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Stadt Dresden fördert Kurs zum „farbenfrohen“ Burkatragen

Bunte Schariakleidung zum "Probieren" an der VHS-Dresden.

Dresden ist nicht nur die Stadt, in der islamischer Terror als Kunstobjekt dargestellt wird (PI-NEWS berichtete), deren Oberbürgermeister, Dirk Hilbert (FDP) die Bombardierung seiner Stadt gerechtfertigt sieht, sondern auch die Stadt, in der die islamische Geschlechterapartheid gefördert und der gesellschaftlichen Anerkennung der Frauenunterdrückung Vorschub geleistet werden soll.

Bereits für den 8. Januar bot die Volkshochschule (VHS) Dresden einen von der Stadt geförderten Kurs an, wo den Teilnehmern das Tragen von Burka, Tschador, Hidschab und sonstiger islamischer Frauenverhüllungen nahe gebracht wurde. Eine weitere Kurseinheit, geleitet von Dr. Verena Böll von der Uni Hamburg, wird für den 11. Juni 2018 angeboten.

Scharia zum Ausprobieren

Die Verhüllung der Frau und damit, neben allen „Ungläubigen“, des per se im Islam minderwertigen Teils unserer Gesellschaft, wird schon in der Ankündigung als „farbenfrohe“ Bedeckung gefeiert, die im kostenlosen Kurs ausprobiert werden soll:

Farbenfrohe Kopfbedeckungen machen neugierig auf ihre Trägerinnen. Die unterschiedlichen Farben, Formen, Bindetechniken und Materialien geben Hinweise auf die kulturellen Hintergründe. So trägt Aysche den Hijab, der ihr Haar und Hals bedeckt, Marinda bevorzugt den Chimar, der wie ein Cape Kopf und Schulter bedeckt. Andere Frauen tragen den Nikab, Tschador oder Al-Almira. Im Kurs werden Praxis, Herkunft und Bedeutung der einzelnen Kleiderordnungen aufgezeigt und können sogar praktisch (wie fühlt sich eine Burka an) ausprobiert werden.

Diese Veranstaltung wird durch die Landeshauptstadt Dresden gefördert. Die Teilnahme an diesem Kurs ist kostenfrei. Das persönliche ehrenamtliche Engagement ist gegebenenfalls bei der Anmeldung in geeigneter Form nachzuweisen (zum Beispiel mit einem Empfehlungsschreiben des Vereins, der Stiftung, dem Ehrenamtspass, einer individuellen Kurzbeschreibung des Vorhabens etc.).

Demnächst: Arme und Beine abtrennen im Kursangebot?

Hier wird die Scharia dargeboten wie ein Tanzkurs. Die Herrschaft der islamischen Männer über die Frauen (jeder Gesellschaft) als farbenfrohe Kleiderfolklore darzustellen, die man ruhig einmal ausprobieren sollte, ist mehr als eine der üblichen naiv-dummen Gutmenschenaktionen. Diese Verharmlosung von Gewalt und Missbrauch, seitens einer faschistischen Mord- und Hassideologie, dient nicht nur der Unterstützung selbiger, sondern soll offenbar die gesellschaftliche Anerkennung der Scharia fördern. Die Unterdrückung der Hälfte der Menschheit als Buntheit zu sehen ist nicht minder menschenverachtend als der Islam selbst.

Kann man demnächst in der VHS Dresden auch Frauenverprügeln und das Abtrennen von Körperteilen „ausprobieren“? (lsg)

Kontakt:

» oberbuergermeister@dresden.de

Volkshochschule Dresden e.V. „Prof. Victor Klemperer“
Annenstraße 10, 01067 Dresden
Tel: 0351 254 40 0, Fax: 0351 254 40 25

Leitung und Programmplanung
Frank Uhlmann
Email: frank.uhlmann@vhs-dresden.de
Tel. 0351. 254 40 12

Projektreferentin (Brückenbauer / mitreden.DD)
Dana Ritzmann
Email: dana.ritzmann@vhs-dresden.de
Tel. 0351. 254 40 31

Kursleiterin
Dr. Verena Böll
Email: verena.boell@uni-hamburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Eine Momentaufnahme aus dem Amtsgericht Hannover

In Deutschland sind Ausländer aus dem islamischen „Kulturkreis“ häufiger kriminell als unsere deutschen Landsleute. Das wird auch kaum noch bestritten, verschwiegen und vertuscht aber immer noch nach Kräften.

Die Polizei gibt kaum Hinweise auf die Herkunft der Täter, die Medien in der Regel auch nicht, um keine unerwünschten Urteile entstehen zu lassen, Vorurteile wären es ja dann nicht mehr.

Für eine authentische Bewertung ist aber von Vorteil, dass sich Menschen aus dem islamischen „Kulturkreis in der Regel nicht integrieren, sie behalten ihre aus der islamischen Tradition entstandenen Vornamen. Und die lassen dann doch eine Einordnung zu.

Folgende Momentaufnahme eines zufällig ausgesuchten Zeitraumes beim Amtsgericht Hannover gibt einen aktuellen Einblick in die derzeit herrschende bunte Vielfalt hierzulande.

Angegeben wird das Verfahren, Datum der Pressemitteilung, die Vornamen der Täter und eine kurze Inhaltszusammenfassung:

Verfahren wegen mutmaßlichen Inverkehrbringens von Falschgeld
(22.12.2017)

Strafsache gegen Ibrahim S., geb. 1992

Der Angeklagte soll am 30.09.2016 an einen Zeugen einen gefälschten 500 EUR Scheinübergeben haben, damit dieser ihn an der Kasse einer Diskothek im Steintorviertel in Hannover einwechsele.

Verfahren wegen mutmaßlichen Anbaus und Handeltreibens mit Cannabis  (29.12.2017)

Strafsache gegen Pouya M., geb. 1979  [persischer Vorname, Anm. PI]

Der Angeklagte soll am 22.03.2017 in seiner Wohnung in 2 professionell ausgestatteten „Grow- Zelten“ (1×1 und 4×4 m) insgesamt 44 Cannabispflanzen großgezogen haben.

Verfahren wegen mutmaßlichen Straftaten nach Verlust von Kokain (5.1.2018)

Strafsache gegen Ilker T., geb. 1981  [türkischer Vorname, Anm. PI]

Der Angeklagte soll sich am 08.10.2017 in einer Wohnung in Hannover gemeinsam mit 3 Zeuginnen aufgehalten haben. Aus Verärgerung darüber, dass sein zuvor erworbenes Kokain durch das Öffnen einer Tür davon geweht sei, soll der Angeklagte gegenüber den 3 Zeuginnen geäußert haben: „Ich bring Euch alle um. Ich will mein Koks wiederhaben“. […]

Anschließendsoll er im Bereich der Lister Meile aus Verärgerung über den Verlust seines Kokains einen Gullideckel genommen und die Scheibe einer Beifahrertür eines dort abgestellten PKW eingeschlagen haben.

Terminsverlegung im Verfahren wegen mutmaßlichen Wuchers (10.1.2018)

Strafsache gegen Koray T., geb. 1995

Der Angeklagte soll am Pfingstmontag, den 05.06.2017 gegen 21:20 Uhr als Schlüsseldienst zu einer Wohnung in Hannover gerufen worden sein, da die Haustür verschlossen gewesen sei und die Geschädigten keinen Schlüssel gehabt hätten. Die Arbeit der Türöffnung habe weniger als 5 Minuten gedauert. Der Angeklagte habe hierfür einen Betrag in Höhe von 514,67 EUR abgerechnet.

Verfahren wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betruges  (11.1.2018)
Strafsache gegen Sevda Y., geb. 1964

Die Angeklagte soll, als Geschäftsführerin eines Pflegedienstes, im Zeitraum vom 09.12.2014 bis zum 09.03.2017 gegenüber Krankenkassen Leistungsnachweise für erbrachte Pflegeleistungen abgerechnet haben, welche tatsächlich zu keiner Zeit erbracht worden seien. In der Zeit vom 09.12.2014 bis zum 08.07.2016 soll sie in 21 Fällen insgesamt 13.316,97 EUR zu Unrecht abgerechnet und erhalten haben.

