weg ins gelobte Sozialparadies gemacht haben, werden in Deutschland als asylberechtigt anerkannt. Die anderen als „Schmarotzer“ zu bezeichnen, spricht nicht gegen diese Menschen, denn sie holen sich schließlich nur, was ihnen versprochen wurde:

Als der Bundesrat Anfang 2015 die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes umsetzte, Asylbewerber rechtlich den Hartz IV-Empfängern gleichzustellen, sprach sich das in Afrika und dem Nahen Osten in Windeseile herum. Das Stichwort „Asyl“ wurde zum Kennwort für den Zugang zu money for nothing und kompletter Rundumversorgung. Ab diesem Zeitpunkt setzten sich die Karawanen der Glücksritter in Bewegung. Seitdem werden Pässe weggeworfen, Altersangaben gefälscht und Menschenmassen geschleppt, was das Zeug hält.

Aber Internetzensoren, linke Blockwarte, die Kahane-Stasi 2.0-Behörde und der Justizminister mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sind wie besessen auf der fieberhaften Suche nach Bürgern, die die Wahrheit aussprechen. Weisungsgebundene Staatsanwälte fertigen Anklageschriften wie am Fließband, und es gibt genügend linksgestrickte Richter, die willig Urteile über Patrioten vollstrecken, die sich von dem allgemeinen Willkommens-Wahnsinn nicht gleischschalten lassen wollen.

Des Kaisers neue Kleider gibt es aber nicht, er ist völlig nackt, genauso, wie die gesamte „Flüchtlings“-Industrie ihre Geschäfte auf einem gigantischen Betrug aufbaut, bei dem sich sehr viele Menschen die Taschen vollstopfen. Nicht wenige versuchen hierbei auch ihr auf den Verbrechen der National-Sozialisten beruhendes historisches schlechtes Gewissen zu beruhigen, indem sie allen Bedürftigen dieser Welt zu helfen versuchen.

Für den gemeinsamen Kampf der Patrioten im neuen Jahr gegen diesen Irrsinn hat Stürzenberger einen Traum: