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SPD-Vorsitzender Schulz dementiert im ZDF eine “Obergrenze”

Von WOLFGANG HÜBNER und ALSTER | In der für Deutschlands Zukunft wichtigsten Frage hat der SPD-Vorsitzende Martin Schulz in der ZDF-Sendung „Was nun, Herr Schulz?“ vor laufender Kamera abgestritten, dass bei der Einigung seiner Partei mit der Union in den am Freitag beendeten Sondierungsgesprächen eine jährliche „Obergrenze“ für die Zuwanderung vereinbart worden ist. Damit hat Schulz in einem entscheidenden Punkt der von allen Seiten wortreich gelobten Einigung entweder eine ganz andere Interpretation der Vereinbarung oder er hat unwillentlich CDU und CSU der Unwahrheit bezichtigt.

Der SPD-Vorsitzende lässt in dem TV-Gespräch nachweislich keinen Zweifel, dass für ihn auch 260.000 (oder beliebig mehr) Zuwanderer jährlich möglich sind. Er macht in diesem Zusammenhang auf Formulierungen in der Vereinbarung aufmerksam, die das offen lassen. Schulz ist sicher unter starkem Druck des linken Parteiflügels und will diesem das Verhandlungsergebnis schmackhaft machen. Doch indem er die SPD-Linken besänftigen will, stellt er Merkel und Seehofer bloß.

Auch das EU-Parlament, dessen Präsident Schulz lange war, will künftig offenbar weit mehr Zuwanderung nach Deutschland lotsen: Denn durch neue Asylbestimmungen der EU könnten Deutschland künftig deutlich mehr „Flüchtlinge“ aufgebürdet werden. Die im Groko-Sondierungspapier aufgeführte „Begrenzung“ des Migrantenstroms auf jährlich 220.000, also in etwa der Größe einer mittelgroßen Stadt, wird voraussichtlich weit übertroffen werden.

Hintergrund sind nach SPIEGEL-Informationen Änderungen, die das Europäische Parlament an Gesetzesinitiativen der Kommission zur Reform der Dublin-Regeln vornehmen will: „Danach soll nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling die EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern unter Umständen das Land, in dem bereits Angehörige des Bewerbers leben.“

Dadurch „müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen“, heißt es in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums. Obergrenzen würden „zunichtegemacht“. Besondere Sorge bereitet den Innenexperten, dass nach den Parlamentsvorschlägen „faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen“ soll: „Im Ergebnis wäre ein Mitgliedstaat, in dem sich bereits zahlreiche ‚Ankerpersonen‘ befinden, für weitreichende Familienverbände zuständig“, heißt es in dem Papier, das dem SPIEGEL vorliegt.

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder (CDU): „Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung.“

Das EU-Parlament hat seine Vorschläge zur Reform der Dublin-Verordnung und anderer EU-Asylbestimmungen im November auf den Weg gebracht. Nun muss nur noch der EU-Rat zustimmen. Pikanterweise haben auch Politiker von Union und SPD im Europaparlament den Vorschlägen zugestimmt. Gleich das erste Kapitel des Groko-Sondierungspapiers ist übrigens der EU gewidmet, symbolträchtiger geht es kaum.

Darin heißt es: „Wir unterstützen europäische Beschlüsse zur Verteilung von Flüchtlingen (Relocation) und leisten einen angemessenen Beitrag zu Aufnahmekontingenten humanitär Schutzbedürftiger (Resettlement)“. Die Zufriedenheit von Juncker und Macron mit den Ergebnissen der Sondierungsgespräche ist also nur zu verständlich.

Es hat noch nicht einmal einen Tag gedauert, die Einigung der drei Parteien als Augenwischerei für das von ihnen dreist belogene Volk zu überführen. Das ist aber in keinem anderen Punkt von solcher Tragweite für Deutschland wie in der Zuwanderungsproblematik. Es lässt sich selten über Schulz etwas Positives sagen. Doch mit seiner Äußerung in der ZDF-Sendung hat er der Wahrheit über dieses großkoalitionäre Betrugsmanöver die Tür geöffnet. Ausnahmsweise: Danke, Martin!




US-Radiosender „Secure Freedom“ interviewt Stürzenberger

Nachdem PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger am Mittwoch Abend per Telefonzuschaltung an einer Konferenz in Washington teilnahm, in der es um Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit der „Flüchtlings“-Situation in Deutschland ging, interviewte ihn Frank Gaffney vom Radiosender “Secure Freedom” einen Tag später.

Aktueller Anlass für das knapp zehnminütige Gespräch waren die hochbrisanten Aussagen von Viktor Orban während seines Besuches in Bayern am vergangenen Wochenende.

Der ungarische Ministerpräsident hatte klare Worte für den Irrsinn gefunden, der seit zwei Jahren von einer völlig unverantwortlichen deutschen „Flüchtlings“-Politik ausgelöst wird (PI-NEWS berichtete):

„Wir betrachten diese Menschen nicht als muslimische Flüchtlinge. Wir betrachten sie als muslimische Invasoren. Um aus Syrien in Ungarn einzutreffen, muss man vier Länder durchqueren. Die Menschen rennen nicht um ihr Leben, sondern suchen ein besseres Leben. Die Flüchtlinge hätten vorher um ihre Aufnahme bitten sollen, stattdessen aber haben sie die Grenze illegal durchbrochen.

Das war keine Flüchtlingswelle, das war eine Invasion. Ich habe nie verstanden, wie in einem Land wie Deutschland das Chaos, die Anarchie und das illegale Überschreiten von Grenzen als etwas Gutes gefeiert werden konnte“.

Seiner festen Überzeugung nach wünschten sich die Völker Europas Sicherheit, geschützte Grenzen, nicht unter Terrorgefahr leben zu müssen und die Zurückbringung von unberechtigten Asylbewerbern in ihre Heimat. 2018 werde das Jahr der „Wiederherstellung des Volkswillens“ sein. Er selber bezeichnete sich als Grenzschutzkapitän und unterstrich, dass Ungarn auch künftig keine moslemischen Flüchtlinge aufnehmen werden.

Diese Aussagen stoßen in den USA auf sehr großes Interesse. Außerdem berichtete Stürzenberger über den gewonnenen Islamfaschismus-Hakenkreuz-Prozess und den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland angesichts des neuen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, das seit 1. Januar wie eine riesige Zensurschere wirkt. Am Donnerstag Abend wurde das Interview mit Stürzenberger um 21 Uhr Ortszeit in Washington gesendet. Hier die Info zum Sender „Secure Freedom“, der das Interview produziert hat. Am heutigen Samstag wird das Gespräch im Talk Radio Network in den gesamten Vereinigten Staaten ausgestrahlt.




Berlin-Zehlendorf: Bestialischer Raubüberfall auf 87-Jährige

Von JOHANNES DANIELS | Immer häufiger werden gerade ältere Frauen, die Deutschland mühevoll aufgebaut haben, zum Dank für ihre Lebensleistung Opfer der auf die Republik hereinbrechenden Verbrechenswelle. Für manche davon bedeutet das ihr Todesurteil.

Wie die wenigsten Mainstreammedien berichten, ist eine 87-jährige Frau bei einem Raubüberfall in Berlin-Zehlendorf am Mittwoch schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, befand sich die Seniorin am helllichten Tag gegen 10.50 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihr plötzlich ein unbekannter „Mann“ die Handtasche zu entreissen versuchte und sie zunächst zu Boden stieß.

Anneliese L. ist eine zurückgezogen lebende Dame und wohnt nur wenige Fußschritte vom Tatort entfernt im Zinsweiler Weg. Wahrscheinlich hatte sie zuvor am Geldautomaten am U-Bahnhof Krumme Lanke Geld abgehoben und wurde vom späteren Täter dabei beobachtet.

Weil die Rentnerin ihre Tasche nicht losließ, schlug der Täter brutalst auf die Seniorin ein. Im Schock versuchte Anneliese L. ihre Handtasche mit der spärlichen abgehobenen Rente festzuhalten. Als Anneliese L. mit dem Kopf auf die Pflastersteine stürzte, zog sie der brutale Merkel-Zombie am Boden hinter sich her, um an die Tasche mit Bargeld zu gelangen. Möglicherweise kam bei dem Raubüberfall angesichts der Verletzungen auch eine Stichwaffe oder ein anderer härterer Gegenstand zum Einsatz.

Täter lässt Seniorin blutend liegen – Gesicht großflächig entstellt

Als sich eine Passantin näherte, stieg der Räuber mit der Tasche auf „sein Fahrrad“ und fuhr in Richtung Argentinische Allee davon. Anneliese L. blieb schwer verletzt und blutend liegen.

Als die alarmierten Beamten eintrafen, fanden sie die Seniorin noch bei Bewusstsein vor. Ihr Gesicht war großflächig entstellt. Sie kam auf die Intensivstation und wurde sofort notoperiert.

Anwohnerin Elke L., vor deren Haustüre die Gräueltat erfolgte: „Sie hatte kein Gesicht mehr, alles hing herunter, war voller Blut. Polizisten haben geweint. So etwas Brutales habe ich noch nie gesehen.“

„Die Kollegen mussten danach seelsorgerisch betreut werden“, so ein Ermittler. Das Ausmaß an Brutalität schockiert die Polizisten in Zehlendorf: „Hier gibt es vielleicht zwei, oder drei Problem-Fälle“, so eine Beamtin. Aber solch einen brutalen „Überfall hatten wir hier lange nicht.“ Anwohner haben am Ort eine Kerze und Blumen niedergelegt. Sie wurden dabei ausnahmsweise nicht von Mitgliedern der AntiFa behindert, wie es in ähnlichen Fällen in Deutschland üblich ist.

Ermittlungen nur wegen Raub – nicht nach „versuchtem Raubmord“ nach § 211 / 251 StGB

Die Polizei ermittelt wegen „versuchten Raubmordes“ bzw. „schwerem Raub“. Da jedoch am Tatort keine „Waffe“ sicher gestellt werden konnte, schwächte die Berliner Staatsanwalt den Tatvorwurf gegen „Unbekannt“ in vorauseilendem Gehorsam ab: Es wird nun lediglich wegen „Einfachen Raubes“ (§ 249 StGB) in Verbindung mit Körperverletzung ermittelt. Bei dem Täter soll es sich um einen „Mann“ handeln, ca. 35 Jahre, kräftig und untersetzt. Hinweise bitte an die Berliner Polizei.

Der Kriminalitätszuwachs durch Einbrüche und Raubdelikte stieg im wohlhabenden und bislang verhältnismäßig sicheren Berliner Stadtteil Steglitz-Zehlendorf in den letzten Jahren drastisch an – Zuwachsquoten von 30-40% pro Jahr sind die traurige Regel der vergangenen Statistiken.

Die „Hintermänner*Innen“ der Tat halten sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls in Berlin auf. Im Zuge ihrer kruden Ideologie des massenhaften Straftäter-Imports nach Deutschland sind die Systemparteien hauptsächlich dafür verantwortlich, dass deutsche Frauen von sieben bis 87 Jahren am helllichten Tag verletzt, entstellt, beraubt, gedemütigt, vergewaltigt und ermordet werden.

Es scheint ihnen zunehmend Spaß zu bereiten.




BILD: KiKA-Mohammed hat Pierre Vogel auf Facebook geliked

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit diesem „Diaa“, der eigentlich Mohammed Diayadi heißt und deutlich älter ist, als es mit „17“ von KiKA zunächst angegeben wurde, scheint sich der GEZ-Kinderfunk ein heftiges Eigentor geschossen zu haben.

Denn der syrische Rechtgläubige hat laut BILD-Informationen auf Facebook auch noch den berühmt-berüchtigten Salafisten Pierre Vogel alias „Abu Hamsa“ geliked.

Was das für seine Einstellung zu Frauen bedeutet, braucht man Islamkennern nicht lange zu erklären. Die 16-jährige äußerst blauäugige Malvina hat jetzt ein handfestes Problem.

Falls sie Mohammed heiraten sollte, was er auch so schnell wie möglich will, ist sie sein Besitz, hat zu gehorchen und ihm jederzeit sexuell zu Willen zu sein, andernfalls gibt es Schläge. Wenn sich Malvina jemals von ihm trennen wollte, würde sie in Lebensgefahr schweben.

Am Freitag Abend twitterte BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, der in diesem Fall journalistisch vorbildlich agiert:

Kurze Zeit später meldete BILD:

Jetzt kommt heraus: Auf Facebook hat der Mann die offizielle Fan-Seite des deutschen Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel „geliked“. Dort schreibt Vogel unter anderem, dass die meisten Höllen-Bewohner Frauen seien.

Nach BILD-Informationen gab es beim Hessischen Rundfunk am Freitag mehrere Krisensitzungen, wie man mit dieser beunruhigenden Entwicklung umgehen soll. Ergebnis: Mohammed nimmt am Samstag um 17.10 Uhr in einer Sendung des Hessischen Rundfunk dazu Stellung.

Um 16:45 Uhr wird hierzu im Hessischen Fernsehen der Malvina-„Diaa“-Film ausgestrahlt und anschließend befasst sich eine Diskussionsrunde mit dem brandheißen Thema:

Für den HR ist aber in diesem Zusammenhang doch tatsächtlich die drängende Frage „Was ist los in unserer Gesellschaft, dass ein Film im Kinderkanal für so viel Aufregung sorgen kann?“ Werter Hessen-Staatsfunk, unsere Gesellschaft ist kerngesund, wenn sie sich über diesen Film in einem Kinderkanal aufregt. Man müsste vielmehr fragen, was beim KiKA los ist, dass so ein hochgefährliches Thema unkommentiert Kindern vorgesetzt und dazu auch noch eine vermeintlich romantische Liebesgeschichte mit einem arabischen Moslem schmackhaft gemacht wird, ohne eindringlich zu warnen, dass man als Mädchen damit sein Leben aufs Spiel setzt.

Der einzige Lichtblick ist, dass an dieser Diskussion neben der Medienpädagogin Dr. Maya Götz und der hr-Fernsehdirektorin Gabriele Holzner auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel teilnimmt, der diese KiKA-Sendung scharf kritisiert hatte:

Für den AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel ist der Film ein „Skandal“, eine „rührselige Seifenoper“, mit der der Kinderkanal „Propaganda“ mache für „Beziehungen mit moslemischen Flüchtlingen“. In den sozialen Netzwerken tobt ein regelrechter Shitstorm, Hass macht sich breit. Auf der anderen Seite wird der Film vielfach gelobt. Weil er eine „differenzierte Auseinandersetzung“ sei „mit den Problemen, die eine solche Liebe mit sich bringen kann“, so die Medienexpertin Maya Götz.

Der Verschleierungs- und Islamverharmlosungssender KiKA scheint auch Beschwerden vertuscht zu haben, wie BILD mitteilt:

Ungereimtheiten gibt es zudem um die Zahl der Zuschauerbeschwerden wegen der Dokumentation. Nach BILD-Informationen gingen insgesamt über 90 Beschwerden ein.

Der zuständige MDR registrierte aber nur 14 Beschwerden. Offenbar wurden die Beschwerden vom Kinderkanal nicht an den MDR weitergeleitet, wie es eigentlich geschehen müsste. Deswegen wurde MDR-Intendantin Karola Wille (58) auch persönlich über die verschwundenen Beschwerden informiert.

Auf der Facebookseite von „Diaa“-Mohammed finden sich interessante Fotos. Laut KiKA soll er mit Stand Januar 2018 20 Jahre alt sein. Er habe nach der Ausstrahlung der Dokusendung am 26.11.2017 Geburtstag gehabt. Demzufolge wäre er also im Dezember 1997 geboren worden. Hat man im zarten Alter von 15 Jahren bereits so einen Bart?

Sieht man mit 16 schon so aus?

Mit 17 so?

Kann man mit 18 schon so einen langen und dichten Vollbart haben?

Das wäre sein Geburtstagsfoto als 19-jähriger:

Dieses „Spiel mir das Lied vom Tod“-Bild postete er als 15-jähriger:

Mohammed, schon mit 15 ein zorniger „Freiheits“-(Dschihad)-Kämpfer gegen Assad?

Als Altersnachweis liegt nur ein von deutschen Behörden ausgestellter Reisepass vor, wie die Hessenschau am Freitag berichtet. Das kann man getrost in die Tonne treten, denn bei der Ausstellung dürften sich die gutmütigen Behördenvertreter wohl auf die mündlichen Angaben des Syrers verlassen haben. Es dürfte höchst aufschlussreich sein, sein wahres Alter und seine Vergangenheit in Ost-Aleppo zu erfahren.

Malvina hat es also mit einem strenggläubigen sunnitischen Mohammedaner, Gegner des modern-säkularen christenfreundlichen syrischen Regierungschefs Assad und Anhänger des radikalen Salafisten Pierre „Abu Hamsa“ Vogel zu tun. KiKA ist mitverantwortlich dafür, dass Mädchen hierzulande ungewarnt in solch gefährliche Fallen tappen. Schon im März 2016 deckte PI-NEWS auf, wie Kinder dort nach Strich und Faden hinters Licht geführt und ihnen ein „barmherziger“ Islam vorgegaukelt wird.

Malvina kann man angesichts dieses aus KiKA-Sicht ganz hervorragenden interkulturellen Fangs nur wünschen, dass sie heil aus dieser Sache herauskommt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Staatsversagen: Was die Bürger alles müssen und nicht kriegen

Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung, gegen Rassismus und Sexismus sein, ausgenommen dieser richtet sich gegen alte weiße Männer. Sie sollen sich pünktlich bei der örtlichen Einwohnerbehörde melden, keine Waffen besitzen, ihre Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Genderwesen erziehen lassen, energieeffizient bauen, fein säuberlich den Müll trennen und, zu guter Letzt, abweichende Meinungen ordnungsgemäß denunzieren.

Im Gegenzug erklären Regierungsmitglieder, es gäbe kein Grundrecht auf Sicherheit und man müsse das Zusammenleben täglich neu aushandeln. Orientalische Großclans beherrschen die kriminelle Szene in vielen Großstädten, selbst Intensivtäter werden nicht abgeschoben. Die Beeinflussung und Bedrohung von Zeugen, Polizisten, sogar von Richtern ist nichts Ungewöhnliches mehr. Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Körperverletzung, sexuelle Nötigung werden oft gar nicht mehr verfolgt bzw. die Ermittlungen gleich eingestellt oder mit Kleinstrafen auf Bewährung belegt. Der Gebrauch der Meinungsfreiheit wird als „Volksverhetzung“ dagegen immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung geahndet. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollen Menschen eingesperrt werden. Und wehe, einer begleicht seine Steuern nicht.

Weitreichende Entscheidungen, wie der Ausstieg aus der Kernenergie, die Haftung für Schulden anderer EU-Staaten, die bedingungslose Öffnung der Grenzen für Zuwanderer, werden ohne Beteiligung des Parlaments und entgegen der bestehenden Rechtslage von der Regierung einfach verfügt. Dem Fiskus nachteilige Gerichtsurteile werden per „Nichtanwendungserlass“ ausgehebelt. Die vormoderne, absolutistische Lehre des Islam soll jetzt zu Deutschland gehören, daher gelten gesetzliche Verbote von Vielehen, von Kinderehen, von Körperverletzung (Beschneidung Minderjähriger) oder von Tierquälerei (betäubungsloses Schächten) faktisch nicht für die Anhänger dieser Lehre.

Dafür ist Deutschland heute weltweit in der Spitzengruppe der höchsten Steuer – und Abgabenquoten und der höchsten Stromkosten. Es hat eine Verschuldung von 2000 Milliarden Euro, aber das geringste private Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, einen der prozentual geringsten Rentenansprüche innerhalb der EU und ist derzeit Schauplatz einer bewusst herbeigeführten Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, deren Kosten sich nach Regierungsangaben auf 100 Milliarden EUR allein für die nächsten fünf Jahre belaufen werden.

Wie konnte es soweit kommen…

(Dieser exzellente Artikel von Titus Gebel erschien anscheinend schon 2016 beim Deutschen Arbeitgeberverband, ist aber immer noch hochaktuell. Selten hat jemand so gut zusammengefasst, wie unsere Republik in den letzten Jahren heruntergekommen ist!)




Facebook löscht sachlichen Post von AfD-MdB Martin Sichert

Von EUGEN PRINZ | Das „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (NetzDG)“ zensiert die Aufklärung der Bürger und macht selbst vor gewählten Volksvertretern keinen Halt: Ein Post des Nürnberger Bundestagsabgeordneten und bayerischen Landesvorsitzenden der AfD wurde von Facebook gelöscht, da er angeblich gegen die „Gemeinschaftsstandards von Facebook“ verstößt.

In dem Post informierte Sichert über afghanische Sprichwörter, die aufzeigen, mit welchem Menschenbild die „Flüchtlinge“ aus diesem Land geprägt worden sind. Ferner wies er noch auf den sexuellen Missbrauch von kleinen Jungen hin. Alle Informationen wurden mit Links zu Quellen untermauert, die Bestandteil des Systems, also (*Ironie ein*) über jeden Zweifel erhaben sind. (*Ironie aus*)

Martin Sichert: „Letztendlich habe ich Aufklärung über das Rollenbild von Frauen in Afghanistan betrieben. Es ist beängstigend und zugleich beschämend, dass unser Staat die Aufklärung der Bürger verhindert, indem er sachliche Meinungen, öffentlich zugängliche Zitate und Links zu seriösen Quellen einfach so zensiert.“

Das NetzDG von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) trägt seinen Teil dazu bei, dass Meinungsfreiheit eingeschränkt, Aufklärung unmöglich gemacht und die Willensbildung der Bevölkerung behindert wird. Deutschland und seine Demokratie entwickeln sich mit großen Schritten rückwärts.

Um die entsprechenden, übrigens sehr aufschlußreichen Informationen, trotzdem öffentlich zugänglich zu machen und dem Leser die Möglichkeit zu geben, sich selbst ein Bild zu machen, hier ein Screenshot des gelöschten Facebook-Post von Martin Sichert:

Die in dem Post enthaltenen Links in chronologischer Reihenfolge:

Jeder kann nun selbst überprüfen, dass an diesen Aussagen nichts falsch oder hetzerisch ist. Es ist die reine, unverfälschte Wahrheit, belegt mit Quellenangaben. Und da soll noch mal einer sagen, das Grundgesetz würde in Deutschland noch in vollem Umfang gelten…




„Tali-Bahn“ – Irrer Afghane legt gleich drei Züge in Bayern lahm

Von MAX THOMA | Freie Fahrt für freie Prügler! Während die Bundeswehr „unsere Freiheit“ mit erheblichen Opfern an deutschen Soldaten und deutschen Steuergeldern in Milliardenhöhe am „Hindukusch verteidigt“, schafft es EIN EINZIGER Afghane in perfekter „Tali-Bahn“-Manier mit gleich FÜNF erheblichen Straftaten innerhalb einer Stunde, den gesamten Bahnverkehr bei Rosenheim zum völligen Erliegen zu bringen. Und die deutsche Kuscheljustiz wird dabei wieder „hindu-kuschen“, wie eigentlich immer in solchen drastischen „Einzel-Fällen“.