Verfahren wegen mutmaßlichen gemeinschaftlichen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und versuchter Strafvereitelung

Strafsache gegen Ayhan I., geb. 1969, Incilay I., geb. 1971 und Hamza A., geb. 1988

Die Angeklagtensollen sich am 22.06.2016 gegen 00:05 Uhr zur Polizeistation Raschplatz begeben haben, wo der gesondert verfolgte Ishan I. festgehalten wurde. Die Angeklagtensollen begonnen haben, lautstark die Freilassung des Inhaftierten zu fordern und versucht haben, die anwesenden Beamten durch ihr aggressives Auftreten zur Freilassung zu bewegen. Auf die Aufforderung der Polizeibeamten vor Ort, sich zu entfernen, sollen die Angeklagten nicht reagiert haben. Sie sollen vielmehr versucht haben, zu der inhaftierten Person zu gelangen, um ihn gegen den Willen der Polizeibeamten mitzunehmen. Als die Polizeibeamten versucht hätten, die Angeklagten aus der Polizeistation zu drängen, soll es zu einem Handgemenge gekommen sein. Im Zuge dieses Handgemenges soll es zu mehreren Körperverletzungen gegenüber Polizeibeamten gekommen sein.

Beim nächsten Fall dürfte es sich um einen der mutmaßlich zwei Fälle handeln, bei denen man den Vornamen für einen Deutschen annehmen kann. Auch die Tat scheint typisch, berührt sie doch „des Deutschen liebstes Kind“, das Auto und seine ungebremste Nutzung:

Verfahren wegen mutmaßlichen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr u. a.

Strafsache gegen Ilia P., geb. 1979

Der Angeklagte soll am 13.04.2017 gegen 20:45 Uhr mit seinem PKW Mercedes die A2 in Fahrtrichtung Berlin befahren haben. Auf der linken von insgesamt 3 Spuren sei er hinter dem Opel Vectra eines Zeugen gefahren. Der Angeklagte soll hierbei mehrfach zu dicht auf das vor ihm fahrende Fahrzeug aufgefahren sein und seine Lichthupe eingesetzt haben [..] .

Danach geht es dann munter so weiter wie vorher. Eine Momentaufnahme aus dem Amtsgericht Hannover, zur Lektüre empfohlen allen Zweiflern an einer überproportional vorhandenen Ausländerkriminalität aus dem islamischen Kulturkreis….




Gesunder Menschenverstand im Osten, Gehirnwäsche im Westen

In einer Rede im sächsischen Chemnitz fordert Maximilian Krah das Publikum auf, nicht immer nur über die Motive zu rätseln, die hinter dem willkommenskulturellen Amoklauf der Kanzlerin stehen mögen, sondern einmal diejenigen in den Blick zu nehmen, die beim Götzendienst um den bon sauvage ihre eigenen Kinder zum Opfer bringen.

Was, fragt er, ist eigentlich im Leben der Eltern der in Kandel erdolchten Mia oder bei denen der in Freiburg ermordeten Maria L. oder bei denen des schariakonform weichgeklopften Kika-Mädchens falsch gelaufen, dass sie ihre Töchter überhaupt einer solchen Situation aussetzten? Jedem nüchtern Denkenden sei doch klar, dass solche interkulturellen Konflikte jederzeit möglich sind.

Wer oder was hat diesen Leuten die Skepsis und den Schutzreflex abtrainiert? Offenbar seien sie „von einem kollektiven Wahn befallen. Das heißt, sie tun etwas, wovon der gesunde Menschenverstand eigentlich sagt: Finger weg!“ Und warum, fragt Krah weiter, sind gerade die Menschen in Ostdeutschland dagegen immunisiert?

Meine Antwort kennen sie. Die Gehirnwäsche im Westen war viel smarter und tiefreichender als in der DDR, am Ende wahrscheinlich sogar besser als die in Rotchina. Man hat den armen Westdeutschen den Selbsterhaltungsinstinkt abtrainiert und ihnen gleichzeitige eingeredet, dass sie die moralische Elite der Menschheit, gewissermaßen die HerrInnenrasse der Selbstabschaffung seien.

Diese spinnerten Provinzler träumen von der Einen Welt, wo zehn Milliarden Gleiche einander zum energiereduzierten Massenschunkeln unterhaken, sie glauben allen Ernstes, ein Teil der Menschheit denke schon jetzt wie sie und der große Rest strebe es an. Ihr Erwachen wird noch viel blutiger werden. Das läuft unter Darwin-Awards. Wie so oft müssen die Kinder für die Torheiten ihrer Eltern, die Völker für jene ihrer Regierungen büßen.

(Text übernommen von Michael Klonovskys Acta Diurna)




AfD-Berlin kritisiert Demokratiedefizit an Humboldt-Uni

An der Humboldt Universität und der Freien Universität Berlin finden in diesen Tagen Wahlen zu den Studentenparlamenten (StuPa-Wahlen) statt. Eine kleine Clique linker Studenten hat sich die universitären, studentischen Gremien zur Beute gemacht. Die verantwortliche Person für dieses Versagen ist der Wissenschaftssenator und gleichzeitig ignorierender Bürgermeister Michael Müller. Der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Martin Trefzer, nimmt dies in einem Videopodcast zum Anlass, auf gravierende Unregelmäßigkeiten in den derzeitigen studentischen Gremien aufmerksam zu machen.




Was ein achtjähriger, weiß gefrorener Chinese uns lehrt

Wer wissen möchte, warum schon in wenigen Jahren das deutsche Wohlstandsmodell verloren sein könnte, für den ist die nachfolgende Geschichte:

Ein kleiner achtjähriger Chinese kommt mit Erfrierungen und vereisten Haaren in die Schule, weil er unbedingt eine Prüfung ablegen möchte. Und weder Lehrer noch Polizei oder Jugendamt stellen seine Prüfungsteilnahme infrage.

Nun mag uns solche Härte und Disziplin übertrieben erscheinen, aber sie ist symptomatisch für den Ehrgeiz, mit dem 1,4 Milliarden Chinesen daran arbeiten, uns auf den Weltmärkten den Rang abzulaufen. Deutschland versinkt gleichzeitig immer tiefer im PISA-Keller und versteckt die eigene Lernfaulheit in Gruppenevaluationen und angeblicher Schwerpunktverlagerung hin zu sozialer Kompetenz.

Das Schlimme ist, dass Fehlentwicklungen in der Bildungspolitik meist erst nach 20-30 Jahren, wenn sie voll auf den Arbeitsmarkt bis in die Führungsebenen durchgeschlagen haben, wirtschaftlich spürbar werden. Dann ist es allerdings definitiv zu spät, um gegenzusteuern.

Zum Glück steht wenigstens die AfD dafür, in den Schulen wieder solide deutsche Bildungsarbeit zu leisten, inklusive Frontalunterricht und dreigliedrigem Schulsystem. Das ist kein Rückschritt, wie rot-grüne Bildungsromantiker meinen, sondern ein „zurück in die Zukunft“.




Schulzens Entgleisung: Warum schweigt die Presse?

Von PLUTO | Die Morgenpresse schweigt auch am Tag danach: 100%Schulz hatte am Montagabend aller Welt vor Augen geführt, dass er schwache Nerven hat. Ein zorniger Zuhörer, der ihn live vor versammelten Presseteams einen Volksverräter nannte (PI-NEWS berichtete), wurde vom SPD-Bundesvorsitzenden als „Nazi“ beschimpft. In den meisten großen Zeitungen war darüber nichts zu lesen, obwohl viele Journalisten dabei waren. Der Leser wird dumm gehalten. Die Live-Übertragung der Pressekonferenz als einziges Zeugnis des ungewöhnlichen Vorfalls muss wohl als größtmöglicher medialer Unfall eingestuft werden.

Wenn vor laufenden Kameras plötzlich eine Stimme aus dem Off Martin Schulz mit „Volksverräter“ lautstark in die Rede grätscht, ist das eine nicht alltägliche Sache. Berichtenswert auf jeden Fall, denn schließlich handelte es sich um den Start der GroKo-Werbetour in der Herzkammer der Sozialdemokratie in der nordrheinwestfälischen Metropole Dortmund. Und es geht für den SPD-Parteivorsitzenden um nicht weniger als um Alles oder Nichts: er muss bis Sonntag seine Genossen von den „hervorragenden“ Sonderungsverhandlungen mit der Union überzeugen. Scheitert sein Ansinnen, ist er wohl weg vom Fenster. Wenn dann also ausgerechnet der Auftakt live und noch dazu innerhalb von SPD-Veranstaltungsräumen dermaßen in die Hose geht, dann sollte es Pflicht einer freiheitlichen Presse sein, darüber angemessen zu berichten. Aber nur durch die sozialen Medien nahm der Schlagabtausch schnell Fahrt auf.