Zunächst hatte sich der 19-jährige afghanisch-bayerische Neubürger in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch direkt vor eine gerade abfahrbereite Regionalbahn gestellt und diese an der Fahrt in Richtung Rosenheim gehindert. Anschließend stieg er ohne Fahrschein in den Zug ein. Als Ehrengast der Kanzlerin und Horst Seehofers hegte der „Edle Wilde“ den vermeintlichen Gedanken, dass ihm dieser „Große Bahnhof“ im Gastgeberland Bayern wohl auch zustünde.

Den berechtigten Einwand der Zugbegleiterin, ohne Fahrkarte nicht mitreisen zu dürfen, konterte der bereits sprachlich gut bewanderte Asylbewerber nach Zeugenangaben fast schon akzentfrei:

„Halts Maul und verpiss Dich!“ – ein großartiger Integrationserfolg!

Im Zuge dessen hatte er der Zugbegleiterin Prügel angedroht und attackierte sie. Am Bahnhof Feldkirchen-Westerham stieg der Afghane dann – „Insch’Allah“ – wieder aus. Doch nicht genug: Dort fuhr gerade ein anderer Regionalzug in Richtung Holzkirchen ab. Noch während der Abfahrt warf der junge Mann nach Auskunft des Lokführers einen Steinbrocken auf den Zug.

Dieser Zug wurde daraufhin ebenfalls zum Stehen gebracht. Der 19-Jährige Merkel-Zombie soll dem Lokführer sodann angedroht haben, weitere Steine auf die Scheibe des Zuges zu werfen, wenn er nicht stehen bleibe. Dieser gab der Drohung nach, veranlasste aber über die Notfallleitstelle der Bahn die Verständigung der Polizei. Der gesamte Zugverkehr wurde daraufhin gestoppt.

Bahnbrechend – Afghanischer Intensivtäter will Regionalbahn steinigen …

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rosenheim und der Polizeiinspektion Bad Aibling trafen den „mutmaßlichen Täter“ in Feldkirchen-Westerham an und nahmen ihn vorläufig fest. Bis zu diesem Zeitpunkt verursachten seine Störungen bei drei Zügen eine Verspätung von etwa einer Stunde. Mithilfe eines Abgleichs seiner Fingerabdrücke fanden die Bundespolizisten heraus, dass der Afghane in Oberbayern als „Asylbewerber“ gemeldet ist. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei wieder als „Freier Mann“ verlassen.

Fünf erhebliche Straftaten in einer Stunde – in Bayern schon wieder auf freiem Fuß

Er wurde wegen Nötigung, Beleidigung, Sachbeschädigung, Erschleichens von Leistungen und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt und wird voraussichtlich schon bald mit einem Strafverfahren rechnen müssen. Sofern dieses nicht wegen „Geringfügigkeit“ gemäß dem in bayerischen Zuwanderer-Strafverfahren besonders beliebten § 153 StPO vom zuständigen submissiven Amtsgericht Traunstein eingestellt werden wird.

Großer Bahnhof für einen auf „die schiefe Bahn“ geratenen „Talibahn“. 87% der Wähler in Deutschland und in Bayern begrüßen jedoch augenscheinlich diese international bahn-brechende Willkommenskultur der Systemparteien.

Oder wie Regierungspräsident Walter Lübcke, CDU, es ganz bahn-al erklärte: „Wem unsere Asylpolitik nicht passt, der hat das Recht und die Möglichkeit, Deutschland zu verlassen.“

Höchste Eisenbahn – ab nach Afghanistan!