Was die Sache im Foyer der Dortmunder Westfalenhalle aber wirklich zum Skandal werden ließ, ist die unsouveräne Reaktion von Schulz auf die Verbalattacke: er beschimpfte den Volksverräter-Rufer als Nazi. Also ist bei der SPD jeder, der „Volksverräter“ ruft, automatisch ein Nazi, wie es die User in den sozialen Medien instinktsicher kommentierten? Zweitens: woher wusste Schulz, dass es sich um einen verachtenswerten Nazi handelt, den es zu bekämpfen gilt? Ist er Hellseher, kannte er den Rufer persönlich? Könnte es nicht sogar sein, dass es sich um einen eigenen Genossen handelt, der seinem Frust Luft machte? Hier wäre es Aufgabe der Tagespresse und öffentlich-rechtlichen Medien gewesen, umgehend für Aufklärung zu sorgen. Zum Beispiel in der Frage, wie es einem Demonstranten in einem geschlossenen SPD-Veranstaltungsort gelingen kann, praktisch auf Tuchfühlung an Schulz heranzukommen. Aber dann hätte man ja auch über den Vorfall berichten müssen.

Nun kennt man es ja schon, dass SPD-Spitzenvertreter gegenüber Andersdenkenden verbal ausfällig werden. Man erinnert sich an Sigmar Gabriel, der friedliche Demonstranten als „Pack“ beleidigte. Siggi mit der schnellen Zunge ist derzeit Merkels Chefdiplomat und hält – wie böse Zungen behaupten – auch schon mal seine schützende Hand über einen iranischen Kinder-Henker, der sich in einer deutschen Klinik kurieren lassen will. Und der dann ungehindert schnell das Weite suchen konnte, als ihm der Boden im Land der Ungläubigen offenbar zu heiß wurde. Der Ayatollah bedankte sich für das freie Geleit überschwänglich bei der deutschen Polizei. Ein wahrlich vergiftetes Lob, hinter dem pure Verachtung steckt. Ob Siggi, Martin und Angela die Ohren klingeln?

Die „Qualitätsmedien“ schweigen also beharrlich über den skandalträchtigen Vorfall in Dortmund, bei dem jemand eben mal so zum „Nazi“ gestempelt wurde, nur weil er aus seinem Herzen keine Mördergrube machen wollte. Zur Erinnerung: die millionenfachen Judenmörder Hitler, Himmler, Göring und andere waren Nazis, falls das dem Buchhändler aus Würselen entgangen sein sollte. Den meisten Medien ist Schulzens Entgleisung kein Wort wert, und sie zeigen damit, dass sie dem Gelingen der GRoKo unbedingt zuarbeiten wollen. Bis kommenden Sonntag darf möglichst kein Schatten auf den Sondierungsstreit zwischen SPD und Union fallen. Denn sonst drohen Neuwahlen, und die dürften zum Nachteil der Genossen ausgehen. Obwohl in den meisten Medien mantrahaft behauptet wird, dass Neuwahlen nutzlos seien, weil sich die Ergebnisse nur wiederholen würden. Tatsächlich dürfte davon aber vor allem die AfD als einzige echte Opposition profitieren. Und das wäre auch gut so.

Hier nochmal das Video der Szene:

https://youtu.be/5uEgdKXH0Gw

Update: Wie mittlerweile bekannt wurde, könnte es sich bei dem „Volksverräter“-Rufer um einen Aktivisten der Partei „Die Rechte“ handeln.




Nicolaus Fest: Warum Merkel Erfolg im intellektuellen Milieu hat

Zu den rätselhaftesten Leistungen Angela Merkels gehört ihr Erfolg im intellektuellen Milieu. Hier erfährt die Kanzlerin ein Maß an Zuneigung, das zuvor nur Willy Brandt auf sich ziehen konnte. Gerhard Schröder hatte für Künstler wenig übrig, vermutlich hielt er auch ihre Arbeit für ‚Gedöns’. Helmut Kohl wurde, obwohl historisch wie architekturhistorisch belesen, als ‚Birne’ geschmäht und verachtet. Ganz anders die Kanzlerin: Ob Sänger oder Schriftsteller, Schauspieler oder Regisseure, fast alle preisen sie. Kritik kommt aus dieser Ecke nicht.

Das ist erstaunlich, denn tatsächlich war wohl nie ein deutscher Regierungschef so wenig intellektuell, der Kunst so fern wie Frau Merkel. Nicht einmal hat sie auf irgendein Werk verwiesen, auf einen Roman, ein Gedicht, ein Bild, ein Bauwerk, das irgendeinen tieferen Eindruck auf sie gemacht hätte. Zitate kommen in ihren Reden nicht vor, so gut wie nie beruft sie sich auf eine Figur oder Tradition des europäischen Geistes. Auch von ihren Besuchen in Bayreuth ist nicht ein einziger Satz bekannt, der irgendein tieferes Verhältnis zu Wagners Werk andeuten würde; ob sie je etwas von Schubert, Beethoven oder Mozart gehört hat, ist nicht mit Sicherheit zu bejahen. Und die einzige Bemerkung zu einem Buch war zu einem, das sie nicht gelesen haben will: Thilo Sarrazins ‚Deutschland schafft sich ab’ fand sie „nicht hilfreich“. Über andere Werke, ob Sachbuch oder Literatur, hat sie nie gesprochen. Vermutlich liest sie nur SMS.

In all dem zeigt sich: Existentiell notwendig ist Kunst für die Kanzlerin nicht; nicht einmal ist sie es als Anregung oder Schmuck. Ausdruck interessiert sie nicht, auch zur Sprache hat sie ein rein funktionales Verhältnis: Subjekt – Prädikat – Objekt, rüber mit der Botschaft, das reicht. Eben deshalb sind auch ihre Sprache und Gedankenführung so schmucklos und schlicht. Dass ihre Äußerungen nicht selten wie ‚Deutsch in leichter Sprache’ klingen, so als spreche sie mit Behinderten oder Ausländern, hat hier seinen Grund.

Dabei geht es um weit mehr als um syntaktische oder grammatikalische Unbeholfenheiten. Die berühmte Frage in ‚Anton Reiser’, ob ohne oder jenseits der Worte überhaupt gedacht werden könne, ist auch politisch zu stellen. Denn ohne Sinn für Kunst und Geschichte und die sich darin zeigende Kultur gibt es auch politisch keinen Halt, fehlen die in Traditionen und Anschauungen verankerten Begriffe. Vermutlich kommt daher Merkels so leichtfertige Öffnung der Grenzen für all die Barbaren im buchstäblichen Sinne, aber auch ihr Schweigen zu frauenfeindlichen Übergriffen, zur weltweiten Christenverfolgung, zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit.

Die Frau, die sich so oft auf Europa beruft, hat von dem, was Europa ausmacht, keinen Schimmer; und sie will es auch gar nicht haben. Europas Werte und Erbe sind ihr egal, ebenso seine Architektur, seine Landschaften, seine Kunst. All das sagt ihr nichts, ist für ihr Leben und ihre Selbstverortung ohne Bedeutung; deshalb steht sie auch für nichts ein. Wer bedroht wird, dem empfiehlt sie Blockflötenspiel oder Kirchgang. Dass es jenseits der Macht etwas geben könnte, das sich zu verteidigen lohnt, nicht zuletzt die Freiheit von Kunst und Ausdruck, ist für sie nicht begreifbar.

Doch auch jene, die diese Freiheit verteidigen sollten, klatschen dazu.

(Gefunden auf nicolaus-fest.de)




Sigmar Gabriel: Türken haben Deutschland aufgebaut

„Deutschland hat viel davon profitiert, dass Menschen aus anderen Teilen der Welt, insbesondere der Türkei, nach dem zweiten Weltkrieg zu uns gekommen sind und das Land aufgebaut haben.“ Diese völlig faktenfreie Behauptung kommt nicht etwa wie gewohnt von türkischer Seite, sondern aus dem Mund des deutschen Außenministers Sigmar Gabriel (SPD).

Gabriel verbreitete die Wiederaufbaulüge unwidersprochen am 6. Januar bei einer Pressekonferenz mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu in Goslar (hier ab Minute 3.14).

Nachfolgend die für jeden nachprüfbaren Fakten hinsichtlich der Anwesenheit von zig Millionen Türken in Deutschland, und deren Beitrag zum Wiederaufbau des Landes:

Am 31. Oktober 2017 jährte sich zum 56. Mal (1961) die Unterzeichnung des Gastarbeiterabkommens zwischen Deutschland und der Türkei. Im Gegensatz zum gerne von türkischer Seite erzählten Mythos „Deutschland hat türkische Gastarbeiter nach dem Krieg geholt und diese haben das Land wieder aufgebaut“, ging der Wunsch nach einem Abkommen nicht von Deutschland aus, sondern von der Türkei.

Sowohl die Türkei als auch die USA hatten ein großes Interesse am Zustandekommen dieser Vereinbarung. Ein starkes Bevölkerungswachstum in der Türkei hatte zu hohen Arbeitslosenzahlen geführt. Diese hoffte man durch das Abkommen zu reduzieren. Außerdem sollten zurückkehrende Fachkräfte mit ihrem neu erworbenen Know-how die Effizienz der heimischen Industrie steigern. Ziel der USA war eine ökonomische Stabilisierung der Türkei, die 1952 in die NATO aufgenommen worden war.

Hierzu führt Dr. Stefan Luft in seinem 2006 erschienen Buch “Abschied von Multikulti“ aus:

Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

In Ihrem Buch „Diplomatische Tauschgeschäfte. ‘Gastarbeiter’ in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973“ führt Heike Knortz das Zustandekommen des Vertrages auch auf außenpolitischen Druck der USA zurück:

Zunächst reagierte die Bundesregierung zurückhaltend auf das Angebot. Arbeitsminister Theodor Blank lehnte das Angebot zunächst ab. Da er die kulturell-religiöse Distanz und mögliche aus dieser resultierende Konflikte als zu groß einschätzte, des Weiteren bestünde zunächst auch kein Bedarf an türkischen Arbeitskräften, da das Potenzial an deutschen Arbeitslosen aus strukturschwachen Regionen noch nicht hinreichend ausgeschöpft sei. Aufgrund des außenpolitischen Drucks der USA, welche nach der geostrategisch motivierten Aufnahme der Türkei in die Nato dieses Land ökonomisch stabilisieren wollte, übernahm das bundesdeutsche Außenministerium, im Gegensatz zum ursprünglich zuständigen Arbeitsministerium, die Verhandlungsführung mit der türkischen Republik. Bei Abschluss des Abkommens standen die außenpolitischen Ziele der Nato, sowie die innenpolitischen und wirtschaftlichen Ziele der Türkei im Vordergrund. Insbesondere erhoffte sich die Türkei einen Rückgang der hohen türkischen Arbeitslosenzahlen, welche durch ein dauerhaft über dem Wirtschaftswachstum liegendes Bevölkerungswachstum verursacht waren.

Das Problem des explosionsartigen Anwachsens der eigenen Bevölkerung (von 1955 bis 1975 stieg die Bevölkerungszahl in der Türkei von 24 auf 40,2 Millionen Menschen) wurde zumindest damals noch von türkischer Seite aus offen zugegeben. Helmut Schmidt (SPD, deutscher Bundeskanzler 1974 bis 1982) berichtete in der Wochenzeitung “Die Zeit” (Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993) über ein Schlüsselerlebnis mit dem türkischen Ministerpräsidenten Demirel:

Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muss anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: „Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren.“ Und ich habe zu ihm gesagt: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen.“ Da hat er gesagt: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen.“

Es ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle“ der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich nach Deutschland vermittelt werden konnten. Neben den Überweisungen der Gastarbeiter und der Verbesserung der türkischen Handelsbilanz gegenüber der Bundesrepublik Deutschland erhoffte sich die Türkei auch durch die Rückkehr der in Deutschland mit moderneren Produktionstechniken vertraut gewordenen Arbeitskräften im Rahmen des vereinbarten zweijährigen Rotationsprinzipes eine Effizienzsteigerung der eigenen Industrie (Know-How-Transfer). Aufgrund der Vertragsbedingungen, insbesondere des vereinbarten zweijährigen Rotationsprinzips, gab es keine Überlegungen oder gar Planungen hinsichtlich einer dauerhaften Ansiedlung der türkischen Zuwanderer, denn dies war in den Vertragsbedingungen explizit nicht vorgesehen. Dass das Abkommen keinen wirtschafts- sondern einen außenpolitischen Hintergrund hatte, wurde es auch folgerichtig nicht vom Wirtschafts- sondern vom Außenministerium verhandelt und abgeschlossen. Ein Volk, das weltweit für seinen Fleiß, Handwerkskunst und Erfindergeist bekannt, bereits 1959 hinter den USA wieder zweitstärkste Wirtschaftsnation ist, war mit Sicherheit nicht auf größtenteils ungelernte Türken zum „Wiederbau“ seines Landes angewiesen. 1961 gab es in Deutschland nichts mehr zum „wiederaufbauen“. Eine gute Gelegenheit zum Wiederaufbau hätte es hingegen in der Türkei gegeben:

Er kommt selbst aus diesem Gebiet um die Städte Erzurum, Mus und Varto. „Als dort 1966 ein Erdbeben wütete, ließ die türkische Regierung viele Überlebende, die Hab und Gut verloren hatten, als Gastarbeiter nach Deutschland rekrutieren. Tausende kamen nach Berlin.“

Bereits 1971 wurde das Abkommen wieder gekündigt, 1983 zahlte man „Rückkehrprämien“, damit Türken wie ursprünglich vereinbart in die Türkei reimigrieren.

Das Foto zeigt das fränkische Würzburg im Jahre 2011, als zu Ehren der „dringend benötigten“ türkischen Gastarbeiter die Innenstadt flächendeckend mit türkischen Fahnen verschandelt wurde.

Diese eindeutige Faktenlage passt der Türkei nicht so recht in ihr eigenes Geschichtsbild. So behauptete hinsichtlich des bevorstehenden 50ten Jahrestages des Abkommen im März 2011 der damalige „Minister für Auslandstürken“ Faruk Çelik:

[…] In Anspielung auf die deutsche Kritik an türkischen Migranten erinnerte der Minister die Bundesrepublik auch daran, dass die Auswanderung keine Idee der Türken war: „Die Leute gingen, weil man nach ihnen rief.“ Nun müsse sich Deutschland verstärkt um eine gute Integration bemühen, was bedeute, „Kultur und Religion“ der Türken zu respektieren. […]

Ebenso gab der damalige türkische Staatspräsident Abdullah Gül das Märchen vom dringend benötigten türkischen Gastarbeiter zum Besten:

„Die Türken sind damals einer Einladung gefolgt. Deutschland brauchte Arbeitskräfte, die Türken machten sich auf den Weg.“

Selbst die Bundesregierung klammerte, aus welchen Gründen auch immer, die Geschichte des Zustandekommens der Anwerbung aus:

Der Anwerbevertrag zwischen Deutschland und der Türkei wurde Ende Oktober 1961 in Bad Godesberg unterzeichnet. Beide Länder waren an einer engeren Zusammenarbeit interessiert. Zum einen brauchte Deutschland zur Zeit des „Wirtschaftwunders“ Arbeitskräfte, zum anderen wollte die Türkei ihre Landsleute durch einen Auslandsaufenthalt weiter qualifizieren.

Ehemalige deutsche Bundeskanzler und Minister verzichteten auf falsche Rücksichtnahme bei Ihrer Bewertung der Folgen des Abkommens wie nachfolgende Zitate belegen:

Helmut Schmidt (SPD) in der Wochenzeitung „Zeit“ vom 5.2.82:

„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“

Manfred Börner (SPD und hessischer Ministerpräsident) 1982:

“Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

Helmut Kohl, in einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tage seiner Kanzlerschaft:

„Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, dass das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen.“

und an anderer Stelle:

„Das Problem ist, dass wir offen aussprechen müssen, dass wir mit der Zahl der türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben. Sie muss verringert werden.“

Trotz aller Fakten, wird das Märchen vom Wiederaufbau Deutschlands durch Türken nicht nur bis zum Erbrechen von selbigen, sondern auch immer wieder von deutsch-feindlichen Politikern wie Sigmar Gabriel einmal bereits im Juli 2017 dieses Jahres zum Besten gegeben.

Weiterführende Links:

» Tobias Heinz: Beitrag der Gastarbeiter zum Wiederaufbau Deutschlands
» Necla Kelek: Almancis haben Türkei gerettet